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Trees and other things

Harmonisch in die Landschaft gefügt

Das Museum Arnheim wurde Mitte Mai wiedereröffnet. Benthem Crouwel Architects haben das ursprüngliche Gebäude einschließlich der charakteristischen historischen Kuppel aufwendig saniert und um einen spektakulären Neubau erweitert. Der Erweiterungsbau hat eine Auskragung von 15 m und gibt dem Besucher das Gefühl, über den Bäumen zu schweben.

  

In dem erneuerten Gebäudeensemble sind Altes und Neues auf überraschende Weise miteinander verbunden – und die Landschaft spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Museum, zentral in der Stadt auf einer eiszeitlichen Moräne gelegen und gleichzeitig von Grün umgeben, bietet einen schönen Panoramablick über den Rhein. „Der Standort hat uns sofort in seinen Bann gezogen“, so Architektin und Partnerin Saartje van der Made. „Die Aussicht ist ein großer Pluspunkt, und so haben wir beschlossen, den Neubau in die Höhe zu entwickeln, um diese Eigenschaft noch mehr hervorzuheben.“

   

Neben dem schwebenden Flügel, der weit über der Moräne balanciert, und einer breiten öffentlichen Treppe, die das Gebäude mit dem erneuerten Skulpturengarten verbindet, ist auch die Fassade des Erweiterungsbaus ein Blickfang. „Der neue Flügel ist mit 82.000 einzigartigen, handgefertigten Kacheln gefliest. Der besondere Farbverlauf der Fliesen an der Fassade – von erdigen Tönen auf der Straßenseite bis zu eisigem Blau auf der dem Fluss zugewandten Seite – symbolisiert die Lage des Museums auf der von einem Gletscher geschaffenen Moräne. Durch die Kombination der natürlichen Farben und Formen fügt sich das Gebäude optimal in die Umgebung ein“, so Saartje van der Made.

ist eine wahre Augenweide, die sich durch warme, kräftige Töne auszeichnet. Die Blätter der Bäume verwandeln sich in lebendige Rottöne, leuchtendes Orange und tiefes Gelb, die in der Sonne fast zu glühen scheinen. Diese Farben erinnern an den letzten funkelnden Hauch von Sommer, bevor die kühleren Monate beginnen. Dunklere Nuancen wie Bordeaux, Rost und Brauntöne gesellen sich hinzu und verleihen der Herbstlandschaft eine reiche, erdige Tiefe. Diese warmen Farben schaffen eine behagliche, fast nostalgische Atmosphäre, die den Übergang von der Helligkeit des Sommers in die ruhigeren, kühleren Tage des Jahres markiert. Die Vielfalt an Farben, von goldenen Akzenten bis zu tiefen, fast schokoladigen Tönen, macht den Herbst zu einer der faszinierendsten Jahreszeiten für Augen und Seele.

Zoom in to explore all these wrinkles, hair and dried mud.

Asian Elephant

Tierpark Hellabrunn

An einem Oktoberabend waren wir ganz alleine auf dem Col de la Bonette unterwegs . Dieser Pass bietet phänomenale Ausblicke. Im Herbst ist alles dort in sanfte erdige Töne getaucht. Mein Favorit unter den Alpenpässen !

Klaus Nomi sings Robert Schumann: "Der Nußbaum The Walnut Tree" (youtube)

 

Part of: "res noscenda note notiz sketch skizze material sammlung collection entwurf überlegung gedanke brainstorming musterbogen schnittmuster zwischenbilanz bestandsaufnahme rückschau vorschau"

 

Storyline, Querverweise, Parallelen, rote Fäden, die sich durchziehen, nicht abreissen, Fäden die sich kreuzen, Ablauf, kein Sprung, Verlauf, Dramaturgie liegt auf der Hand: von der Geschichte der Erdäpfel wird nun zu den Nüssen übergeleitet.

 

Diptych veröffentlicht 13.12.2017 Fotos 736 9.11.2017 / 136 19.10.2017 von dem der plauscht vom Ideenfindungsworkshop gibts keine neuen Ideen seit wieviel Jahren? Oder sind es schon Jahrzehnte, daß er die selbe Idee wiederholt? Das ist halt das Ergebnis wenn man sichs in seinem kleinen Elfenbeintürmchen gemütlich macht und nur mit jenen redet, die einem bequem sind und alles andere blockt, wenn man hinterfragen nicht zuläßt, wenn man in-Frage-stellen nicht zuläßt,

"Der wahre Freund

Der ist mein Freund, der mir stets den Spiegel zeigt,

den kleinsten Flecken nicht verschweigt,

mich freundlich warnt, mich ernstlich schilt, [...].

Das ist mein Freund – so wenig wie er's scheint!

Doch der, der mich stets schmeichelnd preist,

mir alles lobt, nie was verweist,

zu Fehlern mir die Hände beut,[...]

