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♫ Slave To Love - Bossart Ensemble, Marvin ♫

Credits: Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Lis.Blog

 

POISON ROUGE

Tantrum

.:F L O Y D:.

Vanity Event

A.T Tattoo Studio

Tulssy Nail's Art

 

Slave to Love

 

Tell her I'll be waiting

In the usual place

With the tired and weary

And there's no escape

 

To need a woman

You've got to know

How the strong get weak

And the rich get poor

 

Slave to love

Oh

Slave to love

 

You're running with me

Don't touch the ground

We're the restless hearted

Not the chained and bound

 

The sky is burning

A sea of flame

Though your world is changing

I will be the same

 

Slave to love

Oh

Slave to love

 

Slave to love (Na, na, na, na)

Oh

(Na, na, na, na)

Slave to love

And I can't escape

I'm a slave to love

 

(Can you help me?)

Oh, oh

 

(Can you help me?)

 

The storm is breaking

Or so it seems

We're too young to reason

Too grown up to dream

 

And the spring is turning

Your face to mine

I can hear your laughter

I can see your smile

 

Slave to love (Na, na, na, na)

Oh

(Na, na, na, na)

Slave to love

And I can't escape

I'm a slave to love

 

Slave to love (Na, na, na, na)

Oh

(Na, na, na, na)

Slave to love

And I can't escape

I'm a slave to love

 

(Na, na, na, na)

(Na, na, na, na)

Slave to love

And I can't escape

I'm a slave to love

 

(Na, na, na, na)

(Na, na, na, na)

Slave to love

And I can't escape

I'm a slave to love

 

(Na, na, na, na)

(Na, na, na, na)

Slave to love

And I can't escape

Shoot @Klöntal Glarus

Royalty Free for Privat and Commercial use.

Schlosskirche - Geschichte und Ausstattung

 

Baugeschichte

Die frühmittelalterliche Kirche

 

Die archäologischen Untersuchungen von 1945 und 1950 auf dem Geländesporn dokumentieren ein frühmittelalterliches Gräberfeld, in das im 7. oder 8. Jahrhundert eine kleine Steinkirche errichtet wurde: ein Saalbau mit zwei seitlichen Annexen und unbekanntem Ostabschluss, wohl einer Apsis. Die Kirche gehört damit zu dem im 6. bis 8. Jahrhundert verbreiteten Bautyp der Apsidenkirche mit seitlichen Nebenräumen.

 

Ausserhalb, aber direkt an der Kirchensüdmauer gelegen, fand sich ein karolingerzeitliches Grab, in dem eine hochgestellten Persönlichkeit lag, ein Mann, der mit verzierten Reitersporen und einem Scramasax (Kurzschwert) ausgestattet war. Man nimmt an, dass es sich dabei um den adligen Kirchengründer oder einen seiner Nachfahren handelt.

 

Die heutige Kirche

 

Um 1000 wurde dieses erste Gotteshaus abgebrochen und an seiner Stelle errichtete man die noch heute bestehende Kirche, die – wegen ihrer Hanglage auf dem Sporn – über eine steile Steintreppe im Westen betreten wird. Die Spiezer Schlosskirche ist ein wunderbar erhaltenes Beispiel für den frühromanischen Baustil, dessen Vorbilder in der Lombardei zu suchen sind. Die querschifflose dreischiffige Pfeilerbasilika mit drei Apsiden ist flach gedeckt, nur das mittlere Chorjoch ist tonnengewölbt und die beiden seitlichen Joche vor den Apsiden weisen Kreuzgratgewölbe auf. Der über eine breite Treppe erreichbare Chor ist stark erhöht, weil sich darunter eine stützenlose Hallenkrypta mit Kreuzgratgewölbe befindet. Sie ist in ihrer Form einzigartig und ein wichtiges Bindeglied zwischen Umgangsanlagen und Hallenkrypten. Das westlichste Nordseitenschiffjoch nimmt der Kirchturm ein. Ungewiss ist, ob dieser zusammen mit dem romanischen Kirchenbau entstanden war oder noch älter ist und zum Vorgängerbau des 7./8. Jahrhunderts gehört. An der Südapsis ist sichtbar, dass die romanische Kirche ursprünglich steinsichtig ausgefugt war. Die Apsiden sind mit Lisenen und Blendbogenfriesen gegliedert.

 

Spätere Veränderungen

 

Um 1200 oder wenig später wurde die Kirche mit romanischen Wandmalereien ausgestattet. In der Chortonne zeigen sie Christus in einer von Engeln gehaltenen Mandorla, der beidseits von je sechs Aposteln flankiert wird. In der Apsiskalotte ist eine Muttergottes sichtbar, die von den Evangelistensymbolen umgeben ist. Diese Malereien gehören nach Umfang, Gliederung, Qualität und Ikonographie zu den schönsten und besterhaltenenen besten Zeugnissen der Schweiz aus dieser Zeit.

 

An der Nordwand des Schiffes steht ein überlebensgrosser Christophorus aus der Zeit um 1300. Wohl um 1518/22 wurde die spätgotische Kanzel aufgestellt, ein ungewöhnliches Werk aus holzarmiertem Stuck. Aus der gleichen Zeit stammt der flachgeschnitzte Kirchenstuhl mit dem Wappen Erlach und dem Christusmonogramm. 1670/76 kam es unter unter Sigismund von Erlach zu einer Barockisierung mit Fensterveränderungen, einheitlichem First- und Innenniveau, die auch den Abbruch der Krypta zur Folge hatte, sowie Stuck- und Putzverkleidung des Innern. 1831 erhielt die Pfarrkirche die Orgel, die auf der 2018 erneuerten Westempore steht. Das Instrument stammt von Franz Josef Remigius Bossart aus Baar. Der heutige «re-romanisierte» Zustand der Kirche entstand anlässlich der Gesamtrestaurierung von 1949/50. Dabei wurden die Barockisierungen weitgehend rückgängig gemacht und die Krypta wiederhergestellt.

  

Besitzer- und Nutzungsgeschichte

 

Das Patrozinium der Kirche ist unbekannt; der vielfach angenommene Heilige Laurentius ist nicht belegt. Man weiss nur von einem 1361 bestehenden und einige Jahre zuvor gestifteten Katharinenaltar. Die Kirche des 7./8. Jahrhunderts ist ein sehr schönes Beispiel für eine «Eigenkirche», das ist ein Gotteshaus, das von lokalen Adligen im Zug der frühmittelalterlichen Christianisierung errichtet worden war und sowohl als privilegierte Adelsgrablege und Totenmemoria wie auch als Gemeindekirche diente. Meist wurden solche Eigenkirchen beim Wohnsitz des Kirchengründers erbaut. Darum ist zu vermuten, dass dieser in Form eines frühmittelalterlichen Herrenhofes oder als frühe Holz-Erde-Burg im Bereich des heutigen Schlosses stand. Der Kirchensatz blieb denn auch in der Folge in den Händen des jeweiligen Schlossherrn.

 

Der Chronist Elogius Kiburger behauptet um 1466, der noch heute bestehende Bau habe einem Chorherrenstift gedient, wofür in der Tat die Krypta, aber auch die grossartigen Malereien sprechen könnten. Bereits 1228 ist er jedoch nur als Pfarrkirche von Spiez bezeugt, eine Funktion, die er ins 20. Jahrhundert erfüllte.

 

Die Kirche diente nicht nur als Pfarrkirche, sondern lange auch als Memorialbau und Grablege der jeweiligen Schlossbesitzer. So wurde etwa Jeanne de la Sarraz, seit 1457 die zweite Gemahlin von Adrian I. von Bubenberg, dort bestattet. Aber vor allem die Adelsfamilie von Erlach ist in der Kirche präsent. Neben vielen Wappen in Form von Glasscheiben, Malereien und Stuckskulpturen sind die beiden Seitenapsiden zentral, die von den Erlach zu eigentlichen Grabkapellen ausgebaut wurden. Die südliche Seitenapsis beherbergt das Epitaph von Franz Ludwig von Erlach († 1651), das nördliche Pendent liess Sigmund von Erlach (1614-1699) als sein Mausoleum einrichten. Diese Periode endete definitiv 1875 mit dem Bankrott des letzten Schlossbesitzers aus dieser Familie, Ferdinand von Erlach.

 

Mit dem Bau des neuen Gotteshauses im Dorf im Jahr 1907 verlor die Schlosskirche ihren Status als Pfarrkirche. 1929 ging das Gebäude in den Besitz der Stiftung Schloss Spiez über. Heute ist die Kirche ein beliebter Ort zum Heiraten; ausserdem dient sie als Veranstaltungsraum für Konzerte verschiedenster Art.

 

Quelle: www.schloss-spiez.ch/schloss-/-kirche-/-park/kirche/gesch...

Bossart on the treetop

A chapel in the Uri Canton of Switzerland, by artist Johann Bossart with architects Guignard Saner.

Keukenhof 07-04-2018. Bossart Reisen, Glattbrug (CH) ZH 672726, Van Hool T917 Altano.

The Château de La Ferté is a French castle located in La Ferté-Saint-Aubin , in the Loiret department , in the Centre-Val de Loire region .

 

The house, completely surrounded by moats , stands on the banks of the Cosson river . The castle and its park are partially classified and partially registered as Historic Monuments by several successive decrees, the February 28 , 1944,July 29 , 1961AndMarch 7 , 1995

 

The castle is located 22 km south of Orléans , 14 km north of Lamotte-Beuvron and 38 km north-east of the castle of Chambord , along the departmental road 2020 , at the northern exit of the town of La Ferté-Saint-Aubin, in the natural region of Sologne .

 

The site is served by La Ferté-Saint-Aubin station on the Aubrais - Orléans line in Montauban-Ville-Bourbon and line 5 of the Ulys coach network .

 

In the Middle Ages, La Ferté-Nabert (alias La Ferté-St-Aubin) owes its name to a lord Nabert (or Norbert? from the Meung family ?), then fell by marriage into the hands of the Nids family, Alix /Adélaïde de La Ferté marrying Raoul des Nids around 1150, hence their son Raoul des Nids the Younger who married Pétronille, gave birth to Hervé des Nids, and died perhaps around 1200 5 , 6 .

 

It seems that there was then a marriage with a lord of La Ferté-Hubert , the two seigneuries then having the same lord (perhaps Edelinde, who is said to be the daughter of Hervé des Nids, married to 1240 with a Sir Hubert de La Ferté-Hubert?). In any case, the heiress of the two seigniories, Isabeau de La Ferté, transmitted them around 1269 to her husband Renaud de Lisle-en-Vendômois (on the Loir) , viscount of Blois . Their son Jean de Lisle inherited, but died after 1306 without issue; the succession is disputed between his two sisters:

 

Alix de Lisle received La Ferté-Nabert, Vouzon and Lamotte-Beuvron , Cléry , plus the viscountcy of Blois with Lisle, and married around 1310 Etienne IV de Graçay . Then succeeded their son Guillaume de Graçay, father of Pierre - who married in 1365 without issue Isabelle de Sancerre , remarried to Guichard I er Dauphin de Jaligny - and of Renaud de Graçay, father himself of another Pierre de Graçay, who died in 1403, also without issue;

Isabeau de Lisle, wife of Jean I er de Mornay (brother of Chancellor Pierre ), was granted La Ferté-Hubert, with no doubt also rights to La Ferté-Nabert: their son Jean II de Mornay, fl. around 1350, is said to be lord of the two fiefs 7 , 8 .

Eventually, the Mornay 9s inherit at all, Alix's branch being exhausted, but the inheritance splits again:

 

the son of Jean II, Pierre I er de Mornay, seneschal of Quercy, Périgord and Saintonge, keeps La Ferté-Nabert (2nd half of the 14th century) ; he is the father of Pierre II Gauluet , died in 1423, seneschal of Carcassonne , 1st husband without legitimate issue of his cousin Robine de St-Brisson, lady of La Ferté-Hubert and daughter of Jeanne de Mornay hereafter; Pierre Gauluet is the author of a bastard branch of Mornay;

while Jean II's daughter, Jeanne de Mornay, sister of Pierre I , wife of Jean III of St-Brisson du Chéray and mother of Robine de St-Brisson, receives La Ferté-Hubert which will become La Ferté-St-Aignan (see this article for the succession of this fief);

Pierre Gauluet's younger brother, Bouchard de Mornay, continues the lords of La Ferté-Nabert; he is also lord of St-Germain-sur-Indre by their mother Jeanne de St-Germain called de Vendôme (because from the provosts of Vendôme ?), and he marries Jeanne des Essarts lady of Ambleville , La Chapelle-la-Reine , Achères and Villiers-le-Châtel , fiefdoms from his father Julien des Essarts (his mother was Isabelle de Vendôme - La Châtre - Chartres , daughter of Vidame Robert , who died in 1401, himself the son of Amaury de Vendôme and Mary of Dreux -Bossart : cf. the Chateauneuf article ).

At the end of the 15th century, the Mornays sold La Ferté-Nabert to the d'Estampes/d'Etampes family.

 

The Estampes family has owned La Ferté-Nabert (alias La Ferté-St-Aubin) since Jean I , who died in 1484 , the younger son of Robert I d' Estampes (around 1360-around 1420; Lord of Salbris ) and Jacquette Rolland, butler to Louis XI , lord of Sancergues and Roches, married in 1451 to Marie, daughter of Jean I of Rochechouart -Mortemart and Jeanne de Torsay.

 

Their son Jean II d'Etampes de La Ferté-Nabert married in 1493 Madeleine de Husson - Tonnerre , daughter of Count Charles (d. 1492) and Antoinette de La Trémoïlle . They had at least three children: ) their son, Claude married in 1520 Anne, daughter of Florimond I Robertet , hence Louise d'Estampes who died in July 1575 without issue from her two marriages; ) a daughter, Gilberte married without issue Jean de Lévis - Ventadour - La Voulte de Châteaumorand ) their other daughter, Marguerite d'Etampes, assures the succession by her marriage with Nectaire de Saint-Nectairein 1522 from where the continuation of the lords, marquis and dukes of La Ferté-Senneterre.

 

The construction of the castle began at the end of the 16th century on the orders of their grandson Henri de Saint-Nectaire (1573-1662) according to the plans of the architect Théodore Lefèvre. It continued under the reign of his own son, Marshal Henri de La Ferté-Senneterre (1599-1681). This one, lieutenant-general in 1646, is then qualified marquis, then created Marshal of France in 1651 and duke and peer of France in November 1665 11 . His son Henri-François (1657-1703) died leaving three daughters, and the duchy died out. The youngest Françoise-Charlotte transmits La Ferté to her husband, François-Gabriel Thibault de La Carte .

 

Marshal Ulrich Frédéric Woldemar de Löwendal acquired it in 1748 , and obtained its erection as a county under the name of La Ferté-Lowendal; it was confiscated from his son during the French Revolution 10 .

 

François-Victor Masséna , son of the Marshal of the Empire André , bought the château in 1827 10 .

 

Jacques Guyot, brother of Michel , acquired the chateau in 1987 and opened it to the public in order to finance the renovation works 10 . Lancelot Guyot then bought the château from his parents.

 

La Ferté-Saint-Aubin is a French commune located in the Loiret department , in the Centre-Val de Loire region .

 

It is the commune which occupies the largest area of ​​the Loiret. La Ferté-Saint-Aubin was formed by the meeting of two villages, La Ferté further north, and Saint-Aubin further south.

 

The commune alone constitutes the urban unit of La Ferté-Saint-Aubin.

 

Toponymy

The old French ferté is the popular form corresponding to “firmness”, a scholarly form. Both words come from the Low Latin firmitate . Ferté is used in toponymy in the old sense of “fortified place”.

 

Originally, La Ferté and Saint-Aubin were two neighboring parishes which juxtaposed their names to give the name of the commune after the French Revolution.

 

The commune successively bore the names of the owner of the castle: La Ferté-Nabert , La Ferté-Saint-Nectaire , La Ferté-Senneterre , La Ferté-Lowendal. It also bore the name of La Ferté-Cosson during the Revolution.

 

Geography

Location

The commune of La Ferté-Saint-Aubin is located in the southwest quadrant of the Loiret department, in the agricultural region of Sologne and the urban area of ​​Orléans . As the crow flies , it is located 20.7 km from Orléans, prefecture of the department and 54 km northeast of Blois .

 

The closest municipalities are: Ménestreau-en-Villette (6.6 km ), Marcilly-en-Villette (8 km ), Ardon (8.2 km ), Jouy-le-Potier (10.1 km ), Yvoy -le-Marron (11.5 km , in Loir-et-Cher ), Vouzon (12 km , in Loir-et-Cher ), Chaumont-sur-Tharonne (12.1 km , in Loir-et-Cher ), Ligny-le-Ribault (12.5 km ), Saint-Cyr-en-Val (12.7 km ) and Lamotte-Beuvron (14.6 km ).

PictionID:44402876 - Title:Atlas Personnel Details: J.R. Dempsey and K. Bossart in Front of Missile Line Date: 06/05/1961 - Catalog:14_011529 - Filename:14_011529.TIF - - - - - Image from the Convair/General Dynamics Astronautics Atlas Negative Collection. The processing, cataloging and digitization of these images has been made possible by a generous National Historical Publications and Records grant from the National Archives and Records Administration---Please Tag these images so that the information can be permanently stored with the digital file.---Repository: San Diego Air and Space Museum

DSC_8611 - AG-444416 - Setra S516HDH - Suter Reisen (Würenlingen) - Hamburg, Kirchenallee 09/05/25

St. Oswald hat zwei Orgeln zur Verfügung, die Hauptorgel auf der Empore und eine Chororgel. Die Hauptorgel wurde 1972 neu erbaut von der Werkstatt Metzler Orgelbau, und zwar so, dass sie der ursprünglichen spätbarocken Disposition der Bossart-Orgel entspricht. Diese wurde 1762 von Viktor Ferdinand Bossart aus Baar ZG in die Kirche eingebaut, wo es aber schon seit 1484 diverse Orgeln gegeben hatte. In das Gehäuse dieser Orgel wurde 1891 von Friedrich Goll aus Luzern ein neues Instrument eingebaut. Dieses wurde 1972 abgelöst durch die oben erwähnte Metzler-Orgel mit 27 Registern auf zwei Manualen und Pedal.

 

Schon seit dem 15. Jahrhundert hatte es in St. Oswald immer wieder eine Chororgel gegeben, zunächst ein Regal und darauf folgend diverse Kleinorgeln. Das heutige Instrument mit fünf Registern auf einem Manual wurde 2001 von Orgelbauer Heinrich Meier in Tägerig gebaut.

Wikipedia

The A series Atlas missiles were the first. Thier purpose was to prove Karel Bossart's revolutionary "steel balloon" airframe of the Atlas. This series had no center sustainer engine, and no booster seperation during flight. This test program proved the viability of Bossart's design. This ad is from a 1958 issue of Astronautics magazine.

DSC_8610 - AG-444416 - Setra S516HDH - Suter Reisen (Würenlingen) - Hamburg, Kirchenallee 09/05/25

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Cette page est extraite du Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses

 

Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre P

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Chevron ; Coquille Saint Jacques ; Croissant ; Famille de Penmarc'h ; Lion ; Loup ; Macle ; Merlette ; Seigneurie de la Porte ; Seigneurie du Pan ; Seigneurie du Petitbois ; Seigneurie du Plessis-Budes ; Seigneurie du Pontpéan ; Tête

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.289

Gestion des droits :

Public Domain Mark

Cette œuvre, identifiée par Bibliothèque de Rennes - Les Champs Libres , est libre de restrictions de droits d’auteur connues

Fonds : Images

Référence : I-2012-0002842

Contenu dans : Manuscrit

Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

The Château de La Ferté is a French castle located in La Ferté-Saint-Aubin , in the Loiret department , in the Centre-Val de Loire region .

