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Die sogenannte Reichsburg Cochem letzte Woche im Herbstlicht bei heftigem Wind.
Seit gestern bin ich noch mehr als bislang dafür, dass der Name "Reichs" Burg geändert werden müsste.
Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!
bitte beachte/ please respect COPYRIGHT © All rights reserved
Die Halbinsel Crozon ( bretonisch Gourenez Kraozon, französisch Presqu'île de Crozon) befindet sich im äußersten Westen des Départements Finistère im Nordwesten der Region Bretagne, zwischen Brest und Quimper.
Die komplette Halbinsel gehört zum Regionalen Naturpark Armorique (französisch Parc naturel régional d’Armorique), dem einzigen Naturpark in der Bretagne.
de.wikipedia.org/wiki/Crozon-Halbinsel
Herrlich, auch auf dem Küstenweg zu wandern und den Ausblick zu geniessen und beeindruckend, wieder mit Gezeiten zu leben, die dort heftig sein können.
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Wishing you a lovely new week and a peaceful Advent season,
dear friends.
Thank you for your kind kind visits and comments.
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Nach diesem heftigen Sturm wünsche ich Euch allen ein schönes und ruhiges Wochenende!
Bei uns an der Ostsee war es ruhiger als erwartet!
Ihren Namen hat die Isen vom indogermanischen Wort eis, was „sich heftig und schnell bewegen“ bedeutet. Der Name hat sich auf das Kloster Isen und die Marktgemeinde Isen übertragen.
Low water by the strong westerly storm.
Niedrigwasser in der Ostsee durch den heftigen Weststurm. Dadurch werden etliche Sandbänke sichtbar, die natürlich begehbar sind!
Heftig, melodieus, het liedje duurt maximaal 5 seconden en wordt makkelijk 10 keer per minuut herhaald.
Vinken eten zaden en zachte plantendelen, zoals bladknoppen. In het broedseizoen zijn het echter vooral insecten die gegeten worden. Insecten leveren meer eiwitten, welke noodzakelijk zijn voor de groei van de jonge vinken en het grote energieverbruik van de oudervogels.
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Heftig, melodieus, het liedje duurt maximaal 5 seconden en wordt makkelijk 10 keer per minuut herhaald.
Vinken eten zaden en zachte plantendelen, zoals bladknoppen. In het broedseizoen zijn het echter vooral insecten die gegeten worden. Insecten leveren meer eiwitten, welke noodzakelijk zijn voor de groei van de jonge vinken en het grote energieverbruik van de oudervogels.
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Ihren Namen hat die Isen vom indogermanischen Wort eis, was „sich heftig und schnell bewegen“ bedeutet. Der Name hat sich auf das Kloster Isen und die Marktgemeinde Isen übertragen.
Dieser Kernspalter steht in Niedersachsen in der Nähe von Hameln.
Das Kernkraftwerk Grohnde wurde trotz heftiger Proteste in den 70ern, 1985 in Betrieb genommen. Anfang 2021 hat es als weltweit erste Kerkraftanlage 400 Mrd. kWh erzeugt.
Ende 2021 soll der Kernspalter vom Netz gehen.
sind wir bei einem heftigen Regenguss in Niendorf an der Ostsee. Vom Licht der letzten Sonnenstrahlen wurden die weiterziehenden Wolken bestrahlt.
www.youtube.com/watch?v=bvoV9mb3S1w&ab_channel=Techno...
♥💋 -VorSpiel- 💋♥
Der Pulsschlag bestimmt den Takt,
er wird immer schneller, immer heftiger,
er wird rasend.
Hände streicheln die Instrumente,
locken einen leisen, zarten, sanften Ton
aus ihnen, der immer lauter wird und
zu schreien beginnt.
Der Atem spielt die Melodie,
mal schnell, mal langsam,
mal leise, mal laut,
mal voll Gefühl, mal vor Erschöpfung.
Berührungen leiten die Pauken,
sie geben einen harten, tiefen, schweren
Ton von sich,
sie lassen den Boden vibrieren.
Die Nähe bringt die Harmonie
und schließt die Dissonanzen aus.
Geräusche applaudieren,
geben dem Ganzen seinen Sinn.
Zwei Körper vereinen sich
zu einem Orchester aus Liebe.
Blick vom Penkenn zur Ahornspitze in den Zillertaler Alpen. Das letzte Sonnenlicht vor einem heftigen Unwetter fällt auf das Fellenbergkar mit der Karl-von-Edel-Hütte.
Die Karl-von-Edel-Hütte ist eine Schutzhütte der ersten Kategorie der DAV-Sektion Würzburg auf 2238 m ü. A. Höhe. Sie ist Ausgangspunkt für zahlreiche Bergwanderungen in den Zillertaler Alpen.
Karl-von-Edel-Hut and mount Ahornspitze in the Zillertaler alps.
hier tauchen sie immer wieder auf, nach Jahren der Abwesenheit, gibt aber heftigen Streit mit den sechs Bussarden dieses Jahr
Der Beginn eines Tages, wie es ihn kein zweites Mal gibt. Üblicherweise kehre ich nach so einem Morgen wieder heim und bringe zum Frühstück frische Brötchen mit. Dieses Mal sollte der Tag draußen in der Natur aber nicht mit dem Sonnenaufgang enden. Kurze Zeit später traf ich mich mit Freunden und wir unternahmen bei herrlichem Novemberwetter und heftigen Sturmböen eine ausgiebige Tageswanderung auf unbekannten Wegen. Erst nach Sonnenuntergang war ich wieder zurück. Es war ein wahnsinnig schöner Tag - wer braucht da noch ferne Urlaubsziele?!
