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Macro Mondays - Theme Pick Two ,,Iridescent Plant,,

 

A 4 cm piece of a ranunculus bush. Overnight ice crystals have formed. Ice crystals can form from 0 degrees. Although all ice crystals are based on the same basic shape, they can take on very different shapes and sizes as they overlap: from simple platelets or prisms to highly branched ice flowers or snowflakes, each consisting of many individual filigree branched ice crystals. Fascinating beauties that we like to be enchanted in the winter.

 

Ein 4 cm Stück von einem Ranunkelstrauch. Über Nacht haben sich Eiskristalle gebildet. Eiskristalle können sich ab 0 Grad bilden. Obwohl alle Eiskristalle auf derselben Grundform basieren, können sie durch Überlagerung ganz unterschiedliche Formen und Größen annehmen: vom einfachen Plättchen oder Prisma bis hin zur stark verzweigten Eisblume oder Schneeflocke, die jeweils aus vielen einzelnen, filigran verästelten Eiskristallen bestehen. Faszinierende Schönheiten, von denen wir uns im Winter gerne verzaubern lassen.

Όταν περπατάτε ...

θα ανακαλύψετε πολλά

όλα τα απλά μικρά πράγματα

που δίνουν αξία στις στιγμές

και χαρά στις αισθήσεις!

 

Wenn du gehst ... ...

Du wirst die einfachen kleinen Dinge entdecken

die den Momenten Wert verleihen

und den Sinnen Freude bereiten!

 

When you are walking ...

you will discover a lot

all the simple little things

which give value to the moments

and joy to the senses!

 

THANK YOU ALL my kind Flickr Friends.

Your views,comments ,and likes ARE VERY APPRECIATED!

   

Crazy Tuesday, theme of April 12, 2022: made of wood

 

Sorry, not really crazy ... but in times of spring fatigue, the bedroom seems to exert a great pull on me ; ))

 

No, seriously - I really liked the spring light on that day and was in the mood for a rather simple subject

 

😄 HaPpY CrAzY Tuesday 😄

 

[Edit: I will catch up with you later this week]

 

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Verrückter Dienstag, Thema am 12. April 2022: aus Holz gefertigt

 

Sorry, nicht wirklich verrückt ... aber in Zeiten der Frühjahrsmüdigkeit scheint das Schlafzimmer eine große Anziehungskraft auf mich auszuüben : ))

 

Nein, im Ernst - mir gefiel das Licht an dem Tag sehr und mir war nach einem eher einfachen Motiv

 

Happy Crazy Tuesday !

Schnee. Als Maler.

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I am fascinated by what such a simple snowfall can do with a simple landscape. A walk in early April – with the typical change in weather from warm spring sunshine to bitter cold winter snow. Changeable. A little like painting.

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Was so ein einfacher Schneefall mit einer einfachen Landschaft so bewirken kann, fasziniert mich. Ein Spaziergang Anfang April – mit dem typischen Wetterumschwung von warmem Frühlingssonnenschein zu herbkaltem Winterschnee. Wechselhaft eben. Ein wenig wie Malerei.

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Series »Winter's Bone«

Mit den magnetischen Bauplatten in geometrischen Grundformen lassen sich kreative Bauwerke erstellen. Ok, ich bin hier gerade noch bei einfachen Bauwerken aber dafür bunt.

 

With the magnetic building plates in basic geometric shapes you can build creative buildings. Ok, I'm just here with simple buildings but colorful.

 

HLc...oF! :-)

 

MINOLTA 35mm f/2.8 Shift CA at f/4.5 (8 mm down)

"Macro Mondays" Thema: "My Closest"

Focus-Stacking ohne Makro-Objektiv und nur einem einfachen Stativ...

die kleine Nadel so zu positionieren das sie im Magnetfeld aufrecht steht ist zwar ein Geduldspiel, aber knifflige Aufgaben zu lösen war schon in meiner Kindheit und im Berufsleben mein Ding...

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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.

all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorites

#MacroMondays

#iSpy

 

"The most pious man may not live in peace if he does not please his wicked neighbour." Friedrich Schiller, Wilhelm Tell IV 3

 

Neighbours, construction noise, traffic noise... cities are loud. So what can you do to regain some peace of mind? Earplugs are an option :) All earplugs have one thing in common – whether you use the orange or yellow foam cones, the classic wax earplugs, or the somewhat more sophisticatedly shaped earplugs with a filter such as the ones in my image – all of them will muffle noise up to a maximum of 30 dB. Normally, I use foam cones if I want to block out some noise for work or falling asleep, but the cones have a slight tendency to fall out, especially when I use them for sleeping. It will be seen, if these "Sleep+" earplugs in my image will stay in place at night, or how well they attenuate noise (23 dB, according to the manufacturer), as I haven't used them, yet (of course I haven't – only for the photo 😉). In fact I've bought them especially for the iSpy theme, but also for later use.

 

These earplugs came in a really neat ice-blue, capsule-shaped aluminium container which I've used as background. Makeshift filters used for the colourful light were the yellow plastic bottle cap and the red chocolate box lid. The image is a focus stack made of 15 images, and I've used the final in-camera JPG as starting point for the other processing steps. In DXO, I softened the background, and enhanced the micro contrast on the plugs with the "Local Adjustments" tool, and in the general settings I enhanced the vibrancy. Next I went into Analog Efex to achieve a softer, slightly matte look (after all, this is all about tranquility). And even though these silicone earplugs are brand new, I had to do quite some lint cleaning with the healing brush in PS.

 

HMM, Everyone, and stay safe and healthy (and relaxed) :)

 

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben...

 

...wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt." Das wusste schon Friedrich Schiller (Wilhelm Tell IV 3, 1804). Abhilfe bei lauten Nachbarn, aber auch bei Straßen-, Bau- und sonstigem städtischen Lärm können Ohrstöpsel schaffen, zumindest bis zu 30 dB. Dabei ist es völlig egal, ob man nun die gelben oder orangefarbenen Schaumstoffkegel, die klassischen Wachskügelchen oder aufwendiger geformte und mit Filter versehene Stöpsel wie die in meinem MM-Foto verwendet (und letztere schaffen laut Hersteller sogar "nur" eine Schalldämpfung von 23 dB). Eigentlich nehme ich immer die einfachen Schaumstoffkegel, um Störendes bei der Arbeit oder beim Einschlafen abzudämpfen, die Kegel haben allerdings den Nachteil, dass sie, insbesondere beim Einschlafen, gerne aus den Ohren rutschen – und dann ist es mit der Ruhe dahin. Ob diese "Sleep+"-Ohrstöpsel nun bequemer sind und vor allen Dingen besser an Ort und Stelle bleiben als die weichen Schaumstoffteile, kann ich noch genau so wenig beurteilen wie ihre Lärm abdämpfenden Eigenschaften. Denn natürlich habe ich sie bislang nur für das Foto verwendet (und in der Tat extra für das Thema gekauft, aber natürlich werde ich sie dann auch benutzen) :)

 

Die Ohrstöpsel wurden in einer schicken, eisblauen Aluminiumkapsel geliefert, die ich hier auch als Hintergrund verwendet habe. Angestrahlt habe ich die kleine Szene von links mit einer mit der gelben Plastikflaschenverschlusskappe bestückten LED-Lampe und von rechts habe ich vor die zweite Lampe den roten Deckel einer Mon-Cherie-Packung gestellt – meine Klassiker unter den "Farbfiltern" :) Technisch ist das Foto ein Stacking aus 15 Fotos (in der Kamera erstellt). In DXO PhotoLab 4 habe ich allgemein die Schärfe und die Dynamik erhöht und mit dem "Lokale Anpassungen"-Werkzeug den Hintergrund weicher gemacht (Schieber "Bokeh" auf Anschlag) sowie den Mikrokontrast bei den Stöpseln erhöht. Analog Efex sorgte dann für einen weicheren, leicht matten Look – schließlich geht es ja hier um Ruhe :)

 

Habt eine entspannte Sommerwoche und passt weiter gut auf Euch auf, liebe Flickr-Freunde :)

 

Nach konventioneller Entwicklung erzeugt der MT4 Siena Toner, ohne vorherige Bleichung, einen braunen oder rötlich gelben Bildton und nach einer Bleichung einen gelblichen Ton.

Nach Lith- oder Polychrome-Entwicklung geht die Farbe in Richtung blaugrün bis blau. Je wärmer der ursprüngliche Farbton, desto stärker ist der Ausschlag in eine komplimentäre Richtung.

Alle Prints auf eine alte Charge Fomabrom N 111.

Links: SE15 Polychrome, MT4 Siena 1+500 1 Minute, etwas weniger farbig als die Ergebnisse auf Warmtonemulsionen, wie die beiden Prints zuvor, doch mit ähnlicher Wirkungsweise.

Dagegen ist die Farbigkeit deutlich geringer nach einer einfachen Lithentwicklung (Mitte), obwohl der Toner weniger stark verdünnt wurde (1+35) und länger getont wurde (2 Minuten).

Rechts: Wenn mehr Farbe erwünscht ist, kann im nächsten Schritt, der bereits getonte Print gebleicht (1+75 1 Minute) und nochmals getont werden. Die Lichter erscheinen dann rötlichgelb mit blaugrünen Übergängen zu den Schatten.

 

After conventional development, the MT4 Siena Toner, without prior bleaching, produces a brown or reddish yellow image tone and after bleaching a yellowish tone.

