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Türkei 1989 , Istanbul , Galaza-Brücke, schon damals ein chaotischer Verkehr .

"Why wander into the distance, when the good is so close." That's a saying I remember from my childhood, which can be applied very well to photography. Landscape photography is not just about capturing the big picture. Sometimes we find beautiful subjects right in front of our feet.

This is one of them. Dried grass covered with a thin layer of ice juts out from deep, fresh snow that glistens in the morning sun.

Of course, such scenes quickly seem very chaotic and it wasn't that easy to find an area where this isn't the case. But the fan-shaped arrangement of the blades of grass gives the picture the necessary harmony.

 

"Warum denn in die Ferne schweifen, wo doch das Gute liegt so nah." So lautet ein Sprichwort, welches ich noch aus meiner Kindheit kenne, was sich sehr gut auf das Fotografieren anwenden lässt. Landschaftsfotografie bedeutet nicht nur das Große und Ganze einzufangen. Manchmal finden wir wunderschöne Motive direkt vor unseren Füßen.

Dies hier ins eines davon. Vertrocknetes Gras, welches von einer dünnen Eisschicht überzogen ist ragt aus tiefem, frischen Schnee, der in der Morgensonne glitzert.

Solche Szenen wirken natürlich schnell sehr chaotisch und es war garnicht so einfach einen Bereich zu finden, wo das nicht so ist. Doch die fächerförmige Anordnung der Grashalme verleiht dem Bild die nötige Harmonie.

 

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We already had poppies and cornflowers this week. Thanks to my business trip to Rostock, I can now present you both together.

On the way there I saw large poppy fields on both sides of the autobahn. Luckily I remembered it on the way back. Of course I couldn't wait for the light to soften, after all I wanted to go back home and five hours of driving is already long enough. But I absolutely had to get off the freeway and see it up close. I ended up continuing my ride with two more photos. This is one of them.

Yes, the picture looks pretty messy, but I'm totally fine with that. Because actually it's all about the colors and not about individual details. It works for me. And with you ?

 

Wie hatten in dieser Woche bereits Mohn- und Kornblumen. Dank meiner Dienstreise nach Rostock kann ich Euch nun auch beide gemeinsam präsentieren.

Schon auf den Hinweg habe ich auf beiden Seiten der Autobahn große Mohnfelder gesehen. Auf dem Rückweg habe ich mich dann glücklicherweise wieder daran erinnert. Natürlich konnte ich nicht warten, bis das Licht weicher wird, schließlich wollte ich wieder nach Hause und fünf Stunden Fahrt sind auch so schon lange genug. Doch ich musste unbedingt von der Autobahn runter und mir dass aus der Nähe ansehen. Am Ende habe ich meine Fahrt mit zwei Fotos mehr fortgesetzt. Das ist eins davon.

Ja, das Bild sieht schon ziemlich chaotisch aus, doch das ist für mich vollkommen ok. Denn eigentlich kommt es hier nur auf die Farben an und nicht auf einzelne Details. Bei mir funktioniert es. Und bei Euch ?

 

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After all the almost monochrome pictures of the past few days, I urgently need some color. So that we don't overdo it, we'll stay in the winter forest and go back to my last trip to the Dresdner Heide.

I know this picture is pretty messy and I didn't plan it.

At that point, I was actually already on my way back to the car when these two trees, with their bright colors, almost jumped out at me. While green and orange aren't complementary colors, I still think they look really good together.

When I saw that, I just couldn't resist and had to take a short break.

 

Nach den ganzen fast monochromen Bildern der vergangenen Tage brauche ich jetzt dringend etwas Farbe. Damit wir nicht gleich übertreiben bleiben wir im Winterwald und gehen nochmals zurück zu meinem letzten Ausflug in die Dresdner Heide.

Ich weiß, dieses Bild ist schon recht chaotisch und ich hatte es auch nicht geplant.

Eigentlich war ich zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg zurück zum Auto, als mich diese beiden Bäume, mit Ihren leuchtenden Farben, geradezu angesprungen sind. Grün und Orange sind zwar keine Komplementärfarben, trotzdem finde ich, dass sie zusammen richtig gut aussehen.

Als ich das gesehen hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und musste noch eine kurze Unterbrechung einlegen.

 

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For me, this photograph is the epitome of diversity. On such a small cutout of this summer meadow, You see such an unbelievable number of different plants. It was very hard for me to decide which part I should capture.

With this floral tribute I want to say goodbye to You for this week, because of a business trip I have to make. We'll see each other again on saturday. May Your week be as lively and colourful but less chaotic as this photograph.

 

Dieses Foto ist für mich der Inbegriff von Diversität. Auf so einem kleinen Ausschnitt dieser Sommerwiese sind so unfassbar viele verschiedene Pflanzen zu sehen. Die Entscheidung, welchen Bereich ich festhalten soll viel mir unendlich schwer.

Mit diesem Blumengruß möchte ich mich wegen einer Dienstreise für diese Woche von Euch verabschieden. Am Samstag sehen wir uns wieder. Auf das Eure Woche genau so lebendig und bunt jedoch nichts ganz so chaotisch sein wird, wie dieses Foto.

 

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A B&W inside the Hallgrimskirkja Bell Tower. Shot with a Rokinon 12mm F2.0 lens in manual with camera set to lens off. F/20 distance unknown.

#Iceland #BellTower #stairs #B&W #abstract

Noch bis zum Fahrplanwechsel im Dezember sollen auf der S2 zwischen Altdorf bei Nürnberg und Roth lokbespannte S-Bahnen fahren, mit der im laufenden Betriebe erfolgten Inbetriebnahme der neuen 1440 für die S-Bahn Nürnberg werden künftig die Talent 2 Züge die 143 und ihre x-Wagen ablösen.Ein Grund nochmal in Nünrberg vorbeizuschauen. In einer recht chaotischen Tour konnte am 4. Juli 2020 wenige Bilder angefertigt werden, nachdem uns ein paar Wolken schon das Bild zunichte gemacht hatten. Hier erreicht die Nürnberger 143 970 mit der S 39648 auf der Fahrt von Altdorf nach Roth und Kürze den nächsten Halt Feucht-Moosbach. (IMG_6420)

Schokolade zum Frühstück.

 

Bridget Jones ist Anfang Dreißig, leicht chaotisch und zum Leidwesen ihrer Mutter noch immer unverheiratet. Aber im kommenden Jahr wird sich ihr Leben von Grund auf ändern: Rauchen aufgeben, abnehmen, Wohnung aufräumen und den Mann fürs Leben kennenlernen - und dabei ausgelichen bleiben. Da die Praxis aber anders aussieht als die Theorie, tröstet schon mal eine Tafel "Schokolade zum Frühstück". Mit viel Humor und Selbstironie beschreibt Helen Fielding das Single-Dasein und läßt ihre Heldin schlagfertig, originell und urkomisch durch den Alltag schlittern.

