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Zu Ehren von Jim Clark der auf der Rennstrecke in Hockenheim 1968 ums Leben kam gibt es jedes Jahr ein Jim Clark Revival.
Es gibt sehr viel zu sehen, vom Oldtimer Fahrzeugen bis zum Rennwagen ist alles zu bestaunen. Auch andere Sachen die mit Motorsport zu tun haben
Ehre sei Gott in der Höhe!
Er hat die Berge so hoch gestellt und tat damit seiner Weisheit kund:
Damit nicht jeder Lumpenhund, mit denen die Täler so reichlich gesegnet,
dem fröhlichen Wanderer hier oben begegnet.
(Victor von Scheffel)
unterwegs in der Hinteren Sächsischen Schweiz, Blick von der Aussicht an den Gleitmannstürmen unterhalb des Kleinen WInterberges in Richtung Winterstein (Hinteres Raubschloss)
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Zur Ehre der Gefallenen der Kriege 1914-1918 und 1939-1945 wurde dieses Denkmal im Schlosspark Wittringen erbaut.
Bild Nummer 100! Vielen Dank! Die Ehre hat heute endlich mal wieder eine ausländische Baureihe, wurde Zeit. Die Fortsetzung des ersten Posts folgt nun.
Es war immer noch Dienstag der 26.05, ich befand mich mittlerweile in Kurort Rathen, nachdem ich in Obervogelgesang fertig war. Es waren bereits zwei BLG-Knödel aus dem Rücken gekommen und nun hoffte ich auf Besserung. Es sollte auch noch eine 143 kommen, leider auf einem schlechten Umlauf, wo das Hochlicht schon überhand nehmen sollte. Jedenfalls wartete ich gespannt und ohne großen Erwartungen. Diese waren auch berechtigt, denn am besagten Tag hing am 45321 eine rote 189er. Reinfall! Die 143 wenig später sah auch nicht mehr gut aus. Zum Trost ging es erstmal zurück nach Dresden und mit dem ICE Richtung Frankfurt. Hier konnte ich die 143 326 bei Bad Camberg erfolgreich bei 30 Grad Umgebungstemperatur ablichten. Die 114 die ich noch zu erwarten hatte, fiel weg aufgrund sinnloser Verspätung von +40.
Besser wurde es dann am Mittwoch trotzdem nicht. Nachdem ich die Nacht bei einem Freund verbrachte, sah ich aufgrund von Saharastaub und dem Wetter kaum was besseres als an die Ost-West-Strecke für etwas Güterverkehr zu fahren. Nach fast einem Jahr war diese Tour auch wieder ein dicker Fail, es fuhr dieses Mal nämlich absolut NICHTS :) Und das ohne Streckensperrung. Mit extrem schlechter Stimmung stand ich jetzt vor einer kniffligen Frage, nochmal eine Nacht im ICE, oder einfach Nahause fahren und alles vergessen? Aber das Wetter war ja noch so gut...
Und wie man sieht habe ich offensichtlich die bessere Entscheidung getroffen. Zuerst musste ich aber die Nacht draußen in Dresden verbringen, das war nicht sonderlich angenehm. Als es dann soweit war nahm ich die erste S-Bahn des Tages nach Königstein, das Bild gelang. Anschließend ging es wieder zurück nach Rathen, zwei Tage später stand ich wieder hier und jetzt klappte es. 2x 143 und die 372 012 der ČD Crago, welche ich gerne Tschechenpresse nenne xd. Mit guter Bespannung und einem kleinem Pfiff rollt sie an uns vorbei Richtung Grenze.
Datum: 28.05.2026
Uhrzeit: 08:45
Erhöhung: Keine
Zugang: EInfach
Mal wieder Ohlstadt, aber kein Problem, ich muss schließlich meinem Namen alle Ehre erweisen. Aber dieses Mal ein wenig anders, auf vielen Wegen.
Zuerst hatte ich meine Speicherkarte vergessen, das fiel mir leider erst im Zug auf. Es gab keinen anderen Weg als jetzt eine sporadische Lösung zu suchen. Doch zu meinem Glück gab es vor Ort einen Fachhändler für Elektrotechnik, genau richtig für Fälle wie diese! Zeit war genug da, und der Laden hatte schon seit 5 Minuten offen. So kostete mich dieses Bild quasi 14,95 für ein spontanes Speichermedium, gelohnt hat es sich jedoch.
