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Duisburg
Landschaftspark Nord
NRW
„... Better on my own... Die Schlinge um unsern Hals ist zwar gerissen. Aber wir fallen jetzt ins Bodenlose. Und flüstern uns dabei immer wieder selbst zu: Bis hierhin lief's noch ganz gut... Ja, die Wahrheit kann ein Bastard sein. Und mir ist es egal, ob stimmt, was ich sage. Ich höre Landolf Ladig mit geschlossenen Augen zu und spüre, wie die finstere Vergangenheit ihren Weg zu uns ins Hier und Jetzt gefunden hat. Und Minderheiten der Minderheiten erweisen den anderen einen Bärendienst... Bei diesen Debatten gibt es kein Schwarz und kein Weiß. Die Abgründe tun sich auf und die von ihnen ausgehenden Risse gehen quer durch alle Schichten... Grenzerfahrungen. Grenzüberschreitungen. Viele meinen mit Freiheit nicht die Freiheit der anderen, sondern nur ihre eigene... Die Geschichte des letzten Jahrhundert ist das Märchen, dass mir gerade die Angst vor der Nacht nimmt. Nicht, dass ich ein glückliches Ende brauche. Es kommt, wie es kommt. Nein, ich begreife, dass die Menschheit immer schon dumm war. Unabhängig vom Zeitalter und irgendwelchen Technologien. Darum haben wir uns Götter erschaffen. Um nicht uns, sondern ihnen die Schuld an Ereignissen geben zu können. Und wo es keine Götter geben durfte, da waren es die Führer und Politiker und Könige und Kaiser und Fürsten und alle anderen, die uns etwas zu befehlen hatten... Die Erkenntnis der eigenen Schuld setzt ein Verständnis für die eigene Beteiligung an etwas Bösem voraus. Und wer möchte das schon? Selbst für etwas verantwortlich sein? Die Schuld muss jemand haben, den man dafür bestrafen kann. Der unter einem selbst steht. Oft unsichtbar in all der Verallgemeinerung... Ich gehe vor bis zur Kante und blicke hinab und sehe mich selbst fallen. Und sehe mich gleichzeitig selbst dort unten stehen und zu mir hinauf schauen... Darin bin ich so gut. Dystopische Utopien. Oder sind es utopische Dystopien? Bücher brennen schon lange wieder. Wie unser Grundgesetz, das vielen nicht mehr passt. Weil sie sich etwas anderes wünschen. Und davon werden es immer mehr. Der Glauben an die Wissenschaft weicht einem Zweifel an deren Erkenntnissen. Weil nicht sein darf, was unaufhaltsam über uns alle kommen wird... Ich hoffe in manchen Momenten, diese Erde wird der Markt sein, der alles regelt. Sei es nach der Klimakatastrophe. Dem nächsten Kotau vor dem Kapitalismus. Dem nächsten Führer. Oder welchem Irrsinn und welcher Idiotie wir uns sonst noch hinreißen lassen. Ich genieße den freien Fall und blicke dabei mal nach oben und dann wieder nach unten. Ich stehe bereits dort und warte auf mich. Auf ein Wunder oder die Tragödie...“
"Willkommen im Paradies", siehe Link!
Die Welt ist im Wandel: Zwischen globalen Katastrophen und rasantem technologischen Fortschritt erschaffen sich Menschen digitale Räume für Träume und Utopien. Was bedeutet es, in dieser neuen Welt ein Mensch zu sein und was, wenn die Traumlandschaft zum Albtraum wird?
Die Ausstellung Willkommen im Paradies ist ein immersiver, interaktiver Medienkunstparcours, der euch in fiktive Welten zwischen Utopie und Dystopie mitnimmt und dazu einlädt, euch auf ein künstlerisches Experiment und eine multisensorische Erfahrung einzulassen.
Ultima foto del año, esta toma con nuevas amistades me ayudaron en sl para crear mi avatar, muy tÃmidos para salir toma pero decidi aun asi captar momento en un nuevo sim, soy muy repetitivo pero deseo feliz año a todos, se que siguiente año debe ser mejor para mi como para todos! =)
DYSTOPIA
maps.secondlife.com/secondlife/Excalibur%20Serendipity/76...
dystopian scenery
Der Leuchtturm Ellerholzhafen, mit achteckigem, nach oben verjüngendem Backsteinturm und grünem Kupfer-Laternenhaus, ist heute eine Radarbake. Sie steht an der Einfahrten zum Ellerholzhafen in Hamburg-Steinwerder an der Elbe.
