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"Macro Mondays" and "Nuts"

03.05.2021

 

Vodafone-Störung seit 4 Tagen - kein TV, kein Mobiltelefon, keine Festnetz, Server nicht gefunden .... Chaos.

 

Nach Hause telefonieren

 

In digital times it is hard to be an old fixed-line phone, but even harder to be the underside of it. Width: 4,3 cm / 1,69291 inches

 

In Zeiten von Smartphones und Apps ist es nicht leicht, ein Festnetztelefon zu sein, schon gar nicht, wenn man dessen Unterseite ist.

 

Thank you for your kind comments, I appreciate every single one, and your faves! Vielen Dank für Eure tollen Kommentare und Faves!

 

A Happy Macro Monday, Everyone!

 

2014 CHI Herbst 7233

 

Unsere Zeit ist so irrsinnig beschleunigt, so überfüllt mit Allerreichbarkeit. Handy, Skype, Whatsapp, Facebook ... keine Ahnung wie alle Kanäle heißen. Jeder weiß von jedem, wann, wo und was. Untertauchen, mal ein Stück von der Welt wegrutschen, sich unsichtbar machen, ist kaum noch möglich. Ich hab meine Tricks, dem Ganzen zu entgehen: mein Handy vergess ich notorisch oder sperr es im Urlaub in den Safe, wo es sich meinetwegen den Popo wund klingeln kann. Skype ist abgeschaltet, um ja nicht Sonntagmittag im Schlafanzug vor den Bildschirm gezerrt zu werden. "Unbekannt" im Festnetz - no chance. Email-Beschimpfungen? Dauerhaft abgestellt. Meine wirksamste Medizin gegen den Zeitdurchfall ist eine Angelegenheit des Herzens und der Aufmerksamkeit: nämlich das Leben in seiner ganzen, prächtigen Schönheit ganz bewusst zu umarmen, jeden hinderlichen Ärger ins Töpfchen zu drücken und mich einfach nur zu freuen. "Alles ist gut, die Stürme vorbei."

Donnerstag maritim – das General Cargo Ship „MARIO L“ fährt auf dem Nord-Ostsee-Kanal Höhe Rendsburg in Richtung Kiel.

 

Das 95 Meter lange Schiff wurde 2000 in Dienst gestellt und fährt unter der Flagge von Cyprus.

 

Aktuell (04.01.2024 06.00) liegt die „MARIO L“ im Hafen Hull (UK).

 

Ich wünsche allen Freunden einen guten Donnerstag. Für mich waren die letzten beiden Tage mit etwas Stress verbunden. Mein Kabelnetzbetreiber hat mich am Dienstag versehentlich vom Netz getrennt - kein TV - kein Internet - kein Festnetz. Gestern Nachmittag kam der Monteur und wir wurden wieder angeklemmt - keine Entschuldigung.

 

ENG: So this is what home office would look like for me. But unfortunately, I don't have the luck or perhaps the misfortune. But now I have a few days off at a stretch and can follow my hobby and work a little on my JavaScript code project. Because it's too cold for taking pictures outside. ☻

 

•••

 

GER: So würde bei mir also Home Office aussehen. Aber das Glück oder vielleicht auch Pech habe ich leider nicht. Aber dafür hab ich jetzt ein paar Tage am Stück Entlastungsfrei und kann so meinem Hobby nach kommen und ein wenig an meinen JavaScript Code-Projekt arbeiten. Weil für das Fotografieren draußen ist es mir aktuell zu kalt. ☻

 

Explore Date: Jan. 16, 2021

Ranking: 410

Mehrere Tiefdruckgebiete zogen im Dezember 1981 vom Atlantik direkt nach Deutschland und brachten hier länger anhaltende Niederschläge, die im Solling für Schneehöhen von rund 30 cm sorgten. Auch wenn sich die Sonne zunächst mehrere Tage lang hinter den dichten Wolken verbarg, lockten die frisch gefallenen Schneemengen zum Fotografieren an die Strecke.

 

Zwischen Hardegsen und Ertinghausen verläuft die Sollingbahn am nördlichen Hang des Rothenberges im Tal eines Bächleins namens Kobbeke durch dichten Wald. Es ist hier nahezu windstill und der frisch gefallene nasse Schnee bleibt selbst auf den BASA-Leitungen noch lange liegen.

 

Die Bahnselbstanschlussanlage (kurz BASA) der ehemaligen Deutschen Bundesbahn war mit rund 120.000 Teilnehmeranschlüssen eines der größten eigenständigen Telekommunikationsnetze (Festnetz) in Deutschland. Es stammt aus einer Zeit, in der die Fernmeldehoheit verfassungsgrundsätzlich bei der staatlichen Fernmeldebehörde der Post lag. Der damalige Gesetzgeber räumte erstmals einheitlich mit dem Fernmeldeanlagengesetz vom 14. Januar 1928 der Deutschen Reichsbahn das Recht ein, ein eigenes Fernmelde-Geschäftsnetz zu errichten und zu betreiben. Der Begriff "Selbstanschluss" bezieht sich in praktischer Hinsicht auf den Verzicht auf eine manuelle Vermittlungsstelle im Vermittlungsverkehr. Dieser Selbstwählbetrieb im Orts- und Fernnetz konnte bei den Eisenbahnen sehr viel früher verwirklicht werden als im öffentlichen Fernsprechnetz der Reichspost, weil hier eine Gebührenermittlung entbehrlich war. Die BASA-Leitungen wurden zunächst als Freileitungen parallel zu den Eisenbahnstrecken, spätestens aber im Rahmen einer Elektrifizierung der Strecken unterirdisch verlegt.

 

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Scan vom Kleinbild-Dia (Ektachrome 200)

Seit ich zur Telekom gewechselt bin, geht mein Telefon nicht mehr. Das bedeutet nicht nur, dass ich nicht über das Festnetz telefonieren kann, sondern auch, das mein Hausnotruf nicht geht.

Auch die Katzen haben schon die Nase voll, weil ich mich nicht so um sie kümmere, wie sie es gewöhnt sind. Die Hälfte des Tages hänge ich in der Warteschleife der Telekom und den Rest des Tages ärgere ich mich über die Antworten der Telekommitarbeiter Warum es über eine Woche dauert vergessene Daten nachzutragen kann ich nicht verstehen!

3 Short videos:

"How to apply Incontinence Pads -female and male" - Damit die Hose nicht naß wird

"Incontinence Sketch - female"

"Urinal Incontinence in Men - Animation"

 

Aktualität - Türkis (nach dem Stein Türkis, auch Türkenstein): Auf diesem Sessel haben sie zwar sicher nicht gesessen, aber hier waren sie, der Ignaz Seipel (der Antidemokrat, der Antisemit, der Christ, der Blutprälat, der Bundeskanzler. Parteiobmann der antisemitischen Christlichsozialen Partei), und der Kardinal Innitzer (jenen Juden deren Einrichtung er damals benutzt hat, hat er nicht geholfen, sondern aufgerufen hat er zum Ja zum Anschluß und "Heil Hitler" in kurrent, …. )

Die antisemitschen katholischen Christlich Sozialen (u.a. eine Partei der Handwerker, Kleinbürger) - das ist die Ahnentafel der ÖVP.