Denn die 3 Wagen sind mal wieder eine Frechheit und Besonderheit zugleich. Oft wird mit 4 Wagen gefahren und die sind schon grenzwertig, 5 wären genau richtig so wie es auch sein sollte...
Aber wenigstens eine vernünftige 111 davor gespannt, welche noch Rot ist.
Dann war es mal wieder knapp mit dem Licht, die plötzlichen 8 Minuten Verspätung in Murnau? Keine Ahnung woher die kommen sollten. Den verspäteten Gegenzug hätte man auch noch in Hechendorf kreuzen können, bis da hin ist es zweigleisig. 2-3 Minuten mehr und das Bild wäre im Bergschatten verschwunden. Jetzt brechen die letzten Tage an wo diese Stelle noch machbar ist. Erst wieder nächstes Jahr eine Chance.
111 087 am 59451. Im Hintergrund sieht man auf der Höhe den Ort Murnau, mit seinen Kirchen und der Klinik. Man erkennt richtig in was für einer Senke sich das Murnauer Moos, in welchem auch Ohlstadt liegt, befindet.
Datum: 02.12.2025
Uhrzeit: 15:40
Erhöhung: Keine
Zugang: Einfach
Ich dich ehren? Wofür? Hast du die Schmerzen gelindert je des Beladenen? Hast du die Tränen gestillet je des Geängstigten?
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: »Prometheus und Epimetheus«, 1881
Zu Ehren des Eisenbahners M. Vollmar , gab es heute eine Extra-Runde zum 80sten durch Thüringen. Bei der Gesenkschmiede in Zella-Mehlis wurde der Jubiläumszug festgehalten... 118 757 bekam noch einmal die Nummer der Planlok des Jubilar.
Gestern und Heute waren bei uns wahre "Frühlingstemperaturen". Aus diesem Grunde werden jetzt schon die Getränkelager wieder aufgefüllt. Ein Bierchen in Ehren kann niemand verwehren. Prost.
2024 wurde das Jubiläum " 200 Jahre Erstbesteigung Tödi " mit zahlreichen Veranstaltungen und Filmen groß gewürdigt.
( glarnerland.ch/de/glarnerland/200-jahre-erstbesteigung-to... )
Der Tödi ist der höchste Gipfel der Glarner Alpen. Über den Gipfel verläuft die Grenze der Schweizer Kantone Glarus und Graubünden.
Der Benediktiner-Pater Placidus a Spescha aus Disentis (1752–1833) unternahm um 1800 bereits mehrere Versuche, den Tödi zu besteigen.
Der Tödi wurde Jahrzehnte vor dem Matterhorn und anderen namhaften Schweizer Bergen erstbestiegen. Eine grosse Leistung, die mit dem damaligen Material eine eindrückliche Herausforderung war.
Wer letztendlich den höchsten Gipfel des Tödimassivs als Erster betreten hat, bleibt ein Rätsel. Mit grosser Wahrscheinlichkeit waren es am 1824 zwei Gemsjäger Augustin Bisquolm und Placi Curschellas aus der Surselva, die unter Anleitung und Beobachtung von Pater Placidus a Spescha den Gipfel erreichten. Die Alpingeschichte hat ihnen schliesslich diese Ehre zugestanden, obwohl sie als «Beweis» lediglich eine Speckschwarte zurückliessen.
Erbaut 1680 durch den an der Ausstattung der Unionskirche beteiligten Bildhauer Johann Martin Sattler und seine zweite Ehefrau. 1953 durch Ferdinand Abt renoviert. 1992 am ursprünglichen Standort in der Löhergasse 3 nahe Ecke Rodergasse abgetragen und in der Kaffeegasse anstelle einer ehemaligen zum Haus Winkler (Obergasse 14) gehörigen Scheune neu errichtet.Bescheiden dimensioniertes, jedoch reizvoll proportioniertes traufständiges Wohnhaus mit symmetrischer Fassadenordnung, die durch den Mittelerker mit Giebel und geschnitzter Brüstungstafel bestimmt wird. Im Obergeschoss schmale Fensterachsen mit Brüstungskreuzen. Eigenwillige Fassadendetails - halbplastische Behandlung der Ständer mit stilisierten Basen, Ohrengewände der Fenster - werden mit dem künstlerischen Willen des Bauherrn als Steinbildhauer erklärt. Frühere säulenähnlich profilierte Eckpfosten (ähnlich Türgewände Gymnasium Augusteum, Obergasse) fielen bedauerlicherweise der Translozierung zum Opfer. Hohe neue Gauben wirken sich nachteilig auf die Gesamtproportionen aus.