The lighthouse Ellerholzhafen, with an octagonal brick tower tapering upwards and a green copper lantern house, is today a radar beacon. It stands at the entrance to the Ellerholzhafen in Hamburg-Steinwerder on river Elbe.
Bad Driburg
NRW
8/x
„... Ja, das Leben ist es wert. Und das Leben erträgt so vieles. Außer meiner Dummheit und Arroganz... Es ist vielleicht meine Natur, die Dinge immer zuerst falsch zu machen. Aber so bin ich nie lebensmüde geworden, trotz meiner tiefen Augenringe... Die Vögel draußen zwitschern und ich mache Beatbox dazu... Ja, das Spiegelbild morgens ist mein Feind hier. Darf ich das überhaupt so sagen? Aber ich gebe gerade einen Scheiß auf meine Rhetorik und die Essenz meiner Gedankenkonstrukte. Ich sitze hier mental im Schützengraben und lasse das Trommelfeuer der Diagnosen über mich ergehen... Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Dir jemand sagt, mehr als die Hälfte Deines Lebens käme ihm nicht normal vor? Normal gemessen woran? Nein, diese Frage stelle ich nicht... Nicht mir. Und ja, meine Empathie ist die schlimmste Verletzung, die ich aus diesem Krieg mitgenommen habe... Ich kann keinen reinen Wein einschenken, darum gieße ich uns Schnaps in die Gläser... Glasklar. Aber auch über jeden Zweifel erhaben? Nein, bei weitem nicht. Heute weiß ich nichts besser. Ich fühle mich nur anderes an. Atme anders... In den vier Stunden hier habe ich mehr erreicht, als ich mir je hätte wünschen können. Das hier bin ich. Ich bin das hier. Und wie vieles in meinem Leben habe ich es nur für mich gemacht. Selbstsucht oder Selbstsuche... Bin ich gerade sinnentleert oder habe ich nur meine Sinne entleert... Diese Serie bedeutet mit so viel. Gut gemeint oder gut gemacht? In jedem Fall keine Dystopie. Für mich fing hier meine innerer Frieden an... Darum ist mir alles andere vollkommen gleichgültig.“
Bad Driburg
NRW
7/x
„Da war dieser Dialog in meinem Kopf. Aus einem Film dessen Fiktion Realität zu werden scheint...
`I know, I know. When you were young, people were better.´
`Aw, nuts. People were always rotten. But the world was beautiful.´
Am Ende von unserem Drama wird auch nur ein Punkt stehen. Dystopie? Pessimismus? Ich sage ja nicht Nein zu meinem Leben. Aber ich sage Nein zu dem Leben... Auf Teufel komm raus wie ein seelenloser Zombie. Der falsche Weg ist eben oft der Einfachste. Bevor ich mir die schicken neuen Schuhe dreckig mache, trete ich lieber auf einen der Köpfe derjenigen, die in dieser ganzen Scheiße versinken. Und die ich eh nicht sehe, weil mein Blick von meinem teuren Smartphone eingefangen wird. Wir könnten so viel mehr sehen als all diejenigen, denen wir ihre Blindheit vorgeworfen haben. Und sind selbst noch viel blinder... Das alles will ich nicht und bin doch darin gefangen. Und egal, wie ich die Dinge auch drehe, am Ende ist alles Nichts... 'Soylent Green is people'...Was mache ich, wenn ich an diesem Ort auf mich selbst treffe? Wer von uns beiden wird am Ende übrig bleiben...?“
"Willkommen im Paradies", siehe Link!
Die Welt ist im Wandel: Zwischen globalen Katastrophen und rasantem technologischen Fortschritt erschaffen sich Menschen digitale Räume für Träume und Utopien. Was bedeutet es, in dieser neuen Welt ein Mensch zu sein und was, wenn die Traumlandschaft zum Albtraum wird?
Die Ausstellung Willkommen im Paradies ist ein immersiver, interaktiver Medienkunstparcours, der euch in fiktive Welten zwischen Utopie und Dystopie mitnimmt und dazu einlädt, euch auf ein künstlerisches Experiment und eine multisensorische Erfahrung einzulassen.
