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Parallel zur Uhlandstraße erstreckte sich das 1903 erbaute Wasserwerk der Landgemeinde Niederschönhausen. Nach der Zwangseingemeindung nach Berlin im Jahr 1920 erfolgte der Wasseranschluß Niederschönhausens an ein anderes Wasserwerk. Das kleine eigene Werk wurde stillgelegt, der Turm im Jahr 1928 abgerissen.

 

Postkarte des Verlags Georg Küssner, Pankow, aus den Jahren vor 1912.

Heidenau-Großsedlitz, Wasserturm im Raps

Wasserturm, 21.09.2013.

Der 4662 wurde 2021 ausgemustert und an Labudda Grevenbroich verkauft, wo er das Kennzeichen JÜL-RL 34 erhielt. Der 4666 wurde ebenfalls 2021 ausgemustert und 2022 an Schröder Langenau verkauft, wo er die Nummer 8671 erhielt. Ein Jahr später wurde er auch dort ausgemustert.

Holz, Braunkohletagebau Garzweiler II, 21.08.2010

Im Hintergrund die Hochhäuser vom Stadtteil Wolfsgrube und der Schwarzwald.

Erbaut 1886 bis 1889, 60 Meter hoch, 19 Meter Durchmesser.

 

HDR

Wasserturm

Langeoog

Turm

Architektur

Outdoor

Leuchtturm

 

The »Wasserturm« (water tower) in Mannheim.

 

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Der Wasserturm von Wiener Neustadt gilt als weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Er wurde 1910 errichtet und ist heute noch teilweise in Betrieb (nicht mehr als Wasserspeicher aber immerhin als Reglerbehälter).

 

The water tower of Wiener Neustadt is a wellknown and widely visible landmark of the town. He was erected in 1910 and is nowadys still partly in operation (no longer as water reservoir but at least as control container).

Photo: © all rights reserved by Ervanofoto (Günther) Thanks for viewing and comments.

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Info: Nederlands & Deutsch

 

Oorspronkelijk als een rivaal voor de "Abtswasserkunst", werd de "Ratswasserkunst" opgericht en diende om zoetwater te leveren aan de Saline, de zoutindustrie. Een ingewikkeld systeem van houten pompen zorgde ervoor het water tot bij de Saline kwam. Vlak ernaast staat de neogotische "Nieuwe watertoren" van 1907. Lüneburg had in het begin van de 20é eeuw nood aan een moderne drinkwatervoorziening. De watertoren kreeg een tank met een inhoud van 500.000 liter om de benodigde druk te leveren een ontijzering en filterinstallatie. Het gezuiverde water werd vanuit het hoge reservoir aangevoerd en in het netwerk van de stad gevoerd.

In 1985 werd de watertoren stilgelegd en uitgeroepen tot nationaal monument. De oude watertechniek werd gesloopt, alleen het waterreservoir werd gevrijwaard. Van 1985 tot 1998 bleef de watertoren ongebruikt. Alle pogingen om de toren prive te gebruiken mislukten. 1998 werd de sponsorende organisatie Trägerverein Wasserturm e.V. opgericht. Zij verwierven de toren die ze in het kader van een sociaal project tot in 2000 renoveerden.

De toren is nu dagelijks te bezichtigen. Een lift brengt de bezoeker tot op de zesde verdieping van de toren, waarna het via en wenteltrap tot op een uitzichsplatform op 56m hoogte gaat. Vanaf hier hebben de bezoekers een ongeëvenaard uitzicht over Lüneburg en zijn omgeving. Bij mooi weer kan het zicht tot een straal van 40 km oplopen, waarbij Hamburg naar Uelzen zichtbaar kunnen zijn.

Vandaag wordt de toren dient als een feestelijke setting gebruikt voor bruiloften en andere feesten, culturele evenementen, tentoonstellingen, voor milieu-educatie projecten, enzovoort.

 

Ursprünglich als Konkurrenz zur "Abtswasserkunst" gegründet, diente die "Ratswasserkunst" vor allem der Saline zur Versorgung mit Frischwasser: Ein kompliziertes Pumpensystem aus Holz transportierte das kostbare Nass. Direkt daneben steht der neogotische "Neue Wasserturm" von 1907. Von seiner Aussichtsterrasse in 56 m Höhe erlebt der Besucher einen unvergleichlichen Ausblick auf Lüneburg und Umgebung. Bei gutem Wetter beträgt der Sichtradius 40 km und reicht von Hamburg bis Uelzen.

