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The Musikverein is a concert hall in the 1st district of Vienna. It is the home of the Vienna Philharmonic. Its "Great Hall" (Großer Saal) is considered one of the most beautiful and acoustically best halls in the world.
The plans for the concert hall were designed by Theophil Hansen, a Danish-Austrian master builder and architect of classicism and historicism. The building was inaugurated on 6 January 1870.
My Mum's new Miniature Dachshund puppy LLL Oscar Mayer Wiener. I'm shooting him through some foliage hence the blur around the edges.
Blick vom Dach der Hauptbücherei auf den Urban-Loritz-Platz im 7. Bezirk.
Vienna, Austria - View of the Urban-Loritz-Platz from the roof of the main library.
JOB: The preferred after shift hang for dead end employees of Pine Lake Sewers & Drains..3 AM and all you want is a wiener..
www.youtube.com/watch?v=Gxpz2ewrIE0
DRD - Converted Tram - Rusty
New @ Eclipse on May 13th
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Props - Kres Robots
Dango Robot
Old Robot
Animesh Robot (Willem Koba)
Große Namen wie Gustav Mahler und Richard Strauss haben dieses Haus geleitet. Seit 2020 leitet Bogdan Roščić die Wiener Oper. Im selben Jahr wurde Franz Welser-Möst von Philippe Jordan als Musikdirektor abgelöst.
Die Räume und Gänge rund um den großen Saal der Wiener Staatsoper sind reich im Stil der Neorenaissance ausgestattet.
Keineswegs ein schlechter Ort, um in der Pause der Vorstellung einen Drink zu nehmen. Folglich ist das Publikum dort eher schick gekleidet und liebt es, heimlich beobachtet zu werden.
Probably a loaded question : Does your wiener smile? lol
If not, it should be. Piper with her favourite toy -- Hot doggity-do!
Have a great weekend everyone! Another scorching heat wave for us (Texas can take back its weather anytime)
Die Wiener Staatsoper, das „Erste Haus am Ring“, ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.
Sie wurde am 25. Mai 1869 mit Don Juan von Mozart eröffnet.
Die k.k. Hofoper wurde (im Stil der Neorenaissance) von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Edward van der Nüll entworfen. Der Bau begann 1861 als Teil der neuen Wiener Ringstraße. Das Gebäude wurde bereits vor seiner Eröffnung heftig kritisiert, weil es seine monumentale Wirkung nicht entfalten konnte. Der Grund dafür war, dass die Ringstraße einen Meter höher als geplant angelegt wurde, wodurch das Gebäude optisch zu sinken schien, was ihm den Spitznamen "versunkenes Schiff" einbrachte. Aufgrund der vielen Kritik wurde Van der Nüll schwer depressiv und beging Selbstmord. Etwa zehn Wochen später starb von Sicardsburg an Tuberkulose, so dass die beiden Architekten die Eröffnung nicht mehr erlebten.
Die Eröffnung fand am 25. Mai 1869 mit Mozarts Oper Don Giovanni statt. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs wurde die K.K. Hofoper 1920 in Staatsoper umbenannt.
Am 12. März 1945 wurde das Opernhaus durch einen Fehler der Amerikaner, die das Gebäude mit einem anderen Gebäude verwechselten, fast vollständig bombardiert. Das Gebäude blieb stehen, aber der Zuschauerraum und die Bühne brannten vollständig aus.
The station, designed by Otto Wagner, went into operation in June 1899 as part of the Vienna Stadtbahn (Wiener Stadtbahn). Today it is a station on the U4 underground line.
"The Vienna Stadtbahn [...] was a rail-based public transportation system operated under this name from 1898 until 1989. Today, the Vienna U-Bahn lines U4 and U6 and the Vienna S-Bahn (commuter rail) run on its former lines."*
The Stadtbahn "is one of the main works of the architect Otto Wagner, who not only uniformly designed the substructure and all building structures such as retaining walls, lining walls, bridges, viaducts, tunnel portals and stations, but also all the associated ticket and luggage counters, floor coverings, railings, lifts, grilles, gates, furniture, water pipes and heating and lighting fixtures. The infrastructure has been largely preserved and is one of the city's sights as an overall work of art in the transitional style between late historicism and early art nouveau. Today, all the facilities are listed monuments."**
Am Ende des zweiten Weltkrieges wurden die Zuschauerränge und der Bühnenbereich ein Raub der Flammen nach einen US-amerikanisches Bombardement.
Lange Zeit gab es Diskussionen, ob die Oper wieder ihren ursprünglichen Zustand zurückerhalten sollte oder geschleift und an gleicher Stelle oder an einem anderen Ort neu aufgebaut werden solle. Schließlich setzte sich die Idee des Wiederaufbaus durch.
Ein Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben, den Erich Boltenstern gewann. Boltenstern entschied sich für eine Wiederherstellung mit gleichzeitiger Modernisierung der Formensprache im Geiste der 1950er-Jahre.