Op 10 november is DBC 6416 met zijn ploeg klaar met het bedienen van de Maasterminal te Maastricht Beatrixhaven. Op het kleine emplacementje wacht de loc met zes huifwagens het vertrek af richting Maastricht. De trein maakt daar kop om aansluitend naar Sittard te gaan.

Door het industriegebied loopt een enorm drukke doorgaande weg die hier links van de foto te zien is. Een foto maken zonder al te veel verkeer was nog een uitdaging. Achter het fotostandpunt kruist deze weg het spoor. Bij passage van de trein levert dit zoals te verwachten chaotische situaties op. De tyfoon werd veelvuldig gebruikt.

 

10-11-22

 

©copyright

Die Hafenverwaltung / Port-Authority in Antwerpen mit einem Reiter von Zahah Hadid, die man auch am MAS vom Stadthafenbecken, Godefriduskai aus sehen kann.

 

Ich habe das Gebäude noch nie im Kontext gezeigt gesehen, und deshalb nie ein Größe-Gefühl bekommen, deshalb veröffentliche ich für euch dieses Foto. Es liegt quasi im Niemandsland in einer chaotischen Industriebrache und ohne jedweden Bezug zur Umgebung an der Shelde, wo ständig etwas Neues gebaut wird.

 

Auf dem Hinweg begleitete uns die "Kakophonie" einer über Kilometer extrem laut zu hörenden Schlag-Ramme. die Spundwände in eines der Hafenbecken verbrachte, um vor Wasser geschützt Fundamente einbringen zu können.

 

Die von den Gebäuden verschieden stark zurückhallenden Echos verschleierten den Ursprungsort und machten das Aufsuchen des futuristischen Bauwerks noch surrealer.

 

Am Kai liegt ein, mehr oder weniger, schrottreifes, belgisches Marineboot, amscheined ist die belgische Marine in einem ähnlichen desolaten Zustand, wie unsere Marine und unser Heer. ... ;-) ...

  

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Yesterday I decided, that I will not share the destination of my trip so fast. Instead, I will approach day by day a bit closer.

The land I am talking about, is a proud mariners nation with a history what is absolutely worth of beeing proud of. Today, fishing is still an important economic branch in many regions of the country.

I spend some hours in a fishing harbour to open myself for this special atmosphere here.

Like this fishing net, everything seemed to be totally chaotic there. But after a while I realised, that anything was on its place following its destiny.

 

Ich habe mich gestern dazu entschlossen, nicht so schnell zu verraten, wo das Ziel meiner Reise war. Stattdessen werde ich mich Tag für Tag ein Stück näher heran tasten.

Das Land, um was es geht, ist eine stolze Seefahrer Nation mit einer Geschichte, die es absolut wert ist stolz darauf zu sein. Auch heute noch ist der Fischfang ein bedeutender Wirtschaftszweig in vielen Regionen des Landes. Ich habe ein paar Stunden in einem kleinen Fischerei Hafen verbracht und die besondere Atmosphäre auf mich wirken lassen.

Wie dieses Fischernetz wirkte alles auf den ersten Blick völlig chaotisch. Doch nach einiger Zeit erkannte ich, dass alles seinen Platz hat und seiner Bestimmung folgt.

 

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....bald wird es wärmer!

Das Bild zeigt einen Stiegenaufgang, wie er auf jedem beliebigen Industriegelände oder Parkhaus stehen könnte. Die Richtung des Aufgangs geht in die zukünftige aber auch abwärtsorientierte Richtung. Ist das unser momentaner Weg? Bewusst habe ich einen Rahmen links und und an der Oberseite des Bildes gelassen um es zu begrenzen. Die Zukunft wird endlich sein wenn wir so weiter machen? Am Boden sind Spuren zu sehen. Unwillkürlich, in keine bestimmte Richtung führend. Chaotisch?

Das einsame Blatt am Boden, welches durch einen Spot etwas hervorgehoben wird, mag die verwelkte Erinnerung an eine vor Leben blühenden Vergangenheit sein....

Die Kontraste wurden bewusst etwas härter gewählt um die Kühle zu unterstreichen, auch wurde das Bild leicht entsättigt. Eine zarte Vignette soll den Blick auf das zentrale und doch unscheinbare lenken.

Ein unscheinbarer Aufgang hat doch einiges zu erzählen.... wenn auch nur subtil.

 

Auch ja und der Stiegenaufgang befindet sich auf dem Gelände der VÖEST

Sie sehen aus, als hätten sie den Friseur bitter nötig. Die sporentragenden Capillitium Fäden bilden ein chaotisch wirkendes Geflecht. Zudem bewegen sie sich auch noch bei dem leisesten Windhauch, was eine scharfe Aufnahme erschwert. Wahrscheinlich handelt es sich um Hemitrichia clavata, allerdings mit einem kleinen Fragezeichen.

Im August 2020 ging es für zwei Wochen in den Sommerurlaub nach Spanien. Bei den Temperaturen vor Ort, kommt normalerweise nur ein Sprung ins Wasser in Frage, da man schon nach wenigen Minuten sonst total durchgeschwitzt ist ;-) Eine Fototour wäre da eigentlich das Letzte was ich machen würde. Eigentlich...

 

Eine besondere Betriebssituation ließ mich dann aber doch zwei kostbare Strandtage für Eisenbahnbilder investieren. Von Mitte Juli bis Dezember 2020 wurden nämlich die Güterzüge zwischen Sant Vicenç de Calders und Barcelona über die Küstenstrecke via Sitges umgeleitet. Umfangreiche Bauarbeiten erforderten eine Vollsperrung der Güterzugstrecke durchs Inland. Auf der Küstenstrecke wurde daher etwas Platz geschaffen, sodass einige Fernzüge die Hochgeschwindigkeitsstrecke Barcelona - Tarragona benutzen mussten, sofern sie aufgrund von Corona nicht ohnehin ausfielen.

 

Auch mit diesen theoretischen Lücken für den Güterverkehr wurde es alles wieder sehr spontan und chaotisch. Teilweise wurde der Nahverkehr um 10 Minuten "verbogen", damit der Güterzug noch schnell vor dem Fernverkehr durchkommt.

 

Lange warten musste ich am 13.08.2020 auch auf einen angekündigten Kühlcontainerzug nach Selgua. Dieser war im 45 Kilometer entfernten Barcelona bereits um 13:30 Uhr gestartet, dank Umsetzen und dem vielen Verkehr rauschte er bei recht achsigem Licht erst um 16:58 Uhr an mir vorbei. Dennoch freute ich mich über die mit Transitia Logos versehene 335 014, als sie mit dem 79993 Barcelona Can Tunis - Selgua endlich an mir vorbei rollte.

