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Die in Mittelamerika beheimateten Pflanzen gehören zur Familie der Korbblütler. Sie werden im Handel nach Größe und Form der Blüten unterteilt angeboten. Die nicht winterharten Pflanzen blühen vom Hochsommer bis zu den Herbstfrösten. Sie gehören zu den beliebtesten Gartenblumen und beleben durch ihre Farbenpracht auch Balkonkästen und Schalen.

 

 

Belladonna wird noch oft in homöopathische Arzneien (Globuli) angeboten und eingenommen.

Belladonna ist eines der wichtigsten „Entzündungsmittel”. Fieber, Mittelohr-, Brustdrüsen– und Halsentzündung, Sonnenstich/Hitzschlag, Sonnenbrand, Kopfschmerzen und andere Erkrankungen können erfolgreich behandelt werden, wenn die typischen Entzündungszeichen – Hitze, Rötung, Schwellung, Schmerz – deutlich ausgeprägt sind und der Beginn plötzlich und der Verlauf heftig ist.

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Italien / Belluno - Marmolata

 

seen from Monte Cherz

 

gesehen vom Monte Cherz

 

Marmolada (Ladin: Marmolèda; German: Marmolata, pronounced [maʁmoˈlaːta]) is a mountain in northeastern Italy and the highest mountain of the Dolomites (a section of the Alps). It lies between the borders of Trentino and Veneto. The Marmolada is an ultra-prominent peak (Ultra), known as the "Queen of the Dolomites".

 

Geography

 

The mountain is located about 100 kilometres (62 mi) north-northwest of Venice, from which it can be seen on a clear day. It consists of a ridge running west to east. Towards the south it breaks suddenly into sheer cliffs, forming a rock face several kilometres long. On the north side there is a comparatively flat glacier, the only large glacier in the Dolomites (the Marmolada Glacier, Ghiacciaio della Marmolada).

 

The ridge is composed of several summits, decreasing in altitude from west to east: Punta Penia 3,343 metres (10,968 ft), Punta Rocca 3,309 metres (10,856 ft), Punta Ombretta 3,230 metres (10,600 ft), Monte Serauta 3,069 metres (10,069 ft), and Pizzo Serauta 3,035 metres (9,957 ft). An aerial tramway goes to the top of Punta Rocca. During the ski season the Marmolada's main ski run is opened for skiers and snowboarders alike, making it possible to ski down into the valley.

 

History

 

Paul Grohmann made the first ascent in 1864, along the north route. The south face was climbed for the first time in 1901 by Beatrice Tomasson, Michele Bettega and Bartolo Zagonel.

 

Until the end of World War I the border between Austria-Hungary and Italy ran over Marmolada, so it formed part of the front line during that conflict. Austro-Hungarian soldiers were quartered in deep tunnels bored into the northern face's glacier, and Italian soldiers were quartered on the south face's rocky precipices. It was also the site of fierce mine warfare on the Italian Front. As glaciers retreat, soldiers' remains and belongings are occasionally discovered.

 

On July 3, 2022, a serac collapsed which led to the sliding downstream of over 200 000 m3 of ice and debris, killing eleven people and wounding eight more.

 

(Wikipedia)

 

Die Marmolata (italienisch Marmolada, ladinisch Marmoleda, der Name soll von der Ähnlichkeit des Felsens mit Marmor herrühren) ist der höchste Berg der Dolomiten und Teil der Marmolatagruppe. Die Marmolata ist ein westöstlich verlaufender Gratrücken, der von der Punta Penia (3343 m s.l.m.) über die Punta Rocca (3309 m s.l.m.) und die Punta Ombretta (3230 m s.l.m.) zum Pizzo Serauta (3035 m s.l.m.) und der Punta Serauta (3069 m s.l.m.) führt. Dieser Gratrücken bricht nach Süden in einer geschlossenen, zwei Kilometer breiten und bis zu 800 Meter hohen Steilwand ins Ombrettatal ab. Die auf der Nordseite zum Passo Fedaia vergleichsweise sanft abfallende Flanke trägt den einzigen größeren Gletscher der Dolomiten (Ghiacciaio della Marmolada).

 

Zur Geschichte der Marmolata

 

Die Sage vom Marmolatagletscher

 

Eine Südtiroler Sage erklärt (ätiologisch) den Ursprung des Marmolatagletschers so: Ursprünglich gab es auf der Marmolata kein Eis und Schnee, sondern fruchtbare Almen und Wiesen. Vor einem Marienfeiertag im August unterbrachen die Bauern wie üblich die Heuernte und gingen ins Tal, um in die Kirche zu gehen. Doch zweien war die gebotene Feiertagsruhe gleichgültig, sie arbeiteten den ganzen Feiertag durch, um ihr Heu noch trocken in die Heuschober zu bringen. Tatsächlich fing es auch gleich an zu schneien. Doch es schneite immer weiter und hörte gar nicht mehr auf, bis schließlich die ganze Marmolata von einem Gletscher bedeckt war. Eine andere Version berichtet von einer gottlosen Gräfin, welche die Bauern zur Heuarbeit gezwungen hatte. Während sich die Bauern retten konnten, wurde die Gräfin samt Gesinde von den Schneemassen begraben.

 

Die Besteigungsgeschichte bis 1914

 

Am 3. August 1802 erreichen drei Priester (Don Giovanni Costadedòi, Don Giuseppe Terza, Don Tommaso Pezzei), ein Chirurg (Hauser) und ein bischöflicher Richter (Peristi) vom Passo Fedaia aus den Höhenkamm bei der Punta Rocca. Beim Abstieg verliert die Gruppe Don Giuseppe Terza vermutlich durch Spaltensturz. Es ist ein Unfall, der dem Aberglauben neue Nahrung gab, was dazu beigetragen haben mag, dass erst 50 Jahre später ein neuer Besteigungsversuch unternommen wurde. Diesmal waren es drei Priester aus dem Bereich Agordo (Don Pietro Munga, Don Alessio Marmolada, Don Lorenzo Nikolai) und der 17-jährige Adelsspross Gian Antonio De Manzoni. Als Führer der Gruppe wird der bergerfahrene „Führer“ Pellegrino Pellegrini engagiert, der den Gämsjäger Gasparo de Pian mitnimmt. Diese Sechsergruppe steigt am 25. August 1856 vom Passo Fedaia, mit einfachen Steigeisen ausgerüstet, über den Gletscher zum Grat an und bezeichnet sich als Erstbesteiger, obwohl ihr Bericht keinen Nachweis enthält, dass man die Punta Rocca tatsächlich bestiegen hat.

 

1860 bezeichnet sich John Ball (mit dem Führer Victor Tairraz und John Birkbeck) ebenfalls als Erstersteiger der Marmolata, was jedoch widerlegt wurde.