 

The house, completely surrounded by moats , stands on the banks of the Cosson river . The castle and its park are partially classified and partially registered as Historic Monuments by several successive decrees, the February 28 , 1944,July 29 , 1961AndMarch 7 , 1995

 

The castle is located 22 km south of Orléans , 14 km north of Lamotte-Beuvron and 38 km north-east of the castle of Chambord , along the departmental road 2020 , at the northern exit of the town of La Ferté-Saint-Aubin, in the natural region of Sologne .

 

The site is served by La Ferté-Saint-Aubin station on the Aubrais - Orléans line in Montauban-Ville-Bourbon and line 5 of the Ulys coach network .

 

In the Middle Ages, La Ferté-Nabert (alias La Ferté-St-Aubin) owes its name to a lord Nabert (or Norbert? from the Meung family ?), then fell by marriage into the hands of the Nids family, Alix /Adélaïde de La Ferté marrying Raoul des Nids around 1150, hence their son Raoul des Nids the Younger who married Pétronille, gave birth to Hervé des Nids, and died perhaps around 1200 5 , 6 .

 

It seems that there was then a marriage with a lord of La Ferté-Hubert , the two seigneuries then having the same lord (perhaps Edelinde, who is said to be the daughter of Hervé des Nids, married to 1240 with a Sir Hubert de La Ferté-Hubert?). In any case, the heiress of the two seigniories, Isabeau de La Ferté, transmitted them around 1269 to her husband Renaud de Lisle-en-Vendômois (on the Loir) , viscount of Blois . Their son Jean de Lisle inherited, but died after 1306 without issue; the succession is disputed between his two sisters:

 

Alix de Lisle received La Ferté-Nabert, Vouzon and Lamotte-Beuvron , Cléry , plus the viscountcy of Blois with Lisle, and married around 1310 Etienne IV de Graçay . Then succeeded their son Guillaume de Graçay, father of Pierre - who married in 1365 without issue Isabelle de Sancerre , remarried to Guichard I er Dauphin de Jaligny - and of Renaud de Graçay, father himself of another Pierre de Graçay, who died in 1403, also without issue;

Isabeau de Lisle, wife of Jean I er de Mornay (brother of Chancellor Pierre ), was granted La Ferté-Hubert, with no doubt also rights to La Ferté-Nabert: their son Jean II de Mornay, fl. around 1350, is said to be lord of the two fiefs 7 , 8 .

Eventually, the Mornay 9s inherit at all, Alix's branch being exhausted, but the inheritance splits again:

 

the son of Jean II, Pierre I er de Mornay, seneschal of Quercy, Périgord and Saintonge, keeps La Ferté-Nabert (2nd half of the 14th century) ; he is the father of Pierre II Gauluet , died in 1423, seneschal of Carcassonne , 1st husband without legitimate issue of his cousin Robine de St-Brisson, lady of La Ferté-Hubert and daughter of Jeanne de Mornay hereafter; Pierre Gauluet is the author of a bastard branch of Mornay;

while Jean II's daughter, Jeanne de Mornay, sister of Pierre I , wife of Jean III of St-Brisson du Chéray and mother of Robine de St-Brisson, receives La Ferté-Hubert which will become La Ferté-St-Aignan (see this article for the succession of this fief);

Pierre Gauluet's younger brother, Bouchard de Mornay, continues the lords of La Ferté-Nabert; he is also lord of St-Germain-sur-Indre by their mother Jeanne de St-Germain called de Vendôme (because from the provosts of Vendôme ?), and he marries Jeanne des Essarts lady of Ambleville , La Chapelle-la-Reine , Achères and Villiers-le-Châtel , fiefdoms from his father Julien des Essarts (his mother was Isabelle de Vendôme - La Châtre - Chartres , daughter of Vidame Robert , who died in 1401, himself the son of Amaury de Vendôme and Mary of Dreux -Bossart : cf. the Chateauneuf article ).

At the end of the 15th century, the Mornays sold La Ferté-Nabert to the d'Estampes/d'Etampes family.

 

The Estampes family has owned La Ferté-Nabert (alias La Ferté-St-Aubin) since Jean I , who died in 1484 , the younger son of Robert I d' Estampes (around 1360-around 1420; Lord of Salbris ) and Jacquette Rolland, butler to Louis XI , lord of Sancergues and Roches, married in 1451 to Marie, daughter of Jean I of Rochechouart -Mortemart and Jeanne de Torsay.

 

Their son Jean II d'Etampes de La Ferté-Nabert married in 1493 Madeleine de Husson - Tonnerre , daughter of Count Charles (d. 1492) and Antoinette de La Trémoïlle . They had at least three children: ) their son, Claude married in 1520 Anne, daughter of Florimond I Robertet , hence Louise d'Estampes who died in July 1575 without issue from her two marriages; ) a daughter, Gilberte married without issue Jean de Lévis - Ventadour - La Voulte de Châteaumorand ) their other daughter, Marguerite d'Etampes, assures the succession by her marriage with Nectaire de Saint-Nectairein 1522 from where the continuation of the lords, marquis and dukes of La Ferté-Senneterre.

 

The construction of the castle began at the end of the 16th century on the orders of their grandson Henri de Saint-Nectaire (1573-1662) according to the plans of the architect Théodore Lefèvre. It continued under the reign of his own son, Marshal Henri de La Ferté-Senneterre (1599-1681). This one, lieutenant-general in 1646, is then qualified marquis, then created Marshal of France in 1651 and duke and peer of France in November 1665 11 . His son Henri-François (1657-1703) died leaving three daughters, and the duchy died out. The youngest Françoise-Charlotte transmits La Ferté to her husband, François-Gabriel Thibault de La Carte .

 

Marshal Ulrich Frédéric Woldemar de Löwendal acquired it in 1748 , and obtained its erection as a county under the name of La Ferté-Lowendal; it was confiscated from his son during the French Revolution 10 .

 

François-Victor Masséna , son of the Marshal of the Empire André , bought the château in 1827 10 .

 

Jacques Guyot, brother of Michel , acquired the chateau in 1987 and opened it to the public in order to finance the renovation works 10 . Lancelot Guyot then bought the château from his parents.

 

La Ferté-Saint-Aubin is a French commune located in the Loiret department , in the Centre-Val de Loire region .

 

It is the commune which occupies the largest area of ​​the Loiret. La Ferté-Saint-Aubin was formed by the meeting of two villages, La Ferté further north, and Saint-Aubin further south.

 

The commune alone constitutes the urban unit of La Ferté-Saint-Aubin.

 

Toponymy

The old French ferté is the popular form corresponding to “firmness”, a scholarly form. Both words come from the Low Latin firmitate . Ferté is used in toponymy in the old sense of “fortified place”.

 

Originally, La Ferté and Saint-Aubin were two neighboring parishes which juxtaposed their names to give the name of the commune after the French Revolution.

 

The commune successively bore the names of the owner of the castle: La Ferté-Nabert , La Ferté-Saint-Nectaire , La Ferté-Senneterre , La Ferté-Lowendal. It also bore the name of La Ferté-Cosson during the Revolution.

 

Geography

Location

The commune of La Ferté-Saint-Aubin is located in the southwest quadrant of the Loiret department, in the agricultural region of Sologne and the urban area of ​​Orléans . As the crow flies , it is located 20.7 km from Orléans, prefecture of the department and 54 km northeast of Blois .

 

The closest municipalities are: Ménestreau-en-Villette (6.6 km ), Marcilly-en-Villette (8 km ), Ardon (8.2 km ), Jouy-le-Potier (10.1 km ), Yvoy -le-Marron (11.5 km , in Loir-et-Cher ), Vouzon (12 km , in Loir-et-Cher ), Chaumont-sur-Tharonne (12.1 km , in Loir-et-Cher ), Ligny-le-Ribault (12.5 km ), Saint-Cyr-en-Val (12.7 km ) and Lamotte-Beuvron (14.6 km ).

PictionID:54635923 - Catalog:14_035066 - Title:GD/Astronautics Personnel Details: Karel "Charlie" J. Bossart Portrait Date: 09/10/1958 - Filename:14_035066.tif - ---- Images from the Convair/General Dynamics Astronautics Atlas Negative Collection. The processing, cataloging and digitization of these images has been made possible by a generous National Historical Publications and Records grant from the National Archives and Records Administration---Please Tag these images so that the information can be permanently stored with the digital file.---Repository: San Diego Air and Space Museum

The A series Atlas missiles were the first. Thier purpose was to prove Karel Bossart's revolutionary "steel balloon" airframe of the Atlas. This series had no center sustainer engine, and no booster seperation during flight. This test program proved the viability of Bossart's design.

The A series Atlas missiles were the first. Thier purpose was to prove Karel Bossart's revolutionary "steel balloon" airframe of the Atlas. This series had no center sustainer engine, and no booster seperation during flight. This test program proved the viability of Bossart's design. This photo clearly shows the lack of center sustainer engine on these early test vehicles.

Digitised in Les Tablettes rennaises - Bibliothèque des Champs Libres. Pour plus d'informations

 

Cette page est extraite du Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses

 

Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre P

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Bordure ; Chef ; Croissant ; Epervier ; Famille Piedevache ; Famille de La Porte ; Famille de la Piguelais ; Famille du Plessis ; Fleur de Lys ; Hermine ; Loup ; Marmite ; Molette ; Pied ; Seigneurie de Châteaubourg ; Seigneurie de Pillet ; Seigneurie de Vezins ; Seigneurie de la Pironnais ; Seigneurie du Chesnay ; Seigneurie du Prince ; Souche ; Tête ; Vache ; Vair

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.286

Gestion des droits :

Public Domain Mark

Cette œuvre, identifiée par Bibliothèque de Rennes - Les Champs Libres , est libre de restrictions de droits d’auteur connues

Fonds : Images

Référence : I-2012-0002839

Contenu dans : Manuscrit

Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

 

PictionID:55956447 - Catalog:14_038551.tif - Title:GD/Astronautics Models Details: Bossart with Models - Series D, Mercury and Century Date: 07/28/1959 - Filename:14_038551.tif - Images from the Convair/General Dynamics Astronautics Atlas Negative Collection. The processing, cataloging and digitization of these images has been made possible by a generous National Historical Publications and Records grant from the National Archives and Records Administration---Please Tag these images so that the information can be permanently stored with the digital file.---Repository: San Diego Air and Space Museum

All images are copyright . Do not use without permission

 

Gold-leaf Buddha

Ayutthaya, Thailand

This Buddha statue is located in Ayutthaya, an ancient capital city just north of Bangkok with many well preserved ruins. The combination of the gold flakes and the orange cloth make it particularly impressive. (Photo by Matt Bossart '14 – Chulalongkorn Exchange, Bangkok, Thailand, winter 2013, spring 2013)

 

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Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre P

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Bande ; Coquille Saint Jacques ; Famille Josso ; Famille Prévost ; Famille de Pestivien ; Famille de Porcon ; Famille du Plessis ; Fleur de Lys ; Hermine ; Léopard héraldique ; Marmite ; Seigneurie de la Bouëxière ; Seigneurie de la Harcherie ; Seigneurie du Plessis-Balisson ; Vair

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.290

Gestion des droits :

Public Domain Mark

Cette œuvre, identifiée par Bibliothèque de Rennes - Les Champs Libres , est libre de restrictions de droits d’auteur connues

Fonds : Images

Référence : I-2012-0002843

Contenu dans : Manuscrit

Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

PictionID:44402864 - Title:Atlas Personnel Details: K. Bossart in Front of Missile Line Date: 06/05/1961 - Catalog:14_011528 - Filename:14_011528.TIF - - - - - Image from the Convair/General Dynamics Astronautics Atlas Negative Collection. The processing, cataloging and digitization of these images has been made possible by a generous National Historical Publications and Records grant from the National Archives and Records Administration---Please Tag these images so that the information can be permanently stored with the digital file.---Repository: San Diego Air and Space Museum

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Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre P

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Canton ; Croissant ; Croix ; Guivre ; Hermine ; Lion ; Macle ; Pont ; Seigneurie de Pontchâteau ; Seigneurie de Porhoët ; Seigneurie du Plessis-Channé ; Seigneurie du Pont-l'Abbé ; Seigneurie du Pontavice ; Seigneurie du Pontrouault ; Vair

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.285

Gestion des droits :

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Référence : I-2012-0002838

Contenu dans : Manuscrit

Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

 

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Description

Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre P

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Bande ; Couronne ; Croissant ; Croix ; Cygne ; Denché ; Ecartelé ; Famille Grignart ; Famille L'Evesque ; Famille de Pontual ; Famille de Porcaro ; Famille du Plessis ; Fer de lance ; Héron ; Lion ; Macle ; Pont ; Seigneurie de Grenédan ; Seigneurie du Pont-Harrouart ; Seigneurie du Pontméniac

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.287

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Référence : I-2012-0002840

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Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

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Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre P

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Bande ; Couronne ; Croix pattée ; Echiqueté ; Famille de Poilley ; Famille de Poulmic ; Famille du Parc ; Fretté ; Lambel ; Lion ; Léopard héraldique ; Seigneurie de Penguilly ; Seigneurie de Plumaugat ; Seigneurie de Ponthou ; Seigneurie de Toulquélennec

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.288

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Référence : I-2012-0002841

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Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

 

PictionID:46032512 - Catalog:14_020651 - Title:Plant 71 Details: Astronautics Open House; Chas Bossart and General Funk Date: 07/12/1958 - Filename:14_020651.TIF - - - - - Image from the Convair/General Dynamics Astronautics Atlas Negative Collection. The processing, cataloging and digitization of these images has been made possible by a generous National Historical Publications and Records grant from the National Archives and Records Administration---Please Tag these images so that the information can be permanently stored with the digital file.---Repository: San Diego Air and Space Museum

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Description

Titre : Armoiries bretonnes classées à la lettre O

Auteur : Robin, Jean

Lieu de production : France - France (Ouest) - Bretagne - Ille-et-Vilaine - Rennes

Date : 1639

Langue des inscriptions : Français

 

Indexation

Type d'image : Héraldique

Thème(s) : 09. Signes et symboles - Armoiries ; 01. La Bretagne - Histoire de la Bretagne

Mot(s)-clé(s) : Armoiries ; Besant ; Bordure ; Famille Charette ; Famille Regnouard ; Fleur de Lys ; Gerbe ; Lion ; Merlette ; Os ; Pal ; Quintefeuille ; Seigneurie d'Orenges ; Seigneurie d'Orgères ; Seigneurie d'Oursigné ; Seigneurie d'Oussé ; Seigneurie de Villayer ; Seigneurie de l'Onglée ; Seigneurie des Houmeaux

Couverture géographique : France - Bretagne

Notes : Central Studio

 

Complément

Support : Papier

Technique graphique : Enluminure

Bibliographie : P. Potier de Courcy, Nobiliaire et armorial de Bretagne, 5e éd., 1976.

P. Potier de Courcy, Dictionnaire héraldique de Bretagne, 1895.

Cote : MS0521

Page/feuillet : F.281

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Référence : I-2012-0002837

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Titre : Recueil des armoiries de plusieurs seigneurs et noblesses de Bretagne

Auteur : Jean Bossart

The A series Atlas missiles were the first. Thier purpose was to prove Karel Bossart's revolutionary "steel balloon" airframe of the Atlas. This series had no center sustainer engine, and no booster seperation during flight. This test program proved the viability of Bossart's design.

Skulptur an der Aussenwand der ...

 

St. Oswaldkirche Zug ( Gotteshaus katholisch - Baujahr 1478 - 1545 - Geweiht St. Oswald - Stil Spätgotik - spätgotisch - Kirche Chiuche church église temple chiesa ) in der Altstadt - Stadt Zug im Kanton Zug der Schweiz

.

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St. Oswaldkirche Zug

 

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- Baujahr : 1478 - 1545

 

- Erste Erwähung :

 

- Besonderes :

 

- O.rgel :

 

- Schutzkategorie : A

.

.

.

Die St. Oswaldkirche steht in der Stadt Zug im Kanton Zug in der Schweiz.

.

.

.

Die Kirche St. Oswald befindet sich in der ab 1477 entstandenen äußeren Altstadt von

Zug. Sie bildet den größten und bedeutendsten Sakralbau der Zuger Altstadt. Die ehe-

malige Hauptkirche der Stadt ist heute Filialkirche der Pfarrei St. M.ichael.

.

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Patrozinium

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Die Kirche ist dem heiligen Oswald von Northumbrien geweiht und enthält einige Reliquien

des frühmittelalterlichen Königs. Der Patronatstag ist am 5. A.ugust.

.

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Baugeschichte

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.

.

.

Im Zuge der Stadterweiterung ab 1.4.7.7 wurde auch eine neue Hauptkirche geplant.

Der ehemalige Werkmeister von L.uzern und Z.ürich, Hans Felder, wurde mit dem Bau

beauftragt.

 

1478 wurde mit dem Bau einer Saalkirche begonnen, die bereits 1.4.9.2 dreischiffigen

B.asilika erweitert wurde. Der Ausbau wurde 1.5.4.5 abgeschlossen. 1.5.5.8 erfolgte

der Bau des T.urmhelms.

 

Aus der vierjochigen Saalkirche entstand durch mehrere Ausbauten eine der größten und

repräsentativsten spätgotischen Stadtkirchen der heutigen Schweiz. 1.7.1.9 entstand die

barocke S.akristei seitlich des C.hors. Südlich der Kirche befindet sich der ehemalige

S.tadtfriedhof mit der spätgotischen M.ariahilfkapelle, die einst als B.einhaus diente.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Beschreibung => Äusseres

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.

.

.

Die insgesamt schlichte Hauptfassade wird durch ein reich geschmücktes D.oppelportal

geprägt. Zwei schwungvolle W.imperge und fünf H.eiligenfiguren unter prachtvollen, fialen-

bekrönten B.aldachinen befinden sich über den Pforten.

 

Die Strebepfeiler der S.eitenschiffe und des Chors enthalten ebenfalls H.eiligenfiguren. Im

T.ympanon so genannten J.örgenpforte im südlichen S.eitenschiff befindet sich ein wert-

volles R.elief der ursprünglichen Kirche, das den Kampf St. G.eorgs mit dem D.rachen

zeigt.

 

Im O.sten schliessen der eingezogene P.olygonalchor, die S.akristei und der T.urm an die

dreischiffige Anlage an. Der hohe K.irchturm mit S.pitzturmhelm gehört zusammen mit dem

Z.ytturm und dem T.urm der Kirche St. M.ichael zu den prägenden Bauten der Zuger Sky-

line. Das Geläute besteht aus vier G.locken und wurde 1.8.9.7 von der Giesserei Rüetschi

in A.arau geliefert.

.

.

.

***************************************************************************************************************

Beschreibung => Inneres

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.

.

.

Das H.auptschiff ist ungewöhnlich breit angelegt, während die S.eitenschiffe sehr schmal

sind. Das N.etzrippengewölbe des H.auptschiffs weist gegenüber dem 20 Jahre später

entstandenen virtuosen G.ewölbe des n.ördlichen S.eitenschiffs einfache Formen auf.

 

Kunstvolle Konsolen und gewundene Dienste prägen die W.ände der S.eitenschiffe. C.hor

und S.eitenschiffe werden durch kleine Masswerkfenster erhellt. Das L.anghaus wird durch

O.bergadenfenster erhellt. Auffallend ist der im Zuge der Erhöhung des Hauptschiffes

1.4.4.5 entstandene mächtige C.horbogen.

 

Die Ausstattung der Kirche stammt vornehmlich aus dem 19. Jahrhundert. Ein Blickfang ist

das G.emälde des J.üngsten G.erichtes an der C.horbogenwand von 1.8.6.6. Es wurde von

Melchior Paul Deschwanden in gotisierendem Neorenaissance - Stil angefertigt.