 

Info zur Bearbeitung: Starkes Graffiti an der Lok in stundenlanger Arbeit entfernt.

Or greenhouse, at this time of year ;-).

 

This cucumber slice (which I stuck on my living room window), backlit by the currently rare sun, was my first idea for the Macro Monday theme "B&W", but I wasn't happy with the black and white processing result - I had hoped to see a distinctive pattern or structure in close-up, but a cucumber slice does not have a particularly distinctive pattern which could have looked good in b&w (unlike leaves with their nervure, for instance). In fact its structure appears to be rather chaotic, maybe because cucumbers contain so much water.

 

So for me this had to be in colour. I processed it in Nik's Color Efex (I used the Cross Processing and Foliage filters), and Analog Efex (Bokeh filter to blur the edges).

 

Please press "Z" to enlarge.

 

"Gurkenscheibe auf Fenster, von der Sonne beleuchtet" - und eigentlich eine Scheibe Gewächshaus ;-) Bis es die ersten Gurken aus der Region gibt, ist es ja noch ein Weilchen hin.

 

Meine erste Idee für das Macro-Monday-Thema "B&W", aber hier gefiel mir die SW-Umsetzung nicht so richtig. Ich hatte mir ein spannendes Muster in der Nahaufnahme erhofft, das sich in SW gut hätte machen können, aber die Gurkenstruktur ist doch recht chaotisch, vielleicht weil Gurken so viel Wasser enthalten.

 

Hier musste es einfach Farbe sein ;-). Bearbeitet in Niks Color Efex (Cross-Processing- und Foliage-Filter) und Analog Efex (Bokeh-Filter für die Extra-Unschärfe am Bildrand).

 

Bitte "Z" drücken, Vergrößern lohnt sich.

 

Tut richtig gut in dieser chaotischen Zeit 👍

Am 01. Juni startete der Abellio Ersatzverkehr auf der RB25 zwischen Halle und Saalfeld.

Der Verkehr war/ist von Anfang an chaotisch.

Er ist geprägt von Ausfällen und Lokschäden.

Anscheinend kommt man nicht so richtig klar damit.

 

Es fing schon damit an, dass die Wagen/Lok Überführung viel zu spät ankam (erst Montag 9 Uhr, der erste Zug sollte 7:23 Uhr ab Halle fahren!)

 

Von den 3 Loks (2 + 1 Reserve) die für den Verkehr geplant waren, kamen 2 Stück defekt an! (143 295 und 143 175)

 

Bei 143 175 fehlte ein Stromabnehmer, dieser wurde aber nun aber repariert. 143 295 fährt bis heute nicht.

 

Die hier gezeigte 143 020 hielt nur 6 Tage durch bevor sie am 06. Juni auch ausfiel. (Schaden am Zugsicherungssystem)

 

Im 2. Umlauf fuhr als Ersatz nun 112 166. Aber auch diese ging vor ein paar Tagen kaputt! (Schaltwerksschaden am 19. Juni)

 

Immer wieder kam es seither nun zu Ausfällen oder Verspätungen.

 

Nichtsdestotrotz, das Fahren in den Zügen macht Spaß :-)

((wenn sie denn fahren)

 

Die Garnituren, aus n-Wagen gebildet, erinnern ein wenig an den Interregio.

Fern von allem.

Nur wir zwei.

Tief einatmen.

Die Zeit, den Raum alles vergessen.

Nur wir zwei.

Sich wiederfinden in dieser chaotischen Welt.

In der Abgeschiedenheit.

Nur wir zwei.

Ursprünglich,

sich auf das wirklich wichtige besinnend.

Nur wir zwei.

Sehnsucht, nach Abenteuer.

Jetzt ist sie geweckt.

Das hat uns gefehlt.

Nur wir zwei.

Egal wohin.

Hauptsache zusammen.

Nur wir zwei.

 

Dieser Reise hat uns gezeigt wie wenig man braucht um glücklich zu sein. Zwei Menschen die sich lieben, ein Sandwich und Kaffee an einem einsamen Platz mit einer unbeschreiblichen Aussicht und Ruhe.

ich habe sehr viel “abfallpapiere” …zerrissene bilder, schmutzpapiere, collagematerial, experimente,….

ich habe mühe diese kleinen schätze wegzuwerfen…aber was tun damit?

im internet rum gesurft und auf die tolle idee der junk journals gestossen…..

freu freu….

ich habe aus den papieren büchlein gebunden….diese büchlein gestalte ich im inneren weiter…..

macht viel spass….

ich muss nichts…

es muss nichts entstehen..

ich klebe drauflos was das zeug hält….

wühle in den papieren die sich im atelier jetzt chaotisch ausgebreitet haben…

im chaos finde ich inspiration…

fun fun fun…

2022

......doch leicht chaotischen Fototour gestern.

In Bous konnten wir die 185 601 der HSL "Nightrider" im schönen Abendlicht fotografieren.

Das ganze war aber wieder eine Zitterpartie, war doch der Himmel fast komplett zu mit Wolken und der Schatten ließ auch kaum noch Platz für die Lok mit Sonne.

Aber alles noch einmal gut gegangen.

Fast zeitgleich mit dem Blaustern gelangt auch das Immergrün (Vinca minor) zur Blüte. Es handelt sich um eine alte Heilpflanze, die bis vor kurzem auch in der Schulmedizin eine Bedeutung hatte. Fotografisch ist diese Pflanze nicht unproblematisch, da sich die, einer Schiffsschraube ähnelnden Blüten, in einem chaotischen Geflecht von Stängeln und Blättern befinden. Bei obigem Exemplar musste also ordentlich aufgeräumt werden. Die Schärfenreihe wurde mit Offenblende ausgeführt um den noch wintergrauen unattraktiven Hintergrund in Unschärfe verschwinden zu lassen.

Am 29. Juli 2019 standen zwei Schwarzwälder bei Gårdselva am Wasser und harrten der Dinge, die da kommen mögen.

 

CargoNet hatte zuvor noch ein paar Container in den Bach geworfen und so war die Strecke weiter südlich noch gesperrt. Da SEV gefahren wurde (wenn auch in recht chaotischem Umfang), waren die Züge aus Süden teils exorbitant verspätet und ließen Motive zu, die sonst lichttechnisch nicht möglich sind.

 

Am besagten Tag war der D471 aus Mosjøen rund 140 Minuten hinter seinem Zeitplan unterwegs und wurde mit der führenden 4.655 auf die Chips gebrannt.

so chaotisch und wirr habe ich dieses Jahr 2021 erfunden.