Heute dient der Turm als festlicher Rahmen für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten, kulturelle Veranstaltungen, wechselnde Ausstellungen, für Umweltbildungsprojekte u.v.m.. Lüneburg benötigte zu Beginn des Jahrhunderts eine moderne Trinkwasserversorgung. Der Wasserturm erhielt einen Hochtank mit einem Volumen von 500.000 Litern zur Druckerzeugung sowie eine Enteisenungs- und Filteranlage. Das gereinigte Trinkwasser wurde vom Hochtank aus in das Leitungsnetz der Stadt eingespeist.

1985 wurde der Wasserturm stillgelegt und unter Denkmalschutz gestellt. Die alte Wassertechnik wurde verschrottet, nur der Wassertank ist erhalten. Von 1985 bis 1998 blieb der Wasserturm ungenutzt, alle Versuche, ihn privatwirtschaftlich zu nutzen, scheiterten. 1998 gründete sich der Trägerverein Wasserturm e.V., der den Turm erwarb und ihn bis zum Jahr 2000 im Rahmen eines sozialen Projektes sanieren ließ.

 

wasserturm.net/index.php

de.wikipedia.org/wiki/Lüneburg

www.lueneburg.de/

Construction year: 1928–1929

Height: 44 meters

Client: Wayss & Freytag

Capacity: 1000 m³ (2 water chambers, each with 500 m³)

 

In colloquial terms, it is referred to as the Duttweiler Water Tower, but the water tower, located in the district of Duttweiler in the independent city of Neustadt an der Weinstraße, Rhineland-Palatinate, is owned by the municipal utilities of Haßloch. It serves the water supply needs of Duttweiler and Haßloch.

 

The water tower is situated in the front Palatinate Rhine Plain, surrounded by vineyards on a low elevation known as the Trappenberg, standing at 138 meters. The residential areas of three Neustadt districts surround it: Lachen-Speyerdorf lies 1.8 km to the northwest, Duttweiler is 1.6 km to the south, and Geinsheim is 2.75 km to the southeast. The residential development of Haßloch begins approximately 4 km to the northeast.

 

The water tower is accessible via agricultural paths about 400 meters north of the federal highway B39 (Neustadt–Speyer).

Der Mannheimer Wasserturm ist ein bekanntes Wahrzeichen von Mannheim. Erbaut wurde der Wasserturm von 1886 bis 1889 nach den Plänen von Gustav Halmhuber. Der Turm ist 60 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 19 Meter. Der Turm war der erste städtische Wasserturm Mannheims und hatte anfangs alle Funktionen der Trinkwasserversorgung zu erfüllen, inklusive des Haltens eines konstanten Wasserdrucks. Nach dem Bau des höher gelegenen Wasserturms Luzenberg 1909 diente er noch bis zum Jahr 2000 als Reserve-Hochbehälter.

Da Mannheim in der Rheinebene liegt, ist das Grundwasser nicht sehr tief unter der Erdoberfläche und daher oft von minderer Qualität. Deshalb schlug schon während der Regierungszeit des Kurfürsten Carl Ludwig der Handelsmann Helferich Geil vor, „Bergwasser von Rohrbach“ (heute ein Stadtteil von Heidelberg) nach Mannheim zu leiten. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde der Wasserbedarf des kurfürstlichen Hofs durch den Oberen und den Unteren Fürstenbrunnen am Heidelberger Schloss gedeckt. Der kurpfälzische Baudirektor Johann Andreas von Traitteur schreibt im Jahr 1798 über diese Wassertransporte:

 

„Wegen Mangel eines gesunden, guten Brunnenwassers wurde, so lang die Hofhaltung in Mannheim war, täglich das nöthige Wasser für dieselbe aus dem Gebirg beigeführt. Bekanntlich mußte die Hofkammer einen besonderen dazu eingerichteten Wasserwagen halten, welcher täglich nach Heidelberg fuhr, und das Wasser aus dem Fürstenbrunnen oben im Schloßhof ablangte.“[1]

 

Im Jahr 1758 wurde der naturwissenschaftlich ausgebildete Jesuit Christian Mayer nach Frankreich geschickt, um dort alle Wasserleitungen in Augenschein zu nehmen. Pater Mayer schrieb nach seiner Rückkehr viel von Hydraulik, aber eine Wasserleitung wurde nicht gebaut. Im Jahr 1770 schlug der Mannheimer Küfermeister Mannsperger vor, Wasser von Rohrbach in einem Weinschlauch nach Mannheim zu leiten. Sein Vorschlag wurde aber von einer Kommission des Stadtrats abgeschmettert.

