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DGS (?) - Bad Schandau
Als ich privat in Magdeburg Sudenburg war um dort den An- und Verkauf für Videospiele aufsuchen wollte, sah ich aus der Straßenbahn eine 155 am Horizont, rasch ging es von der Haltestelle zur Brücke, eher ein spontaner Schuss meiner Kamera durch die quertragsmasten die ich für die nachmittägliche Fotosession eingepackt hatte, konnte die im Jahr 1977 Ausgelieferte LDK 155 013 für Bahnlogistik24 mit einem Getreidezug aus dem Westen der Republik nach Bad Schandau auf den Chip brennen. Gewiss mit Freude ging es zum An- und Verkauf wobei dieser geschlossen hatte und es ging nach einem Eis weiter nach Magdeburg Diesdorf wo es noch erfolgreicher sein sollte...
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Nach den ersten Nachrichten heute Morgen habe ich das Radio ausgeschaltet. Und habe meinen Kaffee in der Stille der Küche ausgetrunken. Der unbegreifliche Irrsinn dieser Welt. Nein, nicht der Welt. Sondern der Politik. Der Politik, die nie etwas aus der Geschichte zu lernen scheint... Wenn Du täglich dankbar bist, dass keine Bombe fallen, spielt es keine Rolle, ob die Sonne scheint. That's life... Es ist das erste Mal seit vielen Jahren, dass ich mir morgens einen Schnaps eingeschenkt habe. Die verdammten, sogenannten großen Geister, die die Geschicke dieser Welt lenken, können doch auch nicht nüchtern sein. Das ist kein Konflikt, sondern ein beschissener Angriffskrieg mitten in Europa im Jahr 2022. Ein weiterer Nullpunkt, 1939 reloaded. Ich bin nicht für die Ukraine und gegen Russland. Nein, ich bin für das Leben und gegen die Politik der kleinen Schwänze, die ihr minderbemitteltes Ego hinter Aggressionen verbergen. Wie die Gehirnwäsche funktioniert, der die Rationalität auf der Altar der modernen Medien geopfert wird, haben wir ja selbst in diesem Land erfahren dürfen. Der Trumpismus funktioniert in jedem Land. Und funktioniert zu jeder Zeit. 2022, 1939, 1914, 1870... Desinformationen sind auf einmal die Wahrheit. Die Wahrheit wird zur Lüge. Lüge wird Glauben. Glauben wird zur Motivation. Und die Motivation führt zur Aggression. Je nach dem, auf welcher Seite man steht. Und von welcher Seite man sich nähert... Der Hurra-Patriotismus ebnet der Weg für die Leichensäcke mit den zerfetzten und verbrannten Überresten der Bauern auf diesem politischen Schachbrett. In den Nachrichten sprachen sie von landesweit schweren Detonationen. In denke an die Menschen, die in diesem Moment ihr Leben verloren haben... Die Zivilisten, die sind wie wir. Die atmen, empfinden und letztlich auch nur überleben wollen. Uns hier machte schon ein kleines Virus kopflos. Ich stelle mir vor, wie es in unserem Land aussehen und zugehen würde, wenn wir acht Jahre Kriegsangst hinter uns hätten... Dieser Krieg wird wie viele andere Kriege unserer Tage kein Videospiel sein. Den Bildern im Fernsehen wird der Geruch nach Blut und verbranntem Fleisch fehlen. Der süße, widerliche Dunst der Verwesung. Die manchmal leisen und oft lauten Stimmen der Verzweiflung. Guck Dich in Deiner Wohnung um und denke einmal darüber nach, was es wirklich bedeutet, dass alles hinter Dir zu lassen und nur Dein nacktes Leben mitzunehmen.. Aber unsere Spaß-Gesellschaft muss funktionieren. Da ist keine Zeit für Emphatie und Zweifel. Die Öl- und Gaspreise im Blick. Sanktionen ja, aber sie dürfen natürlich der Wirtschaft nicht weh tun.. Und ansonsten einige Uneinigkeit. Zeit für einen zweiten Schnaps. Zeit, um für die Opfer zu beten. Auf beiden Seiten...Die scheiß Kreise schließen sich... Resignation und Ohnmmacht. Gott, vergib uns... Die BILD bastelt schon an den Schlagzeilen, mit denen die gegen die Flüchtlinge aus dem Osten wettert. Der Stammtischpatriot versteht Putin, weil es die AFD ja vormacht. Trump findet Putin smart und clever. Die Börse im Sinkflug, Manager und Mehrheitshalter jammern dem schmelzenden Profit nach und nicht den Getöteten und den Vertriebenen. Die restliche Welt steht vereint in ihrer Uneinigkeit. Der übliche Betroffenheitsduktus. Die vermeintliche Macht der Weltpolitik weicht der Ohnmacht. Dabei werden jetzt die Weichen gestellt, die Zukunft dieser Welt entschieden. Und wir? Ich weiß nicht, wie es Dir geht. Aber ich habe das Gefühl, einen Moment mitzuerleben, der Einschneidend ist... Und entscheidend.“
Der Sinn der Tür...
