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Die Sinter-Terrassen und heißen Quellen bei dem Ort Mammoth Hot Springs im Yellowstone-Nationalpark wurden 1871 durch eine geologische Expedition entdeckt. Zuvor dürften sie nur einigen Indianer - Völkern bekannt gewesen sein. Heiße Quellen lassen Wasser von ca. 70 Grad Celsius über die Terrassen gleiten. Die hohen Kalk- und Mineralienanteile des Wassers lagern sich in Form von Terrassen ab.
The sinter terraces and hot springs at Mammoth Hot Springs in Yellowstone National Park were discovered by a geological expedition in 1871. Before that, they were probably known only to some Native American peoples. Hot springs let water of about 70 degrees Celsius glide over the terraces. The high lime and mineral content of the water is deposited in the form of terraces.
Dieser Platz zieht mich immer wieder an – zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten. Auf einem Hügel hoch über dem Riegsee steht eine Feldkapelle aus dem 18. Jht. neben dem Mesnerhaus.
This place attracts me again and again - to different daytime and seasons. On a hill high above the Riegsee stands a small chapel from the 18th Century beside the sacristan's house.
Der Weg ist das Ziel
Zwischenstopp, den der Weg ist das Ziel
Since I am travelling I will not respond at all or in time
Heute gibt es gleich zwei Stürme. Der eine ist vorbei, der andere kommt gerade. Es ist besser nicht raus zu gehen heute.
before the storm
Today there are two storms at once. One is over, the other is just coming. It's better not to go out today.
Nachdem fast alle Getreidefelder in unserer Gegend blumenfrei sind, sind die vereinzelnden Mohnblumen Eyecatcher.
Unterwegs mit dem abendlichen Corail 1946 von Belfort nach Paris ist CC 72157 am hochsommerlichen 07. Juli 2013 bei Amblans-et-Velotte an der bekannten französischen Ostbahn.
Der Kalenderberg ist ein Berg am Ostrand des Wienerwaldes und hat eine Höhe von 332 m ü. A. Der plateauartige Berg besteht aus trockenem und nährstoffarmen Kalkboden, der nur eine dünne Humusschicht trägt. Die hauptsächliche Baumart ist die Schwarzföhre, die dem Naturpark den Namen gibt.
The "Kalenderberg" is a small mountain near Vienna with old gnarled pine trees.
Stonehenge on a windy day, which makes the clouds nice and interesting.
One of the world's most mysterious and iconic sites, it isn't easy to get decent photographs at Stonehenge given the incessant crowds and increasingly restricted access to the site.
The crowds are a little thinner than normal because of Covid-19, and a visit of a friend from out of town gave me an excuse to visit this local but expensive landmark. I was initially disappointed with the cloudy skies, the scattered sunshine promised in the morning forecast having disappeared, but a long exposure gave some magical effects to them.
Lake Pichola behind the city palace of Udaipur (Maharaja Udai Singh - the City is named after the ruler and founder.)
11 other palaces were builded around this beautiful palace
It is the largest complex in Rajasthan.
The lake was artificially designed.
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Der Pichola See hinter dem Stadtpalast von Udaipur (Maharaja Udai Singh - die Stadt trägt den Namen des Herrschers und Gründers.)
11 andere Paläste wurden um diesen wunderschönen Palast gebaut. Es ist der größte Komplex in Rajasthan.
Der See wurde künstlich angelegt und besitzt einen Ablaufsee für die Monsunzeit.
Ziemlich unter dem Radar laufen die kleinen privaten EVU, die mit einem oftmals überschaubarem Fuhrpark auf eigener Infrastruktur unterwegs sind.
Eine dieser Kleinbahnen mit langer Tradition findet sich im niedersächsischen Hoya. Die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya (VGH) betreiben neben einigen Buslinien auch die saisonalen Ausflugszüge zwischen Eystrup und Syke, auch besser als "Kaffkieker" bekannt.
Zwischen Hoya und Eystrup findet darüber hinaus noch ein beachtlicher Güterverkehr statt, den seit 2011 die inzwischen auch schon 33 Jahre alte G 763 C erbringen darf. Die zur Smurfit Kappa Group gehörende Papierfabrik in Hoya setzt mehr denn je auf die Eisenbahn, sodass die schmucke Kleinlok inzwischen mehrmals täglich Wagen zwischen dem Werk in Hoya und dem DB Bahnhof Eystrup befördert, von wo sie im Einzelverkehr von DB Cargo "in alle Welt" laufen.
Am 10.03.2022 bekam die wohnortnahe Kleinbahn endlich mal etwas mehr Beachtung und so konnten einige Bilder entstehen.
Nach der Anschlussbedienung im Werk rumpelte die Lok mit einer stattlichen Fuhre durchs beschauliche Hassel in Richtung Eystrup.
Nach dem Regen im Sommer dachte man, Weihnachten ist wieder alles gut. Später dann dachte man, es wird noch ein Jahr dauern. Die Alten im Dorf sprachen von 10 Jahren.
Ich denke, sie haben Recht.
