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Architekten: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten, Berlin

 

"Die Außenwände sind größtenteils als vorgehängte hinterlüftete Fassaden ausgeführt. Ihre geschlossenen Flächen bestehen aus rechteckigen, hochformatigen Aluminium-Paneelen mit Kunststoffkern, die geschnitten und gefräst auf die Baustelle geliefert und vorort zu kantigen Elementen gefaltet wurden. Von der Form her bilden sie ein Zeltdach mit außermittig liegendem Firstpunkt, das einmal als Positiv- und einmal als Negativform verwendet wird.

 

Die dadurch entstandene Oberfläche erzeugt nicht nur das veränderliche Erscheinungsbild der Fassaden, sondern sorgt vor allem auch dafür, dass der Schall des Verkehrslärms gestreut wird. Je nach Sonnenstand und Betrachtungswinkel verändert sich die Fassade von einem glatten, flächigen Bild aus großen silbernen und kleinen hellblauen Rauten zu schrägen Streifen, die wie mit einander verwoben erscheinen, bis hin zu der eigentlichen dreidimensionalen silbernen Hülle.

 

Die transluzenten Oberlichter dienen neben der Belichtung auch als Werbeflächen. Sie bestehen aus Polycarbonat-Platten, die in der Dunkelheit hinterleuchtet werden. Die Glasfassaden an den Eingängen sind als Pfosten-Riegel-Konstruktionen ausgeführt und zum Kurfürstendamm durch unregelmäßig angeordnete Stahlbetonstützen zusätzlich gegliedert"

Quelle: www.baunetzwissen.de/objektartikel/Fassade-Bauhaus-Halens...

Steglitzer Kreisel

Architekt: Sigrid Kressmann-Zschach

 

Im Mai 1990 geriet der Kreisel, inzwischen ein Steglitzer Wahrzeichen, erneut in die Schlagzeilen, da Asbestfunde im Bürohochhaus bekannt wurden. Diese wurden allerdings nur bei auftretenden Schäden und somit auch nur partiell beseitigt. Dieses Verfahren hatte zur Folge, dass bis zum Oktober 2004 ein Gutachten erstellt werden musste, aus dem hervorgeht, dass spätestens 2007 Teile des Hochhauses gesperrt werden müssten, wegen der Lage der Technikzentrale und der Rettungswege eine Teilnutzung während der Sanierung ausgeschlossen ist, die Kosten für eine Sanierung bei 82 bis 84 Millionen Euro liegen würden und ein Neubau an anderer Stelle für lediglich 41,5 Millionen Euro möglich wäre.

 

Bis zum Juni 2005 wurden zwei weitere Gutachten erstellt. Aus ihnen geht hervor, dass der Büroturm Ende 2007 geschlossen werden muss, falls bis dahin keine vollständige Asbestsanierung erfolgt ist und die Sanierungskosten sich auf 75 Millionen Euro belaufen werden.

 

Die Firma Becker & Kries hat angeboten, die Kosten zu übernehmen und die Sanierung allmählich durchzuführen, wenn der Kreisel weiterhin durch das Bezirksamt genutzt wird.

 

Der Leerstand des Steglitzer Kreisels seit 2007 kostet den Berliner Senat jährlich mehr als 700.000 Euro.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Steglitzer_Kreisel

 

Der Asbest ist raus. Ein neuer Investor ist auch gefunden. Jetzt kann aus dem lange leerstehenden und skandalumwitterten Steglitzer Kreisel ein schickes Wohnhaus, samt Parkhaus, Hotel und Geschäften werden. Das Land Berlin verkauft für 20 Millionen Euro, die Asbestsanierung kostete allerdings rund 18,5 Millionen.

Quelle: www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/07/steglitzer-kre...

Architekten: Staab Architekten

Potsdam, 2011

Architekt: David Chipperfield

Milano, 2015

Schon als junge Frau war ich von diesem geschwungen Gebäude beeindruckt,

viele schöneErinnerungen, aber auch seine Ästhetik in Verindung mit den Gefühlen die es auslöst.

Es zieht mich immer mal wieder hin...

Sein Nachbar, das Drei Scheibenhaus war das erste Hochhaus wsl ich als kl. Mädchen sah...

den Kopf in den Nacken gelegt,

an der Hand meines Vaters...

da kommen ganz unterscheidliche Gefühle hoch .......

einen ganz bedeutender Teil von Düsseldorf den finde ich hier...