Diese Aufnahme entstand unter sehr schwierigen Bedingungen es regenete heftig und dunkel war es auch. Ich habe die Kamera in eine Rosette der Balustrade gelegt und bei offener Blende mit 1/8 sec fotografiert. Über das Ergebnis war ich selbst erstaunt.
nach einem heftigen Regen kam die Belohnung mit einem Regenbogen, der sich über den kleinen Ort Balderschwang im Oberallgäu (Deutschland) bildete. Balderschwang liegt auf einer Höhe von ca 1000 Metern und ist ein großartiger Ausgangspunkt zum Wandern und im Winter zum Skifahren.
Leider konnte man nicht von unten oder nach unten fotografieren, da auf der Bühne heftig für die Abendvorstellung gearbeitet wurde. Und da oben war es sehr dunkel.
Kalt war es heute am zugefrorenen Gr. Pönitzer See, als die Sonne sich kurz aber heftig verabschiedet hat.
Fiscalina Valley - Fischleintal in Südtirol, Alpen
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Das Fischleintal (italienisch Val Fiscalina) ist ein rund 4,5 km langes, vom Sextental nach Süden abzweigendes Seitental in den Sextner Dolomiten im östlichsten Teil von Südtirol in Italien.
Das Tal ist für seine landschaftliche Schönheit überregional bekannt und führt in den Naturpark Drei Zinnen, vorbei an einigen Gipfeln der Sextner Sonnenuhr.
Am Morgen des 12. Oktober 2007 stürzten ca. 60.000 Kubikmeter Fels- und Geröllmassen vom Einserkofel (2.698 m) in den hinteren Talgrund. Es kamen dabei keine Menschen zu Schaden, 30 Urlauber konnten unverletzt gerettet werden.
Der Bergsturz wird auf die Sprengkraft von in Felsspalten aufgrund vorausgegangener heftiger Temperaturschwankungen gefrierenden Wassers zurückgeführt. Eine zunächst vermutete Folge der Klimaerwärmung wurde jedoch relativiert.
(Wikipedia)
The morning fog together with the rising sun over the forests of the Elbe Sandstone Mountains send me a message in the form of a bar code.
To my great regret, I am unable to decipher this code and so I can only stand there in awe at the sight and guess what the message could possibly mean.
It could be a simple "Good morning hiker" or a call for help (since there was a severe fire in the area recently, that would not be so improbable).
But maybe it was just an invitation to stop and really see. To see and feel the wonders that surround us every day. Appreciating them and preserving them and showing them to other people.
If that was the case, then I understood the assignment and gladly accepted it.
Der morgentliche Nebel zusammen mit der aufgehenden Sonne über den Wäldern des Elbsandsteingebirges senden mir eine Botschaft in Form eines Strichcodes.
Zu meinem großen Bedauern bin außer stande diesen Code zu entziffern und so bleibt mir nur dazustehen, diesen Anblick zu bestaunen und zu vermuten, was die Nachricht wohl bedeuten kann.
Es könnte ein schlichtes "Guten Morgen Wanderer" sein oder aber auch ein Hilferuf (Da es hier in der Gegend vor kurzem heftig gebrannt hat, wäre das garnicht so unwahrscheinlich).
Vielleicht war es jedoch auch einfach nur die Aufforderung inne zu halten und wirklich zu sehen. Zu sehen und zu fühlen, welche Wunder uns jeden Tag umgeben. Sie zu würdigen und zu bewahren und anderen Menschen zu zeigen.
Wenn das war, dann habe ich den Auftrag verstanden und nehme ihn gern an.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
When it rains in New Zealand, it rains hard, like here at Lake Manapouri on New Zealand's South Island.
Wenn es in Neuseeland regnet, dann heftig, wie hier am Lake Manapouri auf der Südinsel Neuseelands.
THANKS FOR YOUR VISIT AND FAVES
ON THE REACTIONS I WILL TRY TO RESPOND BACK
De zaadjes uit de peulen van de blauweregen zijn zeer giftig en leiden tot ernstige maagdarmstoornissen. Het sap van de plant kan de ogen heftig irriteren
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The seeds from the pods of the wisteria are very poisonous and lead to serious gastrointestinal disorders. The sap of the plant can severely irritate the eyes
Eine sichere Leistung für die (Düsseldorf-)Derendorfer 290 war der Gdg 57074 aus Neanderthal. 290 270 und 044 befördern den Ganzzug, der mit einer heftigen Kalkfahne bei Erkrath die Rheinische Strecke herunter rollt.
Faszination pur ist der Blick in die majestätische Bergwelt.
Der Anblick war berauschend, obschon ein heftiger Föhnsturm mir fast die Kamera entriss, Schnee und Kälte prickelten auf meinen Wangen - dennoch war es eine Wohltat für Leib und Seele.
Ich wünsche euch allen ein zufriedenes und schönes erstes Wochenende im neuen Jahr.
Türkei 1989, Kappadokien , Gürzelyürt
Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.
Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.
Kappadokien im Byzantinischen Reich
Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.
Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.
Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme
Orte von besonderer touristischer Bedeutung
Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.
Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.
In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.
Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.
Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.