After lith or polychrome development, the colour goes towards blue-green to blue. The warmer the original hue, the stronger the swing in a complimentary direction.

All prints on an old batch of Fomabrom N 111.

Left: SE15 Polychrome, MT4 Siena 1+500 1 minute, slightly less colourful than the results on warm tone emulsions, like the two prints before, but with a similar effect.

In contrast, the colourfulness is much less after a simple lith development (centre), although the toner was diluted less (1+35) and toned longer (2 minutes).

Right: If more colour is desired, the next step is to bleach the already toned print (1+75 1 minute) and tone it again. The highlights then appear reddish yellow with blue-green transitions to the shadows.

 

INDONESIEN; SULAWESI, Tanah Toraja- Felsengräber von Lemo

 

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Dumps in former mining areas have become part of the landscape over time. This is exactly what the Förderverein Bergbau Erbe Saar e.V. Ensdorf/Saar did not want to happen. It wanted "a symbol for the 250-year mining tradition on the Saar... and for the necessary new beginning and structural change thereafter! "He succeeded in doing this by organising a competition and the winning project by Pfeiffer Sachse Architekten. The Duhamel slag heap is once again becoming a landmark. A new unity emerges from the interplay between the heaviness of the slag heap and the lightness of the polygon. Both the slag heap and the project reinforce each other's effect. Although static as an object, the polygon appears almost kinetic and has a completely different effect depending on the view. Sometimes almost unstable, like a triangle on a point, sometimes broadly dominant. From a distance, the figure is almost intriguing because it cannot be grasped directly. Then, on the approach and ascent, it disappears, only to unfold all the more dramatically in all its facets on arrival at the plateau. The polygon becomes both a stage for the far-reaching view and a magnet for the view from a distance, a land art that also fulfils a functional function as a viewing platform.With simple means from the production of industrial culture, a spatial framework made of sectional steel has been created here, a sculpture that emerged from local steel production. A complex effect was achieved with simple means. The artificial light effect has also emerged from the structure and enhances its effect at dusk with discreet use.This project between land art and steel construction is an extremely successful sign for the client, the architects and engineers. It is an understandable and at the same time an emotional project for everyone, far beyond the region.

 

Halden in ehemaligen Bergbaugebieten sind über die Zeit teil der Landschaft geworden. Angenommen von der Bevölkerung, riskieren sie ihre Symbolkraft über die Zeit zu verlieren.Das ist genau das, was der Förderverein Bergbau Erbe Saar e.V. Ensdorf/Saar nicht haben wollte. Er wollte « Zeichen für die 250-jährige Bergbautradition an der Saar… und für den erforderlichen Neubeginn und Strukturwandel danach! » Dies ist ihm mit der Auslobung eines Wettbewerbs und dem Gewinnerprojekt von Pfeiffer Sachse Architekten einprägsam gelungen. Die Halde Duhamel wird wieder zur Landmarke. Aus dem Wechselspiel zwischen der Schwere der Halde und der Leichtigkeit des Polygons entsteht eine neue Einheit. Beide, die Halde und das Projekt verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Der massive Sockel wird zur Bühne einer leochten begehbaren Skulptur.Obwohl statisch als Objekt, wirkt das Polygon fast kinetisch und hat je nach Ansicht eine völlig andere Wirkung. Mal fast unstabil, wie ein Dreieck auf einer Spitze, mal breitspreitzig dominant. Aus der Entfernung ist die Figur, fast intrigierend weil nicht direkt erfassbar. Dann bei der Anfahrt und Auffahrt verschwindet sie, um sich um so dramatischer bei der Ankunft auf dem Plateau in alle Facetten zu entfalten. Sowohl eine Bühne für den Weitblick als ein Blickmagnet aus der Entfernung wird das Polygon zum Landart, das zudem noch als Aussichtsplattform eine funktionelle Funktion erfüllt.Mit einfachen Mitteln aus der Produktion der Industriekultur ist hier ein Raumfachwerk aus Profil-Stahl, eine Skulptur entstanden, die aus der lokalen Stahlherstellung hervorgegangen ist. Eine komplexe Wirkung wurde mit einfachen Mitteln erreicht. Auch die künstliche Lichtwirkung ist aus der Struktur hervorgegangen und verstärkt ihre Wirkung bei Dämmerung mit dezentem Einsatz.Dieses Projekt zwischen Landart und Stahlbaukonstruktion ist ein äußerst gelungenes Zeichen für den Bauherrn, die Architekten und Ingenieure. Es ist ein verständliches und gleichzeitig ein emotionales Projekt für alle, weit über die Region hinaus. Quelle bda-bund.de

This lovely old wooden house with timber shingles and simple shutter dogs / shutter tiebacks I discovered on our holidays in the Allgäu region of Germany

 

52 in 2023 challenge: #48 = fixed

 

I am back home and will try to catch up in the next few days. Happy Weekend, everyone !

 

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Ein altes Holzhaus mit Holzschindeln und einfachen Klappladenhaltern; gesehen im Allgäu

Das wilde Schwein Richard kam vor vielen, vielen Jahren in den Haushalt und die Familie des Sekretärs. Schon vor längerer Zeit wurde aus dem einfachen "Richard" der frühen Jahre ein gediegenes "Sir Richard". Er trägt die Bürde aber auch die Privilegien des Alters mit Würde und weiss, sich mit seinen Liebliengsspeisen verwöhnen zu lassen.

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The wild boar Richard came into the secretary's household and family many, many years ago. Already some time ago the simple "Richard" of the early years became a respectable "Sir Richard". He carries the burden but also the privileges of old age with dignity and knows how to be regaled with his favourite dishes.

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Dieses Mal hat das Herumtüfteln für MM, um ein wenig Zauber auf einen ansonsten eher langweiligen, wenn auch ganz hübschen Wasserkran zu kriegen, mal wieder richtig Spaß gemacht.

Es ging mit ein paar wenigen, relativ einfachen Zutaten, nachdem ich den Kran erstmal besonders akribisch auf Hochglanz poliert hatte : eine Kerze in das Waschbecken, ein Stück goldenes, irisierendes Weihnachtsgeschenkpapier zwischen Kerze und Kamera, und dann das gespiegelte Licht, sprich: die Farbreflexe, auf die Frontseite des einen Arms der Armatur gelenkt, auf der der Fokus lag. Ich freu mich, wenn das Ergebnis euch gefällt :)

HMM euch allen 💙

 

Again it was fun to play around with light and colour for this week's Bathroom theme. To make a rather boring object like a faucet (i. e. part of it) look a bit more interesting I put a candle into the sink and a piece of iridescent golden Christmas wrapping paper between the candle and the camera so that the colours of the reflected light appeared on the front of one of the arms of the tap cross, which was in focus.

I hope you like the result :) HMM to all participants 💙

  

The harsh beauty inside a bicycle bell will only become apparent when you unscrew the lid. A little dust, flaked off metal and some rust make this simple item so special.

 

Die herbe Schönheit im Inneren einer Fahrradklingel wird erst deutlich, wenn man den Deckel abschraubt. Ein wenig Staub, abgeblättertes Metall und etwas Rost machen diesen einfachen Gegenstand zu etwas Besonderem.

Macro Monday: #InARow

Size of the frame: 2 cm / 0,78 inches

 

No, this is not what I put in a glass of water next to my bed at night...yet. It's not the deadly smile of a monstrous miniature shark, either. This is a detail of the famous "sound of the sea" sea snail, the cypraea pantherina aka panther cowrie. If I remember correctly, we brought this along from a trip to Croatia when I turned 4, although the cypraea pantherina is not endemic to the Adriatic but the Red Sea; shells also have been found in tombs in the Rhine Valley and in Pompeii. As to the mystery of the sound of the ocean that you seem to hear when you hold the shell to your ears... there are two theories. According to the first, rather straightforward theory, we hear the noise of our own blood rushing through our veins, amplified by the cavity of the empty shell. The second, more scientific theory (by Dr. David Sharp of the Open University in Milton Keynes, UK) states that the sound we hear is caused by our environment. The sea snail acts as a resonance body that amplifies some of the frequencies of the background / ambient noise by "throwing" the sounds around us back and forth inside the cavity of the shell. Our ear perceives the resulting vibrations as the sound of waves. Shhhhhh....

 

The original "In a Row" theme back in October 2016 was my second MM participation (please see first comment, if you like). This time I chose a more abstract approach. To make the "teeth" look softer, I experimented with some radiance / glow effects in LR, Luminar, and ON1, without taking away too much detail. I hope you like it.

 

A Happy Macro Monday, Everyone, and Keep Smiling :-)

 

Nein, das sind (noch) nicht meine Dritten. Es ist auch nicht der Blick in das Maul eines gefährlichen Miniatur-Hais. Dies ist vielmehr ein kleiner Ausschnitt der berühmten "Meeresrauschen"-Seeschnecke. Was wir hören, wenn wir uns das Gehäuse der Schnecke ans Ohr halten, ist natürlich kein Meeresrauschen - auch nicht das des Roten Meeres, in dem meine Variante der Cypraea, die C. pantherina, heimisch ist -, sondern, nach der einfachen von zwei Theorien, unser eigenes Blut, das wir, verstärkt durch den Hohlraum im Innern des Gehäuses der Schnecke, durch unsere Adern rauschen hören. Eine zweite, wissenschaftlichere Theorie, aufgestellt von Dr. David Sharp von der Open University in Milton Keynes, UK, besagt, dass der Hohlraum des Schneckenkörpers wie ein Resonanzkörper für Umgebungsgeräusche fungiert. Die Geräusche werden im Innern der Schnecke quasi "hin- und hergeworfen", wodurch die Luft im Innern zu vibrieren beginnt und uns so das typische Brandungsgeräusch vorgaukelt. Trotzdem stelle ich mir lieber das Rauschen des Meeres vor als den darin nur verstärkten Autolärm von draußen, wenn ich mir dieses Mitbringsel aus einem Kroatienurlaub vor ewigen Zeiten (ich war 4) ans Ohr halte - ist irgendwie romantischer ;-)

 

Ich wünsche Euch eine sonnige Oktober-Woche, liebe Flickr-Freunde!