"1680 / Mit Gott Hoff und Bav / avff Menschen versprechen und Zvsag nicht vertrau / Schwech stil vnd hör als dan mehr vnd bav Gott vnd der Obrigkeit zu Ehr / dieses Havs stehet in Gottes Hand Gott bewar es for Feier vnd Prand / Johan Martin Satler Anna Lisabeth Anderin".
www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/7LLH6OTU7UVTK5TN...
„Ehre und Gutes“, dann der Scheiterhaufen
... von Heiko Wruck
Mittwoch, 17. Juni 2026
● 1668 Annen Voß
Lassahn/ssr. Der Prozess gegen Annen Voß aus Rehna fand im Jahr 1668 statt. Er begann mit den ersten dokumentierten Untersuchungen und Inquisitionsartikeln am 13. und 20. Mai 1668 und endete mit dem Urteil vom 7. Juni 1668. Zitat: „Annen Voß zu Rehna, 1668“ / „13. und 20. mai 1668“ / „7. Juni 1668“
Angeklagte/r mit Wohnort
Die Angeklagte war Anna Voß (auch Annen Voß oder Anna Vossen genannt) aus Rehna.
Unterstützer der/des Angeklagten
Im Text werden keine Personen genannt, die die Angeklagte aktiv unterstützen oder verteidigen. Erwähnt wird lediglich die Aussage eines Zeugen, dass der Ehemann der Angeklagten eine Bürgerin einmal wegen der Gerüchte zur Rede gestellt habe, woraufhin die spätere Klägerin Anna Lemmen damals noch abgewiegelt hatte. Zitat:
„als Ihr Mann sie deswegen besprochen, sie wuste von Ihr nicht als Ehr vnd gutt“
Als der Ehemann von Anna Voß Druck machte, schreckte Anna Lemmen damals noch vor der letzten Konsequenz zurück. Einem Nachbarn ins Gesicht zu sagen „Deine Frau ist eine Hexe“, bedeutete eine massive Ehrverletzung, die zu langwierigen Fehden oder Verleumdungsklagen führen konnte. Daher wiegelte Anna Lemmen in diesem Moment ab und beruhigte den Ehemann mit der formelhaften Redewendung, sie wisse über Anna Voß nichts als „Ehre und Gutes“. Das war eine soziale Schutzbehauptung, um den Frieden im Viertel vorerst zu wahren, obwohl das Misstrauen im Untergrund weiter brodelte.
Lokalisierung Wohnort der/des Angeklagten
Der Wohnort der Angeklagten war Rehna, wobei im Zuge des Geständnisses auch Nachbarn und andere Frauen aus bestimmten Straßen genannt werden (wie die Kletzer Straße). „Anna Schlachters in der Kletzer straße“. Der Wohnort Rehna gehörte im Jahr 1668 zum Amtsbereich des Hauptmanns zu Rehna (Levin Barsen) unter der übergeordneten juristischen und landesherrlichen Aufsicht des Kriminalgerichts bzw. der Justizkanzlei in Schwerin. Zitat: „BelehrunGSchwerinSchwerin“/„an Hauptmann zu Rehna Levin Barsen“. Die Stadt Rehna gehört heute zum Landkreis Nordwestmecklenburg im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.
Soziale Einordnung der/des Angeklagten
Die Angeklagte war eine verheiratete Frau, die im städtischen Gefüge von Rehna lebte und alltägliche Nachbarschaftskontakte pflegte (wie das Bitten um Bier oder Hilfe beim Buttern). Sie galt jedoch in der Gemeinschaft schon seit vielen Jahren als sozial isoliert und wegen Hexerei verdächtig. „War das Anna Vossen schon viel Jahr verdechtig gehalten worden“ / „wan Anna Voßen in Ihrer Nachbahren heuser gekommen vnd etwas begehret“.