Ein einziges Durcheinander von Fehlleistungen und Empfehlungen !

Ende März unternahm ich einen kurzen zweitägigen Trip in den Südwesten des Landes um einigen Übergaben und Anschlussbedienungen aufzulauern. Nach mehreren kurzfristigen Umplanungen, einer chaotischen Anreise mit der Bahn und einem holperigen Start in den Fototag, entwickelten sich die Dinge positiver als gedacht. So wurden es vier ergiebige Stunden im Hafen Kehl, bei denen gleich drei schmucke Bundesbahndiesel (V60, V90 und V100) erwischt wurden.

 

Für die noch weitestgehend im DB-Outfit rangierende 363 von BM Bahndienste war allerdings Geduld gefragt, da anfangs eher unfotogen rangiert und erst in den letzten Sonnenstrahlen eine interessante Bedienung am Rheinufer durchgeführt wurde.

 

Auf dem Weg zu einem Anschluss der Badischen Drahtwerke geht es ein ganzes Stück entlang der Weststraße, wobei die Fuhre mehrfach von mir mit dem Fahrrad überholt werden konnte. Leider standen sich für etwa 15 Minuten zwei Rangierfahrten etwas im Weg und ich glaubte bei sehr tiefstehender Sonne bereits nicht mehr an vorzeigbare Bilder der V60, zumal die Vegetation entlang des Rheins nicht mehr viele Sonnenlücken zuließ.

 

Letzten Endes konnte ich mich aber noch zufriedengeben und aufgrund des glasklaren Himmels gelangen keine 30 Minuten vor Sonnenuntergang noch ein paar Bilder.

 

Bildmanipulation: Ein paar Äste des Baums wurden digital gestutzt.

In den letzten Jahren verstärkte sich mein Interesse an Hafenbahnen und Anschlussbedienungen mehr und mehr, wobei selbige immer seltener und unzuverlässiger werden. In Mannheim habe ich dabei schon etliche Nerven gelassen, ohne bislang wirklich zeigenswertes ergattert zu haben.

 

So waren meine Erwartungen am 27.03.2025 ebenso gering, als ich den Mannheimer Rheinau-Hafen nach einer chaotischen Bahnfahrt auch mal erreichte. Vor Ort stellte sich heraus, dass die eine Lok gerade mit einem Schwung Wagen zum Rbf abgefahren war, während die andere untätig abgestellt war. Also ging es gleich wieder zum Hbf und schnellstmöglich nach Kehl, dort erhoffte ich mir mehr.

 

Vor Ort wurde ich nicht enttäuscht, wenngleich von der einstigen Domäne DB Cargos nicht mehr viel übrig war. Einer DB 294 standen nämlich gleich drei ex. DB Loks des privaten Anbieters BM Bahndienste gegenüber, die Cargo mit den Jahren mehr und mehr aus den Häfen Kehls und Karlsruhes verdrängen.

 

Aus Fotografensicht freute ich mich insbesondere über die blau/beige 295 072, die am Nachmittag plötzlich auftauchte und eine ganze Leine Drahtrollen ans Rheinufer schob.

 

Bildmanipulation: Eine Brandstelle (?) an der Lok wurde digital etwas ausgebessert.

And once again I was able to cross something off my to-do list.

For the first time since I moved to Dresden about 25 years ago, I spent New Year's Eve with a view of the beautiful backdrop of Dresden's Old Town (of which, exceptionally, not much can be seen here).

It was fascinating and loud, and cold and beautiful. But mostly fascinating. What impressed me most, however, was something else.

Despite the many (many) people handling explosives while intoxicated, I never felt it was chaotic or even dangerous. On the contrary. The atmosphere was exuberant and joyful, and I felt safe at all times. That's not necessarily a given these days, unfortunately.

That's why I love Dresden and the people of Saxony.

And with that, I wish you all a friendly and peaceful, a fulfilling and heartfelt 2026.

 

Und wieder konnte ich etwas von meiner To-do-Liste streichen.

Das erste Mal seit ich vor ca. 25 Jahren nach Dresden gezogen bin, habe ich Silvester mit Blick auf die wunderschöne Kulisse der Dresdner Altstadt verbracht (von der hier ausnahmsweise mal nicht so viel zu sehen ist).

Es war faszinierend und laut, und kalt und schön. Doch hauptsächlich faszinierend. Was mich jedoch am meisten beeindruckt war, war etwas anderes.

Trotz der vielen (vielen) Menschen, die hier im alkoholisierten Zustand mit Explosivstoffen herum hantiert haben, empfand ich es zu keinem Zeitpunkt als chaotisch oder gar gefährlich. Im Gegenteil. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich und ich habe mich jederzeit sicher gefühlt. Das ist ja heutzutage nicht unbedingt selbstverständlich, leider.

Dafür liebe ich Dresden und die Sachsen.

Und damit wünsche ich Euch allen ein freundliches und friedliches, ein erfülltes und herzliches 2026.

Halverwege december 2021 lag er in de Allgäu een dik pak sneeuw. Op zondag 12 december 2021 was ik met loc 193 299 en een graantrein onderweg van Passau via München naar Lindau en moest vanwege een chaotische start van de nieuwe vervoerder Go-Ahead lange tijd in Turkheim (Bay) wachten op het nodige tegenverkeer.

Afgelopen zaterdag werd er met een groepje vrienden naar Sevenum gegaan. Halverwege de dag ontstond er een chaotische situatie toen er halsoverkop een nieuwe stek moest worden gevonden. Er was namelijk een Arriva Wink transport onderweg en onze huidige stek was onbruikbaar geworden door het doorkomen van de zon. Als eerste werd er naar het station gefietst om te kijken of daar wat kon worden gevonden. Er was inderdaad een stek gevonden, maar de zon was even verdwenen en dus konden we niet zien of er schaduwen van bomen op het spoor zaten. Inderdaad was dit het geval en dus moest er later naar de Ulfterhoek worden gegaan. Voordat we het station verlieten konden er echter nog wat treinen op de foto worden gezet.

 

Op de foto passeert de SBB Cargo 193 533 met de P&O Novara-Shuttle. De trein komende vanuit Venlo is onderweg richting Brabant en verder naar eindbestemming de Rotterdamse Europoort!

In kleur en zwart-wit was deze foto mijns inziens te chaotisch. Ik heb de kleuren weggepoetst maar die van bel en zadel behouden. Daarna zijn de pixels met een scherp mesje bewerkt en is het geheel ondergedompeld in een passend kleurbadje.