 

Tatsächlich wurde die Punta Rocca erst im Juli 1862 vom Wiener Bergsteiger und Gründungsmitglied des Österreichischen Alpenvereins Paul Grohmann auf der Nordroute bestiegen. Er fand weder auf dem kurzen, schwierigen Gipfelgrat, noch auf dem Gipfel Besteigungsspuren. Die um 35 Meter höhere Punta Penia wird am 28. September 1864 ebenfalls von Paul Grohmann gemeinsam mit den beiden Bergführern Angelo und Fulgenzio Dimai bestiegen. In den 1880er Jahren nimmt das Dolomitenbergsteigen einen gewaltigen Aufschwung, was zur Errichtung von Schutzhütten am Fedaiasattel (Alpenvereinssektion Bamberg) und beim Ombrettapass (Contrinhaus der Alpenvereinssektion Nürnberg) führt. Die Sektion Nürnberg bemühte sich auch um einen relativ einfach zu begehenden Weg auf die Punta Penia und finanziert die Versicherung des Westgrates, der von Hans Seyffert, Eugen Dittmann mit Führer Luigi Rizzi am 21. Juli 1898 erstbestiegen wurde. Der sehr beliebte, exponierte Klettersteig wurde am 5. August 1903 eröffnet.

 

Den ersten Weg durch die Südwand (Schwierigkeitsgrad II) fanden die Bergführer Cesare Tomè, Santo De Toni und ihr Begleiter Luigi Farenza am 21. August 1897 mit Hilfe einer Schlucht. Den Grat erreichten sie allerdings zwei Kilometer östlich des Hauptgipfels. Die erste Südwandroute auf die Punta Penia, die heute als „Via Classica“ (IV) bekannt ist, wurde am 1. Juni 1901 von den Bergführern Michele Bettega, Bortolo Zagonel und der Britin Beatrice Tomasson eröffnet.

 

Die Marmolata und der Erste Weltkrieg

 

Die Marmolata war im Ersten Weltkrieg als Grenzberg zwischen Österreich-Ungarn und Italien Frontgebiet. Die österreichischen Stellungen verliefen vom Passo Fedaia über den Sasso Undici zur Forcella Serauta und weiter entlang des Kammes nach Westen. Die italienischen Stellungen befanden sich ostwärts bzw. südlich davon. Die Italiener bemühten sich vor allem entlang des Grates Richtung Punta Rocca vorzudringen, was jedoch auch unter Einsatz von Sprengstollen nicht gelang. Um den Nachschub zu den Stellungen am Kamm sicherzustellen, gruben bzw. sprengten die Österreicher Stollen in den Gletscher, die neben der Versorgung auch Unterkunftszwecken dienten, was zur Errichtung einer regelrechten „Eisstadt“ führte. In Zusammenhang mit diesen Kampfhandlungen steht auch das größte Lawinenunglück der Alpingeschichte. Am 13. Dezember 1916 verschüttete eine Nassschneelawine das westlich des Fedaiapasses gelegene österreichische Reservelager Gran Poz, wobei an die 300 Soldaten ums Leben kamen (→ Lawinenkatastrophe vom 13. Dezember 1916).

 

Die Erschließung ab 1918

 

Nach dem Krieg schreiben vom 8. bis 9. September 1929 Luigi Micheluzzi, Roberto Perathoner und Demetrio Christomannos mit der Ersteigung des Südpfeilers der Punta Penia (VI) Alpingeschichte. Sie hatten lediglich ein Hanfseil mit und schlugen ganze sieben Haken. Bezüglich der korrekten Besteigung tauchten allerdings Zweifel auf. Jedenfalls bezeichneten einige Nachbegeher (Fritz Kasparek, Hans Steger) diesen Weg als den schwierigsten ihrer Kletterlaufbahn, vor dem Zweiten Weltkrieg wird er lediglich sieben Mal begangen. Mit der Südwestwand der Punta Penia (VI+) durch Gino Soldà und Umberto Conforto und vor allem mit der ebenfalls 1936 durch die von Batista Vinatzer und Ettore Castiglioni erstiegenen Südwand der Punta di Rocca (VI+) kamen noch vor dem Zweiten Weltkrieg hervorragende Routen dazu. Die Vinatzerführe trug lange Zeit den Ruf der schwierigsten Dolomitenführe. Nach dem Krieg trugen sich mit Armando Aste, Toni Egger, Claudio Barbier, Walter Philipp und Georges Livanos Spitzen des Nachkriegsbergsteigens in die Liste der Erstbegeher ein. In den 1980er Jahren sollte sich zeigen, dass die schon beendet erschienene Erschließung durch die Freikletterbewegung neue Impulse erhielt. Eine neue Generation eroberte die Silberplatten, wobei vor allem Heinz Mariacher Pionierarbeit leistete. Bekannt wurde auch der Weg durch den Fisch (IX-), den tschechische Bergsteiger erstbegingen.

 

Tourismus heute

 

Über die Westseite des Gletschers verläuft der anspruchsvollste Teil des sogenannten Dolomiten-Höhenweges Nr. 2. Auf die Punta Penia führt ein Klettersteig mit der Schwierigkeits-Bewertung B vom Contrinhaus auf der Südseite via Marmolatascharte und Westgrat (daher der Name Westgrat-Klettersteig). Der Klettersteig trägt auch den Namen Hans-Seyffert-Weg. Eine sehr eindrucksvolle Bergtour führt am Fuß der Marmolata-Südwand von Malga Ciapela über den Passo Ombretta und das Contrinhaus nach Alba bei Canazei.

 

Auf die Marmolata führt auch eine Seilbahn;[3] die in den Jahren 2004 und 2005 erneuerte Anlage führt in drei Abschnitten von Malga Ciapela (1467 m s.l.m.) über die Stationen Banc/Coston d'Antermoia (2350 m) und Serauta (2950 m) auf die Punta Rocca genannte Bergstation (3265 m), von der man den Marmolata-Nebengipfel Punta Rocca (3309 m) in einer halben Stunde erreichen kann. Das in die Seilbahnstation Serauta integrierte Gebirgskriegsmuseum in 2950 m Seehöhe ist das wohl höchstgelegene Museum Europas. Von der Bergstation Punta Rocca lässt sich durch einen Stollen unschwer das kleine Felsheiligtum Madonna della Neve erreichen, das Papst Johannes Paul II. bei einem Besuch persönlich konsekriert hat.

 

Eine der längsten Skiabfahrten der Alpen, die Bellunese, ist ca. 12 km lang. Sie führt von der Punta Rocca 1900 Höhenmeter bergab über den Passo Fedaia nach Malga Ciapela.

 

Bis etwa 2000 fand auf dem Marmolata-Gletscher Sommerskifahren mit einigen Schleppliften statt. Dieses Angebot wurde danach seltener und 2005 – auch auf Druck von Umweltschutzverbänden – komplett gestrichen. Bis zum Jahr 2008 gab es eine weitere Liftkette von der Passhöhe des Fedaiapasses zur Punta Serauta. 2008 wurde der Schlepplift stillgelegt; 2012 brannte die Talstation der Sesselbahn auf der Passhöhe nieder und wurde seitdem nicht wieder aufgebaut. Die hierdurch stark verminderte Kapazität und der große Andrang führen oft zu langen Wartezeiten (eine Stunde und mehr) bei der Talstation der nun einzigen Seilbahn auf die Marmolata in Malga Ciapela.

