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Harzgerode/GER

 

Das Rathaus wurde in den Jahren 1900 und 1901 an der Stelle eines 1639 gebauten Vorgängerbaus errichtet. Vom Vorgängerbau sind die Kellergewölbe sowie zwei Inschriftentafeln erhalten. Im Foyer befindet sich eine Holztafel aus dem Jahr 1639, auf der die Namen der damals den Bauauftrag vergebenden Ratsmitglieder verzeichnet sind. Ein Relief von 1726 zeigt das Stadtwappen. Vor dem Altbau von 1639 bestand an gleicher Stelle bereits ein weiteres Vorgängergebäude.

.. das ist hier die Frage. Altes Haus in der Altstadt von Erfurt (Thüringen)

 

.. that is the question. Old house in the old town of Erfurt (Thuringia)

Altbau VII K 99 758 mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn zwischen Zittau Vorstadt und Olbersdorf Niederdorf.

Altbau-VII K 99 749 mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn zwischen Zittau Vorstadt und Olbersdorf Niederdorf

Altbau-VII K 99 749 mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn auf dem Weg ins Zittauer Gebirge in Olbersdorf Niederdorf

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Altbau-VII K 99 749 mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn am bitterkalten Morgen des 06. Februars 2006 in Olbersdorf vor der Einfahrt in den Bahnhof Bertsdorf.

Eine Altbau-VII K mit einem Schmalspurzug im Schwarzwassertal zwischen Schmalzgrube und Schlössel.

 

Ein Motiv, wie es für die Zittauer Schmalspurbahn, die Weißeritztalbahn oder die Fichtelbergbahn keine Seltenheit oder gar Standard ist. Für die Preßnitztalbahn stellt dieses Motiv jedoch eine absolute Rarität dar! Seit Pfingsten 2010 gab es keinen weiteren Einsatz einer Altbau-VII K bei der Preßnitztalbahn! (Stand Januar 2022)

Wasserhalt in Dippoldiswalde

Altbau VII K 99 734 mit einem Zug der Weißeritztalbahn in Dippoldiswalde. Hier ergänzt die Lok für die Weiterfahrt nach Kipsdorf ihre Wasservorräte.

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Altbau-VII K 99 761 wartet mit einem Zug der Lößnitzgrundbahn in Radebeul Ost auf die Ausfahrt nach Moritzburg - 12.09.2010

Altbau VII K 99 735 hat mit einem Zug der Preßnitztalbahn auf dem Weg nach Jöhstadt soeben den Bahnhof Schmalzgrube verlassen - 22.05.2010

 

Eine Altbau VII K ist nach diesem Einsatz im Mai 2010 bis heute (Stand Januar 2022) nie wieder im Preßnitztal im Einsatz gewesen!

Das historische Hafen-amt, erbaut 1889, gehört nicht nur zu den schönsten Gebäuden im Kölner Rheinauhafen, sondern auch zu den schönsten Zeugnissen der Kölner Wirtschafts- und Baugeschichte.

 

Das Ensemble aus Hafenamt und angrenzendem Lokschuppen wurde Anfang der Jahrhundertwende um zusätzliche Büro- und Magazinflächen erweitert. In 2014 wurde das denkmalgeschützte Gebäude und der Erweiterungsbau vom bekannten Kölner Architekten Michael Zimmermann revitalisiert, ohne die vorhandenen stillvollen Elemente zu verändern. Es entsteht eine außergewöhnliche Symbiose zwischen historischem Altbau und modernem Neubau, der diesem Standort neue Akzente geben wird.

 

Herzstück des historischen Hafenamts und seinen Erweiterungsbauten ist die zentrale Halle, die alle drei Gebäudeteile miteinander verbindet. Die drei Bereiche, historischer Teil, moderner Teil und Lokschuppen, besitzen alle eine eigenständige Identität mit einer teilweisen unterschiedlichen aber immer hochwertigen Ausstattung.

The historic port office, built in 1889, is not only one of the most beautiful buildings in Cologne's Rheinauhafen, but also one of the most beautiful testimonies to Cologne's economic and building history.

 

The ensemble of port authority and adjoining engine shed was expanded to include additional office and warehouse space at the turn of the century. In 2014 the listed building and the extension were revitalized by the well-known Cologne architect Michael Zimmermann without changing the existing stylish elements. The result is an extraordinary symbiosis between the historic old building and the modern new building, which will give this location new accents.

 

The heart of the historic port authority and its extensions is the central hall that connects all three parts of the building. The three areas, the historical part, the modern part and the locomotive shed, all have their own identity with partly different but always high-quality furnishings.