Essen / Grenze Bottrop Stadthafen
Ruhrgebiet
NRW
„... Manches wird sich nie ändern. Wie sollte es das auch? Meine Mechanismen sind nicht angeboren, sondern ich habe sie über die Jahre einstudiert. Nicht als Abgrenzung, sondern als eine Verteidigung. Ich verteidige damit nicht, wie ich bin. Aber ich verteidige damit den Weg, den ich bis hierhin genommen habe. Ich kann machen, was ich will und bleibe dabei doch, wer ich bin. Ob das eine Ausrede sein soll? Nein. Aber manche lassen mich nicht ausreden... Gleich sind wir uns in unseren Bedürfnissen aber nicht in der Art und Weise, wie wir sie befriedigen. Denke mal darüber nach... Wir stehen auf der selben Bühne, aber das Budget für unsere Aufführungen ist nicht das gleiche... Ohne Orientierung finde ich leichter meine Balance. Gleichheit ist eine Utopie. Grobschlächtig überpinselt von der Dystopie, die auf den Namen Realität hört. Schwarzmalerei? Da lache ich drüber. Meine Welt bleibt bunt... Meine eigenen Widersprüche machen es mir leicht, in diesem großen Widerspruch zu leben, den wir Gesellschaft nennen. Mein Realitätsverlust im Zeitraffer. Irgendwo in der Nacht... Wer im Mittelpunkt steht, steht dabei still. Fixsterne verzehren sich dabei selbst... meine eigene Oortsche Wolke habe ich schon lange verlassen, aber zu einer Sonne werde ich wohl nie...“
Bottrop / A42
Ruhrgebiet
NRW
„...It's a challenge when your talent comes equipped with damage... Ihr nennt das, was mich an solche Orte treibt, Zerstörung. Dabei zerstöre ich hier letztlich nur mich selbst. Dieser Gefahr bin ich mir bewusst. Aber das Monster lauert nicht unter meinem Bett, sondern in mir selbst. Da nützt es nichts, das Licht an zu machen. Manche Ecken in mir bleiben immer dunkel und unausgeleuchtet. Und aus ihnen kriecht das hervor, was mich wach hält. Aber dieser vertraute Feind ist gleichzeitig auch die Quelle meiner Inspiration, meiner Kreativität. In all ihren Facetten. Nur mache ich mir nichts vor. An mir haftet der Geruch der Gosse und meine Hände sind mit Dreck verschmiert. Blickt ruhig von oben auf mich herab. Ich habe schon weit aus schlimmeres überlebt. Ja. Überlebt, im wahrsten Sinne des Wortes. Und an den Orten, die euch Angst machen, habe ich Werke gesehen, die mich mehr inspiriert haben als so mancher Besuch in irgendeiner Galerie. Das Atelier ist ein Zeitfenster von oft nur wenigen Minuten. Die Vernissage findet an irgendeinem Gleis statt. Und zur Finissage lade ich mich selbst zu einem Espresso beim nächsten Bäcker ein. Dieser Scheiß macht krank, süchtig und irgendwie auch glücklich... Meine Verlorenheit in deinen Augen hat ihren Ursprung in dem für dich fehlenden Sinn. Ich selbst habe die Suche nach mir dagegen schon lange eingestellt. In solchen Nächten kommen ich mir selbst so nahe, dass es mir manchmal schon fast unheimlich ist. Ein Leben in Utopie in einem Umfeld, das für andere eine Dystopie darstellt... Hier treffe ich die hellen Schatten der Vergangenheit, hier blicke ich in tote Augen voller Leben und hier spreche ich Worte ins hinhörende Nichts...“
Bungle - Astral Travel
www.youtube.com/watch?v=1pb7BqjWoqQ
26/x
Eine düstere Baustellenlandschaft öffnet sich wie ein Riss im Boden. Erdberge, Betonreste und Maschinen formen eine Szenerie des Umbruchs, während einzelne Menschen und Arbeiter als Maßstab für die Tiefe der Grube dienen. Die körnige, gedämpfte Farbgebung verstärkt den Eindruck von Vergänglichkeit und Veränderung – ein Bild über das, was verschwindet, und das, was entstehen soll.
A bleak construction site opens like a crack in the earth. Mounds of soil, concrete remains, and machinery shape a landscape of transformation, while scattered figures provide scale for the depth of the pit. The grainy, muted color palette amplifies a sense of impermanence and change—an image about what disappears and what is yet to be built.