 

Gletschersturz 2022

 

Am 3. Juli 2022 kam es zu einem Gletschersturz am Gipfelgletscher der Punta Rocca. Wohl aufgrund außergewöhnlich hoher Temperaturen und eindringenden Wassers riss ein Eisblock auf etwa 200 Meter Breite ab, die Eis- und Gesteinsmassen stürzten auf die darunterliegende Normalroute zur Punta Penia, auf der zu diesem Zeitpunkt mehrere Seilschaften unterwegs waren. Zahlreiche Tote und Vermisste waren die Folge. Als Auslöser wurde der Klimawandel gesehen: Nach einem warmen und niederschlagsarmen Winter habe sich im folgenden Sommer Schmelzwasser unter dem Gletschereis gesammelt und dessen Haftung reduziert.

 

Schutzhütten im Marmolata-Gebiet

 

Rifugio Contrin (2016 m, A.N.A., traditionsreiches Haus südwestlich der Marmolata-Südwand)

Rifugio Falier (2074 m, CAI, am Fuß der Marmolata-Südwand im Val Ombretta)

Bivacco Marco Dal Bianco (2727 m, Biwakschachtel am Passo Ombretta)

Capanna Punta Penia (3340 m, privat, kleine Schutzhütte in Gipfelnähe)

 

(Wikipedia)

Der Viaduktshuttle - Neulancierung eines touristischen Angebotes im Albulatal Der Ge 4/4 II 615 kommt die Ehre zu, diesen Zug bei der Premiere über das Landwasserviadukt ziehen zu dürfen. Filisur, 14.06.2025.

Die Eurogate GmbH & Co. KGaA, KG ist Europas größte reederei-unabhängige Container-Terminal- und Logistik-Gruppe mit Sitz in Bremen. Eurogate betreibt Terminals in Deutschland (Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven), Italien (La Spezia, Ravenna, Salerno, Gioia Tauro und Cagliari), Russland (Ust-Luga), Portugal (Lissabon) und Marokko (Tanger).[5] An den Terminals in Russland, Portugal und Marokko ist Eurogate nur Minderheitseigner. Die italienischen Terminals werden zusammen mit Contship Italia betrieben.

 

Neben dem reinen Umschlag von Containern werden auch andere Dienstleistungen angeboten, von cargomodalen Services über Container-Depot bis Container-Wartung und -Reparatur. Des Weiteren bietet das Tochterunternehmen EUROGATE Intermodal Bahntransporte im Seehafenhinterlandverkehr an

On A Sunny Sunday Morning

 

Das 220 S Cabriolet wurde ab Juli 1956 angeboten. Das 220 S Coupé kam drei Monate später im Oktober 1956 auf den Markt. Es entsprach bis auf das feste Dach der offenen Version. Für beide Fahrzeuge, die auf der 220 S Limousine (W 180 II) basierten, wurde derselbe Preis von 21.500 DM berechnet.

Insbesondere die Fertigung des Ponton-Cabriolets darf als gelungene Entwicklungsarbeit gelten, war doch mit diesem Typ erstmals bei Daimler-Benz eine selbsttragende Karosserie ohne Dachstreben in Verwendung, die zur Vermeidung von Karosserie-Verwindungen eine extrem steife und damit schwerere Bodengruppe erfordert. Das Cabriolet war daher trotz kürzeren Radstands und den zwei Türen 100 kg schwerer als die Viertürer-Limousinen.

Der Motor mit 74 kW (100 PS) wurde unverändert übernommen. Mit diesem Aggregat waren die Wagen ansprechend motorisiert. Das Innere ist mit Edelholz-Armaturenbrett und Fenstereinfassungen, Lederpolsterung, Heizung und Lüftung mit Standgebläse sowie übersichtlich angeordneten Rundarmaturen ausgestattet.

Im August 1957 wurden von fast allen Typen des Personenwagen-Programms verbesserte Varianten präsentiert. Auch das 220 S Coupé und Cabriolet hatte man einer Modellpflege unterzogen, aus der beide Typen mit dezenten Modifikationen und einer auf 78 kW (106 PS) erhöhten Motorleistung hervorgingen. Äußerlich sichtbar war lediglich die Änderung der vorderen Stoßstange mit der Kennzeichenblende sowie die modifizierte Beleuchtung des hinteren Kennzeichens, die – wie bei den Limousinen – in die Stoßstangenhörner verlegt worden war.

 

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In Melies bietet ein kleiner Laden Lebensmittel aus der Region an.

 

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Norwegen / Nordland / Lofoten / Flakstadøya - Nusfjord

 

Norwegen / Nordland / Lofoten / Flakstadøya - Auf dem Küstenpfad zwischen Nusfjord und Nesland

 

Flakstadøya is an island in the Lofoten archipelago in Nordland county, Norway. The entire island lies within Flakstad Municipality with the Vestfjorden on the east side of the island and the Norwegian Sea on the west side of the island.

 

Geography

 

The island is connected to the neighboring island of Moskenesøya (to the south and west) by the Kåkern Bridge and Fredvang Bridges. It is connected to the island of Vestvågøya (to the northeast) through the undersea Nappstraum Tunnel. The European route E10 highway crosses the island and connecting to the neighboring islands.

 

There are several villages on the island including the administrative centre of the municipality, Ramberg, and others such as Fredvang, Nusfjord, Sund, Vikten, and Napp.

 

(Wikipedia)

 

Nusfjord is a fishing village in Flakstad Municipality in Lofoten in Nordland county, Norway. The village lies on the southern shore of the island of Flakstadøya, along the Vestfjorden.

 

In 2017, Uwe Rosenberg designed and published a board game about fishing that was named after the village.

 

(Wikipedia)

 

Flakstadøy ist eine der äußersten Inseln des Lofotenarchipels und der zum norwegischen Fylke Nordland gehörenden Kommune Flakstad. Im Osten trennt der Sund Nappstraumen Flakstadøy von Vestvågøy und im Westen der Sundstraumen von Moskenesøy. Die E 10 wird durch den 1990 erbauten 1776 m langen Nappstaumtunnel herangeführt. Moskenesøy wird durch die den Sundstraumen überspannende, 2003 errichtete Hängebrücke „Kråkern bru“ erreicht.

 

Landschaft

 

Der Flakstadpollen, der Storvatnet und Bottelvika bei Nusfjord einerseits, sowie der Skjelfjord andererseits schneiden die Insel in drei Teile. Ein bizarres Gebirgsmassiv erstreckt sich im mittleren Inselteil von Nord nach Süd. Auf der Nordseite um den Skjelfjord besitzt die Insel flache Wiesen mit den für die Nord-West-Küste der Lofoten typischen Sandstränden. Die Süd-Ost-Seite wird von einer felsig-kargen Bergwelt am Vestfjord bestimmt, wo aber durch die Föhnwinde der hohen Berge mehr Sonnentage im Jahr zu finden sind. Die höchsten Gipfel neben den Stjerntinden heißen Stortinden (866 m), Bjørntinden (802 m) und Stabben (777 m).

 

Die Mitternachtssonne ist hier vom 27. Mai bis zum 17. Juli am besten an den Stränden der Nord-West-Seite zu bestaunen. Neben dem Hauptort Ramberg gibt es weitere Orte: Nusfjord, Napp, Sund, Nesland, Vikten und Flakstad.

 

Allgemeines

 

Flakstad war früher wegen der Kreuzkirche Zentrum der Inselgemeinde. Ein Vorgängerbau wird bereits 1413 erwähnt. Die idyllisch verstreut liegenden Gehöfte sind nur vier Kilometer vom heutigen Hauptort Ramberg entfernt.

