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Ein Austernfischerpärchen hatte seine Jungen zwischen Strandkörben. Ein Elternvogel schlief auf einem Strandkorb, der andere flog hin und her und besorgte Würmer etc. Hier scheint es ein liebevolles Betteln zu sein - der Jungvogel (kein rotes Auge, keine roten Beine) kam immer wieder mit dem Schnabel und strich am Altvogel entlang.

Eine tolle Szene :-)

 

A pair of oystercatchers had its fledglings between traditional baltic beach chairs. One of the parents slept on one of these chairs, the other came with worms every few minutes. This here was a show of affection from the young one (no red eye, no red legs) who nudged its parent with its long beak

SÜDAFRIKA( South-Africa), Im Kruger-Nationalpark.

Der Kruger-Nationalpark (deutsch häufig falsch Krüger-Nationalpark, englisch Kruger National Park) ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas. Er liegt im Nordosten des Landes in der Landschaft des Lowveld auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Seine Fläche erstreckt sich vom Crocodile-River im Süden bis zum Limpopo, dem Grenzfluss zu Simbabwe, im Norden. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit und umfasst eine Fläche von rund 20.000 Quadratkilometern. Damit gehört er zu den größten Nationalparks in Afrika.

 

Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter dem Präsidenten Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. 1926 erhielt das Gebiet den Status Nationalpark und wurde in seinen heutigen Namen umbenannt. Im Park leben 147 Säugetierarten inklusive der „Big Five“, außerdem etwa 507 Vogelarten und 114 Reptilienarten, 49 Fischarten und 34 Amphibienarten. Die traditionelle Aufzählung der „Großen Fünf“ Tierarten (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard) bezog sich vor allem auf die Wünsche und Risiken der dazu angereisten Jäger.

 

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Very bad weather day: Löffler (Platalea leucorodia) - Eurasian spoonbill · · · (

 

Ein Löffler bei wahrlich miserablem Wetter.

A (European) spoonbill in truly miserable weather.

 

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www.flickr.com/gp/jenslpz/06PRz63n8B

 

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www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4

 

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www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

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Löffler (Platalea leucorodia)

 

de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6ffler

 

Der Löffler (Platalea leucorodia), auch Löffelreiher genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Ibisse und Löffler (Threskiornithidae).

 

In Mitteleuropa ist der Löffler ein lokaler Brut- und Sommervogel, dessen Bestand in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Im Nordwesten Mitteleuropas ist eine deutliche Arealausweitung zu beobachten. Abseits der Brutgebiete ist er ein seltener Durchzügler.

 

Aussehen:

Der Löffler trägt weißes Gefieder, das einen zarten gelblichen Hauch zeigt, bis auf einen gelben Brustfleck, am Kopf ist es orangebräunlich getönt. Am Hinterkopf trägt er einen Schopf aus langen Federn, die er in der Erregung zu einer Fächerkrone abspreizt. Er erreicht 80 cm Länge. Die Beine sind schwarz, der Schnabel ist beim Jungtier hell, während die Alttiere einen schwarzen Schnabel mit einer gelblichen Spitze haben. Im Flug ist der Hals gestreckt.

 

Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit dem afrikanischen Schmalschnabellöffler (Platalea alba), der aber anders als der eurasische Löffler rote Beine und eine rote Gesichtshaut hat.

  

Eurasian spoonbill (Platalea leucorodia)

 

en.wikipedia.org/wiki/Eurasian_spoonbill

 

The Eurasian spoonbill (Platalea leucorodia), or common spoonbill, is a wading bird of the ibis and spoonbill family Threskiornithidae. The genus name Platalea is from Latin and means "broad", referring to the distinctive shape of the bill, and leucorodia is from Ancient Greek leukerodios "spoonbill", itself derived from leukos, "white" and erodios "heron".[2] In England it was traditionally known as the "shovelard", a name later used for the Northern Shoveller.

   

  

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Purpurreiher (Ardea purpurea)

 

de.wikipedia.org/wiki/Purpurreiher

 

Der Purpurreiher (Ardea purpurea) ist eine Vogelart aus der Familie der Reiher. Zur Zeit wird die Art als nicht gefährdet (least concern) auf der IUCN Roten Liste geführt. Habitatsverluste lassen die Zahlen allerdings langsam zurückgehen.

 

Merkmale:

Der Purpurreiher hat eine Körperlänge von 70 bis 90 Zentimetern (mit gestrecktem Hals) und eine Spannweite von 107 bis 143 Zentimetern. Damit ist er kleiner als der Graureiher, dem er im Flug zwar ähnelt, sich jedoch durch seine Färbung und seine wesentlich längeren, im Flug oft gespreizten Zehen unterscheidet. Weiterhin sind die Beine und der dünnere, weniger dolchartige Schnabel matt gelb, der Schnabelfirst ist dunkel. Die Basis des Oberschnabels ist hell. Der Kopf ist kleiner und geht flacher von der Stirn in den Schnabel über als beim Graureiher. Die Iris ist gelb.

 

Die Seiten von Kopf und Hals sind rotbraun, auf dem Hals befinden sich deutliche schwarze Längsstreifen. Die Oberseite des Rumpfes ist dunkelgrau, die Flügeldecken haben besonders bei Männchen eine braunviolette Tönung. Im Jugendkleid im ersten Winter ist die gesamte Oberseite, die Flügeldecken, der Hals und der Kopf ockerbraun, die dunklen Längsstreifen auf dem Hals sind undeutlich und die Oberseite wirkt durch dunkle Federzentren gescheckt. Im ersten Sommer ähneln Hals und Oberseite den Altvögeln, jedoch sind die Flügeldecken noch braun gescheckt.

 

Beim Flug ist der Hals s-förmig gekrümmt. Die Schlagfrequenz ist höher als beim Graureiher.

  

Purple heron (Ardea purpurea)

 

en.wikipedia.org/wiki/Purple_heron

  

The purple heron (Ardea purpurea) is a wide-ranging species of wading bird in the heron family, Ardeidae. The scientific name comes from Latin ardea "heron", and purpureus, "coloured purple".[2] It breeds in Africa, central and southern Europe, and southern and eastern Asia. The Western Palearctic populations migrate between breeding and wintering habitats whereas the African and tropical-Asian populations are primarily sedentary, except for occasional dispersive movements.

 

It is similar in appearance to the more common grey heron but is slightly smaller, more slender and has darker plumage. It is also a more evasive bird, favouring densely vegetated habitats near water, particularly reed beds. It hunts for a range of prey including fish, rodents, frogs and insects, either stalking them or standing waiting in ambush.

 

Purple herons are colonial breeders and build a bulky nest out of dead reeds or sticks close to the water' edge among reeds or in dense vegetation. About five bluish-green eggs are laid and are incubated by both birds. The young hatch about four weeks later and fledge six weeks after that. The International Union for Conservation of Nature notes that the global population trend is downwards, largely because of the drainage of wetlands, but assesses the purple heron's conservation status as being of "least concern".

Garden spider (Araneus Diadematus) with web

 

Ahrntal-2_113

  

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Silberreiher

 

de.wikipedia.org/wiki/Silberreiher

 

Der Silberreiher (Ardea alba, Syn.: Casmerodius albus, Egretta alba) gehört zur Familie der Reiher aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Es werden vier Unterarten unterschieden.

 

Die Art hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet, das weite Teile Ost- und Südeuropas, Nord-, Mittel- und Südamerika, Asien und Afrikas umfasst. In Mitteleuropa ist der Silberreiher ein lokal verbreiteter und häufiger Brut- und Jahresvogel. Die Art zeigt eine ausgeprägte Neigung zu Wanderungen und wird in zunehmender Zahl auch in den Regionen Mitteleuropas beobachtet, in der sie kein Brutvogel ist.

  

Aussehen

 

Der Silberreiher ist ein großer, weißer Reiher mit gelbem Schnabel und dunklen Beinen und Füßen. Seine Länge beträgt 85 bis 100 Zentimeter, die Flügelspannweite beträgt 145 bis 170 Zentimeter und das Gewicht 1 bis 1,5 Kilogramm.

 

Anders als andere Reiherarten der Gattungen Ardea und Egretta weist der Silberreiher keine Schmuckfedern am Hinterkopf auf. Er bildet stattdessen zur Brutzeit lange, lockere Schulterfedern aus, die lange Seitenäste haben. Während der Balz werden diese radförmig gespreizt. Die Nominatform Ardea alba alba hat dunkel grünlichgraue oder schwarze Beine, die Iris ist gelb und der Schnabel zur Brutzeit schwarz mit einer gelben Basis. Außerhalb der Brutzeit ist der Schnabel gelb bis orange-gelb. Viele Individuen haben eine dunklere Schnabelspitze. Der nackte Zügel und der Orbitalring sind außerhalb der Brutzeit grünlich-gelb und während der Brutzeit hell smaragdgrün.