 

1.9.3.5 entstanden der Aloisiusaltar und der Bruder - Klaus - A.ltar, die den C.horbogen

flankieren. Neben den A.ltären befinden sich zwei wertvolle H.eiligenfiguren aus dem

15. Jahrhundert.

 

Die neugotische H.olzkanzel stammt aus dem Jahr 1.8.7.0. Die Rückseite des M.ittelschiffs

ist von einer schwungvollen E.mpore im R.okoko - S.til überspannt, welche die prachtvolle

O.rgel trägt.

 

Das R.ückpositiv ist in die E.mporenbrüstung eingelassen und weist dieselben schwung-

vollen Formen wie die B.rüstung auf. 1.9.7.2 wurde ein neues O.rgelwerk eingefügt, dass

der ursprünglichen spätbarocken Disposition der Bossart - O.rgel entspricht.

 

Im nördlichen S.eitenschiff befindet sich der K.reuzaltar aus der alten Zuger M.ichaels-

kirche mit n.eugotischem G.esprenge. Der R.osenkranzaltar im südlichen S.eitenschiff

wurde 1.8.6.9 im neugotischen Stil geschaffen.

 

Verschiedene S.tatuen, E.pitaphien und G.emälde der B.arockzeit schmücken die Wände

der S.eitenschiffe. Das 1.7.0.4 entstandene G.emälde des heiligen Oswald vor dem Kreuz

Christi hängt an der Rückwand des s.üdlichen S.eitenschiffs. 1.9.6.5 wurden die F.enster

mit G.lasmalereien von Edi Renggli versehen.

 

Im Chor ist das 1.4.8.4 entstandene, reich geschnitze spätgotische C.horgestühl erhalten.

Über der T.urmtür befindet sich die K.opie eines 1.4.9.2 gemalten T.afelbildes, das den

K.irchenstifter, Johannes Eberhart sowie den heiligen Oswald und Anna selbdritt zeigt.

 

Das Orginial dieses bedeutenden spätgotischen Gemäldes hängt im B.urgmuseum Zug.

In der C.hormauer werden R.eliquien des K.irchenpatrons verwahrt. Ein ungewöhnliches

Ausstattungsstück ist der 1.9.3.5 von August Weckbecker geschaffene H.ochaltar, der in

Jugendstilformen ein spätgotische F.iguren - R.etabel andeutet. zeitgleich entstanden die

F.arbglasfenster von Ludwig Baumhauer.

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Sakristei

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Der zweigeschossige Bau von 1.7.1.9 schließt südlich an den C.hor an. Prächtige barocke

S.tuckaturen schmücken die G.ewölbe der R.äume. In der S.akristei wird ein wertvoller

K.irchenschatz aus mehreren Jahrhunderten verwahrt.

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M.ariahilfkapelle

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Im ehemaligen S.tadtfriedhof südlich der Kirche steht die M.ariahilfkapelle, die einst als

B.einhaus diente. Der S.aalbau mit P.olygonalchor wird von einem D.achreiter aus dem

Jahr 1.7.1.5 bekrönt.

 

Im Innern sind eine spätgotische S.chnitzdecke und ein prunkvoller H.olzepitaph der

Familie Z.urlauben von 1.7.1.9 erhalten. 1.8.5.1 bis 1.8.5.5 wurde das B.einhaus zur

K.apelle umgestaltet und mit einem neugotischen P.ortal versehen. Die barocken

G.emälde wurden mit n.eugotischen Rahmen versehen. Bemerkenswert ist der

M.ariahilf - A.ltar von 1.9.0.4 mit seinen g.otisierenden J.ugendstilformen.

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( BeschriebKircheZug BeschriebKircheStadtZug KircheZug KircheStadtZug StadtZug

AlbumStadtZug AlbumKirchenundKapellenimKantonZug KantonZug KircheKantonZug

Zuger AlbumKircheKantonZug Kirche Church Eglise Chiuche Chiuchli Iglesia Kirke Kirkko

Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug nach W.intert.hur mit A.ndre, M.äme und Ä.te am Samstag den 25. Januar 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern - O.lten - A.arau - via R.eusst.al - R.otk.reuz

nach Z.ug

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S.paziergang durch die A.lts.tadt von Z.ug

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Von Z.ug mit der B.ahn via A.ffoltern - Z.ürich - M.eilen - R.appersw.il - St. G.allen - W.einf.elden - K.reuzlingen - S.tein am R.hein nach W.intert.hur

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A.bendessen in der A.ltstadt W.intert.hur und Besuch des K.onzert vom G.ospelt.rain F.elsb.erg bei W.intert.hur

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Mit dem Z.ug von W.intert.hur über Z.ürich zurück nach B.ern

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Hurni140125 AlbumZZZZReisenachW.intert.hur KantonZug StadtZug AlbumStadtZug

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200122

***************************************************************************************************************

 

NIF

PictionID:55956434 - Catalog:14_038550.tif - Title:GD/Astronautics Models Details: Bossart with Models-Series D, Mercury and Century Date: 07/28/1960 - Filename:14_038550.tif - Images from the Convair/General Dynamics Astronautics Atlas Negative Collection. The processing, cataloging and digitization of these images has been made possible by a generous National Historical Publications and Records grant from the National Archives and Records Administration---Please Tag these images so that the information can be permanently stored with the digital file.---Repository: San Diego Air and Space Museum

(2007) Globs of Doom - Ghost Dog Boss

This is a concept art I made for Nicktoons: Globs of Doom (2008), a game developed by Incinerator Studios and published by THQ.

It features Ghost Dog from Danny Phantom, who got infected by alien goo and got turned into a 3 headed Cerberus.

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#gameconcept #conceptart #bossart #creatureart #creatureconcept #thq #nickelodeon #nicktoons #spongebob #squarepants #globsofdoom #dannyphantom #cerberus #ghostdog #threeheadeddog #morphoid #aliengoo #hinxlinx #ericlynxlin #elynx

Frauenskulptur an der Aussenwand der ...

 

St. Oswaldkirche Zug ( Gotteshaus katholisch - Baujahr 1478 - 1545 - Geweiht St. Oswald - Stil Spätgotik - spätgotisch - Kirche Chiuche church église temple chiesa ) in der Altstadt - Stadt Zug im Kanton Zug der Schweiz

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St. Oswaldkirche Zug

 

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- Baujahr : 1478 - 1545

 

- Erste Erwähung :

 

- Besonderes :

 

- O.rgel :

 

- Schutzkategorie : A

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Die St. Oswaldkirche steht in der Stadt Zug im Kanton Zug in der Schweiz.

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Die Kirche St. Oswald befindet sich in der ab 1477 entstandenen äußeren Altstadt von

Zug. Sie bildet den größten und bedeutendsten Sakralbau der Zuger Altstadt. Die ehe-

malige Hauptkirche der Stadt ist heute Filialkirche der Pfarrei St. M.ichael.

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Patrozinium

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Die Kirche ist dem heiligen Oswald von Northumbrien geweiht und enthält einige Reliquien

des frühmittelalterlichen Königs. Der Patronatstag ist am 5. A.ugust.

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Baugeschichte

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Im Zuge der Stadterweiterung ab 1.4.7.7 wurde auch eine neue Hauptkirche geplant.

Der ehemalige Werkmeister von L.uzern und Z.ürich, Hans Felder, wurde mit dem Bau

beauftragt.

 

1478 wurde mit dem Bau einer Saalkirche begonnen, die bereits 1.4.9.2 dreischiffigen

B.asilika erweitert wurde. Der Ausbau wurde 1.5.4.5 abgeschlossen. 1.5.5.8 erfolgte

der Bau des T.urmhelms.

 

Aus der vierjochigen Saalkirche entstand durch mehrere Ausbauten eine der größten und

repräsentativsten spätgotischen Stadtkirchen der heutigen Schweiz. 1.7.1.9 entstand die

barocke S.akristei seitlich des C.hors. Südlich der Kirche befindet sich der ehemalige

S.tadtfriedhof mit der spätgotischen M.ariahilfkapelle, die einst als B.einhaus diente.

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Beschreibung => Äusseres

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Die insgesamt schlichte Hauptfassade wird durch ein reich geschmücktes D.oppelportal

geprägt. Zwei schwungvolle W.imperge und fünf H.eiligenfiguren unter prachtvollen, fialen-

bekrönten B.aldachinen befinden sich über den Pforten.

 

Die Strebepfeiler der S.eitenschiffe und des Chors enthalten ebenfalls H.eiligenfiguren. Im

T.ympanon so genannten J.örgenpforte im südlichen S.eitenschiff befindet sich ein wert-

volles R.elief der ursprünglichen Kirche, das den Kampf St. G.eorgs mit dem D.rachen

zeigt.

 

Im O.sten schliessen der eingezogene P.olygonalchor, die S.akristei und der T.urm an die

dreischiffige Anlage an. Der hohe K.irchturm mit S.pitzturmhelm gehört zusammen mit dem

Z.ytturm und dem T.urm der Kirche St. M.ichael zu den prägenden Bauten der Zuger Sky-

line. Das Geläute besteht aus vier G.locken und wurde 1.8.9.7 von der Giesserei Rüetschi

in A.arau geliefert.

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Beschreibung => Inneres

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Das H.auptschiff ist ungewöhnlich breit angelegt, während die S.eitenschiffe sehr schmal

sind. Das N.etzrippengewölbe des H.auptschiffs weist gegenüber dem 20 Jahre später

entstandenen virtuosen G.ewölbe des n.ördlichen S.eitenschiffs einfache Formen auf.

 

Kunstvolle Konsolen und gewundene Dienste prägen die W.ände der S.eitenschiffe. C.hor

und S.eitenschiffe werden durch kleine Masswerkfenster erhellt. Das L.anghaus wird durch

O.bergadenfenster erhellt. Auffallend ist der im Zuge der Erhöhung des Hauptschiffes

1.4.4.5 entstandene mächtige C.horbogen.

 

Die Ausstattung der Kirche stammt vornehmlich aus dem 19. Jahrhundert. Ein Blickfang ist

das G.emälde des J.üngsten G.erichtes an der C.horbogenwand von 1.8.6.6. Es wurde von

Melchior Paul Deschwanden in gotisierendem Neorenaissance - Stil angefertigt.

 

1.9.3.5 entstanden der Aloisiusaltar und der Bruder - Klaus - A.ltar, die den C.horbogen

flankieren. Neben den A.ltären befinden sich zwei wertvolle H.eiligenfiguren aus dem

15. Jahrhundert.

 

Die neugotische H.olzkanzel stammt aus dem Jahr 1.8.7.0. Die Rückseite des M.ittelschiffs

ist von einer schwungvollen E.mpore im R.okoko - S.til überspannt, welche die prachtvolle

O.rgel trägt.

 

Das R.ückpositiv ist in die E.mporenbrüstung eingelassen und weist dieselben schwung-

vollen Formen wie die B.rüstung auf. 1.9.7.2 wurde ein neues O.rgelwerk eingefügt, dass

der ursprünglichen spätbarocken Disposition der Bossart - O.rgel entspricht.

 

Im nördlichen S.eitenschiff befindet sich der K.reuzaltar aus der alten Zuger M.ichaels-

kirche mit n.eugotischem G.esprenge. Der R.osenkranzaltar im südlichen S.eitenschiff

wurde 1.8.6.9 im neugotischen Stil geschaffen.

 

Verschiedene S.tatuen, E.pitaphien und G.emälde der B.arockzeit schmücken die Wände

der S.eitenschiffe. Das 1.7.0.4 entstandene G.emälde des heiligen Oswald vor dem Kreuz

Christi hängt an der Rückwand des s.üdlichen S.eitenschiffs. 1.9.6.5 wurden die F.enster

mit G.lasmalereien von Edi Renggli versehen.

 

Im Chor ist das 1.4.8.4 entstandene, reich geschnitze spätgotische C.horgestühl erhalten.

Über der T.urmtür befindet sich die K.opie eines 1.4.9.2 gemalten T.afelbildes, das den

K.irchenstifter, Johannes Eberhart sowie den heiligen Oswald und Anna selbdritt zeigt.

 

Das Orginial dieses bedeutenden spätgotischen Gemäldes hängt im B.urgmuseum Zug.

In der C.hormauer werden R.eliquien des K.irchenpatrons verwahrt. Ein ungewöhnliches

Ausstattungsstück ist der 1.9.3.5 von August Weckbecker geschaffene H.ochaltar, der in

Jugendstilformen ein spätgotische F.iguren - R.etabel andeutet. zeitgleich entstanden die

F.arbglasfenster von Ludwig Baumhauer.

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Sakristei

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Der zweigeschossige Bau von 1.7.1.9 schließt südlich an den C.hor an. Prächtige barocke

S.tuckaturen schmücken die G.ewölbe der R.äume. In der S.akristei wird ein wertvoller

K.irchenschatz aus mehreren Jahrhunderten verwahrt.

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M.ariahilfkapelle

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Im ehemaligen S.tadtfriedhof südlich der Kirche steht die M.ariahilfkapelle, die einst als

B.einhaus diente. Der S.aalbau mit P.olygonalchor wird von einem D.achreiter aus dem

Jahr 1.7.1.5 bekrönt.

 

Im Innern sind eine spätgotische S.chnitzdecke und ein prunkvoller H.olzepitaph der

Familie Z.urlauben von 1.7.1.9 erhalten. 1.8.5.1 bis 1.8.5.5 wurde das B.einhaus zur

K.apelle umgestaltet und mit einem neugotischen P.ortal versehen. Die barocken

G.emälde wurden mit n.eugotischen Rahmen versehen. Bemerkenswert ist der

M.ariahilf - A.ltar von 1.9.0.4 mit seinen g.otisierenden J.ugendstilformen.

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( BeschriebKircheZug BeschriebKircheStadtZug KircheZug KircheStadtZug StadtZug

AlbumStadtZug AlbumKirchenundKapellenimKantonZug KantonZug KircheKantonZug

Zuger AlbumKircheKantonZug Kirche Church Eglise Chiuche Chiuchli Iglesia Kirke Kirkko

Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug nach W.intert.hur mit A.ndre, M.äme und Ä.te am Samstag den 25. Januar 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern - O.lten - A.arau - via R.eusst.al - R.otk.reuz

nach Z.ug

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S.paziergang durch die A.lts.tadt von Z.ug

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Von Z.ug mit der B.ahn via A.ffoltern - Z.ürich - M.eilen - R.appersw.il - St. G.allen - W.einf.elden - K.reuzlingen - S.tein am R.hein nach W.intert.hur

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A.bendessen in der A.ltstadt W.intert.hur und Besuch des K.onzert vom G.ospelt.rain F.elsb.erg bei W.intert.hur

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Mit dem Z.ug von W.intert.hur über Z.ürich zurück nach B.ern

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Hurni140125 AlbumZZZZReisenachW.intert.hur KantonZug StadtZug AlbumStadtZug

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200122

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NIF

L’abbaye de la Roë est un établissement religieux augustinien de chanoines réguliers, situé dans le sud-ouest de la Mayenne, dite Mayenne angevine en raison de sa situation géographique plaçant ce lieu dans le Haut-Anjou. L'abbaye est à 33 kilomètres de Château-Gontier et de Laval, et à environ 60 kilomètres de Rennes et d'Angers.

L'absence de localités de noms anciens1 montrerait que tout le territoire proche de la Roë est de défrichement récent. Le nom primitif de l'abbaye, Ecclesia de Bosco est ainsi expliquée au Cartulaire noir de Saint-Maurice-d'Angers2 : Sita est in locis palustribus atque sylvestribus unde ipsa ecclesia de Bosco nominatur, 1131-1139. Outre l'adjectif Rotensis qui est assez fréquent, on trouve aussi : Coenobium Rotanum, 15883

Robert d'Arbrissel

 

Peu avant la fin du XIe siècle, Robert d'Arbrissel fait siens les principes de pauvreté prônés par Grégoire VII. Cédant à son goût pour la vie solitaire, il va vivre en ermite dans la forêt de Craon, en Anjou à proximité de la Bretagne et de son village d’origine, vers 1091.

 

Le 11 février 1096 (n. s.), le pape Urbain II, qui a lancé, un an auparavant, l’appel à la première croisade, était à Angers, accompagné de nombreux prélats, Hugues de Die, archevêque de Lyon ; Amat d’Oloron, archevêque de Bordeaux ; Yves de Chartres, évêque de Chartres ; Hoël, évêque du Mans, et des plus nobles seigneurs de la région. Robert d'Arbrissel se trouva à cette illustre assemblée ; il avait prêché la veille devant le pape à la consécration de l'église de Saint-Nicolas d'Angers. Geoffroy de Mayenne, évêque d'Angers, le reçut dans sa chambre avec Renaud Ier de Craon, fils de Robert le Bourguignon, seigneur de Craon, et ses fils. C'est là qu'eut lieu la concession de sept masures dans la forêt où les chanoines purent s'établir en paix.

 

Il s'y voit bientôt entouré d'une foule d'anachorètes attirés par la renommée de ses vertus et de la sainte austérité de sa vie. D'ermites, ils devinrent cénobites sous la direction de leur chef, qui leur donna la règle des chanoines réguliers récemment réformée et refondue par Yves de Chartres.

 

Sa réputation de sainteté se répand et de nombreux clercs et laïcs le rejoignent, ce qui conduit à créer des logements qui deviennent l’abbaye de la Roë. Il les partage en trois colonies, se charge d'en gouverner une, et confie les autres à Vital de Mortain et Raoul de la Futaie. À Craon il rencontre également d'autres ermites de la région comme saint Alleaume ou Bernard de Tiron.

Fondation

 

Deux ans plus tard, le 25 avril 1098, le même évêque d'Angers vint consacrer à La Roë, sous le vocable de Notre-Dame et de saint Jean l'Evangéliste, le premier autel. La foule accourue pour la cérémonie était immense, tant du clergé, de la noblesse, que du peuple. Geoffroy de Mayenne, en profita avant de bénir le cimetière, pour demander au seigneur de Craon quel territoire pouvait être assigné à la nouvelle église, car les chanoines de Saint-Augustin s'adonnaient à la direction des paroisses. Le baron indiqua les limites que l'on sait. Les prêtres de la région donnèrent leur consentement et, la bénédiction faite, l'évêque leur prescrivit de visiter l'église au jour anniversaire de cette cérémonie, coutume qui s'observait encore à la Saint-Marc au XVIIe siècle.

 

En raison de son exiguïté, la nouvelle paroisse de la Roë ne fut imposée qu'à 3 sols de rente envers la cathédrale ; les chanoines de Saint-Nicolas de Craon eurent quelques compensations pour les dîmes qu'ils perdaient sur ce territoire. Les forestiers fieffés de la forêt renoncèrent plus difficilement à leurs droits, qu'ils prétendaient exercer sur les religieux comme sur les autres habitants de la région. C'était une corporation puissante ; Renaud de Craon ne put que les exhorter à faire œuvre pie en favorisant ses chanoines. Ils obtinrent le privilège de venir avec leurs familles et leurs serviteurs se faire héberger trois fois l'an à l'abbaye, mais en usèrent avec indiscrétion ; pendant 50 ans ce fut un conflit toujours renaissant qui s'assoupit enfin, les religieux ayant promis aux forestiers de les assister dans leurs maladies, et s'ils le désiraient, de leur donner l'habit monastique à l'article de la mort.

 

Avant de mourir (1101), Renaud de Craon donna encore à sa pauvre abbaye un moulin sur l'Usure et les quatre métairies récemment défrichées des Valayettes dont on indiqua les limites par des entailles faite à la hache sur les arbres.

Construction

 

On travaillait depuis longtemps à la construction de l'église abbatiale. Enfin, de 1137 à 1139, l'archevêque de Tours, assisté des évêques de la province : Ulger d'Angers, Hamelin de Rennes, Hugues du Mans, Danoald de Saint-Malo ; des plus hauts barons : Guérin de Craon, Guy IV de Laval, Guillaume de la Guerche, Hamon, son frère, etc., consacra l'édifice, probablement le 9 août, car la foire instituée à cette occasion se tint depuis à pareil jour. On continua pourtant de travailler au monument, et les dons se multipliant pour qu'il fût magnifique, ad opus ecclesiae aedificandum tam magnum quam aedificari possit.