Kunst am Bau, Stephan Balkenhol: o.T. (Wetterfahnen), 2001, auf der Dachterrasse des Altbaus des Auswärtigen Amts, Berlin

 

Art and architecture, Stephan Balkenhol: o.T. (Weather vanes), 2001, on the roof terrace of the old building of the Foreign Office, Berlin

 

David Bowie: When the Wind Blows

www.youtube.com/watch?v=Td0PohHn2BE

Altbau VII K 99 749 mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn abfahrbereit im Bahnhof Zittau Hbf

It is impossible to walk quietly on these stairs

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Knackig kalt war es in der Nacht zum 06. Februar 2006 im Zittauer Becken geworden, die Temperaturen fielen nachts bis auf minus 20 Grad. Beste Voraussetzungen also für Winterdampf pur. Altbau-VII K 99 758 zieht hier den ersten Zug des Tages ins Zittauer Gebirge und hat vor kurzem den Bahnhof Zittau-Vorstadt verlassen.

beautiful old staircase

Voor mij is de herfst de mooiste tijd van het jaar om de Rhätische Bahn te fotograferen, vooral door de vele geel kleurende lariksen, het mooie licht en de laagstaande zon. Om die reden werden nog een aantal getrokken treinen op karakteristieke plekken vastgelegd, voordat deze door nieuw instromende treinstellen worden verdrongen, zoals deze Ge 4/4 II RhB 623 "Bonaduz" die met haar Altbau-wagenpark als RE 1248 vanuit Scuol-Tarasp via Landquart onderweg was naar Disentis. Dit fotopunt met de kerk net buiten Ardez is al net zo'n klassieker als de passerende trein...

Der 16.Februar 2008 war ein kalter, aber schneeloser Wintertag als Altbau VII K 99 731 mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn den Ort Oybin erreicht hat.

Nach einem kräftigen Hagelschauer kam doch wieder die Sonne raus. April eben.

Die Hansestadt Lüneburg ist eine große Mittelstadt im Nordosten von Niedersachsen und eines von neun Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt an der Ilmenau liegt ungefähr 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Rande der Lüneburger Heide und gehört zur Metropolregion Hamburg.

Altbau VII K 99 735 mit einem Zug der Preßnitztalbahn bei der Einfahrt in den Bahnhof Schmalzgrube - 22.05.2010

Altbau VII K 99 758 ist soeben mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn in Jonsdorf eingefahren

Vor kurzem ist Altbau-VII K 99 734 mit einem Zug der Weißeritztalbahn in Kipsdorf angekommen und füllt nun am Wasserkran ihre Vorräte auf.

Am 13. Dezember diesen Jahres war es schon ganz schön winterlich im Siegerland, zumindest oben auf der Lützel, als die 218 477 ihren Messzug nach Erndtebrück schupste und der Auslöser etwas hinter dem Bahnhof von Lützel klickte. In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Familien ein Frohes Fest und schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage. 🎄🎅

Altbau VII K 99 758 ist mit einem Zug der Zittauer Schmalspurbahn soeben im Bahnhof Oybin angekommen. - 15.02.2008

Aufgrund von Lokmangel waren am 26.10. viele Altbau-Loks vor den Lomo Zügen zwischen München und Kufstein anzutreffen. 151 056 machte den Anfang mit DGS 43125, aufgenommen bei Niederaudorf.

um die vielen Fragen zu beantworten, wollte ich eigentlich Rafis viel schöneres Bild vom MHM (Militärhistorischen Museum der Bundeswehr ) einstellen, ist mir aber nicht gelungen, deshalb dieses. Jetzt ist Rafi so nett und stellt es in den Text.

 

Die Spitze des Keils verweist auf die Stelle an der in der Nacht vom 13. Februar 1945 die ersten Bomben der Alliierten Luftangriffe einschlugen.

Daniel Libeskind ist prägend für die Architekturgeschichte des 21. Jahrhunderts. Mit seinem Entwurf für den Neubau des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr kann die deutsche Museumslandschaft auf einen weiteren symbolträchtigen Bau schauen, den der Architekt selbst als bislang reinsten Libeskindbau bezeichnet.

Der keilförmige, asymmetrische Neubau durchdringt den massiven, klassisch gegliederten Altbau. Eine transparente Fassade aus Metalllamellen überlagert den historischen Baukörper. Der Neubau stellt einen Einschnitt, eine Störung in das Gebäude dar und verändert nicht nur die äußere Gestalt, sondern auch das innere Raumgefüge grundlegend. Seine Räume folgen ihrer Funktion und stehen in klarem Kontrast zu dem starren, horizontal ausgerichteten Säulenraster des Altbaus. Immer wieder durchbricht der Neubau den Altbau und eröffnet dem Besucher auf allen Ebenen überraschende, räumliche Verschränkungen und Ausblicke.