Diese Schwarzen haben jetzt eine türkise Bewegung gestartet - und da haben sie gleich Josef Moser auf ihre Kandidatenliste für die nächsten Wahlen gesetzt - früherer Clubdirektor der FPÖ, Vertrauter Jörg Haiders, jener Moser von der "Plastiksackerlaffäre". Ordnung in die Verwaltung bringen will er. Der Bundesparteiobmann Kurz wird gelobt für seine Führerschaft - aber damits nicht nach Führer klingt, spricht man lieber von leadership-qualitäten), Führerschaft und Unterwerfung ist wieder angesagt. Österreich will er wieder an die Spitze führen - klingt wie Trumps "America first", "Make America great again"

Und der christliche Kirchenchor singt es auch schon mit Inbrunst: "Make America great again" (youtube) und der Trump twittert es….

Der Moser spricht von enkelfit machen - ob das Ergebnis von all dem für die Enkeln nicht eher so aussieht: Kaputt steht auf dem Lichtschalter, der Telefonanschluß gekappt, Scherben, Scherben und noch mehr Scherben, Glasscherben, Fensterscherben, eingeschlagen, zerschlagen, zertrümmert, ein zerbrochener Kleiderhaken am vorherigen Bild, hier ein abgebrochener Teil eines Kleiderständers.

Ein Klassiker aus der Zeit des Jugendstils, der berühmte Bugholz Thonet Kleiderständer designed 1905. Dieses Gebäude wurde schon früher gegründet, aber zu der Zeit als Seipel und Innitzer da waren, könnten sie so einen hier schon benützt haben.

 

Noch ein Beispiel für einen weiteren Querverweis, Parallelen, rote Fäden die sich kreuzen, Ablauf, Verlauf, Dramaturgie: Zitat aus dem Lied beim vorigen Bild, da singt Blixa Bargeld über Farben:

"….

Gedankengänge sind gestrichen

In Kopfhöhe braun

infam oder katholisch violett

…."

jetzt kommt auch noch türkis dazu.

 

Part of Forlorn Places - Forsaken Buildings Lebensborn // "Empty Chair . Van Gogh" // No to: "Some things and people count, most don`t" - arisch rein - Ariernachweis: auf der Ahnentafel als Bekenntnis immer ein christliches - katholisch, protestantisch…. // türkis je schwärzer je blauer um so brauner // Binden kein Fetisch

 

Foto 061 28.6.2017 #unterwegs #ausflug #outing #trip #glas #glass #glasscherben #fenster #window #fensterglas #scherbe #shard #zersprungen #broken #zerbrochen #gebrochen #abgebrochen #verwüstung #zerstörung #bruch #sprung #verwittert #schmutz #dreck #schmutzig #dirty #staub #dust #garderobeständer #bugholz #holz #holzbrett #schrank #kasten #kästchen #kasterl #lade #offen #open #leer #empty #nachtkasterl #maserung #pattern #muster #kreis #circle #telefonanschluß #telefonleitung #festnetz #blut #blood #bloody #blutfleck #red #rot #mahagony #ebenholz #türkis #blaugrün #grünblau #cyan #turquoise #fleck #yellow #gelb #urin #braun #brown #fekalinkontinenz #inkontinenz #undicht #windel #diaper #wegwerfwindel #einmalwindel #inkontinenzeinlage #exploration #erkundung #erforschung #urbex #geschichte #history #lebensborn #kinderheim #geburtsklinik #sanatorium #kriegerheilstätte #suchttherapie #abandoned #decay #verfall #zerfall #geschlossen #verlassen #closed #detritus #symbol #analogie #stille #lungenheilanstalt #suchttherapie #silence #sonne #sun #sonnig #sommer #summer #hochsommer #midsummer #weiß #white #wall #wand #mauer #ecke #corner #tschick #zigarettenstummel #butt #stub #cigarette #zigarette #herbst #autumn #memory #remembrance #erinnerung #memorial #geschichte #history #bewegung #tagebuch #diary #inhalt #aussage #form #formular #liste #fragebogen #bürokratie #verwaltung #frage #antwort #question #answer #interview #alter #oldage

  

Wenn man sehr einsam ist und sich über jeden Brief freut, dann sollte man einen Mobilfunk-Vertrag bei der Telekom und einen Festnetz-Vertrag bei Vodafone abschließen (oder umgekehrt). Fortan wird Vodafone ein mal pro Woche mitteilen, wie vorteilhaft es wäre auch den Mobilfunk über Vodafone zu beziehen. Und die Telekom wird genauso oft schreiben wie vorteilhaft es wäre auch das Festnetz von ihr zu beziehen. Auf diese Weise sind bei mir bis jetzt ca. 5 Kubikmeter Altpapier angefallen. Der Umwelt zuliebe stellt Vodafone die Vorzüge des besten Surf-Erlebnisses in der Giga - Kombi nanoklein dar. Das gefällt mir.

Telekom arbeitet seit heute früh wieder an einer Störung oder 5G oder Glasfaser..... Internet und Festnetz geht nicht..... und das immer wieder zwischendurch seit dem Unwetter am 04.07.2021.

Aufnahme ist über Vodafone-Mobilfunk hochgeladen 😯

Die direkte Verbindung (Festnetz)

Frömmigkeit in Westfalen

Die Telekom entschuldigt sich für 5 Wochen ohne Festnetzanschluß und Hausnotruf, mit einer Karte.

Einen Tag nachdem mein Festnetz wieder ging, musste ich gleich meinen Hausnotruf benutzen, weil ich mit dem Fuß umgeknickt bin. Ich konnte gar nicht mehr auftreten und wäre ohne mein Telefon und Hausnotruf ziemlich hilflos gewesen.

Ich hoffe nur meine Daten sind jetzt bei der Telekom alle im System. Es macht mir etwas Sorgen, dass Mitarbeiter der Telekom schon zweimal angerufen haben, um zu fragen ob noch alles geht.

 

Berlin, Germany - Nahaufnahme eines beleuchteten Festnetz Mobilteils. Die hohe Tiefenschärfe wurde durch "Stacking" von 30 Bildern erreicht. Die Unschärfen im unteren und oberen Bildbereich wurden bewusst gelassen, um die Ästhetik einer definierten Bokehwirkung zu behalten.

Schweiz / Berner Oberland - Männlichen und Wengen

 

On the way from Allmendhubel to Grütschalp.

 

Auf dem Weg vom Allmendhubel zur Grütschalp.

 

The Männlichen is a 2,343-metre (7,687 ft) mountain in the Swiss Alps located within the Canton of Berne.

 

It can be reached from Wengen by the Wengen–Männlichen aerial cableway, or from the new (December 2019) Grindelwald Terminal station using the Grindelwald–Männlichen gondola cableway (GM). It then takes 15 minutes to walk to the summit. It is a popular viewpoint over the Lauterbrunnen valley and a popular start location for hikers and skiers.

 

(Wikipedia)

 

Wengen (German pronunciation: [ˈvɛŋən]) is a mountain village in the Bernese Oberland of central Switzerland. Located in the canton of Bern at an elevation of 1,274 m (4,180 ft) above sea level, it is part of the Jungfrauregion and has approximately 1,300 year-round residents, which swells to 5,000 during summer and to 10,000 in the winter. Wengen hosts the classic Lauberhorn ski races of the FIS Alpine Ski World Cup in January.

 

History

 

Wengen was first mentioned in official documents in 1268, and the origin of the name is unknown.

