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So wird er genannt - aber eine Kathedrale (Bischofskirche) war er nie... Gleichwohl hat er die Ausstrahlung und die Dimensionen einer solchen Kirche.
Ende des 15. Jhs brannte er mitsamt der Stadt ab. Einige Teilbereiche konnten jedoch weiter verwendet werden und 1512 erfolgte die Neueinweihung des Schiffes. Der Chor als extra Bauteil folgte 1585-94 und diente dann als Grablege des Geschlechts der Wettiner. In seltenen Fällen kann er besichtigt werden.
Der Standort ist kurz vor dem durch Glasscheiben abgegrenzten Chor; rechts vom ersten Pfeiler steht die Tulpenkanzel, einem Werk des Meisters H.W.. An den Pfeilern spätgotischen
Holzfiguren und am Langhausende die bekannte Silbermannorgel um nur die Hauptsehenswürdigkeiten der Inneneinrichtung zu erwähnen.