– das ist mein Feind –

so freundlich er auch scheint!" (Gellert)

 

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fotobearbeitung DMC-G2 - P1640183 - 2013-07-05 #trip #outing #umgebung #stein #stone #altar #wall #wand #mauer #holz #schuppen #geräteschuppen #wood #holzlatte #holzbrett #rost #rust #rusty #rostig #eggen #pflügen #wenden #tür #door #tor #schnittmuster #musterbogen #diary #tagebuch #nostalgie #nostalgia #pittoreske #pittoresque #green #grün #stinging_nettle #brennessel #grass #gras #erdfarben #erdig #braun #brown #alt #old #sommer #summer #decay #verfall #abandoned

Alle Jahre wieder legt sich ein erdig-karamelliger Duft über die Kantonshauptstadt. Der Herbst ist wieder da, will er einem sagen. Auf jeden Fall hat mit dem Duft die Zuckerrübenkampagne in der «Zuckeri» draussen begonnen.

In einer moosbedeckten, urweltlichen Waldlandschaft ragen archaische Bäume empor; gewaltige, knorrige Stämme, die Zeugen unzähliger Jahrzehnte sind. Der dunkle, erdige Boden ist unregelmäßig von massiven, großen Steinen durchsetzt, die wie mystische Markierungen in dieser abgeschiedenen Wildnis wirken.

Diese Steine, überzogen mit Flechten und Moos, schmiegen sich an die starken Wurzeln der Bäume, als hätten sich Flora und Gestein im Laufe der Jahrhunderte miteinander verzahnt. Der Wald wirkt still, beinahe andächtig, als lausche er den leisen Geheimnissen, die im Wind flüstern.

Der Nebel, der sich wie eine schützende Decke über diese Szene legt, trägt etwas Mystisches, fast sagenhaftes in sich. Er hüllt alles in eine stille, feuchte Umarmung, sodass die Konturen der Bäume verschwimmen und die Farben gedämpft werden. Es ergibt sich ein Bild, das an eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie erinnert – bis auf die Strahlen der aufgehenden Sonne, die vorsichtig durch den Dunst brechen.

Der Anblick der Sonne, die durch den Nebel sticht, verleiht der gesamten Szene ein Gefühl von Hoffnung und Erneuerung. Der neue Tag scheint sich behutsam anzukündigen, während er das Geheimnisvolle des Waldes respektvoll zurücklässt.

Der ansonsten so verträumte Wald kommt durch das sich ausbreitende Licht zum Leben, die Schatten ziehen sich zurück, und die wahren Farben des Waldes – das satte Grün der Blätter, das Braun der Rinde und das Grau der Steine – beginnen sich langsam zu offenbaren. Eine Szene voller Ruhe und natürlicher Schönheit entfaltet sich, während die Welt um sie herum erwacht.

Das Museum Arnheim wurde Mitte Mai wiedereröffnet. Benthem Crouwel Architects haben das ursprüngliche Gebäude einschließlich der charakteristischen historischen Kuppel aufwendig saniert und um einen spektakulären Neubau erweitert. Der Erweiterungsbau hat eine Auskragung von 15 m und gibt dem Besucher das Gefühl, über den Bäumen zu schweben.

 

In dem erneuerten Gebäudeensemble sind Altes und Neues auf überraschende Weise miteinander verbunden – und die Landschaft spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Museum, zentral in der Stadt auf einer eiszeitlichen Moräne gelegen und gleichzeitig von Grün umgeben, bietet einen schönen Panoramablick über den Rhein. „Der Standort hat uns sofort in seinen Bann gezogen“, so Architektin und Partnerin Saartje van der Made. „Die Aussicht ist ein großer Pluspunkt, und so haben wir beschlossen, den Neubau in die Höhe zu entwickeln, um diese Eigenschaft noch mehr hervorzuheben.“

 

Neben dem schwebenden Flügel, der weit über der Moräne balanciert, und einer breiten öffentlichen Treppe, die das Gebäude mit dem erneuerten Skulpturengarten verbindet, ist auch die Fassade des Erweiterungsbaus ein Blickfang. „Der neue Flügel ist mit 82.000 einzigartigen, handgefertigten Kacheln gefliest. Der besondere Farbverlauf der Fliesen an der Fassade – von erdigen Tönen auf der Straßenseite bis zu eisigem Blau auf der dem Fluss zugewandten Seite – symbolisiert die Lage des Museums auf der von einem Gletscher geschaffenen Moräne. Durch die Kombination der natürlichen Farben und Formen fügt sich das Gebäude optimal in die Umgebung ein“, so Saartje van der Made.

 

dedicated to Rob Oo ...

www.flickr.com/photos/105105658@N03/

 

Man ist in den Niederlanden, als deutscher Architekt daran gewöhnt, nach erster Begeisterung, über das vorher auf Fotos gesehene, enttäuscht zu werden.

 

Aber diese preiswertere Bauweise ermöglicht, wie in Japan, eine schnellere Flugtuation und das immer wieder modernere Bauen. Ob das umwelttechnisch nun nachhaltig ist, sei dahingestellt.