 

Primarily an alpine farming community, the village began to be visited by tourists in the early 19th century. Mary and Percy Bysshe Shelley's History of a Six Weeks' Tour and Byron's Manfred, in which the scenery of the area is described, were published in 1817. This literature became the advent of the modern tourism industry for the village. Felix Mendelssohn, to whom there is a memorial above the village, also visited in the early nineteenth century.

 

Guesthouses and hotels began to be built in the mid-19th century, with the opening of the Launerhaus in 1859, with accommodation for 30 guests, and in 1880 the Pension Wengen was available to 100 guests. The building and opening of the Wengernalpbahn in the 1890s made the village more accessible to tourists who previously had to walk up the steep slopes to the alpine village, opening the area for an expansion of tourism and the beginning of the ski industry.

 

In the early 20th century, British tourists started ski-clubs in the area, beginning in the nearby village of Mürren. By 1903 Wengen had an Anglican Church and two years later, Sir Henry Lunn formed the Public Schools Alpine Sports Club with Wengen as a destination ski area for the members. A British Methodist minister, Lunn first visited the area to organize a meeting of Protestant churches in nearby Grindelwald where he learned about winter sports such as skiing. He returned to the area in 1896 with his son Arnold, who quickly learned to ski, and both father and son realized the potential in the future of winter sports. The club was established a few years later. Members of the Public Schools Alpine Sports Club were required to have attended an English public school or one of the "older universities". Wengen's Curling Club was established in 1911.

 

The first ski races were held in the early 1920s with the British downhill championship held in 1921; the following year a ski race was held between Oxford and Cambridge. These events were the first to have downhill races as opposed to Nordic races, which were held in other Swiss resorts. In Wengen, skiers requested use of the train system for access to the slopes; for some years trains were the earliest ski-lifts in the area. Arnold Lunn used the natural terrain of the mountains for the courses; the downhill event followed the slopes above Wengen and was called the "straight down": skiers went straight down the mountain. Also during this period, Lunn invented, and introduced in Wengen, the first slalom race, in which skiers followed the terrain through the trees, replaced with ski gates in later years. These events are considered the birth of modern ski racing and Alpine skiing.

 

From August 1944 to the end of World War II, Wengen served as a sort of open-air internment camp for allied prisoners, mostly US bomber crews. Since the only practical way in or out of Wengen was via the cog railway, it was difficult for internees to escape.

 

Churches

 

Wengen has three churches: Anglican, Swiss and Roman Catholic.

 

The Swiss church was rebuilt in the 1950s and overlooks the Lauterbrunnen Valley.

 

English churches were established during the 19th century in nearby Grindelwald, Meiringen, and Murren. By 1912, Anglican services took place in Wengen's 19th-century church twice on Sundays. Desiring their own building, the Continental & Colonial Church Society erected a new English church, which was consecrated on 15 January 1928 by the Bishop of Fulham. The building is on the road formerly leading to the Mannlichen cable car lift. The new cable car station is, however, nearer to the centre of Wengen. St Bernard's has been used for over 90 years for Sunday services and occasional offices, such as the memorial in 1949 for Anthony Carrick, a schoolboy who died in the mountains. The congregation in 1954 was described as consisting 'of people from many parts of the British Commonwealth and America as well as English-speaking Continentals'. The congregation continues to be diverse.

 

The Roman Catholic church stands adjacent to the Falken Hotel and has a distinctive onion dome. Mass is celebrated on most Sundays in season.

 

Politics

 

Together with villages of Mürren, Isenfluh, Gimmelwald, Stechelberg and Lauterbrunnen, Wengen forms the political commune of Lauterbrunnen.

 

Transport

 

There are generally no roads to Wengen/Mürren. It is one of very few car-free resort villages in Europe, although there are a few service vehicles, local farm vehicles, electric vehicles for taxiing to and from the railway station. This creates a tranquil atmosphere throughout the village and reduces traffic noise. For ecological reasons other resorts are considering following the car-free example. Across the Lauterbrunnen valley, Mürren, too, is largely car free.

 

Wengen is serviced by the rack railway system Wengernalpbahn (WAB), and the village is accessible directly from Lauterbrunnen or by train from Grindelwald via Kleine Scheidegg, as well as by a series of gondola lifts from Grindelwald via Mannlichen. In Kleine Scheidegg, the mountain pass at the foot of the Eiger, Mönch and Jungfrau, passengers must disembark and change trains to travel down to Grindelwald and Grund. The rail service from Lauterbrunnen to Wengen railway station runs daily from early in the morning until very late at night and is the most intensively operated section of the Wengernalpbahn. There are approximately 40 services between Lauterbrunnen to Wengen every day. Each service may consist of up to 4 separate trains, running closely behind one amother because during busy periods, the scheduled train can be followed by additional trains as necessary, optimizing capacity.

 

The uphill journey takes around 14 minutes, and the downhill journey takes 17 minutes. The downhill services take longer because they arrive at the midpoint passing place below Wengwald slightly earlier than the uphill services to allow the uphill services to pass them and proceed to Wengen without stopping. All trains now use the less steep but slightly longer route via Wengwald. The old route ran across the footpath to Wengen. It was used for freight transport after the new route was created but has since been abandoned. All freight is delivered by rail from Lauterbrunnen into a depot underneath the passenger railway station, and refuse is returned from the village also by rail. Every day one or two, goods trains goes from Lauterbrunnen to Wengen and back carrying large items such as furniture.

 

The cable car Luftseilbahn Wengen-Männlichen operates seasonally. The view from the tram and from Männlichen above, affords clear vistas of Wengen and much of Lauterbrunnen Valley and small villages.

 

Recreation

 

Wengen hosts the internationally well-known Lauberhorn ski races, and it is on the route of the Jungfrau Marathon.

 

The classic ski races have been held in Wengen since 1930, and traditionally consist of a downhill, a slalom, and a combined event. In addition to being one of the technically most challenging downhill races, the Lauberhorn is the longest race in the FIS World Cup circuit and arguably the most scenic. The top racers complete the 4.455 km (2.77 mi) run in about 2½ minutes and the top speeds reached at Haneggschuss are the highest on the circuit, approaching 160 km/h (100 mph) a half-minute prior to the finish.

 

Culture

 

A special cultural feature of Wengen is the so-called "Pfeifende Lurch" (German for "whistling amphibian"). It is a legendary creature from myths and tales that exist only in Wengen.

 

(Wikipedia)

 

Der Männlichen ist ein 2342 m ü. M. hoher Gipfel in den Berner Voralpen. Von Wengen aus führt die Luftseilbahn Wengen–Männlichen (LWM), von Grindelwald die Gondelbahn Grindelwald–Männlichen (GGM) auf den Männlichen. Die Bergstationen der Bahnen befinden sich auf rund 2230 m ü. M. auf einem flacheren Rücken südlich des Gipfels. Der eigentliche Gipfel lässt sich von dort über den «Royal Walk» in rund 30 Min. ersteigen.

