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Die beiden Stieglitze sitzen auf einer Kohl-Kratzdistel und ernähren sich gerade von den Samen dieser Pflanze. Wer es noch nicht weiß, der Stieglitz heißt auch Distelfink und macht gerade seinem Namen alle Ehre.
Ein schönes Highlight konnte am späten Vormittag fotografiert werden: 193 831-5 der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH mit Sitz in Salzburg trägt eine Seitenwerbung zu Ehren des österreichischen Mathematikers und Physikers Christian Doppler. Der bildlich festgehaltene Holzzug (GAG 62129) kam aus Limburg an der Lahn und hatte Radersdorf als Ziel.
In honour of Austria`s famous mathematician and physicist Christian Doppler, SETG`s 193 831-5 illistrates his portrait on both sides. This freight train, entirely consisting of wood, (GAG 62129) departed in Limburg/Lahn and was heading to Radersdorf.
Die FAMA ist in der griechischen und römischen Mythologie die Personifikation des Gerüchtes, des Rufes und der Sage, die ihr Reich zwischen Himmel und Erde hat. Im Mittelalter verkörperte die Göttin vor allem den irdischen Ruhm. Homer nennt sie die BOTIN des ZEUS. Nach Sophokles ist sie eine Tochter der Hoffnung. Sie steigert sich nach Vergil aus kleinen Anfängen unerwartet ins Riesenhafte. Nach Ovid bewohnt sie einen von Gerüchten vibrierenden Palast aus Erz im Weltenraum. In Athen war ihr ein Altar geweiht. Erst die Ethik der italienischen Renaissance brachte die FAMA wieder zu Ehren. Sie wird eher als Personifikation des irdischen Ruhmes aufgefasst und verkörpert damit einen Begriff, der diese Epoche stark beschäftigte.
Gottfried Semper (German: [ˈɡɔtfʁiːt ˈzɛmpɐ]; 29 November 1803 – 15 May 1879) was a German architect, art critic, and professor of architecture who designed and built the Semper Opera House in Dresden between 1838 and 1841. In 1849 he took part in the May Uprising in Dresden and was put on the government's wanted list. He fled first to Zürich and later to London. He returned to Germany after the 1862 amnesty granted to the revolutionaries
Zu Ehren von Jim Clark der auf der Rennstrecke in Hockenheim 1968 ums Leben kam gibt es jedes Jahr ein Jim Clark Revival.
Es gibt sehr viel zu sehen, vom Oldtimer Fahrzeugen bis zum Rennwagen ist alles zu bestaunen. Auch andere Sachen die mit Motorsport zu tun haben
Das malerisch gelegene Örtchen Krakow am See ist sonst eher für seine Urlaubsregion in mitten der Mecklenburgischen Seenplatte bekannt. Im Jahr 2019 hingegen, war für viele Fotografen vor allem eines wichtig - der Holzzug von Rostock nach Malchow Bauhof. Dieser Zug verkehrte damals durch den Umbau des Bahnhofs Waren (Müritz) abweichend über Priemerburg und von dort auf dem Streckennetz der Regio Infra in Richtung Karow und weiter nach Malchow. Der Rostocker Stammrusse 232 347 hatte auch am 25.7.2019 die Ehre den heute langen Zug nach Malchow zu befördern und passiert soeben den Bahnhof von Krakow am See.
Ehre sei Gott in der Höhe!
Er hat die Berge so hoch gestellt und tat damit seiner Weisheit kund:
Damit nicht jeder Lumpenhund, mit denen die Täler so reichlich gesegnet,
dem fröhlichen Wanderer hier oben begegnet.
(Victor von Scheffel)
unterwegs in der Hinteren Sächsischen Schweiz, Blick von der Aussicht an den Gleitmannstürmen unterhalb des Kleinen WInterberges in Richtung Winterstein (Hinteres Raubschloss)
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Zur Ehre der Gefallenen der Kriege 1914-1918 und 1939-1945 wurde dieses Denkmal im Schlosspark Wittringen erbaut.
Mal wieder Ohlstadt, aber kein Problem, ich muss schließlich meinem Namen alle Ehre erweisen. Aber dieses Mal ein wenig anders, auf vielen Wegen.