 

Begeistert, durch Fotos von der Freitreppe*, sieht man von Nahem, in der realen Welt, dass es billige Betonfertigteile sind und dass die darüber zugängliche Aussichtsplatform "nur" an der Seite klebt und nur einen begrenzten Blick erlaubt, anstatt dem Gebäude und dem Durchgang mit einem begehbaren Dach mehr Höhe zu geben, von dem man dann einen wirklich interessanten Rundumblick gehabt hätte, und dann auch die viel gepriesene Auskragung über die Moräne spüren könnte, die jetzt nur rein theoretisch wahrgenommen wird.

 

Das alte Gebäude gefiel mir jedoch sehr gut, es hat ein sehr schönes Café und einen wunderbaren Garten mit Caféterrasse.

 

*natürlich ist auch dieses Foto "schöner" als die Wirklichkeit ;-) ...

 

ƒ/5.6

16.0 mm

1/800

100

 

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Mein kleiner Sherwood Forest erstreckt sich entlang verschlungener Pfade, die sich durch dichtes Unterholz und wilde Farne winden. Der Boden ist mit einem weichen Teppich aus Laub und Moos bedeckt, und durch das dichte Blätterdach fallen Lichtstrahlen, die ein geheimnisvolles Spiel aus Licht und Schatten erschaffen. Im Herbst erfüllt der Duft von feuchtem Moos und erdiger Frische die Luft, während Nebelschleier sanft um die alten Baumstämme streichen. Dieser Wald birgt eine besondere Atmosphäre von Legenden und Naturwundern – ein magischer Ort, der die Fantasie anregt und in vergangene Zeiten entführt.

Spätburgunder

 

Die Spätburgunder-Traube, auch Pinot Noir genannt, ist die „Königin der Rotweine“, eine edle, zapfenförmige (Pinot) Traube von dunkler Farbe (Noir), die im Weinberg höchste Ansprüche stellt und sich in der Flasche in ein Spektrum von Erdbeer-, Kirsch-, Brombeeraromen bis zu würzigen Noten wie Mandel, Vanille oder sogar erdigen Untertönen verwandelt – ein Spiegelbild von Finesse und Tiefe, je nach Kunst des Kellermeisters.

 

Wenn der Herbst seine goldene Hand über die Weinberge legt, verwandelt sich das Laub des Spätburgunders in ein flammendes Abschiedsfest der Natur. Es beginnt mit einem zarten Goldgelb, das sich an den Rändern der Blätter bildet, bevor das Gelb über die Adern in das Herz des Weinstocks kriecht. Bald darauf entfaltet sich ein prächtiges Schauspiel aus leuchtendem Blutrot, welches das Grün in die Rebe drängt, als wolle die Rebe den edlen Wein, den sie im Sommer geschaffen hat, nun auch äußerlich stolz zur Schau tragen.

Wie kleine, kostbare Pergamente hängen die Blätter an den knorrigen Reben und spenden den letzten Trauben Schatten. Beleuchtet von der Septembersonne warten sie bis sie irgendwann zur Erde gleiten. Herbstliche Melancholie.

Eine weite, sonnendurchflutete Landschaft in der peruanischen Anden-Hochebene auf dem Weg nach Yanque. Im Vordergrund erstreckt sich eine trockene, ockerfarbene Ebene, auf der in der Ferne eine Herde Vikunjas (Vicugna vicugna) grast. Dahinter erhebt sich eine majestätische Bergkette mit erdigen Farbnuancen von Braun, Rot und Grau unter einem strahlend blauen Himmel mit einigen wenigen weissen Wolken. Die Gipfel der Berge sind teilweise mit Schnee bedeckt. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Weite und unberührter Natur im Altiplano.

...das Erdige erdet das Wachsende

...das Wässrige fließt, hinterlässt Spuren im Erdigen...

Ohne das Wässrige kein Erdiges, ohne das Erdige ist das Wässrige bodenlos...

Dieses Bild zeigt eine schmale, kopfsteingepflasterte Gasse im berühmten Kloster Santa Catalina in Arequipa, Peru. Die Wände der Gebäude sind in einem intensiven, erdigen Rotton gestrichen, was einen starken Kontrast zum strahlend blauen Himmel bildet. Entlang der Gasse stehen Terrakotta-Töpfe mit blühenden Geranien (Pelargonium). Am Ende der Gasse erhebt sich majestätisch ein schneebedeckter Vulkangipfel, wahrscheinlich der Misti, über der Stadt. Das helle Sonnenlicht wirft scharfe Schatten auf den Boden und die Wände und verleiht der Szene eine warme, lebendige Atmosphäre.

Ein charmantes Porträt eines jungen, hellbraunen Alpakas (Vicugna pacos) in den peruanischen Anden. Das Tier blickt neugierig direkt in die Kamera. Seine Ohren sind mit leuchtend pinken, ausgefransten Wollfäden geschmückt, eine traditionelle Kennzeichnung in der Andenregion. Das dichte, wollige Fell hat eine warme, goldbraune Farbe. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt einen erdigen Boden. Das Foto wurde in der Nähe von Yanque im Colca-Tal, Peru, aufgenommen.