 

Der Männlichen ist als Aussichtspunkt mit ausgezeichneter Sicht auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau bekannt sowie als Ausgangsort für Bergwanderer und Skifahrer. 20 Bahnen und Lifte erschliessen im Winter das Skigebiet Kleine Scheidegg-Männlichen mit über 100 km Pisten. Die Gondelbahn Grindelwald-Männlichen war bei der Eröffnung die längste Gondelbergbahn der Welt. Ausser mit der Seilbahn ist der Männlichen zu Fuss von Grindelwald auf einer Strasse in einem Fussmarsch von etwa vier Stunden zu erreichen oder von Wengen in etwa drei Stunden auf einem schmalen Fusspfad, der bei 1,8 Kilometern Luftlinie-Entfernung einen Höhenunterschied von über 950 Meter ermöglicht.

 

Obwohl der Männlichen niedriger ist als der Tschuggen (2521 m ü. M.) und das Lauberhorn (2472 m ü. M.), wird die Kette dieser drei Berge nach dem Männlichen benannt, so zum Beispiel als Gruppe Männlichen (B.9) innerhalb der SOIUSA-Aufteilung der Berner Voralpen.

 

(Wikipedia)

 

Wengen ist ein Dorf im Berner Oberland, das zur Gemeinde Lauterbrunnen in der Schweiz gehört. Der Ort ist nach Bevölkerungszahl gemessen der grösste der Gemeinde. Er liegt auf 1274 m ü. M. am Fusse der Berge Eiger, Mönch und Jungfrau, 400 Meter hoch über dem Lauterbrunnental.

 

Das Dorf gehört zum Tourismusverbund Jungfrau-Region, zu dem auch das UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch gehört.

 

Seit 1893 kann Wengen ab Lauterbrunnen mit der Wengernalpbahn erreicht werden. Das Dorf selbst besitzt keinen Anschluss an das Strassennetz und ist deshalb nahezu autofrei. Einzige Fahrzeuge sind Taxis, Hotelfahrzeuge und Fahrzeuge von kleinen Firmen. Wengen hat etwa 1'300 ständige Einwohner, in der winterlichen Hochsaison aber mehr als 10'000 und in der sommerlichen Ferienzeit etwa 5'000 Bewohner.

 

Wengen ist das «Dorf der Jungfrau» und der Schauplatz des FIS-Ski-Lauberhornrennens. Wengen besitzt eine reformierte Kirche, Baujahr 1953, die unter Denkmalschutz steht. Neben der reformierten hat Wengen auch eine englische und eine römisch-katholische Kirche.

 

Geschichte

 

Der Ort Wengen wurde im Jahre 1268 erstmals als «uf Wengen» erwähnt. Die Herkunft des Namens ist nicht sicher zu bestimmen, es könnte sich um Wangen (Berghang wie eine Wange) oder Wengen (wässrige Wiesen) handeln.

 

Die Bewohner lebten ein abgeschiedenes, einfaches Leben. Trotzdem erreichte die grosse Pestwelle 1669 auch das Bergdorf Wengen. Dazu kamen immer wieder Naturkatastrophen, die die Bewohner zu erdulden hatten. 1770 verloren acht Menschen ihr Leben bei einem schweren Lawinenniedergang. 1791 ereignete sich ein Bergsturz bei In Gassen, der Menschen- und Tierleben kostete. Föhn- und Herbststürme vernichteten überdies immer wieder Haus und Wald.

 

Die ersten «Touristen» kamen im 18. Jahrhundert auf der Durchreise von Lauterbrunnen über die Wengernalp und die Kleine Scheidegg nach Grindelwald am Bergdorf Wengen vorbei. 1859 wurde in Innerwengen ein erstes Gasthaus eröffnet. In den 1890er Jahren wurde die Bahn auf die Wengernalp gebaut, damals das modernste Verkehrsmittel: Kraftfahrstrassen gibt es bis heute nicht als Zufahrt von aussen, sondern nur innerhalb von Wengen. Auf den Strassen Wengens fahren wenige Elektromobile, meist Kommunalfahrzeuge und Fahrzeuge zur Hotelversorgung, die mit der Bahn heraufgebracht werden. Die Einwohnerzahl stieg von 210 (1783) auf 811 (1900).

 

Im Zweiten Weltkrieg waren hier britische und amerikanische Flieger sowie polnische Soldaten interniert. Nach dem Krieg ging es mit dem Tourismus wieder aufwärts. Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts erlebte Wengen einen Bauboom. Mit dem massiven Bau von Ferienwohnungen schreitet auch die Zersiedelung der Landschaft vorwärts.

 

Seit Jahrhunderten bekannt und bewundert wird das Kriegsloch, das anzeigen soll, ob bald ein Krieg ausbrechen wird.

 

Wintersport

 

Alljährlich im Januar – ausser 2021 infolge der Corona-Pandemie – findet das berühmte Lauberhornrennen statt, welches aus einer Herren-Abfahrt, einem Slalom und einer Kombination besteht. Die Abfahrtsstrecke gilt neben der Streif, auf der das Hahnenkammrennen in Kitzbühel stattfindet, als die anspruchsvollste und schwierigste Piste des alpinen Skiweltcups, und das Rennen hat den Status eines Klassikers.

 

Mit der Wengernalpbahn fährt man zu den Skipisten der Allmend, der Wengernalp und der Kleinen Scheidegg. Mit der Luftseilbahn Wengen–Männlichen fährt man auf den Männlichen, von wo aus man die Pisten nach Grindelwald und zur Kleinen Scheidegg erreicht. Meistens kann man sowohl ins Dorf Grindelwald wie auch ins Dorf Wengen mit den Ski fahren.

 

Sowohl Männlichen als auch Kleine Scheidegg sind in ca. 3 Stunden zu Fuss zu erreichen, wobei beim Bergsteigen auf Männlichen völlig unerwartet Nebel hochziehen können und weitere Sicht verunmöglichen. Die Wanderroute zu der Kleinen Scheidegg ist einfacher zu bewältigen und nicht sehr steil.

 

Politik

 

Wengen gehört zusammen mit Mürren, Isenfluh, Gimmelwald, Stechelberg und Lauterbrunnen zur politischen Gemeinde Lauterbrunnen. Auch die Kirchgemeinde umfasst die gesamte Talschaft. Dennoch ist Wengen in vielen Belangen (Schule etc.) selbständig geblieben, unter anderem bedingt durch die nur über die Bahn mögliche Verbindung mit dem Hauptort des Tales, Lauterbrunnen. Seit 2007 kommt der Gemeindepräsident der ganzen Talschaft aus Lauterbrunnen, ebenso die Kirchgemeindepräsidentin.

 

Fest im Dorf Wengen verankert sind die Bäuertgemeinde Wengen und die Bergschaft Wengernalp. Sie sind für den Ort nahezu ebenso wichtig wie die Einwohnergemeinde Lauterbrunnen.

 

Arbeit

 

In Wengen arbeiten Menschen aus den verschiedensten Ländern der Welt. Der Grossteil ist in der Winter- und der Sommersaison im Gastgewerbe tätig. Daneben sind die Jungfraubahn und das Elektrizitätswerk Lauterbrunnen die grössten Arbeitgeber.

 

Kulturelles

 

Jeweils in der Hochsaison (Sommer und Winter) finden verschiedenste kulturelle Veranstaltungen in Wengen statt: In der evangelisch-reformierten Kirche Orchesterkonzerte (Kammerorchester), Orgelabende und Chorkonzerte; im Zelt auf der Eisbahn Blasmusikkonzerte und Gästeunterhaltungen (mit Chören, Trychler, Jodlergruppe, Trachtengruppe und Blasmusik).