Das Opernhaus hat im Zuschauerraum 1.709 Sitz- und 567 Stehplätze, 4 Rollstuhl- und Begleitersitze im Parkett/Parterre, sowie 18 Rollstuhlplätze auf der Galerie.
Direkt vor den Aufführungen sind günstige Stehplatzkarten zu erwerben, die bei Zuschauern jeder Altersgruppe beliebt sind. Diese Stehplätze haben eine legendäre Stammkundschaft, die bei den Aufführungen ihr Missfallen besonders laut und unmissverständlich ausdrückt, aber auch am lautesten einer ihrer Ansicht nach gelungenen Aufführung zustimmt.
Die Wiener Karlskirche ist eine römisch-katholische Kirche im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden. Die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Kirche steht unter Denkmalschutz. Sie liegt an der Südseite des zentrumsnahen Karlsplatzes und ist einer der bedeutendsten barocken Kirchenbauten nördlich der Alpen und eines der Wahrzeichen Wiens.
Aussichtspunkt und Lagerwiese im Lainzer Tiergarten, einem beliebten Ausflugsziel an diesen schönen Oktobertagen
"Wiener Blick" ("Vienna View") is the name of this meadow and viewpoint in the Lainzer Tiergarten
Liegewiese und Aussichtspunkt im Lainzer Tiergarten
www.wien.info/de/wien-fuer/familien/outdoor/lainzer-tierg...
www.wissenswertes.at/wiener-blick
Wiener Blick ("Vienna View") is the name of this sunbathing lawn and viewpoint in the Lainz Game Reserve.
www.wien.info/en/vienna-for/families/outdoor/lainz-game-p...
Plague Column, Vienna
The Holy Trinity column is located on the Graben, a street in the inner city of Vienna, Austria. Erected after the Great Plague epidemic in 1679, the Baroque memorial is one of the city's best-known and most prominent sculptural artworks. Christine M. Boeckl, author of Images of Plague and Pestilence, calls it "one of the most ambitious and innovative sculptural ensembles created anywhere in Europe in the post-Bernini era."
Viewpoint in the Lainzer Tiergarten, "a 24.50 km² (6,054-acre) wildlife preserve in the southwest corner of Vienna"
Die Wiener Staatsoper, das „Erste Haus am Ring“, ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt.
Sie wurde am 25. Mai 1869 mit Don Juan von Mozart eröffnet.
Die k.k. Hofoper wurde (im Stil der Neorenaissance) von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Edward van der Nüll entworfen. Der Bau begann 1861 als Teil der neuen Wiener Ringstraße. Das Gebäude wurde bereits vor seiner Eröffnung heftig kritisiert, weil es seine monumentale Wirkung nicht entfalten konnte. Der Grund dafür war, dass die Ringstraße einen Meter höher als geplant angelegt wurde, wodurch das Gebäude optisch zu sinken schien, was ihm den Spitznamen "versunkenes Schiff" einbrachte. Aufgrund der vielen Kritik wurde Van der Nüll schwer depressiv und beging Selbstmord. Etwa zehn Wochen später starb von Sicardsburg an Tuberkulose, so dass die beiden Architekten die Eröffnung nicht mehr erlebten.
Die Eröffnung fand am 25. Mai 1869 mit Mozarts Oper Don Giovanni statt. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs wurde die K.K. Hofoper 1920 in Staatsoper umbenannt.
Am 12. März 1945 wurde das Opernhaus durch einen Fehler der Amerikaner, die das Gebäude mit einem anderen Gebäude verwechselten, fast vollständig bombardiert. Das Gebäude blieb stehen, aber der Zuschauerraum und die Bühne brannten vollständig aus.
Wien Ausflug am 27..12.2024
Die Wiener Staatsoper ist eines der bekanntesten Opernhäuser der Welt und befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Sie wurde in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph I. am 25. Mai 1869 mit Don Juan von Mozart eröffnet. Aus den Mitgliedern des Staatsopernorchesters rekrutieren sich u. a. die Wiener Philharmoniker. Der Chor der Wiener Staatsoper tritt extern als Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor auf.
Das neue Gebäude der Hofoper wurde als erstes aus dem Wiener Stadterweiterungsfonds bestrittenes Monumentalgebäude der Ringstraße im Jahr 1860 ausgeschrieben. An dem Architektenwettbewerb beteiligten sich zahlreiche Architekten, unter anderem auch der in Deutschland mit Kulturbauten erfolgreiche Alfred Messel.[5] Bereits Ende 1861 begann der Bau nach Plänen der Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll im Stil der Neorenaissance, konkret nach dem Vorbild der Basilica Palladiana in Vicenza. Er dauerte insgesamt acht Jahre und wurde von Josef Hlávka, einem der prominentesten Bauunternehmer der Wiener Ringstraßenzeit, realisiert.