The abandoned hotel on Lanzarote. Started in the early 1970’s, but never completed due to the sudden success of the Puerto Del Carmen resort on a more sheltered coastline.
2012.
Found on the west coast of Lanzarote, this hotel was never completed due to the success of other resorts on the opposite coastline. It remains as an interesting landmark.
2012
Die Gesellschaft wird im Roman nicht detailliert beschrieben, die politische Führung agiert allerdings offensichtlich autoritär und menschliche Bedürfnisse werden zur Herrschaftssicherung unterdrückt. Das Ziel staatlichen Handelns ist es, die Bevölkerung ununterbrochen mit simplen Mitteln zu beschäftigen, um Individuation und hieraus folgende Bedrohungen für das System zu verhindern. Dies wird zum Beispiel mit Fernsehshows erreicht, die über Videoleinwände im heimischen Wohnzimmer zu sehen sind und an denen sich die Zuschauer beteiligen können, aber auch durch große Vergnügungsparks. Viele Menschen sind aufgrund der ständigen Medienbeschallung durch Radio und Fernsehen dazu gezwungen, Schlafpillen zu sich zu nehmen, um überhaupt schlafen zu können.
Zudem ist die Gesellschaft sehr aggressiv. Soziale Zwänge bringen die Menschen, darunter vor allem die Jugendlichen, dazu, Mord als Spaß anzusehen. So werden beispielsweise Hetzjagden auf andere Bürger im Straßenverkehr zu alltäglichen Vergnügen. Auch Montags Flucht wird im Fernsehen übertragen und endet mit dem Tod eines Unschuldigen, der für Montag ausgegeben wird. Die Jugend ist auch durch die Schule unausgelastet und so sind die „Vergnügungsparks“ mehr im Sinne der Regelung von Aggressionen gedacht. Zusätzliche Verbote – z. B. zu langsam zu fahren – können einen Freigeist in Haft bringen.
Selbstständiges Denken ist in dieser Gesellschaft ein absolutes Tabu. Der allgemeinen Ansicht nach führt es nur dazu, dass die Menschen sich unsozial verhalten und die ganze Gesellschaft aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Um genau dieses selbständige Denken zu vermeiden, wird die Gesellschaft pausenlos unterhalten.
Als Hauptfeind der Gesellschaft werden Bücher, etwa Romane, Biografien und Gedichte, gesehen, da sie Gefühle im Menschen hervorrufen und ihn in einen traurigen Zustand versetzen können. Bücher werden daher von der „Feuerwehr“ gesucht und verbrannt.
Die „Feuerwehr“ in dieser Dystopie ist nicht dazu da, Feuer zu löschen, sondern Feuer zu legen. Sie kann neben der Polizei als zweite Staatsgewalt angesehen werden. Menschen, die Bücher besitzen und lesen, sind Staatsfeinde, die verfolgt werden. Ihre Häuser und Bibliotheken werden von Feuerwehrmännern angezündet, wobei auch Tote in Kauf genommen werden. In der deutschen Übersetzung geht dabei eine Zweideutigkeit des Originaltextes verloren: Das im Original verwendete Wort für Feuerwehrmann ist nicht Fire-Fighter, sondern Fireman, was wörtlich übersetzt einfach Feuermann heißt und somit wörtlich auch als Brandstifter ausgelegt werden könnte.
Diese Verfassung der Gesellschaft wurde allerdings nicht durch die herrschende, totalitäre Regierung herbeigeführt. Vielmehr haben sich die Menschen durch ihren steigenden Medienkonsum, insbesondere durch das Fernsehen – und das Bemühen, durch Selbstzensur Kränkungen zu vermeiden – selbst in diese Lage gebracht.
Die gängige Meinung, der Roman warne vor einem totalitären Staat, der seine Macht durch Repression und Zensur zu sichern versucht, deckt sich nicht mit Aussagen Bradburys. Nach einem am 30. Mai 2007 in der L. A. Weekly erschienenen Artikel über Bradbury sagte er, dass seine ursprüngliche Absicht die Warnung vor der Zerstörung des Interesses an Büchern durch das Fernsehen war. Es gibt in der Gesellschaft des Romans nach wie vor – anscheinend freie – Wahlen (bei denen hauptsächlich die Attraktivität der Kandidaten ausschlaggebend ist), und das Bücherverbot ist von der Regierung nicht erfunden, sondern auf Wunsch des Volkes erlassen worden.