 

Mendelssohn Musikwoche

 

Vom 20. bis zum 27. August 2005 fand die erste Mendelssohn Musikwoche in Wengen statt. Nach der Einweihung des Mendelssohn Denkmals am 4. August 2004 und des darauffolgenden Konzerts wurde beschlossen, jedes Jahr im August eine Musikwoche, die Felix Mendelssohn Bartholdy gewidmet ist, durchzuführen.

 

reie Marionettenbühne Wengen

Jedes Jahr in der Wintersaison bis Ostern ist in der einzigen fest installierten Marionettenbühne im Berner Oberland ein detailliertes Programm von verschiedenen Aufführungen zu sehen, während des Sommers ist die Freie Marionettenbühne Wengen mit ihrem Repertoire unterwegs. Die erste öffentliche Aufführung fand am 14. Januar 2002 statt. Seither spielt die Freie Marionettenbühne Wengen bei verschiedensten Auftritten im In- und Ausland Sagen und Geschichten aus dem Berner Oberland und Märchen aus aller Welt.

 

Chästeilet

 

Jedes Jahr am Sonntag nach dem eidg. Dank-, Buss- und Bettag findet der Chästeilet statt. Mittlerweile hat sich dieser Anlass als zweitgrösstes Event nach den Lauberhornrennen etabliert.

 

Sport-Veranstaltungen

 

Neben dem Lauberhornrennen ist Wengen jeden September ein Streckenhöhepunkt beim Jungfrau-Marathon, wo viele Tausend Zuschauer die etwa 4000 Teilnehmer des 42-km-Laufes anfeuern.

 

Vereinsleben

 

In Wengen sind aktiv: ein Frauenverein, ein Trychlerclub, eine Musikgesellschaft, ein Männerchor, eine Jodlergruppe, eine Volkstanzgruppe, der Kinder- und Jugendverein, der Bibliotheksverein, ein Hockeyclub, ein Skiclub, der 2004 sein 100-jähriges Jubiläum feierte, der DHO (Downhill only, ein englischer Skiclub), der Tourismusverein, ein Laufsportverein, und ein schottischer (CCWengen) und ein wengener Curlingclub (CC Jungfrau).

 

Verkehrsanbindung

 

Von Interlaken Ost fährt man mit den Berner Oberland-Bahnen (BOB) nach Lauterbrunnen, von dort mit der Wengernalpbahn (WAB) nach Wengen. Der Ort ist auch auf einem Fussweg von Lauterbrunnen zu erreichen (3,5 Kilometer). Möglich ist auch die Weiterfahrt über die Wengernalp, Kleine Scheidegg nach Grindelwald, von wo aus man mit den BOB nach Interlaken Ost gelangt.

 

Es gibt nur Wege der Klasse 5 (Feld-, Wald- und Veloweg) die vom Tal nach Wengen führen; alle sind nicht wintersicher und auch nicht für den privaten, motorisierten Verkehr frei gegeben.

 

Naturgefahren

 

Die Region wurde bereits mehrfach Opfer von Lawinen. Im Lawinenwinter 1999 kamen im Café Oberland 2 Personen ums Leben. Die Schule fiel für eine Woche aus, und die Wengernalpbahn musste den Betrieb einen Tag lang einstellen. Anfang Februar 2003 stellte sich die Situation gleich dar wie 1999. Die Lawinenkommission sperrte einzelne Strassen und Hänge. Die Lage entspannte sich nach ein paar Tagen, Schäden gab es an Bahngleisen und am Wald. 2007 wurde ein grosses Lawinenverbauungsprojekt am Männlichen abgeschlossen.

 

In der Woche vom 22. August 2005 fiel in Wengen infolge von zwei kleineren Erdrutschen der Strom für zwei Tage aus, und sowohl Festnetz- wie auch Mobiltelefonie funktionierte nicht mehr, was für die Katastrophenorganisation eine enorme Herausforderung war. Einzig funktionierendes Kommunikationsmittel war das Funksystem der Kantonspolizei Bern, welche auf dem Männlichen eine Relaisstation in Betrieb nahm. Die Kommunikation zur örtlichen Feuerwehr konnte damit sichergestellt werden. Davon abgesehen war Wengen von der Umwelt komplett abgeschnitten. Eine Hubschrauberbrücke flog in erster Linie Touristen aus.

 

Im selben Jahr zerstörte ein Hochwasser den Talboden Richtung Interlaken. Der Orkan Lothar richtete 1999 grosse Schäden am Baumbestand an.

 

(Wengen)

Foto: Karnak-Strasse in Luxor kurz vor der Demonstration.

 

Der Morgen in Qena

 

Die Lage in Qena war vom Morgen an angespannt. Am Vortag war es bereits zu Demonstrationen gekommen, die offenbar friedlich verlaufen waren. Jedenfalls meinte ein Herr, ich solle mir die heutigen Demonstrationen ansehen, es wäre nicht gefährlich. Wohl aber war die Stimmung bereits sehr angespannt. Vor und während dem Freitagsgebet herrschte Ruhe vor dem Sturm. An allen wichtigen Strassen und Plätzen waren Kastenwägen der Polizei postiert, die Polizeipräsenz massiv. Später wurden auch Ambulanzen bereitgestellt. Mehrere Leute sagten mir nun, ich solle die Stadt besser verlassen – was ich dann auch tat. Ein SMS aus der Schweiz gab mir recht: Die Polizei habe den Schiessbefehl bekommen für die Demonstrationen. Ich kehrte nach Luxor zurück.

 

Luxor und Karnak

 

Ich war nach Luxor gereist, weil dies eine sehr touristische Ortschaft war, von der bisher nicht von Spannungen berichtet wurde. Die ersten zwei Tage dort waren auch völlig unproblematisch. In der Touristenstadt fühlte ich mich deshalb nach der Rückkehr aus Qena sicher, obwohl mir auffiel, dass auf der Karnak-Strasse (zwischen den beiden grossen Tempeln Luxor und Karnak) auffällig viel Polizei und wenig sonstiger Verkehr vorhanden war.

 

Nach einer Siesta wollte ich den Karnak-Tempel besichtigen. Nun war die Karnak-Strasse aber von Polizisten mit Schildern abgeriegelt. Es gab kein Durchkommen. Ausserdem standen zahlreiche Leute der Polizei gegenüber, vorwiegend junge Leute. „Das ist eine Sache zwischen uns und unserer Regierung. Niemand will Touristen etwas antun – wir mögen die Touristen! Aber geh schnell weg von hier“, wurde mir geraten. Ich gehorchte und versuchte, über eine etwa 500 Meter parallel verlaufende Strasse nach Karnak zu gelangen. Mir kamen viele Leute entgegen, die an die Demonstration gingen. Spannung lag in der Luft.