 

Der Sage nach strandete 1430 ein schottischer Frachtsegler mit russischem Bauholz an der Nordseite der Lofoten. Das Holz trieb im nahegelegenen Fredvang auf Moskenesøy an Land. Es wurde dort sofort mit dem Bau einer Kirche begonnen, die, erst halbfertig, wieder von einem Sturm fortgerissen wurde. Das Holz wurde abermals weggetrieben und trieb bei den Flakstadhöfen an den Strand. Nun war der Kirchort definitiv durch Gottes Fügung bestimmt und man vollendete den Bau dort. So weit die Sage, die so oder ähnlich von vielen Küstenkirchen im ganzen Christentum erzählt wird ... Wahrscheinlich eine Umschreibung für Piraterie um das auf den baumlosen Eilanden hochbegehrte Baumaterial Holz.

 

In der Nähe, in Indre Skjelfjord, wurde den Opfern des Zweiten Weltkrieges und vor allem den auf See von 1800 bis 1930 gebliebenen Fischern und Seeleuten ein Denkmal gesetzt. Aus diesen 130 Jahren gibt es nur wenig Gräber männlicher Verstorbener auf dem Kirchfriedhof.

 

(Wikipedia)

 

Nusfjord ist ein Fischerdorf auf Flakstadøy, einer der Hauptinseln des Lofotenarchipels. Das Dorf gehört zur Kommune Flakstad im norwegischen Fylke Nordland. Der Ort gehörte zu den norwegischen Pilotprojekten für das europäische Denkmalschutzjahr 1975.

 

Geographie

 

Nusfjord befindet sich im Süden der Lofoteninsel Flakstadøy an der Bucht Bottelvika, die in den Vestfjord mündet. Zum Land hin ist das Dorf scharf begrenzt durch steile Berge. Der höchste der umliegenden Berge ist mit 769 m (ü.NN) die Tønsåsheia. Durch den Ort fließt vom nahegelegenen See Nervatnet ein Fluss zum Fjord hinab.

 

Geschichte

 

Wie aus archäologischen Funden hervorgeht, wurde das Gebiet des heutigen Ortes Nusfjord schon seit etwa 400 n. Chr. besiedelt. Funde von Fischerhütten aus dieser Zeit belegen, dass offenbar schon damals Fischerei zu Handelszwecken betrieben wurde. In der Neuzeit war Nusfjord Eigentum der norwegischen Krone.

 

In den Jahren 1823 und 1843 kaufte die Familie Dahl das Dorf und baute es bis 1989 zum führenden Fischerdorf von Lofoten aus. Zum heutigen Besitz gehören 1750 ha Gebirge, fünf Seen, zwei historische Kraftwerke und ca. 50 Gebäude.

 

Das Dorf Nusfjord kann heute in den Sommermonaten als Freilichtmuseum besichtigt werden.

 

Wirtschaft und Verkehr

 

In Nusfjord endet der Fylkesvei 807, der den Ort an die Europastraße 10 anbindet. Über diese gelangt man in Richtung Osten nach Leknes auf der Insel Vestvågøy. Dort befindet sich der nächstgelegene Flughafen. Des Weiteren besteht eine Busverbindung zum Ort.

 

Das Dorf Nusfjord ist über einen historischen Fischerweg mit dem Ort Nesland verbunden. Dieser wird heute als Wanderweg benutzt und ist mit einem roten T markiert.

 

Nusfjord verfügt über einen natürlichen Hafen. Wegen der räumlichen Enge wurde das Dorf unter anderem auf Holzstegen errichtet. Der historisch erhaltene Teil des Dorfes besteht aus roten, weißen und ockerfarbenen Holzhäusern, die zumeist aus dem 19. Jahrhundert stammen. Der Ort gilt als eines der ältesten und am besten bewahrten Fischerdörfer der Lofoten. 28 traditionelle Fischerhütten, Rorbuer genannt, sind erhalten und werden als Unterkunft an Touristen vermietet. Die hauptsächlichen Wirtschaftsfaktoren des Ortes sind Fischerei und Tourismus.

 

Fischerei

 

In den Monaten Februar bis April wird Fisch gefangen (hauptsächlich Kabeljau), vor Ort verarbeitet und auf Holzgestellen am Rande des Dorfes getrocknet. Im Sommer wird der fertige Stockfisch nach Italien, Spanien, Portugal und Afrika verkauft.

 

Tourismus

 

Aufgrund seiner gut erhaltenen historischen Gebäude ist das Dorf ein großer Anziehungspunkt für Reisende. Der größte Teil der erhaltenen Bebauung kann als Freilichtmuseum besichtigt werden.

 

Der Ort bietet Rorbuer, ursprünglich saisonal genutzte Fischerhütten, als Unterkünfte an. Von den 48 zum Vermieten bestimmten Hütten sind 28 historische Fischerhütten. Südlich des Dorfes entstehen weitere Hüttenanlagen, die derzeit noch nicht fertig gestellt sind. Neben der Vermietung von Rorbuer werden den Touristen verschiedene Aktivitäten angeboten. So gibt es Verleihe für Fahrräder, Motorboote, Kajaks und Angelausrüstung.

 

Neben den noch genutzten Wirtschaftsgebäuden ist eine Lebertransiederei erhalten. Das Kraftwerk aus dem Jahr 1905 steht unter Denkmalschutz. Außerdem können eine Schmiede, eine Räucherei, ein Bootshaus, die Bäckerei sowie ein Sägewerk besichtigt werden. Ein Gasthaus und ein Restaurant werden in historischen Gebäuden betrieben. Ebenfalls in Betrieb ist eine Kolonialwarenhandlung aus dem Jahr 1907, in der typische Lebensmittel aus dieser Zeit, aber auch Souvenirs verkauft werden.

 

(Wikipedia)

Der Sommer im Endspurt: Holzbienen nutzen das reichhaltige Angebot des Sommerflieder und lassen es sich schmecken...

Auch nach etlichen Jahren wird von Trenitalia die Nachtzugverbindung Bozen - Rom angeboten, wenn auch nur mehr an 2 Nächten pro Woche. Bis vor kurzem bestand dieser "Intercity-Notte" aus einer Lok der Baureihe E403 und einem Steuerwagen. Mittlerweile verkehrt dieser Zug des Öfteren mit einem "Sandwich" bestehend aus Loks der Baureihe E402B.

An einem traumhaften Sommermorgen, gelang diese Aufnahme, kurz bevor der Zug den nächsten Halt Mezzocorona erreicht hatte.

 

Zug: Roma Termini - Bozen

Aufnahmeort: Mezzocorona, Trentino, Italien

Lokbaureihe: E403

EVU: Trenitalia

Macro Mondays 1.4.2019 "April fools"

 

Only one insect. The trick: focus stack ;-).

Zu einem ZEN SESSHIN gehört das tägliche SAMU, die konzentrierte Mitarbeit in Haus, Küche oder Garten. Mein Angebot für die Gemeinschaft sind diese Bilder, die meditativ in der Umgebung des zentrum RANFT, hauptsächlich im Permakultur-Garten, entstanden sind.