  

Great egret

 

en.wikipedia.org/wiki/Great_egret

 

The great egret (Ardea alba), also known as the common egret, large egret, or (in the Old World) great white egret[2] or great white heron[3][4][5] is a large, widely distributed egret, with four subspecies found in Asia, Africa, the Americas, and southern Europe. Distributed across most of the tropical and warmer temperate regions of the world, it builds tree nests in colonies close to water.

  

Systematics and taxonomy

Like all egrets, it is a member of the heron family, Ardeidae. Traditionally classified with the storks in the Ciconiiformes, the Ardeidae are closer relatives of pelicans and belong in the Pelecaniformes, instead. The great egret—unlike the typical egrets—does not belong to the genus Egretta, but together with the great herons is today placed in Ardea. In the past, however, it was sometimes placed in Egretta or separated in a monotypic genus Casmerodius.

 

The Old World population is often referred to as the "great white egret". This species is sometimes confused with the great white heron of the Caribbean, which is a white morph of the closely related great blue heron.

 

The scientific name comes from Latin ardea, "heron", and alba, "white".

#sliderssunday

#Shocktober

 

If only tomorrow's MM theme were "Backlit" – this tiny spider that I found today, sitting on my insect shield and enjoying the autumn sun there, would have provided me with a nice photo. But the theme is "Sidelit", and I still have to take that shot. But first things first, after all it's (Sliders) Sunday, it's Shocktober (have I mentioned that the spider sat on the inside of my insect shield?), and a spider is just perfect for that :) I've used the 16 mm extension tube to get closer to the tiny beast. It patiently let me take a few shots, but not too many, before it went on the run first upwards along the insect shield. Later it must have completed the prison break, because when I returned to that window, the spider was gone. I've also used diverse filters on this image, in ON1, in Color Efex, in Analog Efex, to

give the image a proper Sliders Sunday look.

 

HSS, Everyone!

 

Wenn das morgige MM-Thema "Backlit" wäre, hätte mir diese winzige Spinne heute ganz zufällig ein schnelles Foto beschert; aber das Thema ist nun einmal "Sidelit" – und damit habe ich noch nicht einmal angefangen. Aber der Reihe nach, erst einmal ist heute Sliders Sunday, außerdem haben wir Schocktober, und dafür kam der achtbeinige Winzling in der Herbstsonne auf meinem Insektenschutzgitter (auf dessen Innenseite, wohlgemerkt!) gerade recht. Um noch näher heranzukommen, habe ich den 16-mm-Zwischenring verwendet, quasi als Arachnophobie-Therapie-Hilfsmittel. Das hat sich das Spinnchen tatsächlich auch ein paar Minuten gefallen lassen, bevor sie ihre acht Beine in die Hand nahm und das Weite suchte, erst vertikal das Insektengitter hinauf und später wohl durch eine der winzigen Öffnungen hinaus in die Freiheit, denn als ich kurze Zeit später noch einmal nachgesehen habe, war sie verschwunden.

 

Ich wünsche Euch einen entspannten Start in die neue Woche, liebe Flickr-Freunde!

 

The willow warbler is a delicate and slender-looking songbird

and slightly smaller than the house sparrow. He is seen

similar to the chiffchaff. The willow warbler has very soft

and melancholy vocal stanzas.

www.deutsche-vogelstimmen.de/fitis/

The plumage of the willow warbler is usually somewhat yellowish and it usually has (not always)

light brown legs.

The young birds of the willow warbler are uniform on the underside yellow.

 

Der Fitis ist ein zart und schlank wirkender Singvogel

und etwas kleiner als der Haussperling. Er ist sieht

dem Zilpzalp zum Verwechseln ähnlich. Der Fitis hat sehr weiche

und schwermütige Gesangsstrophen.

www.deutsche-vogelstimmen.de/fitis/

Das Gefieder des Fitis ist meist etwas gelblich und er hat im Regelfall (nicht immer)

hellbraune Beine.

Die Jungvögel des Fitis sind auf der Unterseite einheitlich

gelb gefärbt.

 

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Silberreiher (Ardea alba) - great egret

  

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The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:

www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...

  

Silberreiher

 

de.wikipedia.org/wiki/Silberreiher

 

Der Silberreiher (Ardea alba, Syn.: Casmerodius albus, Egretta alba) gehört zur Familie der Reiher aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Es werden vier Unterarten unterschieden.

 

Die Art hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet, das weite Teile Ost- und Südeuropas, Nord-, Mittel- und Südamerika, Asien und Afrikas umfasst. In Mitteleuropa ist der Silberreiher ein lokal verbreiteter und häufiger Brut- und Jahresvogel. Die Art zeigt eine ausgeprägte Neigung zu Wanderungen und wird in zunehmender Zahl auch in den Regionen Mitteleuropas beobachtet, in der sie kein Brutvogel ist.

  

Aussehen

 

Der Silberreiher ist ein großer, weißer Reiher mit gelbem Schnabel und dunklen Beinen und Füßen. Seine Länge beträgt 85 bis 100 Zentimeter, die Flügelspannweite beträgt 145 bis 170 Zentimeter und das Gewicht 1 bis 1,5 Kilogramm.

 

Anders als andere Reiherarten der Gattungen Ardea und Egretta weist der Silberreiher keine Schmuckfedern am Hinterkopf auf. Er bildet stattdessen zur Brutzeit lange, lockere Schulterfedern aus, die lange Seitenäste haben. Während der Balz werden diese radförmig gespreizt. Die Nominatform Ardea alba alba hat dunkel grünlichgraue oder schwarze Beine, die Iris ist gelb und der Schnabel zur Brutzeit schwarz mit einer gelben Basis. Außerhalb der Brutzeit ist der Schnabel gelb bis orange-gelb. Viele Individuen haben eine dunklere Schnabelspitze. Der nackte Zügel und der Orbitalring sind außerhalb der Brutzeit grünlich-gelb und während der Brutzeit hell smaragdgrün.

  

Great egret

 

en.wikipedia.org/wiki/Great_egret

 

The great egret (Ardea alba), also known as the common egret, large egret, or (in the Old World) great white egret[2] or great white heron[3][4][5] is a large, widely distributed egret, with four subspecies found in Asia, Africa, the Americas, and southern Europe. Distributed across most of the tropical and warmer temperate regions of the world, it builds tree nests in colonies close to water.

  

Systematics and taxonomy

Like all egrets, it is a member of the heron family, Ardeidae. Traditionally classified with the storks in the Ciconiiformes, the Ardeidae are closer relatives of pelicans and belong in the Pelecaniformes, instead. The great egret—unlike the typical egrets—does not belong to the genus Egretta, but together with the great herons is today placed in Ardea. In the past, however, it was sometimes placed in Egretta or separated in a monotypic genus Casmerodius.

 

The Old World population is often referred to as the "great white egret". This species is sometimes confused with the great white heron of the Caribbean, which is a white morph of the closely related great blue heron.

 

The scientific name comes from Latin ardea, "heron", and alba, "white".

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Eines meiner Lieblingstiere - der Fuchs.

One of my favorite animals - the fox.

 

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Rotfuchs (Vulpes vulpes)

 

de.wikipedia.org/wiki/Rotfuchs

 

Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) ist der einzige mitteleuropäische Vertreter der Füchse und wird daher meistens als „der Fuchs“ bezeichnet. Er ist in Europa der häufigste Wildhund.

  

Allgemeine Merkmale

 

Die Körpermaße des Rotfuchses sind geographisch und jahreszeitlich starken Schwankungen unterworfen. Das Körpergewicht liegt durchschnittlich für Männchen im Bereich 5,5 bis 7,5 kg, für Weibchen bei 5 bis 6,5 kg. Schwerere Tiere (bis 14,5 kg) sind selten. Die Körperlänge (ohne Schwanz) beträgt für Männchen 65 bis 75 cm, für Weibchen 62 bis 68 cm, die Schwanzlänge entsprechend 35 bis 45 cm oder 30 bis 42 cm (Durchschnittswerte für europäische Füchse).[1]

 

Das Fell ist oberseits rötlich, unterseits weiß; der Farbton variiert je nach Verbreitungsgebiet oberseits zwischen rötlichgelb bis tiefrotbraun und unterseits zwischen reinweiß bis schiefergrau. Die unteren Teile der Beine sowie die Hinterseiten der Ohren sind schwarz gefärbt. Insgesamt variiert die Fellfärbung stark. Die häufigste Farbvariante ist der Birkfuchs mit gelb-roter Oberseite, weißer Kehle und weißer Schwanzspitze. Der seltenere Kohl- oder Brandfuchs ist insgesamt dunkel, überwiegend dunkelbraun-rot, Bauch und Kehle sind grauweiß, die weiße Schwanzspitze fehlt. Der Kreuzfuchs weist quer über den Schultern und längs des Rückens einen dunklen Streifen auf.[2][3] Der Silberfuchs ist dunkelgrau bis schwarz (→ Silberfuchsfell). Der Fuchs macht im Jahr zwei Fellwechsel durch. Im Frühjahr ab Anfang April verliert er das dichte Winterfell, gleichzeitig bildet sich das lichte Sommerfell. Dieses wird ab Ende April an den Unterschenkeln sichtbar und hat bis Ende Juni die Beine, den Bauch und die Flanken erfasst. Der Fellwechsel setzt sich fort über das Gesicht zum Rücken bis zur Schwanzspitze, die im späten August erreicht wird. Erst im September ist das Sommerfell vollständig. Bereits im Oktober bildet sich dann wieder von den Beinen über Schwanz, Rücken und Gesicht das Winterfell.