Zuerst hatte ich meine Speicherkarte vergessen, das fiel mir leider erst im Zug auf. Es gab keinen anderen Weg als jetzt eine sporadische Lösung zu suchen. Doch zu meinem Glück gab es vor Ort einen Fachhändler für Elektrotechnik, genau richtig für Fälle wie diese! Zeit war genug da, und der Laden hatte schon seit 5 Minuten offen. So kostete mich dieses Bild quasi 14,95 für ein spontanes Speichermedium, gelohnt hat es sich jedoch.
Denn die 3 Wagen sind mal wieder eine Frechheit und Besonderheit zugleich. Oft wird mit 4 Wagen gefahren und die sind schon grenzwertig, 5 wären genau richtig so wie es auch sein sollte...
Aber wenigstens eine vernünftige 111 davor gespannt, welche noch Rot ist.
Dann war es mal wieder knapp mit dem Licht, die plötzlichen 8 Minuten Verspätung in Murnau? Keine Ahnung woher die kommen sollten. Den verspäteten Gegenzug hätte man auch noch in Hechendorf kreuzen können, bis da hin ist es zweigleisig. 2-3 Minuten mehr und das Bild wäre im Bergschatten verschwunden. Jetzt brechen die letzten Tage an wo diese Stelle noch machbar ist. Erst wieder nächstes Jahr eine Chance.
111 087 am 59451. Im Hintergrund sieht man auf der Höhe den Ort Murnau, mit seinen Kirchen und der Klinik. Man erkennt richtig in was für einer Senke sich das Murnauer Moos, in welchem auch Ohlstadt liegt, befindet.
Datum: 02.12.2025
Uhrzeit: 15:40
Erhöhung: Keine
Zugang: Einfach
Ich dich ehren? Wofür? Hast du die Schmerzen gelindert je des Beladenen? Hast du die Tränen gestillet je des Geängstigten?
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: »Prometheus und Epimetheus«, 1881
Der Delfin Fungie: Er ist einer von Irlands berühmtesten Einwohnern. Aber er ist nicht irgendein Delfin. Seit 1983 unterhält dieser freundliche Kerl die Besucher vor der Küste von Dingle, einem malerischen Örtchen am Meer in der Grafschaft Kerry.
Er ist sogar so beliebt bei den Einwohnern der Stadt, dass sie ihm zu Ehren eine Statue errichtet haben, denn eine Begegnung mit Fungie ist wahrhaft etwas ganz Besonderes.
Eine Bootstour ist die beste Möglichkeit, Fungie persönlich kennen zu lernen und ihn in seiner natürlichen Umgebung zu sehen. Bridget, Reiseleiterin bei Dingle Dolphin Boat Tours, hat ihn im Laufe der Jahre tausende Male gesehen. „Ich würde sagen, dass Fungie sich nur bei etwa fünf Touren im Jahr nicht zeigt“, sagt sie. „In 99% der Fälle ist er im Hafen und genießt es, sich nahe bei den Booten aufzuhalten, die jeden Tag ein- und ausfahren.“
Wie man es von einem Delfin erwartet, für den es spezielle Bootstouren gibt, so ist Fungie eine ziemlich eindrucksvolle Persönlichkeit. „Die Leute sind erstaunt, wie viel sie von ihm sehen. Er schwimmt direkt neben den Tourbooten“, berichtet Bridget.
Ob er nun wegen der guten Luft von Kerry oder dem lokalen Dialekt bleibt, eines ist sicher: Er geht nirgendwo anders hin. „Er ist Dauergast, seit er 1983 das erste Mal hier aufgetaucht ist“, erklärt Bridget. „Ich glaube, dass er Dingle lieb gewonnen hat, weil es ein sehr geschützter Hafen ist. Delfine sind sehr intelligent. Ich persönlich denke, er weiß, dass er ein Ehrenbürger von Dingle ist.“
(www.ireland.com/de-de/artikel/dingle-delfin-fungie/)
dingle-peninsula.ie/attractions-on-the-dingle-peninsula-c...
Zu Ehren des Eisenbahners M. Vollmar , gab es heute eine Extra-Runde zum 80sten durch Thüringen. Bei der Gesenkschmiede in Zella-Mehlis wurde der Jubiläumszug festgehalten... 118 757 bekam noch einmal die Nummer der Planlok des Jubilar.
Gestern und Heute waren bei uns wahre "Frühlingstemperaturen". Aus diesem Grunde werden jetzt schon die Getränkelager wieder aufgefüllt. Ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. Prost.