 

L'abbaye et la communauté formée se développent et l'abbaye devient un établissement religieux important en Mayenne.

Histoire

Prieurés et Paroisses

 

L'abbaye de la Roë était la première de l'ordre des chanoines réguliers fondée dans la province de Tours ; c'est pourquoi l'abbé y avait le titre de doyen de l'ordre. C'était aussi plus qu'un monastère. Ses chanoines allaient desservir un grand nombre de prieurés ou de paroisses.

 

Une soixantaine d'églises paroissiales ou de prieurés simples sont soumis à son autorité et à son patronage dans la Bretagne, l'Anjou et le Maine4. L'abbaye des chanoines réguliers ainsi constituée, était, on le voit, l'établissement le plus influent du territoire mayennais. Une partie des prieurés et chapelles, trop multipliées pour constituer autant de paroisses, cessèrent successivement d'être desservis par les religieux, mais ils conservèrent assez d'églises paroissiales pour garder, au point de vue religieux, une influence considérable qui s'ajoutait à celle du monastère.

 

Une des assises tenues par les religieux enquêteurs sous Saint Louis, en 1247, contre les méfaits des officiers royaux, eut son siège à la Roë5. En octobre 1301, Jeanne La Coquine, de Notre-Dame-d'Angers se donne à Notre-Dame de la Roë6. Le 16 février 1304, à Saumur, Charles de Valois, fils du roi de France, Philippe le Hardi, comte d'Anjou signifie aux baillis d'Anjou et du Maine qu'il prend l'abbaye en sa garde7. Le 10 septembre 1307, en cour de Saint-Laurent, Colin Savouré, de la Roë, se donne avec ses biens, pour estre l'arme dudit ès prières et ès oraisons que l'on fera en bonne espérance en l'abbaye de Notre-Dame de la Roue et ès priourez.8. Le 29 mai 1308, Yves, évêque de Rennes, au cours de ses visites à Saint-Germain-du-Pinel, atteste que Pierre Lebigot, clerc, a donné un moulin à vent, à Arbrissel9.

 

Le 18 décembre 1315 en cour d'Angers, Guérin d'Orvaux et Pierre, son fils aîné, de Saint-Martin-du-Bois, remettent aux religieux un homenage de fey et dous res d'aveynne et reçoivent 6 livres en échanges10. En juin 1332, Philippe VI, roi de France, à l'exemple de Charles de Valois, comte d'Anjou, son père et des rois de France, prend l'abbaye en son especial garde11.

Guerre de Cent Ans (1337-1453)

 

Le 27 novembre 1340, Foulques de Mathefelon, évêque d'Angers est à la Roë12

 

La guerre de Cent Ans causa des ruines matérielles immenses mais réparables. Les religieux, qui avaient avancé une somme importante à Jean de la Neuville-Robert, prisonnier des Anglais et mis à grosse rançon, furent heureux en 1372 pour le honneur, obéissance et révérence de noble, puissant et redoubté seigneur monseigneur Bertrand Du Guesclin, connestable de France, qui de sa propre bouche, disent-ils nous en a requis affectoueusement, de recevoir le remboursement du capital de la rente de 20 pipes de vin, 40 setiers de froment, 20 livres en argent, souscrite par le noble écuyer. Ils employèrent cette somme à remette en états plusieurs anciens hébergements et lieux, terres, vignes et autres chose héritaulx, cheux en ruyne tant par les guerres que autrement.

 

Le 8 janvier 1377 à Paris, Charles VI prend les religieux en sa sauvegarde13.

 

Georges-Olivier de Pannard est d'abord chanoine régulier de l'abbaye de la Roë, puis en 1439 occupe les fonctions de secrétaire du chapitre de l'abbaye.

Louis XI

 

La paix faite avec les Anglais, la guerre ne tarda pas à se renouveler entre Louis XI et François II de Bretagne, duc de Bretagne : en profitant d'une trêve jusqu'au 10 juin, Charles le Téméraire proposait secrètement à François II de Bretagne d'attaquer le royaume de France14. En effet, sous prétexte d'un empoisonnement, le duc de Bretagne avait fait prisonnier le confesseur et l'écuyer de cuisine du duc de Guyenne.

 

Avec son armée puissante, Louis XI en conflit avec Jean II de Valois, passa par Laval; mais il ne s'y arrêta pas et il ne lui fut pas fait de réception solennelle15. Le roi, en quittant Laval, se réfugia par l'abbaye de la Roë au mois de septembre 1472 pendant que son armée était devant la Guerche. Il occupa Ancenis le 7 juillet, puis le 21 juillet Pouancé à la frontière. Ensuite, le roi retourna aux Ponts-de-Cé pour contrôler le passage de la Loire. Enfin, le 15 octobre, une trêve pour un an fut conclue16.

Guerres de religion

 

Pendant les guerres de religion (1562-1598), l'abbaye est ravagée par les protestants. Le mardi 7 juillet 156217, une bande de huguenots commandée par René de Scépeaux, seigneur de Gaubert, partie de Craon, tombe sur l'abbaye où il n'était resté que deux ou trois religieux, brûle les livres de chant, une partie des titres, mutile les autels, les statues, le tombeau magnifique de Guy Le Clerc, l'aumônier d'Anne de Bretagne. Apposé en 1523 conformément à ses dernières volontés dans la chapelle de la Magdeleine située dans l'église de la Roë, son tombeau en cuivre, véritable œuvre d'art parée d'un gisant le représentant en évêque, était supporté par quatre piliers de cuivre18. Les huguenots y reviennent une seconde fois à la même époque. Le 22 mai 1572, les troupes d'Henri de Montpensier et du duc de Conti, qui devaient se faire battre le lendemain à la bataille de Craon, passèrent encore à l'abbaye et firent de nouveaux pillages.

Article détaillé : Bataille de Craon.

Décadence religieuse

 

La décadence religieuse et l'introduction de la commende furent de pires fléaux. Déjà en 1493, Lézin Cheminard, camérier d'Alexandre VI, avait disputé l'abbaye à Guy Le Clerc, élu par les religieux. À la mort de ce dernier en 1523, le candidat des moines, Michel Richer eut pour compétiteurs : Raoul de la Roussière, Louis de Villeblanche, Georges Macé, qui se disaient co-élus, Pierre Trepereau, Sébastien Labbé, pourvus par dévolu, affirmaient-ils, et Philippe Urault, qui postulait en abbé. L'évêque se prononça pour Trepereau et excommunia Richer, pour avoir porté un chaperon à bourrelé, comme il disoit qu'il estoit tenu. Le grand conseil (Lyon, 9 novembre 1523) cassa la décision épiscopale et fit donner des lettres de vicariat aux deux prétendants. Michel Richer fut enfin maintenu et installé, suivant l'ancien cérémonial, le 11 avril 1529, par Jean Bertrand, vicaire de l'archidiacre d'Outre-Maine, qui tenait la bride de son cheval. Mais il fut le dernier abbé régulier. Raoul de la Roussière, que les religieux élurent encore en 1533, renonça à ses droits en faveur d'Étienne Poncher, commendataire. Les religieux n'eurent plus à leur tête qu'un prieur claustral, dont l'autorité était trop précaire pour maintenir la discipline dans les temps calamiteux qui suivirent.

François Le Poulchre, Pierre de Ronsard

Portrait de Pierre de Ronsard

 

De 1573 à 1597, les abbés furent non seulement commendataires, mais de simples prête-noms agissant sous les ordres de François Le Poulchre, seigneur de la Motte-Messemé et de Senonnes, quand lui-même ne traitait pas directement les affaires temporelles de l'abbaye.

 

Pierre de Ronsard, chroniqueur et aulmonier ordinaire du roy avait une pension de mille livres sur l'abbaye de la Roë. Il jouit de sa rente sur la Roë, jusqu'à la fin de sa vie19.

 

Le désordre et la ruine étaient grands à l'abbaye en 1571.

Restauration, Province de Bretagne

 

L'abbaye fut restaurée au cours du XVIIe siècle et du XVIIIe siècle. En 1601, les prieurs de Saint-Victor et de Saint-Lazare de Paris dressèrent un plan de réforme, confirmé par un arrêt de la cour du parlement du mois de février 1602. Le nouveau règlement semble avoir été inefficace. Enfin, par concordat du 22 août 1664, homologué en parlement le 27 janvier 1665, les chanoines réformés de la Congrégation de France, au nombre de neuf, auxquels s'adjoignirent sept des anciens religieux, prirent possession de l'abbaye, qui fit partie de la province de Bretagne.

Un nouveau couvent

Bâtiments abbatiaux datant du XVIIIe siècle.

 

Cette mesure procura au monastère un regain de vie religieuse et par la bonne administration des ressources, permit, à la fin du siècle, de reconstruire sur un vaste plan tous les bâtiments claustraux. Ce qu'était l'ancien couvent, l'abbé Angot n'a pu le savoir approximativement que par une montrée qui eut lieu en 169920.

 

Le mardi 2 mars 1700, le R. P. Rodoyer21, prieur de Toussaint, employa sa journée à dresser les plans d'un nouveau couvent. Le lendemain, les architectes, maîtres charpentiers et maçons, vinrent lui présenter leur propre travail et un dessin en élévation. La première pierre fut posée le 5 mai 1700, et le 7 décembre 1706, le prieur bénissait les 2 bâtiments du levant et du midi. On chanta un Te Deum en action de grâces de ce que tout s'était exécuté sans accidents et sans compromettre les ressources de la maison. Le corps de logis servant au début du XXe siècle de presbytère, n'était pas compris, on le voit, dans cette première partie de plan. Il ne tarda pas à être bâti dans le même style que le reste. C'est le mieux conservé. Les angles légèrement saillants sont appareillés en bossage, reliés à une forte corniche. Deux étages très hauts s'élèvent au-dessus des sous-sols, indiqués extérieurement par des bandeaux plats. Des lucarnes à fronton surbaissés éclairent les combles ; fenêtres et portes sont légèrement cintrées. On attribue ce travail à l'architecte Sébastien Simonneau22 qui restaurait alors le château de Serrant. Outre le presbytère et le bâtiment symétrique, ces deux gros pavillons carrés dont parle Grandet, qui les voyait construire, l'abbaye nouvelle comprenait 2 bâtiments qui formaient une enceinte carrée et dont l'un, celui de l'est, se reliait au transept sud de l'église ; celui-ci a été détruit en 1793. Le chœur monumental effondré en 1795 par la chute du clocher s'est ruiné peu à peu.

Révolution française

Chœur ruiné de l'abbatiale.

 

Une partie des religieux prêta serment à la Constitution civile du clergé, mais tous furent dispersés et les biens vendus. À la fin de 1791, on voulut réunir à la Roë les religieux du département qui désiraient continuer la vie commune. L'abbaye fut abandonnée pendant la Révolution française.

 

La bibliothèque, qu'Étienne-Louis Barré avait proposé de cataloguer gratuitement, 15 octobre 1791, le fut incomplètement par Isaac-Clair Royer, secrétaire de la municipalité, qui y mit 7 mois à partir du 1er juillet 1794, mais ne put terminer vu le grand nombre des volumes et la nécessité où il fut de se réfugier à Craon pendant l'occupation de la Roë par les Chouans, 15 mai 1795.

Aujourd'hui

Intérieur de la nef de l'abbatiale de La Roë.

 

Après le classement aux monuments historiques de l'église en 1846, et l'inscription de divers éléments des bâtiments conventuels en 197423, l'abbaye connaît un regain de vitalité, notamment grâce au développement d'associations locales. Des restaurations ont été effectuées pour conserver des parties romanes et angevines du bâtiment.

 

Un sentier pédestre permet de découvrir l'abbaye et les douves aux alentours.

 

Depuis 2007, du mois de mars au mois d'octobre, la messe y est célébrée tous les dimanches dans la liturgie traditionnelle[réf. nécessaire]. En mai 2019, plusieurs vitraux sont détruits par des jets de pierre24.

 

Architecture

 

Il est possible encore de se rendre compte de l'œuvre architecturale de l'église abbatiale qui date du commencement du XIIe siècle. C'est une large nef lambrissée, un transept proportionné, voûté, communiquant avec la nef par une arcade romande et des passages latéraux, une tour carrée sur l'intransept. Tout cela est conservé. Le chœur primitif roman, de forme absidiale, plus étroit que la nef, a disparu ainsi qu'une des deux absidioles ouvrant dans le transept. En somme des lignes nobles et grandioses, mais aucun ornement. La façade occidentale était plus riche, avec sa porte, de larges fenêtres à voussures, ses quatre baies aveugles dans le pignon, le tout encadré de contreforts à colonnettes et moulures qui se relient aux lignes saillantes et transversales de l'édifice. Ce compartiment central est accosté de bas-côtés et, aux angles, de contreforts montants, en trois ressauts, jusqu'à la naissance du pignon, et relies à ceux du milieu par une large baie aveugle, symétrique à la fenêtre centrale. Au début du XXe siècle, cette façade avait reçu quelques restaurations que l'abbé Angot aurait voulu plus discrètes65. L'église romane fut profondément modifiée à la fin du XVe siècle. Les fenêtres romanes du côté Sud de la nef firent place à des fenêtres plus larges, en arc brisé, à meneaux et tympans de style flamboyant. On démolit le chœur primitif, on en suréleva l'arcade et l'on construisit sur des vastes proportions un chœur à pan coupés largement éclairé par des fenêtres à meneaux et moulures prismatiques. L'œuvre était disparate mais monumentale. Il n'en reste malheureusement plus que des vestiges. L'auteur de ces innovations fit ouvrir aussi dans le mur septentrional de la nef une brèche remplie par un petit édicule aux fines nervures, ajouré de lancettes étroites et effilées. Les armes de Guy Le Clerc sont à la clef de voûte, mais on ne sait trop à quel usage était destinée cette miniature d'abside, découverte, restaurée et complétée en 1873. Un projet de restauration de l'abbatiale a été dressé au début du XXe siècle par M. Darcy[Qui ?].

  

Façade occidentale de l'abbatiale.

 

Chevet de l'abbatiale.

 

Flanc sud de l'abbatiale et armoirium du cloître.

 

Transept de l'abbatiale.

 

Passage berrichon venant du transept nord.

  

Mobilier

 

L'ameublement et la décoration de l'église comprenait avant la Révolution française les autels ou chapelles : de saint Lambert et de saint Gauthier, cités dans la bulle de Lucius III ; de sainte Anne, enrichi d'indulgences par Urbain VIII ; de saint Gilles, où se desservait la chapelle de Bossart, fondée en 1338 par Michel Fétis ; de saint Jean-Baptiste, où le prieur Guillaume Le Normand fonda en 1458 la chapelle Saint Eutrope. Les vitraux du chœur gothique se voyaient encore au XVIIe siècle, « chef-d'œuvre de l'art pour les connaisseurs », écrit Grandet[Qui ?], « en sorte qu'il n'y a rien de si beau en France. Soixante-dix chaises (stalles) bien travaillées », continue le même auteur, « attestaient que la communauté avait été fort nombreuse. Un reliquaire magnifique, mais privé de ses reliques par les huguenots, était à gauche de l'autel ».

 

Actuellement on peut admirer dans l'abbatiale

 

une chaire du XVIIIe siècle, classée,

le maître-autel, en marbre,

une Vierge à l'Enfant, en bois du XVIIIe siècle,

un tableau représentant Marie-Madeleine essuyant les pieds du Christ de ses cheveux chez Simon le pharisien.

  

Chaire à prêcher du XVIIIe.

 

Le maître-autel.

 

Vierge à l'Enfant du XVIIIe.

 

Le repas du Christ chez Simon le pharisien.

 

Bénéfices

Beaucoup de bénéfices se desservaient dans l'église outre ceux déjà cités : le prieuré de Saint-Michel des Bois ; la chapelle fondée avant 1356 par Raoul des Illes et dont Jeanne de Baubigné et son mari devaient la rente en 1358 ; celle de la Grimaudière, dotée avant 1376 par Macé Valleaux ; celle de la Pinelière, de la Diaconie, de la Saoulière, etc. Thomas Loichon et Mélissende, sa femme avaient en outre fait bâtir dans l'enclos du monastère une chapelle dédiée à la Sainte-Trinité et au Saint-Sauveur, desservie par l'infirmier avant 1276. Reconstruite par l'abbé Guy de Scépeaux pour la sépulture de sa famille, et bénite par Jean, évêque de Diospolis, le 17 avril 1458, elle fut supprimée en 1681 par permission de l'évêque Henri Arnauld.

Orgel - Kirchenorgel St. Oswaldkirche Zug ( Gotteshaus katholisch - Baujahr 1478 - 1545 - Geweiht St. Oswald - Stil Spätgotik - spätgotisch - Kirche Chiuche church église temple chiesa ) in der Altstadt - Stadt Zug im Kanton Zug der Schweiz

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St. Oswaldkirche Zug

 

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- Baujahr : 1478 - 1545

 

- Erste Erwähung :

 

- Besonderes :

 

- O.rgel :

 

- Schutzkategorie : A

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Die St. Oswaldkirche steht in der Stadt Zug im Kanton Zug in der Schweiz.

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Die Kirche St. Oswald befindet sich in der ab 1477 entstandenen äußeren Altstadt von

Zug. Sie bildet den größten und bedeutendsten Sakralbau der Zuger Altstadt. Die ehe-

malige Hauptkirche der Stadt ist heute Filialkirche der Pfarrei St. M.ichael.

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Patrozinium

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Die Kirche ist dem heiligen Oswald von Northumbrien geweiht und enthält einige Reliquien

des frühmittelalterlichen Königs. Der Patronatstag ist am 5. A.ugust.

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Baugeschichte

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Im Zuge der Stadterweiterung ab 1.4.7.7 wurde auch eine neue Hauptkirche geplant.

Der ehemalige Werkmeister von L.uzern und Z.ürich, Hans Felder, wurde mit dem Bau

beauftragt.

 

1478 wurde mit dem Bau einer Saalkirche begonnen, die bereits 1.4.9.2 dreischiffigen

B.asilika erweitert wurde. Der Ausbau wurde 1.5.4.5 abgeschlossen. 1.5.5.8 erfolgte

der Bau des T.urmhelms.

 

Aus der vierjochigen Saalkirche entstand durch mehrere Ausbauten eine der größten und

repräsentativsten spätgotischen Stadtkirchen der heutigen Schweiz. 1.7.1.9 entstand die

barocke S.akristei seitlich des C.hors. Südlich der Kirche befindet sich der ehemalige

S.tadtfriedhof mit der spätgotischen M.ariahilfkapelle, die einst als B.einhaus diente.

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Beschreibung => Äusseres

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Die insgesamt schlichte Hauptfassade wird durch ein reich geschmücktes D.oppelportal

geprägt. Zwei schwungvolle W.imperge und fünf H.eiligenfiguren unter prachtvollen, fialen-

bekrönten B.aldachinen befinden sich über den Pforten.

 

Die Strebepfeiler der S.eitenschiffe und des Chors enthalten ebenfalls H.eiligenfiguren. Im

T.ympanon so genannten J.örgenpforte im südlichen S.eitenschiff befindet sich ein wert-

volles R.elief der ursprünglichen Kirche, das den Kampf St. G.eorgs mit dem D.rachen

zeigt.

 

Im O.sten schliessen der eingezogene P.olygonalchor, die S.akristei und der T.urm an die

dreischiffige Anlage an. Der hohe K.irchturm mit S.pitzturmhelm gehört zusammen mit dem

Z.ytturm und dem T.urm der Kirche St. M.ichael zu den prägenden Bauten der Zuger Sky-

line. Das Geläute besteht aus vier G.locken und wurde 1.8.9.7 von der Giesserei Rüetschi

in A.arau geliefert.