Ort der Inhaftierung der/des Angeklagten
Der genaue Haftraum wird im Text nicht explizit benannt, doch die Inhaftierung und der Prozess fanden in Rehna statt, von wo aus sie zur Folter geführt wurde. Zitat:
„Anna Voßen auf eingeholte Urteil zur volter geführt“
Ankläger
Als offizieller Ankläger und Verhandlungsführer fungierte der Notar Martinus Masius in Rehna. Die finale Urteilsbestätigung erfolgte durch die Justizbeamten in Schwerin, namentlich Hans Hinrich Wedeman und den bettlägerigen Dr. Schröder, gerichtet an den lokalen Hauptmann in Rehna. Zitat: „Martinus Masius Notar“/„Hans Hinrich Wedeman auch in Namen des betlagerigen D. Schröder, an Hauptmann zu Rehna Levin Barsen“.
Vorwurf der Anklage
Der Vorwurf lautete auf Zauberei und Schadenzauber. Annen Voß wurde vorgeworfen, durch ihr bloßes Erscheinen, böse Blicke oder böse Wünsche („böse Augen“) das Bier von Nachbarn sauer werden zu lassen, das Buttern zu verhindern und Krankheiten sowie den Tod von Kindern und Vieh zu verursachen. Zudem stand der Vorwurf des Teufelsbündnisses (Buhlschaft) und der Teilnahme am Hexensabbat (Blocksberg) im Raum. Zitat: „Artikel, Inquisitionalartikel“/„daß Ihm alsobalt ein gantz braw Bier saur geworden vnd verdorben“/„etzliche Leutte doch woll solche bösen augen zu haben“/„stummen Geist von ihr bekommen“/„auch sie vff Blocksberg gesehen“.
Eine Liste aller Kläger und ihrer Klagen
Anna Hagemans (vor ihrer eigenen Hinrichtung am 26. Mai 1668): Sie beschuldigte Anna Voß der Hexerei und gab an, sie auf dem Blocksberg gesehen zu haben; zudem habe sie einen „stummen Geist“ von ihr erhalten. Zitat: „Anna hagemans auf Anna Vossen (Anna Hagemans ist schon verbrannt am 26. Mai)“/„stummen Geist von ihr bekommen“/„auch sie vff Blocksberg gesehen“.
Jürgen Meincke (Bürgermeister in Rehna): Er klagte, dass sein Bier verdorben und sauer geworden sei, nachdem Annen Voß in seinem Haus etwas begehrt und nicht erhalten hatte. Seine Frau warf ihr vor, dass das Brauen wegen ihr „unglücklich abzugehen“ pflege. Zitat: „Bürgermeister Jürgen Meincken haus kommen [...] daß Ihm alsobalt ein gantz braw Bier saur geworden vnd verdorben“/„als den mein brawen pfleget unglücklich abzugehen“
Hinrich Arens (Bürger in Rehna, 50 Jahre alt): Seine Frau konnte keinen Rahm zu Butter schlagen, bis Anna Voß kam, einen Stopfen Bier holte und sagte, es würde wohl werden. Direkt danach gelang das Buttern, was als magische Beeinflussung ausgelegt wurde. Zitat: „ein Stopf Bier gebehret das Hinrich Arens hausfraw eben gebuttert vnd keine Butter bekommen können“/„das alsofuhrt Hinrich Arens hausfrawe gutte Butte gekricht“
Eine Stauf oder ein Stof war ein großes, meist zylindrisches Trink- oder Schankgefäß (ein Humpen oder eine Kanne mit Henkel, oft aus Holz, Zinn oder Ton). Wenn Anna Voß zu ihrer Nachbarin ging, um einen „Stopfen Bier“ zu holen, war das ein ganz alltäglicher Vorgang: Oft handelte es sich dabei um Nachbarschaftshilfe oder kleinen Tauschhandel im Alltag. Gleichzeitig war der Stopfen ein offizielles Hohlmaß für Flüssigkeiten. Die genaue Menge variierte je nach Region, lag aber in Norddeutschland und Mecklenburg meist bei etwa 1,5 bis 2 Litern.