2024 wurde das Jubiläum " 200 Jahre Erstbesteigung Tödi " mit zahlreichen Veranstaltungen und Filmen groß gewürdigt.
( glarnerland.ch/de/glarnerland/200-jahre-erstbesteigung-to... )
Der Tödi ist der höchste Gipfel der Glarner Alpen. Über den Gipfel verläuft die Grenze der Schweizer Kantone Glarus und Graubünden.
Der Benediktiner-Pater Placidus a Spescha aus Disentis (1752–1833) unternahm um 1800 bereits mehrere Versuche, den Tödi zu besteigen.
Der Tödi wurde Jahrzehnte vor dem Matterhorn und anderen namhaften Schweizer Bergen erstbestiegen. Eine grosse Leistung, die mit dem damaligen Material eine eindrückliche Herausforderung war.
Wer letztendlich den höchsten Gipfel des Tödimassivs als Erster betreten hat, bleibt ein Rätsel. Mit grosser Wahrscheinlichkeit waren es am 1824 zwei Gemsjäger Augustin Bisquolm und Placi Curschellas aus der Surselva, die unter Anleitung und Beobachtung von Pater Placidus a Spescha den Gipfel erreichten. Die Alpingeschichte hat ihnen schliesslich diese Ehre zugestanden, obwohl sie als «Beweis» lediglich eine Speckschwarte zurückliessen.
Kitzingen - Königsplatz
Aus neuerer Zeit stammt der Königsplatz (1883). Der Obelisk aus rotem Sandstein wurde zu Ehren Ludwig des Zweiten errichtet. Ursprünglich befand sich auf halber Höhe des Denkmals eine Mamorbüste des Königs.
die sich hier in unserem Garten zeigt und nun nach den weißen Schneeglöckchen, den gelben Winterlingen uns und euch alle zum Wochenende erfreuen mag, ein winziger Trost in trauriger Zeit
Aggie doing ehr job to recreate the iconic scene of Tom Hanks and his volleyball from Cast Away.
Chilly day in the yard. But, she does love her tennis ball regardless of the weather.
My apologies for limited commenting today. Flickr is being quite glitchy.
Auf den ICs der Relation Brüssel - Liege via Namur kommen auf in den Sommerferien zwei und außerhalb der Sommerferien drei umläufen die bekannten einstöckigen Wagen vom Typ M4 zum Einsatz.
Sie befahren wie oben erwähnt zwischen Namur und Flemalle Haute das Fotgene Maaatal wo an vielen Orten direkt an der Maas entlang gefahren wird.
Mitte August verschlung es mich wegen dieser M4 Leistungen ins Maastal und staunte nicht schlecht. Eine M4 Garnitur welche nicht im Sandwich unterwegs ist, eine ehr seltene Angelegenheit im Sommer da man im Sommer ehr eine HLE21 oder 27 vor den Steuerwagen gekuppelt sieht.
Hier schob 2723 ihre 7 M4 als IC 2409 von Brüssel über Namur nach Liege und durchfährt den bei Belgischen Fotografen Bekannten Bahnhof von Engis. Als nächstes wird der Bahnhof von Flemalle Haute erreicht von wo es non Stop nach Liège Guillemins geht.
Asien, Demokratische Volksrepublik Korea, Pyongyang (Pjöngjang), Munsu-geori, am Denkmal zu Ehren der Parteigründung
Der Langertfelsen ist der höchstgelegen unter aus Konglomeraten des Rotliegend aufgebauten Felsen der Gieshübler Schweiz im Thüringer Wald. Auf knapp 800 m über NN bietet der größte Felsblock eine recht schöne Aussicht in östlicher Richtung. Seit dem Jahr 1906 wurde der Aussichtspunkt durch eine Leiter und Geländer erschlossen, wofür die Oberförster des Reviers zuständig waren. Der letzte unter diesen war Arthur Langert, der als Kriegsfreiwilliger im November 1914 an der Ostfront fiel. Ihm zu Ehren wurde der zuvor Hoher Stein genannte Felsen in "Langertfelsen" umbenannt, was sich seit den 1930er Jahren in Karten niederschlug und bis heute Bestand hat.