INDONESIEN; SULAWESI, Tanah Toraja- Felsengräber von Lemo

 

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Or a silent poem of the water…

The still water points to calm, patience, and the gentle resonance of nature.

The whispering of the water works like an intimate story that unfolds slowly and encourages attention and mindfulness.

It invites you to pause in the everyday noise and listen to the simple movements of nature.

 

Grünes Flüstern am Sumpfzypressenteich.

Oder Ein stilles Gedicht des Wassers…

Das stille Wasser verweist auf Ruhe, Geduld und die sanfte Resonanz der Natur.

Das Flüstern des Wassers wirkt wie eine intime Geschichte, die sich langsam entfaltet und zu Aufmerksamkeit und Achtsamkeit anregt.

Es lädt ein, im Alltagsrauschen innezuhalten und die einfachen Bewegungen der Natur zu hören.

 

Swamp cypresses (Taxodium distichum)

Thanks for your Visit Views Faves and Comments, have all a Nice Weekend. 🍂🍁✌

 

"Macro Mondays" Thema: "My Closest"

Focus-Stacking ohne Makro-Objektiv und nur einem einfachen Stativ...

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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.

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bollard

Bollard is a short mushroom-shaped or hook-like post for fastening (covering) lines. The name bollard is derived from the French poutre (formerly pouldre) = beam.

 

There are bollards on land as well as on board the ships. The bollards on the quay are mostly made of metal (steel) and are cast in reinforced concrete at the edge of the quay. So they offer enough hold for the mooring lines even of large ships. Often the mooring lines (ship fasteners) put several mooring lines of a ship or different ships over the same bollard.

 

In addition to the simple bollards, there are also double bollards and double cross bollards on board. As a rule, they are welded on and are usually located on the forecastle and stern or on the side of the deck. However, some ships also have bollards that are set into the side of the ship's side, e.g. to make it easier to moor a bunker barge. The double bollards offer the possibility of attaching the mooring line to them in several eight-shaped turns and, if necessary, to give in some rope to slow down the ship, for example.

 

The cleat is to be distinguished from the bollard. Lines are also attached to it, but it is not pole-shaped, but flat with two opposing projections under which the line can be tightened.

  

Poller

Poller ist ein kurzer pilzförmiger oder hakenähnlicher Pfahl zum Befestigen (Belegen) von Leinen. Der Name Poller hat sich aus dem französischen poutre (früher pouldre) = Balken gebildet.

 

Es gibt sowohl Poller an Land wie auch an Bord der Schiffe. Die Poller am Kai bestehen zumeist aus Metall (Stahl) und sind am Kairand in Stahlbeton vergossen. So bieten sie genügend Halt für die Festmacherleinen auch großer Schiffe. Häufig werden von den Festmachern (Schiffsbefestiger) mehrere Festmacherleinen eines Schiffes oder verschiedener Schiffe über den selben Poller gelegt.

 

An Bord gibt es außer den einfachen Pollern auch Doppelpoller und Doppelkreuzpoller. Sie sind in der Regel angeschweißt und befinden sich zumeist auf der Back und am Heck oder seitlich an Deck. Einige Schiffe haben aber auch Poller, die seitlich in die Bordwand eingelassen sind, um z.B. das Festmachen einer Bunkerbarge zu erleichtern. Die Doppelpoller bieten die Möglichkeit, die Festmacherleine in mehreren achtförmigen Windungen an ihnen zu befestigen und bei Bedarf etwa zum Abbremsen des Schiffes etwas Tau nachzugeben, zu fieren.

 

Vom Poller zu unterscheiden ist die Klampe. An ihr werden zwar ebenfalls Leinen befestigt, sie ist aber nicht pfahlförmig, sondern flach mit zwei gegenüberliegenden Vorsprüngen unter denen die Leine festgezogen werden kann.

 

Im Kirchtorturm zeigt eine bezaubernde Dauerausstellung das Leben und Werk des für mich sehr sympatischen gebürtigen Glurnser Paul Flora.

Er war Zeichner, Karikaturist und Graphiker, und brachte bereits in jungen Jahren seine Leidenschaft für die Kunst mit ironisch-satirischen Bildern zum Ausdruck. Schnell erlangte er einen bemerkenswerten Bekanntheitsgrad weit über den deutschen Sprachraum hinaus und wurde wegweisend für das 20. Jahrhundert und prägte es als Zeichner wie kein anderer. So wurde er nicht nur einer der wichtigsten, sondern auch einer der beliebtesten Zeichner Europas.

Floras Werke finden sich weltweit in vielen Museen und Galerien.

Neben all den Begegnungen mit Größen aus Kunst und Politik schätzte Paul Flora genauso das Zusammensein mit einfachen Leuten, so liebte er es durch Glurns zu spazieren und das Leben auf dem Stadtplatz zu beobachten.

Obwohl er schon im Kindesalter Glurns verließ, unterstrich er Zeit seines Lebens diese Herkunft und förderte und unterstützte seine Heimatstadt.

Im Jahre 2009 hat er in Glurns auf dem Stadtfriedhof seine letzte Ruhe gefunden.

2021-10-16

 

In the Kirchtorturm, an enchanting permanent exhibition shows the life and work of the Glorenza-born Paul Flora, who I find very sympathetic.

He was a draftsman, caricaturist and graphic artist, and from a young age he expressed his passion for art with ironic-satirical images. He quickly achieved a remarkable level of awareness far beyond the German-speaking area and became groundbreaking for the 20th century and shaped it as a draftsman like no other. So he became not only one of the most important, but also one of the most popular cartoonists in Europe.

Flora's works can be found in many museums and galleries around the world.

In addition to all the encounters with greats from art and politics, Paul Flora also valued being with simple people, he loved to stroll through Glorenza and watch life on the town square.

Although he left Glurns as a child, he emphasized this background throughout his life and promoted and supported his hometown.

In 2009 he found his final resting place in Glurns at the city cemetery.

2021-10-16

Die sehr winterharte Ackerrose ist auch unter dem Namen Ackerrose bekannt. Von Juni bis Juli zeigt sie ihre einfachen weißrosa Blüten, die in kleinen Büscheln zusammenstehen und einen dezenten Duft abgeben.

Aus ihnen entwickeln sich im Herbst viele längliche orangerote Hagebutten.

Die langen, dünnen Triebe dieser Wildrose weisen kräftige, hakige Stacheln auf.

 

The very hardy field rose is also known under the name field rose. From June to July it shows its simple white-pink flowers, which stand together in small clusters and give off a subtle scent.

Many elongated orange-red rose hips develop from them in autumn.

The long, thin shoots of this wild rose have strong, hooked spines.

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Die Pfarrkirche Lofer steht in der Ortsmitte der Marktgemeinde Lofer im Bezirk Zell am See im Land Salzburg. Die auf die Heiligen Maria und Leonhard geweihte Pfarrkirche gehört zum Dekanat Saalfelden der Erzdiözese Salzburg. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

 

Für den Bau der gotischen Kirche wurden die Jahre 1315 bis 1335 angenommen. Urkundlich wurde die Kirche erstmals 1417 genannt. Der Anbau der Seitenschiffe erfolgten 1678. Nach einem Brand 1731 wurde der Turm mit dem Architekten und Baumeister Tobias Kendler wieder aufgebaut. 1954 war eine Restaurierung. Die Kirche wurde 1955 zur Pfarrkirche erhoben.

 

Der gotische Kirchenbau wurde barock erweitert und erhielt nach einem Brand einen neuen Turm.

 

Der schlichte Außenbau unter einem Satteldach gedeckt mit Schindeln zeigt rundbogige Fenster an den Seitenschiffen, der eingezogene Chor mit einem polygonalen Schluss zeigt spitzbogige gotische Fenster. Im Norden steht am Haupt des linken Seitenschiffes in gleicher Breite ein ungegliederter Turm, die Turmfenster zeigen eine barocke Umrahmung, der Doppelzwiebelhelm nennt 1732. Im Süden steht am Haupt des rechten Seitenschiffes eine zweigeschoßige Sakristei. Die westliche Giebelfront mit einem Krüppelwalm hat rechteckige Portale aus dem 17. Jahrhundert, das Mittelportal zeigt das Wappen von Erzbischof Max Gandolf von Kuenburg mit 1678, rechts davon zeigt die Westfront die Wandmalerei Schutzmantelmadonna vom Maler Karl Weiser 1954.

 

Das Kircheninnere zeigt sich mit einem dreischiffigen Langhaus. Das vierjochige Langhaus, das vierte Joch ist am Boden um vier Stufen erhöht, trägt ein Netzrippengewölbe mit Kurvaturen und Rippen welche 1897 erneuert wurden, die Rippen gehen auf halbrunde Dienste mit einfachen Kapitellen. Die dreijochigen Seitenschiffe tragen ein barockes Kreuzgratgewölbe mit Stuckspiegeln. Der Triumphbogen ist spitzbogig. Der Chor mit einem Fünfachtelschluss hat ein vermauertes Achsfenster mit gotischem Maßwerk am Chorhaupt, der Chor hat Portale mit abgefasten Türumrahmungen mit geradem Sturz, im Norden zum Turm, im Süden zur Sakristei, über dem Sakristeiportal ist ein Oratoriumsfenster.