Eine grosse, zerklüftete Felsformation steht im Mittelpunkt dieser Aufnahme aus der Nähe von Yanque, Peru. Die Felsen sind mit Flechten bewachsen und weisen erdige Braun- und Rottöne auf. Auf dem Felsen und dem umliegenden Hang wachsen vereinzelte Säulenkakteen und widerstandsfähige Sträucher. Der gesamte Hang ist mit trockenem, goldgelbem Andengras bedeckt. Im Hintergrund schlängelt sich eine helle Steinmauer über den Hügel, die Teil der für die Region typischen landwirtschaftlichen Terrassen sein könnte. Das warme Licht der tiefstehenden Sonne betont die Texturen der Landschaft.

Der Herbst und seine Düfte - Der Wandel, den die Natur in der bunten Übergangsjahreszeit durchschreitet, wenn das Laub zunächst seine goldgelbe Färbung annimmt, ehe es von den ersten Herbststürmen davon getragen wird, wenn die Hagebutten in den Hecken und Sträuchern sprießen, macht sich vor allem optisch bemerkbar. Doch man riecht ihn auch!

 

Das nasse Gras, saftig vom Tau und den Niederschlägen durchtränkt, quietscht nicht nur unter den Füßen, auch sein Geruch hat so gar nichts mehr mit den trockenen Halmen des Spätsommers gemeinsam. Der erdige Duft gefallener Blätter tritt anstelle der Aromen frischen Grüns. Und natürlich mischt sich in diesen naturgegebenen Wandel auch die Veränderung des menschlichen Lebens im Herbst. Die Heizperiode beginnt, die Öfen werden angefeuert. Wenn dies - wie in vielen kleinen Orten der Abruzzen - noch ganz klassisch mit Brennholz aus den Wäldern der Umgebung geschieht, liegt der Rauchschleier von Holzfeuer über den Dächern, für Augen und Nase gleichermaßen unverwechselbar.

 

Ist gerade ein Zug auf den Gleisen unterwegs, kommt mitunter noch eine weitere Facette zur olfaktorischen Melange hinzu. Man mag sie oder nicht, aber jedenfalls das manchmal verklärte Gemüt des Fans der klassischen Eisenbahn findet auch am "Dieselduft" seine Freude, wenn ihn ein ALn 668 versprüht. Die Bezeichnung als Automotrice (A) leggera (L) a nafta (n) ist hier noch Programm...

 

Für die Statistik: Regionale 20192 (Cassino - Avezzano), gebildet aus ALn 668 3323 und einem weiteren 668, lässt am 24. November 2022 Capistrello hinter sich und nimmt Kurs auf die Galleria del Salviano.

GRANATTOR

 

Hoch oben auf dem Grat der Millstätter Alpe thront das Granattor. Inspiriert an der kubischen Ausrichtung alter römischer und griechischer Architektur entstand die Idee, mit diesem mächtigen Tor, welches 3,20 Meter in seiner Höhe und 3,50 Meter in der Breite misst, in der Gegend des größten Granatvorkommen Europas diesem kostbaren Edelstein zu huldigen.

 

Obwohl diese geometrische Form der Natur zu trotzen scheint, entsteht durch die säurebehandelte Oberfläche des Granattors, wodurch seine natürliche, erdige Farbe zum Ausdruck gebracht wird, ein stimmiges, anziehendes Bild in der Landschaft. Der Text, der aus dem Metall geschnitten wurde, spiegelt die Geschichte des Granates wieder und ehrt die Blutstropfen der Nocke zudem durch die Füllung von Tonnen Granaten in seinem Inneren.

 

Das Durchschreiten des Granattors auf dem von der Natur granatgepflasterten Boden, gibt einen unvergesslichen Blick über den Millstätter See frei.

Das Panorama zeigt den Marktplatz von Erbach im Odenwald an einem bewölkten Tag. Der gesamte Platz ist mit unregelmäßigen Kopfsteinpflastersteinen ausgelegt, die einen warmen, erdigen Farbton aufweisen. In der Mitte des Platzes steht eine Statue auf einem Sockel, umgeben von einem niedrigen Metallzaun und etwas Grün. Der Platz ist von einer Reihe historischer Gebäude gesäumt. Auf der linken Seite befindet sich ein größeres, hell gestrichenes Gebäude mit einem Mansarddach und orangefarbenen Fensterrahmen, das teilweise eingerüstet ist. Daneben und auf der rechten Seite dominieren traditionelle deutsche Fachwerkhäuser mit roten Ziegeldächern und sichtbaren Holzrahmen in verschiedenen Farben (rot, grün, blau, schwarz) die Szenerie. Einige der Gebäude beherbergen Geschäfte oder Restaurants mit Markisen und Außensitzplätzen. Im Hintergrund sind bewaldete Hügel unter einem grauen Himmel zu sehen. Ein kahler Baum mit feinen Ästen steht auf der linken Seite des Bildes.