Go-Coach 7802 YJ11 EHR is seen here navigating Star Hill Roundabout as it heads towards Dunton Green whilst working SDO route S34. Friday 16th May 2022.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Zu IC-Ehren kam noch gegen Ende der Bundesbahnzeit die 114 491, die hier vom Hbf Düsseldorf kommend am S-Bahnhof D-Volksgarten um die Kurve rauscht. Aufgrund von übermäßigem Verschleiß an den Drehgestellen durfte die vorher in die Reihe 112 eingereihte Lok nicht mehr 160, sondern höchstens 140 km/h fahren. Sie gehört heute der Bahn Touristik Express (BTE), trägt allerdings nicht mehr das klassische IC-Rot/Creme-Livree, sondern wurde in verkehrsrot umlackiert (Scan vom Dia).
Die Humboldtinsel, benannt zu Ehren von Alexander von Humboldt, ist eine schmale und langgestreckte Insel im Tegeler Hafen im Norden des Tegeler Sees im Berliner Bezirk Reinickendorf. Sie liegt zwischen dem Tegeler Fließ, dem Hauptzufluss des Tegeler Sees, und dem Tegeler Hafen. Die Insel ist 616 Meter lang und im Nordosten maximal 58 Meter, über weite Strecken jedoch nur 17 Meter breit. Sie erstreckt sich bis zur Tegeler Hafenbrücke im Südosten. Der dortige Zugang über eine Wendeltreppe in einem der Brückenpavillions ist für die Öffentlichkeit geschlossen. Weitere Zugänge sind der Gabrielensteg im Nordwesten und der Mühlensteg im Nordosten.
Die Insel wurde beim Bau des 1908 eröffneten Tegeler Industriehafens zu Beginn des 20. Jahrhunderts künstlich angelegt und von der Niederbarnimer Eisenbahn als Teil der Industriebahn Tegel–Friedrichsfelde zur Erschließung des Hafens genutzt. Letztes Relikt dieser Epoche war ein Lokschuppen, der 2014 abgerissen wurde.
Einige Beschäftigte der Niederbarnimer Eisenbahn erhielten auf der Insel Schrebergärten und nach Einstellung des Bahnbetriebes entstanden in den 1980er Jahren weitere Kleingärten. 2006 hatten sich 47 Laubenbesitzer, die ihre Parzellen räumen mussten, vergeblich darum bemüht, die Insel selbst zu erwerben.
Im Folgejahr kaufte das Düsseldorfer Unternehmen Martrade Immobilien das Grundstück, um in ein umfangreiches Bebauungsprojekt zu investieren. Nach einer mehrjährigen Genehmigungsphase einschließlich wasserrechtlicher Abklärungen erfolgte der Spatenstich Mitte Juni 2014. Insgesamt sollen 78 Wohnobjekte mit fünf verschiedenen Haustypen entstehen, darunter vier schwimmende Häuser, sogenannte Floating Homes. Die Häuser am Südufer der Insel werden über einen eigenen Bootsliegeplatz verfügen. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von etwa 40 Millionen Euro soll im September 2017 fertiggestellt werden
The two remaining Optare Tempos at Go-Coach rarely see use outside of school workinfgs so the apperarance of 7802 on route 429 on Tuesday 18th March 2025 was extremely noteworthy. Here we see 7802 YJ11 EHR on Azalea Drive, Swanley whilst working route 429 from Dartford to West Kingsdown.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Meinem Namen muss natürlich alle Ehre erwiesen werden, schließlich heiße ich ja Werdenfelsbahner auf den sozialen Plattformen und auch hier. Gönnen wir zum weiteren Mal einer 111 auf der RB6 die Aufmerksamkeit! Dieses Mal mit einem enormen Glückstreffer.
Während im Norden der Schnee nur so tobte, sah es bei mir recht ruhig aus, normal hier. Der herrliche Neuschnee der in einer Nacht gefallen ist, wurde am Folgetag direkt von Regen und 6° Umgebungstemperatur weggespült. Übrig blieb die typische harte Matsche auf dem Boden. Bäume, Dächer, Straßen bleiben Grau und Braun und entzogen dem Restschnee die Magie. Was dagegen aber hilft ist ne Hammer Wolkenstimmung :D! Zumindest auf Bahnbildern.