Nach langem Überlegen wurde begriffen, dass die Tür möglicherweise einen Sinn haben könnte. In letzter Zeit konnte häufig beobachtet werden, dass komische Leute, die von einigen als RL-Menschen bezeichnet werden, die Tür verwenden um den Raum zu verlassen. Die normalen Leute hingegen wissen, dass die Tür nur dazu da ist, den Pizzamann reinzulassen, der aus einer fernen Welt stammt, die niemand zu betreten wagt.
Die Tür symbolisiert quasi auch das weibliche, also aufnehmende, empfangende, schützende Prinzip, zumal wir aus diversen Videospielen wie "Counter Strike" wissen, dass selbst eine Holztür stabil genug ist, um sich vor Granaten und aufdringlichen Versicherungsvertretern zu schützen.
Ihr dürft natürlich gerne Teilen, kommentieren, konstruktiv kritisieren und Folgen.
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This is a photo from Vigamus The Video Game Museum of Rome. It was fun place to visit and try different video games. They have old and new modern video games.
www.youtube.com/watch?v=w3-rX2KqP9E
Enjoy in cool song about game ;D.
P.s. VIGAMUS, The Video Game Museum of Rome, is the first italian Museum entirely dedicated to interactive games. Thanks to the two interactive areas and to the dedicated corners, visitors will have at their disposal a total of 36 stations, whose playable games are updated on a weekly basis.
Wer Sonntags morgens von Karlsruhe nach Friedrichsfeld will kann entweder um 9:21 mit der S3 direkt in Friedrichsfeld Süd ankommen oder mit Umstieg in Schwetzingen eine Minute später in Neu-Edingen/Friedrichsfeld. Das ich dabei beide Züge auf ein Bild bekomme hätte ich eigentlich nicht gedacht.
Gelsenkirchen, Deutschland
Pac-Man (jap. パックマン, Pakkuman) ist ein Videospiel, welches erstmals am 22. Mai 1980 von Namco in Japan als „Puck Man“ veröffentlicht wurde.
Hier ist es als Kunstwerk überdimensional auf der Zeche Westerholt zu sehen.
made a new Livery for the great Marshall Senator. The best Car in Secondlife.
marketplace.secondlife.com/p/Protec-Custom-Livery-Marshal...
Das Bild zeigt die sogenannte Eerie Staircase, eine Treppe, die in der Popkultur und in urbanen Legenden vorkommt.
Die Treppe wird oft als optische Täuschung dargestellt, bei der es so aussieht, als würde sie sich unendlich nach oben oder unten winden.
Eine bekannte urbane Legende rankt sich um die "Clara's Stairs" in Erie, Pennsylvania, wo ein junges Mädchen angeblich die Treppe hinunterfiel und starb.
Die Treppe in dem Videospiel Luigi's Mansion 2 HD wird ebenfalls als "Eerie Staircase" bezeichnet und erfordert ein bestimmtes Muster, um sie zu überwinden.
IAA Frankfurt 2015
Der Bugatti Vision Gran Turismo ist ein Supersportwagen des französischen Automobilherstellers Bugatti Automobiles und das Vorserienmodell zum 2016 erschienenen Bugatti Chiron. Der Vision Gran Turismo wurde auf der IAA 2015 in Frankfurt am Main vorgestellt.
Entwickelt wurde der Sportwagen zunächst für das Videospiel "Gran Turismo Sport".
Der Vision GT wird mit dem gleichen 16-Zylinder-Motor angetrieben wie der Chiron und ist fahrtüchtig.
Quelle: wikipedia
Some of my groups and albums
DIES UND DAS - BITS AND PIECES
STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY
ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS
MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING
TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !
NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN
Sky and clouds
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Pac-Man (パックマン Pakkuman) ist ein Arcade- und Videospiel, das im Juli 1980 von Namco in Japan als „Puck Man“ veröffentlicht wurde.
Der Name leitet sich von der japanischen Lautmalerei paku paku für „wiederholt den Mund öffnen und schließen“ und der Puck-förmigen Gestalt der Hauptfigur her; zudem bedeutet puck auf Englisch auch „Kobold“. Es wurde vom Spieledesigner Tōru Iwatani entworfen. 1981 erschien das Spiel von Midway lizenziert als Pac-Man in den USA. Der Name wurde geändert.
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The player controls Pac-Man through a maze, eating pac-dots (also called pellets or just dots). When all pac-dots are eaten, Pac-Man is taken to the next stage. Between some stages one of three intermission animations plays.
Four enemies (Blinky, Pinky, Inky and Clyde) roam the maze, trying to catch Pac-Man.
If an enemy touches Pac-Man, he loses a life. Whenever Pac-Man occupies the same tile as an enemy, he is considered to have collided with that ghost. When all lives have been lost, the game ends.
Pac-Man is awarded a single bonus life at 10,000 points by default—DIP switches inside the machine can change the required points or disable the bonus life altogether.