 

www.zentrumranft.ch

 

Leitung des Sesshin: Christian Hackbarth-Johnson

( ein wahres Wirrwarr von vielfach widersprüchlichen Regeln&Geboten. Aber es gibt auch vegane Burger und Dosenbier - also ein spirituell durchaus ansprechendes Angebot ... )

Das Angebot ist riesig genauso die Auswahl.

 

The range is huge, as is the selection.

Dahlien ...

Die in Mittelamerika beheimateten Pflanzen gehören zur Familie der Korbblütler. Sie werden im Handel nach Größe und Form der Blüten unterteilt angeboten. Die nicht winterharten Pflanzen blühen vom Hochsommer bis zu den Herbstfrösten. Sie gehören zu den beliebtesten Gartenblumen und beleben durch ihre Farbenpracht auch Balkonkästen und Schalen.

Dieser Park bietet außer Skulpturen aus dem Rheingau auch einen Wasserfall, Blumenbeete und sommerliches Angebot von Weinen.

Die kann man direkt vor Ort genießen und eigenes Essen mitbringen. Es ist schwer, freie Plätze zu ergattern.

...am Glacier Point. Vor 26 Jahren.

Ein schönes Angebot, das ich bei meinen vielen USA-Reisen immer gerne wahrgenommen haben, das ist der "Ranger-Talk", der in vielen Nationalparks angeboten wird. Meist gegen Abend an einem Lagerfeuer oder an einem schönen Aussichtspunkt referiert ein Nationalpark-Ranger über ein bestimmtes Thema, Flora, Fauna, Kultur der Ureinwohner, Geologie oder aktuelle Umweltprobleme. Spannende Themen in entspannter Atmosphäre.

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...at Glacier Point. 26 years ago.

A nice offer that I have always enjoyed on my many trips to the USA is the "Ranger Talk", which is offered in many national parks. Usually in the evening around a campfire or at a beautiful vantage point, a national park ranger gives a talk on a specific topic, flora, fauna, indigenous culture, geology or current environmental problems. Exciting topics in a relaxed atmosphere.

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Please darken your room and

turn the brightness of your display all the way up,

lay back, press L button and

enjoy this picture in full screen size ;-)

. . . . . . . . . . . . . . looks muuuch better. PROMISE !

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Thanks for your visit, 1000 thanks for commenting

Thanks for watching the picture before FAVing 😉

Bei der Feier des 50-jährigen Jubiläums des Bayerischen Localbahnvereins im Bw Landshut wurde auch auf der 194 088 der "Elektrischen Zugförderung Württemberg" EZW Führerstandsmitfahrten angeboten. Auf den Bildern sind die NachNachNachfolgerinnen in Form des Vectron 193 945 und der auch schon über zwei Jahrzehnte alten 152 118 mit vertreten.

24. Rodenstein Classics

 

Der Pontiac Parisienne war ein Modell des US-amerikanischen Automobilherstellers Pontiac, das der dortigen full size-Klasse (obere Mittelklasse) angehörte und in Kanada von 1957 bis 1986 angeboten wurde.

Ursprünglich war der Parisienne ein Pontiac-Modell, das ausschließlich in Kanada verkauft wurde. Dort vermarktete Pontiac seit den späten 1950er Jahren nicht die in den USA angebotenen Modelle, sondern Fahrzeuge, die Chevrolet-Technik und Pontiac-Karosserien miteinander verbanden, wobei die technische Verwandtschaft zwischen den full size-Autos der beiden Marken stets eng war. Diese Hybridmodelle trugen in der Regel auch eigene Namen, zum Beispiel Pontiac Laurentian (das kanadische Gegenstück zum Catalina) oder Pontiac Parisienne (Pendant zum Bonneville).

Quelle: wikipedia

 

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DIES UND DAS - BITS AND PIECES

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MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING

NIMM PLATZ - TAKE A SEAT

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Zu ÖBB-Zeiten war das Angebot auf der Mariazellerbahn-Bergstrecke äußerst dünn. Recht dankbar war aber das mittägliche Zugpaar von Mariazell nach Gösing und retour, welches unter der Woche vorwiegend dem Schülerverkehr diente und am Wochenende und in den Ferien für Wanderer und Ausflügler ein besseres Angebot brachte. Am 21. August 2010 hatte die 1099.02 die Ehre, die sportliche Wende von fahrplanmäßig gerade einmal 8 Minuten Aufenthalt in Gösing zu vollziehen (mit Kuppeln, Umfahren und Bremsprobe durchaus beachtlich!). Hier hat der R 6855 vor wenigen Minuten seinen Ausgangsbahnhof verlassen und fährt soeben über das Saugraben-Viadukt in Richtung Mariazell.

Maximal 1000 Fotos: Flickr schränkt sein kostenloses Angebot ein

 

www.heise.de/newsticker/meldung/Maximal-1000-Fotos-Flickr...

  

Oberhausen

Ruhrgebiet

NRW

  

"Ich nehme keinen Kredit für Konsum auf. Nein, die Bank, in die ich gehen würde, müsste einen Kredit für Nächstenliebe im Angebot haben...Ich wünsche mir einen Ghandi, einen Mandela oder eine Mutter Teresa, die uns allen mal kräftig in den Arsch tritt. Ja, der Spinner in mir hat gerade wieder die Ausfahrt aus seiner Selbstzufriedenheit gefunden. Das Leben ist kein PopCorn-Kino, sondern ein hartes Pflaster...Make Peace, Love and Harmony. Aber dabei muss die verdammte Dividende stimmen. Die blutigen Hände der Diktatoren werden von den selbsternannten Demokraten geschüttelt. Und die Lobbyisten legen uns plumpen Wahlvieh den nächsten Stein in den Weg. Diese Welt ist vielschichtiger als das Kleingedruckte in meinem Mobilfunktarif, aber den verstehe ich wenigstens. Die Linken haben keine Argumente mehr. Und die beschissene Alternative nimmt für einen kurzen Moment ihre konservative Maske ab. Stauffenberg war also ein Verräter. Ach so... Unsere westliche Wertegemeinschaft ist ein Kriegsgebiet. Und wir stolpern den geifernden Warlords hinterher. Outet mich dieser Satz als Pessimist oder weckt er nur das kurzfristige Mitleid mit meinem Verstand? Sei es, wie es sei. Wenn ich vielleicht einmal mit sechzig Jahren endlich erwachsen geworden bin, blicke ich zurück auf diese Zeilen und lache über mich selbst. Und diese Worte, die jetzt zwischen uns stehen. Ich wusste von Nichts. Aber das drohende Nichts weiß von mir. Wir können nicht alle retten. Aber wir können versuchen, tatsächlich die Ursachen für all das Elend zu beseitigen. Die Zeit dafür ist reif, aber nie günstig...Was darf uns eine Welt wert sein, die mehr als nur Chancen für einige wenige bietet? Ich zeige diese Welt so, wie ich sie sehe. Und ich sehe diese Welt so, weil es für mich nur so geht...Wie es mir geht? Danke, gut..."

   

Dahlien ...