60 Minuten bevor dieses Bild auf dem Chip landete rollte noch eine Regen/Schneefront auf mich zu. Ich stand in Tutzing auf den Bus wartend während sich noch ein bekannter Fotograf dazu gesellte. Im Bus angekommen, fing es an zu regnen, der Himmel war dunkel, es sah schlecht aus. Aber ich hatte Hoffnung dass die Regenwolken, wie sie es oft tun, eine Schneise hinter sich hinterlassen und die Sonne rausschaut. In Diemendorf ausgestiegen sah das sogar recht realistisch aus, in Himmelsrichtung Norden war ein herrlicher, großer, strahlender, blauer Fleck. Im Süden, wo die Sonne war und die Alpen sind, klebten noch Wolken, und ein dicker "Ausleger" von dieser Wand wanderte auf die Sonne zu, noch hatten wir zwanzig Minuten als es schließlich dunkel wurde.
Um es kurz zu halten, man sieht ja es hat geklappt. Zwei Minuten bevor 111 110 mit dem 59451 anrollte, welcher ein supertolles Grafitti besaß, zog die Wolkenplörre vor der Sonne weg und löste sich auf. Es werde Licht!
Dank des vergangenen Regens hatten wir auch noch eine tolle Wolkenkulisse und immernoch verbliebenen Restschnee. Sorgt für schönen Kontrast!
Datum: 09.01.2026
Uhrzeit: 15:05
Erhöhung: Keine
Zugang: Einfach
Die Ehre Gottes aus der Natur
Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre,
Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort.
Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere;
Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort!
Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne?
Wer führt die Sonn aus ihrem Zelt?
Sie kömmt und leuchtet und lacht uns von ferne,
Und läuft den Weg, gleich als ein Held.
Vernimm's, und siehe die Wunder der Werke,
Die die Natur dir aufgestellt!
Verkündigt Weisheit und Ordnung und Stärke
Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt?
Kannst du der Wesen unzählbare Heere,
Den kleinsten Staub fühllos beschaun?
Durch wen ist alles? O gib ihm die Ehre!
Mir, ruft der Herr, sollst du vertraun.
Mein ist die Kraft, mein ist Himmel und Erde;
An meinen Werken kennst du mich.
Ich bin's, und werde sein, der ich sein werde,
Dein Gott und Vater ewiglich.
Ich bin dein Schöpfer, bin Weisheit und Güte,
Ein Gott der Ordnung und dein Heil;
Ich bin's! Mich liebe von ganzem Gemüte,
Und nimm an meiner Gnade teil.
A type of vehicle not normally associated with working on Fastrack AZ has appeared of late. A Go-Coach Optare Tempo has been allocated to perform a morning duplicate from LCY3 to Gravesend before heading to Chipstead to work school route S8.
During the first week of the new allocation, Go-Coach 7802 YJ11 EHR waits at LCY3 before departing with the 06:40 duplicate to Gravesend. Tuesday 17th January 2023.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Für die Rückfahrt sowie als Angst- und Schiebelok wie aber auch aus Gewichtsgründen kamen die Re 425 194 und Re 180 zum Einsatz. Die grossen Zeiten der Re 425 sind leider vorbei und trotzdem gibt es immer noch vereinzelte Sondereinsätze, neben dem regulären Autozugsverkehr.
ZUR EHRE GOTTES UND SEINER NATUR
Dieser Spruch zierte die Giebelansicht von Ulmenhorst, die Beobachtungsstelle der Vogelwarte Rossitten auf der Kurischen Nehrung / Ostpreußen.
Ich gebe bis auf weiteres die unten stehende PDF per Link frei, viel Spaß:
magentacloud.de/s/5M8k6jRQk2CSD55
Foto: bei mir daheim, in der Mark Brandenburg
The two remaining Optare Tempos at Go-Coach rarely see use outside of school workinfgs so the apperarance of 7802 on route 429 on Tuesday 18th March 2025 was extremely noteworthy. Here we see 7802 YJ11 EHR on Walnut Way, Swanley whilst working route 429 from West Kingsdown to Dartford.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
In September 2019 Go-Coach purchased three ex-London United Optare Tempos these being, YJ11 EHN, YJ11 EHR and YJ11 EHX and were numbered 7801, 7802 and 7803. They are almost exclusively used on high capacity school routes which can only accomodate single deck vehicles.
Go-Coach 7802 YJ11 EHR waits to pull out of Azalea Drive and into Goldsel Road, Swanley whilst working from Otford Garage to Swanley Garage. Saturday 19th September 2020.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)