 

Architektur begleitete mich,

ich sehe mich als kl. Mädchen oder als erwachsene Frau.....

  

www.youtube.com/watch?v=WPHA_UmGmF4

 

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Architekt: David Chipperfield

Milano, 2015

das Düsseldorfer Schauspielhaus wurde nach Plänen

  

des Düsseldorfer Architekten Bernhard Pfau

   

als Sprechtheater im Auftrag der Stadt Düsseldorf in den Jahren 1965 bis 1969 errichtet.

   

Die skulpturale Großform steht im spannungsreichen Kontrast zum benachbarten Dreischeibenhaus und zeichnet sich daher durch eine besondere städtebauliche Qualität aus.

   

Der Bau, welcher innerhalb der Nachkriegsmoderne der organischen Architektur zugeordnet werden kann, beherbergt mit dem Großen Haus und dem Kleinen Haus zwei Spielstätten von hohem akustischem und technischem Niveau.

Architekt: Walter Gropius

1926

Architekt: Hinrich Baller

Berlin, 1977/78

Die auf einer Anhöhe im Stadtteil Kirchberg gelegene Philharmonie Luxemburgs wure vom französischen Architekten Christian de Portzamparc entworfen.

 

Die in vier elliptischen Reihen radial hintereinander angeordneten schlanken Rundpfeiler von 20 Meter Höhe sind nach einem mathematischen Rhythmus angeordnet. Dahinter befindet sich zwischen Außenhülle und Auditorium die Wendelhalle des Foyers. Von hier bietet sich eine Vielzahl von Durch- und Ausblicken. Verstärkt wird das Raumerlebnis im Foyer durch zenitales Licht, das durch einen Oberlichtring einfällt und durch seitlich durch die Kolonnaden eindringendes Licht.

 

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Architekten Oscar Niemeyer

 

Zehn Jahre nach seinem Tod wurde nun das letzte Gebäude des großen Architekten Oscar Niemeyer eingeweiht. Ein außergewöhnlicher Pavillon

Die Bezeichnung Pritzker-Preisträger allein wäre schon besonders. Doch sie würde das Werk von Oscar Niemeyer keineswegs ausreichend huldigen. Wenn das überhaupt möglich ist, dann vielleicht eher anhand einer Tatsache: Nicht nur, dass zahlreiche öffentliche Gebäude, die der Star-Architekt zu Lebzeiten in Brasiliens Hauptstadt Brasilia errichtet hat, zum Weltkulturerbe ernannt wurden. 2013, ein Jahr nach seinem Tod, wurden gar seine architektonischen Zeichnungen und Baupläne von der UNESCO zum Weltdokumentenerbe erklärt!

Ein Name, der die Welt bewegt

 

In seinen 104 Lebensjahren hat Oscar Ribeiro de Almeida Niemeyer Soares Filho – wie er in vollem Namen heißt – mit seinen Bauten also wahrlich die Welt bewegt.

  

Umso spektakulärer ist die Tatsache, dass gerade eben sein allerletztes Gebäude eröffnet wurde. Zehn Jahre nach seinem Tod wurde jetzt der neue Pavillon eingeweiht. Gelegen in einer der ältesten Weinbauregionen Frankreichs .

  

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Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

 

Museum für internationale Kunst der Gegenwart.

 

Seit April 2002 verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über ein zweites Haus in Düsseldorf. Für K21 wurde das ehemalige Landesparlament von Nordrhein- Westfalen, das so genannte Ständehaus, umgebaut. Es handelt sich um einen repräsentativen Bau des 19. Jahrhunderts, den die Architekten Kiessler+Partner, München, in ein funktionales und zugleich eindrucksvolles Museum mit 5.300 qm Ausstellungsfläche verwandelt haben.

 

Die große öffentliche Piazza im Innenhof und der spektakuläre gläserne Kuppelraum auf dem Dach stellen besondere Attraktionen dar. Hier finden Veranstaltungen unterschiedlicher Art statt, die das Museumsprogramm ergänzen.

 

K21 Kunstsammlung im Ständehaus liegt im Süden der Düsseldorfer Innenstadt im Park am Kaiserteich. Das Erdgeschoss mit der weitläufigen Piazza und der Bar ist frei zugänglich. K21 kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch zu Fuß von K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz oder von anderen wichtigen Punkten der Stadt leicht erreicht werden.