 

Gotische Wandmalereien zeigen neben dem Turmportal die Heiligen Crescentia, Vitus und Modestus aus dem ersten Fünftel des 15. Jahrhunderts, im Chorgewölbe Evangelistensymbole und Maria mit Kind aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die ornamentalen Glasfenster nennen den Glasmaler Philipp Aichinger 1872.

  

The parish church of Lofer is located in the center of the Lofer market town in the Zell am See district in the state of Salzburg. The parish church consecrated to Saint Maria and Leonhard belongs to the Deanery of Saalfelden of the Archdiocese of Salzburg. The church is under monument protection.

 

The years 1315 to 1335 were accepted for the construction of the Gothic church. The church was first mentioned in 1417. The side ships were cultivated in 1678. After a fire in 1731, the tower was rebuilt with the architect and master builder Tobias Kendler. 1954 was a restoration. The church was raised to the parish church in 1955.

 

The Gothic church building was expanded Baroque and received a new tower after a fire.

 

The simple outer building covered under a gable roof with shingles shows round -arched windows on the side aisles, the collected choir with a polygonal conclusion shows pointed arched Gothic windows. In the north there is an unoccupied tower on the head of the left aisle in the same width, the tower windows show a baroque frame, the double onion helmet names in 1732. In the south there is a two -storey sacristy at the head of the right aisle. The western gable front with a crippled walm has rectangular portals from the 17th century, the center portal shows the coat of arms of Archbishop Max Gandolf von Kuenburg with 1678, right of it the western front shows the wall painting protective coat manta from the painter Karl Weiser 1954.

 

The interior of the church shows itself with a three -aisled nave. The four -year -old nave, the fourth yoke is increased by four stages on the ground, a mesh rib vault with curvature and ribs which were renewed in 1897, the ribs go on half -season with simple capitals. The three -yochige side aisles carry a baroque crossbow vault with stucco mirrors. The triumphal arch is pointed arch. The choir with a five -nation closure has a bricked axle window with a Gothic tranquility on the choir cap, the choir has portals with a frozen door frame with a straight fall, in the north to the tower, in the south to the sacristy, above the sacristy portal is an oratorio window.

 

In addition to the tower portal, Gothic wall paintings show the St. Crescentia, Vitus and Modestus from the first fifth of the 15th century, in the choir vault Evangelist symbols and Maria with child from the second half of the 15th century. The ornamental glass windows call the glass painter Philipp Aichinger 1872.

  

L'Église paroissiale de Lofer est située au centre de la ville de marché de Lofer dans le district de Zell Am See dans l'État de Salzbourg. L'Église paroissiale consacrée à Saint Maria et Leonhard appartiennent au doyenné de Saalfelden de l'archidiocèse de Salzbourg. L'église est sous la protection du monument.

 

Les années 1315 à 1335 ont été acceptées pour la construction de l'église gothique. L'église a été mentionnée pour la première fois en 1417. Les navires latéraux ont été cultivés en 1678. Après un incendie en 1731, la tour a été reconstruite avec l'architecte et maître constructeur Tobias Kendler. 1954 était une restauration. L'église a été élevée à l'église paroissiale en 1955.

 

Le bâtiment de l'église gothique a été élargi baroque et a reçu une nouvelle tour après un incendie.

 

Le bâtiment extérieur simple recouvert d'un toit à pignon avec des bardeaux montre des fenêtres à archotements ronds sur les allées latérales, la chorale collectée avec une conclusion polygonale montre des fenêtres gothiques arquées pointues. Au nord, il y a une tour inoccupée sur la tête de l'allée gauche dans la même largeur, les fenêtres de la tour montrent un cadre baroque, les noms de casque à double oignon en 1732. Au sud, il y a une sacristie à deux étages à la tête de la tête de la tête de la tête de la tête de la tête de la tête de la tête de la tête de la bonne allée. Le front de pignon occidental avec un Walm estropié a des portails rectangulaires du XVIIe siècle, le portail central montre les armoiries de l'archevêque Max Gandolf von Kuenburg avec 1678, à droite, le front occidental montre le manteau de protection de peinture murale du peintre Karl Karl Weiser 1954.

 

L'intérieur de l'église se montre avec une nef à trois aînés. La nef de quatre ans -old, le quatrième joug est augmenté de quatre étapes au sol, un coffre-fort en filet avec courbure et côtes qui ont été renouvelés en 1897, les côtes se déroulent en demi-saison avec des capitales simples. Les trois allées latérales à trois yochige transportent un coffre-fort baroque avec des miroirs en stuc. L'arc triomphal est une arche pointue. La chorale avec une fermeture à cinq nations a une fenêtre d'axe en brique avec une tranquillité gothique sur la bonnet de chorale, le chœur a des portails avec un cadre de porte gelé avec une chute droite, au nord jusqu'à la tour, au sud jusqu'à la sacristie, Au-dessus du portail de la sacristie se trouve une fenêtre d'oratorio.

 

En plus du portail de la tour, les peintures murales gothiques montrent la Saint-Crescente, le Vitus et le Modestus du premier cinquième du XVe siècle, dans le choeur Vault Evangelist Symbols et Maria avec un enfant de la seconde moitié du XVe siècle. Les vitres ornementales appellent le peintre en verre Philipp Aichinger 1872.

 

Wikipedia.de

Now that the holidays are over, I can finally show you a different photo.

And for this one, we're going far south and about 25 years back in time. To be precise, we're at the southernmost point I've ever visited in my life, the southern coast of Australia.

Here you can see two of the Twelve Apostles. That's what these large sandstone rocks, standing out in the Pacific surf, are called.

As I mentioned, this photo is about 25 years old and was taken with a small (and very basic) analog camera. This is, of course, quite noticeable in the photo's quality.

 

Nun, da die Feiertage vorbei sein, kann ich Euch auch mal wieder ein anderes Foto zeigen.

Und dafür gehen wir weit in den Süden und ca. 25 Jahre zurück in die Vergangenheit. Um genau zu sein befinden wir uns hier am südlichsten Punkt, den ich in meinem Leben je besucht habe, der südlichen Küste Australiens.

Ihr seht hier zwei der zwölf Apostel. So nennt man diese großen Sandsteinfelsen, die hier in der Brandung des Pazifik stehen.

Wie bereits erwähnt ist diese Aufnahme ca. 25 Jahre alt und wurde mit einer kleinen (und sehr einfachen) Analogkamera aufgenommen. Was sich hinsichtlich der Qualität des Fotos natürlich stark bemerkbar macht.

Würfelskulptur von Sol LeWitt vor dem Familiengericht in Berlin/Tempelhof - Kreuzberg mit interessanten Licht & Schattenwürfen.

Sol Lewit (geb. 1928 / Hartford/USA) hat sein künstlerisches Vokabular aus einfachen geometrischen Formen entwickelt und bedient sich sowohl in seiner Malerei als auch bei seinen Skulpturen der seriellen Wiederholung bzw. sequenziellen Abwandlung der einzelnen Module.

 

Cube sculpture by Sol LeWitt in front of the family court in Berlin/Tempelhof - Kreuzberg with interesting light & shadow throws.

Sol Lewit (born 1928/Hartford/USA) developed his artistic vocabulary from simple geometric forms and uses serial repetition or sequential modification of the individual modules both in his painting and in his sculptures.

 

Website: www.heiko-roebke-photography.de

I have been driving past this group of trees on a fieldstone island regularly for years because it is on the outskirts of my hometown.

And I've thought so many times about how I could photograph this scene so that it can really work.

But it's not that easy. Behind this island, after just 100 meters, is the edge of the forest, and on the other side it's not far to the next town. In both cases the background would draw far too much attention.

I finally managed to capture this last weekend. It was already late in the evening, just after sunset, and the daylight was already beginning to fade.

Nevertheless, I had to try and take advantage of the thick fog (who knows when such an opportunity will come again) that I had been waiting for for so long.

Luckily there was no wind. And so, with an exposure time of several seconds, I was able to capture enough twilight light without blurring the leaves and branches.

 

An dieser Baumgruppe auf einer Feldsteininsel fahre ich seit Jahren regelmäßig vorbei, denn sie befindet sich am Ortsausgang meines Heimatortes.

Und so viele Male habe ich schon darüber nachgedacht, wie ich diese Szene wohl fotografieren könnte, damit sie wirklich wirken kann.

Doch das stellt sich garnicht so einfach dar. Denn hinter dieser Insel ist nach nur 100 Metern der Waldrand, und auf der anderen Seite ist es nicht weit bis zum nächsten Ort. In beiden Fälle würde der Hintergrund viel zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenken.

Am vergangenen Wochende ist mir schlußendlich diese Aufnahme gelungen. Es war schon spät Abend kurz nach Sonnenuntergang und das Tageslicht begann bereits zu verblassen.

Trotzdem musste ich einen Versuch wagen und mir den dichten Nebel zu Nutze machen (wer weiß, wann so eine Möglichkeit wieder kommt), auf den ich so lange gewartet hatte.