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Beschreibung => Inneres

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Das H.auptschiff ist ungewöhnlich breit angelegt, während die S.eitenschiffe sehr schmal

sind. Das N.etzrippengewölbe des H.auptschiffs weist gegenüber dem 20 Jahre später

entstandenen virtuosen G.ewölbe des n.ördlichen S.eitenschiffs einfache Formen auf.

 

Kunstvolle Konsolen und gewundene Dienste prägen die W.ände der S.eitenschiffe. C.hor

und S.eitenschiffe werden durch kleine Masswerkfenster erhellt. Das L.anghaus wird durch

O.bergadenfenster erhellt. Auffallend ist der im Zuge der Erhöhung des Hauptschiffes

1.4.4.5 entstandene mächtige C.horbogen.

 

Die Ausstattung der Kirche stammt vornehmlich aus dem 19. Jahrhundert. Ein Blickfang ist

das G.emälde des J.üngsten G.erichtes an der C.horbogenwand von 1.8.6.6. Es wurde von

Melchior Paul Deschwanden in gotisierendem Neorenaissance - Stil angefertigt.

 

1.9.3.5 entstanden der Aloisiusaltar und der Bruder - Klaus - A.ltar, die den C.horbogen

flankieren. Neben den A.ltären befinden sich zwei wertvolle H.eiligenfiguren aus dem

15. Jahrhundert.

 

Die neugotische H.olzkanzel stammt aus dem Jahr 1.8.7.0. Die Rückseite des M.ittelschiffs

ist von einer schwungvollen E.mpore im R.okoko - S.til überspannt, welche die prachtvolle

O.rgel trägt.

 

Das R.ückpositiv ist in die E.mporenbrüstung eingelassen und weist dieselben schwung-

vollen Formen wie die B.rüstung auf. 1.9.7.2 wurde ein neues O.rgelwerk eingefügt, dass

der ursprünglichen spätbarocken Disposition der Bossart - O.rgel entspricht.

 

Im nördlichen S.eitenschiff befindet sich der K.reuzaltar aus der alten Zuger M.ichaels-

kirche mit n.eugotischem G.esprenge. Der R.osenkranzaltar im südlichen S.eitenschiff

wurde 1.8.6.9 im neugotischen Stil geschaffen.

 

Verschiedene S.tatuen, E.pitaphien und G.emälde der B.arockzeit schmücken die Wände

der S.eitenschiffe. Das 1.7.0.4 entstandene G.emälde des heiligen Oswald vor dem Kreuz

Christi hängt an der Rückwand des s.üdlichen S.eitenschiffs. 1.9.6.5 wurden die F.enster

mit G.lasmalereien von Edi Renggli versehen.

 

Im Chor ist das 1.4.8.4 entstandene, reich geschnitze spätgotische C.horgestühl erhalten.

Über der T.urmtür befindet sich die K.opie eines 1.4.9.2 gemalten T.afelbildes, das den

K.irchenstifter, Johannes Eberhart sowie den heiligen Oswald und Anna selbdritt zeigt.

 

Das Orginial dieses bedeutenden spätgotischen Gemäldes hängt im B.urgmuseum Zug.

In der C.hormauer werden R.eliquien des K.irchenpatrons verwahrt. Ein ungewöhnliches

Ausstattungsstück ist der 1.9.3.5 von August Weckbecker geschaffene H.ochaltar, der in

Jugendstilformen ein spätgotische F.iguren - R.etabel andeutet. zeitgleich entstanden die

F.arbglasfenster von Ludwig Baumhauer.

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Sakristei

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Der zweigeschossige Bau von 1.7.1.9 schließt südlich an den C.hor an. Prächtige barocke

S.tuckaturen schmücken die G.ewölbe der R.äume. In der S.akristei wird ein wertvoller

K.irchenschatz aus mehreren Jahrhunderten verwahrt.

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M.ariahilfkapelle

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Im ehemaligen S.tadtfriedhof südlich der Kirche steht die M.ariahilfkapelle, die einst als

B.einhaus diente. Der S.aalbau mit P.olygonalchor wird von einem D.achreiter aus dem

Jahr 1.7.1.5 bekrönt.

 

Im Innern sind eine spätgotische S.chnitzdecke und ein prunkvoller H.olzepitaph der

Familie Z.urlauben von 1.7.1.9 erhalten. 1.8.5.1 bis 1.8.5.5 wurde das B.einhaus zur

K.apelle umgestaltet und mit einem neugotischen P.ortal versehen. Die barocken

G.emälde wurden mit n.eugotischen Rahmen versehen. Bemerkenswert ist der

M.ariahilf - A.ltar von 1.9.0.4 mit seinen g.otisierenden J.ugendstilformen.

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( BeschriebKircheZug BeschriebKircheStadtZug KircheZug KircheStadtZug StadtZug

AlbumStadtZug AlbumKirchenundKapellenimKantonZug KantonZug KircheKantonZug

Zuger AlbumKircheKantonZug Kirche Church Eglise Chiuche Chiuchli Iglesia Kirke Kirkko

Εκκλησία Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera

Suissa Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Ausflug nach W.intert.hur mit A.ndre, M.äme und Ä.te am Samstag den 25. Januar 2014

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Mit dem Z.ug von B.ern - O.lten - A.arau - via R.eusst.al - R.otk.reuz

nach Z.ug

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S.paziergang durch die A.lts.tadt von Z.ug

.

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Von Z.ug mit der B.ahn via A.ffoltern - Z.ürich - M.eilen - R.appersw.il - St. G.allen - W.einf.elden - K.reuzlingen - S.tein am R.hein nach W.intert.hur

.

.

A.bendessen in der A.ltstadt W.intert.hur und Besuch des K.onzert vom G.ospelt.rain F.elsb.erg bei W.intert.hur

.

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Mit dem Z.ug von W.intert.hur über Z.ürich zurück nach B.ern

.

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Hurni140125 AlbumZZZZReisenachW.intert.hur KantonZug StadtZug AlbumStadtZug

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200122

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NIF

Hauptorgel - Orgel - Kirchenorgel des Berner Münster ( Baujahr Orgel 1729 => Kirche - Church - Eglise - Chiesa ) in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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Hauptorgel Berner Münster

 

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Das Berner Münster steht in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

.

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.

1729 wurde das Berner Münster wieder mit einer Orgel ausgestattet. Nachdem bei den

vorbereitenden Arbeiten der Orgelmacher H. Silbermann beigezogen worden war, erbaute

Gottlieb Leuw aus B.remgarten AG diese „Grosse Orgel“.

 

Ihre ursprünglich 38 Register wurden in einem ersten Umbau bereits 1748 - 1752 von

Victor Ferdinand Bossart auf 43 ausgebaut. Ein weiterer grundlegender Umbau 1845 -

1849 durch Friedrich Hans aus W.interthur ergänzte das Instrument auf 55 Register.

 

Seither erfolgten verschiedene Renovationen und Umbauten. Der geschnitzte Schmuck

des Orgelprospekts stammt im Wesentlichen von Johann Jakob Langhans ( Orgelfront )

und Michael Langhans ( Bekrönung um 1730 ) sowie von Johan August Nahl dem Älteren

( Zierwerk, um 1750 ). Mit der Grossen Orgel hielt die Formensprache des Barock im

Münster Einzug.

 

Mit dem im Jahr 2000 restaurierten Instrument und dem barocken Prospekt von Viktor

Ferdinand Bossart besitzt die Münstergemeinde eine Orgel, deren Qualität über die

Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

.

.

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.

( BeschriebOrgelBernerMünster AlbumKirchen-OrgelnderSchweiz Kirche Kirchenorgeln

Kirchenorgel Orgel organ organe urut Orgán organo 臓器 órgão órgano Church Musik

Music Musikinstrument Instrument Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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B e r n e r - M ü n s t e r

 

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.

Das Berner Münster ist dem Hl. Vinzenz von S.aragossa geweiht und ist die grösste

und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz.

.

.

Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst

im 19. Jahrhundert nach Aufkommen der Romantik vollendet werden konnten.

Südlich vor dem Münster zur A.are hin liegt die P.arkanlage der M.ünsterplattform.

.

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B a u g e s c h i c h t e

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.

.

.

Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden

Münster wurde 1421 gelegt.

 

Zuvor hatte dort schon die L.eutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadt-

gründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische K.apelle. Das

Münster wurde im U.hrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.

 

Bauherr des Münsters waren der Staat Bern und der D.eutsche O.rden, nicht die

Kirche.

 

Obendrein wurden die K.apellen und die C.horfenster durch wohlhabende B.erner

F.amilien und Z.ünfte finanziert.

.

.

Der erste W.erkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger.

.

.

Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen W.estturm in der Breite des

ganzen Schiffs. Während seine V.orbilder (U.lmer M.ünster, F.reiburger M.ünster

und K.athedrale S.ankt N.ikolaus in F.ribourg ) bloss das eine M.itteltor betonen,

fasste Ensinger alle drei W.estportale zu einem d.reiteiligen, reich geschmückten

V.orbau zusammen.

 

Zwischen 1460 und 1480 schuf der S.teinmetz Erhart Küng die F.iguren der

H.auptvorhalle sowie das weltbekannte M.ünsterportal.

 

1521 wurde der T.urmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher

F.undamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der T.urm seine volle H.öhe von

100,6 Meter.

.

.

.

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M ü n s t e r p o r t a l

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.

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.

Die 234 fein gearbeiteten S.andsteinfiguren des M.ünsterportals stellen das J.üngste

G.ericht dar und sind weltberühmt. Wegen der L.uftverschmutzung im 20. Jahrhundert

mussten die 47 lebensgrossen F.iguren durch K.opien ersetzt werden. Die O.riginalfi-

guren wurden restauriert und sind im H.istorischen M.useum B.ern ausgestellt.

 

Es führt ein E.ngel, als D.iakon gekleidet, die klugen J.ungfrauen an, deren bräutlicher

P.runk an niederländische K.unst erinnert; seine S.chriftrolle enthält die W.orte:

.

.

«Vorsichtig, keusch und wis (weise), wyl Ihr gewesen sind, gehnd (geht) herin, Freunde

süss, zu Eurem Brütigam, Mariens K.ind.»

.

.

Rechts antworten die Törichten, händeringend, in fremdartiger T.racht «Ach und Weh,

dass wir nicht Ochle hand (haben), Gehnd (gebt) uns zu kauffen, dass wir mit Euch ine

gahnd (gehen).»

.

.

.

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T u r m

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.

.

.

Der T.urm wurde 1521 auf der Höhe des untern A.chtecks (knapp 61 m) unterbrochen

und erst von 1889 bis 1893 zur endgültigen H.öhe von gut 100 Meter vollendet, was ihn

zum höchsten K.irchturm der Schweiz macht.

 

Noch heute wohnt auf dem T.urm ein T.urmwächter; bis weit ins 20. Jahrhundert hinein

hatte er die A.ufgabe, B.rände zu melden. 254 steinerne S.tufen führen spiralförmig zur

ersten T.urmgalerie in etwa 50 Meter Höhe und weitere 90 S.tufen zur zweiten G.alerie

auf 64 m, die dem Publikum ebenfalls zugänglich ist.

 

Es eröffnet sich eine prachtvolle A.ussicht über die Altstadt, die A.areschlaufe, die

B.erner A.lpen mit E.iger, M.önch und J.ungfrau im S.üdosten und die J.uraketten im

N.ordwesten.

.

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G l o c k e n

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Die neun M.ünsterglocken sind über drei G.eschosse verteilt und stellen das zweit -

tontiefste Geläute der Schweiz:

.

.

Im oberen V.iereck im ersten B.oden: B.urgerglocke, G.rosse G.locke und A.rmesünder-

g.locke

.

.

Im oberen V.iereck im zweiten Boden: P.redigtglocke, M.ittagsglocke, S.ilberglocke und

B.etglocke

.

.

Im oberen Achteck : W.estliche F.euerglocke und ö.stliche F.euerglocke

 

Die G.rosse G.locke ist mit 10,5 t die grösste G.locke der Schweiz.

.

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Name ................. Schlagton .... Gussjahr .... Giesser ............ Masse ........ Durchmesser

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G.rosse G.locke ..... e................... 1611 .......Zehnder / Füssli .......... ca. 10 t ... 247 cm

 

M.ittagsglocke ........ gis ............... 1583 ........F. Sermund ............... 6'395 kg ... 212 cm

 

P.redigtglocke ........ h ............... 1883 .........Gebr. Rüetschi ......... 3'322 kg ... 168,2 cm

 

B.urgerglocke ......... cis’ ...............1403 ........Kupferschmied ........ 3'850 kg .... 172,5 cm

 

A.rmsünderglocke .. cis’ ............1734 ...... Steiner/Zender/Rihs ... 2'300 kg ..... 151 cm

 

B.etglocke .............. e’ ..............1883 ......... Gebr. Rüetschi ..........1'428 kg ..... 126,5 cm

 

Hugo- oder

Silberglocke ........... gis’ .......... 1356 ....... unbekannt .................. ca. 770 kg . 106 cm

.

.

Die zwei ältesten G.locken waren schon in der alten L.eutekirche aufgehängt.

 

Seit 1944 werden die G.locken elektrisch geläutet, nachdem an Silvester 1943 ein

G.löckner durch den K.löppel der G.rossen G.locke erschlagen worden war.

.

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I n n e r e s

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C h o r f e n s t e r

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Der C.hor enthält insgesamt sieben F.enster.

 

Die spätgotischen F.enster stammen aus der Zeit zwischen 1441 und 1455 und haben

eine Höhe von 12 Meter.

 

Die beiden zur Rechten des M.ittelfensters gelegenen stammen allerdings aus dem

J.ahre 1868 und zeigen S.zenen aus dem N.euen T.estament.

.

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O r g e l

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Die grosse M.ünsterorgel wurde 1726 erbaut. Nach dem letzten Umbau von 1998/1999

besitzt sie 71 klingende R.egister und über 5.400 P.feifen. Die kleinste P.feife misst

gerade mal 10 cm. Die grösste ist 10 Meter hoch, besteht aus H.olz und wiegt 750 kg.

.

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K a p e l l e n

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Bis zur Reformation waren die privat finanzierten K.apellen mit S.chranken von den

S.eitenschiffen abgetrennt. Die S.tifter hielten in „ihren“ K.apellen private M.essen

und G.ottesdienste ab.

 

Die K.apellen waren deshalb sehr vielfältig mit A.ltären, W.appen, G.lasmalereien und

K.unstw.erken ausgestattet. Sie waren in gewissem S.inne „ K.irchen in der K.irche“.

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Rudolf von Bern

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Bereits in der L.eutkirche war das G.rab des K.naben R.udolf von B.ern verehrt

worden, der am 17. A.pril 1294 angeblich Opfer eines j.üdischen R.itualmordes

geworden war.

 

Seine G.ebeine wurden in den K.reuzaltar des neuen Münsters übertragen, beim

B.ildersturm im Jahre 1529 jedoch wieder aus dem Münster entfernt und ausserhalb

der Kirche begraben.

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H a u p t m a s s e :

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- Gesamtlänge : 86,72 m

 

- Gesamtbreite : 37,55 m

 

- Gewölbehöhe : 20,70 m

 

- Turmhöhe Viereck : 46,00 m

 

- Turmhöhe gesamt : 100,60 m

.

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( BeschriebBernerMünster StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerMünster

AlbumKirchenKantonBern Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь KantonBern Stadt City Ville シティ By 城市

Città Город Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss

スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Durch die Stadt Bern mit M.äme und L.iliana am Mittwoch den 03. April 2013

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Hurni130403 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200222

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NIF

Department: DHS Child Welfare

Participants: Tina Bossart, Miranda Henderson, Courtney Hess, Connie Holmes and Tatiana Norford

Hauptorgel - Orgel - Kirchenorgel des Berner Münster ( Baujahr Orgel 1729 => Kirche - Church - Eglise - Chiesa ) in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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Hauptorgel Berner Münster

 

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Das Berner Münster steht in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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1729 wurde das Berner Münster wieder mit einer Orgel ausgestattet. Nachdem bei den

vorbereitenden Arbeiten der Orgelmacher H. Silbermann beigezogen worden war, erbaute

Gottlieb Leuw aus B.remgarten AG diese „Grosse Orgel“.

 

Ihre ursprünglich 38 Register wurden in einem ersten Umbau bereits 1748 - 1752 von

Victor Ferdinand Bossart auf 43 ausgebaut. Ein weiterer grundlegender Umbau 1845 -

1849 durch Friedrich Hans aus W.interthur ergänzte das Instrument auf 55 Register.

 

Seither erfolgten verschiedene Renovationen und Umbauten. Der geschnitzte Schmuck

des Orgelprospekts stammt im Wesentlichen von Johann Jakob Langhans ( Orgelfront )

und Michael Langhans ( Bekrönung um 1730 ) sowie von Johan August Nahl dem Älteren

( Zierwerk, um 1750 ). Mit der Grossen Orgel hielt die Formensprache des Barock im

Münster Einzug.

 

Mit dem im Jahr 2000 restaurierten Instrument und dem barocken Prospekt von Viktor

Ferdinand Bossart besitzt die Münstergemeinde eine Orgel, deren Qualität über die

Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

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( BeschriebOrgelBernerMünster AlbumKirchen-OrgelnderSchweiz Kirche Kirchenorgeln

Kirchenorgel Orgel organ organe urut Orgán organo 臓器 órgão órgano Church Musik

Music Musikinstrument Instrument Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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B e r n e r - M ü n s t e r

 

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Das Berner Münster ist dem Hl. Vinzenz von S.aragossa geweiht und ist die grösste

und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz.

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Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst

im 19. Jahrhundert nach Aufkommen der Romantik vollendet werden konnten.

Südlich vor dem Münster zur A.are hin liegt die P.arkanlage der M.ünsterplattform.

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B a u g e s c h i c h t e

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Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden

Münster wurde 1421 gelegt.

 

Zuvor hatte dort schon die L.eutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadt-

gründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische K.apelle. Das

Münster wurde im U.hrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.

 

Bauherr des Münsters waren der Staat Bern und der D.eutsche O.rden, nicht die

Kirche.

 

Obendrein wurden die K.apellen und die C.horfenster durch wohlhabende B.erner

F.amilien und Z.ünfte finanziert.

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Der erste W.erkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger.

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Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen W.estturm in der Breite des

ganzen Schiffs. Während seine V.orbilder (U.lmer M.ünster, F.reiburger M.ünster

und K.athedrale S.ankt N.ikolaus in F.ribourg ) bloss das eine M.itteltor betonen,

fasste Ensinger alle drei W.estportale zu einem d.reiteiligen, reich geschmückten

V.orbau zusammen.

 

Zwischen 1460 und 1480 schuf der S.teinmetz Erhart Küng die F.iguren der

H.auptvorhalle sowie das weltbekannte M.ünsterportal.

 

1521 wurde der T.urmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher

F.undamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der T.urm seine volle H.öhe von

100,6 Meter.

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M ü n s t e r p o r t a l

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Die 234 fein gearbeiteten S.andsteinfiguren des M.ünsterportals stellen das J.üngste

G.ericht dar und sind weltberühmt. Wegen der L.uftverschmutzung im 20. Jahrhundert

mussten die 47 lebensgrossen F.iguren durch K.opien ersetzt werden. Die O.riginalfi-

guren wurden restauriert und sind im H.istorischen M.useum B.ern ausgestellt.

 

Es führt ein E.ngel, als D.iakon gekleidet, die klugen J.ungfrauen an, deren bräutlicher

P.runk an niederländische K.unst erinnert; seine S.chriftrolle enthält die W.orte:

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«Vorsichtig, keusch und wis (weise), wyl Ihr gewesen sind, gehnd (geht) herin, Freunde

süss, zu Eurem Brütigam, Mariens K.ind.»