 

engl (google translator) : The tip of the wedge points to the place where the first Allied bombing struck on the night of February 13, 1945.

 

Daniel Libeskind has shaped the history of architecture in the 21st century. With his design for the new military history museum of the Bundeswehr, the German museum landscape can look at another symbolic building that the architect himself describes as the purest Libeskind building to date.

The wedge-shaped, asymmetrical new building permeates the massive, classically structured old building. A transparent facade made of metal slats overlaps the historic building. The new building represents an incision, a disturbance in the building and fundamentally changes not only the external shape, but also the internal spatial structure. His rooms follow their function and stand in clear contrast to the rigid, horizontally aligned column grid of the old building. Again and again the new building breaks through the old building and opens up surprising spatial interlockings and views to the visitor on all levels.

  

Wohl jeder kennt dieses Geräusch, wenn mit einem lauten "Klack" die Treppenhausbeleuchtung nach einem Intervall abschaltet und man so halbwegs im Dunkeln steht...

 

Das Oberlicht hat hier aber für ein Foto gereicht...war viel schöner als das elektrische Licht 💡

Wohl jeder kennt dieses Geräusch, wenn mit einem lauten "Klack" die Treppenhausbeleuchtung nach einem Intervall abschaltet und man so halbwegs im Dunkeln steht...

 

Das Oberlicht hat hier aber für ein Foto gereicht...war viel schöner als das elektrische Licht 💡

Die ehemalige ÖBB Lok und heute als Ae 1042 007 bei Widmer Rail Services AG unterwegs, ist leider nicht oft anzutreffen. Sie gehört zu einer von drei umgebauten Loks und ist heute die letzte, die noch betriebsfähig ist. Am 28.04.2022 konnte die alte Dame mit leeren Kesselwagen auf dem Weg von Niederglatt nach Basel, entlang des Südufer des Hochrheins bei Sulz aufgenommen werden.

Altbau VII K Nr. 99 761 mit einem Zug der Lößnitzgrundbahn auf dem Weg nach Radebeul hinter Moritzburg - 12.09.2010

Altbau-VII K 99 734 mit einem Zug der Weißeritztalbahn in der Ausfahrt Seifersdorf - 07.04.2013

Explored December 1, 2020

 

A macro lens brings you close to small subjects. Sometimes it also brings you close to huge subjects – when you use it as a short telephoto lens ;) And you won't get much closer to the iconic tower ball / orb of Berlin's TV tower unless you are in a helicopter, or you are one of those daredevil window washers who clean windows in the highest heights. No job for me, because I am a little afraid of heights. How strong my vertigo will be depends on the circumstances, such as high railings and enough space to retreat. The less space I have (narrow, winding stairs), or low or no railings (God forbid!), the stronger it is. I hate to admit that, when my balcony parapet was replaced a few years ago, I refused to go out on the balcony as long as the new parapet had not been installed (and I only live on the second floor – pre WWII building with high ceilings, though). And so I sometimes dream that I am up there, right on top of the TV tower (and in my dreams it is at least twice as high as its already impressive 386 m / 1207,35 feet which make it the fourth tallest tower in Europe), and there is no railing at all and the space I'm on is a square of a mere 1x1 metres (3x3 feet), and I ask myself what on earth has brought me up there ;)

 

I took this photo from the Panorama Terrace (120 m / 393 inches above the ground) of the Park Inn Hotel which is right across the Fernsehturm. In the first comment you can see a wide-angle image taken with the Lumix LX100. Btw, the slowly rotating tower ball with its restaurant is 32 m / 104 feet in diameter.