  

Red fox (Vulpes vulpes)

 

en.wikipedia.org/wiki/Red_fox

 

The red fox (Vulpes vulpes) is the largest of the true foxes and one of the most widely distributed members of the order Carnivora, being present across the entire Northern Hemisphere including most of North America, Europe and Asia, plus parts of North Africa. It is listed as least concern by the IUCN.[1] Its range has increased alongside human expansion, having been introduced to Australia, where it is considered harmful to native mammals and bird populations. Due to its presence in Australia, it is included on the list of the "world's 100 worst invasive species".[3]

 

The red fox originated from smaller-sized ancestors from Eurasia during the Middle Villafranchian period,[4] and colonised North America shortly after the Wisconsin glaciation.[5] Among the true foxes, the red fox represents a more progressive form in the direction of carnivory.[6] Apart from its large size, the red fox is distinguished from other fox species by its ability to adapt quickly to new environments. Despite its name, the species often produces individuals with other colourings, including leucistic and melanistic individuals.[6] Forty-five subspecies are currently recognised,[7] which are divided into two categories: the large northern foxes and the small, basal southern grey desert foxes of Asia and North Africa.[6]

 

Red foxes are usually together in pairs or small groups consisting of families, such as a mated pair and their young, or a male with several females having kinship ties. The young of the mated pair remain with their parents to assist in caring for new kits.[8] The species primarily feeds on small rodents, though it may also target rabbits, game birds, reptiles, invertebrates[6] and young ungulates.[6] Fruit and vegetable matter is also eaten sometimes.[9] Although the red fox tends to kill smaller predators, including other fox species, it is vulnerable to attack from larger predators, such as wolves, coyotes, golden jackals and medium- and large-sized felines.[10]

 

The species has a long history of association with humans, having been extensively hunted as a pest and furbearer for many centuries, as well as being represented in human folklore and mythology. Because of its widespread distribution and large population, the red fox is one of the most important furbearing animals harvested for the fur trade.[11]:229–230 Too small to pose a threat to humans, it has extensively benefited from the presence of human habitation, and has successfully colonised many suburban and urban areas. Domestication of the red fox is also underway in Russia, and has resulted in the domesticated red fox.

  

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Rotschenkel (Tringa totanus) - redshank

 

de.wikipedia.org/wiki/Rotschenkel

  

Der Rotschenkel (Tringa totanus) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Er ist ein Brutvogel über weite Bereiche Eurasiens. Zu seinem Lebensraum gehören die mediterrane bis boreale Zone, und er kommt in Asien auch in Steppen- und Wüstengebieten vor. In Mitteleuropa sind Schwerpunkte seiner Verbreitung die Küsten und das küstennahe Tiefland. Im Binnenland kommt er nur inselartig in kleinen Populationen vor, und im Süden Mitteleuropas ist er auf Restvorkommen reduziert.

  

Beschreibung

 

Ein ausgewachsener Rotschenkel wird bis 30 cm groß und ist somit etwas kleiner als sein Verwandter, der Grünschenkel. Er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 65 cm und wiegt bis zu 170 g. Der Geschlechtsdimorphismus ist nicht sehr ausgeprägt.

 

Der schlanke Schnepfenvogel hat einen mittellangen Schnabel, der an der Spitze schwarz und an der Basis orangerot gefärbt ist. Die Unterseite des Rotschenkels ist sehr variabel weiß und braun gemustert, die Oberseite ist braun, schwarz und grau gefleckt. Der Kopf ist dunkel gestrichelt und fällt durch den kurzen cremefarbenen Überaugenstreif sowie den weißen Augenring auf. Im Ruhekleid ist der Rotschenkel auf der Körperoberseite mehr graubraun und nicht mehr so intensiv wie im Prachtkleid gezeichnet. Die Unterseite ist weiß, die Brust grau verwaschen und fein gestrichelt. Die namengebenden Beine sind im Ruhekleid orangerot und im Prachtkleid dunkelrot.[2]

 

Jungvögel weisen auf der Körperoberseite einen wärmeren Braunton als adulte Vögel auf und haben cremefarbene Federsäume. Die Brust ist bei ihnen beigebraun verwaschen. Die Beine sind noch orangegelb, was zur Verwechselung mit anderen Tringa-Arten führen kann.

 

Im Flug erkennt man eindeutig seinen weißen Flügelhinterrand. Der Rotschenkel kann bis zu 17 Jahre alt werden. Sein Ruf klingt in etwa wie „tjüt“ mit jodelndem Charakter. Während des Brutgeschäfts stößt er häufig über einen längeren Zeitraum ein schimpfendes „tjikttjikt“ aus.

  

Common redshank

 

en.wikipedia.org/wiki/Common_redshank

  

The common redshank or simply redshank (Tringa totanus) is a Eurasian wader in the large family Scolopacidae. The genus name Tringa is the New Latin name given to the green sandpiper by Aldrovandus in 1599 based on Ancient Greek trungas, a thrush-sized, white-rumped, tail-bobbing wading bird mentioned by Aristotle. The specific totanus is from Tótano, the Italian name for this bird

  

Das sind diese Nachmittage im Sommer, mein Freund. Ich lege die Beine hoch, trinke einen Tee und freue mich auf die Crème bavaroise und ein Glas Wein am Abend.

 

These are the days, my friend. I put up my legs, have a cup of tea and look for the crème bavaroise and a glass of wine in the evening.

  

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Ein Finkenkönig - der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist Europas größter Fink. Er kam an unsere kleine, selbst gebaute Futterstelle. :)

  

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Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) - Hawfinch

 

de.wikipedia.org/wiki/Kernbei%C3%9Fer_(Art)

en.wikipedia.org/wiki/Hawfinch

 

Der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist die größte in Europa heimische Art der Finken (Fringillidae). Der große und kräftige Kegelschnabel des sogenannten „Finkenkönigs“ stellt ein auffälliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgehöhlte Führung des Unterschnabels ermöglichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss. Der Kernbeißer besiedelt Europa, Nordafrika sowie ostwärts die Gebiete bis Ostasien und Japan. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Samen von Laubbäumen und Früchten, aber auch aus Insekten und deren Larven zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gefährdet.

 

Merkmale

Der Kernbeißer zeichnet sich durch seine gedrungene Gestalt aus und ist an seinem kräftigen, runden Kopf, dem großen Kegelschnabel und kurzen Schwanz leicht zu erkennen. Das Auge ist braun. Die äußeren großen Armdecken bilden ein weißes Band, das im Flug als halbmondförmige Zeichnung gut erkennbar ist. Daneben gibt es ein weißes Band im Bereich der Handschwingen, die Schwingen sind ansonsten blauschwarz. Beine und Zehen sind fleischfarben. Kernbeißer erreichen eine Körperlänge von 16,5 bis 18 Zentimeter. Das Körpergewicht liegt bei 48 bis 62 Gramm. Die Flügelspannweite beträgt 29 bis 33 Zentimeter. Die Steuerfedern sind gemessen entlang des Federschaftes beim Männchen höchstens 22 bis 23 mm und beim Weibchen 14 bis 17 mm lang.

  

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Hawfinch

en.wikipedia.org/wiki/Hawfinch

 

The hawfinch (Coccothraustes coccothraustes) is a passerine bird in the finch family Fringillidae. Its closest living relatives are the evening grosbeak (Hesperiphona vespertinus) from North America and the hooded grosbeak (Hesperiphona abeillei) from Central America and Mexico.

 

This bird breeds across Europe and temperate Asia. It is mainly resident in Europe, but many Asian birds migrate further south in the winter. It is a rare vagrant to the western islands of Alaska.

 

Deciduous or mixed woodland, including parkland, with large trees – especially hornbeam – is favoured for breeding. The hawfinch builds its nest in a bush or tree, and lays 2–7 eggs. The food is mainly seeds and fruit kernels, especially those of cherries, which it cracks with its powerful bill. This large finch species is usually seen in a pair or small group.

 

The 16.5–18 cm long hawfinch is a bulky bull-headed bird, which appears very short-tailed in flight. Its head is orange-brown with a black eyestripe and bib, and a massive bill, which is black in summer but paler in winter. The upper parts are dark brown and the underparts orange.

 

The white wing bars and tail tip are striking in flight. The sexes are similar. The call is a hard chick. The song of this unobtrusive bird is quiet and mumbled.

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Uferschnepfe (Limosa limosa) - Black-tailed godwit

 

de.wikipedia.org/wiki/Uferschnepfe

 

Die Uferschnepfe (Limosa limosa) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Uferschnepfen sind Langstreckenzieher und brüten vorwiegend auf Feuchtwiesen.

Die Art steht sowohl in Deutschland als auch international auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.