Was Sie noch nicht über Steve Jobs wussten Yahoo! Nachrichten – Fr., 7. Okt 2011
Schon zu Lebzeiten galt Steve Jobs als legendärer IT-Pionier, der mit seinen Ideen und Erfindungen die Welt veränderte – und so nicht nur das Leben seiner Fans. Von seinem eigenen ist – jenseits des Rampenlichts – allerdings weitaus weniger bekannt. Wir haben interessante Fakten zusammengestellt.
So gern der ehemalige, am 5. Oktober verstorbene „Apple“-Boss über seine technischen Innovationen sprach – über sein Privatleben ließ er sich nur selten aus. Einige der wenigen Male, wo Steve Jobs das dennoch ganz offen tat, war im Jahr 2005 in seiner mittlerweile berühmten „Stanford“-Rede vor Absolventen der Stanford Universität. Damals gab der mächtige Unternehmer überraschend aufgeschlossen sehr viel Persönliches über sich preis. Offen erzählte er den Studenten von seiner Adoption.
1. Seine Kindheit
Jobs berichtete seinem Publikum, dass seine biologische Mutter, eine junge, unverheiratete Collegestudentin, sich entschieden hatte, ihn zur Adoption freizugeben. Jobs kam am 24. Februar 1955 zu Welt und wuchs bei seinen Adoptiveltern Clara und Paul Jobs, ein Paar aus Mountain View, Kalifornien, auf. Sie war Buchhalterin, er Maschinenbauer bei einem Laserunternehmen. Zunächst hatte sich Jobs‘ leibliche Mutter gegen die Adoption geweigert. Ihr Sohn sollte Eltern mit einem Universitätsabschluss bekommen. Schließlich unterzeichnete sie die nötigen Dokumente trotzdem. Mit seiner leiblichen Mutter Joanne Simpson nahm Jobs später Kontakt auf, genauso mit seiner Schwester Mona Simpson. Seinen aus Syrien stammenden, biologischen Vater, Abdulfattah John Jandali, Vize-Präsident eines Casinos in Reno im US-Bundesstaat Nevada, lernte Jobs Zeit seines Lebens wahrscheinlich nicht mehr kennen.
2. Seine Ausbildung
Steve Jobs besitzt keinen Universitätsabschluss. 1972 nahm er nach der High School zwar ein Studium am Reed College auf. Das brach er jedoch nach einem Semester ab, um seinen Eltern durch die hohen Studiengebühren finanziell nicht weiter zu Last zu fallen.
3. Seine Atari-Flunkerei
1975 arbeitete Jobs für den Videospiele-Hersteller Atari und half mit dem Spiel „Breakout“ bei der Umsetzung eines der bekanntesten Videogames. Berichten zufolge erhielt er für seine Arbeit 750 US-Dollar und zusätzliche 100 US-Dollar für jeden Chip, den er gegenüber dem ursprünglichen Design einsparen konnte. Später holte er „Apple“-Mitbegründer Steve Wozniak bei der Entwicklung mit ins Boot. Dem gelang eine enorme Reduzierung des Prototyp-Designs, so dass Atari dafür einen 5.000 Dollar-Bonus springen ließ. Allerdings heißt es in Wozniaks Autobiografie, dass Jobs ihm nur die Hälfte der Honorararbeit – 375 Dollar – auszahlte. Die Extra-Gage verheimlichte er angeblich.
Mit seiner Frau Laurene Powell war Jobs 20 Jahre lang verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter, Eve und Erin, und einen Sohn, Reed. Jobs und Powell sollen sich an der Stanford Universität bei einem von Jobs‘ Vorträgen kennengelernt haben. Jobs, der für seine Hingabe für sein Unternehmen bekannt ist, ließ für das erste Date mit seiner großen Liebe sogar einen Geschäftstermin sausen: „Ich war auf dem Parkplatz mit dem Schlüssel im Auto, und ich dachte: ‚Wenn das meine letzte Nacht auf Erden wäre, würde ich lieber zu dem Geschäftstreffen oder zu dieser Frau gehen?‘ Ich rannte über den Parkplatz, fragte sie, ob sie mit mir essen gehen würde. Sie sagte, ja, wir sind in die Stadt gegangen - seitdem zusammen." Die beiden heirateten 1991 im Ahwahnee Hotel im Yosemite National Park. Die Ehe wurde von Kobin Chino, einem Zen-buddhistischen Mönch, geschlossen. Powell galt als enge Vertraute Jobs‘, die ihn bei der Leitung des „Apple“-Konzerns unterstützte.
5. Seine Schwester
Steve Jobs‘ leibliche Schwester Mona Simpson ist eine bekannte Schriftstellerin. Sie ist Autorin des Romans „Überall, nur nicht hier“, der später mit Natalie Portman und Susan Sarandon verfilmt wurde. Jobs und Simpson verband eine tiefe Freundschaft. In einem Interview mit der „New York Times“ sagte Jobs einmal: „Sie ist eine meiner besten Freundinnen. Alle paar Tage rufe ich sie an und rede mit ihr.“
6. Seine Star-Romanzen
Laut der unautorisierten Biografie „The Second Coming of Steve Jobs“ soll Jobs eine kurze Affäre mit der Folk-Sängerin Joan Baez gehabt haben. Baez bestätigte das in einem Interview. Ihre Beziehung zu dem Musiker Bob Dylan, der als einer der Lieblingskünstler Jobs‘ gilt, ist allerdings weitaus mehr bekannt. Auch mit der Schauspielerin Diane Keaton soll Jobs ausgegangen sein.