 

Erbaut:

1876 - 1880 / 2002

 

Architekten/Umbau:

Kiessler + Partner

 

Adresse:

Ständehausstraße 1

40217 Düsseldorf

ƒ/4.0

16.0 mm

1/125

6400

Dunkel war der Raum,

ich dachte schon geschlossen,

dann wurde es ein Erlebnis der Bilder ,

der Architektur....

Vergessen für Augenblicke was in der Welt geschieht ,

tut gut...

ein schönes Museum

irbendwo auf meiner Festplatte ...was da wohl paasiet ist,

 

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Architekt: Rainer Gerhard Rümmler

Berlin, 1972

Architekt: Bruno Taut

1927

Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 1999

Architekten; Winfried Brenne, Berlin, Architekt BDA, Birke und Partner, Berlin

Architekt: Peter Sassenroth & Rudolf Reitermann

2000

die warmen Farben des Holzes nehmen Himmel, Nuancen im Raum, Licht und Schatten auf und wandeln es zu einem pulsierenden Rhythmus.

 

f 6,3

1/30 s

4000 ISO

16 mm

Architekt: Rainer Gerhard Rümmler

Berlin, 1975

Futurium Berlin

Richter Musikowski Architekten

Juca Architektur + Landschaftsarchitektur

Autostadt Wolfsburg

 

Henn Architekten (Architektur), HG Merz Architekten (Inszenierung)

WES & Partner Architekten (Landschaftsarchitektur)

 

"Der Pavillon liegt an der zentralen Achse des Areals und muss nicht fürchten, gegenüber seiner Nachbarn ein Schattendasein zu führen: Alles an dem Gebäude und seinen Außenanlagen scheint in rasanter, dabei eleganter Bewegung zu sein. Die geschwungene Großform hat eine fugenlose Hülle aus matten Edelstahlblechen, was den skulpturalen Charakter weiter unterstreicht. Je nach Witterung und Tageszeit verändert sich die Oberfläche.

 

An der Eingangsseite kragt eine asymmetrisch geformte Welle 25 Meter über die Wasseroberfläche der Lagune aus. Das ist nicht nur eine große Einladungsgeste, sondern bildet zudem einen geschützen Außenraum und eine Veranstaltungsfläche für Hunderte von Besuchern.

Die Hülle trägt das Gebäude. Insgesamt 620 Deckenbleche aus Edelstahl wurden mit aussteifenden Spanten verschweißt, das Ganze auf einer Schiffswerft vorgefertigt und vor Ort zusammengesetzt."

www.baunetz.de

 

Architekt Bernd Albers

Berlin, 2011-2017

Architekt: Hermann Henselmann/Heinz Mehlan

Ost-Berlin 1968-70

 

... erwartet die Besucher im Inneren der Kirche. Statt kantig und weiß, wirkt der Raum mit seinem filigranen, honigfarbenen Holzgewölbe wie eine bergende Höhle. Zum Altar hin öffnet sie sich zu einer weißen Nische, die einzig von den verglasten Innenseiten der Türme indirektes Licht erhält.

(Bild folgt)

  

"Bei der Entwicklung des Innenraums erarbeiteten die Architekten aus einem zweidimensionalen Grundriss einen hochkomplexen dreidimensionalen Baukörper. Dessen Umsetzung erfolgte mithilfe eines parametrischen Entwurfsverfahrens auf Basis eines Computerprogramms, ohne das die bis ins Detail optimierte Holzrippenstruktur der feingliedrigen Innenkuppel nicht möglich gewesen wäre.

 

Ihre halbkreisförmige Ausbildung auf quadratischem Grund ließ in den Randzonen Restflächen entstehen, die Platz boten für die Sakristei und notwendige Lagerräume. Deren Zugänge liegen nicht sichtbar hinter der Kuppelkonstruktion, die mit ihrer organischen Form den Innenraum dominiert.

 

Pulte, Opferlichtständer und Kniebänke sind aus dem gleichen Holz gefertigt, allein der weiße Altarbereich mit hinterleuchtetem Kreuz und durch ein Podest erhöht, hebt sich davon ab. Einen wesentlichen Anteil an dem höhlenartigen, Geborgenheit vermittelnden Raumeindruck hat das Licht, mit dessen Planung sich die Architekten intensiv beschäftigten. Zahlreiche Beleuchtungstests sowohl am Holzmodell als auch am computergestützten 3D-Modell brachten schließlich den gewünschten stimmungsvollen Effekt, der auch Nichtgläubige zu beeindrucken vermag."