  

Beschreibung

 

Maße und Gewicht:

Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.

  

Aussehen:

Im Prachtkleid sind Hals, Brust und Kopf orange bis tief rostrot gefärbt, häufig mit weißen oder schwarzen Tupfen durchzogen. Unterbauch und Unterschwanz sind weiß, dabei sind Brust und Bauch von schwarzen Querbändern überzogen. Deren Ausdehnung ist sehr variabel - es gibt sowohl Vögel mit beinahe fehlender schwarzer Querbänderung als auch Individuen mit schwarzen Steifen von der Brust bis auf den Unterschwanz. Auf Mantel und Rücken mausern Uferschnepfen im Brutkleid eine variable Anzahl von orangeroten, grau und schwarz gestreiften Brutfedern, was manchmal den Eindruck eines unfertigen Prachtkleids erweckt. Der Oberkopf ist schwarz gestrichelt. Der lange, gerade Schnabel ist im Sommer von der Basis bis etwa zur Hälfte orange gefärbt, der Rest ist schwarz. Weibchen sind zumeist etwas weniger intensiv und unauffälliger gefärbt als Männchen. Ganzjährig haben Uferschnepfen einen weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde.

 

Im Winter sind Männchen und Weibchen identisch gefärbt. Mantel und Flügel sind dann hellgrau, Brust und Bauch schlicht weiß-grau. Der Schnabel ist im Schlichtkleid rosa mit schwarzer Spitze.

 

Juvenile Vögel sehen aus wie die Adulten im Schlichtkleid, nur ist die Oberseite dunkel grau-braun, mit blass rot- und gelbbraunen Federsäumen. Hals und Brust sind blass hellbraun. Im ersten Sommer und Herbst hat der Schnabel häufig auch noch nicht seine volle Länge erreicht und ist meist vollständig dunkelgrau.

 

Das Flugbild der Uferschnepfe ist durch den weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde, die weißen Streifen auf den grauen Unterflügeln und den langen geraden Schnabel charakterisiert. Kopf und Schnabel überragen den Körper nach vorn ebensoweit wie Beine und Schwanz nach hinten.

 

Der Ruf klingt in etwa wie „wed“, „geg“ oder „grutto“. Daher hat die Art auch ihren niederländischen Namen „Grutto“. In Deutschland wird sie aus dem gleichen Grund in manchen Regionen landläufig „Greta“ genannt.

  

Black-tailed godwit

 

en.wikipedia.org/wiki/Black-tailed_godwit

 

The black-tailed godwit (Limosa limosa) is a large, long-legged, long-billed shorebird first described by Carl Linnaeus in 1758. It is a member of the godwit genus, Limosa. There are three subspecies, all with orange head, neck and chest in breeding plumage and dull grey-brown winter coloration, and distinctive black and white wingbar at all times.

 

Its breeding range stretches from Iceland through Europe and areas of central Asia. Black-tailed godwits spend (the northern hemisphere) winter in areas as diverse as the Indian Subcontinent, Australia, New Zealand, western Europe and west Africa. The species breeds in fens, lake edges, damp meadows, moorlands and bogs and uses estuaries, swamps and floods in (the northern hemisphere) winter; it is more likely to be found inland and on freshwater than the similar bar-tailed godwit. The world population is estimated to be 634,000 to 805,000 birds and is classified as Near Threatened. The black-tailed godwit is the national bird of the Netherlands.

  

  

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My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My bird album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

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Kleiber (Sitta europaea) - Eurasian nuthatches

 

de.wikipedia.org/wiki/Kleiber_(Art)

 

Der Kleiber (Sitta europaea) ist eine Vogelart aus der Familie der Kleiber.

 

Name

Der Name bezieht sich darauf, dass der Kleiber den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel, zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff „Kleiber“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmwände erstellten. Um die Höhle vor dem Zugriff von Mardern oder Krähen zu schützen, „mauern“ die Kleiber den Eingang zu ihren Bruthöhlen mit einer Mischung aus Lehm und Speichel so weit zu, dass sie gerade durchpassen. Der Kleiber wird auch „Spechtmeise“ genannt, da seine Lebensweise und sein Aussehen an beide Vögel – Spechte und Meisen – erinnert.

  

Ein Kleiber hat gerade die Bruthöhle, deren Eingang mit Lehm verkleinert wurde, verlassen

  

Merkmale

Der Kleiber erreicht eine Körperlänge von 12 bis 14,5 Zentimetern. Der Körper ist gedrungen mit großem Kopf, sehr kurzem Hals und kurzem Schwanz. Der Schnabel ist lang, spitz und grau gefärbt. Die Oberseite des Gefieders ist blaugrau und die Unterseite je nach Unterart weiß bis ockerfarbig oder rostrot gefärbt. Auf den immer rotbraun gefärbten Oberschwanzdecken sind große, weiße Flecken. Der Kleiber hat einen schwarzen Augenstreifen. Die Wangen und die Kehle sind weiß. Die Iris ist schwarz und die Beine sind orangegelb.

 

Stimme

Der Kleiber ist sehr ruffreudig und laut, daher ist er meistens als erster anhand seiner Stimme zu bemerken. Er hat ein umfangreiches Repertoire. Bei der Nahrungssuche ruft er einen scharf und spitz, etwa wie „zit“ klingenden Kontaktruf. Bei Erregung ruft er den kräftigen, lauten und etwa wie „twett“ klingenden Warnruf. Dieser wird oft in schnellen, kurzen Folgen mit kurzen Pausen zwischen mehreren Folgen gerufen.

 

Der Gesang besteht aus mehreren, lauten Strophen unterschiedlichen Typs, die von einer erhöhten Sitzwarte aus vorgetragen werden. Meist sind es langsame Folgen gleicher Pfeiftöne, die etwas an- oder absteigen können, etwa wie „wuih wuih wuih wuih...“ oder „wiiü wiiü wiiü wiiü“. Manche Varianten der Strophen können auch schnell, klar und trillernd, etwa wie „wiwiwiwiwiwi“, oder langsamer und rhythmischer gereiht, wie „djüdjüDJÜ djüdjüDJÜ“, klingen.

  

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Eurasian nuthatch

 

en.wikipedia.org/wiki/Eurasian_nuthatch

 

The Eurasian nuthatch or wood nuthatch (Sitta europaea) is a small passerine bird found throughout the Palearctic and in Europe, where its name is the nuthatch. Like other nuthatches, it is a short-tailed bird with a long bill, blue-grey upperparts and a black eye-stripe. It is a vocal bird with a repeated loud dwip call. There are more than 20 subspecies in three main groups; birds in the west of the range have orange-buff underparts and a white throat, those in Russia have whitish underparts, and those in the east have a similar appearance to European birds, but lack the white throat.

 

Its preferred habitat is mature deciduous or mixed woodland with large, old trees, preferably oak. Pairs hold permanent territories, and nest in tree holes, usually old woodpecker nests, but sometimes natural cavities. If the entrance to the hole is too large, the female plasters it with mud to reduce its size, and often coats the inside of the cavity too. The 6–9 red-speckled white eggs are laid on a deep base of pine or other wood chips.

 

The Eurasian nuthatch eats mainly insects, particularly caterpillars and beetles, although in autumn and winter its diet is supplemented with nuts and seeds. The young are fed mainly on insects, with some seeds, food items mainly being found on tree trunks and large branches. The nuthatch can forage when descending trees head first, as well as when climbing. It readily visits bird tables, eating fatty man-made food items as well as seeds. It is an inveterate hoarder, storing food year-round. Its main natural predator is the Eurasian sparrowhawk.

 

Fragmentation of woodland can lead to local losses of breeding birds, but the species' range is still expanding. It has a large population and huge breeding area, and is therefore classified by the International Union for Conservation of Nature (IUCN) as being of least concern.

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Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) - common ringed plover

  

de.wikipedia.org/wiki/Sandregenpfeifer

 

Der Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er ist ein Brutvogel im Norden Europas, Asiens, Süd- und Nordamerikas. In Mitteleuropa brütet er im Küstengebiet der Nord- und Ostsee. Wegen der großen Zahl an Sandregenpfeifern, die sich auf dem Frühjahrszug im Wattenmeer vor der schleswig-holsteinischen Küste versammeln, gilt diese Region als der wichtigste Rastplatz dieser Art.[1] Im Binnenland ist er besonders im April und Mai sowie von August bis Oktober ein Durchzieher.

 

Es werden drei nur gering differenzierte Unterarten unterschieden, die sich vor allem in ihrem Mauserrhythmus unterscheiden.

  

Beschreibung

 

Der Sandregenpfeifer sieht seinem Verwandten, dem Flussregenpfeifer, sehr ähnlich. Der Sandregenpfeifer ist allerdings ein wenig größer und kräftiger. Ein ausgewachsener Sandregenpfeifer wird 18 bis 20 cm groß und wiegt 40 bis 80 g. Die Flügelspannweite ist 40 bis 55 cm. Der Sandregenpfeifer kann bis 11 Jahre alt werden. Ausnahmsweise werden Vögel dieser Art aber auch deutlich älter, wie Wiederfunde beringter Tiere belegen: Ein auf den britischen Inseln gekennzeichneter Sandregenpfeifer erreichte ein Alter von 20 Jahren und neun Monaten, ein in Deutschland gekennzeichnetes Tier 14 Jahre und acht Monate[2].

