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Vor 75 Jahren wurde KZ Ausschwitz von der russischen Armee befreit. Zuvor wurden hier 5 Jahre lang systematisch Menschen vernichtet. Die Opferzahl wird auf 1,5 Millionen geschätzt.

 

Alle 100 Sekunden starb ein Mensch. In der Stunde 36 Menschen. Am Tag 875 Menschen. War eine Woche vergangen, lebten 6.129 Menschen nicht mehr. Im Monat verloren 26.270 Menschen das Leben. Ermordet. Erschossen, erhängt, vergast, tot geschlagen. Am Hunger, Dreck und Krankheit verreckt. Die meisten davon waren Juden.

 

Schalom. Ich denke dieser Begriff verdient heute besondere Beachtung…

...und ist für viele von uns eine gute Möglichkeit unsere Überzeugung zu überdenken.

 

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75 years ago the concentration camp Auschwitz was liberated by the Russian army. Before that, people were systematically exterminated here for five years. The number of victims is estimated at 1.5 million.

 

One person died every 100 seconds. 36 people per hour. 875 people a day. If a week had passed, 6,129 people would no longer be alive. In a month, 26,270 people lost their lives. Murdered. Shot, hung, gassed, beaten to death. Died of hunger, filth and disease. Most of them were Jews.

 

Shalom. I think this word needs special attention today...

...and is a good opportunity for many of us to rethink our convictions.

In einem (fast) verlassenen Alpendorf...

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In an (almost) abandoned alpine village...

Das niedliche kleine Eurasisches Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) sitzt auf einem morschen Ast. Seine Ohren wie auch sein Näschen sind voller Matsch und Dreck. Zuvor hat das Kleine eine Nuss im nassen Boden vergraben.

Teil einer Bügelmessschraube mit Toleranzanzeige (Hersteller: Carl Zeiss Jena)

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Part of an outside micrometer with tolerance indication (manufacturer: Carl Zeiss Jena)

Sprichwort:

Wer anderen einen Haufen legt, tritt selbst hinein.

 

Harm set, harm get!

...Licht und Schatten,neuartiger ISO-Verlaufsfilter😎

   

Norderney

Niedersachsen

  

28/x

  

„...Die subtile Ironie eines Momentes empfindet jeder von uns anders... Der Soundtrack in meinem Herzen bestimmt, wie mein Verstand die Welt um mich herum erblickt. So erkläre ich mir die Frage, warum wir alle dieselbe Welt sehen und sie dabei doch so unterschiedlich wahrnehmen. Ich möchte es nicht an meinem Verstand fest machen. Und noch weniger an meiner Bildung. Das würde ich für eine Einbildung halten. Utopien nehme ich wahr. Oder eben nicht. Aber meine Art der Wahrnehmung soll mich nicht abgrenzen. Gezeigtes und Ausgesprochenes hat immer seine Berechtigung. Ich möchte nicht in Klassen denken, in Gut oder Schlecht. Wenn ich mit etwas nichts anfangen kann, dann wurde ich vielleicht nicht angesprochen. Oder bin einfach nicht in der richtigen Stimmung. Meine Wahrnehmung ist nicht der einzige Weg. So etwas zu glauben würde mir absurd erscheinen... Die Farbe unter meinen Fingernägeln halten manche für Dreck. Und denken so auch über das, was ich mache. So zu denken darf ich niemandem verwehren, würde ich mir selbst doch damit alle Freiheiten nehmen... Ich möchte nicht um jeden Preis auffallen, sondern ich möchte wiedererkennbar sein. An und durch meinen eigenen Stil. Was schon schwierig genug ist in all der Fülle, die mich umgibt. Muss ich mich für diesen Wunsch schämen? Oder ist dieses Verlangen nicht einfach nur der Wegbegleiter, der mir bisher am weitesten gefolgt ist? Und mit dem ich offen über mein fehlendes Selbstvertrauen sprechen kann. So offen wie mit niemandem sonst...“

   

As I continued my journey through the rainy forest, I found these mushrooms on a tree stump. I had neither a macro nor a telephoto lens with me, so a much more dramatic shot would certainly have been possible. So I used my standard 18-55 zoom lens. It was already on my camera anyway and I didn't plan to change the lens that day - there was too great a risk of dirt getting lost inside my camera. At 49 mm and the right distance to the motif, this composition resulted, with which I am very satisfied. I think it's wonderful how the mushroom hats shine in the rain. I was amazed to find them at this time of year anyway. I later learned from my daughter that this species can be found in the forest all year round.