 

Quelle: Baunetzwissen.de

  

Architekt: Guðjón Samúelsson

Reykjavík, Iceland

translate.google.com/translate?hl=de&sl=da&u=http...

Beeindruckend

 

honigfarbene große Säulen die benuztbar sind,

Heller Beton,

wunderbare Formen,

fantastisches Licht,

der dukelgraue glänzende Boden mit silbernen blütenähnlichen Mustern verziert,

gescheungene Treppen,

 

Lundgaard&Tranberg hat ein Gebäude geschaffen dasStudierende und Wissekschaftler an ihre Arbeit erinnert , die Welt der Pflanzen.....

  

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Der Architekt Egon Eiermann hat den Wettbewerb für die "Neue Kaiser-Wilhlm-Gedächniskirche" gewonnen. Die Grundsteinlegung fand am 09. Mai 1957 statt und am 17.Dezember weihte der damalige Landesbischof fOttto Dibelius die Kriche ein. Das gesamte Ensemble auf dem Breitscheidplalz, bestehend aus dem neuen Glockenturm, der Turmruine und der neuen Kirche, ist denkmalgeschützt und eines der berühmtesten Bauwerke in Berlin.

Abgebildet ist der Innenraum der Kirche mit seinem Altar. Über dem Altar schwebt der auferstandene Christus des Bildhauers Karl Hemmert. Die Figur ist ist 4,60 m lang und wiegt fast 6 Zentner. Auf dem Altar steht das Altarkreuz von Peter Tauchnitz bestehnd aus vergoldeten Silber , besetzt mit 37 Bergkristallen.

 

Die farbigen Glaswände hat der französiche Glasmaler und Künstler Gabriel Loire aus Chartres entworfen.

Die Gkaswände des Krchenraumes sollen "Würde und Geist des Sakralen ausstrahlen.

Die verschiedenen Blautöne geben dem Kircheraum das vom Künstler beabsichtigte Licht. Seine Farbauswahl steht für "Blau ist der Friede, rot die Freude. Frieden den wir und die Menschen auf unserem Planeten brauchen um die Gefahren die für unsere Umwelt bestehen, meistern zu können.

© Alle Rechte vorbehalten.

Danke für Euren Besuch, ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche, liebe Freunde.

 

The architect Egon Eiermann won the competition for the "Neue Kaiser-Wilhlm-Gedächniskirche". The foundation stone was laid on 9 May 1957 and the church was consecrated by the then state bishop Otto Dibelius on 17 December. The entire ensemble on Breitscheidplalz, consisting of the new bell tower, the ruined tower and the new church, is a listed monument and one of the most famous buildings in Berlin.

Pictured is the interior of the church with its altar. Above the altar hovers the risen Christ by the sculptor Karl Hemmert. The figure is 4.60 m long and weighs almost 6 hundredweights. On top of the altar is the altar cross by Peter Tauchnitz, made of gilded silver and set with 37 rock crystals.

 

The coloured glass walls were designed by the French glass painter and artist Gabriel Loire from Chartres.

The glass walls of the church room are intended to radiate "dignity and the spirit of the sacred.

The different shades of blue give the church room the light intended by the artist. His choice of colours stands for "Blue is peace, red is joy. Peace that we and the people on our Planet need to be able to master the dangers that exist for our environment.

© All rights reserved.

Thank you for your visit, I wish you a good start into the new week, dear friends.

 

L'architecte Egon Eiermann a remporté le concours pour la "Neue Kaiser-Wilhlm-Gedächniskirche". La première pierre a été posée le 9 mai 1957 et l'église a été inaugurée le 17 décembre par l'évêque du Land de Bade-Wurtemberg de l'époque, Foetto Dibelius. L'ensemble du Breitscheidplalz, composé du nouveau clocher, des ruines de la tour et de la nouvelle église, est classé monument historique et constitue l'un des édifices les plus célèbres de Berlin.

L'intérieur de l'église et son autel sont représentés. Au-dessus de l'autel flotte le Christ ressuscité du sculpteur Karl Hemmert. La statue mesure 4,60 m de long et pèse près de 6 quintaux. Sur l'autel se trouve la croix d'autel de Peter Tauchnitz, en argent doré et ornée de 37 cristaux de roche.

 

Les parois de verre colorées ont été conçues par le peintre-verrier français Gabriel Loire de Chartres.

Les parois en verre de la salle de l'église doivent "rayonner la dignité et l'esprit du sacré".

