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Bento Mesh Head: AK Advanced Head W21
Bento Mesh Body: Maitreya Lara
Face: Camis by ɪɴᴄᴏᴍᴜᴍ Skins
Body Tatt: Dragon Scales by Nefekalum
Classic Blush: Amacci
Harper Brows: Cazimi
Hair: No Saviour by No.Match now @ The Enchantment Swords & Sorcery @ maps.secondlife.com/secondlife/Nymphai/79/41/3514
Ensemble: Ciriel (incl. outfit available in 5 colors, armbands, boots) by [JANGKA] now @ The Enchantment: Swords & Sorcery @ maps.secondlife.com/secondlife/Nymphai/79/41/3514
Night Flyer Choker: Rainbow Sundae
Asgerd Axe Headband: Bliensen + MaiTai
Zofia Earrings: e.marie
Bear Cub - Companion: JIAN (he has a HUD that enables him to catch fish!)
POSE: rooftop-crouch by Ulrika's Werkstatt in Port Neualtenburg
SIM: Kaleidoscope - Monarch Education Project @ maps.secondlife.com/secondlife/Pebble%20Isle/147/129/71
Old workshop staging at the Technik Museum in Speyer.
Taken with a manual focus lens, Minolta MD 24-35mm f/3.5.
Im Herbst 1811 errichtete Johann Dinnendahl in Mülheim eine mechanische Werkstatt am rechten Ruhrufer. Nachdem er zunächst Dampfmaschinen produziert hatte, gründete er 1820 mit seinem Bruder Franz Dinnendahl eine Eisenschmelze zur Herstellung von gegossenen Maschinenteilen. Gemeinsam mit dem Ruhrorter Kaufmann Friedrich Wilhelm Liebrecht als finanzkräftigem Partner beantragte er 1832 die Konzession für zwei Hochöfen mit Koksbetrieb. Einer davon sollte neben der Eisenschmelze in Mülheim errichtet werden und wurde in Anlehnung an Liebrechts Vornamen Friedrich Wilhelms-Hütte genannt.
Wall fountain with mosaic between the University of Applied Arts (Universität für angewandte Kunst) and the Museum of Applied Arts (Museum für angewandte Kunst - MAK) at the Stubenring in Vienna
"The Minerva Fountain was created for the Art Hall of the Vienna World Exhibition in 1873 and purchased at state expense on the initiative of Rudolf Eitelberger, Ritter von Edelberg, and erected here." de.wikipedia.org/wiki/Minervabrunnen_(Wien)
The black and white photo on the right shows a fashion design object of the exhibition WOMEN ARTISTS OF THE WIENER WERKSTÄTTE in the MAK created in 1922. mak.at/womenartistsoftheww en.wikipedia.org/wiki/Wiener_Werkst%C3%A4tte
Die Let Z-37 Čmelák ist ein tschechisches Mehrzweckflugzeug, das LET Anfang der 1960er Jahre als Agrarflugzeug entwarf. Es diente außerdem als Schleppflugzeug, aber auch als Trainer, Transport-, Luftbild-, Feuerlösch- und Beobachtungsflugzeug.
Museum of Technology Dessau - Workshop
The Zlin Z-37 Čmelák is an agricultural aircraft which was manufactured in Czechoslovakia. It is powered by a Soviet-built Ivchenko reciprocating engine.
Voigtländer Bessa L
Obj: Voigtländer Super-Wide Heliar 15mm f4.5 Aspherical
Agfa APX 400 rodinal 1+50 9min
Bei der VIS in Halberstadt werden die Eurocitywagen der SBB modernisiert. Mit 4 fertig modernisierten Wagen ging es am 16.12.2025 wieder von Halberstadt nach Fulda Gbf. Dort werden dann neue "alte" Wagen aufgenommen, die dann als nächstes in die Modernisierung gehen. 218 467, die letztes Jahr von der MEG übernommen wurde, konnte auf der Fahrt nach Fulda um 11 Uhr im Bahnhof Hettstedt aufgenommen werden. Rechts im Bild ist das alte Stellwerk B1 welches seit
08.11.2010 außer Betrieb ist. Ein paar Schaltschränke vor dem Stellwerk wurden entfernt.
DGS74203 Halberstadt - Fulda Gbf
16.12.2025, 11:00
Bentley Motors Ltd. ist ein britischer Automobilhersteller. Das Unternehmen gehört seit 1998 der Volkswagen AG. Bentley ist offizieller Hoflieferant der britischen Königsfamilie.
Im Volkswagen-Konzern gehört Bentley seit Januar 2022 zur Audi Group.
Bentley Motors Ltd. is a British automobile manufacturer. The company has belonged to Volkswagen AG since 1998. Bentley is the official purveyor to the British royal family.
In the Volkswagen Group, Bentley has been part of the Audi Group since January 2022.
In dem Gebäude gibt es zwei Etagen. Im unteren Geschoss befinden sich ein Atelier, eine Küche, eine Werkstatt, eine Toilette, ein Lagerraum und ein Arbeitsraum sowie das Vestibül. Im oberen Geschoss gibt es ein Wohnzimmer, einen Salon, ein Schlafzimmer, ein Kinderzimmer mit einem Kinderbett und ein Gästezimmer. Obwohl alle Räume gut ausgestattet waren, hatte Karl Junker nicht alle genutzt. Unten nutzte er die Küche, die Werkstatt und die Toilette. Im Dachgeschoss bewohnte er hingegen drei kleine Räume, darunter eine Wohnkammer mit einem kleinen Ofen, der im Gegensatz zu den Öfen auf dieser Etage Gebrauchsspuren aufwies.