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Rechts antworten die Törichten, händeringend, in fremdartiger T.racht «Ach und Weh,

dass wir nicht Ochle hand (haben), Gehnd (gebt) uns zu kauffen, dass wir mit Euch ine

gahnd (gehen).»

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T u r m

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Der T.urm wurde 1521 auf der Höhe des untern A.chtecks (knapp 61 m) unterbrochen

und erst von 1889 bis 1893 zur endgültigen H.öhe von gut 100 Meter vollendet, was ihn

zum höchsten K.irchturm der Schweiz macht.

 

Noch heute wohnt auf dem T.urm ein T.urmwächter; bis weit ins 20. Jahrhundert hinein

hatte er die A.ufgabe, B.rände zu melden. 254 steinerne S.tufen führen spiralförmig zur

ersten T.urmgalerie in etwa 50 Meter Höhe und weitere 90 S.tufen zur zweiten G.alerie

auf 64 m, die dem Publikum ebenfalls zugänglich ist.

 

Es eröffnet sich eine prachtvolle A.ussicht über die Altstadt, die A.areschlaufe, die

B.erner A.lpen mit E.iger, M.önch und J.ungfrau im S.üdosten und die J.uraketten im

N.ordwesten.

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G l o c k e n

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Die neun M.ünsterglocken sind über drei G.eschosse verteilt und stellen das zweit -

tontiefste Geläute der Schweiz:

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Im oberen V.iereck im ersten B.oden: B.urgerglocke, G.rosse G.locke und A.rmesünder-

g.locke

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Im oberen V.iereck im zweiten Boden: P.redigtglocke, M.ittagsglocke, S.ilberglocke und

B.etglocke

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Im oberen Achteck : W.estliche F.euerglocke und ö.stliche F.euerglocke

 

Die G.rosse G.locke ist mit 10,5 t die grösste G.locke der Schweiz.

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Name ................. Schlagton .... Gussjahr .... Giesser ............ Masse ........ Durchmesser

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G.rosse G.locke ..... e................... 1611 .......Zehnder / Füssli .......... ca. 10 t ... 247 cm

 

M.ittagsglocke ........ gis ............... 1583 ........F. Sermund ............... 6'395 kg ... 212 cm

 

P.redigtglocke ........ h ............... 1883 .........Gebr. Rüetschi ......... 3'322 kg ... 168,2 cm

 

B.urgerglocke ......... cis’ ...............1403 ........Kupferschmied ........ 3'850 kg .... 172,5 cm

 

A.rmsünderglocke .. cis’ ............1734 ...... Steiner/Zender/Rihs ... 2'300 kg ..... 151 cm

 

B.etglocke .............. e’ ..............1883 ......... Gebr. Rüetschi ..........1'428 kg ..... 126,5 cm

 

Hugo- oder

Silberglocke ........... gis’ .......... 1356 ....... unbekannt .................. ca. 770 kg . 106 cm

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Die zwei ältesten G.locken waren schon in der alten L.eutekirche aufgehängt.

 

Seit 1944 werden die G.locken elektrisch geläutet, nachdem an Silvester 1943 ein

G.löckner durch den K.löppel der G.rossen G.locke erschlagen worden war.

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I n n e r e s

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C h o r f e n s t e r

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Der C.hor enthält insgesamt sieben F.enster.

 

Die spätgotischen F.enster stammen aus der Zeit zwischen 1441 und 1455 und haben

eine Höhe von 12 Meter.

 

Die beiden zur Rechten des M.ittelfensters gelegenen stammen allerdings aus dem

J.ahre 1868 und zeigen S.zenen aus dem N.euen T.estament.

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O r g e l

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Die grosse M.ünsterorgel wurde 1726 erbaut. Nach dem letzten Umbau von 1998/1999

besitzt sie 71 klingende R.egister und über 5.400 P.feifen. Die kleinste P.feife misst

gerade mal 10 cm. Die grösste ist 10 Meter hoch, besteht aus H.olz und wiegt 750 kg.

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K a p e l l e n

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Bis zur Reformation waren die privat finanzierten K.apellen mit S.chranken von den

S.eitenschiffen abgetrennt. Die S.tifter hielten in „ihren“ K.apellen private M.essen

und G.ottesdienste ab.

 

Die K.apellen waren deshalb sehr vielfältig mit A.ltären, W.appen, G.lasmalereien und

K.unstw.erken ausgestattet. Sie waren in gewissem S.inne „ K.irchen in der K.irche“.

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Rudolf von Bern

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Bereits in der L.eutkirche war das G.rab des K.naben R.udolf von B.ern verehrt

worden, der am 17. A.pril 1294 angeblich Opfer eines j.üdischen R.itualmordes

geworden war.

 

Seine G.ebeine wurden in den K.reuzaltar des neuen Münsters übertragen, beim

B.ildersturm im Jahre 1529 jedoch wieder aus dem Münster entfernt und ausserhalb

der Kirche begraben.

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H a u p t m a s s e :

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- Gesamtlänge : 86,72 m

 

- Gesamtbreite : 37,55 m

 

- Gewölbehöhe : 20,70 m

 

- Turmhöhe Viereck : 46,00 m

 

- Turmhöhe gesamt : 100,60 m

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( BeschriebBernerMünster StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerMünster

AlbumKirchenKantonBern Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь KantonBern Stadt City Ville シティ By 城市

Città Город Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss

スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Durch die Stadt Bern mit M.äme und L.iliana am Mittwoch den 03. April 2013

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Hurni130403 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200222

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NIF

L’abbaye de la Roë est un établissement religieux augustinien de chanoines réguliers, situé dans le sud-ouest de la Mayenne, dite Mayenne angevine en raison de sa situation géographique plaçant ce lieu dans le Haut-Anjou. L'abbaye est à 33 kilomètres de Château-Gontier et de Laval, et à environ 60 kilomètres de Rennes et d'Angers.

L'absence de localités de noms anciens1 montrerait que tout le territoire proche de la Roë est de défrichement récent. Le nom primitif de l'abbaye, Ecclesia de Bosco est ainsi expliquée au Cartulaire noir de Saint-Maurice-d'Angers2 : Sita est in locis palustribus atque sylvestribus unde ipsa ecclesia de Bosco nominatur, 1131-1139. Outre l'adjectif Rotensis qui est assez fréquent, on trouve aussi : Coenobium Rotanum, 15883

Robert d'Arbrissel

 

Peu avant la fin du XIe siècle, Robert d'Arbrissel fait siens les principes de pauvreté prônés par Grégoire VII. Cédant à son goût pour la vie solitaire, il va vivre en ermite dans la forêt de Craon, en Anjou à proximité de la Bretagne et de son village d’origine, vers 1091.

 

Le 11 février 1096 (n. s.), le pape Urbain II, qui a lancé, un an auparavant, l’appel à la première croisade, était à Angers, accompagné de nombreux prélats, Hugues de Die, archevêque de Lyon ; Amat d’Oloron, archevêque de Bordeaux ; Yves de Chartres, évêque de Chartres ; Hoël, évêque du Mans, et des plus nobles seigneurs de la région. Robert d'Arbrissel se trouva à cette illustre assemblée ; il avait prêché la veille devant le pape à la consécration de l'église de Saint-Nicolas d'Angers. Geoffroy de Mayenne, évêque d'Angers, le reçut dans sa chambre avec Renaud Ier de Craon, fils de Robert le Bourguignon, seigneur de Craon, et ses fils. C'est là qu'eut lieu la concession de sept masures dans la forêt où les chanoines purent s'établir en paix.

 

Il s'y voit bientôt entouré d'une foule d'anachorètes attirés par la renommée de ses vertus et de la sainte austérité de sa vie. D'ermites, ils devinrent cénobites sous la direction de leur chef, qui leur donna la règle des chanoines réguliers récemment réformée et refondue par Yves de Chartres.

 

Sa réputation de sainteté se répand et de nombreux clercs et laïcs le rejoignent, ce qui conduit à créer des logements qui deviennent l’abbaye de la Roë. Il les partage en trois colonies, se charge d'en gouverner une, et confie les autres à Vital de Mortain et Raoul de la Futaie. À Craon il rencontre également d'autres ermites de la région comme saint Alleaume ou Bernard de Tiron.

Fondation

 

Deux ans plus tard, le 25 avril 1098, le même évêque d'Angers vint consacrer à La Roë, sous le vocable de Notre-Dame et de saint Jean l'Evangéliste, le premier autel. La foule accourue pour la cérémonie était immense, tant du clergé, de la noblesse, que du peuple. Geoffroy de Mayenne, en profita avant de bénir le cimetière, pour demander au seigneur de Craon quel territoire pouvait être assigné à la nouvelle église, car les chanoines de Saint-Augustin s'adonnaient à la direction des paroisses. Le baron indiqua les limites que l'on sait. Les prêtres de la région donnèrent leur consentement et, la bénédiction faite, l'évêque leur prescrivit de visiter l'église au jour anniversaire de cette cérémonie, coutume qui s'observait encore à la Saint-Marc au XVIIe siècle.

 

En raison de son exiguïté, la nouvelle paroisse de la Roë ne fut imposée qu'à 3 sols de rente envers la cathédrale ; les chanoines de Saint-Nicolas de Craon eurent quelques compensations pour les dîmes qu'ils perdaient sur ce territoire. Les forestiers fieffés de la forêt renoncèrent plus difficilement à leurs droits, qu'ils prétendaient exercer sur les religieux comme sur les autres habitants de la région. C'était une corporation puissante ; Renaud de Craon ne put que les exhorter à faire œuvre pie en favorisant ses chanoines. Ils obtinrent le privilège de venir avec leurs familles et leurs serviteurs se faire héberger trois fois l'an à l'abbaye, mais en usèrent avec indiscrétion ; pendant 50 ans ce fut un conflit toujours renaissant qui s'assoupit enfin, les religieux ayant promis aux forestiers de les assister dans leurs maladies, et s'ils le désiraient, de leur donner l'habit monastique à l'article de la mort.

 

Avant de mourir (1101), Renaud de Craon donna encore à sa pauvre abbaye un moulin sur l'Usure et les quatre métairies récemment défrichées des Valayettes dont on indiqua les limites par des entailles faite à la hache sur les arbres.

Construction

 

On travaillait depuis longtemps à la construction de l'église abbatiale. Enfin, de 1137 à 1139, l'archevêque de Tours, assisté des évêques de la province : Ulger d'Angers, Hamelin de Rennes, Hugues du Mans, Danoald de Saint-Malo ; des plus hauts barons : Guérin de Craon, Guy IV de Laval, Guillaume de la Guerche, Hamon, son frère, etc., consacra l'édifice, probablement le 9 août, car la foire instituée à cette occasion se tint depuis à pareil jour. On continua pourtant de travailler au monument, et les dons se multipliant pour qu'il fût magnifique, ad opus ecclesiae aedificandum tam magnum quam aedificari possit.

 

L'abbaye et la communauté formée se développent et l'abbaye devient un établissement religieux important en Mayenne.

Histoire

Prieurés et Paroisses

 

L'abbaye de la Roë était la première de l'ordre des chanoines réguliers fondée dans la province de Tours ; c'est pourquoi l'abbé y avait le titre de doyen de l'ordre. C'était aussi plus qu'un monastère. Ses chanoines allaient desservir un grand nombre de prieurés ou de paroisses.

 

Une soixantaine d'églises paroissiales ou de prieurés simples sont soumis à son autorité et à son patronage dans la Bretagne, l'Anjou et le Maine4. L'abbaye des chanoines réguliers ainsi constituée, était, on le voit, l'établissement le plus influent du territoire mayennais. Une partie des prieurés et chapelles, trop multipliées pour constituer autant de paroisses, cessèrent successivement d'être desservis par les religieux, mais ils conservèrent assez d'églises paroissiales pour garder, au point de vue religieux, une influence considérable qui s'ajoutait à celle du monastère.

 

Une des assises tenues par les religieux enquêteurs sous Saint Louis, en 1247, contre les méfaits des officiers royaux, eut son siège à la Roë5. En octobre 1301, Jeanne La Coquine, de Notre-Dame-d'Angers se donne à Notre-Dame de la Roë6. Le 16 février 1304, à Saumur, Charles de Valois, fils du roi de France, Philippe le Hardi, comte d'Anjou signifie aux baillis d'Anjou et du Maine qu'il prend l'abbaye en sa garde7. Le 10 septembre 1307, en cour de Saint-Laurent, Colin Savouré, de la Roë, se donne avec ses biens, pour estre l'arme dudit ès prières et ès oraisons que l'on fera en bonne espérance en l'abbaye de Notre-Dame de la Roue et ès priourez.8. Le 29 mai 1308, Yves, évêque de Rennes, au cours de ses visites à Saint-Germain-du-Pinel, atteste que Pierre Lebigot, clerc, a donné un moulin à vent, à Arbrissel9.

 

Le 18 décembre 1315 en cour d'Angers, Guérin d'Orvaux et Pierre, son fils aîné, de Saint-Martin-du-Bois, remettent aux religieux un homenage de fey et dous res d'aveynne et reçoivent 6 livres en échanges10. En juin 1332, Philippe VI, roi de France, à l'exemple de Charles de Valois, comte d'Anjou, son père et des rois de France, prend l'abbaye en son especial garde11.

Guerre de Cent Ans (1337-1453)

 

Le 27 novembre 1340, Foulques de Mathefelon, évêque d'Angers est à la Roë12

 

La guerre de Cent Ans causa des ruines matérielles immenses mais réparables. Les religieux, qui avaient avancé une somme importante à Jean de la Neuville-Robert, prisonnier des Anglais et mis à grosse rançon, furent heureux en 1372 pour le honneur, obéissance et révérence de noble, puissant et redoubté seigneur monseigneur Bertrand Du Guesclin, connestable de France, qui de sa propre bouche, disent-ils nous en a requis affectoueusement, de recevoir le remboursement du capital de la rente de 20 pipes de vin, 40 setiers de froment, 20 livres en argent, souscrite par le noble écuyer. Ils employèrent cette somme à remette en états plusieurs anciens hébergements et lieux, terres, vignes et autres chose héritaulx, cheux en ruyne tant par les guerres que autrement.

 

Le 8 janvier 1377 à Paris, Charles VI prend les religieux en sa sauvegarde13.

 

Georges-Olivier de Pannard est d'abord chanoine régulier de l'abbaye de la Roë, puis en 1439 occupe les fonctions de secrétaire du chapitre de l'abbaye.

Louis XI

 

La paix faite avec les Anglais, la guerre ne tarda pas à se renouveler entre Louis XI et François II de Bretagne, duc de Bretagne : en profitant d'une trêve jusqu'au 10 juin, Charles le Téméraire proposait secrètement à François II de Bretagne d'attaquer le royaume de France14. En effet, sous prétexte d'un empoisonnement, le duc de Bretagne avait fait prisonnier le confesseur et l'écuyer de cuisine du duc de Guyenne.

 

Avec son armée puissante, Louis XI en conflit avec Jean II de Valois, passa par Laval; mais il ne s'y arrêta pas et il ne lui fut pas fait de réception solennelle15. Le roi, en quittant Laval, se réfugia par l'abbaye de la Roë au mois de septembre 1472 pendant que son armée était devant la Guerche. Il occupa Ancenis le 7 juillet, puis le 21 juillet Pouancé à la frontière. Ensuite, le roi retourna aux Ponts-de-Cé pour contrôler le passage de la Loire. Enfin, le 15 octobre, une trêve pour un an fut conclue16.

Guerres de religion

 

Pendant les guerres de religion (1562-1598), l'abbaye est ravagée par les protestants. Le mardi 7 juillet 156217, une bande de huguenots commandée par René de Scépeaux, seigneur de Gaubert, partie de Craon, tombe sur l'abbaye où il n'était resté que deux ou trois religieux, brûle les livres de chant, une partie des titres, mutile les autels, les statues, le tombeau magnifique de Guy Le Clerc, l'aumônier d'Anne de Bretagne. Apposé en 1523 conformément à ses dernières volontés dans la chapelle de la Magdeleine située dans l'église de la Roë, son tombeau en cuivre, véritable œuvre d'art parée d'un gisant le représentant en évêque, était supporté par quatre piliers de cuivre18. Les huguenots y reviennent une seconde fois à la même époque. Le 22 mai 1572, les troupes d'Henri de Montpensier et du duc de Conti, qui devaient se faire battre le lendemain à la bataille de Craon, passèrent encore à l'abbaye et firent de nouveaux pillages.

Article détaillé : Bataille de Craon.

Décadence religieuse

 

La décadence religieuse et l'introduction de la commende furent de pires fléaux. Déjà en 1493, Lézin Cheminard, camérier d'Alexandre VI, avait disputé l'abbaye à Guy Le Clerc, élu par les religieux. À la mort de ce dernier en 1523, le candidat des moines, Michel Richer eut pour compétiteurs : Raoul de la Roussière, Louis de Villeblanche, Georges Macé, qui se disaient co-élus, Pierre Trepereau, Sébastien Labbé, pourvus par dévolu, affirmaient-ils, et Philippe Urault, qui postulait en abbé. L'évêque se prononça pour Trepereau et excommunia Richer, pour avoir porté un chaperon à bourrelé, comme il disoit qu'il estoit tenu. Le grand conseil (Lyon, 9 novembre 1523) cassa la décision épiscopale et fit donner des lettres de vicariat aux deux prétendants. Michel Richer fut enfin maintenu et installé, suivant l'ancien cérémonial, le 11 avril 1529, par Jean Bertrand, vicaire de l'archidiacre d'Outre-Maine, qui tenait la bride de son cheval. Mais il fut le dernier abbé régulier. Raoul de la Roussière, que les religieux élurent encore en 1533, renonça à ses droits en faveur d'Étienne Poncher, commendataire. Les religieux n'eurent plus à leur tête qu'un prieur claustral, dont l'autorité était trop précaire pour maintenir la discipline dans les temps calamiteux qui suivirent.

François Le Poulchre, Pierre de Ronsard

Portrait de Pierre de Ronsard

 

De 1573 à 1597, les abbés furent non seulement commendataires, mais de simples prête-noms agissant sous les ordres de François Le Poulchre, seigneur de la Motte-Messemé et de Senonnes, quand lui-même ne traitait pas directement les affaires temporelles de l'abbaye.

 

Pierre de Ronsard, chroniqueur et aulmonier ordinaire du roy avait une pension de mille livres sur l'abbaye de la Roë. Il jouit de sa rente sur la Roë, jusqu'à la fin de sa vie19.

 

Le désordre et la ruine étaient grands à l'abbaye en 1571.

Restauration, Province de Bretagne

 

L'abbaye fut restaurée au cours du XVIIe siècle et du XVIIIe siècle. En 1601, les prieurs de Saint-Victor et de Saint-Lazare de Paris dressèrent un plan de réforme, confirmé par un arrêt de la cour du parlement du mois de février 1602. Le nouveau règlement semble avoir été inefficace. Enfin, par concordat du 22 août 1664, homologué en parlement le 27 janvier 1665, les chanoines réformés de la Congrégation de France, au nombre de neuf, auxquels s'adjoignirent sept des anciens religieux, prirent possession de l'abbaye, qui fit partie de la province de Bretagne.

Un nouveau couvent

Bâtiments abbatiaux datant du XVIIIe siècle.

 

Cette mesure procura au monastère un regain de vie religieuse et par la bonne administration des ressources, permit, à la fin du siècle, de reconstruire sur un vaste plan tous les bâtiments claustraux. Ce qu'était l'ancien couvent, l'abbé Angot n'a pu le savoir approximativement que par une montrée qui eut lieu en 169920.