After the rain in summer, people thought that Christmas would be all right again. Then later it was thought it would be another year. The old people in the village spoke of 10 years.
I think they are right.
Mit dem sehr fotogenen "Scraptainer" Ganzzug war die 185 364 hier über der Donau auf der Mariaorter Brücke bei Regensburg unterwegs Richtung Nürnberg.
180° panoramic image on a wooden bridge over a wild creek near the famous glacier lake Bondhusvatnet
Auf dem Weg zur Arbeit habe ich kurz an der Wahner Heide gehalten. Der Herbst scheint sich mit großen Schritten zu nähern. Es waren nur 4 Grad :)
Kamera: Canon EOS 600D
Objektiv: Canon EF24-105mm f/4L IS USM
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Auf dem Darß zur Brunft der Rothirsche (Cervus elaphus) - mit viel Brennweite, denn er war gut und gerne 250m entfernt...
Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer
de.wikipedia.org/wiki/Rothirsch
Der Rothirsch (Cervus elaphus), jägersprachlich Rotwild und seltener auch Edelhirsch genannt, ist eine Art der Echten Hirsche. Unter den Hirscharten zeichnet sich der Rothirsch durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus. Dieses als Jagdtrophäe begehrte Geweih wird nur von männlichen Tieren entwickelt. Die weiblichen Tiere (Alttiere) entwickeln kein Geweih und werden daher als Kahlwild bezeichnet. Im mitteleuropäischen Raum ist der Rothirsch eines der größten freilebenden Wildtiere. Er kommt hier fast nur noch in Waldbiotopen vor. Ursprünglich handelt es sich beim Rothirsch jedoch um eine Tierart offener und halboffener Landschaften.
Rothirsche sind in mehreren Unterarten in Eurasien verbreitet. Die nordamerikanischen Wapiti wurden lange als Unterart des Rothirsches eingeordnet, werden heute aber zusammen mit ostasiatischen Rothirschen als eigenständige Art geführt.
Beschreibung
Der Rothirsch ist eine der größeren Hirscharten, wobei es zwischen den Unterarten teilweise erhebliche Unterschiede bezüglich der Körpergröße gibt. Besonders kleinwüchsige Hirsche leben auf Sardinien und Korsika. Sie erreichen dort nur ein Gewicht bis zu 80 Kilogramm.[5] Ausgewachsene Männchen sind in der Regel um 10 bis 15 Prozent größer und schwerer als ausgewachsene weibliche Rothirsche (Hirschkühe).[6]
Erhebliche Größen- und Gewichtsunterschiede gibt es bereits innerhalb der in Mitteleuropa verbreiteten Unterarten. Bei männlichen Tieren schwankt hier die Kopf-Rumpf-Länge zwischen 180 und 210 Zentimeter. Im Harz, Reinhardswald und der Region Westfalen geschossene, zehnjährige Hirsche wogen durchschnittlich zwischen 100 und 113 Kilogramm.[7] Im Wallis dagegen wogen gleichaltrige Hirsche 148 Kilogramm und im Gebiet um Hohenbucko, Brandenburg geschossene Hirsche 168 Kilogramm.[8] Rothirsche unterliegen allerdings bereits im Jahresverlauf beträchtlichen Gewichtsunterschieden: Männliche Hirsche erreichen ihr jährliches Gewichtsmaximum in der Regel kurz vor der Brunft und verlieren dann während der Brunft bis zu 25 Prozent ihres Körpergewichts.[9] Zu den Größen- und Gewichtsunterschieden zwischen einzelnen Populationen derselben Unterart tragen unterschiedliche Ernährungsbedingungen und Klimaeinflüsse bei. Grundsätzlich nehmen Körpergröße und Körpergewicht der Rothirsche von West- und Nordwesteuropa mit ozeanischem Klima in Richtung Ost- und Südosteuropa mit kontinentalem Klima zu. Diese Größenunterschiede entsprechen der Bergmannschen Regel, die besagt, dass warmblütige Tiere einer Art in kälterem Klima durchschnittlich größer sind.
Deer (Cervus elaphus)
Deer (singular and plural) are the hoofed ruminant mammals forming the family Cervidae. The two main groups of deer are the Cervinae, including the muntjac, the elk (wapiti), the fallow deer, and the chital; and the Capreolinae, including the reindeer (caribou), the roe deer, and the moose. Female reindeer, and male deer of all species except the Chinese water deer, grow and shed new antlers each year. In this they differ from permanently horned antelope, which are part of a different family (Bovidae) within the same order of even-toed ungulates (Artiodactyla).
The musk deer (Moschidae) of Asia and chevrotains (Tragulidae) of tropical African and Asian forests are separate families within the ruminant clade (Ruminantia). They are no more closely related to deer than are other even-toed ungulates.
Deer appear in art from Paleolithic cave paintings onwards, and they have played a role in mythology, religion, and literature throughout history, as well as in heraldry. Their economic importance includes the use of their meat as venison, their skins as soft, strong buckskin, and their antlers as handles for knives. Deer hunting has been a popular activity since at least the Middle Ages and remains a resource for many families today.