7. Seine uneheliche Tochter
Mit seiner Ex-Freundin aus High School-Zeiten, Chris Ann Brennan, hat Jobs eine Tochter, Lisa Brennan Jobs. Sie kam 1978 zur Welt. Zu jener Zeit nahm „Apple“ in der Technik-Welt gerade Fahrt auf. Das Paar war nie verheiratet. Angeblich hat Jobs zu Beginn die Anerkennung der Vaterschaft verweigert und sogar behauptet, er sei steril. Allerdings bekam er später mit Laurene Powell drei Kinder. Später verbesserte sich Jobs Beziehung zu seiner Ex-Geliebten und er kam für das Studium seiner ersten Tochter an der Harvard Universität auf. Lisa Brennan Jobs machte 2000 ihren Abschluss und arbeitet als Autorin.
Lesen Sie auch auf Yahoo! Kino: Mehr als Apple - Wie Steve Jobs das Kino beeinflusste
8. Sein alternativer Lebensstil
In Interviews deutete Jobs seine frühe Erfahrung mit der psychedelischen Droge LSD an. Über den Microsoft-Gründer Bill Gates sagte er einst: „Ich wünsche ihm das Beste, wirklich. Ich denke aber, dass er und Microsoft ein bisschen engstirnig sind. Er hätte einen weiteren Horizont, wenn er mal LSD genommen hätte oder ein Ashram besucht hätte, als er jünger war.“ Seine LSD-Erfahrung wolle er auf keinen Fall missen, soll Jobs einst erklärt haben. Sie zähle zu den „zwei oder drei wichtigsten Dingen, die ich je in meinem Leben gemacht habe.“ Jobs selbst deutete an, dass sie möglicherweise zu seiner „Think different“-Attitüde beitrug, die mitunter den großen Erfolg des „Apple“-Konzerns ausmachte. Während einer Reise nach Indien, bei der Jobs ein Ashram besuchte, beschäftigte er sich mit dem Zen-Buddhismus und wurde ein Anhänger dieser Lehre. Jobs soll zudem Pescetarier gewesen sein, das heißt, er verzichtete auf Fleisch, nicht jedoch auf Fisch. Seine Krebskrankheit versuchte er angeblich zunächst mit alternativen Heilmethoden und speziellen Diäten zu bekämpfen. 2004 unterzog er sich dann einer Operation.
9. Sein Vermögen
Als Vorstandsvorsitzender von „Apple“ erhielt Jobs eine Zeitlang ein Jahresgehalt von lediglich einem Dollar. Allerdings besaß er Anfang 2001 5,5 Millionen „Apple“-Anteile. Nach seinem Tod wurde der Wert einer „Apple“-Aktie auf etwa 377,64 Dollar geschätzt – ein Wachstum um das 43-Fache in den vergangenen zehn Jahren. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ belief sich sein Vermögen im Jahr 2011 auf 8,3 Milliarden Dollar (etwa 6,2 Milliarden Euro). Unter den reichsten Personen der Welt landete er damit auf Platz 110. Wie sein Erbe aufgeteilt werden wird, ist noch nicht bekannt.
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The Computer History Museum (CHM) is a museum established in 1996 in Mountain View, California, US. The Museum is dedicated to preserving and presenting the stories and artifacts of the information age, and exploring the computing revolution and its impact on society.
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25th July 2014: 10.592 views
20th Feb 2017: 22.068 views
Wochenende, endlich!
Die vergangene Woche hatte es wirklich in sich - Doch nun habe ich meine Frau als Verstärkung daheim!
Mein Tageshighlight wird jedoch der Abend sein ...
Die Frau außer Haus, das Kind im Bett und dann kann Papa loslegen ;)
Es wird GEZOCKT bis die Konsole qualmt!
Und nun ratet mal, welches Spiel es mir gerade angetan hat ;)
Can you guess, what I am going to play today?
Es gibt Spiele/Spielreihen, die einen so in den Bann ziehen, dass man dafür auch mal was "dummes" macht.
Ich selber spiele z.B. unglaublich gern Rennspiele - Nein, keine Arcade-Racer, sondern Rennsimulation!
Als ich mich letztes Jahr für eine Next-Gen Konsole entschied habe ich nicht darauf geachtet, dass es für diese noch keinen Teil des Spiels gibt ... Eine "abgespeckte" Version kommt noch in diesem Jahr, aber die will ich nicht ...
Und manchmal wiederholt sich "Geschichte" auch, WEIL man daraus gelernt hat ...
Bereits für den ersten Teil habe ich mir damals eine Konsole gekauft ... und nun auch für den sechsten Teil ...
Nach nur 4 Tagen Downloadzeit (Digitale Version + 21 Updates) bei einer 50.000er Leitung ... ist es nun soweit ...
Mögen die Spiele beginnen!
verwendet auf jsmith.edublogs
Our Nintendo portable collection.