 

www.bertbakker.nl

www.bertbakker.be

Op 2 mei kwamen we er achter dat DB 218 497 inzet had op de Intercity naar Sylt. Aangezien zowel Lars en ik deze lok heel mooi vinden besloten we om hier een foto van te maken. De reis naar het noorden was chaotisch, omrijden, veel werkzaamheden, en een hele grote file. Ondanks alle gedoe waren we gelukkig ruim toptijd aanwezig.

 

Het mooie aan de Hochdonner Hochbrücke is dat je met de auto helemaal naar boven kunt rijden, wat een enorme klim scheelt vanaf beneden. We konden ons hoogstatief kwijt vlak voor de trap naar beneden begon, dat scheelde want een beetje extra hoogte op deze plek is wel fijn.

 

Om 14:35 kwam de prachtige DB 218 497 over de Hochdonner Hochbrücke als IC 2310 naar Westerland op Sylt.

Nachdem Kempten aktuell kaum Bedarf an 218ern hat, wurden einige Maschinen erneut dem leidgeplagten RE2 zur Verfügung gestellt. Unter anderem die ozonblau-beige 218 446-3, die am bitter kalten 22. November 2025 allerdings nach ursprünglicher Planung nicht bei Tageslicht hätte fahren sollen. Der Tag entwickelte sich schon früh recht chaotisch, nachdem ab Hof zwei Südfahrer nicht planmäßig gefahren werden konnten. So kam es, dass 218 446-3 ihren Umlauf ändern musste und zur Freude der Fotografen den letzten Südfahrer des Nachmittags bei Licht fuhr. Wir sehen die Maschine hier als RE 4865 bei Marktleuthen.

Die Medusa ist eine Gestalt der griechischen Mythologie. Sie ist eine der drei Gorgonen und anstelle von Haaren sollen Schlangen aus ihrem Haupt gewachsen sein. Dies kam mir in den Sinn, als ich diesen etwas chaotisch strukturierten Stemonitis Schleimpilz mit der Lupe betrachtete. Es könnte Stemonitis fusca sein, aber sicher bin ich mir nicht.

 

Medusa is a figure in Greek mythology. She is one of the three Gorgons, and instead of hair, snakes are said to grow from her head. This occurred to me as I examined this somewhat chaotically structured Stemonitis slime mold with a magnifying glass. It could be Stemonitis fusca, but I'm not sure.

Der Tetraeder genannte Aussichtsturm steht seit 1995 als imposante Landmarke in Bottrop auf einer der vielen Halden im Ruhrgebiet. Entwurf Wolfgang Christ. Aus der künstlich gestalteten Senke vor dem Turm kann man sehr schön die Geometrie der dreiseitigen Pyramide und den Treppenaufgang zu den Corona-bedingt menschenleeren Plattformen auf sich wirken lassen. Die Industriesilhouettte mit den mächtigen Schornsteinen ist nur noch als Miniatur am Rande zu erfassen. Hier wird der Blick auch nicht abgelenkt von der teilweise chaotisch wirkenden Landschaft mit ihrer Mischung aus Industrie - Gewerbe - Freizeit - Wohnen und Grün. Ein sehenswerter Ort!

Als Maßstab im Bild können die ca. 9 m hohen Betonsäulen dienen.

 

Info: de.wikipedia.org/wiki/Tetraeder_(Bottrop)

 

Foto von Mo. 08.06.2020 - Heimaturlaub...Haldentour im Ruhrgebiet...

Am Hafen von Delfzijl, in Sichtweite der Ems, steht ein seltsames Bauwerk: ein Folly. Es wirkt, als sei das Gebäude auseinandergerissen worden und könne nur noch mühsam auf seinen drei Beinen stehen. Der Würfel hat sich von seiner Rückwand gelöst, auf der Stahlstreifen lässig ein Dach andeuten.

Rotbraun lackierte Stahlwände, überzogen mit grauen Linien, verleihen dem Bauwerk ein maritimes Aussehen.

 

Über einen konvexen Gang betritt man das Gebäude, dessen Wände und Böden nicht rechtwinklig zueinander stehen und eine desorientierende Wirkung haben.

Videoclip Folly ist ein typisches Beispiel für Dekonstruktivismus: ein Sammelbegriff für chaotisch wirkende und fragmentierte Architektur mit oft schiefen Dächern, Böden und Wänden. Die Grundidee dieses postmodernen Stils ist es, die Verwirrung und Unsicherheit der Gesellschaft in Architektur zu übersetzen.

 

Der Pavillon der österreichischen Architektengruppe Coop Himmelblau stand nicht immer in Delfzijl. Es verdankt seine Existenz dem 950-jährigen Bestehen der Stadt Groningen.

 

Damals (1990) organisierten die Gemeinde und das Groninger Museum die Veranstaltung What a wonderful World!

Musikvideos in der Architektur.

Fünf internationale Architekten wurden gebeten, einen Pavillon zur Vorführung von Videoclips zu entwerfen. Die Wahl fiel auf Architekten, die sich zuvor mit der Beziehung zwischen Architektur und Medien befasst hatten:

Peter Eisenman (New York),

Zaha M. Hadid (London),

Coop Himmelblau (Wien),

Rem Koolhaas (Rotterdam)

Bernard Tschumi (New York/Paris).

Die Auswahl der Clips durch das Museum war bemerkenswert; damals waren die Filme ein relativ neues Phänomen, mit dem Ziel, möglichst viele Platten zu verkaufen.

 

Nach der erfolgreichen Veranstaltung wurde der Pavillon zur Verschrottung an seinen Erbauer, die Niestern Sander Werft in Delfzijl, überführt, was jedoch nicht geschah. Stattdessen wurde er restauriert und erhielt seinen heutigen Standort.

 

Quelle:www.staatineemsdelta.nl/2292/video-clip-folly

Na mijn terugkomst in Nederland en mijn verjaardag werd enkele dagen rustig aan gedaan, maar al snel stonden er weer twee dagjes naar Duitsland op het programma. Op de tweede dag was het plan om de dag op de fraaie stek in Bremen-Mahndorf door te brengen, iets wat al minstens een halfjaar op het lijstje stond.

 

Vroeg vertrokken we naar Bremen, maar al snel bleek dat het erg slecht weer was en dat dit de komende uren ook zo zou blijven. En dus besloten we de eerste uren op Bremen Hbf door te brengen. Daar konden we droog staan en wat foto's maken met de overkapping van het station.

 

Na ongeveer 3 uur was de laatste regenbui voorbij en begon het heel langzaam op te klaren. We vertrokken nu toch naar de stek in Bremen-Mahndorf, maar in de eerste instantie was hier niet veel te beleven: het was immers de eerste helft van de middag, een periode die over het algemeen verreweg het minst interessant is qua goederentreinen.