Zum Glück war es windstill. Und so konnte ich durch eine Belichtungszeit von mehreren Sekunden genug Dämmerlicht einfachen, ohne dass die Blätter und Äste verwischen.

 

more of this on my website at: http: 77www.shoo-to-catch.de

ENG:

Graffiti art, also known as murals or street art, is a form of visual art created on public surfaces using graffiti, spray paint, stencils, or other media. The art is often intended to convey messages, express creativity, or challenge social and political issues.

 

Key aspects of graffiti art include:

 

Expression and creativity: Graffiti allows artists to express their ideas, emotions, and styles in public spaces.

 

Social and political commentary: Many graffiti works serve as a form of protest or social criticism.

 

Street culture: Graffiti is often associated with subcultures and youth movements.

 

Legality and etiquette: In some cities and countries, graffiti is legal and supported as an art form, while in others it is considered vandalism and subject to sanctions.

 

There are different styles of graffiti art, ranging from complex murals to simple tags and symbols. Artists such as Banksy are known worldwide for their artwork that combines artistic skill with strong social messages.

 

GER:

Graffiti-Kunst, auch als Wandmalerei oder Straßenkunst bekannt, ist eine Form der bildenden Kunst, die auf öffentlichen Flächen mit Graffiti, Sprühfarbe, Schablonen oder anderen Medien geschaffen wird. Die Kunst soll oft Botschaften vermitteln, Kreativität ausdrücken oder soziale und politische Themen aufgreifen.

 

Wichtige Aspekte der Graffiti-Kunst sind:

 

Ausdruck und Kreativität: Graffiti ermöglicht es Künstlern, ihre Ideen, Emotionen und ihren Stil im öffentlichen Raum auszudrücken.

 

Sozial- und politischer Kommentar: Viele Graffiti-Werke dienen als Form des Protests oder der Gesellschaftskritik.

 

Straßenkultur: Graffiti wird oft mit Subkulturen und Jugendbewegungen in Verbindung gebracht.

 

Legalität und Etikette: In manchen Städten und Ländern ist Graffiti als Kunstform legal und wird gefördert, während es in anderen als Vandalismus gilt und Sanktionen unterliegt.

 

Es gibt verschiedene Stile der Graffiti-Kunst, von komplexen Wandmalereien bis hin zu einfachen Tags und Symbolen. Künstler wie Banksy sind weltweit für ihre Kunstwerke bekannt, die künstlerisches Können mit starken sozialen Botschaften verbinden.

Die Nudelsuppe besteht in der einfachen Variante aus einer Bouillon, bei der verschiedene Nudelsorten zugefügt oder auch mitgekocht werden, ergänzt durch Petersilie oder Schnittlauch und eventuell Eierstich. Ich habe zusätzlich noch eine Wurst reingeschnitten.

 

The simple version of the noodle soup consists of a bouillon to which different types of noodles are added or also cooked, supplemented with parsley or chives and possibly egg custard. I also added a sausage.

Here's another photo from rural Thailand. This time it's from near Kanchanaburi.

It shows a farmhouse which, although it might not look like it, is actually inhabited. As you can see, people here generally live in very simple conditions.

Based on the bundles lined up in front of the building, you can also tell what this farmer probably earns his living with and what will likely be grown in the field in front of us.

It's cassava.

 

Hier seht Ihr noch eine weitere Aufnahme aus dem "Hinterland" von Thailand. Dieses Mal stammt sie aus der Nähe von Kanchanaburi.

Es zeigt ein Bauernhaus welches, auch wenn es vielleicht nicht so aussieht, tatsächlich bewohn ist. Wie Ihr sehen könnt, leben die Menschen hier in der Regel in sehr einfachen Verhältnissen.

An Hand der Bündel, die vor dem Gebäude aufgereiht sind könnt Ihr auch erkennen, womit dieser Bauer wohl seinen Lebensunterhalt bestreitet und was wahrscheinlich auf dem Feld vor uns angebaut werden wird.

Es handelt sich hier um Maniok.

Two layer macro.

Hollyhocks (Alcea) are a genus of plants in the mallow family (Malvaceae). The approximately 60 species are distributed throughout Eastern and Southern Europe, Southwestern and Central Asia. Some varieties are cultivated as ornamental plants.

 

Alcea species are upright, annual, biennial, or short-lived perennial herbaceous plants. The vegetative parts of the plant are covered with stellate hairs (trichomes), and sometimes also with long, simple hairs.

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Makro aus zwei Ebenen.

Die Stockrosen auch Stockmalve (Alcea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Die etwa 60 Arten sind in Ost- und Südeuropa, Südwest- sowie Zentralasien verbreitet. Einige Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.

Bei Alcea-Arten handelt es sich um aufrechte, ein-, zweijährige oder kurzlebige ausdauernde, krautige Pflanzen. Die vegetativen Pflanzenteile sind mit Sternhaaren (Trichomen) bedeckt, manchmal auch zusätzlich mit langen einfachen Haaren.

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Here's a photo that, for once, I didn't take myself, because I'm the guy on the horse.

During my trips to Cuba (this was in 2014), there was always one thing I enjoyed at least as much as diving. And that was horseback riding.

For this purpose, I always visited my good friend Vicente Bazan at the Kings Ranch in Camagüey, and we sometimes spent hours out with the horses. We chatted (a lot) or simply enjoyed the moment. During my time here, I learned so much about the country, the culture, and the mentality of the people.

And sometimes we even galloped across the fields at full speed.

In the evening, after dinner, together with his wonderful family, we sat on his simple terrace, drank coffee, smoked cigars, and chatted again.

I am deeply grateful for this encounter and will never forget it. That's why I really want to share it with you. I enjoyed every moment.

 

Hier seht ein Foto, welches ich ausnahmsweise nicht selbst fotografiert habe, denn ich bin der Typ auf dem Pferd.

Bei meinen Reisen nach Kuba (dies hier war 2014) gab es immer eine Sache, die ich mindestens genau so genossen habe, wie das Tauchen. Und das war das Reiten.

Zu diesem Zweck habe ich immer meinen guten Freund Vicente Bazan auf der Kings Ranch in Camagüey besucht und wir waren teilweise stundenlang mit den Pferden unterwegs. Wir haben uns unterhalten (viel unterhalten) oder einfach nur den Moment genossen. Während der Zeit hier habe ich so unglaiblich viel über das Land, die Kultur und die Mentaltät der Menschen gelernt.

Und manchmal sind wir auch mit voller Geschwindigkeit über die Felder galoppiert.

Am Abend, nach dem Essen, zusammen mit seiner wundervollen Familie, saßen wir dann noch auf seiner einfachen Terrasse, haben Kaffee getrunken, Zigarren geraucht und uns wieder unterhalten.

Ich bin zutiefst dankbar für diese Begegnung und werde sie niemals vergessen. Darum möchte ich sie auch unbedingt mit Euch teilen. Ich habe jeden Moment davon genossen.

Ich wünsche euch allen ein schönes 4. Adventswochenende.

Dieses Stickbild eines einfachen Friesenbaums habe ich natürlich selbst gemacht :-) Mein Friesenbaum hängt im Fenster und wird jahreszeitlich immer unterschiedlich dekoriert.

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Der Jöölboom (Sylter Friesisch) oder auch Friesenbaum ist eine in Nordfriesland im nordwestlichen Schleswig-Holstein verbreitete Variante des Weihnachtsbaumes.

Seinen Platz findet der Jöölboom meist am Fenster oder auf einem Tisch im Wohnzimmer.

(Wikipedia)

 

.I Wish you all a nice 4th Advent weekend.

I stitched this image :-) but I also have a small wooden Friesen Tree hanging in the window and it is always seasonally decorated differently.

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The Jöölboom (Sylt Frisian) or Friesen Tree is a common version of the Christmas tree in North Friesland in the northwestern Schleswig-Holstein .

His place takes the Jöölboom usually at the window or on a table in the living room.

(Wikipedia)

 

Eigentlich wollte ich wegen der Hitzewelle den PC heute garnicht anmachen, aber ich brauch dringend ´ne Abkühlung !

Die Menschen da im Hintergrund auf dem Feld machen eine "Magnetometerprospektion" (eine archäologische Bodenuntersuchung mit einem vierkanaligen Magnetometer, mit deren Hilfe man Anomalitäten im Boden erkennen kann), am Ort des älteren römischen Limes.

Hier im Bereich von Idstein gab es im 2. Jahrhundert zuerst einen älteren Limes, der nur aus einem einfachen Holz-Palisaden-Zaun bestand (Relikte dieses historischen Bauwerks suchen diese Leute, erkennbar ist davon heute nichts mehr) , und einen später neu errichteten "vorderen" Limes mit Graben, Erdwall mit Palisaden und Wachtürmen (diese Bauten sind im Wald noch deutlich erkennbar, nach fast 2000 Jahren).

 

Actually I wanted because of the current heat wave to turn on the PC not at today, but I desperately need a cool down !

The people there in the background on the field to make a "magnetometer-prospecting" (an archaeological soil testing with a four-channel magnetometer, by which one can detect anomalies in the soil), at the site of the older Roman Limes.

Here in the range of Idstein there was in the 2nd century first an older Limes, which consisted only of a simple wooden palisade fence (relics of this historic building looking these people, recognizable of which is now nothing more), and a later re-erected "front" Limes with a moat, earthwork with palisade and watchtowers (remains of these buildings are in the forest still clearly visible, after almost 2000 years).

