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Get lost in space and relax in your universe of ecstasy.

 

R.A

 

Details:

*. Shadows in the shirt, Blending in background

*. Darker tattoos and highlighted spots

*. Layer after layer of color and enhanced structure

*. Two different softwares

*. Two versions Flickr and Instagram

*. Brightness Enhanced

*. Skin toner

*. Enjoy! 👍👌

A portrait of me forgot to share it.

Having fun with Adobe and Snapspeed

A little gift for a dear person.

 

:D R.A

Collaboration with Nessa XO xo

No I don't look like that in rl.

However, I am a Nerd xD

 

This is my virtual look, we all have our 3D Makeover. R.A

Ich fotografierte einen der Arkadengänge des Museums und dachte zunächst, eine Aufsichtsperson, auf einer Bank mit auf dem Foto zu haben. Sie ruhen sich oft vom vielen Stehen aus, wenn gerade einmal kein Besucher in der Nähe ist, springen jedoch dann meist direkt auf, weil das Sitzen den Eindruck von Unachtsamkeit vermitteln könnte.

 

Mir wurde beim Herangehen jedoch schnell klar, dass es sich um eine Besucherin in einer schwarzen, schicken Jacke handelte.

 

Sie schaute mich streng und respekteinflößend an. Ich ging in die Bildanzeigeposition meiner Kamera, setzte mich zu ihr und zeigte, dass sie nur ein kaum zu identifizierbarer Teil einer Architekturaufnahme geworden war.

 

Es folgten die üblichen kritischen Fragen, was man mit diesen Fotos vor habe.

Dann brachte sie das Gespräch auf Fotografie und holte aus ihrem Rucksack eine Kamera und äußerte ein paar technische Angaben.

 

So verlaufen die Gespräche oft. Ihre Äußerungen zum Digitalmodell, ließen auf keine große Ahnung, vom Metier, schließen, jedoch weiß ich schon lange, dass das kein Hinweis auf banale Fotografie sein muss.

 

Sie lud mich dann auch prompt zu ihrer Fotoausstellungseröffnung für den Abend ein.

Mittlerweile hatte sie mich durch ihre wunderbare Ausstrahlung jedoch so verwirrt, dass ich die Informationen gar nicht mehr verwerten konnte.

 

So musste ich ihr in den nächsten Ausstellungsraum folgen und mir zum zweiten Mal erklären lassen, wo der Ausstellungsort sei.

 

Sie und ihr Ehemann waren jedoch wieder von einer wundervollen Geduld und Freundlichkeit.

 

Als ich bei Hilde und Sylvia mit den neuen Erlebnissen ankam, half mir das jedoch alles nichts. Ich hatte ganz wichtige Fragen, ihrer Meinung nach, nicht gestellt und wurde kopfschüttelnd zusammengefaltet.

 

Ich dachte nur, ich muss die Frauen zusammen bringen, die werden dann schon alles "Wichtige" erörtern, und ich habe meine Ruhe.

 

Das nette Ehepaar war jedoch spurlos verschwunden !

Nun bin ich nicht der Typ, der jemals aufgibt, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, und so suchte ich, über 4 hohe Etagen und unzählige lange Treppen und in allen Ausstellungsräumen, nach der Fotografin. Gutes Training, dachte ich.

 

Währenddessen ging mir die ganze Zeit ihr Name "(von) Platen" durch den Kopf. War das nicht ein Graf, Dichter oder Politiker?

 

Zum Schluss fand ich die beiden im Café. Ich holte Hilde und Sylvia dazu und sagte "Fotografieren können wir hier noch Monate, das läuft nicht weg, aber die beiden müsst ihr kennen lernen."

 

Wie wir es anstellten, nicht aufdringlich zu stören, ist eine andere Geschichte.

Es entstand im Café eine äußerst interessante Unterhaltungsrunde, denn wir saßen neben Angelika Platen und ihrem Mann, und hatten zufällig am Nebentisch noch einen Düsseldorfer Besitzer eines großen Privat-Museums mit einer weiteren Künstlerin.

 

Trotz eines Abendtermins fuhr ich zur Ausstellungseröffnung an diesem Tag zum zweiten Mal nach Düsseldorf.

 

Ich traf Angelika Platen und wir dachten sofort über eine Portraitmöglichkeit nach, während der Vernissage. Ich hatte nur knapp 30 Minuten Zeit.

 

Sie war wieder tonangebend, sagte, ich lasse mich nicht vor meinen Fotos fotografieren. Ich gestalte es, wie ich es mit meinen Modellen immer tue, nämlich sie in vertrauter Aktion, ablichten.

 

Ich fotografiere und sie fotografieren mich beim Fotografieren !

 

Sie begann die Ausstellungsbesucher, zum Teil sehr interessante Freunde von ihr, zu fotografieren, während ich neben ihrem Mann stand und mir von ihm berichten ließ, was für ein wunderbarer Mensch sie ist.

 

Plötzlich drehte sie sich zu mir um und kam, fotografierend, immer näher, auf mich zu.

 

Ich glaube ihrem Mann jedes Wort !!!

 

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Endwagen 2.Klasse - Digitalmodell

Endwagen 2.Klasse - Digitalmodell

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Endwagen 1.Klasse - Digitalmodell

Mittelwagen 9 mit Motor - Digitalmodell

Mittelwagen 9 mit Motor - Digitalmodell

part of Melbourne CBD

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