 

Auf der Parallelstrasse lief ich eine Weile, dann nahm ich einen Minibus, der nach Karnak fuhr. Ich dachte, der Chauffeur wäre informiert über die Demonstration und würde kein Risiko eingehen. Wir näherten uns wieder der Karnak-Strasse. Plötzlich, an einer Kreuzung, standen vor uns viele Leute, riefen Losungen und bewarfen Polizisten mit Steinen. Rundum brannte es. Plötzlich begannen die Polizisten, mit Kalaschnikows auf die Menge zu schiessen. Wir bogen in eine Parallelstrasse der Karnak-Strasse ein, aber flüchtende Leute versperrten uns den Weg. Ein paar Sekunden ging es nicht weiter – grauenhaft. Dann kamen wir endlich und schnell weg. Ich schaute zurück, und sah direkt in das Gewehrfeuer hinein! Später näherten wir uns nochmals dem Geschehen. Dann kamen wir an einem Platz vorbei, den die Polizei verlassen hatte. Vorwiegend junge Männer warfen aber immer noch mit Steinen. Ich war dann sehr froh, mit der abgesperrten Tempelanlage in Karnak einen sicheren Ort zu erreichen.

 

In Karnak war courant normal, Touristenhorden besichtigten die Tempelanlage. Nach dem vorherigen Erlebnis konnte ich mich aber kaum auf die Besichtigung konzentrieren, obwohl der Tempel enorm beeindruckend war. Noch beeindruckender war aber das ständige Gehupe, Gedröhne und die schwarzen Rauchsäulen, die überall aufstiegen. Beim Ausgang aus der Tempelanlage schien auch alles normal: Taxis warteten, Touristen stiegen in Reisecars.

 

Ich ging aufs WC, und als ich zurückkam, hatte sich die Situation bereits total verändert. Das Tor war geschlossen, mehrere Polizeiautos und ein Panzerwagen wurden postiert. Etwa 15 Touristenbusse warteten auf die Abfahrt. Nach etwa einer halben Stunde verliessen diese den Parkplatz, Taxifahrer erklärten, nun sei alles sicher. Ich traute der Sache noch nicht und wartete ab. Nach zehn Minuten kehrten fünf der Busse sowie in Linienbus Luxor – Kairo auf das Gelände zurück. Ich versuchte, an Informationen zu gelangen – vergeblich. Alle Leute versicherten schlicht, die Demonstration sei vorbei, die Lage vollständig unter Kontrolle. Ein Händler aus dem Touristenbasar rief sogar extra seine Familie an und bot an, mich zu begleiten. Auch ein Reiseführer und erneut alle Taxifahrer, die mittlerweile bereits zum ersten Mal von Fahrten aus der Stadt zurück waren, betonten, nun sei es sicher. Ich nahm also ein Taxi zu meinem Hotel beim Bahnhof.

 

Die Lage war nicht unter Kontrolle. Die Taxifahrt war wie eine Fahrt durch ein Kriegsgebiet. Die Karnak-Strasse sah aus wie Mogadischu. Überall hatte es gebrannt, zerstörte Gegenstände (u.a. von den Baustellen auf der Sphinx-Allee) lagen herum, der Asphalt war aufgesplittert. Zwar wurde in der Karnak-Strasse nicht mehr gekämpft, aber – gut sichtbar – auf der anderen Seite der Sphinx-Allee. Immer noch schoss die Polizei mit Maschinengewehren auf die Demonstranten. Von der Karnak-Strasse aus setzte sie zudem Wasserwerfer ein. Vom Luxor-Tempel an war die Lage ruhig. Am Bahnhof stieg ich aus dem Taxi und spürte sofort das Tränengas in der Luft. Meine Augen, die Nase und der Rachen begannen zu brennen. Ich rannte sofort zum Hotel und brachte mich endlich in Sicherheit.

 

Abwechslungsweise ging ich nun in die Reception, um mit den Leuten vom Hotel zu sprechen (leider konnten sie nur sehr schlecht Englisch) und ins Zimmer, um auszuruhen, obwohl an Schlaf nicht zu denken war. Zweimal verliess ich das Hotel kurz. Einmal, um Chips und Cola zu kaufen (ich hatte noch praktisch nichts gegessen an dem Tag) und einmal, weil ich ins Internet wollte. Dieses war aber abgeschaltet, alle Internetcafés geschlossen. Ich konnte auch keine SMS mehr schreiben, obwohl ich sie weiterhin empfangen konnte. Diese SMS waren meine einzige Information, ich konnte aber nicht mitteilen, dass ich sie überhaupt empfing!

 

Die Lage in Kairo und im Rest Ägyptens

 

Lange habe ich mit den Leuten vom Hotel ferngesehen. Ich verstand nichts, Bilder wurden kaum gezeigt, nur das Nachrichtenstudio und immer die gleichen zwei Sprecher, die zunehmend erschöpft wirkten. Für Aufsehen sorgten die Bilder von Panzern in Suez, die durch eine Menschenmenge fuhren, die Panzerfahrer stehend mit roten und weissen Fahnen. Die Menschenmenge jubelte ihnen zu und machte das Victory-Zeichen.

 

Per SMS habe ich erfahren, dass die Polizei mancherorts zu den Demonstranten übergelaufen ist. Nun also auch die Armee? El-Baradei sei aus Wien zurückgekehrt und habe sich als Präsidentschaftskandidat ins Spiel gebracht. Er stehe aber unter Hausarrest und könne sich nicht an den Demonstrationen beteiligen. Von den Ägyptern habe ich allerdings noch nie von El-Baradei sprechen gehört. Ziel der Demonstrationen ist nur der Sturz von Mubarak.

 

In Kairo, Alexandria, Suez und Ismailiya herrsche bis morgen um 7 Uhr Ausgangssperre. Gerüchten zufolge sei diese auch auf andere Städte ausgedehnt worden. Als ich kurz draussen war hiess es, auch in Luxor. Wenn dies so ist, dann hält sich niemand daran. Viele Leute sind draussen, sitzen in Kaffees und trinken oder rauchen Wasserpfeife. Wie ich per SMS erfuhr, sei im Norden das Handynetz und das Internet zusammengebrochen. Wie ich merkte, auch in Luxor, möglicherweise sogar das Festnetz. An der Börse habe eine Panik begonnen, eine Kapitalflucht im grossen Stil zeichne sich ab. Demonstranten stürmten das Aussenministerium, die Zentrale der Partei von Mubarak brenne.

 

Das EDA rät mittlerweile von Reisen nach Kairo, Alexandria, Suez und Ismailiya ab, im ganzen Land bestehe die Gefahr von Terroranschlägen.

 

In der Nähe des Fernsehens seien Panzer aufgefahren, die Bevölkerung versuche, die TV-Stationen einzunehmen. Ich gehe in die Reception – das Fernsehen ist tot!

Die Einheimischen scheinen über den Verlauf der Dinge nicht informiert. Soviel es mir schien, wurde im staatlichen Fernsehen nur auf Beruhigung gemacht. Militärchefs u.a. aus Assuan berichteten, dass die Lage unter Kontrolle sei. Aber doch wurde eine Dauer-Newssendung zur Lage im Land gebracht, man sah es in Suez brennen und die Panzer mit den Fahnen. Die Leute in Luxor sind aber überzeugt, dass hier Sicherheit herrsche, allein schon wegen des Tourismus. Ich hoffe es! Völlig von allen Informationen abgeschnitten, bleibt mir nur abzuwarten.