 

PENTAX K-3 DSLR

& SMC PENTAX-DA 1:3,5-5,8 18-135mm ED AL [IF] DC WR

135 mm _ f/10 _ 1/1000s _ ISO200

PSe, cropped

February 23 2016 / 11:53 CET / MEZ

Aus dem Archiv

 

© all rights reserved / Lutz Koch 2016

For personal display only !

All other uses, including copying or reproduction of this photograph or its image, in whole or in part, or storage of the image in any medium are expressly forbidden.

Written permission for use of this photograph must be obtained from the copyright holder !

The Alexander the Great Monument is located in Thessaloniki, Greece, near the White Tower, one of the city's landmarks. The monument is designed as an equestrian statue and shows Alexander the Great on the Bucephalus, a war horse that accompanied him on his campaigns for 20 years. He is facing east, the direction of his conquests. The bronze statue is six meters high and weighs four tons. The total height including the podium is eleven meters. The installation includes two arrangements of shields and spears (sarissas). The arrangement on the western side consists of five shields and sarissas, while the northern one consists of three shields and sarissas. The rows of shields with sarissas symbolize the ordinary Macedonian soldiers who took part in Alexander the Great's campaign.

 

Das Alexander-der-Große-Denkmal steht in Thessaloniki, Griechenland, in der Nähe des Weißen Turms, eines Wahrzeichens der Stadt. Das Denkmal ist als Reiterstandbild gestaltet und zeigt Alexander den Großen auf dem Bukephalos, einem Kriegspferd, das ihn 20 Jahre lang auf seinen Feldzügen begleitete. Der Blick ist nach Osten gerichtet, die Richtung seiner Eroberungen. Die Statue aus Bronze ist sechs Meter hoch und wiegt vier Tonnen. Die Gesamthöhe inklusive Podium beträgt elf Meter. Zur Anlage gehören zwei Anordnungen von Schilden und Spießen (Sarissas). Die Anordnung auf der westlichen Seite besteht aus fünf Schilden und Sarissas, während die nördliche aus drei Schilden und Sarissas besteht. Die Schildreihen mit Sarissas symbolisieren die einfachen mazedonischen Soldaten, die am Feldzug Alexanders des Großen teilnahmen.

 

Text from Wikipedia, modified and translated.

Se toucher, c’est se confier, c’est offrir quelque chose de soi,

un fragment de chaleur, un morceau de cœur..

Les doigts murmurent ce que la voix ne dis pas,

et dans un simple frôlement se glisse une confiance profonde, un lien puissant … 💞

 

꧁Isa꧂

  

Sich berühren heißt, sich anzuvertrauen, etwas von sich selbst zu geben,

ein Stückchen Wärme, ein Stückchen Herz...

Die Finger flüstern, was die Stimme nicht sagt,

und in einer einfachen Berührung schlüpft tiefes Vertrauen, eine starke Verbindung... 💞

 

꧁Isa꧂

Astrofotografie mit einfachen Mitteln, ohne Guiding.

Nachführung: Skywatcher Star Adventurer GTI

Kamera: Nikon D5200a

Objektiv: Sigma 135mm f/1,8

Belichtungszeit: 12 Min 24 Fotos a30 Sec

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Photographing a male mallard early in january this year was a truly peaceful experience. I was captivated by the quiet of the early hours and the way nature seemed to come alive in its own gentle rhythm. Moments like these remind me of the importance of slowing down, focusing on the present, and appreciating the beauty in simplicity. Watching the mallard glide gracefully through the water, I felt a deep sense of gratitude for these small but meaningful encounters. For me, photography is not just about capturing an image – it’s about savoring the moment and finding joy in the little things that make life special.

 

Das Fotografieren dieser männlichen Stockente Anfang des Monats war eine wirklich friedliche Erfahrung. Ich war fasziniert von der Ruhe der Morgenstunden und davon, wie die Natur auf ihre eigene sanfte Weise zum Leben erwachte. Momente wie diese erinnern mich daran, wie wichtig es ist, innezuhalten, sich auf den Augenblick zu konzentrieren und die Schönheit im Einfachen zu schätzen. Während ich die Stockente beobachtete, wie sie anmutig über das Wasser glitt, verspürte ich eine tiefe Dankbarkeit für diese kleinen, aber bedeutsamen Begegnungen. Für mich geht es bei der Fotografie nicht nur darum, ein Bild festzuhalten – es geht darum, den Moment zu genießen und Freude in den kleinen Dingen zu finden, die das Leben besonders machen.

🇫🇷 Il s'agit d'arbustes pouvant atteindre quelques mètres, à feuilles caduques, ovales, opposées, légèrement dentées, de 3 à 10 cm de long.

 

Les fleurs, nombreuses, solitaires ou groupées par deux ou trois à l'extrémité des pousses secondaires, sont blanches et apparaissent en mai-juin (début juillet au Québec) en répandant un parfum très marqué. Les formes simples sont composées d'une corolle formée de 4 pétales blancs et arrondis 2 fois plus longs que les sépales et de nombreuses étamines à filets blancs et anthères jaunes au centre.

  

🇬🇧 Seringat These are shrubs that can reach a few meters, with deciduous, oval, opposite, slightly toothed leaves, 3 to 10 cm long. The flowers, numerous, solitary or grouped in twos or threes at the end of the secondary shoots, are white and appear in May-June (early July in Quebec) spreading a very marked scent. The simple forms are composed of a corolla formed of 4 white, rounded petals twice as long as the sepals and numerous stamens with white threads and yellow anthers in the center .

  

🇩🇪 Seringat Es handelt sich um Sträucher, die mehrere Meter hoch werden können, mit laubabwerfenden, ovalen, gegenständigen, leicht gezähnten Blättern von 3 bis 10 cm Länge. Die Blüten sind zahlreich, einzeln oder zu zweit oder zu dritt am Ende der Nebentriebe gruppiert. Sie sind weiß, erscheinen im Mai

-Juni und verströmen einen sehr ausgeprägten Duft. Die einfachen Formen bestehen aus einer Blütenkrone, die aus vier weißen, abgerundeten Blütenblättern besteht, die doppelt so lang sind wie die Kelchblätter, und zahlreichen Staubblättern mit weißen Fäden und gelben Staubbeuteln in der Mitte.

  

.Spain

Seringat Son arbustos que pueden alcanzar algunos metros, con hojas caducas, ovaladas, opuestas, ligeramente dentadas, de 3 a 10 cm de largo. Las flores, numerosas, solitarias o agrupadas de dos en tres al final de los brotes secundarios, son blancas y aparecen en mayo-junio (principios de julio en Quebec) difundiendo un aroma muy marcado. Las formas simples se componen de una corola formada por 4 pétalos blancos, redondeados, dos veces más largos que los sépalos y numerosos estambres con hilos blancos y anteras amarillas en el centro.

Lemo ist ein Toraja-Dorf im Distrikt (Kecamatan) Makale Utara im Bezirk (Kabupaten) Toraja Utara, Provinz Sulawesi Selatan, Indonesien, ca. elf Kilometer südlich von Rantepao und sieben Kilometer nördlich von Makale. Der Name Lemo bedeutet Zitrone wegen der Form der Hügel nahe dem Dorf.

Das Dorf mit vier Reisspeichern und einem Tongkonan ist wegen der nahen Felsgräber mit Galerien von Tau-Tau-Ahnenfiguren eine der Haupttouristenattraktionen in Toraja. Anders als im nahen Londa gibt es hier keine Gräber am Fuße des Felsen für die einfachen Leute. Lemo ist eine der zehn vom indonesischen Kulturministerium auf die "Tentative List" für Nominierungen der UNESCO gesetzten traditionellen Toraja-Siedlungen.

Lemo is a Toraja village in the district (Kecamatan) Makale Utara in the district (Kabupaten) Toraja Utara, Sulawesi Selatan, Indonesia, about eleven kilometers south of Rantepao and seven kilometers north of Makale. The name Lemo means lemon because of the shape of the hills near the village.

The village with four rice stores and one Tongkonan is one of the main tourist attractions in Toraja because of the nearby rock tombs with galleries of dew-dew ancestral figures. Unlike nearby Londa, there are no tombs at the foot of the cliff for ordinary people. Lemo is one of the ten traditional Toraja settlements set by the Indonesian Ministry of Culture on the "tentative list" for UNESCO nominations.

  

Macro Monday: #WhatIsThat?

 

Please, won't you...

 

...not "stay just a little bit longer", but "get a little closer", that is ;-) By which, of, course, I mean getting closer to the subject by mounting extension tubes and the Raynox 250 close-up lens to my camera and macro lens ;-) So thank you to vbalson who made up this week's theme "What is that?" and expressly suggested the use of extension tubes (among other useful tips) which gave me the perfect excuse for finally purchasing them. Well, not an excuse, really. I had been toying with the idea for quite a while now, more than a year, and now decided to seize the occasion :-) This Monday's capture wasn't my usual "Goodness, help!!! It's late Sunday afternoon, and I haven't even started to take photos for the theme!" rush, but I started fairly early, and pretty much shot anything and everything that I thought could look particularly interesting as an extreme close-up. So it was more about getting acquainted with the technique of shooting with extension tubes and close-up filter than anything else, and there was a lot of trial and error involved, as was to be expected. It will take me a while to properly master the technique, but working with extension tubes (I got tubes with electronical contacts) is something I will definitely explore further in the future.