Here, I was exploring a place, where I saw a large poppy field last year. As You can see easily, there is not much left from it. A strong and cold wind was blowing and I felt, that it would start to rain intensely very soon (I was right with that by the way). Nonethless I have to take some more shots before I can go. Yes, I have to, because this mood is really unusual. After that, I run back to a safe place inside of my car, a little bit to late to arrive it dry. Who cares ?
Ich erkundete hier gerade eine Stelle, an der im letzten Jahr noch ein riesiges Mohnfeld war. Wie unschwer zu erkennen ist, ist davon nicht viel übrig. Es wehte ein kalter und starker Wind und ich war davon überzeugt, dass es in Kürze anfangen würde heftig zu regnen (womit ich im übrigen auch recht hatte). Trotzdem muss ich noch ein paar Fotos machen. Ja richtig, ich muss, denn diese Stimmung ist außergewöhnlich. Danach ging’s im Dauerlauf zurück zum schützenden Auto. Zu spät allerdings, um dort noch trocken anzukommen. Wenn juckt‘s ?
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Dresden mit V-Club
An der Kunstakademie in Dresden begegnete mir eine nette Mittarbeiterin sie ließ mich kurz in die Kunstakademie hinein..
Auf meine Frage ob ich die Zitronepresse auch von Innen sehen könnte verriet sie mir die Möglickeit...
die Zitronenpresse
Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst. Mit seiner gläsernen Kuppel – von der Bevölkerung wegen ihrer gefalteten Form „Zitronenpresse“ genannt – besetzt das Gebäude eine herausragende Stelle in der Dresdner Silhouette. Zu ihrer Entstehungszeit war die „Zitronenpresse“ heftig umstritten, galt sie doch als Konkurrenz zur Kuppel der Frauenkirche. Heute hingegen wird sie als Bereicherung der Altstadt verstanden.
Der reich geschmückte Gebäudekomplex wurde nach seinem Schöpfer, dem Architekturprofessor Constantin Lipsius, „Lipsiusbau“ benannt. Neben der Kunstakademie beherbergte er das Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins. Hier hatten jahrzehntelang aufsehenerregende Kunstausstellungen stattgefunden. So waren auf Präsentationen des Kunstvereins schon seit 1905 die Maler der neu gegründeten Künstlergruppe „Brücke“ vertreten. Nach seiner teilweisen Zerstörung 1945 blieb das Ausstellungsgebäude jahrzehntelang ungenutzt. Der Wiederaufbau in der Bauherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen konnte im Jahr 2005 abgeschlossen werden. Die Spuren der Zerstörung wurden bei der Renovierung sichtbar gelassen und in einen eindrucksvollen Kontrast zur Architektur gesetzt, Zeitschichten der Geschichte wurden nicht kaschiert, sondern treten hervor. So ergeben sich architektonische Brüche, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart berühren. Für die Gestaltung wurde der Arbeitsgemeinschaft Auer + Weber + Architekten mit Rolf Zimmermann und dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement als Bauherr der Architekturpreis des Bundes der Architekten Sachsen verliehen.
Mit der Kunsthalle, die nun von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreut wird, hat Dresden einen imposanten Ort für Kunstausstellungen wiedergewonnen. Zahlreiche Sonderausstellungen bieten den Besuchern ein informatives und abwechslungsreiches Programm. Besondere Bestimmung der Kunsthalle aber ist es, ein Ort für die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen zu sein.
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Türkei 1989, Kappadokien , Nähe Urgup
Das UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Göreme-Kappadokien liegt im Zentrum eines Gebietes ehemals intensiver vulkanischer Tätigkeit, die das heutige Landschaftsbild entscheidend prägte. Im Zuge der alpidischen Orogenese wurde auch der Bereich Anatoliens im Verlauf der letzten 100 Millionen Jahre aufgefaltet, der von großen Seenplatten und tropischen Sumpflandschaften bestimmt war. Als sich das Taurusgebirge im Süden weiter erhob, wurden im Inneren Anatoliens große Mengen Lava langsam an die Erdoberfläche gedrückt, was schließlich zur Bildung der Vulkanlandschaft Kappadokien führte.
Im Umkreis der Vulkane Erciyes Dağı (3917 m), Hasan Dağı und der Melendiz-Bergketten zwischen den türkischen Städten Kayseri, Aksaray und Niğde kam es vor allem seit dem Neogen, also in erdgeschichtlich relativ junger Zeit, zu bedeutenden Eruptionen, die neben Lava auch große Mengen vulkanische Asche in ein ca. 10.000 km² großes Gebiet schleuderten, das heute geologisch gemeinhin als Ausräumungslandschaft von Kappadokien (Barsch, 1935) bezeichnet wird. So wurde die Landschaft Zentralanatoliens durch neugebildete Vulkanberge und durch Schichten vulkanischer Tuffe, die die tieferliegenden Sumpf- und Seenplatten zuschütteten, völlig neu geprägt.
Kappadokien im Byzantinischen Reich
Über die Jahrhunderte verdichteten sich diese durch unregelmäßige Ausbrüche entstandenen Schichten vulkanischer Tuffe zu einem relativ festen Gestein, das je nach Lage und Eruptionshorizont bis heute außerordentlich schnell abgetragen wird. Im weiteren Wechsel zwischen Eruption und Ruhepausen wuchsen die Vulkane weiter an. In der Übergangszeit zwischen Pliozän und Pleistozän kam es zu den heftigsten Ausbrüchen, die die heutige regionale Landschaft maßgeblich mitgestaltet haben. Die vulkanischen Tätigkeiten dauerten bis in geschichtliche Zeit an und wurden auch in steinzeitlichen Wandgemälden in der südlich von Konya (außerhalb Kappadokiens) liegenden Ursiedlung Çatalhöyük (ca. 8000 v. Chr.) dargestellt. Bis in das 19. Jahrhundert hinein wurde aus der Region des Erciyes Dağı bei Kayseri von aktiven Fumarolen und Rauchsäulen berichtet, die allerdings gegenwärtig zum Stillstand gekommen sind.
