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Bitche (German and Lorraine Franconian : Bitsch) is a commune in the Moselle department in Lorraine in northeastern France.

 

It is known for its large citadel. The surrounding territory is known as le Pays de Bitche in French and Bitscherland in German.

 

The town of Bitche, which was formed of the villages of Rohr and Kaltenhausen in the 17th century, derives its name from the old stronghold (mentioned in 1172 as Bytis Castrum) standing on a rock some 250 feet (76 m) above the town. This had long given its name to the countship of Bitsch, which was originally in the possession of the dukes of Lorraine. In 1297 it passed by marriage to Eberhard I of Zweibrücken, whose line became extinct in 1569, when the countship reverted to Lorraine. It passed with that duchy to France in 1766

photo prise au jardin de la Paix à Bitche en Moselle ! merci pour vos commentaires ! voir en grand !

Mausa on the Bitche

 

Artists: Cren and AkteOne

 

私の住んでる村の近くで、BITCHE(ビッチ)と言う村があります。そこでは、コウノトリの為に沢山の巣が作られています。

Bitche, Moselle, Lorraine, Grand Est, France.

 

© Schneider Morgane | Setsukoh

La Citadelle de Bitche (Moselle)

 

Website : www.fluidr.com/photos/pat21

 

www.flickriver.com/photos/pat21/sets/

 

"Copyright © – Patrick Bouchenard

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Die Kleinstadt Bitsch liegt unweit der Grenze zu Rheinland-Pfalz (20 Kilometer südlich von Hornbach, 30 Kilometer südlich von Zweibrücken und Pirmasens) und zum Saarland (30 Kilometer südöstlich von Blieskastel und 50 Kilometer von Saarbrücken). Die umliegende waldreiche Region, das Bitscher Land, ist nach ihr benannt. Der Ort wird von einem Sandsteinplateau überragt, auf und in dem die Zitadelle von Bitsch errichtet wurde. Die Zitadelle wurde 1979 als Monument historique eingestuft und ist heute ein Freilichtmuseum. Die Stadt hat auch einen Anteil am Naturpark Nordvogesen.

 

Nachbargemeinden von Bitsch sind Hanviller im Norden, Haspelschiedt im Nordosten, Sturzelbronn im Osten, Éguelshardt im Südosten, Mouterhouse im Süden, Lemberg und Reyersviller im Südwesten sowie Hottviller und Schorbach im Nordwesten.

 

Der Ort entstand aus der Burg Bithis und den zu ihren Füßen liegenden Dörfern Rohr und Kaltenhausen. Die Burg war schon 1172 vorhanden und befand sich im Besitz einer Familie, die im 12. und 13. Jahrhundert die Abteien Neuburg, Stürzelbronn und St. Diey beschenkte. Ältere Ortsnamen lauteten: Bitsch/Bitsche (1297), Bitchen (1321), Pitsch (1479), Bisch (1488), Bischt (1494), Bittsch (1592).

 

Im 12. und 13. Jahrhundert gehörte Bitsch zum Herzogtum Lothringen. 1297 vertauschte Lothringen die Herrschaft an die Grafen von Zweibrücken-Bitsch, und Bitsch wurde somit Hauptort einer eigenständigen Herrschaft, bis die Linie 1570 ausstarb. Bitsch fiel nun im Erbgang an die lutherische Grafschaft Hanau-Lichtenberg. Jedoch wollte der Herzog von Lothringen als Lehnsherr über Bitsch das Lehen einziehen. Darüber kam es ab 1572 zu einem lange währenden Streit, der erst 1606 mit einem Vergleich beendet wurde. Bitsch fiel an Lothringen zurück und wurde in der Folge rekatholisiert. Im Dreißigjährigen Krieg wurden der Flecken und das Umland völlig verwüstet. 1680 besetzte Frankreich das Land. Der nun folgende Umbau und Neugestaltung der mittelalterlichen Burg zu einer neuzeitlichen Festung durch Vauban und die dauernde Präsenz französischer Truppenteile beeinflussten die Entwicklung des Ortes nachhaltig.

 

Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Bitsch durch Kriege immer wieder schwer in Mitleidenschaft gezogen und wechselte mehrfach die Landeszugehörigkeit zwischen Lothringen und Frankreich, bis es nach dem Tod Stanislaus Leszczynskis, des letzten Herzogs von Lothringen, 1766 mit Lothringen an Frankreich fiel.

 

Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 verteidigte Kommandant Louis-Casimir Teyssier die Zitadelle, die seit dem 8. August 1870 von bayerischen Truppen belagert wurde. Teyssier kapitulierte erst rund einen Monat nach dem Vorfrieden von Versailles am 25. März 1871. Die deutsche Armee erlaubte den ehrenhaften Abzug der französischen Soldaten unter Waffen. Der deutsche Oberbefehlshaber Helmuth von Moltke kommentierte Bitsch in seiner Geschichte des Deutsch-Französischen Krieges wenig schmeichelhaft: „Bitsch, welches ernstlich anzugreifen nicht der Mühe werth gewesen war...“.

 

Während seiner Reise durch Frankreich 1871 besuchte Theodor Fontane im Mai Bitsch, um Gottfried Heller, Sohn eines Bitscher Weißgerbermeisters, wieder zu sehen, den er während seiner Kriegsgefangenschaft in Lyon kennengelernt hatte. Fontane nutzte diese Episode, um die Schrecken des Krieges für die Zivilbevölkerung zu schildern. Nach den Kämpfen lag die Stadt in Trümmern. Die Menschen hausten in Ruinen, das tägliche Leben kam nur langsam und unter Schwierigkeiten in Gang, obwohl seit den Kämpfen mehr als 6 Monate vergangen waren.

 

Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an Deutschland zurück, und die Stadt wurde dem Kreis Saargemünd im neu gebildeten Department Mosel, Bezirk Lothringen, im Reichsland Elsaß-Lothringen zugeordnet. Die Stadt hatte ein Steueramt, eine Eisenbahnstation und ein Kollegium, an dem zehn Augustiner lehrten.[3] Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden. Das Departement Mosel blieb in seinen geographischen Ausmaßen erhalten, wurde jedoch in Département Moselle umbenannt. Die Zitadelle wurde als Stützpunkt in die Maginot-Linie integriert.

 

Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt und stand unter deutscher Verwaltung. Die Zitadelle bot den Einwohnern von Bitsch Schutz, insbesondere vor Luftangriffen.

 

Im Dezember 1944 versuchten amerikanische Truppen vergeblich, Bitsch einzunehmen. Sie mussten die südliche Umgebung der Stadt und das gesamte Gebiet ostwärtig davon zwischen Lauter und Moder bei einem taktischen Rückzug im Zuge der deutschen Silvesteroffensiven wieder räumen.

 

Am 15. März 1945, dem ersten Tag der Operation Undertone, rückten US-Truppen nach Bitsch vor und nahmen die Stadt bald darauf ein. Dabei half ihnen ihre absolute Luftüberlegenheit.

Wikipedia

Catholic church

Construction: 1841-1844

Location: 6 Place de Bitche in Paris 19th

Facing the Square de Bitche (Public garden) with its Belle Epoque metallic kiosk.

Source: wikipedia

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een niet al te groot stadje heeft zinds de middeleeuwen strijd gevoerd de redelijk goed bewaardgebleven citadel is daar getuigen van . de fransman vouban tekende ook voor dit verdedigings werk en staat ook op de unesco erfgoed lijst

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