 

Captured with in-camera focus stacking and with both extension tubes (10 and 16mm) plus the Raynox DCR-250 close-up lens mounted, and processed in Luminar 3 (microstructure, HSL sliders, details [small]) and ON1 Photo RAW (HDR Effect "Normal"). Please press "Z". And what is it now? I'd captured the same material way back in January for "Cloth", please see here: STRG/CTRL+ www.flickr.com/photos/94635768@N04/33030724058/.

 

A Happy Macro Monday, Everyone!

 

Ich habe schon seit Langem (mindestens seit einem Jahr) immer mal wieder daran gedacht, mir Zwischenringe für mein Makroobjektiv zuzulegen, bei diesem Thema habe ich dann die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen. Endlich habe ich es auch mal geschafft, nicht erst am späten Sonntagnachmittag und leichtem Panikgefühl in der Magengrube ("Hilfe, ich brauche noch ein Foto für morgen!!!") das MM-Foto zu machen, sondern hatte schon in der Woche losgelegt und mehr oder weniger alles fotografiert, von dem ich dachte, dass es interessant aussehen könnte, wenn man ganz nah rangeht. Einfacher als gedacht und dann doch wieder gar nicht ;-) Mit einer Makrolinse hatte ich schon zuvor mal experimentiert (einer recht einfachen Linse für mein manuelles Zuiko), was ich aber in der freien Natur (und bei leichtem Wind) ziemlich schwierig fand. Ich hatte zuvor auch schon mal mit der Vorsatzlinse (noch nicht dem Raynox DCR-250) am Makro zuhause experimentiert, was aber nicht wirklich andere oder bessere Resultate als mein Makro pur ergab. Nun also (Automatik-)Zwischenringe mal mit, mal ohne Raynox DCR-250 (den ich eigentlich für meine kleine Lumix LX-100

gekauft habe, um der Weitwinkelverzerrung bei Makros zu entgehen). Und das ist definitiv ausbaufähig und ich werde in Zukunft öfter damit experimentieren.

 

Mit der Kamera-internen Fokus-Stacking-Funktion, beiden Zwischenringen (10 und 16mm) und dem Raynox DCR-250 aufgenommen und in Luminar 3 (Mikrostruktur, Details [klein], HSL) und ON1 Photo RAW (HDR-Effekt "Normal") entwickelt. Bitte "Z" drücken. Und was ist das nun? Schaut mal hier, ich habe es schon mal für "Cloth" Ende Januar fotogafiert, nur mit dem Makro: STRG/CTRL + www.flickr.com/photos/94635768@N04/33030724058/

 

Ich wünsche Euch eine sonnige Vorfrühlingswoche :-)

The World Typewriter of 1886

 

John Becker patented this hand-held typewriter with a semi-circular type plate in 1886. The typewriter was nicknamed "Boston" after the production site.

The World was sold in the simple version by the Pope Manufacturing Co. for $ 10. The Double (with 76 characters) costs $ 15.

At that time it was possible to buy a horse-drawn carriage with horse for $ 20.

Thus, the world was not a typewriter for everyone.

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The World Typewriter von 1886

 

John Becker patentierte sich diese Zeigerschreibmaschine mit halbrunder Typenplatte im Jahr 1886. Die Schreibmaschine trug den Beinamen "Boston", nach dem gleichnamigen Produktionsstandort.

Die World wurde in der einfachen Ausführung von der Pope Manufacturing Co. für 10 $ verkauft. Die Double (mit 76 Characters) für 15$.

Zu dieser Zeit war es möglich, für 20$ eine Pferdekutsche mit Pferd zu kaufen.

Damit war die World keine Schreibmaschine für jedermann.

 

Enjoy it in big and have fun.

played around with some effects on a humble dandelion, to achieve an image, for hanging up on an aubergine coloured wall

 

eine kleine Spielerei an einem einfachen Pusteblumenfoto, mit dem Ziel, einen hübschen Wandschmuck für eine auberginenfarben gestrichene Tapete zu erhalten

🇫🇷 La tour Falcone est mentionnée pour la première fois sur la carte de l'ingénieur militaire Rocco Cappellino, envoyée en Sardaigne par l'empereur Charles V en 1552 ; elle a probablement été construite en 1577. Compte tenu de sa position stratégique, plutôt que de la définir comme une tour robuste ou simple (comme on appelait les tours de défense), on pourrait la considérer davantage comme une tour de guet et de signalisation. La garnison était composée de deux soldats armés de deux fusils et de deux pistolets.

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On construisit de nombreuses fortifications entre le IXe et le XVe siècle, la période des Judicats sardes (Cagliari, Arborea, Torres et Gallura) et de la domination pisane et génoise; ainsi, au début du règne des Espagnols sur l'île, environ 60 tours veillaient sur les côtes de la Sardaigne.Elles ont presque toutes un plan circulaire et une forme tronconique ou cylindrique (fig. 3) et elles étaient de trois typesles tours d'armas ou gaillardes, c'est-à-dire les plus grandes, vu qu'elles avaient en moyenne un diamètre de 17 m et une hauteur de 14 m; elles étaient commandées par un alcade, qui avait sous ses ordres un artilleur et quatre soldats; l'armement était constitué par quatre canons de gros calibre, deux espringales et cinq fusils.es senzillas, c'est-à-dire des tours de taille moyenne (13 mètres de diamètre et 10 mètres de haut); elles étaient présidées par un alcade, un artilleur et deux ou trois hommes; elles étaient également munies de deux canons de moyen calibre, de deux espringales et de cinq fusils.les torrezillas, les plus petites (5 mètres de diamètre et 7 mètres de haut); elles servaient presque exclusivement de point d'observation; elles étaient défendues par deux soldats armés d'une espringale et de deux fusils.

 

🇮🇹 La Torre del Falcone fu citata per la prima volta in una mappa dall'ingegnere militare Rocco Cappellino, inviato in Sardegna dall'imperatore Carlo V nel 1552; fu probabilmente costruita nel 1577. Data la sua posizione strategica, più che essere definita una torre robusta o semplice (come erano chiamate le torri di difesa), potrebbe essere considerata una torre di avvistamento e segnalazione. La guarnigione era composta da due soldati armati di due fucili e due pistole.

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Tra il IX e il XV secolo, periodo dei Giudicati sardi (Cagliari, Arborea, Torres e Gallura) e delle dominazioni pisana e genovese, furono costruite numerose fortificazioni; così, all'inizio del regno spagnolo sull'isola, circa 60 torri presidiavano le coste della Sardegna, quasi tutte a pianta circolare e di forma tronco-conica o cilindrica (fig. 3) e tre erano le tipologie di torri di difesa. 3) e vi erano tre tipi di torriarmas o gaillardes, le più grandi, con un diametro medio di 17 m e un'altezza di 14 m; erano comandate da un alcade, che aveva alle sue dipendenze un artigliere e quattro soldati; l'armamento consisteva in quattro cannoni di grosso calibro, due espringales e cinque fucili. senzillas, o torri di medie dimensioni (13 metri di diametro e 10 metri di altezza); erano presiedute da un alcade, un artigliere e due o tre uomini; erano anch'esse armate con due cannoni di medio calibro, due espringales e cinque fucili.torrezillas, le più piccole (5 metri di diametro e 7 metri di altezza); erano utilizzate quasi esclusivamente come punti di osservazione; erano difese da due soldati armati con un espringale e due fucili.

 

🇬🇧 The Falcone Tower was first mentioned on a map by the military engineer Rocco Cappellino, sent to Sardinia by Emperor Charles V in 1552; it was probably built in 1577. Given its strategic position, rather than being defined as a robust or simple tower (as defence towers were known), it could be considered more as a watch and signalling tower. The garrison consisted of two soldiers armed with two rifles and two pistols.

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Numerous fortifications were built between the ninth and fifteenth centuries, the period of the Sardinian Judicats (Cagliari, Arborea, Torres and Gallura) and of Pisan and Genoese domination; thus, at the beginning of the Spanish reign on the island, around 60 towers stood guard over the coasts of Sardinia, almost all of them circular in plan and truncated conical or cylindrical in shape (fig. 3) and there were three types of towersarmas or gaillardes, the largest, with an average diameter of 17 m and a height of 14 m; they were commanded by an alcade, who had an artilleryman and four soldiers under his command; the armament consisted of four large-calibre cannons, two espringales and five rifles. senzillas, or medium-sized towers (13 metres in diameter and 10 metres high); these were presided over by an alcade, an artilleryman and two or three men; they were also armed with two medium-calibre cannons, two espringales and five rifles.torrezillas, the smallest (5 metres in diameter and 7 metres high); these were used almost exclusively as observation points; they were defended by two soldiers armed with an espringale and two rifles.

 

🇩🇪 Der Falcone-Turm wurde erstmals auf der Karte des Militäringenieurs Rocco Cappellino erwähnt, die Kaiser Karl V. 1552 nach Sardinien schickte; er wurde wahrscheinlich 1577 erbaut. Angesichts seiner strategischen Lage könnte man ihn, anstatt ihn als robusten oder einfachen Turm (wie man Verteidigungstürme nannte) zu definieren, eher als Wachturm und Signalturm betrachten. Die Garnison bestand aus zwei Soldaten, die mit zwei Gewehren und zwei Pistolen bewaffnet waren.