Les différentes nuances de bleu donnent à l'espace de l'église la lumière voulue par l'artiste. Son choix de couleurs représente "le bleu est la paix, le rouge la joie. La paix dont nous et les hommes Planet avons besoin pour faire face aux dangers qui menacent notre environnement.

Tous droits réservés.

Merci de votre visite, je vous souhaite un bon début de semaine, chers amis.

 

Traduit avec www.DeepL.com/Translator (version gratuite)

Architekten Adolf Brunner.

Von 1913 bis 1914 wurde die Villa durch die Architekten Robert Curjel und Karl Moser umgebaut.

Seit 1981 wird die Villa durch das Rote Kreuz genutzt.

Architekt: 3XN Architects

2020

Architekten: Roland Korn, Johannes Brieske, Roland Steiger

1971

Schon als junge Frau war ich von diesem geschwungen weiße bau beeindruckt und heute zieht es mich immer mal wieder hin, sein nachbar das Drei Scheibenhaus war das erste Hochhaus wal ich als kl. Mädchen sah...da kommen ganz unterscheidliche Gefühle hoch .......

Architektur begleitete mich und ich seh mich als kl. Mädchen oder als erwachsene Frau

 

www.ingenhovenarchitects.com/projekte/weitere-projekte/du...

Architekt: Santiago Calatrava

Auftraggeber: Stadt Reggio Emilia, TAV SpA – Hochgeschwindigkeits AG der italienischen Eisenbahnen

Projektentwurf: 2003–2007

Projektrealisierung: 2009–2013

Baukosten: Arbeiten gemäß Ausschreibungswettbewerb in Höhe von 70.000.000 Euro

Ausführendes Unternehmen: Cimolai S.p.A.

  

Aluminium und Nieten ...Gebaut von dem dänischen Architekten Kaj Gottlob 1934, Ansicht des Treppenhauses.

"Das Konsortium beauftragt den Architekten Peter Behrens, die beiden Bürogebäude am Alexanderplatz zu entwerfen. Dieser modifiziert daraufhin seine ursprünglichen Wettbewerbspläne grundlegend. Zunächst plant er die Errichtung von Wolkenkratzern, um den Platz als Kernpunkt der Stadt zu entwickeln. Doch bereits nach kurzer Zeit nimmt er selbst von diesen Plänen wieder Abstand. Er zieht damit die Konsequenz aus den Erfahrungen, die man in jenen Jahren in amerikanischen Städten machte, wo die in den Hochhäusern konzentrierten Menschenmengen erhebliche Verkehrsprobleme verursachten. Diese möchte Behrens in Berlin unbedingt vermeiden. Und so sehen seine endgültigen Entwürfe schließlich die Errichtung zweier Häuser mit jeweils acht Stockwerken vor: die Bürohäuser “Alexander” und “Berolina”.

Schon bald wird mit dem Bau der beiden parallel zur S-Bahn stehenden Häuser begonnen. Das Alexanderhaus errichtet man an der Stelle des ehemaligen Königstädtischen Theaters bzw. Aschinger-Hauses, während das Berolinahaus unter anderem anstelle des ehemaligen Wohn- und Atelierhauses des Bildhauers Jean-Pierre-Antoine Tassaert entsteht. Behrens’ Plänen zufolge sollen die beiden Gebäude als neues Stadttor zum Berliner Osten fungieren. Im Baustil der sogenannten Neuen Sachlichkeit in der hochmodernen Eisenbeton-Skelettbauweise errichtet, erhalten sie eine Muschelkalkfassade und eigens für sie angefertigte Stahlfenster. In rechteckige Kassetten werden jeweils zwei quadratische Fenster angeordnet - außer an der “Tordurchfahrt”, dort sind es jeweils drei. Jedes Fenster besteht dabei aus einem oberen und einem unteren Scheibenpaar, wobei ersteres mit Kippflügeln und letzteres mit Wendeflügeln versehen ist. Diese Fensterkonstruktion entwirft Behrens höchstselbst speziell für diese Gebäude."

Alexander Glintschert, Anderes Berlin

scheint es nun endlich zu gehen!

Weitere Lockerungen habe keine negativen Folgen, das Wetter spielt mit und wer kann, verabschiedet sich in ein langes Wochenende.

Gute Fahrt (die Straßen werden wieder gewohnt überfüllt sein) und genießt die neu gewonnenen Freiheit!

 

Ganz besonders liebe Grüße an Ulrike

...das Haus ist nun wieder geöffnet! :-))

 

Architekt: 3XN Architects

2020

wollte das Team um Schumacher an diesem Ort schaffen - ein toller Vergleich, wie ich finde!