Die in Mittelamerika beheimateten Pflanzen gehören zur Familie der Korbblütler. Sie werden im Handel nach Größe und Form der Blüten unterteilt angeboten. Die nicht winterharten Pflanzen blühen vom Hochsommer bis zu den Herbstfrösten. Sie gehören zu den beliebtesten Gartenblumen und beleben durch ihre Farbenpracht auch Balkonkästen und Schalen.

Schweiz / Nidwalden - Stanserhorn

 

View back during the ascent from Ächerli Pass.

 

Rückblick während des Anstiegs vom Ächerlipass.

 

The Stanserhorn is a mountain in Switzerland, located in the canton of Nidwalden near to the border with Obwalden, with the peak at 1,898 metres (6,227 ft) above sea level.

 

It is a popular tourist destination, which can be reached from the adjacent town of Stans by a funicular railway and cable car, or via walking routes from Stans or Dallenwil.

 

History

 

The first public transport route to the peak was started in 1891 and completed in 1893, a three section funicular railway. The builders were the business partners Franz Josef Bucher-Durrer and Josef Durrer-Gasser.

 

The first section started from Stans town, through the low pastures above the town and over three level crossings, to an intermediate station at Kälti (also sometimes spelt Chälti). The second section continued through forest to another intermediate station at Bluematt (also sometimes spelt Blumatt), then the third section crossed the high pastures and the exposed slope leading up to the summit station and hotel. This third section included a 160 metres (520 ft) long tunnel and a number of avalanche protection walls; the final section of it was carried on a stone embankment. Each section was electrically powered (making it one of the world's first electrically powered mountain railways), with the complete trip to the summit taking 45 minutes.

 

The railway ran a tourist service until 1970, when on the night of the 2/3 October the funicular cable was struck by lightning. This started a fire which destroyed the summit hotel and the driving engine for the third section in its basement. As a result of this, and also the imminent expiry of the concession, the second funicular section stopped operating in 1974. Part of the driving engine of this section can be seen today outside the summit buildings, while parts of two cars can still be seen at the former Bluematt station.

 

A new cable car was built to replace the two upper funicular sections, which started operation in May 1975. The first funicular section continued in operation, as it does to this day.

 

In 2001 a revolving restaurant was built at the summit station, and in 2003 an outside observation deck was added.

 

In 2010 construction work started on a new cable car to replace the 1975 installation. This was to be a new design, the world's first "CabriO" double deck open top cable car, built by Garaventa. Carrying 60 passengers per cabin with room for 30 on the open deck, passengers are able to observe the mountain scenery as well as the cable and engineering installations during the six-minute journey. While this new cable car was being built, the first funicular section and its original wooden cars were renovated. The final run of the former cable car was on 23 October 2011; the renovated funicular and new "CabriO" were opened on 29 June 2012.

 

Visiting

 

The funicular railway and cable car normally run daily from mid-April to mid-November.

 

The journey to the top starts in Stans town at the original 1893 bottom station (450 metres (1,480 ft) elevation), close to Stans railway station on the Luzern-Engelberg line. The journey, on the original wooden funicular wagons, takes 9 minutes to the Kälti intermediate station (714 metres (2,343 ft) altitude). From here the "CabriO" cable car takes 61⁄4 minutes to the summit station (1,850 metres (6,070 ft) altitude). The cable car closely follows the route of the original second and third stage funiculars, and the remains of the track and the Bluematt station can still be seen.

 

The summit buildings include a self-service restaurant, three meeting/dining rooms, a souvenir shop, and a sun terrace and observation deck.

 

From the summit buildings, a round trip walk is available around the summit (30 minutes), or to the peak at 1,898 metres (6,227 ft) altitude. From the peak, on a clear day, as well as the mountains around there are views as far as Alsace and the Black Forest in Germany. Ten lakes in total are visible: the Zugersee, Wichelsee, Vierwaldstättersee, Sempachersee, Sarnersee, Hallwilersee, Gerzensee, Bannalpsee, Baldeggersee and Alpnachersee.

 

A variety of hiking trail routes are available down to Bluematt-Kälti-Stans, Ahornhütte-Büren, Wiesenberg-Dallenwil, or Wirzweli-Wolfenschiessen. The routes to/from the summit are closed in winter or in bad weather.

 

(Wikipedia)

 

Das Stanserhorn ist ein 1897 m ü. M. hoher Berg im Schweizer Kanton Nidwalden, der Hausberg von Stans und liegt in den Urner Alpen an der Grenze zum Kanton Obwalden.

 

Geographie

 

Das Stanserhorn liegt zwischen den Ortschaften Stans, Ennetmoos, Kerns, Dallenwil und Oberdorf, südlich des Vierwaldstättersees und somit (gemäss SOIUSA) in den Unterwaldner Voralpen. An der Südostflanke des Stanserhorns liegt auf einer Höhe von 1226 m ü. M. der kleine Ferienort Wirzweli.

 

Die Rundsicht reicht von den nahen Alpengipfeln bis hin zu den Vogesen im Elsass (Frankreich) und zum Feldberg im Schwarzwald (Deutschland). Dazwischen sind zehn grössere Seen auszumachen: Zugersee, Wichelsee, Vierwaldstättersee, Sempachersee, Sarnersee, Hallwilersee, Gerzensee, Bannalpsee, Baldeggersee und Alpnachersee.

 

Erschliessung

 

Die beiden Bergbahnpioniere Franz Josef Bucher-Durrer und Josef Durrer-Gasser begannen im Juni 1891 mit dem Bau der Stanserhorn-Bahn, die wegen der grossen Streckenlänge von knapp 4 km in drei getrennten Standseilbahn-Sektionen von Stans über Kälti und Alp Blumatt auf den Gipfel führte. Die Bahn wurde am 23. August 1893 eröffnet, gleichzeitig mit dem ebenfalls neu errichteten Hotel Stanserhorn Kulm. 1895 wurde auf dem Gipfel ein elektrischer Scheinwerfer mit der «Kraft von 22'000 Normalkerzen» installiert, um damit auf das Stanserhorn als Attraktion aufmerksam zu machen. Durch einen Kurzschluss in der Station Blumatt wurde am 2. Oktober 1970 ein Brand ausgelöst, wodurch der Antrieb der 3. Sektion, das Hotel und das Scheinwerferaggregat zerstört wurden. Anstatt des Hotels wird seitdem ein Restaurant auf dem Gipfel betrieben.

 

Nachdem 1974 der Betrieb der Standseilbahn eingestellt worden war, wurde 1975 die Luftseilbahn Kälti–Stanserhorn eröffnet, die nun zusammen mit der ursprünglichen 1. Sektion den Berg erschloss. Seit 2012 kann man mit der doppelstöckigen «CabriO-Bahn» auf das Stanserhorn fahren. Das offene Oberdeck der Seilbahnkabine kann während der Fahrt über eine Wendeltreppe erreicht werden, die Kabine fasst 60 Personen, das Oberdeck davon 30.

 

Als Touristenattraktion wurde 2001 das Drehrestaurant Rondorama eröffnet. Von der sich im Innern des Gebäudes drehenden Plattform hat man eine Rundsicht auf die umliegenden Berge und Seen. Ein Murmeltiergehege und ein ausgeschilderter Gipfelrundgang von rund 30 Minuten ergänzen das Angebot auf dem Stanserhorn, das auch als 5-Sterne-Berg und Faulenzer-Berg vermarktet wird. Auf der Route vom Stanserhorn zur Wirzweli befindet sich der Geo-Weg (Bergwanderung im Schwierigkeitsgrad T2 gemäss SAC-Wanderskala), der gemeinsam durch die Organisationen Nidwaldner Wanderwege, Pro Natura und WWF Unterwalden realisiert wurde.