Durch die Folge von vulkanischen Ausbrüchen dehnte sich das ehemalige Seengebiet um Ürgüp und in den Tallandschaften des späteren Flusses Kızılırmak weiter aus. Dies führte zu Sedimentablagerungen von Erden und Tonen, die später vor allem für die Töpferstadt Avanos von Bedeutung wurden.
Durch Erosion geformte Felsen nahe Göreme
Orte von besonderer touristischer Bedeutung
Durch Erdverschiebungen in Zentralanatolien, Erhebungen einerseits sowie Eintiefungen der Flusssohlen andererseits wurden die restlichen Binnenseen großflächig entwässert, was zu einer bis heute andauernden starken Erosion führte, die wesentlich das geomorphologische Bild der Tufflandschaft Kappadokiens prägt. In der Folge schufen äolische, fluviative, atmosphärische sowie thermoklastische Erosionstätigkeiten die bizarre und einzigartige Gestalt der Landschaft.
Dieser rapide Erosionsprozess zeigt, wie jung und unausgeglichen die geologischen Verhältnisse im Gebiet von Kappadokien sind. Nach wie vor werden erhebliche Mengen Tuff ausgeräumt und nach jedem mächtigen Regenguss lassen sich die gewaltigen Erosionskräfte in den Tälern erahnen, die neue, dezimeterstarke Strukturen formen und große Mengen Erosionsmaterial wegschwemmen.
In den tieferliegenden Hängen bilden sich durch die Erosion mitunter besondere Strukturen heraus: die Tufftürme der für Kappadokien berühmten Feenkamine (türkisch peri bacalari, englisch fairy chimneys), die durch härtere, oben liegende Schichten vulkanischer Tuffe eine gewisse Zeit geschützt werden. Erst nach dem Abrutschen der schützenden Bedeckung verstärkt sich durch die Einwirkung von Wind und Wetter, Vögeln und Insekten – (und heute auch durch Touristen und Luftverschmutzung) – die Erosion, welche die Kegel relativ schnell zerstört.
Nicht zu vergessen ist die Tätigkeit der lokalen Bevölkerung, die über Jahrtausende viele der Tuffformationen zu Wohnzwecken und für Kirchen sowie für Taubenschläge ausgehöhlt hat, die oftmals bis in die höchsten Spitzen der Tuffkegel reichen.
Einerseits ist diese Form der Architektur ein Beispiel für besonders schöpferisches und ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Wohnen und Wirken. Weil jedoch andererseits durch oft unbedachte Aushöhlung die Erosion beschleunigt wird, wurde im Rahmen der Erfassung des Gebietes Kappadokien als Weltkulturerbe der UNESCO ein Verbot der weiteren Aushöhlung ausgesprochen, das aber oft nicht eingehalten wird.
Ehem. Großraumkino in der Karl-Marx-Allee, Berlin
Architektenkollektiv Josef Kaiser und Herbert Aust 1960-62
"Zwischen Block E-Nord und F-Nord befindet sich ein Gebäude, das ebenfalls ganz augenfällig aus der Konzeption der Stalinallee herausfällt. Das Kino Kosmos, als Ur- und Erstaufführungskino geplant, gehört in seiner Funktion als Kulturbau zwar originär zum Plan der Allee, jedoch nicht in der jetzigen Gestalt nach dem Entwurf von Josef Kaiser und Herbert Aust. (An dieser Stelle sah die Konzeption der Stalinallee 1951-52 einen Kulturbau vor. 1954 gab es Vorplanungen. 1958 lag die Konzeption für das Kino bereits vor. 1959 artikulierte dann die Bevölkerung heftig das Bedürfnis nach einem solchen Bau. Das Defizit in der Realisierung der Stalinallee war unübersehbar, bislang war kein Kulturbau errichtet worden.) Das 1961-62 errichtete Kino ist dreizehn Meter zurückgesetzt, so daß ein kleiner Platz den für die Öfftenlichkeit gedachten Bau aus der Straßenflucht heraushebt. An der äußeren Gestalt des Kinos wird dessen räumlich-funktionale Einteilung sichtbar. Ein eingeschossiger Vorbau mit Foyer und Nebenräumen umschließt den 1001 Plätze fassenden Saalbau mit eiförmigen Grundriß. Die Verglasung der Stirnwand des Foyers verbindet Innen- und Außenraum. Die verbleibenden Außenflächen des Foyers sind mit hellen Keramik- und Silikatglasurplatten belegt. Der Kinobau, der von einer Grünanlage umgeben ist, verstellt eine mögliche Einmündung der Tilsiter Straße (Richard-Sorge-Straße) in die Stalinallee."
Eintrag in die Berliner Landesdenkmalliste
Na een heftige stormdag, vandaag een schitterende wolkenlucht met heerlijke winterzon
20170224_Maaslandschap_023
zum Inhalt
Deutscher Bundestag
Das Reichstagsgebäude
Das Reichstagsgebäude im Herzen Berlins ist mehr als ein Ort, an dem Politik gemacht wird: Es ist ein Spiegel deutscher Geschichte und mit über drei Millionen Besuchern jährlich das meistbesuchte Parlament der Welt.