 

Zoals meestal op een dergelijke lijn verandert de situatie aan het eind van de middag, en dus kwam er ineens een hele optocht vanuit Hannover. Het was na nog een aantal bewolkte uren op de stek eindelijk zonnig geworden, helaas passeerde EVB met een 140 en autotrein in een fotowolk. Maar niet lang daarna bleken er nog een aantal andere treinen te komen, zoals onder andere een DB 151 met UC.

 

Maar de klapper van de dag moest nog komen, want nadat een ER20 met zeer fraaie theatertrein van de verkeerde kant was gepasseerd, kwam een melding van een andere ER20, die wél goed in de zon zou rijden. De 223 013 in Beacon Rail kleuren was voor Locon onderweg met een fraaie containertrein naar Wilhemshafen.

 

De kans dat de foto zou mislukken was nihil, want alle bewolking achter ons was opgelost en ook de kans op een kruising was erg klein. En toen sloot de overweg en jawel, daar kwam in de verte een blauwe neus tevoorschijn. De fraaie trein passeerde in perfecte omstandigheden en de foto is dus naar mijn mening ook erg mooi geworden.

 

Hier passeert Locon 223 013 met een fraaie containertrein de drie fotografen te Bremen-Mahndorf, onderweg naar Wilhelmshafen. Na de doorkomst gingen we tevreden terug naar het station om onze chaotische rit terug naar Nederland te beginnen. Desondanks hebben we een erg mooie trein waar ik dus ook zeer blij mee ben!

 

5-8-2022

Das Jahr 2022 war auf der Schwarzwaldbahn geprägt von chaotischen Verhältnissen, Notfahrpläne abgefahrene Radsätze, Schienenersatzverkehr...

 

Dies trieb auch kuriose Blüten, so beschloss man am ersten Juli Wochenende einfach die Garnitur des FEX in seiner Pause noch eine Runde Schwarzwaldbahn fahren zu lassen. So ging es einmal von Radolfzell nach Offenburg und zurück. Das ließ natürlich hellhörig werden, nur wo den Zug machen? Gegen Mittag ist es um diese Uhrzeit etwas schwierig eine passende Stelle zu finden.

Quasi wie als hätte ich es gewusst, hatte ich tagszuvor im Seelenwald nahe Triberg eine Stelle auf waghalsige Art erkundet.

 

So begab ich mich am 09. Juli 2022 wieder an diese Stelle, verschwitzt, leicht fertig und sicher mit der einen oder anderen Zecke am Körper hatte ich die Stelle im steilen Abstieg erreicht und konnte auch das Wolkenlotto gewinnen, als 111 185 mit dem SVG 26453 (Radolfzell - Offenburg) pünktlich am Fotografen vorbeirauschte. Anschließend ging es die mindestens 45° Steigung wieder mühevoll hoch, aber die Mühe hatte sich gelohnt. Fuhr diese Leistung schließlich nur genau zwei Mal.

 

Hier erkennt man links noch den alten Oberbau, da wegen der 2023 und 2024 durchgeführten Hangsicherung im Bereich Seelenwald, das Gleis noch nicht saniert wurde. Dies wurde dann zum Abschluss der Hangsicherungsarbeiten nachgeholt. Das Gleis fehlte nämlich im zu sanierenden Bereich vollständig, ebenso die Oberleitung und das Bksig am Gegengleis.

Unweit der majestätischen Kreidefelsen an der Ostküste der Insel liegt ein Ort, der zum Träumen einlädt: das Liselund Schloss.

Wer jetzt an einen pompösen Palast denkt, wird vielleicht überrascht sein: Das Liselund Schloss gleicht eher einer Villa oder einem Landhaus.

 

Doch Größe ist bekanntlich nicht alles. Die reizvolle Architektur, das originalgetreue Mobiliar und vor allem der großzügige und gepflegte Park, der das Anwesen umgibt, machen das kleinste Schloss Dänemarks zu einer romantischen Oase der Ruhe.

Wenn man Glück hat, kann man dort Pfauen beobachten, in jedem Fall schmeckt der Kaffee und das Eis vom kleinen Kiosk, der täglich geöffnet hat und bei schönem Wetter lässt es sich herrlich dort verweilen.

 

Liselund wirkt noch stiller, verträumter und abgeschlossen vom chaotischen Rest der Welt, als es die Insel ohnehin schon tut.

 

Ich habe mir das besondere Erlebnis gegönnt, zu Fuß entlang der Steilküste zum Schloss Liselund zu wandern.

Zunächst drei Kilometer unten am Wasser und dann oben immer an der Kante entlang.

Der herrliche Ausblick über die Ostsee belohnte die Anstrengung reichlich!

 

Übrigens habe ich noch Folgendes bei Wikipedia gefunden:

Das Haus ist ein Gemeinschaftswerk des bekannten Landhausarchitekten Andreas Kirkerup mit dem durchaus eigensinnigen Bauherren Calmette. Der Grundriss ist T-förmig mit vier Säulen an der breiten Seite als Haupteingang mit Terrasse zum Park. Das Strohdach nimmt mit seinen halbrunden Fenstern in Schleppgauben neun kleine Schlafzimmer für Gäste auf. Die Küche befindet sich im Kellergeschoss, das durch einen tief ausgeschachteten Teich direkt an der Rückseite des Hauses geöffnet ist.

Hanoi, die Hauptstadt von Vietnam, ist bekannt für ihre jahrhundertealte Architektur und eine reiche Kultur mit Einflüssen aus Südostasien, China und Frankreich. In ihrem Herzen liegt das chaotische Alte Viertel, wo die engen Gassen von Händlern geprägt sind. Wikipedia

Endlich habe ich es auch mal ins Rheintal geschafft. Nach der Tour vom 06.08. nach Assmannshausen, sollte es noch auf die linke Rheinseite gehen, bevor die Tage zu kurz werden.

Aufgrund einer Güterzugentgleisung inklusive Gefahrgutaustritt ist der Bahnhof Niederlahnstein seit dem 30.08. größtenteils gesperrt. Somit fährt der gesamte Güterverkehr auf der linken Rheinseite entlang, da sollte sich doch auch eine Tagestour am WE lohnen. Nach einer chaotischen Anreise, bei der sogar die versprochenen (!!) Anschlusszüge vor der Nase abfuhren, erreichten wir unser Ziel doch noch im Laufe des Vormittags. Unbedingt wollte ich die Perspektive über Oberwesel von der Burg Schönburg umsetzen, welche nach dem ordentlichen Anstieg auch erreicht wurde. ;-)

Trotz einiger Güterzüge stellten wir fest, dass sich keiner wirklich gut vom Hintergrund abhebt. Da hilft mal wieder nur der planmäßige Fernverkehr, der hier noch in klassischer Länge und mit roter Lok daher kommt.

