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Hier ich lebe schon über 30 Jahre und doch lernte ich den Ort erst in den letzten 5 Jahren wirklich kennen (noch immer nicht vollständig). Davor habe ich "lediglich" am Wochenende hier gelebt, Während der Woche war ich morgens mit dem ersten Verkehr auf der Straße, fuhr 40 km oder 50 km zum Arbeitsplatz, selten war ich vor 18 Uhr wieder zuhause. Erst seit ich in Rente bin und jetzt, nachdem meine Eltern gestorben sind, wird es ganz mein Heimatort. Bislang dachte ich, Heimat wird für immer das Dorf meiner Kindheit bleiben. Das mit der Heimat versuche ich immer noch zu begreifen. Ich find's nicht einfach.

... alte Arbeitsplätze mit Drehscheiben zum Töpfern

Die Bibliothek des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich wurde im November 2004 nach 15-jähriger Projekt- und Bauphase eröffnet. Der Bau wurde vom spanischen Architekten Santiago Calatrava im ungenutzten Innenhof eines 1908 erstellten Gebäudes, das auf den von den Strassen abgewandten Seiten zwei zusätzliche Etagen erhielt, realisiert. Er wird von einer grossen Kuppel über den jetzt überdeckten 30 Meter hohen Lichthof geprägt. Calatravas Ergänzungsbau ist von der Strasse nicht zu sehen. Das historische, vom Kantonsbaumeisters Hermann Fiertz geplante Gebäude beherbergt heute das Rechtswissenschaftliche Institut der Universität Zürich. 2003 wurde die Bibliothek mit dem Europäischen Stahlpreis ausgezeichnet.

Die als Freihand- und Präsenzbibliothek ausgestaltete Sammlung umfasst etwa 170 000 Bücher und 700 Zeitschriften. Auf sechs Stockwerke verteilen sich 500 Lese- und Arbeitsplätze.

((Wikipedia))

 

Die Bibliothek des Rechtswissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich wurde im November 2004 nach 15-jähriger Projekt- und Bauphase eröffnet. Der Bau wurde vom spanischen Architekten Santiago Calatrava im ungenutzten Innenhof eines 1908 erstellten Gebäudes, das auf den von den Strassen abgewandten Seiten zwei zusätzliche Etagen erhielt, realisiert. Er wird von einer grossen Kuppel über den jetzt überdeckten 30 Meter hohen Lichthof geprägt. Calatravas Ergänzungsbau ist von der Strasse nicht zu sehen. Das historische, vom Kantonsbaumeisters Hermann Fiertz geplante Gebäude beherbergt heute das Rechtswissenschaftliche Institut der Universität Zürich. 2003 wurde die Bibliothek mit dem Europäischen Stahlpreis ausgezeichnet.

Die als Freihand- und Präsenzbibliothek ausgestaltete Sammlung umfasst etwa 170 000 Bücher und 700 Zeitschriften. Auf sechs Stockwerke verteilen sich 500 Lese- und Arbeitsplätze.

Wer arbeitet, wird wohl auch mal ins schwitzen kommen.

 

Es gab in Duisburg, Arbeitsplätze, und es gibt sie in der Stahl-Industrie heute noch, wo man den ganzen Arbeitstag über ins schwitzen kommt.

 

In Duisburg Ruhrort vor der Schiffer Börse, steht Heute ein Industrie-Denkmal.

Ein historischer Dampf-Kran, der von 1897 - 1974 betrieben wurde.

Das war vergleichbar mit einem Arbeitsplatz auf einer Dampf-Lokomotive.

 

Anyone who works will probably start to sweat.

 

There were jobs in Duisburg, and there are still jobs in the steel industry today, where you sweat all day long.

 

In Duisburg Ruhrort in front of the Schiffer Börse, there is an industrial monument today.

A historic steam crane operated from 1897 - 1974.

This was comparable to working on a steam locomotive.

Ein sehr seltenes Bild am Container Terminal Burchardkai. Kein Containerschiff unter den z.Zt. größten Container Brücken im Hamburger Hafen.