 

Das Stanserhorn wird von Drachenfliegern und Gleitschirmpiloten benutzt, es gilt als Hausberg des grössten und ältesten noch aktiven Drachenfliegerclubs der Schweiz, des Deltaclubs Stans. An sonnigen Tagen – vor allem an den Wochenenden – finden von April bis Oktober jeweils um die Mittagszeit viele Starts statt.

 

(Wikipedia)

Quarantine clothing - for home or hospital [special offer]

Beck´s Bier. Bei Trinkgut im Angebot: 10,79 €.

Vegetables in a small booth in Cuba somewhere between Trinidad and El Nicho.

Das Plakat wurde von Silke Klimesch gestaltet!

 

Seit 2006 veranstalten wir, das Friedenau-Netzwerk, immer am 2. Adventssonntag auf dem Breslauer Platz in Friedenau, einen Engelmarkt, in diesem Jahr zum elften Mal.

An 70 Marktständen waren im Angebot; Kunsthandwerk, soziale Einrichtungen, Kirchen, 2 Hospize, ein Seniorenheim, Kindertagesstätten, die Ernst-Adolf-Eschke-Schule, ein Sonderpädagogisches Förderzentrum "Hören und Kommunikation", ein Nachtasyl für Obdachlose, "die Christliche Hilfe", ein Anlaufladen für Menschen mit geringen Einkommen, zwei Parteien die Spenden für sozialen Zwecke sammelten, ein Sportverein. Es gab Punsch mit und ohne Alkohol, Glühwein, Suppen, Waffeln Würstchen und vieles mehr.

Einen Weihnachtsmann der den Kindern Äpfel und Mandarinen schenkte nachdem Sie ein Gedicht aufgesagt haben und zwei Friedenauer Engel. Das Wetter hat mitgespielt und viele Besucher*innen, die die Wunschkarten, die am Weihnachtsbaum hängen, lasen. Fazit es war ein schöner Erfolg.

 

The poster was designed by Silke Klimesch!

Since 2006 we, the Friedenau-Network, have been organizing an angel market on the 2nd Sunday of Advent on the Wroclaw Square in Friedenau, this year for the eleventh time.

At 70 market stalls were on offer; arts and crafts, social facilities, churches, 2 hospices, a home for the elderly, children's day-care centres, the Ernst Adolf Eschke School, a special educational support centre "Hearing and Communication", a night shelter for the homeless,"Christian aid", a start-up shop for people with low incomes, two parties collecting donations for social purposes, a sports club. There was punch with and without alcohol, mulled wine, soups, waffles sausages and much more.

A Santa Claus who gave the children apples and mandarins after you recited a poem and two Friedenauer angels. The weather played along and many visitors* read the greeting cards hanging on the Christmas tree. Conclusion it was a nice success.

 

L'affiche a été conçue par Silke Klimesch!

 

Depuis 2006, nous, le Réseau Friedenau, organisons pour la onzième fois cette année un marché aux anges le 2ème dimanche de l'Avent sur la place Wroclaw à Friedenau.

Dans 70 kiosques du marché étaient proposés: artisanat d'art et d'artisanat, équipements sociaux, églises, 2 hospices, un foyer pour personnes âgées, des garderies d'enfants, l'école Ernst Adolf Eschke, un centre de soutien pédagogique spécialisé "Hearing and Communication", un centre d'accueil de nuit pour sans-abri,"Christian aid", un magasin de démarrage pour les personnes à faibles revenus, deux soirées de collecte de dons à des fins sociales, un club sportif. Il y avait du punch avec et sans alcool, du vin chaud, des soupes, des saucisses de gaufres et bien plus encore.

Un Père Noël qui a donné aux enfants des pommes et des mandarines après que vous ayez récité un poème et deux anges Friedenauer. Le temps jouait le jeu et de nombreux visiteurs* lisent les cartes de voeux accrochées à l'arbre de Noël. Conclusion, ce fut un beau succès.

 

El cartel fue diseñado por Silke Klimesch!

 

Desde 2006 nosotros, la Red Friedenau, organizamos un mercado de ángeles el segundo domingo de Adviento en la plaza Wroclaw de Friedenau, este año por undécima vez.

En 70 puestos de mercado se ofrecían: artesanías, instalaciones sociales, iglesias, 2 hospicios, un hogar para ancianos, guarderías infantiles, la Escuela Ernst Adolf Eschke, un centro de apoyo educativo especial "Oído y comunicación", un albergue nocturno para los sin techo,"Ayuda cristiana", una tienda de acogida para personas de bajos ingresos, dos fiestas que recogían donaciones con fines sociales, un club deportivo. Había ponche con y sin alcohol, vino caliente, sopas, salchichas de waffles y mucho más.

Un Papá Noel que les dio a los niños manzanas y mandarinas después de que usted recitó un poema y dos ángeles Friedenauer. El clima siguió el juego y muchos visitantes* leyeron las tarjetas de felicitación colgadas en el árbol de Navidad. Conclusión que fue un gran éxito.

 

O cartaz foi projetado por Silke Klimesch!

 

Desde 2006, nós, a Rede Friedenau, organizamos um mercado de anjos no segundo domingo de Advento na praça de Wroclaw em Friedenau, este ano pela undécima vez.

Em 70 barracas de mercado foram oferecidas: artesanato, instalações sociais, igrejas, 2 hospícios, uma casa para idosos, creches, a Escola Ernst Adolf Eschke, um centro de apoio educacional especial "Audição e comunicação", um albergue noturno para crianças sem telhado, "ajuda cristã", um abrigo para pessoas de baixa renda, duas partes que colecionavam doações para fins sociais, um clube desportivo. Houve punch com e sem álcool, vinho quente, sopas, salsichas de waffle e muito mais.

Um Papai Noel que deu as crianças maçãs e tangerinas depois de recitar um poema e dois anjos Friedenauer. O tempo seguiu o jogo e muitos visitantes * leram os cartões pendurados na árvore de Natal. Conclusão que foi um grande sucesso.

 

Il poster è stato disegnato da Silke Klimesch!

 

Dal 2006, la rete Friedenau-Network organizza per l' undicesima volta a Friedenau, per l' undicesima volta, il mercato degli angeli la seconda domenica d' Avvento sulla piazza di Breslavia.

A 70 bancarelle di mercato erano disponibili: artigianato, strutture sociali, chiese, 2 ospizi, una casa per anziani, centri diurni per bambini, la Ernst Adolf Eschke School, un centro di sostegno educativo speciale "Udienza e comunicazione", un rifugio notturno per i senzatetto,"aiuti cristiani", un negozio di avviamento per le persone a basso reddito, due collezionisti di donazioni per scopi sociali, un club sportivo. C' era punzone con e senza alcool, vin brulè, zuppe, salumi e molto altro ancora.