 

Le mardi 2 mars 1700, le R. P. Rodoyer21, prieur de Toussaint, employa sa journée à dresser les plans d'un nouveau couvent. Le lendemain, les architectes, maîtres charpentiers et maçons, vinrent lui présenter leur propre travail et un dessin en élévation. La première pierre fut posée le 5 mai 1700, et le 7 décembre 1706, le prieur bénissait les 2 bâtiments du levant et du midi. On chanta un Te Deum en action de grâces de ce que tout s'était exécuté sans accidents et sans compromettre les ressources de la maison. Le corps de logis servant au début du XXe siècle de presbytère, n'était pas compris, on le voit, dans cette première partie de plan. Il ne tarda pas à être bâti dans le même style que le reste. C'est le mieux conservé. Les angles légèrement saillants sont appareillés en bossage, reliés à une forte corniche. Deux étages très hauts s'élèvent au-dessus des sous-sols, indiqués extérieurement par des bandeaux plats. Des lucarnes à fronton surbaissés éclairent les combles ; fenêtres et portes sont légèrement cintrées. On attribue ce travail à l'architecte Sébastien Simonneau22 qui restaurait alors le château de Serrant. Outre le presbytère et le bâtiment symétrique, ces deux gros pavillons carrés dont parle Grandet, qui les voyait construire, l'abbaye nouvelle comprenait 2 bâtiments qui formaient une enceinte carrée et dont l'un, celui de l'est, se reliait au transept sud de l'église ; celui-ci a été détruit en 1793. Le chœur monumental effondré en 1795 par la chute du clocher s'est ruiné peu à peu.

Révolution française

Chœur ruiné de l'abbatiale.

 

Une partie des religieux prêta serment à la Constitution civile du clergé, mais tous furent dispersés et les biens vendus. À la fin de 1791, on voulut réunir à la Roë les religieux du département qui désiraient continuer la vie commune. L'abbaye fut abandonnée pendant la Révolution française.

 

La bibliothèque, qu'Étienne-Louis Barré avait proposé de cataloguer gratuitement, 15 octobre 1791, le fut incomplètement par Isaac-Clair Royer, secrétaire de la municipalité, qui y mit 7 mois à partir du 1er juillet 1794, mais ne put terminer vu le grand nombre des volumes et la nécessité où il fut de se réfugier à Craon pendant l'occupation de la Roë par les Chouans, 15 mai 1795.

Aujourd'hui

Intérieur de la nef de l'abbatiale de La Roë.

 

Après le classement aux monuments historiques de l'église en 1846, et l'inscription de divers éléments des bâtiments conventuels en 197423, l'abbaye connaît un regain de vitalité, notamment grâce au développement d'associations locales. Des restaurations ont été effectuées pour conserver des parties romanes et angevines du bâtiment.

 

Un sentier pédestre permet de découvrir l'abbaye et les douves aux alentours.

 

Depuis 2007, du mois de mars au mois d'octobre, la messe y est célébrée tous les dimanches dans la liturgie traditionnelle[réf. nécessaire]. En mai 2019, plusieurs vitraux sont détruits par des jets de pierre24.

 

Architecture

 

Il est possible encore de se rendre compte de l'œuvre architecturale de l'église abbatiale qui date du commencement du XIIe siècle. C'est une large nef lambrissée, un transept proportionné, voûté, communiquant avec la nef par une arcade romande et des passages latéraux, une tour carrée sur l'intransept. Tout cela est conservé. Le chœur primitif roman, de forme absidiale, plus étroit que la nef, a disparu ainsi qu'une des deux absidioles ouvrant dans le transept. En somme des lignes nobles et grandioses, mais aucun ornement. La façade occidentale était plus riche, avec sa porte, de larges fenêtres à voussures, ses quatre baies aveugles dans le pignon, le tout encadré de contreforts à colonnettes et moulures qui se relient aux lignes saillantes et transversales de l'édifice. Ce compartiment central est accosté de bas-côtés et, aux angles, de contreforts montants, en trois ressauts, jusqu'à la naissance du pignon, et relies à ceux du milieu par une large baie aveugle, symétrique à la fenêtre centrale. Au début du XXe siècle, cette façade avait reçu quelques restaurations que l'abbé Angot aurait voulu plus discrètes65. L'église romane fut profondément modifiée à la fin du XVe siècle. Les fenêtres romanes du côté Sud de la nef firent place à des fenêtres plus larges, en arc brisé, à meneaux et tympans de style flamboyant. On démolit le chœur primitif, on en suréleva l'arcade et l'on construisit sur des vastes proportions un chœur à pan coupés largement éclairé par des fenêtres à meneaux et moulures prismatiques. L'œuvre était disparate mais monumentale. Il n'en reste malheureusement plus que des vestiges. L'auteur de ces innovations fit ouvrir aussi dans le mur septentrional de la nef une brèche remplie par un petit édicule aux fines nervures, ajouré de lancettes étroites et effilées. Les armes de Guy Le Clerc sont à la clef de voûte, mais on ne sait trop à quel usage était destinée cette miniature d'abside, découverte, restaurée et complétée en 1873. Un projet de restauration de l'abbatiale a été dressé au début du XXe siècle par M. Darcy[Qui ?].

  

Façade occidentale de l'abbatiale.

 

Chevet de l'abbatiale.

 

Flanc sud de l'abbatiale et armoirium du cloître.

 

Transept de l'abbatiale.

 

Passage berrichon venant du transept nord.

  

Mobilier

 

L'ameublement et la décoration de l'église comprenait avant la Révolution française les autels ou chapelles : de saint Lambert et de saint Gauthier, cités dans la bulle de Lucius III ; de sainte Anne, enrichi d'indulgences par Urbain VIII ; de saint Gilles, où se desservait la chapelle de Bossart, fondée en 1338 par Michel Fétis ; de saint Jean-Baptiste, où le prieur Guillaume Le Normand fonda en 1458 la chapelle Saint Eutrope. Les vitraux du chœur gothique se voyaient encore au XVIIe siècle, « chef-d'œuvre de l'art pour les connaisseurs », écrit Grandet[Qui ?], « en sorte qu'il n'y a rien de si beau en France. Soixante-dix chaises (stalles) bien travaillées », continue le même auteur, « attestaient que la communauté avait été fort nombreuse. Un reliquaire magnifique, mais privé de ses reliques par les huguenots, était à gauche de l'autel ».

 

Actuellement on peut admirer dans l'abbatiale

 

une chaire du XVIIIe siècle, classée,

le maître-autel, en marbre,

une Vierge à l'Enfant, en bois du XVIIIe siècle,

un tableau représentant Marie-Madeleine essuyant les pieds du Christ de ses cheveux chez Simon le pharisien.

  

Chaire à prêcher du XVIIIe.

 

Le maître-autel.

 

Vierge à l'Enfant du XVIIIe.

 

Le repas du Christ chez Simon le pharisien.

 

Bénéfices

Beaucoup de bénéfices se desservaient dans l'église outre ceux déjà cités : le prieuré de Saint-Michel des Bois ; la chapelle fondée avant 1356 par Raoul des Illes et dont Jeanne de Baubigné et son mari devaient la rente en 1358 ; celle de la Grimaudière, dotée avant 1376 par Macé Valleaux ; celle de la Pinelière, de la Diaconie, de la Saoulière, etc. Thomas Loichon et Mélissende, sa femme avaient en outre fait bâtir dans l'enclos du monastère une chapelle dédiée à la Sainte-Trinité et au Saint-Sauveur, desservie par l'infirmier avant 1276. Reconstruite par l'abbé Guy de Scépeaux pour la sépulture de sa famille, et bénite par Jean, évêque de Diospolis, le 17 avril 1458, elle fut supprimée en 1681 par permission de l'évêque Henri Arnauld.

L’abbaye de la Roë est un établissement religieux augustinien de chanoines réguliers, situé dans le sud-ouest de la Mayenne, dite Mayenne angevine en raison de sa situation géographique plaçant ce lieu dans le Haut-Anjou. L'abbaye est à 33 kilomètres de Château-Gontier et de Laval, et à environ 60 kilomètres de Rennes et d'Angers.

L'absence de localités de noms anciens1 montrerait que tout le territoire proche de la Roë est de défrichement récent. Le nom primitif de l'abbaye, Ecclesia de Bosco est ainsi expliquée au Cartulaire noir de Saint-Maurice-d'Angers2 : Sita est in locis palustribus atque sylvestribus unde ipsa ecclesia de Bosco nominatur, 1131-1139. Outre l'adjectif Rotensis qui est assez fréquent, on trouve aussi : Coenobium Rotanum, 15883

Robert d'Arbrissel

 

Peu avant la fin du XIe siècle, Robert d'Arbrissel fait siens les principes de pauvreté prônés par Grégoire VII. Cédant à son goût pour la vie solitaire, il va vivre en ermite dans la forêt de Craon, en Anjou à proximité de la Bretagne et de son village d’origine, vers 1091.

 

Le 11 février 1096 (n. s.), le pape Urbain II, qui a lancé, un an auparavant, l’appel à la première croisade, était à Angers, accompagné de nombreux prélats, Hugues de Die, archevêque de Lyon ; Amat d’Oloron, archevêque de Bordeaux ; Yves de Chartres, évêque de Chartres ; Hoël, évêque du Mans, et des plus nobles seigneurs de la région. Robert d'Arbrissel se trouva à cette illustre assemblée ; il avait prêché la veille devant le pape à la consécration de l'église de Saint-Nicolas d'Angers. Geoffroy de Mayenne, évêque d'Angers, le reçut dans sa chambre avec Renaud Ier de Craon, fils de Robert le Bourguignon, seigneur de Craon, et ses fils. C'est là qu'eut lieu la concession de sept masures dans la forêt où les chanoines purent s'établir en paix.

 

Il s'y voit bientôt entouré d'une foule d'anachorètes attirés par la renommée de ses vertus et de la sainte austérité de sa vie. D'ermites, ils devinrent cénobites sous la direction de leur chef, qui leur donna la règle des chanoines réguliers récemment réformée et refondue par Yves de Chartres.

 

Sa réputation de sainteté se répand et de nombreux clercs et laïcs le rejoignent, ce qui conduit à créer des logements qui deviennent l’abbaye de la Roë. Il les partage en trois colonies, se charge d'en gouverner une, et confie les autres à Vital de Mortain et Raoul de la Futaie. À Craon il rencontre également d'autres ermites de la région comme saint Alleaume ou Bernard de Tiron.

Fondation

 

Deux ans plus tard, le 25 avril 1098, le même évêque d'Angers vint consacrer à La Roë, sous le vocable de Notre-Dame et de saint Jean l'Evangéliste, le premier autel. La foule accourue pour la cérémonie était immense, tant du clergé, de la noblesse, que du peuple. Geoffroy de Mayenne, en profita avant de bénir le cimetière, pour demander au seigneur de Craon quel territoire pouvait être assigné à la nouvelle église, car les chanoines de Saint-Augustin s'adonnaient à la direction des paroisses. Le baron indiqua les limites que l'on sait. Les prêtres de la région donnèrent leur consentement et, la bénédiction faite, l'évêque leur prescrivit de visiter l'église au jour anniversaire de cette cérémonie, coutume qui s'observait encore à la Saint-Marc au XVIIe siècle.

 

En raison de son exiguïté, la nouvelle paroisse de la Roë ne fut imposée qu'à 3 sols de rente envers la cathédrale ; les chanoines de Saint-Nicolas de Craon eurent quelques compensations pour les dîmes qu'ils perdaient sur ce territoire. Les forestiers fieffés de la forêt renoncèrent plus difficilement à leurs droits, qu'ils prétendaient exercer sur les religieux comme sur les autres habitants de la région. C'était une corporation puissante ; Renaud de Craon ne put que les exhorter à faire œuvre pie en favorisant ses chanoines. Ils obtinrent le privilège de venir avec leurs familles et leurs serviteurs se faire héberger trois fois l'an à l'abbaye, mais en usèrent avec indiscrétion ; pendant 50 ans ce fut un conflit toujours renaissant qui s'assoupit enfin, les religieux ayant promis aux forestiers de les assister dans leurs maladies, et s'ils le désiraient, de leur donner l'habit monastique à l'article de la mort.

 

Avant de mourir (1101), Renaud de Craon donna encore à sa pauvre abbaye un moulin sur l'Usure et les quatre métairies récemment défrichées des Valayettes dont on indiqua les limites par des entailles faite à la hache sur les arbres.

Construction

 

On travaillait depuis longtemps à la construction de l'église abbatiale. Enfin, de 1137 à 1139, l'archevêque de Tours, assisté des évêques de la province : Ulger d'Angers, Hamelin de Rennes, Hugues du Mans, Danoald de Saint-Malo ; des plus hauts barons : Guérin de Craon, Guy IV de Laval, Guillaume de la Guerche, Hamon, son frère, etc., consacra l'édifice, probablement le 9 août, car la foire instituée à cette occasion se tint depuis à pareil jour. On continua pourtant de travailler au monument, et les dons se multipliant pour qu'il fût magnifique, ad opus ecclesiae aedificandum tam magnum quam aedificari possit.

 

L'abbaye et la communauté formée se développent et l'abbaye devient un établissement religieux important en Mayenne.

Histoire

Prieurés et Paroisses

 

L'abbaye de la Roë était la première de l'ordre des chanoines réguliers fondée dans la province de Tours ; c'est pourquoi l'abbé y avait le titre de doyen de l'ordre. C'était aussi plus qu'un monastère. Ses chanoines allaient desservir un grand nombre de prieurés ou de paroisses.

 

Une soixantaine d'églises paroissiales ou de prieurés simples sont soumis à son autorité et à son patronage dans la Bretagne, l'Anjou et le Maine4. L'abbaye des chanoines réguliers ainsi constituée, était, on le voit, l'établissement le plus influent du territoire mayennais. Une partie des prieurés et chapelles, trop multipliées pour constituer autant de paroisses, cessèrent successivement d'être desservis par les religieux, mais ils conservèrent assez d'églises paroissiales pour garder, au point de vue religieux, une influence considérable qui s'ajoutait à celle du monastère.

 

Une des assises tenues par les religieux enquêteurs sous Saint Louis, en 1247, contre les méfaits des officiers royaux, eut son siège à la Roë5. En octobre 1301, Jeanne La Coquine, de Notre-Dame-d'Angers se donne à Notre-Dame de la Roë6. Le 16 février 1304, à Saumur, Charles de Valois, fils du roi de France, Philippe le Hardi, comte d'Anjou signifie aux baillis d'Anjou et du Maine qu'il prend l'abbaye en sa garde7. Le 10 septembre 1307, en cour de Saint-Laurent, Colin Savouré, de la Roë, se donne avec ses biens, pour estre l'arme dudit ès prières et ès oraisons que l'on fera en bonne espérance en l'abbaye de Notre-Dame de la Roue et ès priourez.8. Le 29 mai 1308, Yves, évêque de Rennes, au cours de ses visites à Saint-Germain-du-Pinel, atteste que Pierre Lebigot, clerc, a donné un moulin à vent, à Arbrissel9.

 

Le 18 décembre 1315 en cour d'Angers, Guérin d'Orvaux et Pierre, son fils aîné, de Saint-Martin-du-Bois, remettent aux religieux un homenage de fey et dous res d'aveynne et reçoivent 6 livres en échanges10. En juin 1332, Philippe VI, roi de France, à l'exemple de Charles de Valois, comte d'Anjou, son père et des rois de France, prend l'abbaye en son especial garde11.

Guerre de Cent Ans (1337-1453)

 

Le 27 novembre 1340, Foulques de Mathefelon, évêque d'Angers est à la Roë12

 

La guerre de Cent Ans causa des ruines matérielles immenses mais réparables. Les religieux, qui avaient avancé une somme importante à Jean de la Neuville-Robert, prisonnier des Anglais et mis à grosse rançon, furent heureux en 1372 pour le honneur, obéissance et révérence de noble, puissant et redoubté seigneur monseigneur Bertrand Du Guesclin, connestable de France, qui de sa propre bouche, disent-ils nous en a requis affectoueusement, de recevoir le remboursement du capital de la rente de 20 pipes de vin, 40 setiers de froment, 20 livres en argent, souscrite par le noble écuyer. Ils employèrent cette somme à remette en états plusieurs anciens hébergements et lieux, terres, vignes et autres chose héritaulx, cheux en ruyne tant par les guerres que autrement.

 

Le 8 janvier 1377 à Paris, Charles VI prend les religieux en sa sauvegarde13.

 

Georges-Olivier de Pannard est d'abord chanoine régulier de l'abbaye de la Roë, puis en 1439 occupe les fonctions de secrétaire du chapitre de l'abbaye.

Louis XI

 

La paix faite avec les Anglais, la guerre ne tarda pas à se renouveler entre Louis XI et François II de Bretagne, duc de Bretagne : en profitant d'une trêve jusqu'au 10 juin, Charles le Téméraire proposait secrètement à François II de Bretagne d'attaquer le royaume de France14. En effet, sous prétexte d'un empoisonnement, le duc de Bretagne avait fait prisonnier le confesseur et l'écuyer de cuisine du duc de Guyenne.

 

Avec son armée puissante, Louis XI en conflit avec Jean II de Valois, passa par Laval; mais il ne s'y arrêta pas et il ne lui fut pas fait de réception solennelle15. Le roi, en quittant Laval, se réfugia par l'abbaye de la Roë au mois de septembre 1472 pendant que son armée était devant la Guerche. Il occupa Ancenis le 7 juillet, puis le 21 juillet Pouancé à la frontière. Ensuite, le roi retourna aux Ponts-de-Cé pour contrôler le passage de la Loire. Enfin, le 15 octobre, une trêve pour un an fut conclue16.

Guerres de religion

 

Pendant les guerres de religion (1562-1598), l'abbaye est ravagée par les protestants. Le mardi 7 juillet 156217, une bande de huguenots commandée par René de Scépeaux, seigneur de Gaubert, partie de Craon, tombe sur l'abbaye où il n'était resté que deux ou trois religieux, brûle les livres de chant, une partie des titres, mutile les autels, les statues, le tombeau magnifique de Guy Le Clerc, l'aumônier d'Anne de Bretagne. Apposé en 1523 conformément à ses dernières volontés dans la chapelle de la Magdeleine située dans l'église de la Roë, son tombeau en cuivre, véritable œuvre d'art parée d'un gisant le représentant en évêque, était supporté par quatre piliers de cuivre18. Les huguenots y reviennent une seconde fois à la même époque. Le 22 mai 1572, les troupes d'Henri de Montpensier et du duc de Conti, qui devaient se faire battre le lendemain à la bataille de Craon, passèrent encore à l'abbaye et firent de nouveaux pillages.

Article détaillé : Bataille de Craon.

Décadence religieuse

 

La décadence religieuse et l'introduction de la commende furent de pires fléaux. Déjà en 1493, Lézin Cheminard, camérier d'Alexandre VI, avait disputé l'abbaye à Guy Le Clerc, élu par les religieux. À la mort de ce dernier en 1523, le candidat des moines, Michel Richer eut pour compétiteurs : Raoul de la Roussière, Louis de Villeblanche, Georges Macé, qui se disaient co-élus, Pierre Trepereau, Sébastien Labbé, pourvus par dévolu, affirmaient-ils, et Philippe Urault, qui postulait en abbé. L'évêque se prononça pour Trepereau et excommunia Richer, pour avoir porté un chaperon à bourrelé, comme il disoit qu'il estoit tenu. Le grand conseil (Lyon, 9 novembre 1523) cassa la décision épiscopale et fit donner des lettres de vicariat aux deux prétendants. Michel Richer fut enfin maintenu et installé, suivant l'ancien cérémonial, le 11 avril 1529, par Jean Bertrand, vicaire de l'archidiacre d'Outre-Maine, qui tenait la bride de son cheval. Mais il fut le dernier abbé régulier. Raoul de la Roussière, que les religieux élurent encore en 1533, renonça à ses droits en faveur d'Étienne Poncher, commendataire. Les religieux n'eurent plus à leur tête qu'un prieur claustral, dont l'autorité était trop précaire pour maintenir la discipline dans les temps calamiteux qui suivirent.