Der Satz beschreibt den Moment, in dem Anna Voß das Haus der Nachbarin betritt, um diese alltägliche Menge Bier zu kaufen oder zu erbitten, während die Nachbarin gerade erfolglos versucht, Butter herzustellen. Das kurze Verweilen von Anna Voß mit ihrer Bierkanne im Haus wurde später als der Moment gedeutet, in dem sie den Raum (und das Buttern) verhext haben soll.
Anna Lemmen (Ehefrau von Hans Lemmen, 40 Jahre alt): Sie klagte, dass Anna Voß ihr nach einem Streit mit erhobenen Händen ein Unglück anwünschte, woraufhin ihr Neugeborenes mit gelähmten Kiefern zur Welt kam und starb, und sie selbst ihre Gesundheit verlor. Zitat: „Gott gebe, daß es dir so bekommen, als Ich es dir gönne“ / „das kindt nicht saugen können, da ihm beyde kinnbacken gleichsahm vorlehmet gewesen, vnd der vff gestorben, Sondern auch des Hans Lemmen frawe bey diesem Kinde Ihren gesundtheit verlohren“
Verhörablauf
Zuerst fand eine gütliche Befragung statt, bei der Annen Voß alle Vorwürfe und die böse Absicht abstritt. Sie gab an, den Nachbarn nur Gutes gewünscht zu haben. Daraufhin folgte eine Konfrontation (Gegenüberstellung) mit den Zeugen, bei der alle Parteien auf ihren Aussagen beharrten. Nach Einholung eines rechtlichen Gutachtens aus Schwerin wurde schließlich die Folter angeordnet, um ein Geständnis zu erzwingen. Zitat: „Befragung Inquistia Anna Voßen, gütliche Aussage“/„Es wehre nicht wahr, das von Zaubern gedacht wehr“/„Confrontation mit den Zeugen, jeder bekräftigt seine Aussagen“/„nochmals befragung in güte ...sonst Marter nach Leibes konstitution“
Folterablauf
Am 2. Juni 1668 wurde Anna Voß auf Basis des Schweriner Urteils zur Folter geführt. Dabei wurden ihr die Arme auf den Rücken gezogen (das sogenannte Aufziehen) und Beinschrauben angelegt. Unter diesen Schmerzen legte sie ein Geständnis ab. Zitat: „Anna Voßen auf eingeholte Urteil zur volter geführt, zurückziehung der Armte und Beinschrauben, Bekenntnis“
Geständnis
Unter der Folter und bei der späteren Bestätigung am 6. Juni gestand sie, sie habe das Zaubern vor 14 Jahren von der „alten Sandersche“, die in Sternberg (Storn) verbrannt wurde, gelernt (mittels eines Stocks). Sie besitze Teufelsgeister namens Claus (in schwarzer Kleidung), Chim (von Anna Cavens erhalten) und einen dritten Geist von der alten Bürgermeistersfrau Klinke. Sie habe mit dem Teufel Buhlschaft getrieben. Sie sei mehrfach auf dem Blocksberg gewesen (zwischen Chems/Kemern und Warnekow) zusammen mit anderen Frauen (Kavens, Klinke, Schlachters). Annen Voß gestand diverse Schadenzauber: Die Tötung einer roten Kuh von Ilse Klinke, die Tötung einer Kuh und eines Pferdes von Jürgen Thomasen, den Tod des Kindes von Anna Lemmen sowie die Tötung eines roten Pferdes des Schulzen zu Vitense aus Rache für verweigertes Stroh. Zitat: „sie könne Zaubern vnd hettte ihr solches die alte Sandersche so zu Storn verbrandt vor 14 Jahren“/„Geist Claus, Menschengestalt, schwartze Kleider vnd huet“/„Blocksberg zwischen Kemern vnd Warnekow“/„Buhlschaft“/„ihr Claus auf der Lemmischen Kindt im Mutterleibe vmbgebracht“/„den Schultzen zu Vitense hette sie auch ein roht pferdt umgebracht“/„wolle darauf leben vnd sterben“
Urteil
Das rechtliche Gutachten und Endurteil aus Schwerin wurde am 7. Juni 1668 ausgestellt. Es bestätigte, dass das Hauptdelikt durch die Folter („nach erkandter Tortur“) hinreichend bewiesen sei, und ordnete die Todesstrafe an. Zitat: „BelehrunGSchwerinSchwerin: wegen Anna Voßen..nach erkandter Tortur ... verbrennen, vorher würden, 7. Juni 1668“
Urteilsvollstreckung
Das Urteil lautete auf Tod durch Verbrennen, wobei der Angeklagten die „Gnade“ gewährt wurde, vor dem Entzünden des Scheiterhaufens erdrosselt („würgen“) zu werden. Die Vollstreckung fand in Rehna kurz nach dem 7. Juni 1668 statt. Zitat: „verbrennen, vorher würgen, 7. Juni 1668“
Scharfrichter
Der Name und die Herkunft des Scharfrichters werden im vorliegenden Text nicht namentlich genannt. Die administrative Anweisung zur Vollstreckung ging an den lokalen Hauptmann Levin Barsen.