 

Sein Rücken ist graubraun und seine Unterseite ist weiß gefärbt. Der kurze Schnabel ist vorne dunkel und hinten gelb gefärbt. Seine Beine weisen eine gelbliche und die Augen eine schwarze Färbung auf. Der vordere Teil vom Kopf ist schwarz-weiß gezeichnet. Außerdem besitzt der Sandregenpfeifer ein breites schwarzes Halsband. Anders als der Flussregenpfeifer hat der Sandregenpfeifer eine weiße Flügelbinde, die man deutlich im Flug erkennen kann. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.

  

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en.wikipedia.org/wiki/Common_ringed_plover

  

The common ringed plover or ringed plover (Charadrius hiaticula) is a small plover that breeds in Arctic Eurasia. The genus name Charadrius is a Late Latin word for a yellowish bird mentioned in the fourth-century Vulgate. It derives from Ancient Greek kharadrios a bird found in ravines and river valleys (kharadra, "ravine"). The specific hiaticula is Latin and has a similar meaning to the Greek term, coming from hiatus, "cleft" and -cola, "dweller" (colere, "to dwell").

  

Description

 

Adults are 17–19.5 cm (6.7–7.7 in) in length with a 35–41 cm (14–16 in) wingspan. They have a grey-brown back and wings, a white belly, and a white breast with one black neckband. They have a brown cap, a white forehead, a black mask around the eyes and a short orange and black bill. The legs are orange and only the outer two toes are slightly webbed, unlike the slightly smaller but otherwise very similar semipalmated plover, which has all three toes slightly webbed, and also a marginally narrower breast band; it was in former times included in the present species. Juvenile ringed plovers are duller than the adults in colour, with an often incomplete grey-brown breast band, a dark bill and dull yellowish-grey legs.

 

This species differs from the smaller little ringed plover in leg colour, the head pattern, and the lack of an obvious yellow eye-ring.

  

Auf unserer Radreise 2003 von Orléans bis Nantes haben wir unter anderem die am Weg liegenden Schlößer besucht. An der Loire haben wir die Beine im Wasser baumeln lassen, an seinen Ufern mittags ein kleines Käse, Melone und Co. mit einem Becher köstlichem roten Wein zu uns genommen.

Nach unserer Radtour waren wir eine Woche in La Baule-Escoublacbevor wir mit dem Zug nach Berlin über Paris gefahren sind.

In Frankreich haben wir die rücksichtsvollsten und nettesten Autofahrer erlebt, kein Gedrängel, kein Hupen , kein dichtes Auffahren. Sie sind langsam hinter uns her gefahren, haben großen Abstand gehalten und im vorbeifahren immer das Tempo gedrosselt. Das kennen wir von unseren vielen Radreisen durch die EU zum Teil auch ganz anders.

 

Seid achtsam, haltet Abstand und tragt bitte eine Maske, abgekürzt "AHA" Dann kommen wir auch gut durch die Zeit.

 

Bitte verwenden Sie keines meiner Fotos, ohne meine schriftliche Zustimmung, sie sind ©Copyright geschützt. Sie erreichen mich über Flickr, Danke

  

"Schloss Chambord (französisch Château de Chambord, historisch auch Chambourg) ist das größte Schloss des Loiretales. Es liegt ca. 15 Kilometer östlich von Blois in einem ausgedehnten früheren Jagdgebiet. Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts unter König Franz I. als Prunk- und Jagdschloss bei Chambord errichtet und gilt als das prächtigste aller Loireschlösser." Wikipedia

 

de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Chambord

 

Seid achtsam, haltet Abstand und tragt bitte eine Maske, abgekürzt "AHA" Dann kommen wir auch gut durch die Zeit.

 

Bitte verwenden Sie keines meiner Fotos, ohne meine schriftliche Zustimmung, sie sind ©Copyright geschützt. Sie erreichen mich über Flickr, Danke

 

On our cycling tour 2003 from Orléans to Nantes we visited among other things the castles along the way. At the Loire we dangled our legs in the water, had lunch on its banks and a small cheese, melon and co. with a cup of delicious red wine.

After our bike tour we spent a week in La Baule-Escoublacbebefore we took the train to Berlin via Paris.

In France we have experienced the most considerate and nice drivers, no jostling, no honking, no crowding. They drove slowly behind us, kept a large distance and always slowed down as we passed. We know this from our many bicycle tours through the EU, sometimes quite differently.

 

Be careful, keep your distance and wear a mask, abbreviated "AHA".

 

Please do not use any of my photos without my written permission, they are ©Copyright protected. You can reach me via Flickr, thanks

 

Lors de notre tour cycliste 2003 d'Orléans à Nantes, nous avons visité, entre autres, les châteaux qui se trouvaient sur le chemin. A la Loire, nous nous sommes balancés dans l'eau, avons déjeuné sur ses rives et avons mangé un petit fromage, du melon et compagnie avec une tasse de délicieux vin rouge.

Après notre tour à vélo, nous avons passé une semaine à La Baule-Escoublac avant de prendre le train pour Berlin via Paris.

En France, nous avons connu les conducteurs les plus prévenants et les plus gentils, pas de bousculade, pas de klaxon, pas de foule. Ils roulaient lentement derrière nous, gardaient une grande distance et ralentissaient toujours à notre passage. Nous le savons grâce à nos nombreux circuits à vélo à travers l'UE, parfois de manière très différente.

 

Faites attention, gardez vos distances et portez un masque, abrégé "AHA".

 

Veuillez ne pas utiliser mes photos sans mon autorisation écrite, elles sont protégées par le droit d'auteur. Vous pouvez me joindre via Flickr, merci

  

"Le château de Chambord (Château de Chambord en France, historiquement aussi Chambourg) est le plus grand château de la vallée de la Loire. Il est situé à environ 15 kilomètres à l'est de Blois, dans une ancienne zone de chasse étendue. Il a été construit dans la première moitié du XVIe siècle sous le roi François Ier comme un magnifique château de chasse près de Chambord et est considéré comme le plus magnifique de tous les châteaux de la Loire". Wikipedia

 

de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Chambord

 

Faites attention, gardez vos distances et portez un masque, abrégé "AHA".

 

Veuillez ne pas utiliser mes photos sans mon autorisation écrite, elles sont protégées par le droit d'auteur. Vous pouvez me joindre via Flickr, merci

   

Harvestmen (Opiliones)

 

Makro_039

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Auf dem Darß sahen wir einen schmucken Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) - grey plover

  

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Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola)

 

de.wikipedia.org/wiki/Kiebitzregenpfeifer

 

Der Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er brütet in der arktischen Tundra. Der Watvogel mit auffällig kontrastreichem Prachtkleid kommt während seiner Zugzeit in Mitteleuropa vor. An der Nordsee ist der Kiebitzregenpfeifer zudem ein spärlicher Sommergast.

  

Beschreibung

Kiebitzregenpfeifer sind 26 bis 29 cm groß und wiegen 170 bis 320 g. Die Flügelspannweite beträgt 56 bis 63 cm. Insgesamt ist die Art größer, gedrungener und langbeiniger als die anderen Regenpfeiferarten. Der Kiebitzregenpfeifer hat außerdem einen dickeren Kopf und einen kräftigeren schwarzen Schnabel.

 

Das Gefieder ist im Prachtkleid an der Unterseite einfarbig schwarz und auf der Oberseite schwarz mit weißen Endsäumen gefärbt. Durch diese hellen Säume wirkt die Körperoberseite insgesamt silbergrau. Im Flug sind schwarze Achselfedern zu sehen.

 

Beim im Winter getragenen Schlichtkleid ist die Zeichnung der Oberseite weniger deutlich und zusätzlich leicht sandfarben, die Unterseite des Rumpfes ist weißlich, die Brust, der Scheitel, der Hinterkopf und die Wangen sind sandfarben gefärbt und die Flanken schwach hellbraun gefleckt. Vom kontrastreichen Prachtkleid sind nur noch Teile des hellen Überaugenstreifens und ein länglicher, heller Fleck hinter der Wange zu sehen.

 

Der kurze Schnabel und die Augen sind dunkel, die Beine sind grau gefärbt. Der Kiebitzregenpfeifer kann bis zu 18 Jahre alt werden.

 

Sein Ruf klingt in etwa wie „pieüt“.

  

Lebensraum

Der Kiebitzregenpfeifer ist ein Einzelgänger und brütet hauptsächlich in der arktischen Tieflandtundra. Das Verbreitungsgebiet reicht von der Ostküste des Weißen Meers bis zum Nordosten Sibiriens sowie von Alaska bis zur Baffin-Insel. Während des Winterhalbjahrs hält er sich an den Meeresküsten auf weiten Schlammflächen und Sandstränden auf. Nur gelegentlich ist er in Europa auch im Binnenland zu sehen, wo er sich dann meist an Staubecken und auf Rieselfeldern aufhält.