François Le Poulchre, Pierre de Ronsard

Portrait de Pierre de Ronsard

 

De 1573 à 1597, les abbés furent non seulement commendataires, mais de simples prête-noms agissant sous les ordres de François Le Poulchre, seigneur de la Motte-Messemé et de Senonnes, quand lui-même ne traitait pas directement les affaires temporelles de l'abbaye.

 

Pierre de Ronsard, chroniqueur et aulmonier ordinaire du roy avait une pension de mille livres sur l'abbaye de la Roë. Il jouit de sa rente sur la Roë, jusqu'à la fin de sa vie19.

 

Le désordre et la ruine étaient grands à l'abbaye en 1571.

Restauration, Province de Bretagne

 

L'abbaye fut restaurée au cours du XVIIe siècle et du XVIIIe siècle. En 1601, les prieurs de Saint-Victor et de Saint-Lazare de Paris dressèrent un plan de réforme, confirmé par un arrêt de la cour du parlement du mois de février 1602. Le nouveau règlement semble avoir été inefficace. Enfin, par concordat du 22 août 1664, homologué en parlement le 27 janvier 1665, les chanoines réformés de la Congrégation de France, au nombre de neuf, auxquels s'adjoignirent sept des anciens religieux, prirent possession de l'abbaye, qui fit partie de la province de Bretagne.

Un nouveau couvent

Bâtiments abbatiaux datant du XVIIIe siècle.

 

Cette mesure procura au monastère un regain de vie religieuse et par la bonne administration des ressources, permit, à la fin du siècle, de reconstruire sur un vaste plan tous les bâtiments claustraux. Ce qu'était l'ancien couvent, l'abbé Angot n'a pu le savoir approximativement que par une montrée qui eut lieu en 169920.

 

Le mardi 2 mars 1700, le R. P. Rodoyer21, prieur de Toussaint, employa sa journée à dresser les plans d'un nouveau couvent. Le lendemain, les architectes, maîtres charpentiers et maçons, vinrent lui présenter leur propre travail et un dessin en élévation. La première pierre fut posée le 5 mai 1700, et le 7 décembre 1706, le prieur bénissait les 2 bâtiments du levant et du midi. On chanta un Te Deum en action de grâces de ce que tout s'était exécuté sans accidents et sans compromettre les ressources de la maison. Le corps de logis servant au début du XXe siècle de presbytère, n'était pas compris, on le voit, dans cette première partie de plan. Il ne tarda pas à être bâti dans le même style que le reste. C'est le mieux conservé. Les angles légèrement saillants sont appareillés en bossage, reliés à une forte corniche. Deux étages très hauts s'élèvent au-dessus des sous-sols, indiqués extérieurement par des bandeaux plats. Des lucarnes à fronton surbaissés éclairent les combles ; fenêtres et portes sont légèrement cintrées. On attribue ce travail à l'architecte Sébastien Simonneau22 qui restaurait alors le château de Serrant. Outre le presbytère et le bâtiment symétrique, ces deux gros pavillons carrés dont parle Grandet, qui les voyait construire, l'abbaye nouvelle comprenait 2 bâtiments qui formaient une enceinte carrée et dont l'un, celui de l'est, se reliait au transept sud de l'église ; celui-ci a été détruit en 1793. Le chœur monumental effondré en 1795 par la chute du clocher s'est ruiné peu à peu.

Révolution française

Chœur ruiné de l'abbatiale.

 

Une partie des religieux prêta serment à la Constitution civile du clergé, mais tous furent dispersés et les biens vendus. À la fin de 1791, on voulut réunir à la Roë les religieux du département qui désiraient continuer la vie commune. L'abbaye fut abandonnée pendant la Révolution française.

 

La bibliothèque, qu'Étienne-Louis Barré avait proposé de cataloguer gratuitement, 15 octobre 1791, le fut incomplètement par Isaac-Clair Royer, secrétaire de la municipalité, qui y mit 7 mois à partir du 1er juillet 1794, mais ne put terminer vu le grand nombre des volumes et la nécessité où il fut de se réfugier à Craon pendant l'occupation de la Roë par les Chouans, 15 mai 1795.

Aujourd'hui

Intérieur de la nef de l'abbatiale de La Roë.

 

Après le classement aux monuments historiques de l'église en 1846, et l'inscription de divers éléments des bâtiments conventuels en 197423, l'abbaye connaît un regain de vitalité, notamment grâce au développement d'associations locales. Des restaurations ont été effectuées pour conserver des parties romanes et angevines du bâtiment.

 

Un sentier pédestre permet de découvrir l'abbaye et les douves aux alentours.

 

Depuis 2007, du mois de mars au mois d'octobre, la messe y est célébrée tous les dimanches dans la liturgie traditionnelle[réf. nécessaire]. En mai 2019, plusieurs vitraux sont détruits par des jets de pierre24.

 

Architecture

 

Il est possible encore de se rendre compte de l'œuvre architecturale de l'église abbatiale qui date du commencement du XIIe siècle. C'est une large nef lambrissée, un transept proportionné, voûté, communiquant avec la nef par une arcade romande et des passages latéraux, une tour carrée sur l'intransept. Tout cela est conservé. Le chœur primitif roman, de forme absidiale, plus étroit que la nef, a disparu ainsi qu'une des deux absidioles ouvrant dans le transept. En somme des lignes nobles et grandioses, mais aucun ornement. La façade occidentale était plus riche, avec sa porte, de larges fenêtres à voussures, ses quatre baies aveugles dans le pignon, le tout encadré de contreforts à colonnettes et moulures qui se relient aux lignes saillantes et transversales de l'édifice. Ce compartiment central est accosté de bas-côtés et, aux angles, de contreforts montants, en trois ressauts, jusqu'à la naissance du pignon, et relies à ceux du milieu par une large baie aveugle, symétrique à la fenêtre centrale. Au début du XXe siècle, cette façade avait reçu quelques restaurations que l'abbé Angot aurait voulu plus discrètes65. L'église romane fut profondément modifiée à la fin du XVe siècle. Les fenêtres romanes du côté Sud de la nef firent place à des fenêtres plus larges, en arc brisé, à meneaux et tympans de style flamboyant. On démolit le chœur primitif, on en suréleva l'arcade et l'on construisit sur des vastes proportions un chœur à pan coupés largement éclairé par des fenêtres à meneaux et moulures prismatiques. L'œuvre était disparate mais monumentale. Il n'en reste malheureusement plus que des vestiges. L'auteur de ces innovations fit ouvrir aussi dans le mur septentrional de la nef une brèche remplie par un petit édicule aux fines nervures, ajouré de lancettes étroites et effilées. Les armes de Guy Le Clerc sont à la clef de voûte, mais on ne sait trop à quel usage était destinée cette miniature d'abside, découverte, restaurée et complétée en 1873. Un projet de restauration de l'abbatiale a été dressé au début du XXe siècle par M. Darcy[Qui ?].

  

Façade occidentale de l'abbatiale.

 

Chevet de l'abbatiale.

 

Flanc sud de l'abbatiale et armoirium du cloître.

 

Transept de l'abbatiale.

 

Passage berrichon venant du transept nord.

  

Mobilier

 

L'ameublement et la décoration de l'église comprenait avant la Révolution française les autels ou chapelles : de saint Lambert et de saint Gauthier, cités dans la bulle de Lucius III ; de sainte Anne, enrichi d'indulgences par Urbain VIII ; de saint Gilles, où se desservait la chapelle de Bossart, fondée en 1338 par Michel Fétis ; de saint Jean-Baptiste, où le prieur Guillaume Le Normand fonda en 1458 la chapelle Saint Eutrope. Les vitraux du chœur gothique se voyaient encore au XVIIe siècle, « chef-d'œuvre de l'art pour les connaisseurs », écrit Grandet[Qui ?], « en sorte qu'il n'y a rien de si beau en France. Soixante-dix chaises (stalles) bien travaillées », continue le même auteur, « attestaient que la communauté avait été fort nombreuse. Un reliquaire magnifique, mais privé de ses reliques par les huguenots, était à gauche de l'autel ».

 

Actuellement on peut admirer dans l'abbatiale

 

une chaire du XVIIIe siècle, classée,

le maître-autel, en marbre,

une Vierge à l'Enfant, en bois du XVIIIe siècle,

un tableau représentant Marie-Madeleine essuyant les pieds du Christ de ses cheveux chez Simon le pharisien.

  

Chaire à prêcher du XVIIIe.

 

Le maître-autel.

 

Vierge à l'Enfant du XVIIIe.

 

Le repas du Christ chez Simon le pharisien.

 

Bénéfices

Beaucoup de bénéfices se desservaient dans l'église outre ceux déjà cités : le prieuré de Saint-Michel des Bois ; la chapelle fondée avant 1356 par Raoul des Illes et dont Jeanne de Baubigné et son mari devaient la rente en 1358 ; celle de la Grimaudière, dotée avant 1376 par Macé Valleaux ; celle de la Pinelière, de la Diaconie, de la Saoulière, etc. Thomas Loichon et Mélissende, sa femme avaient en outre fait bâtir dans l'enclos du monastère une chapelle dédiée à la Sainte-Trinité et au Saint-Sauveur, desservie par l'infirmier avant 1276. Reconstruite par l'abbé Guy de Scépeaux pour la sépulture de sa famille, et bénite par Jean, évêque de Diospolis, le 17 avril 1458, elle fut supprimée en 1681 par permission de l'évêque Henri Arnauld.

Hauptorgel - Orgel - Kirchenorgel des Berner Münster ( Baujahr Orgel 1729 => Kirche - Church - Eglise - Chiesa ) in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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Hauptorgel Berner Münster

 

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Das Berner Münster steht in der Altstadt - Stadt Bern im Kanton Bern in der Schweiz

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1729 wurde das Berner Münster wieder mit einer Orgel ausgestattet. Nachdem bei den

vorbereitenden Arbeiten der Orgelmacher H. Silbermann beigezogen worden war, erbaute

Gottlieb Leuw aus B.remgarten AG diese „Grosse Orgel“.

 

Ihre ursprünglich 38 Register wurden in einem ersten Umbau bereits 1748 - 1752 von

Victor Ferdinand Bossart auf 43 ausgebaut. Ein weiterer grundlegender Umbau 1845 -

1849 durch Friedrich Hans aus W.interthur ergänzte das Instrument auf 55 Register.

 

Seither erfolgten verschiedene Renovationen und Umbauten. Der geschnitzte Schmuck

des Orgelprospekts stammt im Wesentlichen von Johann Jakob Langhans ( Orgelfront )

und Michael Langhans ( Bekrönung um 1730 ) sowie von Johan August Nahl dem Älteren

( Zierwerk, um 1750 ). Mit der Grossen Orgel hielt die Formensprache des Barock im

Münster Einzug.

 

Mit dem im Jahr 2000 restaurierten Instrument und dem barocken Prospekt von Viktor

Ferdinand Bossart besitzt die Münstergemeinde eine Orgel, deren Qualität über die

Landesgrenzen hinaus bekannt ist.

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( BeschriebOrgelBernerMünster AlbumKirchen-OrgelnderSchweiz Kirche Kirchenorgeln

Kirchenorgel Orgel organ organe urut Orgán organo 臓器 órgão órgano Church Musik

Music Musikinstrument Instrument Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa

Swiss Sveitsi Sviss スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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B e r n e r - M ü n s t e r

 

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Das Berner Münster ist dem Hl. Vinzenz von S.aragossa geweiht und ist die grösste

und wichtigste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz.

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Es wurde im Stil der Gotik erbaut und gehört zu jenen gotischen Kirchen, die erst

im 19. Jahrhundert nach Aufkommen der Romantik vollendet werden konnten.

Südlich vor dem Münster zur A.are hin liegt die P.arkanlage der M.ünsterplattform.

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B a u g e s c h i c h t e

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Der Grundstein zu dem unter dem Patrozinium des Vinzenz von Saragossa stehenden

Münster wurde 1421 gelegt.

 

Zuvor hatte dort schon die L.eutkirche gestanden, eine bei der zähringischen Stadt-

gründung um 1190 errichtete und 1276 neu erbaute romanische K.apelle. Das

Münster wurde im U.hrzeigersinn um die alte Leutkirche herumgebaut.

 

Bauherr des Münsters waren der Staat Bern und der D.eutsche O.rden, nicht die

Kirche.

 

Obendrein wurden die K.apellen und die C.horfenster durch wohlhabende B.erner

F.amilien und Z.ünfte finanziert.

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Der erste W.erkmeister beim Bau des neuen Münsters war Matthäus Ensinger.

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Nach süddeutschem Brauch begann er nur einen W.estturm in der Breite des

ganzen Schiffs. Während seine V.orbilder (U.lmer M.ünster, F.reiburger M.ünster

und K.athedrale S.ankt N.ikolaus in F.ribourg ) bloss das eine M.itteltor betonen,

fasste Ensinger alle drei W.estportale zu einem d.reiteiligen, reich geschmückten

V.orbau zusammen.

 

Zwischen 1460 und 1480 schuf der S.teinmetz Erhart Küng die F.iguren der

H.auptvorhalle sowie das weltbekannte M.ünsterportal.

 

1521 wurde der T.urmbau auf der Höhe des unteren Achtecks wegen schwacher

F.undamente unterbrochen. Erst 1893 erreichte der T.urm seine volle H.öhe von

100,6 Meter.

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M ü n s t e r p o r t a l

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Die 234 fein gearbeiteten S.andsteinfiguren des M.ünsterportals stellen das J.üngste

G.ericht dar und sind weltberühmt. Wegen der L.uftverschmutzung im 20. Jahrhundert

mussten die 47 lebensgrossen F.iguren durch K.opien ersetzt werden. Die O.riginalfi-

guren wurden restauriert und sind im H.istorischen M.useum B.ern ausgestellt.

 

Es führt ein E.ngel, als D.iakon gekleidet, die klugen J.ungfrauen an, deren bräutlicher

P.runk an niederländische K.unst erinnert; seine S.chriftrolle enthält die W.orte:

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«Vorsichtig, keusch und wis (weise), wyl Ihr gewesen sind, gehnd (geht) herin, Freunde

süss, zu Eurem Brütigam, Mariens K.ind.»

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Rechts antworten die Törichten, händeringend, in fremdartiger T.racht «Ach und Weh,

dass wir nicht Ochle hand (haben), Gehnd (gebt) uns zu kauffen, dass wir mit Euch ine

gahnd (gehen).»

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T u r m

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Der T.urm wurde 1521 auf der Höhe des untern A.chtecks (knapp 61 m) unterbrochen

und erst von 1889 bis 1893 zur endgültigen H.öhe von gut 100 Meter vollendet, was ihn

zum höchsten K.irchturm der Schweiz macht.

 

Noch heute wohnt auf dem T.urm ein T.urmwächter; bis weit ins 20. Jahrhundert hinein

hatte er die A.ufgabe, B.rände zu melden. 254 steinerne S.tufen führen spiralförmig zur

ersten T.urmgalerie in etwa 50 Meter Höhe und weitere 90 S.tufen zur zweiten G.alerie

auf 64 m, die dem Publikum ebenfalls zugänglich ist.

 

Es eröffnet sich eine prachtvolle A.ussicht über die Altstadt, die A.areschlaufe, die

B.erner A.lpen mit E.iger, M.önch und J.ungfrau im S.üdosten und die J.uraketten im

N.ordwesten.

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G l o c k e n

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Die neun M.ünsterglocken sind über drei G.eschosse verteilt und stellen das zweit -

tontiefste Geläute der Schweiz:

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Im oberen V.iereck im ersten B.oden: B.urgerglocke, G.rosse G.locke und A.rmesünder-

g.locke

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Im oberen V.iereck im zweiten Boden: P.redigtglocke, M.ittagsglocke, S.ilberglocke und

B.etglocke

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Im oberen Achteck : W.estliche F.euerglocke und ö.stliche F.euerglocke

 

Die G.rosse G.locke ist mit 10,5 t die grösste G.locke der Schweiz.

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Name ................. Schlagton .... Gussjahr .... Giesser ............ Masse ........ Durchmesser

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G.rosse G.locke ..... e................... 1611 .......Zehnder / Füssli .......... ca. 10 t ... 247 cm

 

M.ittagsglocke ........ gis ............... 1583 ........F. Sermund ............... 6'395 kg ... 212 cm

 

P.redigtglocke ........ h ............... 1883 .........Gebr. Rüetschi ......... 3'322 kg ... 168,2 cm

 

B.urgerglocke ......... cis’ ...............1403 ........Kupferschmied ........ 3'850 kg .... 172,5 cm

 

A.rmsünderglocke .. cis’ ............1734 ...... Steiner/Zender/Rihs ... 2'300 kg ..... 151 cm

 

B.etglocke .............. e’ ..............1883 ......... Gebr. Rüetschi ..........1'428 kg ..... 126,5 cm

 

Hugo- oder

Silberglocke ........... gis’ .......... 1356 ....... unbekannt .................. ca. 770 kg . 106 cm

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Die zwei ältesten G.locken waren schon in der alten L.eutekirche aufgehängt.

 

Seit 1944 werden die G.locken elektrisch geläutet, nachdem an Silvester 1943 ein

G.löckner durch den K.löppel der G.rossen G.locke erschlagen worden war.

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I n n e r e s

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C h o r f e n s t e r

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Der C.hor enthält insgesamt sieben F.enster.

 

Die spätgotischen F.enster stammen aus der Zeit zwischen 1441 und 1455 und haben

eine Höhe von 12 Meter.

 

Die beiden zur Rechten des M.ittelfensters gelegenen stammen allerdings aus dem

J.ahre 1868 und zeigen S.zenen aus dem N.euen T.estament.

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O r g e l

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Die grosse M.ünsterorgel wurde 1726 erbaut. Nach dem letzten Umbau von 1998/1999

besitzt sie 71 klingende R.egister und über 5.400 P.feifen. Die kleinste P.feife misst

gerade mal 10 cm. Die grösste ist 10 Meter hoch, besteht aus H.olz und wiegt 750 kg.

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K a p e l l e n

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Bis zur Reformation waren die privat finanzierten K.apellen mit S.chranken von den

S.eitenschiffen abgetrennt. Die S.tifter hielten in „ihren“ K.apellen private M.essen

und G.ottesdienste ab.

 

Die K.apellen waren deshalb sehr vielfältig mit A.ltären, W.appen, G.lasmalereien und

K.unstw.erken ausgestattet. Sie waren in gewissem S.inne „ K.irchen in der K.irche“.

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Rudolf von Bern

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Bereits in der L.eutkirche war das G.rab des K.naben R.udolf von B.ern verehrt

worden, der am 17. A.pril 1294 angeblich Opfer eines j.üdischen R.itualmordes

geworden war.

 

Seine G.ebeine wurden in den K.reuzaltar des neuen Münsters übertragen, beim

B.ildersturm im Jahre 1529 jedoch wieder aus dem Münster entfernt und ausserhalb

der Kirche begraben.

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H a u p t m a s s e :

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- Gesamtlänge : 86,72 m

 

- Gesamtbreite : 37,55 m

 

- Gewölbehöhe : 20,70 m

 

- Turmhöhe Viereck : 46,00 m

 

- Turmhöhe gesamt : 100,60 m

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( BeschriebBernerMünster StadtBern AlbumStadtBern AlbumBernerMünster

AlbumKirchenKantonBern Kirche Chiuche Church Iglesia Kirke Kirkko Εκκλησία

Chiesa 教会 Kerk Kościół Igreja Церковь KantonBern Stadt City Ville シティ By 城市

Città Город Stad Schweiz Suisse Switzerland Svizzera Suissa Swiss Sveitsi Sviss

スイス Zwitserland Sveits Szwajcaria Suíça Suiza )

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Durch die Stadt Bern mit M.äme und L.iliana am Mittwoch den 03. April 2013

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Hurni130403 KantonBern StadtBern AlbumStadtBern

 

E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch

 

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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 200222

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NIF

1 3 4 5 6 7 ••• 47 48