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Die 2023 gebaute "ONE Infinity" gehört was die Container-Ladekapazität angeht mit 24.000 TEU zu den größten Schiffen der Welt (nur ein paar "Evergreen"-Schiffe der "A-Klasse" und die "MSC Irina" können ein paar wenige Container mehr laden). Das unter der Flagge Liberias fahrende Schiff hat eine Länge von 399 m und eine Breite von 61 m. Was für ein Schiff !! DAS wollte ich unbedingt sehen in meinen 3 Tagen im schönen Hamburg !
Leider war dies das einzige Schiff an diesem Abend und es lag zudem recht weit entfernt, so dass mein leichtes Tele mit 120 mm nicht wirklich ausreichend war, mein 70-300 lag im Hotelzimmer. Nun ja, mit 45 MP auch nicht weiter tragisch, da kann man ja ne Ausschnittsvergrößerung machen 😁.
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Rømødæmningen ist ein knapp 9,2 Kilometer langer künstlicher Straßendamm im Nationalpark des dänischen Wattenmeeres, der die dänische Insel Rømø mit dem Festland bei der Kleinstadt Skærbæk in der Tønder Kommune verbindet. Im Jahresdurchschnitt passieren täglich rund 2900 Autos den Damm.
Eine saubere 218 führt einen Nachmittags-Shuttle über den Damm nach Sylt.
(Das Bild wurde vor dem Zaun aufgenommen)..
Hamburger Hafen, Burchardkai Terminal / Eurogate Terminal
Eigentlich wollte ich ja hier große Schiffe fotografieren. Manchmal liegen hier 3 oder 4 große Containerschiffe. An diesem Abend liegt aber nur die "ONE Infinity" vor Anker, die ist zwar 399 m lang, aber doch ein wenig weit weg. Andererseits kann man so die großen Kräne gut sehen. Es gab auch schon Leute, die wollte die Kräne fotografieren und waren dann enttäuscht, dass man die wegen der großen Schiffe nicht sehen konnte 😁. Nun ja, man muss es nehmen, wie es kommt...
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Der Giant’s Causeway befindet sich an der nördlichen Küste des Countys Antrim in Nordirland.
Er besteht aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, die ein Alter von etwa 60 Millionen Jahren aufweisen. Geologen führen die Entstehung des Basaltdammes auf die Abkühlung heißer Lava zurück. Formationen senkrechter Basaltsäulen können bei sehr langsamer und gleichmäßiger Abkühlung von Lava entstehen. Die Säulenstruktur bildet sich dabei aus langsam in das Material hineinlaufenden Spannungsrissen. Der Vulkan, dessen Lava zur Formation des Giant’s Causeway führte, ist mittlerweile durch Erosion abgetragen.
Einer irischen Legende nach wurde der Damm vom Riesen Fionn mac Cumhaill gebaut. Man sagt, dass Fionn von seinem schottischen Widersacher Benandonner zutiefst beleidigt worden war. Er baute einen Damm, um Benandonner in einem Duell zu besiegen. Dazu riss er riesige Felsen aus den Klippen an der Küste heraus und stemmte sie in das Meer, um einen sicheren Pfad nach Schottland zu bahnen.
Als die Arbeiten beendet waren, forderte er Benandonner zum Kampf heraus. Dieser nahm an und machte er sich auf den Weg nach Irland. Fionn aber, von den Arbeiten am Damm erschöpft, überlegte sich eine List, wie er zu neuen Kräften kommen könne, bevor er auf den schottischen Riesen träfe. Er verkleidete er sich als Baby und wartete mit seiner Frau auf die Ankunft Benandonners. Als dieser endlich eintraf, wurde er von Fionns Frau mit den Worten empfangen, dass ihr Mann gerade nicht da sei, er aber gerne eine Tasse Tee trinken könne. Während er wartete, fiel der Blick des schottischen Riesen auf das angebliche Baby. Er erblasste bei der Vorstellung, dass bei der Größe des Kindes der Vater ja geradezu gigantische Ausmaße haben müsse. Furcht übermannte ihn und er rannte über den Damm zurück nach Schottland, wobei der den Weg hinter sich zerstörte.
2017 IRL 6583
2015 konnte man noch einige Zeitzeugen aus vergangenen Tagen an den Dammübergängen finden. Eines dieser Relikte befand sich an der Nordseite der Nössespitze und warnt vor dem betreten des Dammes. 218 371 und 315 sind aber legitim über durch das Wattenmeer gekommen und haben in wenigen Metern die Insel erreicht.