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Jahrhundert, der Zeit der sardischen Judicats (Cagliari, Arborea, Torres und Gallura) und der pisanischen und genuesischen Herrschaft, wurden zahlreiche Festungen gebaut, so dass zu Beginn der spanischen Herrschaft auf der Insel etwa 60 Türme an den Küsten Sardiniens wachten.Sie haben fast alle einen kreisförmigen Grundriss und eine kegelstumpfförmige oder zylindrische Form (Abb. 3). 3) und es gab drei Arten von Türmen: die Armas-Türme, d. h. die größten, da sie im Durchschnitt einen Durchmesser von 17 m und eine Höhe von 14 m hatten; sie wurden von einem Alcade befehligt, der einen Schützen und vier Soldaten unter sich hatte; die Bewaffnung bestand aus vier großkalibrigen Kanonen, zwei Espingales und fünf Gewehren. Senzillas, d.h. mittelgroße Türme (13 m Durchmesser und 10 m Höhe); sie wurden von einem Alkalden, einem Schützen und zwei oder drei Männern befehligt und waren ebenfalls mit zwei mittelgroßen Kanonen, zwei Espingales und fünf Gewehren bewaffnet.Torrezillas, die kleinsten Türme (5 m Durchmesser und 7 m Höhe); sie dienten fast ausschließlich als Aussichtspunkt und wurden von zwei Soldaten mit einem Espingale und zwei Gewehren verteidigt.

 

🇪🇸 La Torre Falcone fue mencionada por primera vez en un mapa por el ingeniero militar Rocco Cappellino, enviado a Cerdeña por el emperador Carlos V en 1552; probablemente fue construida en 1577. Dada su posición estratégica, más que definirse como una torre robusta o simple (como se conocía a las torres de defensa), podría considerarse más bien como una torre de vigilancia y señalización. La guarnición estaba compuesta por dos soldados armados con dos fusiles y dos pistolas.

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Entre los siglos IX y XV, época de los Judicatos sardos (Cagliari, Arborea, Torres y Gallura) y de la dominación pisana y genovesa, se construyeron numerosas fortificaciones; así, al principio del reinado español en la isla, unas 60 torres vigilaban las costas de Cerdeña, casi todas de planta circular y troncocónica o cilíndrica (fig. 3) y había tres tipos de torresarmas o gaillardes, las más grandes, con un diámetro medio de 17 m y una altura de 14 m; estaban mandadas por un alcade, que tenía a su mando un artillero y cuatro soldados; el armamento consistía en cuatro cañones de gran calibre, dos espringales y cinco fusiles. senzillas, o torres de tamaño medio (13 m de diámetro y 10 m de altura); estaban presididas por un alcade, un artillero y dos o tres hombres; también estaban armadas con dos cañones de calibre medio, dos espringales y cinco fusiles.torrezillas, las más pequeñas (5 m de diámetro y 7 m de altura); se utilizaban casi exclusivamente como puntos de observación; estaban defendidas por dos soldados armados con un espringale y dos fusiles.

   

🇫🇷 Depuis le territoire de l' Albanette (village en dessous du Col du Télégraphe-versant Valloire, ) vue vers Valmeinier..... Nous voilà sur un sentier facile qui part du Col du Télégraphe et monte le long de la crête vers la Chapelle ND de La vie et les Trois Croix. Nous avons effectué une rando en été arrivant au même lieu , mais avec une boucle Beaucoup plus longue ,avec une dénivelée plus importante,en partant de Valmeinier. Une autre boucle de difficulté intermédiaire , part du Village du Col (un hameau de Valloire)

Un clic sur la carte de géolocalisation de Flickr, montre bien avec la loupe ,l'endroit de prise de photo, et le tracé de la route du Col du Télégraphe qui forme une très longue épingle à cheveux pour contourner la crête qui sépare la vallée de l'Arc de celle de la Valloirette.

 

🇬🇧 From the territory of Albanette (village below the Col du Télégraphe-versant Valloire), view towards Valmeinier..... Here we are on an easy path which leaves from the Col du Télégraphe and goes up the ridge towards the ND Chapelle de Vie. and the Three Crosses. We hiked in the summer arriving at the same place, but with a much longer loop, with a greater elevation gain, starting from Valmeinier. Another circuit of intermediate difficulty, departing from the Village du Col (village of Valloire)

A click on the Flickr geolocation map clearly shows under a magnifying glass the place where the photo was taken and the route of the Col du Télégraphe road which forms a very long curve to surround the ridge which separates the valley from the Arc. to that of Valloirette)

 

🇩🇪 Blick auf Albanette (Dorf unterhalb der Col du Télégraphe-Valloire-Seite), Blick in Richtung Valmeinier.....Hier befinden wir uns auf einem einfachen Weg, der vom Col du Télégraphe ausgeht und entlang des Bergrückens in Richtung der Chapelle ND de La vie ansteigt die drei Kreuze. Wir machten im Sommer eine Wanderung und kamen am selben Ort an, allerdings mit einer viel längeren Schleife und einem größeren Höhenunterschied, ausgehend von Valmeinier. Eine weitere Schleife mit mittlerem Schwierigkeitsgrad beginnt im Village du Col (einem Weiler in Valloire).

 

🇪🇸 Vom Gebiet von Albanette (Dorf unterhalb des Col du Télégraphe-versant Valloire) Blick in Richtung Valmeinier..... Hier befinden wir uns auf einem einfachen Weg, der vom Col du Télégraphe ausgeht und den Bergrücken hinauf zur ND Chapelle de Vie führt . und die drei Kreuze. Wir wanderten im Sommer und kamen am selben Ort an, allerdings mit einer viel längeren Runde und einem größeren Höhenunterschied, ausgehend von Valmeinier. Ein weiterer Rundkurs mit mittlerem Schwierigkeitsgrad, der vom Village du Col (Dorf Valloire) aus startet.

Ein Klick auf die Geolokalisierungskarte von Flickr zeigt unter einer Lupe deutlich den Ort, an dem das Foto aufgenommen wurde, und die Route der Straße Col du Télégraphe, die eine sehr lange Kurve bildet, um den Bergrücken zu umrunden, der das Tal vom Arc trennt. zu dem von Valloirette.

Bei völliger Dunkelheit und wenn kein Fahrzeug zu sehen ist, wird das Laserlicht aktiviert. Dabei handelt es sich um einen sehr hellen Spot, der direkt dem Lenkeinschlag folgt. Das Laserlicht soll gut 500 Meter weit reichen und damit die einfachen LED-Scheinwerfer um das doppelte bei der Reichweite übertreffen.

 

In total darkness and when no vehicle can be seen, the laser light is activated. This is a very bright spot that directly follows the steering angle. The laser light should reach a good 500 meters and thus double the range of the simple LED headlights.

The attractions of Lake Titicaca include the floating islands of the Urus. The Uru are an ethnic group of indigenous people on Lake Titicaca near Puno in Peru. Originally, the Urus began to build floating islands, for example to protect or hide from the warlike Incas. The islands consist of layers of totora reed, laid crosswise. Whenever an attack threatened, they loosened the anchorage and retreated to the lake with their islands. The Totora reeds are an important livelihood. The boats for fishing and the mats for the construction of simple huts consist of it. It also plays a role in nutrition.

 

Among other things, they became popular because the Norwegian researcher Thor Heyerdahl used his skills in building reed boats for his RA II expedition (1970). With the papyrus boat, modeled on Egyptian reliefs and wall paintings and clay models found as grave goods, he tried to reach America from Safi in Morocco in the Equatorial Stream and in the north-east trade wind.

 

In the meantime, only a few hundred of the approximately 2000 Urus living on the traditional islands. They have discovered tourism as a source of income and today allow visitors to visit the flexible and fluctuating islands.

 

By the way - the Urus live in matriarchy- the nice lady in the middle is the boss - so it is no different with us, is it ? :-)

 

And if you are wondering about my camera settings - I am currently standing on a dropping, swaying reed boat :-)

  

Zu den Attraktionen des Titicacasees gehören die schwimmenden Inseln der Urus. Die Uru sind eine ethnische Gruppe Indigener am Titicaca-See bei Puno in Peru. Ursprünglich begannen die Urus schwimmende Inseln zu bauen, um sich zum Beispiel vor den kriegerischen Inkas zu schützen oder zu verbergen. Die Inseln bestehen aus kreuzweise aufgebrachten Lagen aus Totora-Schilf. Immer wenn ein Angriff drohte, lösten sie die Verankerung und zogen sich mit ihren Inseln auf den See zurück. Das Totora-Schilf ist eine wichtige Lebensgrundlage. Die Boote für den Fischfang und die Matten für den Bau der einfachen Hütten bestehen daraus. Auch in der Ernährung spielt es eine Rolle.

 

Sie wurden unter anderem dadurch populär, dass der norwegische Forscher Thor Heyerdahl für seine RA II Expedition (1970) ihre Fertigkeiten im Bau von Schilfbooten nutzte. Mit dem nach dem Vorbild ägyptischer Reliefs und Wandmalereien und als Grabbeigabe gefundener Tonmodelle entworfenen Papyrusboot, versuchte er von Safi in Marokko aus im Äquatorialstrom und im Nordostpassat Amerika zu erreichen.

 

Inzwischen leben nur noch mehrere hundert der insgesamt etwa 2000 Urus auf den traditionellen Inseln. Sie haben den Tourismus als Einnahmequelle entdeckt und erlauben heute Besuchern, die nachgiebig-schwankenden Inseln zu besuchen.

 

So nebenbei erwähnt - die Urus leben im Matriarchat - die nette Lady in der Mitte ist die Chefin - so gesehen ist das bei uns doch auch nicht anders, oder? :-)

 

Und wenn ihr euch über meine Kameraeinstellungen wundert - ich stehe gerade auf einem ablegenden, schwankenden Schilfboot :-)

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