--
Unsere tragbare Nintendo Sammlung
The last paint until september... Discription with a little delay
Maybe I´ve missed the choice to jump on an actual politcal topic - and there were enough to chose from in the last weeks and days - flood in Pakistan , fire in Russia and now the flood in poland and eastern Germany...
But my thoughts still drifted around unhappy children and social problems...
I read the next sad book when I was preparing this painting : "Sackgasse Freiheit" (death end freedom) by Jana Frey.
It´s about a jung girl who hesitates long to run away from home.
The lonelyness she feels, while still staying with her family is a part of the feeling I wanted to express with this painting...
It seems to work - my sister asked me were the seconed girl is - It reminde her of the "Reinhard Mey" Song "Katie and Sandy" - A great song with an bitter ending...
After thinking a bit about it, there is another German song, that fit better..."Sie wollte Liebe" (She wanted love)
"Ihre Eltern schliefen nebenan, und sie lag noch wach
wie verschollen im arktischen Eis - abgeschoben aufs Abstellgleis
nein, keiner hörte ihr SOS, so verzweifelt sie auch rief
ihren Schrei unter Wasser, 1000 Meter tief
Sie wollte Liebe - und kriegte Taschengeld
sie wollte Wärme - und die Heizung wurde angestellt
sie wollte reden - und kriegt 'n Videospiel
dann fragen Kinder nicht so viel
sie wollte Freundschaft mit ihren Eltern - doch sie kriegte nur
Befehle und Kommandos, rund um die Uhr
gab's in der Schule für die eigene Meinung mal 'n blauen Brief
wurden die Alten statt zu helfen aggressiv
. . . und sie sagte: Good bye, Good bye, Good bye!"
I translated - Not by word! - the meaning for you...
Her parents were already sleeping next door, but she was still awake.
Like cast away in the arctic ice - put away on the death end of the railroad lines.
Nowbody noticed her SOS, no matter how desperate she cried
Her scream 1000 meters under water...
She searched for love and got pocketmoney
She wanted warmth and the heating was turned on
She wanted to talk and got a new video game
That ensures that the children don´t ask that much.
she wanted to be good friend with her parents, but she only got commands and yells all the time.
And after expressing her own opinion in school,her parents only got aggressive instead of helping her
.... so she said goodby, goodby goodby!
dt. Text: Udo Lindenberg 1984
"VOLKSWAGEN BEETLE GT
Der Beetle GT ist ein Videospiel-Traum, der in die Realität gerollt ist!"
Quelle: Instagram - pace.museum
My lesson in not to trust anyone on eBay:
Bought cheap on a fleamarket, set in eBay in 2001 and sent it to new-zealand but never got my money for it.
So langsam reicht es mir ...
Mal wieder sollen Computerspiele schuld an einem Amoklauf sein ...
Computerspiele!
Ja, alle bisherigen Amokläufer spielten sogenannte "Killerspiele", aber welcher junge Mensch spielt diese nicht heutzutage?
Ich habe die Schnauze voll, als Videospieler pauschal verurteilt zu werden ... Ich bin ein Killerspielspieler, JE SUIS KILLERSPIELE!
#killerspiele
To have this statet at first: Sorry for those who don't speak german. Maybe I'll translate this text to english in the future but right now I don't have the time to do it. It still is quiet long ;-).
Immer wieder passiert es. Einzelne Jugendliche - ich verwende hier mal wieder flachen Ausdruck - drehen durch. Ob in Amerika oder Deutschland. In der Vergangenheit gab es Amokläufe von Schülern.
Bei solchen Taten stellt sich natürlich auch die Frage nach dem warum.
In der Politik finden sich schnell Sündeböcke: Videospiele (in Deutschland gern als Killerspiele bezeichnet) und "böse" Musik von Marilyn Manson.
Bevor irgendwelche Studien vorhanden waren ob "Killerspiele" Gewalt provozieren war der Sündenbock gefunden und es wurden sogar (einen schönen Gruß nach Bayern an der Stelle) die Forderung laut die Produktion von Killerspielen zu verbieten ohne dass irgendeiner der Politiker die diese Forderungen stellten irgendeine Form von Ahnung von der Thematik hatten und auch noch nicht haben. Hauptsache ein Schuldiger ist gefunden.
Doch zunächst ein kleiner Exkurs. Wieso machen Videospiele (vor allem männlichen Personen) so verdammt viel Spaß? Ich möchte behaupten, dass ich ein äußerst friedliebender Mensch bin und doch habe ich irgendwo Spaß daran einen Gegner in einem Spiel zu besiegen - u.U. auch in einer brutal und blutig dargestellten Art und Weise.
Es geht hier nicht um die Tötung eines lebenden Wesens! Es geht vielmehr darum zu gewinnen. Es geht darum etwas zu können, ein Spiel zu können (beherrschen erscheint mir hier als Ausdruck unpassend, da es den Aspekt
des Herrschens zu sehr betont). Werfen wir mal einen Blick in einen anderen Bereich: Mein geliebter Sport das Fechten. Ich greife meinen Gegner mit einer (stumpfen) Waffe an und freue mich ihn zu treffen oder auszutricksen. Es geht hier nicht darum eine Tötung bei einem Duell zu simulieren und Spaß an der Tötung zu haben! Es geht darum zu siegen. Es geht darum eine Technik zu können.