Un Babbo Natale che ha dato i bambini mele e mandarini dopo aver recitato una poesia e due angeli Friedenauer. Il tempo ha giocato insieme e molti visitatori* leggono i biglietti di auguri appesi all' albero di Natale. Conclusione è stato un bel successo.

 

De poster is ontworpen door Silke Klimesch!

 

Sinds 2006 organiseren wij, het Friedenau-Network, op de 2e zondag van advent op het Wroclawplein in Friedenau, dit jaar voor de elfde keer een engelmarkt.

Op 70 markten werden kraampjes aangeboden; kunst- en ambachtslieden, sociale voorzieningen, kerken, 2 hospices, een bejaardentehuis, kinderopvang, de Ernst Adolf Eschke School, een speciaal onderwijsondersteuningscentrum "Horen en Communicatie", een nachtopvang voor daklozen,"Christelijke hulp", een opstartwinkel voor mensen met een laag inkomen, twee partijen die donaties verzamelen voor sociale doeleinden, een sportclub. Er was pons met en zonder alcohol, glühwein, soepen, worsten en nog veel meer.

Een Santa Claus die de kinderen appels en mandarijnen gaf nadat je een gedicht en twee Friedenauer engelen had voorgedragen. Het weer speelde mee en veel bezoekers* lazen de wenskaarten die aan de kerstboom hangen. Conclusie het was een mooi succes.

   

Leute, meine Freundin Wiki ist auch so etwas von klug. Sie weiß zu allem etwas, auch zu Henry Tate seiner Eingangshalle ! ;-)

 

Henry Tate, der durch Zucker-Plantagen zu Reichtum gelangt war, hatte dem Staat angeboten, seine Kunstsammlung der Öffentlichkeit zu übergeben und ein Museum dafür zu errichten, wenn der Staat ein Grundstück zur Verfügung stellen und das Haus dann verwalten würde.

 

So wurde die ursprüngliche Tate Gallery 1894 offiziell als „Nationalgalerie für britische Kunst“ (National Gallery of British Art) geplant und 1897 eröffnet.

 

Das Gebäude wurde am Themse-Ufer an der Stelle des dafür abgerissenen riesigen Millbank-Zuchthauses in Millbank, Pimlico, London errichtet.

 

Ursprünglich umfasste die Sammlung ausschließlich englische Kunstwerke der damaligen Zeit (Viktorianischer Stil). Später wurden auch ausländische Künstler in die Sammlung aufgenommen. Im 20. Jahrhundert schließlich umfassten die Akquisitionen prinzipiell moderne Kunst.

 

Im Dezember 1992 gab der Tate-Treuhandfond bekannt, dass die Ausstellungsflächen der Sammlung in London auf zwei Orte verteilt werden sollten.

 

Das gesamte Gebäude in Millbank sollte britische Kunst von 1500 bis zur heutigen Zeit zeigen und Tate Britain heißen.

 

Dort ist auch die einzigartige Sammlung von Werken William Turners in einem eigenen Flügel zu sehen.

 

An anderer Stelle sollte eine Galerie für internationale moderne und zeitgenössische Kunst, die Tate Modern, entstehen. Seht hier: www.flickr.com/photos/33033700@N07

 

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26. Oldtimertreffen Bad Muenster am Stein-Ebernburg

 

Bereits im Modelljahr 1952 trug das Hardtop-Coupé der Two-Ten-Baureihe den Beinamen Bel Air. 1953 wurde der Bel Air mit der Seriennummer 2400C zur eigenen Baureihe. Zum Zeitpunkt seines Erscheinens stellte der Bel Air das Top-Modell von Chevrolet dar. Das Fahrzeug konnte mit Klimaanlage, Servolenkung, Servobremse und Automatikgetriebe und ab 1955 einem V8-Motor ausgerüstet werden. Das Fahrzeug war konventionell mit Frontmotor und Hinterradantrieb ausgerüstet. Vorne verfügte er über eine Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und hinten über eine Starrachse mit Blattfedern. Die Anhängelast betrug 2235 kg.

Es wurden neben den zwei- und viertürigen Limousinen auch ein Coupé sowie ein Kombi angeboten. Ebenso gab es Hardtop-Versionen mit zwei oder vier Türen. Es gab eine drei- sowie fünftürigen Kombiversion, wobei der Dreitürer Nomad und der Fünftürer Townsman genannt wurde. Weiterhin gab es auch noch ein Cabriolet. Die Gesamtproduktion belief sich auf 535.784 Einheiten.

Er traf den Zeitgeschmack der Amerikaner genau, hatte viel Platz, war günstig im Verbrauch und zeigte Heckflossen. Insbesondere das 1957er-Modell ist heute als Oldtimer sehr beliebt.

Quelle: wikipedia

 

TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !

NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !

 

Some of my groups and albums

DIES UND DAS - BITS AND PIECES

STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY

VINTAGE PHOTOGEAR

AUTOPORTRAETS - CAR PORTRAITS

ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS

OPEL TOTAL

OPEL / VAUXHALL CLASSICS

OPEL RARITIES AND SPECIALS

MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING

NIMM PLATZ - TAKE A SEAT

MONOCHROME

Foto Meyer hat auf einem Schiff einen Portraitworkshop angeboten. Viele Fotografen haben davon Gebrauch gemacht.

Deze Rur 4 reed voor de eerste keer op de Selfkantbahn

www.selfkantbahn.de/fahrplaene-angebote/termine-im-ueberb...

Een strakke dienstregeling met de historische stoom- en dieseltreinen van de Selfkantbahn – waaronder de recent gerestaureerde kastlocomotief “Rur” (van Henschel & Sohn uit Cassel bouwjaar 1899) – verbindt de drie evenementenlocaties. De Rur, die lange tijd bij de Selfkantbahn geparkeerd stond, is een kastlocomotief uit 1899.

Ze werd tot 1942 gebruikt bij de Dürener stoomtram, en later, tot het einde van de jaren '60, bij de papierfabriek Schöller in Birkesdorf, voordat ze, buiten gebruik, lange tijd deel uitmaakte van de collectie van de Selfkantbahn. In 2013 werd ze overgenomen door het bedrijf Kleinbaan en sindsdien uitgebreid gerestaureerd. Nu zijn de Selfkantbahners blij om de unieke locomotief op tijd voor het jubileum operationeel aan het publiek te presenteren op hun traject.

Dahlien ...

Die in Mittelamerika beheimateten Pflanzen gehören zur Familie der Korbblütler. Sie werden im Handel nach Größe und Form der Blüten unterteilt angeboten. Die nicht winterharten Pflanzen blühen vom Hochsommer bis zu den Herbstfrösten. Sie gehören zu den beliebtesten Gartenblumen und beleben durch ihre Farbenpracht auch Balkonkästen und Schalen.

Die Wendehälse sind zurück. Ihren Namen bekam die nur etwa lerchengroße Art wegen der auffälligen Kopfdrehungen. Das Angebot an bestimmten Ameisenarten sowie Brutmöglichkeiten in Spechthöhlen, natürlichen Baumhöhlen oder Nistkästen begrenzen das Vorkommen. Auffallend ist ein besonders aggressives Verhalten gegenüber anderen Höhlenbrütern, deren Bruten von Wendehälsen oft zerstört werden.

 

30.03.2019 19°C Sonne

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