Wir wählten einen Nachschuss auf den IC, der auf dem hinteren Gleis etwas fotogener daherkommt. Mit knappen 30 Minuten Verspätung erfreute uns dann der IC 2312 Heidelberg Hbf - Hamburg-Altona mit der blitzeblanken 101 140 am Schluss.

Als ich die Pilze bat, sie sollten sich mal für ein Foto positionieren entstand ein großes Gerangel. Jeder wollte den besten Platz haben. Dass könnte man fast glauben, wenn man sich die etwas chaotisch strukturierte Helmlingsgruppe anschaut. Deshalb nannte ich das Bild "Glöckchenchaos".

 

When I asked the mushrooms to position themselves for a photo, a big scramble ensued. Everyone wanted to have the best seat. You could almost believe that when you look at the somewhat chaotically structured Helmling group. That's why I called the picture "Bell Chaos".

but it has its charm and mood.

 

My wife woundn´t let me go to this place if she had known ;-)

 

unter den Mohnblüten, Einigung scheint schwierig, wer ist die Schönste? Wünsche Euch noch einen schönen Abend

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„...Albrecht, ob ich wirklich mutig bin? Ich gebe Dir Recht bei dem, was Du über die Richtungslosigkeit und die chaotische Struktur der Kreativität sagst. Zumindest sehe ich es auch so, Kreativität darf sich keinen Regeln unterwerfen. Aber ich selbst muss doch eine Richtung in meinem Leben haben. Die habe ich sicherlich. Aber doch glaube ich mich manchmal zu verirren... Für mich bedeutet Kunst, etwas zu sagen zu haben, etwas verkünden zu wollen. Und ich habe ja etwas zu sagen, auch wenn diese Worte oft für mich selbst gedacht sind. Mir ist es zuwider, das der Begriff Depression oft mit einer sogenannten Unlust am Leben verbunden wird. Fast so, als würde auf meiner Stirn das Wort 'Selbstmörder' stehen. Nein, ich liebe das Leben. Und gerade, weil ich weiß, wie groß die Dunkelheit in mir selbst an manchen Tagen sein kann, liebe ich so sehr die Lichter in der Nacht. Und besonders liebe ich diesen Moment, in dem die Nacht dem Tag weicht. Ja, jede künstlerische Biographie ist eine Berg- und Talfahrt auf ungeteerten Pfaden. Aber selbst im tiefsten Tal fällt immer noch ein Lichtstrahl. In mir ist es manchmal anders. Da ist dann kein Licht. Und doch geht es für mich immer weiter... Es ist nicht leicht für mich, mit meiner eigenen Kritik umzugehen, mit den Zweifeln und dem Gefühl, nicht gut genug zu sein. Das sind die Gründe für die Schwärze. Aber ich will zeigen, dass es immer weiter gehen kann. Ich darf kritisch mit mir selbst sein, aber ich darf mich selbst dabei nicht entmutigen. Für Außenstehende ist es vielleicht schwer, meinen Gedanken zu folgen. Und eigentlich bin ich sogar froh darüber. Denn dann sitzt ihr nicht in der Dunkelheit fest, so wie ich es manchmal tue. Ich will kein Mitleid, warum auch? Ich habe keinen unheilbaren Krebs, der mich zerfrisst. Die Weichen meiner Emotionalität legen sich einfach nur häufiger um als eure, die Traurigkeit ist mir vertrauter als euch... Aber ich will leben, jeden Tag mit einem Lächeln aufstehen und mir im Spiegel sagen: Meine Lebenszüge wechseln vielleicht häufiger das Gleis als die von anderen Menschen. Aber eigentlich haben sie doch alle das gleiche Ziel... Meine Rat- und Richtungslosigkeit bezieht sich auf andere Dinge. Warum ich selbst mir der ärgste Kritiker bin, warum ich nicht auf die Meinungen von anderen höre, wieso es mir so schwer fällt, mich anderen Menschen im wirklichen Leben zu öffnen...“

  

Satl - Self Reflection

   

Nach einigen Bildern aus der Heimat, geht es heute wieder ins Nachbarbundesland Bayern.

Am 17.06. machten sich Dennis und Ich uns morgens auf ins malerische Rottal, um die vorhandenen Bahnhöfe mit Formsignalen "abzuklappern", da diese in naher Zukunft ersetzt werden. Da mittlerweile allerdings hauptsächlich Triebwagen der Baureihe 642 (Siemens Desiro Classic) auf der Strecke verkehren, wurde am Abend zuvor die geplanten Umläufe geprüft, ob nicht doch ein 628 eingeschert werden würde. Tatsächlich sah auch alles da nach aus, doch kurz vor Ankunft an der ersten Stelle stellte sich heraus, dass der Fahrzeugplan nochmals überarbeitet wurde und somit nur noch ein Umlauf mit 628 verkehrte...

Nach dieser ersten ernüchterung ging es chaotisch weiter, denn mein Begleiter hatte seine Kamera im Hotel vergessen... Also nochmal zurück und diese holen. Schlussendlich fanden wi uns aber wieder rechtzeitig am nächsten Motiv ein. Angefahren wurde der Bahnhof Sulzbach (Inn), welcher eben auch noch über Formsignale verfügt, jedoch immer durchgeschalten ist. Pünktlich um 9:15 Uhr verließ 628 433, der an diesem Tag einzig verkehrende VT 628, den kleinen Bahnhof auf seiner Fahrt nach Passau. Grüße an dieser Stelle auch nochmal an den Tf! Nachdem eine Signalstörung den Plan gegen Mittag dann vollends über den Haufen geworfen hatte, machten wir uns auf zur der Strecke Landshut-Neumarkt St.Veit.

Der Monheimer Geysir von Künstler Thomas Stricker ist ein von Hand geschaffener künstlicher Gysir, dem es gelingt, den sonst scheinbar ruhelos dahinfließenden Autoverkehr minutenweise zum Erliegen zu bringen. Seine von immer stärker aufsteigenden Nebelschwaden angekündigte und dann schließlich bis zu zwölf Meter hoch aufschießende Wassersäule fasziniert in ihren stetig wechselnden skulpturalen Formen. Die Ausbrüche erscheinen chaotisch, wild und unvorhersehbar sind es aber nicht.

 

Wie lange der Monheimer Geysir bis zum nächsten Mal ruht? Niemand weiß es! Zwischen den Ausbrüchen liegen manchmal Tage, oft Wochen oder sogar Monate. Denn immer erst wenn 64 Sonnenstunden gesammelt sind, wird es rund um die mystisch umnebelte Insel im Kreisverkehr am Rhein langsam wieder aktiver. Nun lässt sich eine konkretere, doch immer noch vage, Prognose erstellen. Jetzt müssen Wind und Temperatur noch passen, damit die nächste vierstündige Ausbruchsphase Computer gesteuert erfolgen kann.