Sie können Schiffe mit einer Breite von 24 Containern nebeneinander bedienen. Die 2.480 Tonnen schweren Giganten können zwei 40-Fuß- Container oder vier 20-Fuß-Container (zusammen 110 Tonnen oder 70 Mittelklassewagen) gleichzeitig bewegen. Ihre Ausleger haben eine Länge von knapp 80 Metern. Die Gesamthöhe beträgt 89 Meter, bei aufgetoppten Ausleger sind es 138 Meter. Die Seillänge beträgt 3.160 Meter. Die Höhe der Brückenkanzel, Arbeitsplatz des Brückenfahrers beträgt 52 Meter.

Wahre Giganten des Hafens!

HD PENTAX-D FA 24-70mm F2.8ED SDM WR

 

A very rare picture at the Container Terminal Burchardkai. No container ship among the currently largest container bridges in the port of Hamburg.

They can serve ships with a width of 24 containers side by side. The 2,480-ton giants can move two 40-foot containers or four 20-foot containers (altogether 110 tons or 70 mid-range cars) at the same time. Their booms are almost 80 meters long. The total height is 89 meters, with the jib topped it is 138 meters. The rope length is 3,160 meters. The height of the bridge pulpit, the bridge driver's workplace, is 52 meters.

True giants of the port!

HD PENTAX-D FA 24-70mm F2.8ED SDM WR

in ersten Jahren: Nullenzirkel. Lupe, harter Bleistift, Maßstab

(es fehlt die Tusche;-))

zum Kartieren von Gebäuden, Grenzen ...

Tag 269/366 FlickrFriday-Thema der Woche: Präzision

war früher beim Zeichnen im Büro gefragt

Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))

 

© 2016 Karins-Linse

2016-D90-012158-DSC_8095-1

[... nach über fünf Monaten ist es mir wieder erlaubt,

meinen Arbeitsplatz zu betreten

und meine Studenten in Präsenz zu unterrichten ... - ]

... schweigt im Wind,

ihr Herz aus Stahl längst müd und blind.

Vom Rost umarmt, von Zeit umringt,

wo Finsternis ihr Ende bringt.

 

© by Jörg Seidel

25 pictures, 5 x 5 pictures vertical, 10 mm

 

Nachdem die Kohle am Schacht in Förderwagen zu Tage kam, wurde sie darin zur Sortierung über ein Schienensystem weitertransportiert. In der Wipperhalle wurde die Wagen auf vier Kippvorrichtungen, den "Kopfwippern" um 180 Grad gedreht und so entleert. Sie wurden anschließend kopfüber zur nächsten Halle gebracht, in der sie wieder aufgerichtet und zurück unter Tage geschickt wurden.

   

Die Kohle wurde über Förderbänder zur Siebung und zur Lesehalle befördert. Dort wurde an fünf Transportbändern per Hand taubes Gestein und große Kohlstücke für Dampfloks aussortiert. Die Lesehalle wurde 1966 geschlossen und dann die Kohle über Transportbänder direkt zur Kohlenwäsche gebracht.

   

Wipper- und Lesehalle galten als die schmutzigsten und lautesten Arbeitsplätze auf der Zeche. Hier wurden die Arbeiter nach 1 1/2 Jahren abgelöst.

Der Schienenbus steht im 1987 stillgelegtem Stahlwerk "Henrichshütte" in Hattingen.

Fast 3000 Arbeitsplätze gingen verloren.

 

Nachdem die Kohle am Schacht in Förderwagen zu Tage kam, wurde sie darin zur Sortierung über ein Schienensystem weitertransportiert. In der Wipperhalle wurde die Wagen auf vier Kippvorrichtungen, den "Kopfwippern" um 180 Grad gedreht und so entleert. Sie wurden anschließend kopfüber zur nächsten Halle gebracht, in der sie wieder aufgerichtet und zurück unter Tage geschickt wurden.

   

Die Kohle wurde über Förderbänder zur Siebung und zur Lesehalle befördert. Dort wurde an fünf Transportbändern per Hand taubes Gestein und große Kohlstücke für Dampfloks aussortiert. Die Lesehalle wurde 1966 geschlossen und dann die Kohle über Transportbänder direkt zur Kohlenwäsche gebracht.

   

Wipper- und Lesehalle galten als die schmutzigsten und lautesten Arbeitsplätze auf der Zeche. Hier wurden die Arbeiter nach 1 1/2 Jahren abgelöst.

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