Von Martina Frietsch
Bauplatz gesucht
Die Architektur
Die Zerstörung
Erster Wiederaufbau
Erste Sitzung nach 58 Jahren
Ganz in Silber – der verhüllte Reichstag
Der Reichstag von innen
Bauplatz gesucht
Nach der Gründung des Deutschen Reiches und den ersten Reichstagswahlen 1871 wurde ein geeignetes Parlament gebraucht. Während die 382 Abgeordneten ihre ersten Sitzungen in der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin abhielten, begann die Suche nach einem Standort für ein neues, großes und repräsentatives Gebäude.
Der Ort war schnell gefunden – der Platz, an dem das Reichstagsgebäude heute steht. Allerdings weigerte sich der Besitzer, Graf Atanazy Raczynski, sein Grundstück zu verkaufen. Es dauerte ganze zehn Jahre, bis nach dem Tod des Grafen das Stück Land vor dem Brandenburger Tor nun doch zu haben war.
Beim anschließenden Architektenwettbewerb wurden fast 200 Entwürfe für das Parlamentsgebäude eingereicht. Den ersten Preis erhielt Paul Wallot, der seinen ursprünglichen Entwurf allerdings mehrmals ändern musste und 1884 schließlich mit dem Bau beginnen konnte.
Blick auf das Reichstagsgebäudes nach der Renovierung durch Sir Norman Foster.
Das Reichtstagsgebäude heute
Die Architektur
Paul Wallot kombinierte bei der Fassade des Reichstags Elemente aus Renaissance, Barock und Klassizismus. Als modernes Element kam die knapp 60 Meter hohe Kuppel hinzu, die den Sitzungssaal überspannte. Die Stahl-Glas-Konstruktion galt als Meisterleistung für die damalige Zeit.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kuppel des Reichstags allerdings so stark beschädigt, dass Einsturzgefahr bestand. 1954 wurde sie aus Sicherheitsgründen gesprengt.
Paul Wallots Reichstags-Architektur fand viel Anerkennung, auch international. Doch Wallot musste sich auch Kritik gefallen lassen: Einer seiner schärfsten Kritiker war Kaiser Wilhelm II.. Unsachliche Äußerungen – unter anderem sprach er öffentlich vom "Gipfel der Geschmacklosigkeit"– brachten dem Kaiser allerdings wenig Sympathien ein.
1894 wurde das Reichstagsgebäude fertiggestellt, zehn Jahre nach dem ersten Spatenstich. Mehr als 32 Millionen Ziegelsteine und 30.000 Kubikmeter Sandstein waren für das 138 Meter lange und fast 100 Meter breite Parlamentsgebäude verbaut worden.
Lediglich die Inschrift "Dem deutschen Volke", die Architekt Wallot vorgesehen hatte, fehlte. Erst 1916 konnten sich die damaligen Parlamentarier auf die Anbringung des Schriftzugs einigen.
Reichstagsgebäude nach dem Entwurf von Paul Wallot.
Reichstagsgebäude um 1910
Die Zerstörung
1918, das Jahr, in dem der Erste Weltkrieg endete, war ein Jahr des politischen Umbruchs: Der Kaiser dankte ab und der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann rief von einem Fenster des Reichstagsgebäudes die Republik aus. Von nun an tagten im Plenarsaal die Arbeiter- und Soldatenräte, gleichzeitig waren im Gebäude Soldaten einquartiert.
Danach muss sich der Reichstag in verheerendem Zustand befunden haben, so dass er erst gereinigt und renoviert werden musste, ehe die Nationalversammlung und ab 1920 der Reichstag der Weimarer Republik darin tagen konnten.
Einen knappen Monat nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten stand der Reichstag lichterloh in Flammen. Dabei wurde in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 der Plenarsaal zerstört. Unumstritten ist heute, dass es sich um Brandstiftung handelte. Ob der festgenommene und verurteilte holländische Kommunist Marinus van der Lubbe aber tatsächlich der Täter war, konnte nie geklärt werden.
Das Reichstagsgebäude wurde von den Nazis daraufhin nicht mehr genutzt. Stattdessen wurden darin während des Zweiten Weltkriegs Funkröhren produziert. Im Keller wurde ein Lazarett eingerichtet und auch die Entbindungsstation der Charité kam im Reichstag unter.
Als die 1945 die Rote Armee in Berlin vorrückte, kam es am Reichstag zu heftigen Kämpfen, bei denen das Gebäude durch Schüsse, Bomben und Granaten abermals stark beschädigt wurde. Am 30. April 1945 hissten zwei russische Soldaten die rote Flagge auf dem teilzerstörten Gebäude.
Die Spuren der Rotarmisten sind noch heute zu sehen – in Form von Wandschmierereien, die beim Umbau des Gebäudes Mitte der 1990er-Jahre wiederentdeckt und erhalten wurden.
Brennendes Reichstagsgebäude.
Zerstörtes Reichstagsgebäude 1945
Erster Wiederaufbau
Mitte der 1950er-Jahre beschloss der Bundestag den Wiederaufbau des Reichstags. 1954 war bereits die einsturzgefährdete Kuppel gesprengt worden, nun begann die Wiederherstellung des teilweise stark zerstörten Bauwerks, unter Leitung von Architekt Paul Baumgarten.