 

An den Küsten von Mitteleuropa ist er meistens zur Zugzeit zu beobachten. Kiebitzregenpfeifer sind Langstreckenzieher, die unter anderem an den Meeresküsten im Nordwesten Europas, dem Westen der Nordsee bis in den Süden Afrikas, am Mittelmeer sowie den südlichen Küsten Asiens sowie in den Küstengebieten Ozeaniens, Australiens, Neuseelands, Nord- und Südamerikas überwintern. Einzelne Ringfunde belegen Zugdistanzen von bis zu 8.650 Kilometern. Kiebitzregenpfeifer verlassen ihre Brutplätze etwa ab August. In Südafrika überwinternde Vögel verlassen diese Region im Zeitraum März bis Mai. An der Nordseeküste sind sie während ihres Rückzuges vor allem im April zu beobachten.

  

Grey plover (Pluvialis squatarola)

 

en.wikipedia.org/wiki/Grey_plover

 

The grey plover (Pluvialis squatarola), known as the black-bellied plover in North America, is a medium-sized plover breeding in Arctic regions. It is a long-distance migrant, with a nearly worldwide coastal distribution when not breeding.[2] The genus name is Latin and means relating to rain, from pluvia, "rain". It was believed that golden plovers flocked when rain was imminent. The species name squatarola is a Latinised version of Sgatarola, a Venetian name for some kind of plover.

  

Description

 

They are 27–30 cm (11–12 in) long with a wingspan of 71–83 cm (28–33 in) and a weight of 190–280 g (6.7–9.9 oz) (up to 345 g (12.2 oz) in preparation for migration). In spring and summer (late April or May to August), the adults are spotted black and white on the back and wings. The face and neck are black with a white border; they have a black breast and belly and a white rump. The tail is white with black barring. The bill and legs are black. They moult to winter plumage in mid August to early September and retain this until April; this being a fairly plain grey above, with a grey-speckled breast and white belly. The juvenile and first-winter plumages, held by young birds from fledging until about one year old, are similar to the adult winter plumage but with the back feathers blacker with creamy white edging. In all plumages, the inner flanks and axillary feathers at the base of the underwing are black, a feature which readily distinguishes it from the other three Pluvialis species in flight. On the ground, it can also be told from the other Pluvialis species by its larger (24–34 mm, 0.94–1.34 in), heavier bill.

  

INES VAN MEGEN-THIJSSEN PHOTOGRAPHY

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All images are protected under international authors copyright laws and may not be downloaded, reproduced, copied, transmitted or manipulated without the written explicit permission of the photographer.

There was no singing an dancing in the rain possible because of the not existing physical preconditions (no legs, no voice). Still this little vineyard snail (at least I think, that it is one) is cutting a quite good figure while it is coming out of my flowery border. If I can talk about a figure in connection with a snail. During my shooting I found out, that these are quite shy contemporaries. I needed some patiens until she/he did risk to come out of the shell.

 

Mit Singen und Tanzen im Regen war auf Grund der fehlenden physischen Vorraussetzungen (keine Beine , keine Stimme) ja nichts. Trotzdem gibt die kleine Weinbergschnecke (zumindest glaube ich, dass es eine ist), die da gerade aus der Blummenrabatte kommt, eine recht gute Figur ab. Wenn man bei einer Schnecke überhaupt von einer Figur sprechen kann. Bei meinem shooting durfte ich feststellen, dass das recht schüchterne Zeitgenossen sind. Es brauchte einiges an Geduld, bis er/sie sich aus dem Schneckenhaus hervorgewagt hat.

 

more of this on my website at: www.shootto-catch.de

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Uferschnepfe (Limosa limosa) im dicksten Morgennebel.

 

In the thickest morning mist...

  

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Uferschnepfe (Limosa limosa) - Black-tailed godwit

 

de.wikipedia.org/wiki/Uferschnepfe

 

Die Uferschnepfe (Limosa limosa) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Uferschnepfen sind Langstreckenzieher und brüten vorwiegend auf Feuchtwiesen.

Die Art steht sowohl in Deutschland als auch international auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.

  

Beschreibung

 

Maße und Gewicht:

Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.

  

Aussehen:

Im Prachtkleid sind Hals, Brust und Kopf orange bis tief rostrot gefärbt, häufig mit weißen oder schwarzen Tupfen durchzogen. Unterbauch und Unterschwanz sind weiß, dabei sind Brust und Bauch von schwarzen Querbändern überzogen. Deren Ausdehnung ist sehr variabel - es gibt sowohl Vögel mit beinahe fehlender schwarzer Querbänderung als auch Individuen mit schwarzen Steifen von der Brust bis auf den Unterschwanz. Auf Mantel und Rücken mausern Uferschnepfen im Brutkleid eine variable Anzahl von orangeroten, grau und schwarz gestreiften Brutfedern, was manchmal den Eindruck eines unfertigen Prachtkleids erweckt. Der Oberkopf ist schwarz gestrichelt. Der lange, gerade Schnabel ist im Sommer von der Basis bis etwa zur Hälfte orange gefärbt, der Rest ist schwarz. Weibchen sind zumeist etwas weniger intensiv und unauffälliger gefärbt als Männchen. Ganzjährig haben Uferschnepfen einen weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde.

 

Im Winter sind Männchen und Weibchen identisch gefärbt. Mantel und Flügel sind dann hellgrau, Brust und Bauch schlicht weiß-grau. Der Schnabel ist im Schlichtkleid rosa mit schwarzer Spitze.

 

Juvenile Vögel sehen aus wie die Adulten im Schlichtkleid, nur ist die Oberseite dunkel grau-braun, mit blass rot- und gelbbraunen Federsäumen. Hals und Brust sind blass hellbraun. Im ersten Sommer und Herbst hat der Schnabel häufig auch noch nicht seine volle Länge erreicht und ist meist vollständig dunkelgrau.

 

Das Flugbild der Uferschnepfe ist durch den weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde, die weißen Streifen auf den grauen Unterflügeln und den langen geraden Schnabel charakterisiert. Kopf und Schnabel überragen den Körper nach vorn ebensoweit wie Beine und Schwanz nach hinten.

 

Der Ruf klingt in etwa wie „wed“, „geg“ oder „grutto“. Daher hat die Art auch ihren niederländischen Namen „Grutto“. In Deutschland wird sie aus dem gleichen Grund in manchen Regionen landläufig „Greta“ genannt.

  

Black-tailed godwit

 

en.wikipedia.org/wiki/Black-tailed_godwit

 

The black-tailed godwit (Limosa limosa) is a large, long-legged, long-billed shorebird first described by Carl Linnaeus in 1758. It is a member of the godwit genus, Limosa. There are three subspecies, all with orange head, neck and chest in breeding plumage and dull grey-brown winter coloration, and distinctive black and white wingbar at all times.

 

Its breeding range stretches from Iceland through Europe and areas of central Asia. Black-tailed godwits spend (the northern hemisphere) winter in areas as diverse as the Indian Subcontinent, Australia, New Zealand, western Europe and west Africa. The species breeds in fens, lake edges, damp meadows, moorlands and bogs and uses estuaries, swamps and floods in (the northern hemisphere) winter; it is more likely to be found inland and on freshwater than the similar bar-tailed godwit. The world population is estimated to be 634,000 to 805,000 birds and is classified as Near Threatened. The black-tailed godwit is the national bird of the Netherlands.

  

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My 2019-2023 tours album is here:

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My bird album is here:

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Uferschnepfe (Limosa limosa) - Black-tailed godwit

 

de.wikipedia.org/wiki/Uferschnepfe

 

Die Uferschnepfe (Limosa limosa) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Uferschnepfen sind Langstreckenzieher und brüten vorwiegend auf Feuchtwiesen.

Die Art steht sowohl in Deutschland als auch international auf der Roten Liste der bedrohten Tiere.

  

Beschreibung

 

Maße und Gewicht:

Die Uferschnepfe ist ein großer, eleganter Watvogel. Sie hat eine Körperlänge von 35 bis 45 Zentimetern und erreicht eine Flügelspannweite bis zu 75 Zentimetern. Männchen wiegen 160 bis 440 Gramm, Weibchen 244 bis 500 Gramm. Männchen sind meist etwas kleiner als Weibchen und haben einen etwas kürzeren Schnabel.

  

Aussehen:

Im Prachtkleid sind Hals, Brust und Kopf orange bis tief rostrot gefärbt, häufig mit weißen oder schwarzen Tupfen durchzogen. Unterbauch und Unterschwanz sind weiß, dabei sind Brust und Bauch von schwarzen Querbändern überzogen. Deren Ausdehnung ist sehr variabel - es gibt sowohl Vögel mit beinahe fehlender schwarzer Querbänderung als auch Individuen mit schwarzen Steifen von der Brust bis auf den Unterschwanz. Auf Mantel und Rücken mausern Uferschnepfen im Brutkleid eine variable Anzahl von orangeroten, grau und schwarz gestreiften Brutfedern, was manchmal den Eindruck eines unfertigen Prachtkleids erweckt. Der Oberkopf ist schwarz gestrichelt. Der lange, gerade Schnabel ist im Sommer von der Basis bis etwa zur Hälfte orange gefärbt, der Rest ist schwarz. Weibchen sind zumeist etwas weniger intensiv und unauffälliger gefärbt als Männchen. Ganzjährig haben Uferschnepfen einen weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde.

