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Gebaut ca 1955 zum Versorgen von Dampflokomotiven. Bahngelände Hamburg-Altona, nicht mehr in Betrieb.
Wasserturm im Bergfeld/Göppingen. Blick nach oben, im Bildausschnitt der Mittelteil des runden Turmes.
Das Wahrzeichen von Rühstädt ist
der alte Wasserturm, der 1992 vom
Otto Versand restauriert wurde.
Die Stiftung Europäisches Naturerbe
hat Rühstädt die Auszeichnung Europäisches Storchendorf im Jahr 1996 verliehen. Die Rekordzahl von 44 Weißstorchpaaren und 73 Jungen nistete in jenem Jahr auf den Dächern der Gemeinde.
Technische Daten:
Max. Höhe des Turmes: 31,40m
Grösster Durchmesser der Schale: 20,50m
Durchmesser Turmschaft: 4,40m
Wasserreservoir Brauchwasser: 300m³
Wasserreservoir Löschwasser: 300m³
KAP - Kite Aerial Photography
0855 Relief an der Fassade vom Wasserturm - Wappen Stadt Torgau, Jahreszahl und Name des Architekten Conrad. © www.christoph-bellin.de
Die Stadt Torgau ist liegt im Norden des Freistaates Sachsen am westlichen Ufer der Elbe; Torgau war mit Schloss Hartenfels zu der Zeit das politische Zentrum der Reformation und ist heute eine wichtige Lutherstätte in Sachsen. 1552 reiste Luthers Witwe Katharina von Bora nach Torgau und starb dort nach einem Kutschenunfall. Torgau erlangte Ende des Zweiten Weltkrieges internationale Berühmtheit, als sich am 25. April 1945 sowjetische und US-amerikanische Truppen an der Elbe bei der Stadt trafen. Auf einer Fläche von 100 km² leben heute ca. 20 000 EinwohnerInnen.
Hans Heinrich Müller (Entwurf)
Baumeister Schwenke (Ausführung)
Maurermeister Wilhelm Reiche (Ausführung)
Wasserturm Steglitz. 1915–19
Bergstraße 38
Berlin-Steglitz