 

[22.50 Uhr] Das Fernsehen sendet wieder, wieder die gleichen Nachrichtensprecher. Berichtsschwerpunkt liegt nun auf Suez, wo sich die Szene mit den Panzern abgespielt hat. Eine Menschenmenge ist jetzt dort, und es brennt. Auch aus Kairo wird ein Bild mit einem Panzer gezeigt, möglicherweise die Aussicht von dem Fernsehgebäude. In Luxor wird draussen viel gehupt, selten hört man Schüsse. Ansonsten ist es ruhig. Polizei ist keine mehr sichtbar. Falls sich die Polizei tatsächlich flächendeckend auf die Seite der Demonstranten schlägt, wird es eng für Mubarak. Die Bevölkerung scheint zu 100% in Opposition zu ihm zu stehen. Deshalb kann ich es mir irgendwie vorstellen, dass Polizei und Armee wenig Lust haben, auf Leute zu schiessen, die nur dasselbe wollen wie sie selber – den Sturz von Mubarak!

 

Reisebericht Ägypten während der Revolution 2011

28.01.2011: Qena und Luxor

29.01.2011: Assuan

30.01.2011: Von Assuan nach Hurghada

31.01.2011: Flughafen Hurghada

 

Andere Reiseberichte / Other travel reports:

2014 Bangladesch (mit Indien und Nepal) / Bangladesh

2014 Spitzbergen / Svalbard

2013 Nordkorea / North Korea

2012 Irak / Iraq

2012 Jugra (Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen) / Yugra

2011 Abchasien / Abkhazia

2011 Uganda, Kenia

2009 Kirgistan / Kyrgyzstan

2009 Kuba / Cuba

2008 Balkan-Türkei-Kaukasus / Balkan-Turkey-Caucasus

noch kommt man durch wie man sieht.

am 29.06.2013 8:13h war das das Ende vom Netz und Festnetz der dt. Telecom und gerade jetzt am 6.6.2013 14:10h geht das Netz wieder. Ein wenig Regen hier und über eine Woche TOTALAUSFALL von Festnetz und Web.

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Modernstes Equipment für jede Herausforderung: Fahrzeuge neuester Technologie, die jederzeit verfügbar sind, ohne als teuer finanziertes Eigentum die Firmenbilanz zu belasten. Das verstehen wir unter modernem Fuhrparkmanagement.

 

EURO-Leasing bietet kundenindividuelle Mietverträge und Rundum-sorglos-Pakete. EURO-Leasing-Kunden profitieren von einer kompletten, vom Neufahrzeugeinkauf bis zur Gebrauchtfahrzeugvermarktung reichenden Wertschöpfungskette.

 

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Aufgrund der neuen Mautsituation ergeben sich für Spediteure, Transporteure und Logistikanbieter seit 1. Januar 2015 veränderte, bei der Investitionsplanung zu beachtende Rahmenbedingungen. Das betont die zu MAN Financial Services gehörende EURO-Leasing GmbH. Dank der neuen Mautsätze können Flottenbetreiber laut Marketing- & Vertriebsleiter Matthias Szupories in der Praxis sofort bares Geld sparen und ihre Wettbewerbssituation verbessern.

 

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EURO-Leasing vermietet unter der Marke „MAN Financial Services“ rund 14.000 Zugmaschinen, Sattelauflieger/Anhänger und Spezialfahrzeuge. Als einer der führenden europäischen Full-Service-Provider für Fuhrparkmanagement beschäftigt das Unternehmen in seiner Zentrale direkt an der A1 in Sittensen sowie in 60 deutschen Niederlassungen, Depots und Auslandstöchtern mehr als 160 Mitarbeiter. Die Dienstleistungspalette reicht vom Neufahrzeugeinkauf über die Vermietung bis zur professionellen Gebrauchtfahrzeugvermarktung im In- und Ausland.

 

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Bildunterschrift: Geschäftsführung und Betriebsrat der EURO-Leasing GmbH freuen sich auf viele Weihnachtspäckchen.

 

Die zu Deutschlands führenden Nutzfahrzeugvermietern gehörende EURO-Leasing GmbH (MAN Financial Services) unterstützt den diesjährigen Weihnachtspäckchenkonvoi nach Südosteuropa. Im Rahmen der seit 2001 unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ von der Stiftung Round Table und Ladies‘ Circle durchgeführten Spendenaktion werden bundesweit Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder in Rumänien, Moldawien und der Ukraine gesammelt. Für die meisten Kinder in den ärmsten Regionen der EU ist es das einzige Weihnachtsgeschenk, das sie erhalten.

 

Jeweils in der ersten Dezember-Woche werden die Päckchen durch einen in Hanau startenden Hilfskonvoi in diese Länder gebracht und dort im tiefsten Hinterland an bedürftige Kinder verteilt. 2013 handelte es sich nach Mitteilung der Organisatoren um 35 Fahrzeuge mit insgesamt 66.000 Päckchen.

 

Um in diesem Jahr noch mehr Kinderaugen zum Strahlen zu bringen, beteiligt sich MAN Financial Services mit einem Sattelzug aus seiner Vermietflotte. Dieser soll schon in Sittensen mit möglichst vielen Päckchen beladen werden. Kinder, Eltern und Anwohner werden deshalb gebeten, ihre Päckchen in der Zeit vom 17.-21. November 2014 zwischen 08.00 und 17.00 Uhr an der Sammelstelle auf dem EURO-Leasing-Betriebsgelände in Sittensen (Hansestraße 1) abzugeben.

 

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Durch den Einsatz unserer herstellerübergreifenden Telematik-Lösung verschaffen wir unseren Mietern die Möglichkeit, Einsparpotenziale in ihrem Fuhrpark leicht zu ermitteln und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.

 

Die ständige Verfügbarkeit von exakten Daten ermöglicht ohne großen Aufwand nicht nur eine Verbesserung der durchschnittlichen Spritverbräuche, sondern beispielsweise auch eine genaue Aufzeichnung von benötigten Rampenzeiten. Letzteres macht sich vor allem dann bezahlt, wenn man mit den Befrachtern eine verbesserte Abwicklung besprechen möchte.

 

Der Einsatz der Telematik optimiert den Informationsfluss und hilft somit den Servicegrad zu erhöhen. Beispielsweise können Werkstattaufenthalte besser mit den Routenplanungen koordiniert werden. Außerdem werden dadurch auch noch Reparaturausfälle minimiert, was für den Mieter die höchste Verfügbarkeitsrate über das Mietobjekt bedeutet.

 

Einheitliche, europaweit gültige Tarife, die außerdem flexibel aktiviert und deaktiviert werden können, sind unseres Erachtens die optimale Lösung, den Mieter risikolos zu unterstützen und die Effizienz des Fuhrparks weiter zu steigern.

 

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auch ne lustige story, an der konstabler wache wird ja schon seit jahren umgebaut und verschönert(haha), alle öffentlichen telefonzellen wurden abgebaut, bis auf diese hier. das praktische an dieser sache ist, das diese telefonzellen wegen neuer bodenplatten aussenrum eingezäunt wurden. was man leider nicht so gut sehen kann, über jedem dieser telefone befindet sich ein lcd-display, welches treu bekundet: An dieser Telefonzelle können sie kostenlos telefonieren!

ist das nicht praktisch? *grmpf*

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*0,20 € per Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € per Anruf

 

Postamt

 

Das Hauptgebäude des „Postamtes“ wurde 1891 erbaut und ein Jahr später feierlich eröffnet. Seine architektonische Erscheinung ist ein gelungenes Beispiel für den wilhelminischen - historischen Nutzgebäudebau jener Tage. 1902 erfolgte ein Anbau. Dieses Gebäude steht auf dem ehemaligen Marktpfuhl. Seit 2010 befindet sich in diesem Gebäude die Redaktion der Lokalen Presse.