Somit erscheint es mir auch sehr unwahrscheinlich, dass das bloße Spielen eines Spiels jemanden zum Killer macht. Es müssen also andere Faktoren eine Rolle spielen.
Soziale Isolation und existentiale Perspektivlosigkeit spielen hier eine sehr große Rolle. All den "Amokläufern" ist gemein, dass sie als Außenseiter galten. Sie fühlten sich von der Gesellschaft ausgeschlossen und isoliert. Daraus resultiert ein Gefühl der Bedrohung gegenüber der eigenen Person und dementsprechend bauen sich (aus der eigenen Sicht berechtigte) Aggressionen gegen die Umwelt oder einen Teil derer auf. Liegt nun noch eine Situation der geistigen Verwahrlosung und Verrohung vor kann die Situation eskalieren. An dieser Stelle möchte ich jedoch darauf hinweisen, dass Konfrontation mit Gewalt und Grausamkeit auf jeden Fall eine Rolle bei einem solchen Prozess der Verwahrlosung und Verrohung spielen. Gewaltspiele können da auch eine Rolle spielen jedoch sicherlich nicht die einzige.
Somit an dieser Stelle der Apell. Verbietet keine Spiele! Geht gegen die wirklichen Ursachen vor! Ich habe Spaß daran den Feind im Multiplayerspiel zu besiegen - mit einer Waffe - doch ist dies der gleiche Spaß, den ich habe, wenn ich den Gegner im Rennspiel überhole und gewinne. Es geht um Können und beweisen dieses Könnens: N I C H T um das töten.
Einen wichtigen Teil habe ich hier natürlich vollkommen ausgespart: Die Frage des Jugendschutzes. Festzuhalten ist, dass gewisse Inhalte erst ab einem Bestimmten Alter geeignet sind und somit ist es natürlich Aufgabe des Staates gewisse Grenzen festzulegen. Jedoch sind all diese tollen Grenzen nichts und nichtig wenn sie nicht kontrolliert werden. Es ist vollkommen egal, wenn beim lokalen Elektronikartikelhändler nach dem Ausweis gefragt wird, wenn sich die Jugendlichen die Spiele aus dem Internet herunterladen können. Also ist Aufklärung der Eltern gefragt! Sie sind die Einzigen die eine sinnvolle Kontrollinstanz darstellen können und dabei müssen sie unterstützt werden.
Online Dating Gespräch beginnen - 30 Tricks
Online Dating Gespräch beginnen - So sprichst du deinen Crush richtig an
Viele Männer wissen, wie schwierig es sein kann, eine Frau dazu zu bringen, ihnen zu antworten, besonders wenn sie attraktiv ist. Wir zeigen dir, wie du ein Online Dating Gespräch beginnen kannst und worauf zu achten ist. Denn wenn du keine Messaging Strategie hast, kann es eine Weile dauern, bis du eine Antwort bekommst - falls du überhaupt eine bekommst.
Online Dating Gespräch beginnen
Statistiken zeigen, dass du sage und schreibe 114 Nachrichten verschicken musst, um mit 99%-iger Sicherheit eine Antwort zu erhalten.
Aber keine Sorge, wir haben Tausende von Nachrichten verfasst und ihre Antwortquoten verfolgt. Wir wissen also, was funktioniert und was nicht, wenn es darum geht, Nachrichten zu verschicken, die deinen Crush dazu bringen, dir zurückzuschreiben. Wie du ein ansprechendes Profil auf deinem Online Dating Portal aufbaust erfährst du hier.
Unsere besten Erfahrungen haben wir mit dem Online Dating Portal e-Darling gemacht.
Wie man beim Online-Dating ein Gespräch beginnen kann
Wie oft hast du bereits ein Online Dating Gespräch mit den Worten "Hallo" oder "Wie es geht dir?" begonnen?
Du kannst wahrscheinlich bereits ahnen, dass diese Art von erster Nachricht NICHT die gewünschte Reaktion hervorruft, die du dir vielleicht gerne erhofft hättest. Daher möchten wir dir einige Anregungen geben. Hier sind einige Tipps, die du befolgen solltest, um ein gutes Gespräch zu führen.
1. Ein mögliches Szenario malen
In der Anfangsphase des Online Dating ein Gespräch zu beginnen ist es wichtig, Fragen zu stellen, aber die Sorge, wie ein Interviewer zu klingen, kann uns davon abhalten, etwas zu fragen. Eine einfache Möglichkeit, dies zu umgehen, besteht darin, eine Frage zu stellen, sie aber in einen Vorschlag für ein Szenario zu verpacken. Zum Beispiel: "Du und ich machen einen Filmabend - welchen Film suchst du aus?" oder "Rein hypothetisch, wir machen ein Picknick - was bringst du mit?
Das sind einfach weniger beängstigende und angenehmere Methoden, um nach dem Lieblingsfilm oder dem Lieblingsessen zu fragen, und es bringt sie dazu, bei einem möglichen Date an dich zu denken.