Ein Nahaufnahmebild zeigt eine Gruppe leuchtend roter Blumen, die aus den Fugen einer alten, grob behauenen Steinmauer in Machu Picchu spriessen. Die Blumen haben lange, dünne Stiele und kleine, kelchförmige Blüten, die einen starken Kontrast zu den grauen und erdigen Tönen der Steine bilden. Oberhalb der Mauer erstreckt sich eine grüne Grasfläche unter einem bewölkten Himmel. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Widerstandsfähigkeit der Natur und der Schönheit, die in den historischen Ruinen gedeiht. Die Koordinaten bestätigen den Standort in der berühmten Inka-Zitadelle.

Das Bild zeigt die archäologische Stätte Q'enqo in der Nähe von Cusco, Peru, unter einem bedeckten, grauen Himmel. Im Vordergrund und Mittelgrund dominieren grosse, unregelmässige Felsformationen aus grauem und rötlich-braunem Gestein, die teilweise mit Moos und spärlichem Gras bewachsen sind. Zwischen den Felsen sind mehrere natürliche oder bearbeitete Höhlen und Nischen zu erkennen, die dunkle Öffnungen aufweisen. Der Boden ist eine Mischung aus erdigem Pfad und grünen Grasflächen. Die Gesamtansicht vermittelt einen Eindruck von der rauen und historischen Landschaft der Anden.

Eine Nahaufnahme zeigt einen stacheligen, grünen Kaktus, wahrscheinlich eine Art Feigenkaktus (Opuntia), der im Colca Canyon in Peru wächst. Die Pflanze hat lange, nadelartige, gelbliche Stacheln und zwei leuchtend rote Blüten oder Früchte. Der Hintergrund ist stark verschwommen und lässt eine trockene, sonnige Umgebung in erdigen Tönen erahnen.

I.: Schau da is noch ein Erdäpfel - oder ist das ein Steinderl? Lotti: nein, das ist eine Kartoffel…..

 

Das ist aber ein großer…. Noch so ein großer…. Und der, ich glaube das ist der größte.

Aber: glauben tut man nur am Erdäpfelacker (Spruch der auf Wortspiel klauben/glauben basiert) und daher haben wir auf der alten Waage der Urgroßmutter gewogen welcher tatsächlich der schwerste und damit der größte ist. Und weil wir schon beim Wiegen waren, haben wir die gesamte Ernte abgewogen. Natürlich passten nicht alle auf einmal auf die Waagschale, also war es auch gleich eine Rechenübung….

 

Während der Ernte machten wir alle zusammen ein Brainstorming: Erdäpfelgerichte, Zubereitungsarten - wedges fehlten da natürlich nicht und meine Mutter fragt Lotti: "willst du beim Nachhausefahren Wedges?" - der Maronibrater hat ja sein Standl endlich wieder aufgebaut und geöffnet. Neben Englischem und Österreichischem, sowie den Deutschen Äquivalenten kamen wir auch auf Ungarisches, Französisches, Russisches.

 

Eine der vielen Zubereitungsarten von Erdäpfeln ist sie zu Schnaps zu brennen.

Eine Möglichkeit zur Lösung des Problems der Lagerung von Erdäpfeln in geheizten Wohnungen (einer der Problemkreise in dem Gespräch Hermes Phettberg mit Hilde Sochor): in Form von Wodka (Wässerchen), Erdäpfelschnaps, und wer`s gern mit Gewürzen, Kräutern wie z.B.: Koriander, Fenchel, Zimt, Nelken, Dill hat: in Form von Aquavit (Lebenswasser). Die Haltbarkeit ist auf alle Fälle sehr lange, ob nun in geheizten oder ungeheizten Räumen und es kann auch zur Desinfektion verwendet werden. :-)

 

Tim Fischer: "Zarah`s Brille"

Da ich "Wodka für die Königin" sowohl von Zarah Leander als auch von Tim Fischer gesungen bereits bei früheren Fotos verlinkt habe, diesmal dieser Text mit Originalzitaten von Zarah Leander, der "Reichssirene", passend zum Themenkreis l´art pour l´art Elfenbeintürmchen.... die Wodkaflasche, Requisit für das Lied aus dem selben Programm Tim Fischer`s, sieht man in diesem Ausschnitt am Klavier stehen.

 

Storyline, Querverweise, Parallelen, rote Fäden, die sich durchziehen, nicht abreissen, Fäden die sich kreuzen, Ablauf, kein Sprung, Verlauf, Dramaturgie: Erdäpfel klauben, eine Arbeit der Bauern - "die Bäuerin" war die Rolle der Hilde Sochor in "Späte Gegend" von Lida Winiewicz. Birgit Doll spielte "die Städterin" - der Garten auf dem Bild ist in der Stadt und das Mädchen ist in der Stadt geboren und lebt in der Stadt, ist also eine Städterin. - Erdäpfel: unter anderem um die Frage der Lagerung von Erdäpfel ging es in dem Video verlinkt beim Bild aus dem Soufflierbuch "Späte Gegend", hochgeladen zum Tod Hilde Sochors. Das Erdäpfelfoto folgt auf den Upload zur Seelenmesse, welcher Fortsetzung zum Tod Hilde Sochors und auch zum früheren Upload anläßlich des Todes von Birgit Doll ist. Weiters ist dies eine Fortführung der Bilder über Lotti bei der Kartoffelernte / Schatzsuche im Garten - 1. mal: 2013, da war sie 3 Jahre alt. (Bilder siehe 1. Kommentar) Viele Jahre früher in demselben Garten hab ich, auch in der Stadt geboren und lebend, also Städterin, als kleines Kind mit meiner Urgroßmutter Erdäpfel geklaubt.