Welche Belege sind entscheidend?
Entscheidend für die Verurteilung waren das unter Folter erpresste und am 6. Juni 1668 wiederholte Geständnis der Angeklagten, die besagte Vorab-Beschuldigung der bereits hingerichteten Anna Hagemans, die deckungsgleichen Zeugenaussagen der Bürger sowie die offizielle Bestätigung der eingetretenen Schäden (totes Vieh, verstorbene Kinder) durch die geschädigten Dorfbewohner. Zitat: „Extract. Anna hagemans auf Anna Vossen“/„das delictum principall guhten teils verificiret“/„6. Juni repetiert sie die Aussagen“/„alle Schäden bestätigt“
Quellen:
Datensatz
Dr. Katrin Möller, 1. Amt und Stadt Gadebusch und Rehna, Seite 51, DA Gadebusch-Rehna Nr. 855; Katrin Moeller: Hexerei- und Magiedelikte in den Gerichtsakten der Stadt- und Amtsgerichte Mecklenburgs (16./17. Jahrhundert). Band 8: Ämter und Städte Gadebusch und Rehna, hrsg.
vom Historischem Datenzentrum Sachsen-Anhalt, Halle 2020, DOI:
In den von Dr. Katrin Möller im Rahmen ihrer Forschungen zur mecklenburgischen Hexenverfolgung aufbereiteten Archivdaten finden sich konkrete, historisch belegbare Details zum Verfahren gegen Anna Kloth aus dem Jahr 1670. Die Aktenauszüge stammen aus dem Bestand des Landeshauptarchivs Schwerin (MLHA) und wurden im Band 8: Ämter und Städte Gadebusch und Rehna (Halle 2020, Datensatz zu „Hexerei- und Magiedelikte in den Gerichtsakten der Stadt- und Amtsgerichte Mecklenburgs“) veröffentlicht.
die sich hier in unserem Garten zeigt und nun nach den weißen Schneeglöckchen, den gelben Winterlingen uns und euch alle zum Wochenende erfreuen mag, ein winziger Trost in trauriger Zeit
Kitzingen - Königsplatz
Aus neuerer Zeit stammt der Königsplatz (1883). Der Obelisk aus rotem Sandstein wurde zu Ehren Ludwig des Zweiten errichtet. Ursprünglich befand sich auf halber Höhe des Denkmals eine Mamorbüste des Königs.
Aggie doing ehr job to recreate the iconic scene of Tom Hanks and his volleyball from Cast Away.
Chilly day in the yard. But, she does love her tennis ball regardless of the weather.
My apologies for limited commenting today. Flickr is being quite glitchy.
Asien, Demokratische Volksrepublik Korea, Pyongyang (Pjöngjang), Munsu-geori, am Denkmal zu Ehren der Parteigründung
Die "Querdenker" marschierten wieder durch Osnabrück - aber der Ehren-Gegenprotest auf dem Heger-Tor in Osnabrück stand stabil bereit!.
Zu IC-Ehren kam noch gegen Ende der Bundesbahnzeit die 114 491, die hier vom Hbf Düsseldorf kommend am S-Bahnhof D-Volksgarten um die Kurve rauscht. Aufgrund von übermäßigem Verschleiß an den Drehgestellen durfte die vorher in die Reihe 112 eingereihte Lok nicht mehr 160, sondern höchstens 140 km/h fahren. Sie gehört heute der Bahn Touristik Express (BTE), trägt allerdings nicht mehr das klassische IC-Rot/Creme-Livree, sondern wurde in verkehrsrot umlackiert (Scan vom Dia).