Der Um- und Wiederaufbau dauerte bis 1973. Das Gebäude war nun wesentlich schlichter als vorher und verfügte auch wieder über einen Plenarsaal, der allerdings für Bundestagssitzungen nicht genutzt werden durfte – diese durften laut Viermächteabkommen nicht in Berlin stattfinden.
Erste Sitzung nach 58 Jahren
Mit dem Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten begann auch für das Reichstagsgebäude ein neuer Abschnitt. Am 4. Oktober 1990 fand die erste Sitzung des gesamtdeutschen Parlaments statt – damals noch zusammengesetzt aus Bundestag und Volkskammer. Im Juni 1991 fasste der Bundestag den Beschluss: "Sitz des Deutschen Bundestages ist Berlin."
Für den Umbau des Reichstags wurde nun Architekt Nummer 3 gesucht. Die Wahl fiel auf Sir Norman Foster, der sich gegen rund 80 Mitbewerber durchsetzte. Auffälligstes Element seines – auf Wunsch des Bundestags geänderten – Entwurfs ist die begehbare gläserne Kuppel, die sich binnen kürzester Zeit zum Publikumsmagnet entwickelte.
Fünf Jahre lang dauerte der Umbau des Reichstags, der in dieser Zeit fast völlig entkernt wurde. Im April 1999 konnte Sir Norman Foster symbolisch den Schlüssel an Bundestagspräsident Wolfgang Thierse übergeben. Bevor die Abgeordneten ihre Plätze einnehmen durften, rückte übrigens erst die Bundeswehr an: 1100 Soldaten wurden in den Plenarsaal geschickt, um die Mikrophonanlage zu testen.
Blick von der Dachterasse des Reichstages auf die Kuppel.
Die Kuppel ist ein Besuchermagnet
Ganz in Silber – der verhüllte Reichstag
Doch bevor die Handwerker für den Umbau kamen, erwartete den Reichstag noch eine einmalige Aktion, die ihn schlagartig weltberühmt machte: Das Künstlerehepaar Christo und Jeanne-Claude hatte mehr als zwei Jahrzehnte nach dem ersten Vorstoß und diversen Ablehnungen vom Bundestag endlich die Erlaubnis erhalten, den Reichstag zu verhüllen.
Profikletterer wickelten im Juni 1995 das künftige Parlamentsgebäude in rund 100.000 Quadratmeter silberfarbenen Spezialstoff, der mit drei Zentimeter dicken blauen Seilen festgezurrt wurde. Die mehrwöchige Aktion zog ein Millionenpublikum an, Bilder des "wrapped Reichstag" gingen um die Welt.
Das Ehepaar Christo steht hinter einem Modell des verhüllten Reichstages.
1995 verhüllte das Ehepaar Christo den Deutschen Reichstag
Der Reichstag von innen
Der Reichstag hat seine alte Fassade behalten – innen jedoch gibt er sich höchst modern und weltoffen. Rund drei Millionen Besucher kommen jedes Jahr, um das Gebäude und die darin ausgestellten Kunstwerke zu besichtigen oder dem Parlament bei der Arbeit zuzusehen. Eine besondere Attraktion ist die begehbare Glaskuppel über dem Plenarsaal, im Zentrum des Gebäudes.
Die Plenarebene mit Sitzungssaal und Büros für Abgeordnete, Mitarbeiter, und Regierungsmitglieder befindet sich im ersten Stock, darüber folgt die Besucherebene. Über ihr die Präsidialebene, in der unter anderem der Bundestagspräsident seinen Sitz hat.
Danach folgt die Dachterrasse, von wo aus es in die Kuppel geht. Besonders auffällig sind die 360 trichterförmig angeordneten Spiegel in der Mitte der Glaskuppel – sie sorgen dafür, dass der Plenarsaal mit Tageslicht versorgt wird.
Neben der modernen Architektur im Inneren wurde dem Reichstag auch ein modernes Energiekonzept verordnet. Das Gebäude besitzt eine eigene Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung; eine Wärmerückgewinnungsanlage trägt zur Beheizung bei. Außerdem wird der Reichstag von den Blockheizkraftwerken des Parlamentsviertels versorgt, die mit Biodiesel versorgt werden. Der Boden unter dem Reichstag wird nach Bedarf als Wärme- und Kältespeicher genutzt.
Aus dem wuchtigen Repräsentativbau vor den Toren Berlins ist ein modernes Parlamentsgebäude geworden, das heute im Zentrum der Hauptstadt liegt.
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Heute stiegen mein guter Fotokollege Walter und ich wieder einmal hoch in die heimatlichen Berge. Eigentlich wollten wir nach Birkhühnern Ausschau halten aber es kam mal wieder anders als geplant.
Da zwischendurch heftiger Schneefall einsetzte, erfreuten wir uns an diesem Sperlingskauz umso mehr.
Diese Aufnahme stammt von meinem kleinen Helgolandausflug Mitte August diesen Jahres. Die Probleme bei der Belichtung hatte ich ja bei der Profilaufnahme des Basstölpel neulich schon beschrieben, die Helligkeitsunterschiede zwischen hellen und dunklen Partien waren echt heftig. Aber was ist eine schwierige Belichtung im Vergleich zu einer Vogelgrippe? Als ich dort war ging sie gerade erst los, das große Sterben kam zwei, drei Wochen später. Ich hoffe, dass genügend Tölpel und Lummen auf Helgoland überlebt haben, so dass sie dort auch im nächsten Jahr wieder zu bewundern sind.