 

Photo 145 vom 19.10.2017 vor dem Internationalen Frauentag nach dem Internationalen Frauentag, Herbst vor und nach Frühling Sommer Winter, vor Allerheiligen nach Allerheiligen, vor dem Tag des Heiligen Antonius nach dem Tag des Heiligen Antonius,….#garden #garten #allotment #ernte #harvest #heurig #bramburi #grundbirnen #work #arbeit #gärtner #gärtnerin #bauer #bäuerin #bäurin #pferd #horse #pferdekopf #party #t_shirt #leiberl #shirt #schmetterling #butterfly #pfauenauge #blossom #flower #blüte #blühen #verblühen #blume #chess #schach #schachbrett #karo #kariert #quadrat #square #circle #kreis #muster #dekor #ornament #decoration #green #grün #olive #maigrün #leaf #blatt #laub #yellow #gelb #braun #brown #nachtschattengewächs #apfel #erde #erdig #soil #graben #ausgraben #aufklauben #klauben #aufheben #portrait #porträt #child #girl #kid #kind #mädchen #face #gesicht #hand #zyklus #bilderzyklus #diary #tagebuch #note #notiz #essen #food #nahrung #nahrungsmittel #frucht #knolle #gemüse #beilage

  

I took sometimes pictures of rural and agricultural motives also earlier, but while I took these two pictures (this one and the previous uploaded) in 2013 I came up with the idea for the title for the series.

 

Part of: "Rural Austria apart of tourism stereotypes ländliches Österreich abseits von Heimatfilm Idyll und volkstümlichem Kitsch (Acker Bauernhof Gewächshaus Glashaus Landwirtschaft Gerätschaft agriculture equipment tools eggen pflügen säen ernten)" Architektur - Trip Kokoschka Daylily Peacock Lower Austria Ausflug Kokoschka Taglilien Pfau Niederösterreich

 

DMC-G2 - P1640186 - 2013-07-05 #improvisation #improvisiert #balance #equilibristik #corner #ecke #leiter #ladder #sprosse #sprossenleiter #rung #ziegel #brick #rohr #röhre #pipe #tube #duct #moos #moss #mossy #moosig #weathered #verwittert #trip #outing #umgebung #stein #stone #wall #wand #mauer #holz #schuppen #geräteschuppen #wood #holzlatte #holzbrett #rost #rust #rusty #rostig #eggen #säen #ernten #kette #chain #schnittmuster #musterbogen #diary #tagebuch #nostalgie #nostalgia #pittoreske #pittoresque #green #grün #rohr #röhre #grass #gras #erdfarben #erdig #braun #brown #red #rot #rosa #alt #old #sommer #summer #decay

Ofo Chinesische Leihräder Oldtimer Fiaker Hitler und Österreich 1938 ....

 

Foyer des Arts, Max Goldt: "Komm in den Garten" da liegt Marie Antoinette, Kopf ab Kopf ab...

 

Wiegevorrichtung: Tafelwaage

 

Storyline, Querverweise, Parallelen, rote Fäden, die sich durchziehen, nicht abreissen, Fäden die sich kreuzen, Ablauf, kein Sprung, Verlauf, Dramaturgie: Nach dem Totenkopf Wickelkind auf dem Sessel nicht gewiegt in der Wiege jetzt wiegen auf der Waage der Urgroßmutter, von der wahrscheinlich auch nur mehr ein Skelett übrig ist - vielleicht nicht von den Regenwürmern, aber auch von Würmern abgefressen. In einem der "Höllenangst"-Bilder gings um Fiaker -

Fiaker kommen vor in der Zeitung auf diesem Bild....

 

Part of the set: "Lotti - Lottchen" im Garten. Schatzsuche Erdäpfel Ernte. Im Salettl

 