 

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The Monheim Geyser by artist Thomas Stricker is a hand-made artificial gyser that succeeds in bringing the otherwise seemingly restless car traffic to a standstill by the minute. Its column of water, announced by increasingly rising clouds of fog and then finally shooting up to a height of twelve meters, fascinates in its constantly changing sculptural forms. The outbursts appear chaotic, but they are not wild and unpredictable.

 

How long will the Monheim geyser rest until the next time? Nobody knows! There are sometimes days, often weeks or even months between outbreaks. Because only when 64 hours of sunshine have been collected does it slowly become more active again around the mystically fogged island in the roundabout on the Rhine. A more specific, but still vague, forecast can now be made. Now the wind and temperature have to be right so that the next four-hour eruption phase can be computer-controlled.

🌊 Muški kreativni nered ️

Dok vani bijesni proljetna nevera, u noćnoj smjeni nastojim ostati budan – i pronaći ljepotu u svakodnevici. Ova fotografija nastala je u jednom od onih mirnih trenutaka prije oluje, na malom pristaništu gdje ribari i ronioci dijele obalu i posao s morem.

Na prvi pogled sve izgleda razbacano, ali svaka gajba ovdje zna što nosi. Mreže su sortirane, konopi spremni, a plavi kontejner vjerni je čuvar stotine malih priča s mora. To je taj muški kreativni nered – organiziran kaos jednog pomorskog dana.

📍 Silo, otok Krk

📷 Canon EOS 77D + Tamron 16-300mm

️ Kasno proljeće, pred neveru

 

🇬🇧 Male Creative Chaos

While a spring storm rages outside, I’m on the night shift trying to stay awake – and finding beauty in everyday scenes. This photo was taken in a moment of calm before the storm, at a small dock where fishermen and divers share the shore and the sea.

At first glance, it might look like a mess, but every crate here holds something specific. The nets are sorted, the ropes coiled, and the blue bin is a silent witness to countless seafaring stories. It’s that male creative chaos – organized disorder in a seafaring life.

📍 Silo, island of Krk

📷 Canon EOS 77D + Tamron 16-300mm

️ Late spring, before the storm

 

🇫🇷 Désordre créatif masculin

Tandis qu’une tempête de printemps fait rage dehors, je tiens ma veille de nuit – en cherchant la beauté dans la routine. Cette photo a été prise dans un moment de calme avant la tempête, sur un petit quai partagé entre pêcheurs et plongeurs.

Au premier regard, tout semble désordonné, mais chaque caisse ici a sa fonction. Les filets sont triés, les cordes rangées, et la poubelle bleue garde les souvenirs de mille aventures maritimes. C’est ce qu’on appelle le désordre créatif masculin – un chaos bien organisé du quotidien marin.

📍 Silo, île de Krk

📷 Canon EOS 77D + Tamron 16-300mm

️ Fin du printemps, avant l’orage

 

🇩🇪 Kreatives männliches Chaos

Während draußen ein Frühlingssturm tobt, halte ich meine Nachtschicht durch – und entdecke die Schönheit im Alltäglichen. Dieses Foto entstand in einem ruhigen Moment vor dem Sturm, an einem kleinen Anleger, den Fischer und Taucher gemeinsam nutzen.

Auf den ersten Blick wirkt alles chaotisch, doch jede Kiste hat ihren Platz. Die Netze sind sortiert, die Seile bereit, und die blaue Tonne bewahrt still Geschichten vom Meer. Das ist dieses kreative männliche Chaos – geordnete Unordnung eines Lebens am Wasser.

📍 Silo, Insel Krk

📷 Canon EOS 77D + Tamron 16-300mm

️ Spätfrühling, vor dem Sturm

 

🇪🇸 Caos creativo masculino

Mientras afuera ruge una tormenta primaveral, yo paso la guardia nocturna intentando mantenerme despierto – y descubriendo la belleza en lo cotidiano. Esta foto fue tomada en un momento de calma antes de la tormenta, en un pequeño muelle compartido por pescadores y buzos.

A primera vista, todo parece desordenado, pero cada caja tiene su propósito. Las redes están organizadas, las cuerdas preparadas, y el contenedor azul guarda silenciosamente historias del mar. Eso es lo que llamamos caos creativo masculino – desorden con sentido de una vida junto al mar.

📍 Silo, isla de Krk

📷 Canon EOS 77D + Tamron 16-300mm

️ Finales de primavera, antes de la tormenta

 

🇮🇹 Caos creativo maschile

Mentre fuori infuria un temporale primaverile, durante il turno di notte cerco di restare sveglio – e trovare la bellezza nelle cose semplici. Questa foto è stata scattata in un momento di calma prima della tempesta, su un piccolo molo dove pescatori e sub condividono il mare.

A prima vista sembra tutto in disordine, ma ogni cassetta ha il suo ruolo. Le reti sono ordinate, le corde pronte, e il bidone blu custodisce silenziosamente storie di mare. Questo è il caos creativo maschile – disordine organizzato di una vita marittima.

📍 Silo, isola di Krk

📷 Canon EOS 77D + Tamron 16-300mm

️ Fine primavera, prima del temporale

Op donderdag 22 oktober was de situatie op de havenspoorlijn in Rotterdam wel redelijk chaotisch te noemen. Vlak voor middernacht trok RTB een stuk bovenleiding tussen de Europoort West en Maasvlakte naar beneden waardoor het drukste deel van de haven, de Maasvlakte, van vlak voor middernacht tot en met 9 uur 's ochtends niet bereikbaar was. Het resultaat leverde dat vanaf 9:30 de eerste vertraagde treinen van en naar de Maasvlakte voorbij het RSC in de Waalhaven kwamen. Op een gegeven moment was het zelfs zo druk dat in beide richtingen de treinen zo goed als op blokafstand reden, wat de situatie natuurlijk wel erg interessant maakte. Een van de treinen die in deze drukke periode passeerde is te zien op bovenstaande foto.

 

Vijf minuten na de vorige trein vanuit de Maasvlakte kondigde er zich weer een trein vanuit dezelfde richting aan. Ditmaal was het de RTB 193 791 "Gemeinsam durch Europa" met de Nürnberg-Shuttle komende vanuit de Maasvlakte West. Met een redelijke vertraging is ze onderweg richting de Kijfhoek alwaar ze daar aan haar lange reis naar het Bayerse Nürnberg zal beginnen!

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