 

Als ich meine Reise durch den regnerischen Wald fortsetze, fand ich diese Pilze auf einem Baumstumpf. Ich hatte weder ein Macro- noch ein Teleobjektiv dabei, damit wäre sicherlich eine wesentlich dramatischere Aufnahme möglich gewesen. Also griff ich auf mein 18-55er Standardzoom Objektiv zurück. Es war ohnehin bereits auf meiner Kamera drauf und ich hatte nicht vor an diesem Tag das Objektiv zu wechseln - zu groß war die Gefahr, dass sich Dreck in das Innere meiner Kamera verirrt. Mitt 49 mm und dem passenden Abstand zum Motiv ergab sich diese Komposition, mit der ich sehr zufrieden bin. Ich finde es wunderschön, wie die Hüte der Pilze im Regen glänzen. Ich war ohnehin erstaunt sie zu dieser Jahreszeit zu finden. Von meiner Tochter lernte ich später, dass man diese Art aber während des ganzen Jahres im Wald finden kann.

www.youtube.com/watch?v=1EW2wV80B_Q

 

Wir sind verdammt, wir sind tot

An unseren perfekten Ort

In der Sonne, im Dreck

Wir sind Käfer, so verschmiert und vernarbt

Zieh mich an und nimm mich

Zieh mich an und mach mich zu deinem sterbenden Gott

Engel mit Nadeln stachen durch unsere Augen

Lass die hässliche Lichtwelt herein

Zieh mich an und nimm mich

In der Sonne und im Dreck.

(Note: The writing is: Bauma Agricultural Association)

Unterwegs im Emmenta

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On the way in the Emmentall

bei mir war letzte Nacht jemand am Wohnstubenfenster zu Besuch...

das Kabel vom Außenthermometer ist zertrennt an mehreren Stellen... ein Stück fehlt ganz

und frischer Dreck und Haare sind am Fenster

Vor Dreck ist bei der 620 068 kaum noch der "Cargo" Schriftzug lesbar - die sechsachsige Lok zieht hier bei Deitingen einen gemischten Güterzug aus dem RBL in Richtung Westschweiz.

Im Kleinwasserkraftwerk Gletsch (Hersteller: Brown Boveri & Cie)

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At the small hydroelectric power plant Gletsch (manufacturer: Brown Boveri & Cie)

Detail der Statue eines Freiburger "Bächleputzers" im Europapark Rust

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Detail of the statue of a Freiburger "Bächleputzer" in the Europapark Rust (th "Bächle" are small water-filled runnels or formalised rills in the city of Freiburg)

Im Führerstand einer betagten Dieselolk

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In the driver's cab of an elderly diesel engine

Alte Lagerhalle I Love Abandonmet

" Ich bin wieder hier

In meinem Revier

War nie wirklich weg

Hab mich nur versteckt

Ich rieche den Dreck

Ich atme tief ein

Und dann bin ich mir sicher

Wieder zu hause zu sein!"

Irgendwo in Thüringen...

Somewhere in Thuringia ...

   

Duisburg

Landschaftspark Nord

NRW

  

„... Mein Kopf ist kaputt, aber mein Bildaufbau ist nice... Ich suche diesen Ort freiwillig auf. Die Menschen, die hier vor vielen Jahren gearbeitet haben, waren bestimmt nicht immer gerne hier. An der Industrie ist nichts romantisch. Sie ist der Zwinger, in den man sich stundenweise einsperren lässt. Ich auch. Die Menschen, die sich dabei mit einsperren lassen, manchen es zwar erträglicher. Aber der Käfig kann trotzdem nie heimisch werden... Ein eiserner Käfig aus der Vergangenheit. Ein Monument. Und doch. Diejenigen, die vor mir hier waren würden sagen: Der Ort, zu dem wir gegangen sind, den gibt es so nicht mehr... Burnout, Depressionen, Erschöpfungssyndrom, Überforderung, mentale Kündigung. Begriffe, die im Leading Simple-Seminar für Führungskräfte mit aufgesetzter Mitleidsmiene abgenickt werden. In der Pause spricht dann einer aus, was sicherlich viele denken. Früher wurden die Mitarbeiter einfach Alkoholiker oder haben ihren Frust an der eigenen Familie ausgelassen. Heute feiern sie krank. Er wusste wohl nicht, dass ich dieses Seminar als Interessenvertreter der Arbeitnehmer besucht habe... Überspitzte Übertreibungen vielleicht. Vielleicht aber auch die traurige Wahrheit. Wie sarkastisch mag dann dieser Satz klingen: Die Menschen, die irgendwo auf der Welt für unsere Augen unsichtbar den Dreck produzieren, für den wir verantwortlich sind, wären vielleicht dankbar für Arbeitszustände wie zu zeiten der frühen Industrialisierung... Es darf nicht günstig, es muss billig sein. Koste es diese armen Schweine, was es wolle. Und alles muss jederzeit verfügbar sein. Ich bin ein Kind der Siebziger. Und weiß, es war mal anders... Das ist keine Gesellschaftskritik. Ich richte diese Worte an mich selbst und an niemanden sonst... Die Politik ist am Arsch, sobald die Politiker ins Spiel kommen. Macht korrumpiert und verwässert Ideale. Es werden immer neue Säue durch unser Dorf gejagt. Und wir dürfen keines davon schlachten. Weil sie noch gebraucht werden, um uns abzulenken und zu beschäftigen...“

   

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