 

Mit einem Makro-Objektiv kann man ganz kleine Dinge groß herausbringen, man kann aber auch sehr große Objekte nah heranholen, wenn man es als leichtes Tele verwendet. So wie hier auf der Aussichtsplattform des Park Inn Hotels den Berliner Fernsehturm – und näher wird man an die berühmte Kugel des Berliner Wahrzeichens kaum herankommen, außer man sitzt in einem Hubschrauber oder ist einer dieser waghalsigen Fensterputzer, die ihre Arbeit in höchsten Höhen verrichten. Keine Arbeit für mich, weil ich leichte Höhenangst habe. Wenn ich genügend Platz habe und z.B. das Geländer hoch genug ist, habe ich kaum Probleme, aber enge, gewundene Wendeltreppen (im Spandauer Juliusturm, z.B.) oder Übergänge, womoglich mit niedrigem (oder gar keinem!) Geländer sind schon eine ganz andere Angelegenheit. Als vor ein paar Jahren die Brüstung meines Balkons ausgetauscht wurde, bin ich erst wieder rausgegangen, als die neue installiert war – und ich wohne bloß im 2. Stock (Altbau, allerdings) ;) Und so finde ich mich in meinen Träumen manchmal da ganz oben wieder, oben auf dem Fernsehturm, nur dass er in meinem Traum immer mindestens doppelt so hoch ist wie seine ja bereits imposanten 368 Meter, und die Plattform, auf der ich stehe, ist gut 1x1 Meter "groß" und hat natürlich kein Geländer. Und dann frage ich mich, was ich da oben überhaupt mache ;)

 

Im 1. Kommentar findet Ihr eine Weitwinkel-Aufnahme, die ich am selben Abend mit der Lumix LX100 gemacht habe.

 

mit dem ersten IC des Tages von Amsterdam nach Berlin bei Deurningen unterwegs. Dank herrlichem Frühlingswetter hat es mich heute an die Bentheimer Schiene verschlagen, um nochmal 1700er zu verewigen. Bei Deurningen hat es heute dann zum ersten Mal auch geklappt.

Im Bahnhof von Kipsdorf ist vor kurzem ein Zug der Weißeritztalbahn eingetroffen. Die Lok steht noch am Wasserkran und ergänzt für die Rückfahrt nach Freital-Hainsberg ihre Vorräte. Schon bald wird die Lok wieder an den Zug rangieren und nach der obligatorischen Bremsprobe geht es auch schon wieder los. Zuglok ist Altbau-VII K 99 734 - 13.02.2022

Altbau-VII K 99 734 in Freital-Hainsberg. - 13.02.2022

 

Die Lok hat erst im letzten Jahr (2021) eine neue Hauptuntersuchung bekommen und war vorher für einige Jahre abgestellt. Diese Lok vor unserem Zug zu haben war mein heimlicher Wunsch und der ist mir wie man sieht in Erfüllung gegangen.

Wie jeder Libeskind-Bau ist auch dieser zunächst ein Schock. Die Albertstadt ist als Militärstadt ganz auf Symmetrie und Axialität angelegt. Biegt man jetzt von der Stauffenbergallee in die Hans-Oster-Straße, dann läuft man mittig auf den säulenbestandenen Eingang des klassizistischen Altbaus zu. Aber links ragt zwischen den Risaliten dieser fünf Stockwerke hohe Metallkeil heraus, betont asymmetrisch, schiefwinklig, metallisch – wie ein Projektil oder besser noch: ein Schiffsbug, der ins Gebäude gedrückt wurde und dort stecken blieb. Vielleicht gibt das Büro Libeskind deswegen so gerne das Gewicht der Stahlkonstruktion an: Ein 140-Tonner ist also in den Altbau gekracht und soll das Thema des Museums in einer gewaltigen und gewalttätigen architektonischen Geste ausdrücken: Ein Symbol der geordneten Gewalt, die der Krieg darstellt (siehe BauNetz-Meldung zum Richtfest 2008). Dieser Neubau ist kein Anbau – er hat dem Altbau den Krieg erklärt.

 

Like every Libeskind building, this one is a shock at first. As a military city, the Albertstadt is entirely designed for symmetry and axiality. If you now turn from Stauffenbergallee into Hans-Oster-Straße, you walk towards the centre of the columned entrance to the classicist old building. But on the left, between the risalites, this five-storey-high metal wedge protrudes, emphatically asymmetrical, crooked, metallic - like a projectile or, better still, a ship's prow that was pushed into the building and got stuck there. Maybe that's why Libeskind's office likes to quote the weight of the steel structure: A 140-tonne truck has thus crashed into the old building and is intended to express the museum's theme in a powerful and violent architectural gesture: a symbol of the ordered violence that war represents (see BauNetz report on the topping-out ceremony in 2008). This new building is not an extension - it has declared war on the old building.

 

Source baunetz.de

… stand meine Wenigkeit und zwei weitere Hobbykollegen, die auf 181 213 von SEL mit ihren Colazug nach Wanne-Eickel warteten. Bei Recklinghausen-Börste hat dann bei allen 3 der Auslöser geklickt…. Edit: Wegen Gesichtserkennung wurde der Tf aus dem Bild entfernt.

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