Um das Bild besonders detailreich sehen zu können, drückt die Tasten l (kleines L) und F11. Beim vergrößern nur durch Anklicken gehen viele Details verloren.
This image was taken on my short trip to Heligoland in mid-August this year. I had described the problems with the exposure in the post with the portrait of the gannet already, the contrast of bright and dark areas was really a challenge. But what is a difficult exposure compared to an avian flu? When I was there, it was just beginning, the great death came two or three weeks later. I hope that enough gannets and guillemots have survived on Heligoland so that they can be admired there again next year.
To view this picture with the best resolution in full screen press the "l" (small L) and F11 keys. When enlarging the pic by just mouse clicking you lose quality. Enjoy!
In de middag werd de bewolking zo hevig dat het de vraag was of er op dat moment nog überhaupt zon foto's gemaakt konden worden. Desondanks werd er naar Wispenstein gereden om aldaar te wachten (en te hopen) dat het mee zou zitten. Na enkele keren behoorlijk pech te hebben gehad (er ging o.a. een RTI 383 zon uit) en de bewolking zo heftig werd dat er zelfs bliksem zichtbaar was, werd de twijfel zo groot of het nog zin had om langer te blijven staan. Terwijl boven ons de donderswolken voorbij gingen kwam er een zilveren locomotief door de bocht. In eerste instantie was de gedachte dat het niets zou worden toen de zon er uiterst kort bij kwam. Wat een geluk en wat een scene!
Onder waanzinnige omstandigheden kon een knaller van formaat worden vastgelegd. HVLE 185 583 reed met een set ketelwagens door Wispenstein, de fotograaf in blijdschap en ongeloof achterlatend. Wispenstein, 9 september 2022.
Dresden mit V-Club
An der Kunstakademie in Dresden begegnete mir eine nette
Mittarbeiterin sie ließ mich kurz in die Kunstakademie hinein..
Auf meine Frage ob ich die Zitronepresse auch von Innen sehen könnte verriet sie mir die Möglickeit...
die Zitronenpresse
Zwischen Frauenkirche und Brühlscher Terrasse entstand im 19. Jahrhundert ein prächtiges Haus für die Kunst. Mit seiner gläsernen Kuppel – von der Bevölkerung wegen ihrer gefalteten Form „Zitronenpresse“ genannt – besetzt das Gebäude eine herausragende Stelle in der Dresdner Silhouette. Zu ihrer Entstehungszeit war die „Zitronenpresse“ heftig umstritten, galt sie doch als Konkurrenz zur Kuppel der Frauenkirche. Heute hingegen wird sie als Bereicherung der Altstadt verstanden.
Der reich geschmückte Gebäudekomplex wurde nach seinem Schöpfer, dem Architekturprofessor Constantin Lipsius, „Lipsiusbau“ benannt. Neben der Kunstakademie beherbergte er das Ausstellungsgebäude des Sächsischen Kunstvereins. Hier hatten jahrzehntelang aufsehenerregende Kunstausstellungen stattgefunden. So waren auf Präsentationen des Kunstvereins schon seit 1905 die Maler der neu gegründeten Künstlergruppe „Brücke“ vertreten. Nach seiner teilweisen Zerstörung 1945 blieb das Ausstellungsgebäude jahrzehntelang ungenutzt. Der Wiederaufbau in der Bauherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen konnte im Jahr 2005 abgeschlossen werden. Die Spuren der Zerstörung wurden bei der Renovierung sichtbar gelassen und in einen eindrucksvollen Kontrast zur Architektur gesetzt, Zeitschichten der Geschichte wurden nicht kaschiert, sondern treten hervor. So ergeben sich architektonische Brüche, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart berühren. Für die Gestaltung wurde der Arbeitsgemeinschaft Auer + Weber + Architekten mit Rolf Zimmermann und dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement als Bauherr der Architekturpreis des Bundes der Architekten Sachsen verliehen.
Mit der Kunsthalle, die nun von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreut wird, hat Dresden einen imposanten Ort für Kunstausstellungen wiedergewonnen. Zahlreiche Sonderausstellungen bieten den Besuchern ein informatives und abwechslungsreiches Programm. Besondere Bestimmung der Kunsthalle aber ist es, ein Ort für die Auseinandersetzung mit zeitgenössischem Kunstschaffen zu sein.
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My contribution to Halloween.
Maybe I was lucky photographing that ancient tree at dawn.
Maybe it will be frozen immobile during daytime like a gargoyle until the next dusk.
Maybe it will roam the woods at night eating whatever crosses its path.
Maybe it is roaring angrily in the dark or just is on its way to the tree dentist because of a severe tooth ache. :)
Mein Beitrag zu Halloween
Vielleicht hatte ich nur Glück, als ich den Baum in der Dämmerung fotografierte.
Vielleicht ist er tagsüber bis zur nächsten Abenddämmerung wie ein Gargoyle zur Unbeweglichkeit verdammt.
Vielleicht streift er nachts durch den Wald und frisst alles, was ihm über den Weg läuft.