Go-Coach 7802 YJ11 EHR is seen here navigating Star Hill Roundabout as it heads towards Dunton Green whilst working SDO route S34. Friday 16th May 2022.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Die Humboldtinsel, benannt zu Ehren von Alexander von Humboldt, ist eine schmale und langgestreckte Insel im Tegeler Hafen im Norden des Tegeler Sees im Berliner Bezirk Reinickendorf. Sie liegt zwischen dem Tegeler Fließ, dem Hauptzufluss des Tegeler Sees, und dem Tegeler Hafen. Die Insel ist 616 Meter lang und im Nordosten maximal 58 Meter, über weite Strecken jedoch nur 17 Meter breit. Sie erstreckt sich bis zur Tegeler Hafenbrücke im Südosten. Der dortige Zugang über eine Wendeltreppe in einem der Brückenpavillions ist für die Öffentlichkeit geschlossen. Weitere Zugänge sind der Gabrielensteg im Nordwesten und der Mühlensteg im Nordosten.
Die Insel wurde beim Bau des 1908 eröffneten Tegeler Industriehafens zu Beginn des 20. Jahrhunderts künstlich angelegt und von der Niederbarnimer Eisenbahn als Teil der Industriebahn Tegel–Friedrichsfelde zur Erschließung des Hafens genutzt. Letztes Relikt dieser Epoche war ein Lokschuppen, der 2014 abgerissen wurde.
Einige Beschäftigte der Niederbarnimer Eisenbahn erhielten auf der Insel Schrebergärten und nach Einstellung des Bahnbetriebes entstanden in den 1980er Jahren weitere Kleingärten. 2006 hatten sich 47 Laubenbesitzer, die ihre Parzellen räumen mussten, vergeblich darum bemüht, die Insel selbst zu erwerben.
Im Folgejahr kaufte das Düsseldorfer Unternehmen Martrade Immobilien das Grundstück, um in ein umfangreiches Bebauungsprojekt zu investieren. Nach einer mehrjährigen Genehmigungsphase einschließlich wasserrechtlicher Abklärungen erfolgte der Spatenstich Mitte Juni 2014. Insgesamt sollen 78 Wohnobjekte mit fünf verschiedenen Haustypen entstehen, darunter vier schwimmende Häuser, sogenannte Floating Homes. Die Häuser am Südufer der Insel werden über einen eigenen Bootsliegeplatz verfügen. Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von etwa 40 Millionen Euro soll im September 2017 fertiggestellt werden
Meinem Namen muss natürlich alle Ehre erwiesen werden, schließlich heiße ich ja Werdenfelsbahner auf den sozialen Plattformen und auch hier. Gönnen wir zum weiteren Mal einer 111 auf der RB6 die Aufmerksamkeit! Dieses Mal mit einem enormen Glückstreffer.
Während im Norden der Schnee nur so tobte, sah es bei mir recht ruhig aus, normal hier. Der herrliche Neuschnee der in einer Nacht gefallen ist, wurde am Folgetag direkt von Regen und 6° Umgebungstemperatur weggespült. Übrig blieb die typische harte Matsche auf dem Boden. Bäume, Dächer, Straßen bleiben Grau und Braun und entzogen dem Restschnee die Magie. Was dagegen aber hilft ist ne Hammer Wolkenstimmung :D! Zumindest auf Bahnbildern.
60 Minuten bevor dieses Bild auf dem Chip landete rollte noch eine Regen/Schneefront auf mich zu. Ich stand in Tutzing auf den Bus wartend während sich noch ein bekannter Fotograf dazu gesellte. Im Bus angekommen, fing es an zu regnen, der Himmel war dunkel, es sah schlecht aus. Aber ich hatte Hoffnung dass die Regenwolken, wie sie es oft tun, eine Schneise hinter sich hinterlassen und die Sonne rausschaut. In Diemendorf ausgestiegen sah das sogar recht realistisch aus, in Himmelsrichtung Norden war ein herrlicher, großer, strahlender, blauer Fleck. Im Süden, wo die Sonne war und die Alpen sind, klebten noch Wolken, und ein dicker "Ausleger" von dieser Wand wanderte auf die Sonne zu, noch hatten wir zwanzig Minuten als es schließlich dunkel wurde.