 

Im Winter sind Männchen und Weibchen identisch gefärbt. Mantel und Flügel sind dann hellgrau, Brust und Bauch schlicht weiß-grau. Der Schnabel ist im Schlichtkleid rosa mit schwarzer Spitze.

 

Juvenile Vögel sehen aus wie die Adulten im Schlichtkleid, nur ist die Oberseite dunkel grau-braun, mit blass rot- und gelbbraunen Federsäumen. Hals und Brust sind blass hellbraun. Im ersten Sommer und Herbst hat der Schnabel häufig auch noch nicht seine volle Länge erreicht und ist meist vollständig dunkelgrau.

 

Das Flugbild der Uferschnepfe ist durch den weißen Schwanz mit schwarzer Endbinde, die weißen Streifen auf den grauen Unterflügeln und den langen geraden Schnabel charakterisiert. Kopf und Schnabel überragen den Körper nach vorn ebensoweit wie Beine und Schwanz nach hinten.

 

Der Ruf klingt in etwa wie „wed“, „geg“ oder „grutto“. Daher hat die Art auch ihren niederländischen Namen „Grutto“. In Deutschland wird sie aus dem gleichen Grund in manchen Regionen landläufig „Greta“ genannt.

  

Black-tailed godwit

 

en.wikipedia.org/wiki/Black-tailed_godwit

 

The black-tailed godwit (Limosa limosa) is a large, long-legged, long-billed shorebird first described by Carl Linnaeus in 1758. It is a member of the godwit genus, Limosa. There are three subspecies, all with orange head, neck and chest in breeding plumage and dull grey-brown winter coloration, and distinctive black and white wingbar at all times.

 

Its breeding range stretches from Iceland through Europe and areas of central Asia. Black-tailed godwits spend (the northern hemisphere) winter in areas as diverse as the Indian Subcontinent, Australia, New Zealand, western Europe and west Africa. The species breeds in fens, lake edges, damp meadows, moorlands and bogs and uses estuaries, swamps and floods in (the northern hemisphere) winter; it is more likely to be found inland and on freshwater than the similar bar-tailed godwit. The world population is estimated to be 634,000 to 805,000 birds and is classified as Near Threatened. The black-tailed godwit is the national bird of the Netherlands.

  

Ich vermute, dass es ein Rotschenkel ist, trotz der eher gelblichen Beine. Die schwarze Schnabelspitze, der dünne Überaugenstreif und der weiße Augenring lassen dies vermuten.

 

Well, who am I? Redshank?

I suspect it is a redshank, despite the rather yellowish legs. The black tip of the bill, the thin over-eye stripe and the white eye ring suggest this.

INES VAN MEGEN-THIJSSEN PHOTOGRAPHY

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Zauberhafte Ruhe im Abendlicht - Magical calm in the evening light.

  

Weißstorch (Ciconia ciconia) - Whinchat

  

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Weißstorch - Ciconia ciconia

de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fstorch

 

Weißstörche sind etwa 80 bis 100 cm lang und haben eine Flügelspannweite von etwa 200 bis 220 cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein weiß, Schnabel und Beine sind rötlich. Weißstörche haben ein Gewicht von etwa 2,5 bis 4,5 kg.

 

Die Stimme des Weißstorchs ist nur schwach ausgeprägt. Er verständigt sich durch Klappern mit dem Schnabel, deshalb wird er auch Klapperstorch[1] genannt. Geklappert wird zur Begrüßung des Partners am Nest und zur Verteidigung gegen Nestkonkurrenten. Auch das Balzritual geht mit ausgiebigem gemeinsamem Schnabelklappern einher.

  

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White stork (Ciconia ciconia)

 

en.wikipedia.org/wiki/White_stork

  

The white stork (Ciconia ciconia) is a large bird in the stork family, Ciconiidae. Its plumage is mainly white, with black on the bird's wings. Adults have long red legs and long pointed red beaks, and measure on average 100–115 cm (39–45 in) from beak tip to end of tail, with a 155–215 cm (61–85 in) wingspan.

A rainy day with Photoshop instead of camera. For my album "Creativity, Close-up and Macro". Take a look !

Leica M-P & Voigtländer Ultra-Wide-Heliar 12mm

 

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Meine Beine sind in natura nicht so lang… ;-)

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Abends wurde es ruhig am See.

  

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The whole story is here - die ganze Geschichte gibt es hier:

www.dforum.net/showthread.php?668658-Eine-Woche-in-Puszta...

  

de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fstorch

  

Der Weißstorch (Ciconia ciconia), auch Klapperstorch[1] genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Störche (Ciconiidae). Er war 1984 und 1994 in Deutschland Vogel des Jahres.

  

Gestalt und Lautäußerungen

Weißstörche sind etwa 80 bis 100 cm lang und haben eine Flügelspannweite von etwa 200 bis 220 cm. Bis auf die schwarzen Schwungfedern ist das Federkleid rein weiß. Schnabel und Beine sind rötlich. Weißstörche haben ein Gewicht von etwa 2,5 bis 4,5 kg.

 

Die Stimme des Weißstorchs ist nur schwach ausgeprägt. Er verständigt sich durch Klappern mit dem Schnabel, deshalb wird er auch Klapperstorch[1] genannt. Geklappert wird zur Begrüßung des Partners am Nest und zur Verteidigung gegen Nestkonkurrenten. Auch sein Balzritual geht mit ausgiebigem gemeinsamem Schnabelklappern einher.

  

Ernährung

Der Weißstorch ernährt sich von Kleintieren wie Regenwürmern, Insekten, Fröschen, Mäusen, Ratten, Fischen, Eidechsen, Schlangen sowie von Aas. Selten frisst er Eier und Nestlinge anderer Vögel, vor allem bodenbrütender Arten. Er ist auf keine Nahrung spezialisiert, sondern frisst Beute, die häufig vorhanden ist. Deshalb bezeichnet man den Weißstorch als Nahrungsopportunisten. Auf der Insel Föhr ernähren sich die Weißstörche auch aus dem Wattenmeer. Sie fressen dabei Krabben und Fische.[2]

 

Seine Jagdmethode ist höchst charakteristisch und macht ihn schon aus weiter Entfernung erkennbar: Er schreitet auf der Suche nach Beute durch Wiesen und Sumpfland und stößt dann blitzartig mit dem Schnabel auf seine Beute herab. Daneben kann er auch wie ein Reiher mit angewinkelten Beinen an einem Mauseloch lauern und dann plötzlich zustoßen. In seichten Gewässern durchschnäbelt er das Wasser nach Beute

Cobweb spider (Tegenaria)

 

Makro_05

Ein sehr hübscher Bergfink, schon fast komplett im Prachtkleid, einzig die Beine und der Schnabel an der Basis sind noch hell. Aber man kann gut sehen, dass sich der Schnabel auch schon färbt.

 

A very beautiful brambling, already almost completely in breeding plumage, only the legs and the beak at the base are still light. But you can clearly see that the beak is already colouring.

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Steinwälzer (Arenaria interpres) - Ruddy turnstone

  

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Steinwälzer (Arenaria interpres) - Ruddy turnstone

  

de.wikipedia.org/wiki/Steinw%C3%A4lzer

 

Der Steinwälzer (Arenaria interpres) ist eine Vogelart aus der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Der Steinwälzer verdankt seinen Namen seiner speziellen Art der Nahrungssuche, bei der er am Strand Steine und Muscheln umdreht. Er brütet in zwei Unterarten zirkumpolar in Tundren und der borealen sowie zum Teil der gemäßigten Zone. In Mitteleuropa ist er ein lokaler, sehr seltener Brut- und Sommervogel. Während der Zugzeiten sind im Nordwesten Mitteleuropas mehrere tausend Überwinterer sowie Durchzügler und Rastvögel zu beobachten.

  

Erscheinungsbild

 

Der Steinwälzer erreicht eine Körperlänge von 22 bis 24 Zentimeter. Die Flügelspannweite erreicht 45 bis 56 Zentimeter und das Gewicht liegt im Bereich 80 bis 190 Gramm. Die Beine sind im Verhältnis zur Körpergröße für einen Regenpfeiferartigen ungewöhnlich kurz und von orangeroter Farbe. Die Gestalt wirkt insgesamt gedrungen, die Gefiederfärbung fast schildpattartig. Im Prachtkleid ist das Männchen auf der Körperoberseite leuchtend kastanienbraun und schwarz gemustert. Der Kopf und die Körperunterseite sind weiß mit einer schwarzen Strichelung auf dem Scheitel und einer schwarzen, unregelmäßigen Zeichnung an den Wangen, Halsseiten und auf der Brust. Das Weibchen ist insgesamt etwas matter gefärbt und weist im Genick einen rahmfarbenen Fleck auf. Die Brustzeichnung ist beim Weibchen weniger leuchtend.