Triptych photos: 138 137 142 19.10.2017 Triptychon: Samstag 4.11.2017 veröffentlicht Sonntag 5.11.2017 vor nach Montag vor dem Sturm nach dem Sturm vor der Nachtarbeit nach der Nachtarbeit Herbst vor nach Winter Frühling Sommer vor dem Aufbruch nach dem Aufbruch .... vor nach Allerheiligen, nach vor dem Tag des Heiligen Antonius #cutout #excerpt #exzerpt #schnipsel #ausschnitt #bruchstück #auszug #schlagzeile #collage #sequenz #scale #weigh #wiegen #abwiegen #abwägen #waage #balance #gleichgewicht #waagrecht #waagschale #schale #wiegebalken #balkenwaage #zeiger #rechnen #rechnung #gewicht #gewichtig #gleichgewicht #zahl #ziffer #number #nummer #zählen #count #kugelschreiber #biro #ballpen #schrift #schreiben #handschrift #liste #stricherlliste #spiegel #mirror #spiegelung #stillleben #table #tisch #glastisch #glas #glass #dekor #decoration #flower #blume #schnittblume #blühen #verblühen #blossom #blüte #work #arbeit #garten #garden #gardening #gartln #gartenarbeit #allotment #laube #kleingarten #schrebergarten #ernte #harvest #potato #kartoffel #erdäpfel #puzzle #jigsaw #zeitung #newspaper #oldtimer #fiaker #fahrrad #rad #leihrad #kalender #versatzstück #kerze #candle #teelicht #grablicht #grabkerze #note #notiz #diary #tagebuch #polster #kissen #pillow #salettl #kreis #circle #gewicht #gegengewicht #schatulle #box #schachtel #holz #wood #holzbrett #fence #gitter #geflecht #geflochten #weaving #gewoben #verwoben #weben #flechtwerk #ernte #harvest #heurig #work #arbeit #gärtner #gärtnerin #bauer #bäuerin #bäurin #muster #dekor #ornament #decoration #green #grün #olive #maigrün #red #rot #blue #blau #weiß #white #grau #grey #rosa #pink #yellow #gelb #braun #brown #nachtschattengewächs #apfel #erde #erdig #soil #graben #ausgraben #aufklauben #klauben #aufheben #portrait #porträt #child #girl #kid #kind #mädchen #face #gesicht #hand #zyklus #bilderzyklus #diary #tagebuch #note #notiz #essen #food #nahrung #nahrungsmittel #frucht #knolle #gemüse #beilage #fruit #vegetables #bramburi #grundbirnen

  

Erdig Hall near Wrexham

Snowdrops at erdig, Wrexham, Wales

Shared Beauty.

 

Ausdrücke beschrieben Reichtum Farben mythologische Töne erdig gelb markante Striche schöne Anzeigen mischen Natur Fakten,

voir des rencontres révélations ressenties voyages dynamiques contrastes intenses verts individuels profondeurs distinctes modélisation des rouges idées circulaires,

художественный синтез разнообразных смыслов, гармонизирующих форм, различных линий, композиционных построений, танцующего художника, четких резких работ, прогрессивных форматов,

szokatlan lét komoly tudatos célok, amelyek befolyásolják a lilákat, fontos fejlemények heves belső árnyalatok a magántechnikára,

محير حرفي محير الفنون التمثيلية الراديكالية كرّس اللغات ظاهرة درامية تعكس محاولات الانطباعات الإيقاعية المهيمنة على الزمن,

心理的レンダリングプログラマティックリフレクション超越体験音楽的崩壊創造的衝動独特のステートメント視覚的緊張自発性の決定されたナイフのインスピレーション革新美容気候.

Steve.D.Hammond.

fast erdige Töne bei sanftem Licht !

Indian Summer and migrating geese.

 

Camera: Panasonic Lumix G2 (micro 4/3)

Zoom lens: Vario 100-300

EXIF: f/6.3, 1/1000sec, 300mm (MfT), ISO 400

handheld

 

Image of an old man resting on a bench at Erdigg in North Wales.

Die Fotografie zeigt eine beeindruckende Landschaftsansicht des Colca Canyons in den peruanischen Anden. Im Vordergrund dominiert ein steiler, in warmen Gold- und Gelbtönen leuchtender Hang mit trockener Vegetation. Der Blick schweift über die gewaltige Schlucht zu den gegenüberliegenden Berghängen, die von unzähligen Serpentinenstrassen und Pfaden durchzogen sind. Tief unten im Tal ist ein kleines Dorf mit seinen Häusern und grünen Anbauflächen zu erkennen, das die immense Tiefe und Weite des Canyons verdeutlicht. Die Felsformationen zeigen eine Palette von erdigen Farben, und das Spiel von Licht und Schatten betont die raue und majestätische Topografie der Region.

Das Bild zeigt eine weite Ansicht der Islas Ballestas im Naturschutzgebiet Paracas, Peru. Eine grosse, felsige Insel dominiert die Szene, charakterisiert durch ihre zerklüftete Oberfläche und mehrere natürliche Felsbögen und Höhlen. Im Zentrum ist ein markanter, grosser natürlicher Bogen zu sehen, der einen Durchblick auf das offene Meer und den grauen Himmel ermöglicht. Links davon befindet sich eine dunkle Höhlenöffnung mit einem kleinen, sandigen Strand im Inneren. Die Felsen sind in erdigen Braun- und Grüntönen gehalten, was auf Bewuchs und Mineralien hindeutet. Das Meer im Vordergrund ist dunkelblau-grau und leicht bewegt, mit sichtbaren Wellen und Schaumspuren. Der Himmel ist bedeckt und wolkenverhangen, was dem Bild eine ruhige, aber auch etwas dramatische Atmosphäre verleiht. Mehrere kleine Vögel sind in der Luft über der Insel zu erkennen, was auf die reiche Tierwelt der Region hinweist.