So schaffst du eine Win-Win-Situation!
picknick als mögliches Szenario für ein Date
2. Nutze, was dir gegeben wird
Untersuche ihr Profil! Habt sie Bilder von ihren Reisen? Frag sie nach Reisetipps oder teil ihr deine Erfahrungen mit, die du bei einem Besuch an diesem Ort gemacht hast. Erwähnt sie, dass sie gerne surfen geht? Sag ihr, dass du es schon immer mal versuchen wolltest, und fragen Sie, ob es so schwierig ist, wie es aussieht. Das erregt nicht nur ihre Aufmerksamkeit, sondern zeigt auch, dass du dir Mühe gibst.
3. Gehe ein gewisses Risiko ein
Manche Risiken sind es wert, eingegangen zu werden, vor allem solche, die dir ein heißes Date bescheren könnten. Warum stellst du ihr nicht ein Ultimatum, wie z. B. "Ich gebe dir drei Tipps zu meinem Lieblingsessen/-film/-hobby/ -Getränk, wenn du falsch liegst, sage ich das Date ab...".
Natürlich musst du dich nicht von ihnen trennen, wenn sie es falsch macht, aber jeder mag eine Herausforderung und es macht mehr Spaß, etwas über dich zu lernen.
4. Eine helfende Hand
In ähnlicher Weise kannst du auch Fragen verschleiern, indem du deinen Gegenüber bittest, dir zu "helfen". Zum Beispiel: "Ich brauche deine Hilfe. Ich mag meinen Kaffee von Pret, aber mein Kumpel weigert sich, das zu akzeptieren und sagt, dass Costa besser ist. Was hältst du davon?"
Auch hier wird eine Frage auf eine lustige und involvierende Art und Weise verschleiert (jeder gibt gerne seine Meinung ab - aber wirklich Costa oder Pret?). Das funktioniert besonders gut, wenn du etwas aus dem Lebenslauf der Person herausgesucht hast, über das sie eindeutig Bescheid weiß. In diesem Fall könnte in der Biografie stehen, dass sie ein Kaffeeliebhaber sind.
5. Necke sie ein wenig
Necken kann eine Möglichkeit sein, um sich einen Weg zu bahnen. Es ist mutig und kokett - zwei Dinge, die dein Partner lieben wird.
Zum Beispiel: "Hmmmm, musstest du auf dem zweiten Bild wirklich dein Hemd ausziehen?" oder "Kannst du wirklich Windsurfen oder bist du umgefallen, nachdem das Bild gemacht wurde?". Wie gemein du wirst, bleibt dir überlassen. Denke daran, dass das Ziel kokette Neckereien sind und nicht die Herabsetzung ihres Selbstwertgefühls!
Beste Anmachsprüche für Jungs - So kannst du ein Online Dating Gespräch beginnen
Du musst dich von der Masse abheben, eine gewisse Individualität haben und dich als witzig, intelligent und unnahbar erweisen. In der heutigen Dating-Welt reicht ein einfaches "Hallo" nicht mehr aus. Mal ehrlich, hat es bei dir jemals funktioniert? Es ist ein schmaler Grat zwischen der besten Anmache auf Tinder und einer, die dich in Schwierigkeiten bringt, also mach deine Hausaufgaben und überlege dir einen einwandfreien Anmachspruch. Es gibt viel zu bedenken, aber wir haben ein paar Tipps, die dir helfen, dein Spiel zu verbessern und dein Dating Leben zu bereichern. So kannst du ein Online Dating Gespräch beginnen:
Arten von Anmachsprüchen
Arten von Anmachsprüchen - So kannst du ein Online Dating Gespräch beginnen
Hier sind drei gängige Arten;
- Kitschige Anmachsprüche - Wir reden hier von Vaterwitzen, Wortspielen, Klopfzeichen; all die alten Klassiker. Einige von ihnen sind ziemlich abstoßend manche Frauen lieben kitschige Anmachsprüche.
- Lustige Anmachsprüche - Leichter gesagt als getan, aber ein lustiger Anmachsprüche ist einfach unschlagbar. Der Schlüssel ist Irreführung. Gib deinem Gegenüber das Gefühl, dass du in die eine Richtung gehst und dann in die andere zurückspringst. Klassische Comedy funktioniert immer.
- Gute Anmachsprüche - Diese Anmachsprüche sind gewandt, geschmeidig und anspruchsvoll und kommen direkt auf den Punkt. Stellen Sie sich vor, sie wären etwas, das 007 einem Bond-Girl sagen würde, aber seien Sie gewarnt: Wenn Sie es vermasseln, werden Sie sich nie davon erholen.
Online Dating Gespräch beginnen - 31 Tricks
Anmachsprüche für Männer
- Du bist so umwerfend, dass du mich meine guten Anmachsprüchen vergessen lässt.
- Was ist deine Definition von einem guten Wochenende?
- Wenn du genauso gut kuscheln kannst, wie du gut aussiehst, trage ich mich in die Warteliste für ein Date ein.
- Wenn ich das Alphabet umstellen könnte, würde ich U und I zusammensetzen.