 

Das Gebäude ist fast 125 Jahre alt. Postämter dieser Bauart entstanden in allen kleinen, mittleren und größeren Städten. Heute stehen viele Gebäude der Post leer und stehen zum Verkauf. Mit dem Mobitelefon, dem Computer und dem Internet entstand die Zeit der Digitalisierung.

Der private Brief- und Paketverkehr ist fast zum erliegen gekommen. Man schickt sich heute E-Mail und SMS. Das geht in Sekundenschnelle. Pakete werden vorallem von Online-Shops und Online-Versand wie Amazon versandt. Im Festnetz wird kaum noch telefoniert Heute gibt es Smartphon, ect. Auch der Zahlungsverkehr hat sich verändert. Wer kennt heute noch die gute alte Postanweisung. Heute gibt es Online Banking.

125 Jahre wie schnell hat sich doch die Technologie geändert

fotografiert am 13. September 2007 in Hannover hinter dem Hauptbahnhof

 

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"Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung des Telekommunikationsbereichs der staatlichen Deutschen Bundespost – Fernmeldedienst („graue Post“) hervor.

 

Das Unternehmen betreibt technische Netze (ISDN, DSL, Satelliten, etc.) für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten (IuK), etwa Telefonen (Festnetz und Mobilfunk) oder Onlinediensten. Die Deutsche Telekom beschäftigt weltweit rund 244.000 Mitarbeiter und hat im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von 62,5 Mrd. Euro erzielt.

 

Sie ist außerdem einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Zudem sind alle wichtigen Rundfunksendeanlagen in der ehemaligen DDR Eigentum der Deutschen Telekom AG. In den alten Bundesländern werden die Programme der privaten Rundfunksender (mit Ausnahme von Europe 1), die des Deutschlandfunks, des Deutschlandradios und des ZDF über Anlagen der Deutschen Telekom verbreitet. Auch das AFN nutzt an einigen Standorten Sendeanlagen der Deutschen Telekom zur Verbreitung seiner Programme.

 

Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 14,83 Prozent und indirekt über die KfW Bankengruppe weitere 16,87 Prozent der Aktien. Drittgrößter Aktionär ist die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Blackstone mit einer 4,39 Prozent-Beteiligung. Die übrigen 63,91 Prozent der Aktien befinden sich in Streubesitz." Quelle und weitere Informationen: Wikipedia: Deutsche Telekom

 

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Weiterführende Links:

www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.static/WFS/EKI-TELEKOM-Si...

Restaurant und Brauerei

"Rakauski Brovar"

Vitebskaya 10

220000 Minsk Weißrussland

Öffnungszeiten von 12:00 bis 24:00 Uhr

Telefon: 8-017-328-64-04 im Festnetz in Minsk

Telefon: + 375 44 7 339 339

(Reservierung bitte Bestellungen bis 16:00).

eMail: restoran@brovar.by

 

www.brovar.by

 

Das Bier wird direkt im Haus gebraut . Die Küche ist nicht zu fein, aber für ein Bierlokal wirklich sehr gut. Mir hat dort alles geschmeckt: von Grönlandgarnelen über Borschtsch bis zu Schweinshaxen. Für Kenner des slawischen Geschmacks sind im Salzwasser gekochte Flusskrebse sehr zu empfehlen.

 

Im August 1997, in der historischen Altstadt von Minsk als "Rakowski Vorstadt" bekannt eröffnete Restaurant- Brauerei "Rakowski Brauerei."

 

Architectural Design des Gebäudes, die ein Restaurant beherbergt, waren nicht signifikant verändert, und der Geist des alten Gebäudes, erbaut im Jahr 1882 und bekannt als das Haus der Feierlichkeiten um fortzufahren. In den Bau und die Dekoration des Restaurant- Brauerei verwendet nur hochwertige Materialien und Produkte.

 

Das ursprüngliche Layout des Raumes passt perfekt edlem Holz und Keramik. In der Zwei-Ebenen-Restaurant- Brauerei auf der ersten Ebene geöffnet drei Hallen: Bier , Jagd und Sport . Hier ist eine Küche und Bar , wo man jeden Tag, kann nicht nur auf vier Sorten von ungefilterten versuchen "live" Bier , sondern um den Prozess der Herstellung, weil sie sehen minipivzavod . hinter einer Glaswand

 

Auf der zweiten Ebene sind zwei Hallen - Wien und Weißrussland sowie weitere eine kleine Bar mit einem Austritt von drei Biere. In den heißen Sommermonaten, bevorzugen viele Besucher die obere Terrasse , und unter ihre Dienste auch kleine gemütliche Terrasse . Schnell gebaut Rakowski Brauerei und ebenso schnell das Restaurant wurden populär in Minsk Bewohner und Gäste. Kein Wunder: ist erstaunlich gemütlich, komfortabel und ebenso bequem für einen Business-Lunch oder einen gemütlichen Abend mit Freunden und geliebten Menschen. Befriedet goldenen Holz-Interieur Gedanken fließen sanft und langsam. Original und leckeres Essen, Fantasie kulinarische Themenabende und liefert eine Behandlung, die so angenehm zu trinken ist Bier - lebendig, schaumig, spritzig, das geboren wird hier fast direkt in der Halle, und einen unvergesslichen Geschmack, immer wieder zu Ihnen zurück zu dieser Oase des Komforts und Leichtigkeit - Rakowski Brauerei.

 

Bildtext: Stadt Villach und Magenta Telekom erweitern ihre Festnetz-Partnerschaft. V.l.n.r.: Werner Kraus (Magenta GF B2B), Martin Zobel (Magenta), Günther Albel (Bürgermeister Stadt Villach), Martin Wilhelmer (Magenta), Manfred Wunderer (IT-Leiter Stadt Villach), Peter Samselnig (Magenta), Michael Noichl (Magenta Vertriebsleiter).

 

Bildrechte: RegionalMedien Kärnten

Ja, ja, doch, ich lebe noch! ;-)

Zum Stricken hatte ich (auch) noch keine Zeit wieder, aber wollte mal mein neuestes Projekt zeigen. Die Strickschrift habe ich von einer Kollegin bekommen.

Ende gut, alles gut!

Ich war jetzt eine Woche komplett offline. Nix PC, Festnetz, Fax, Internet. Erst der PC defekt, dann die Fritz!Box "gfreckt".

Ein Drama der allerersten Güte - ohne Übertreibung! Dutzende Stunden Telefonie mit diversen Hotlines/ Supports und Hobbyschraubern. Das hat aber auch sein Gutes. Wieder viel dazugelernt!

Also, falls jemand von Fritz!Box 1 auf 2 umsteigen will (ich bin von 7270 auf 6360 Cable umgestiegen), zusätzlich ein Gigaset mit Schnurlos-ISDN-Telefonen und einen Heimserver hat... inzwischen kann ich etliche Fragen beantworten. Die Hilfeseiten haben mich am wenigsten voran gebracht, an den Hotlines waren immer alle sehr freundlich, aber letztlich konnte mir nur mein "Schrauber des Vertrauens" wirklich helfen.

Das ist ein ernst gemeintes Angebot, denn ich wäre selig gewesen, hätte ich eher irgendwo Hilfe kriegen können...

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