Um es kurz zu halten, man sieht ja es hat geklappt. Zwei Minuten bevor 111 110 mit dem 59451 anrollte, welcher ein supertolles Grafitti besaß, zog die Wolkenplörre vor der Sonne weg und löste sich auf. Es werde Licht!
Dank des vergangenen Regens hatten wir auch noch eine tolle Wolkenkulisse und immernoch verbliebenen Restschnee. Sorgt für schönen Kontrast!
Datum: 09.01.2026
Uhrzeit: 15:05
Erhöhung: Keine
Zugang: Einfach
The two remaining Optare Tempos at Go-Coach rarely see use outside of school workinfgs so the apperarance of 7802 on route 429 on Tuesday 18th March 2025 was extremely noteworthy. Here we see 7802 YJ11 EHR on Azalea Drive, Swanley whilst working route 429 from Dartford to West Kingsdown.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Die Ehre Gottes aus der Natur
Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre,
Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort.
Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere;
Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort!
Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne?
Wer führt die Sonn aus ihrem Zelt?
Sie kömmt und leuchtet und lacht uns von ferne,
Und läuft den Weg, gleich als ein Held.
Vernimm's, und siehe die Wunder der Werke,
Die die Natur dir aufgestellt!
Verkündigt Weisheit und Ordnung und Stärke
Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt?
Kannst du der Wesen unzählbare Heere,
Den kleinsten Staub fühllos beschaun?
Durch wen ist alles? O gib ihm die Ehre!
Mir, ruft der Herr, sollst du vertraun.
Mein ist die Kraft, mein ist Himmel und Erde;
An meinen Werken kennst du mich.
Ich bin's, und werde sein, der ich sein werde,
Dein Gott und Vater ewiglich.
Ich bin dein Schöpfer, bin Weisheit und Güte,
Ein Gott der Ordnung und dein Heil;
Ich bin's! Mich liebe von ganzem Gemüte,
Und nimm an meiner Gnade teil.
A type of vehicle not normally associated with working on Fastrack AZ has appeared of late. A Go-Coach Optare Tempo has been allocated to perform a morning duplicate from LCY3 to Gravesend before heading to Chipstead to work school route S8.
During the first week of the new allocation, Go-Coach 7802 YJ11 EHR waits at LCY3 before departing with the 06:40 duplicate to Gravesend. Tuesday 17th January 2023.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Für die Rückfahrt sowie als Angst- und Schiebelok wie aber auch aus Gewichtsgründen kamen die Re 425 194 und Re 180 zum Einsatz. Die grossen Zeiten der Re 425 sind leider vorbei und trotzdem gibt es immer noch vereinzelte Sondereinsätze, neben dem regulären Autozugsverkehr.
ZUR EHRE GOTTES UND SEINER NATUR
Dieser Spruch zierte die Giebelansicht von Ulmenhorst, die Beobachtungsstelle der Vogelwarte Rossitten auf der Kurischen Nehrung / Ostpreußen.
Ich gebe bis auf weiteres die unten stehende PDF per Link frei, viel Spaß:
magentacloud.de/s/5M8k6jRQk2CSD55
Foto: bei mir daheim, in der Mark Brandenburg
In September 2019 Go-Coach purchased three ex-London United Optare Tempos these being, YJ11 EHN, YJ11 EHR and YJ11 EHX and were numbered 7801, 7802 and 7803. They are almost exclusively used on high capacity school routes which can only accomodate single deck vehicles.
Go-Coach 7802 YJ11 EHR waits to pull out of Azalea Drive and into Goldsel Road, Swanley whilst working from Otford Garage to Swanley Garage. Saturday 19th September 2020.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
The two remaining Optare Tempos at Go-Coach rarely see use outside of school workinfgs so the apperarance of 7802 on route 429 on Tuesday 18th March 2025 was extremely noteworthy. Here we see 7802 YJ11 EHR on Walnut Way, Swanley whilst working route 429 from West Kingsdown to Dartford.
Optare Tempo 12.0m (Ex-London United OT9 & OT30209)
Asien, Demokratische Volksrepublik Korea, Pyongyang (Pjöngjang), Munsu-geori, am Denkmal zu Ehren der Parteigründung