 

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerzahl Mannheims rasch, was zur Folge hatte, dass die Versorgung aus dem Käfertaler Wasserwerk bald nicht mehr ausreichte. Die Stadt brauchte daher einen eigenen Wasserturm. Der ausgewählte Standort war ideal, da von hier aus nur kurze Leitungswege zu den Haushalten in der Innenstadt, zur Schwetzingerstadt, zum Lindenhof und zu der damals gerade entstehenden Oststadt nötig waren.

 

Der US-amerikanische Physiker Benjamin Thompson aus Massachusetts veranlasste den kurpfälzischen Major und Administrationsrat Johann Andreas von Traitteur, sich mit der Wasserversorgungsfrage zu befassen. Mit dem Eingreifen von Traitteur wurde der Wendepunkt in der endlosen Diskussion erreicht. Er untersuchte die Wasserläufe oberhalb Rohrbachs und Wasseradern jenseits des Neckars. Da er sehr gewissenhaft vorging, brauchte er dazu sieben Jahre Zeit und erschöpfte damit die Geduld seiner Auftraggeber. Am 20. Juni 1790 reichte Traitteur dann endlich seine Denkschrift ein. Darin versprach er, innerhalb von zwei Jahren aus dem Gebirge bei Rohrbach genügend Wasser zum Trinken und zum häuslichen Gebrauch in Menge nach Mannheim zu leiten, um damit zwölf Springbrunnen, verschiedene öffentliche Rohrbrunnen, das Mannheimer Schloss und viele Privatgebäude zu versorgen. Außerdem verpflichtete sich Traitteur dazu, die Wasserleitung auf eigene Kosten zu bauen. Da Traitteur unbestimmt formulierte Privilegien gefordert hatte, trat eine Kommission zusammen, die sich mit diesen Bestimmungen abgab, und machte ihm Auflagen, die Traitteur nötigten, seine Pläne zu ändern. Im zweiten Vertragsabschluss vom 1. März 1791 verpflichtete sich der Ingenieur, die Wasserleitung bis Ende des Jahres 1792 zu vollenden, denn dann sollte das goldene Regierungsjubiläum Karl Theodors gefeiert werden.

 

Traitteur sah sich schließlich durch Geldmangel gezwungen, die Arbeiten einzustellen, und schaffte es nicht, die Bedingungen eines dritten Vertrags einzuhalten, obwohl er neue Arbeiter eingestellt, einen Steinbruch eingerichtet und zwei Ziegeleien errichtet hatte. Die Belagerung Mannheims 1795 machte allen Bemühungen ein Ende. Die Franzosen benutzten die Holzdeicheln als Brennholz, die Österreicher schütteten den Leitungskanal aus militärischen Gründen zu. Im Jahr 1797 konstatierte die Hofkammer, dass es unmöglich sei, die Arbeiten an der Wasserleitung fortzusetzen. So kam zwischen Traitteur und der Kammer ein Vergleich zustande, wodurch alle früheren Verträge aufgehoben und für Traitteur eine Entschädigung festgesetzt wurde. Sie wurde ihm aber erst nach langen Prozessen in Staatsobligationen ausgezahlt.

Im Zusammenhang mit der Ausstellung EBEN - UNEBEN (Manfred Walter, Rafaela Pugel-Zdichynec und Ewa-Joanna Blinowski-Plch) konnte der Wiener Wasserturm besichtigt werden

Der Wartberg befindet sich in der Nordstadt. Neben dem Wartbergfreibad, dem Sportverein TGS Pforzheim und der Sport-Oase befindet sich hier auch der große Wasserturm, der gleichzeitig auch als Sender verschiedener Richtfunk-, TV- und Radiostationen fungiert. Der Besucherparkplatz des Wartbergfreibads wird wegen der Auslegung seiner Grundfläche auch Delta genannt. Fährt man von diesem Parkplatz ein Stück bergauf, hat man an einem Aussichtspunkt einen wunderbaren Blick über die Stadt.

 

Etwas östlich des Wasserturms befindet sich der Wartturm, ein im 15. Jahrhundert errichteter Beobachtungs- und Signalturm der damaligen Pforzheimer Stadtbefestigung.

 

Wasserturm Lüneburg

 

Aufgenommen mit Voigtländer Nokton 17,5mm/F 0,95 MFT

1898 hatte der Friedhofsdirektor und Architekt Wilhelm Cordes (1840-1917) den Wassertum am Ende der Hauptallee - die heute Cordesallee heißt - errichten lassen.

Der 34 Meter hohe Wasserturm wurde im neugotischen Stil erbaut.

Er wurde auch als "point de vue" - als Aussichtsturm - genutzt.

Außerdem diente er als Grenzmarkierung für den alten, von Wilhelm Cordes angelegten Friedhofsteil.