[Quelle: Wikipedia]
The trees certainly put a bit of life in the place. More than dried out shrubberies at any rate.
Minolta XD7 and Rokkor-HG 1:2.8 f=35mm, Fuji Sensia 100 developed over DM Fotoparadies and digitalized using kit zoom and extension tubes.
Thank you everyone for your visits, faves and comments, they are always appreciated :)
Le Consortium Museum, nouveau nom du consortium, ex-centre d’art contemporain devenu musée à Dijon, a commandé à matali crasset un espace permanent, une librairie pour sa maison d’édition, les Presses du Réel.
La commande d’une librairie commerciale, passée par l’équipe curatoriale du Consortium Museum, était de créer à la fois un espace qui présente le travail d’édition des Presses du Réel et dans le souvenir de l’émission littéraire Apostrophes une plateforme d’échanges et de discussions.
Le projet repose sur une analogie et rend hommage au film Fahrenheit 451 de François Truffaut d’après le roman de science-fiction de Ray Bradbury : une dystopie où les livres sont interdits et où les pompiers brûlent les livres.
Je fréquente le Consortium depuis presque 30 ans et il m’a semblé que l’analogie avait un sens plus fort dans le contexte actuel, où la culture est en crise, à l’agonie et que des espaces publics et indépendants de contestation et de prise de position étaient d’autant plus nécessaires.
La librairie s’appuie sur un des éléments du film, le monorail. Cette ellipse permet de ne rien accrocher aux murs et de suspendre les livres dans des caissons dans un espace circulaire.
Le monorail Safege présent dans le film de François Truffaut est un héritage d’un passé industriel glorieux et d’un certain design qui vibrait pour la technologie.
Cela renvoie à des questions et problématiques autour des communautés et des utopies, des questions à la base du design dans le choix de société.
The Consortium Museum, the new name of the consortium, a former contemporary art center that became a museum in Dijon, commissioned matali crasset to create a permanent space, a bookstore for her publishing house, Presses du Réel.
The commission for a commercial bookstore, placed by the curatorial team of the Consortium Museum, was to create both a space that presents the publishing work of Presses du Réel and, in memory of the literary program Apostrophes, a platform for exchanges and discussions.
The project is based on an analogy and pays homage to the film Fahrenheit 451 by François Truffaut based on the science fiction novel by Ray Bradbury: a dystopia where books are banned and firefighters burn books.
I have been attending the Consortium for almost 30 years and it seemed to me that the analogy had a stronger meaning in the current context, where culture is in crisis, in agony and where public and independent spaces for protest and taking a stand were all the more necessary.
The bookstore is based on one of the elements of the film, the monorail. This ellipse allows nothing to be hung on the walls and to hang the books in boxes in a circular space.
The Safege monorail present in François Truffaut's film is a legacy of a glorious industrial past and of a certain design that vibrated for technology.
This refers to questions and issues around communities and utopias, questions at the basis of design in the choice of society.
Ihr habt praktisch verloren!
Dystopie 2035:
Sauerstoff überall,
COâ‚‚ fast verschwunden.
Kognitive Fähigkeiten auf Standby.
Keiner widerspricht, keiner denkt zu Ende.
Alle wirken wach – aber das Gehirn läuft leer.
Weil niemand mehr weiß, dass Klarheit ein Molekül braucht.
Es ist ein Anschlag auf euer Gehirn und auf euer Denken!
Braunschweig, Südsee, Südseeinseln 22.06. - 11.07.2019 v. Institut für Architekturbezogene Kunst der TU Braunschweig
Dort, wo Strände und Palmen das öffentliche Image prägen, wo sich pinke Flamin-gos vor bunten Häuserfronten tummeln und Alligatoren in Pools verirren, kratzt Anastasia Samoylova (*1984, UdSSR) an der schillernden Fassade eines amerikani-schen Traums. In ihrem fotografischen Road Trip zeigt Samoylova den Sunshine State Florida als eine flirrende Fantasie und subtropische Dystopie, die durch ihre tiefe politische Spaltung ebenso gezeichnet ist wie durch die Auswirkungen der Klimakrise.