Ein Porträt eines Lamas (Lama glama) in den peruanischen Anden. Das Tier hat hellgraues Fell mit einigen dunklen Flecken und ist mit auffälligen, leuchtend rosa Wollquasten an beiden Ohren geschmückt. Das Lama blickt mit einem ruhigen, fast schläfrigen Ausdruck direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt eine trockene, erdige Landschaft, in der ein weiteres Tier, vermutlich ein Alpaka oder ein anderes Lama, zu sehen ist. Die Aufnahme entstand auf dem Weg nach Yanque in der Region Arequipa, Peru.

An area in the kitchen.

I initially spent quite some time editing this image using HDR and bringing up some detail from the shadows. It took quite a bit of selective toning to get it looking natural, but the final result was ok. But! I looked at the out of the camera jpg and preferred it, so that's what i posted :-)

Nahaufnahme eines neugierig blickenden, weissen Alpakas (Vicugna pacos) mit leicht geöffnetem Maul. An seinen Ohren sind leuchtend rote Wollfäden als traditioneller Schmuck befestigt. Das Tier hat ein dichtes, flauschiges Fell und befindet sich auf einem staubigen, erdigen Untergrund in den Anden von Peru, in der Nähe von Yanque.

Das Bild zeigt eine weite Berglandschaft in Ollantaytambo, Peru, bei wechselhaftem Wetter. Im Vordergrund sind dunkle Silhouetten von Bäumen und Sträuchern zu sehen. Die mittleren und hinteren Berghänge sind in dunklen, erdigen Tönen gehalten und mit spärlicher Vegetation bedeckt. Am Horizont erheben sich markante Felsformationen, die teilweise von dichten, goldgelb beleuchteten Wolken umhüllt sind, während der obere Himmel blau ist. Die Szene vermittelt eine mystische und majestätische Atmosphäre der Anden.

Erdig stables Mid Wales UK

Das Bild zeigt eine weite vulkanische Landschaft im Teide Nationalpark auf Teneriffa. Im Vordergrund dominiert eine Fläche aus rötlichem, grobkörnigem Lavagestein. Dahinter erstreckt sich eine Ebene mit dunklerem, zerklüftetem Vulkangestein und spärlicher Vegetation in erdigen Farbtönen. Im Hintergrund erheben sich majestätische, zerklüftete Bergformationen, die in verschiedenen Brauntönen und dunklem Violett erscheinen und die vulkanische Natur der Insel unterstreichen. Der Himmel ist klar und hellblau, was einen starken Kontrast zu den warmen Erdtönen der Landschaft bildet. Die Szene vermittelt eine beeindruckende und karge Schönheit.

Ein rostiges Metallkreuz mit einer goldenen, sonnenförmigen Plakette steht auf einem Steinsockel vor einer leuchtend blauen, strukturierten Wand. Diese Szene wurde im berühmten Kloster Santa Catalina in Arequipa, Peru, aufgenommen. Neben dem Steinsockel steht ein kleiner Terrakotta-Blumentopf mit einem grünen Farn. Der starke Kontrast zwischen der blauen Wand und den erdigen Tönen des Kreuzes und des Topfes schafft eine ruhige und spirituelle Atmosphäre.

Das Bild zeigt die beeindruckenden Ruinen von Tambomachay, einer archäologischen Stätte der Inka in der Nähe von Cusco, Peru. Im Vordergrund sind mehrere Terrassen aus massiven, präzise bearbeiteten Steinen zu sehen, die die typische polygonale Bauweise der Inka aufweisen. Auf der unteren Ebene ist ein Wasserspiel erkennbar, bei dem Wasser über moosbewachsene Steine fliesst. Weiter oben in den Mauern befinden sich mehrere rechteckige Nischen. Die Steinmauern erstrecken sich einen grasbewachsenen Hügel hinauf, der mit trockenem Gras und einigen Sträuchern bewachsen ist. Der Himmel ist bewölkt und verleiht der Szene eine ruhige, aber leicht düstere Atmosphäre. Ein schmaler, erdiger Pfad ist am rechten Bildrand sichtbar.

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme einer felsigen Landschaft im Colca Canyon, Peru. Im Zentrum stehen zwei grosse, gespaltene Felsblöcke mit rötlich-braunen und grauen Farbtönen, die teilweise mit hellgrünen Flechten bedeckt sind. Um die Felsen herum wächst spärliche, trockene Vegetation, darunter gelbliche Büsche und einige grüne Sträucher. Mehrere Kakteen, wahrscheinlich der Gattung Opuntia, mit deutlichen Stacheln sind ebenfalls zu sehen. Der Boden ist steinig und erdig, was auf eine trockene, sonnenexponierte Umgebung hindeutet. Die Szene vermittelt den Eindruck einer rauen, aber faszinierenden Naturlandschaft.

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