Und er ist nach wie vor ein Orientierungspunkt auf diesem größten Friedhof der Welt.

1919 verlor der Wasserturm seine Funktion als Wasserspeicher, weil der Friedhof an das städtische Wasserversorgungsnetz angeschlossen wurde.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Wasserturm zu einem Luftschutzraum ausgebaut.

1941 stürzte als Folge des mittlerweile morschen Gebälks die Wetterfahne herab. Daraufhin wurde der obere Teil des Turmes abgetragen und mit einem provisorischen Dach versehen. Der Luftschutzraum im Erdgeschoss blieb erhalten.

Bis 1989 stand der Wasserturm als Ruine, in dem sich Greifvögel, Fledermäuse und Eulen einnisteten.

Von 1989 bis 1992 wurde der Wasserturm nach Originalplänen von Wilhelm Cordes in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der "Arbeit und Lernen Hamburg GmbH" restauriert.

 

Seit Juli 2001 liegt der Garten der Frauen in der Nähe des Wasserturms.

Deshalb wird seit April 2003 der Wasserturm wieder als point de vue - auch zum Garten der Frauen genutzt.

Der Verein "Garten der Frauen e.V." öffnet den Turm in den Sommermonaten von Mai bis September, an Sonntagen von 14.00 - 17.00 Uhr und zeigt wechselnde Ausstellungen von Frauen, deren Grabsteine im Garten der Frauen aufgestellt sind. Außerdem gibt es eine Info-Tafel der besonderen Art. Sie können an dieser Tafel Platz nehmen, sich informieren und Mitgliedsfrauen treffen, die Ausstellung ansehen, den Turm besteigen und die herrliche Aussicht genießen. Wer noch mehr wissen möchte, ist eingeladen, an den sonntäglichen Führungen durch den Garten der Frauen teilzunehmen.

 

Quelle:

www.garten-der-frauen.de/wasserturm.html

Der Neue Wasserturm wurde 1907 gebaut. 1985 wurde er stillgelegt und unter Denkmalschutz gestellt. Heute dient das 55 Meter hohe Backsteingebäude als Aussichtsturm.

 

The New Water Tower was built in 1907. In 1985 it was decommissioned and placed under monument protection. Today, the 55 meter high brick building serves as a lookout.

 

Le nouveau réservoir a été construit en 1907. En 1985, il a été désarmé et placé sous la protection des monuments. Aujourd'hui, le bâtiment en briques haute de 55 mètres sert de belvédère.

Der Neue Wasserturm wurde 1907 gebaut. 1985 wurde er stillgelegt und unter Denkmalschutz gestellt. Heute dient das 55 Meter hohe Backsteingebäude als Aussichtsturm.

 

The New Water Tower was built in 1907. In 1985 it was decommissioned and placed under monument protection. Today, the 55 meter high brick building serves as a lookout.

 

Le nouveau réservoir a été construit en 1907. En 1985, il a été désarmé et placé sous la protection des monuments. Aujourd'hui, le bâtiment en briques haute de 55 mètres sert de belvédère.

Schleswig - Holstein Moments

Check out the reportages and galleries: vagabundler.com/germany

 

Graffiti-Tracker & Streetart Map Hannover: vagabundler.com/germany/streetart-map-hannover/

Wasserturm in Edingen kurz vor dem Sonnenuntergang am Sonntag 01.04.2012. Edingen ist eine der Städte, die an Heidelberg angrenzen. Position: 49.440305, 8.626121

The Wasserturm Prenzlauer Berg is Berlin's oldest water tower, completed in 1877 and in use until 1952. The structure was designed by Henry Gill and built by the English Waterworks Company. It is situated between Knaackstraße and Belforter Straße in Kollwitzkiez, in the Prenzlauer Berg locality of Berlin (part of Pankow district) and worked on the principle of using piped water to supply the rapidly growing population of workers.

 

Overview[edit]

Below the storage tank were the homes of the machinery operators who worked in the tower; these apartments - a landmark of Prenzlauer Berg - are still inhabited and in much demand. As a landmark, the tower was a part of two district coat of arms from 1920 to 1987 and 1987 to 1992.

 

An adjacent machine hall was the first concentration camp in Nazi Germany in the first half of 1933. The building was demolished in 1935

Eisenbahnmuseum "Das Heizhaus" Strasshof

Der ehemalige Wasserturm in Bad Saarow

 

Kamera: Fujifilm GFX 50s

Objektiv: Pentacon 5.6/500 MC

Adapter: Pentacon Six auf GFX fittings4you

 

www.oder-spree.de

Wasserturm in Mannheim

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