 

Im Ruhekleid sind die beiden Geschlechter ähnlicher gefärbt. Es fehlen dann die kräftigen rotbraunen und schwarzen Farben. Der Kopf, die Körperoberseite und die Brust sind dann graubraun mit einer deutlich weniger ausgeprägten schwärzlichen Fleckung. Jungvögel ähneln den adulten Vögel im Winterkleid, jedoch sind sie auf der Körperoberseite etwas brauner und haben helle Federsäume. Die Beine von Jungvögeln sind dunkler gelbbraun.

  

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en.wikipedia.org/wiki/Ruddy_turnstone

  

The ruddy turnstone (Arenaria interpres) is a small wading bird, one of two species of turnstone in the genus Arenaria. The scientific name is from Latin. The genus name arenaria derives from arenarius, "inhabiting sand, from arena, "sand". The specific interpres means "messenger"; when visiting Gotland in 1741, Linnaeus thought that the Swedish word Tolk "interpreter" applied to this species, but in the local dialect the word means "legs" and is used for the redshank.[2]

 

It is now classified in the sandpiper family Scolopacidae but was formerly sometimes placed in the plover family Charadriidae. It is a highly migratory bird, breeding in northern parts of Eurasia and North America and flying south to winter on coastlines almost worldwide. It is the only species of turnstone in much of its range and is often known simply as turnstone.

  

Description

 

It is a fairly small and stocky bird, 22–24 cm (8.7–9.4 in) long with a wingspan of 50–57 cm (20–22 in) and a weight of 85–150 g (3.0–5.3 oz). The dark, wedge-shaped bill is 2–2.5 cm (0.79–0.98 in) long and slightly upturned. The legs are fairly short at 3.5 cm (1.4 in) and are bright orange.

 

In all seasons, the plumage is dominated by a harlequin-like pattern of black and white. Breeding birds have reddish-brown upper parts with black markings. The head is mainly white with black streaks on the crown and a black pattern on the face. The breast is mainly black apart from a white patch on the sides. The rest of the underparts are white. In flight it reveals a white wingbar, white patch near the base of the wing and white lower back, rump and tail with dark bands on the uppertail-coverts and near the tip of the tail. The female is slightly duller than the male and has a browner head with more streaking.

 

Non-breeding adults are duller than breeding birds and have dark grey-brown upperparts with black mottling and a dark head with little white. Juvenile birds have a pale brown head and pale fringes to the upperpart feathers creating a scaly impression.

 

Birds of the subspecies morinella are smaller with darker upperparts and less streaking on the crown.

 

The ruddy turnstone has a staccato, rattling call and also a chattering alarm-call which is mainly given during the breeding season.

  

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Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) - common ringed plover

  

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Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) - common ringed plover

  

de.wikipedia.org/wiki/Sandregenpfeifer

 

Der Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) ist eine Vogelart aus der Familie der Regenpfeifer (Charadriidae). Er ist ein Brutvogel im Norden Europas, Asiens, Süd- und Nordamerikas. In Mitteleuropa brütet er im Küstengebiet der Nord- und Ostsee. Wegen der großen Zahl an Sandregenpfeifern, die sich auf dem Frühjahrszug im Wattenmeer vor der schleswig-holsteinischen Küste versammeln, gilt diese Region als der wichtigste Rastplatz dieser Art.[1] Im Binnenland ist er besonders im April und Mai sowie von August bis Oktober ein Durchzieher.

 

Es werden drei nur gering differenzierte Unterarten unterschieden, die sich vor allem in ihrem Mauserrhythmus unterscheiden.

  

Beschreibung

 

Der Sandregenpfeifer sieht seinem Verwandten, dem Flussregenpfeifer, sehr ähnlich. Der Sandregenpfeifer ist allerdings ein wenig größer und kräftiger. Ein ausgewachsener Sandregenpfeifer wird 18 bis 20 cm groß und wiegt 40 bis 80 g. Die Flügelspannweite ist 40 bis 55 cm. Der Sandregenpfeifer kann bis 11 Jahre alt werden. Ausnahmsweise werden Vögel dieser Art aber auch deutlich älter, wie Wiederfunde beringter Tiere belegen: Ein auf den britischen Inseln gekennzeichneter Sandregenpfeifer erreichte ein Alter von 20 Jahren und neun Monaten, ein in Deutschland gekennzeichnetes Tier 14 Jahre und acht Monate[2].

 

Sein Rücken ist graubraun und seine Unterseite ist weiß gefärbt. Der kurze Schnabel ist vorne dunkel und hinten gelb gefärbt. Seine Beine weisen eine gelbliche und die Augen eine schwarze Färbung auf. Der vordere Teil vom Kopf ist schwarz-weiß gezeichnet. Außerdem besitzt der Sandregenpfeifer ein breites schwarzes Halsband. Anders als der Flussregenpfeifer hat der Sandregenpfeifer eine weiße Flügelbinde, die man deutlich im Flug erkennen kann. Männchen und Weibchen haben die gleiche Färbung.

  

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en.wikipedia.org/wiki/Common_ringed_plover

  

The common ringed plover or ringed plover (Charadrius hiaticula) is a small plover that breeds in Arctic Eurasia. The genus name Charadrius is a Late Latin word for a yellowish bird mentioned in the fourth-century Vulgate. It derives from Ancient Greek kharadrios a bird found in ravines and river valleys (kharadra, "ravine"). The specific hiaticula is Latin and has a similar meaning to the Greek term, coming from hiatus, "cleft" and -cola, "dweller" (colere, "to dwell").

  

Description

 

Adults are 17–19.5 cm (6.7–7.7 in) in length with a 35–41 cm (14–16 in) wingspan. They have a grey-brown back and wings, a white belly, and a white breast with one black neckband. They have a brown cap, a white forehead, a black mask around the eyes and a short orange and black bill. The legs are orange and only the outer two toes are slightly webbed, unlike the slightly smaller but otherwise very similar semipalmated plover, which has all three toes slightly webbed, and also a marginally narrower breast band; it was in former times included in the present species. Juvenile ringed plovers are duller than the adults in colour, with an often incomplete grey-brown breast band, a dark bill and dull yellowish-grey legs.

 

This species differs from the smaller little ringed plover in leg colour, the head pattern, and the lack of an obvious yellow eye-ring.

 

Take care!

 

"I'll have to take a look right away... lucky I still have two legs!"

 

To wander through a city is to follow the tracks of pigeons.

And what do we see?

That in every square, pigeons paint pictures of serenity.

A pigeon's to-do list:

Eat. Nap. Curiosity. Eat. Nap. Curiosity. ... repeat!

And all this amidst the hustle and bustle of the city.

 

Pigeons have mastered the art of avoiding life's pigeonholes.

Because in every city, pigeons find a way and remind us to do the same.

 

🐦🐦🐦🐦🐦🐦🐦️️️️️️

 

Pass auf dich auf!

 

"Muss ich gleich mal kucken ... ein Glück, ich hab noch zwei Beine!"

 

Stadttauben (Columba livia f. domestica)

 

Eine Stadt zu durchstreifen bedeutet, den Spuren der Tauben zu folgen.

Und was sehen wir?

Dass auf jedem Platz Tauben Bilder der Gelassenheit malen.

To-Do-Liste einer Taube:

Essen. Nickerchen. Neugier. Essen. Nickerchen. Neugier. ... wiederholen!

Und das inmitten des Trubels der Stadt.

 

Tauben beherrschen die hohe Kunst, den Schubladen des Lebens auszuweichen.

Denn in jeder Stadt finden Tauben einen Weg und erinnern uns daran, dasselbe zu tun.

While I used the hammock for risky exercises, my partner uses it as relaxation:). Long Island.. Whitsundays, Australia.

Der preisgekrönte Wettbewerbsentwurf des Projekts stammt vom Hamburger Architektenbüro BRT – Bothe, Richter, Teherani. Der Entwurf Hadi Teheranis, als Mitbegründer von BRT, umfasste zwei Türme, 85 und 75 Meter hoch, mit bis zu 24 Etagen.[ Das auffälligste Merkmal der Türme ist die geknickte Fassadenkonstruktion aus Glas und Stahl.

Laut Beschreibung des Architekten stellen die Türme ein tanzendes Paar dar – „Mann und Frau, die sich zum Tango bewegen. Vielleicht auch die X-Beine einer Prostituierten, die auf dem Kiez nach Freiern Ausschau hält.“

The award-winning competition design for the project comes from the Hamburg architects BRT - Bothe, Richter, Teherani. Hadi Tehrani's design, as co-founder of BRT, comprised two towers, 85 and 75 meters high, with up to 24 floors. [The most striking feature of the towers is the bent facade construction made of glass and steel.

According to the architect's description, the towers represent a dancing couple - “Man and woman moving to tango. Maybe also the knock-knees of a prostitute looking for suitors in the neighborhood. "

 

Website : roquesgallery-photography.co/

 

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