 

Bei der Beschreibung zum vorherigen Foto versprach ich, noch den Altarraum zu zeigen...

Hier ist er!

Da auf jeder Internetseite zum Thema die Zentralperspektive zu sehen ist, verzichtete ich darauf und nahm wieder eine seitliche Position ein, die die erklärenden Worte visualisiert:

 

"Während das Äußere beim Wettbewerb feststand, gab es für den Innenraum zunächst nur eine vage Idee.

Von „kugel-förmig, weich, warm, mystisch“, spricht der Architekt; vom Wunsch, „eine selbstverständliche Einheit von Konstruktion, Material und Atmosphäre“ zu entwickeln, schreibt er. Und gleichzeitig einen überraschenden Gegensatz zu schaffen zur Außenhülle.

Gelungen ist dieser Effekt mit einer autonomen Kuppel.

Ein filigranes Flechtwerk aus 66 Holzspanten formt den Raum. Zum Boden hin wird das Raster immer enger, und die dahinter liegenden Wände werden unsichtbar.

 

Zur Ostecke hin öffnet sie sich. Hier, leicht erhöht auf einem Podest, befindet sich der Altar. Das Tageslicht, das über die Türme durch die Holzrippen-Struktur fällt, taucht den Innenraum in die gewünschte warme Atmosphäre. Bei Dunkelheit sorgen an der Decke versteckte Lichtstrahler für einen ähnlichen Effekt. Um die einheitliche Wirkung zu vervollständigen, ist sämtliches Mobiliar – Pulte, Bestuhlung, Kerzenständer und Kniebänke – aus dem gleichen Material wie die Kuppel hergestellt. Einzig die Ostnische hebt sich farblich vom übrigen Raum ab: Das Podest, der Altar sowie das große, indirekt beleuchtete Kreuz erstrahlen, wie schon die Außenfassaden, in strahlendem Weiß."

 

Architekt: 3XN Architects

2020

Wie einige Architekten seiner Zeit konnte Alvar Aalto viel mehr, als Häuser zu planen und zu bauen. Es war ihm wichtig, dass ein Gebäude als Ganzes erscheint. Daher begann er, Möbel und Leuchten zu entwerfen, die zu seinem architektonischen Stil passten – und das mit großem Erfolg.

 

Seine Hauptinspiration für die Beleuchtung waren die Sonnenstrahlen und die Wirkung des Lichts. Die Natur war überhaupt eine große Inspirationsquelle für ihn, wie seine Architektur und sein Design zeigen. Seine Möbel, und ebenso seine Lampen haben inzwischen einen klassischen Status erreicht.

Hier zwei "Retro"-Modelle aus der Bibliothek des Kulturhauses in Wolfsburg.

Mich erinnerten sie an gerade startende Raketen - und was würde zum heutigen Himmelfahrtstag besser passen? ;-))

Architekt: Santiago Calatrava

Auftraggeber: Stadt Reggio Emilia, TAV SpA – Hochgeschwindigkeits AG der italienischen Eisenbahnen

Projektentwurf: 2003–2007

Projektrealisierung: 2009–2013

Baukosten: Arbeiten gemäß Ausschreibungswettbewerb in Höhe von 70.000.000 Euro

Ausführendes Unternehmen: Cimolai S.p.A.

Architekt: Gottfried Böhm

2006

Eike Becker_Architekten

noch im Bau

Architekten: Heike Büttner, Claus Neumann, George Braun

2002

Berlin

 

"Petrus Canisius [...] Gleichwohl war Canisius ein Verfechter der Hexenverfolgung. In seinen Augsburger Predigten machte er angeblich Hexen für Unwetter und Missernten verantwortlich und warf ihnen unter anderem Kindesmord und Kannibalismus vor. Dies trug zu einem Stimmungsumschwung zugunsten der Verfolgungsbefürworter im zuvor eher weltoffenen und humanistisch geprägten Augsburg bei. Wolfgang Behringer sieht in Canisius’ Predigten der 1560er-Jahre eine Mitursache für den neuen Ausbruch des Hexenwahns in Mitteleuropa nach einer Latenzphase von zwei Generationen. [...]

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Petrus_Canisius

Architect:

STAAB ARCHITEKTEN - Berlin

Architect:

STAAB ARCHITEKTEN - Berlin

Architekt: Walter Gropius

1926

...Neorenaissance-isches Reichsversicherungsamt

 

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