Vielleicht brüllt er wütend in der Dunkelheit herum oder ist gerade auf dem Weg zum Baumzahnarzt, weil er heftige Zahnschmerzen hat. :)
Zweihundert Jahre nach der Französischen Revolution sollte der Louvre nach den Wünschen des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand seiner eigentlichen Bestimmung als „universales Lyzeum“ übergeben werden. Dies sollte ein weiteres seiner „Großen Projekte“ werden, die einen Beitrag zur kulturellen Renaissance Frankreichs liefern sollten. Seine Idee war es, den Palast aus dem 13. Jahrhundert in das größte Museum der Welt umzuwandeln. Dafür sollte ein neuer Eingang mit einer unterirdischen Halle gebaut werden, der bisherige Ministeriumsflügel entkernt sowie Tiefgaragen angelegt werden. Mitterrand erteilte für das Gesamtvorhaben dem berühmten chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei einen Direktauftrag.
Die Pyramide war anfänglich heftig umstritten und provozierte den Spott der Kritiker, die behaupteten, Mitterrand habe hier die Grabkammer der Sozialisten errichten lassen. Auf Vorwürfe gegen die Form, die mit Grabstätten assoziiert wird, erwiderte Pei:
„Die Form ist älter als alle ägyptischen Modelle. Außerdem ist sie dort aus Stein und schwer, ein Werk für die Toten. Meine Pyramide ist leicht, ist Leben.“
Mitterrand eröffnete die Glaspyramide am 29. März 1989. Nach diesem ersten Bauabschnitt folgte ein weiterer Ausbau des Museumskomplexes.
Two hundred years after the French Revolution, the Louvre, according to the wishes of French President François Mitterrand, was to be given over to its proper purpose as a "universal lyceum". This should be another of his "big projects" that should contribute to France's cultural renaissance. His idea was to turn the 13th-century palace into the largest museum in the world. For this purpose, a new entrance with an underground hall was to be built, the previous ministry wing gutted and underground car parks created. Mitterrand placed a direct order with the famous Chinese-American architect Ieoh Ming Pei for the overall project.
The pyramid was initially heavily controversial and provoked the ridicule of the critics who claimed that Mitterrand had built here the burial chamber of the Socialists. On reproaches against the form associated with tombs, Pei replied:
"The shape is older than any Egyptian models. In addition, it is made of stone and heavy, a work for the dead. My pyramid is light, it's life. "
Mitterrand opened the glass pyramid on March 29, 1989. After this first construction phase, a further expansion of the museum complex followed.
Paris Frankreich (France)
August 2018
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Dieser Himmel schaut nur heftig aus, es grummelte in der Ferne und ein paar Tropfen kamen runter.
In der Nähe von Büßlingen, Baden-Württemberg, Landkreis Konstanz.
nach einem kurzen und heftigen Regenguss sieht man die Strahlen der Sonne richtig zum Greifen im Geäst der Bäume hängen. Mit diesem Bild sende ich euch einen sonnigen Morgengruß aus dem Thüringer Wald!
THANKS FOR YOUR VISIT AND FAVES
ON THE REACTIONS I WILL TRY TO RESPOND BACK
Blauweregen (Wisteria)
De zaadjes uit de peulen van de blauweregen zijn zeer giftig en leiden tot ernstige maagdarmstoornissen. Het sap van de plant kan de ogen heftig irriteren
Rain that doesn't get you wet
www.flickr.com/photos/105859735@N04/51182055126/in/datepo...
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The seeds from the pods of the wisteria are highly poisonous and cause serious gastrointestinal disorders. The sap of the plant can severely irritate the eyes
Rain that doesn't get you wet
www.flickr.com/photos/105859735@N04/51182055126/in/datepo...
Besonders markant und beeindruckend ist der aus dem umliegenden Granit errichtete Leuchtturm 'Min-Ru' in Ploumanach.
Wir hatten einen sehr stürmischen Tag erwischt, der sich durch eine starke Brandung ausdrückte. Standfestigkeit war gefragt, denn sobald ich aus dem Windschatten des Leuchtturms heraus trat, wurde ich von der heftigen böigen Brise fast hinweg geblasen.
Die Wellenbrecher, die über den Atlantik rollten und mit gnadenloser Gewalt an die Granitfelsen klatschten, haben mich stark beeindruckt.
Ich wünsche euch allen einen strahlend sonnigen Sonntag!
...oder auch römisch-katholische Pfarrkirche St. Nikolaus, so nennt man dieses imposante Gebäude, was sich hoch über dem kleinen Städtchen Ankum, einem alten Marktort, an dem einst vor allem Tuch gehandelt wurde, erhebt.
Der Kirchturm ist 79 m hoch und ruht auf einem dreigeschossigen Unterbau, der 1514 auf der alten, vermutlich schon vor 1100 entstandenen Kirche errichtet wurde.
Ursprünglich soll es sich um eine einfache Holzkirche gehandelt haben, die im 11. Jahrhundert durch eine einschiffige Steinkirche ersetzt wurde. Im 12. und 13. Jahrhundert entwickelte sich daraus die im Osnabrücker Nordland einmalige dreischiffige Basilika.
1892 wurde die Anlage durch einen Brand nach einem Blitzschlag zerstört, lediglich die Außenmauern blieben stehen. Erst 1895 wurde die Ruine abgebrochen; bis dahin hatte sich die Denkmalpflege heftig gesträubt.
Von 1896 bis 1900 erbaute der Architekt Johannes Franziskus Klomp die heutige neuromanische Kirche unter Verwendung des alten Turmes, dessen drei Untergeschosse, durch Gesimse getrennt, in die Anlage der Jahrhundertwende eingegliedert wurden.
(Quelle Wiki)
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