- Ich bin zwar nicht die Titanic, aber das ist ein Eisbrecher.
- Wenn du irgendwo auf der Welt sein könntest und tun könntest was du möchstest, was würdest du tun?
- Du bist süßer als Backlava. Sag mir, dass ich gerade den Wettbewerb für kitschige Anmachsprüche gewonnen habe?
- Schickst du mir dein Lieblings GIF, damit ich dich besser kennenlerne?
- Ein dreitägiges Wochenende steht vor der Tür. Willst du a) in die Berge fahren b) an den Strand gehen c) bis mittags schlafen d) die ganze Nacht feiern?
- Sind Sie ein Bankkredit? Denn Sie haben mein Interesse.
- So würde ich dich in drei Emojis beschreiben. Jetzt beschreibst du dich in drei Emojis.
- Die drei besten Dinge, die man an einem Samstag tun kann?
- Kein toller Lebenslauf, darf ich Ihnen ein paar Fragen stellen?
- Wenn Schönheit Zeit wäre, wärst du die Ewigkeit
- Hast du eine Persönlichkeit, die so attraktiv ist wie deine Augen?
- Meine Mutter hat mir gesagt, dass ich nicht mit Fremden online sprechen soll, aber für dich mache ich eine Ausnahme.
- Du klingst beschäftigt... besteht die Möglichkeit, mich auf deine To Do Liste zu setzen?
- Ich habe also versucht, einen guten psychologischen Anmachspruch für dich zu finden, aber ich bin froh, dass mir keiner eingefallen ist.
- Du siehst aus, als würdest du ein gutes Abenteuer lieben! Was ist eines der besten, die du bisher erlebt hast?
- Gehörst du zu den Menschen, die auf Berge klettern und die Spitze bezwingen oder am Strand bei einem Glas Wein entspannen?
- Was machst du am liebsten an einem Freitagabend? a) Kuscheln und Netflix schauen vor dem Kamin b) die angesagteste Bar der Stadt c) eine Dinnerparty d) erzähle ich dir bei einem Drink?
- Ich würde liebend gerne Körperflüssigkeiten mit dir austauschen.
- Hey, ich schreibe gerade einen Artikel über die schönen Dinge des Lebens und habe gehofft, dich interviewen zu können.
- Wenn du einen berühmten Künstler (tot oder lebendig) bitten könntest, ein Porträt von dir zu malen, wer würde es sein?
- Ein Leben ohne dich wäre wie ein kaputter Bleistift... sinnlos.
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Alcatraz Island (/ˈælkəˌtræz/) is a small island about 1.25 miles offshore from San Francisco in San Francisco Bay, California, near the Golden Gate Strait. The island was developed in the mid-19th century with facilities for a lighthouse, a military fortification, and a military prison. In 1934, the island was converted into a federal prison, Alcatraz Federal Penitentiary. The strong tidal currents around the island and ice-cold water temperatures made escape nearly impossible, giving the prison one of the most notorious reputations of its kind in American history. The prison closed on March 21, 1963, leaving the island a major tourist attraction today.
Beginning in November 1969, the island was occupied for more than 19 months by a group of Native Americans, initially primarily from San Francisco, who were later joined by the American Indian Movement and other urban Native Americans from other parts of the country, who were part of a wave of Native American activists organizing public protests across the US through the 1970s. In 1972, Alcatraz was transferred to the Department of Interior to become part of Golden Gate National Recreation Area. It was designated as a National Historic Landmark in 1986.
Today, the island's facilities are managed by the National Park Service as part of Golden Gate National Recreation Area. Visitors can reach the island by ferry ride from Pier 33, located between the San Francisco Ferry Building and Fisherman's Wharf. Hornblower Cruises, operating under the name Alcatraz Cruises, is the official ferry provider to and from the island.
Alcatraz Island is the site of the abandoned federal prison, the oldest operating lighthouse on the West Coast of the United States, early military fortifications, and natural features such as rock pools and a seabird colony (mostly western gulls, cormorants, and egrets). According to a 1971 documentary on the history of Alcatraz, the island measures 1,675 feet (511 m) by 590 feet (180 m) and is 135 feet (41 m) at highest point during mean tide. The total area of the island is reported to be 22 acres (8.9 ha).
Landmarks on the island include the Main Cellhouse, Dining Hall, Lighthouse, the ruins of the Warden's House and Social Hall, Parade Grounds, Building 64, Water Tower, New Industries Building, Model Industries Building, and the Recreation Yard.
History
The first European to document the islands of San Francisco Bay was Spanish naval officer and explorer Juan Manuel de Ayala during the Spanish rule of California; he charted San Francisco Bay in 1775. He named today's Yerba Buena Island as "La Isla de los Alcatraces", which translates as "The Island of the Gannets", but is commonly believed to translate as "The Island of the Pelicans" (the modern Spanish word for pelican is pelícano), from the archaic Spanish alcatraz ("pelican"). No gannets are native to the Pacific Coast, making the older Spanish usage more likely.
Yerba Buena Island was labeled on Ayala's 1775 chart of San Francisco Bay as "Isla de Alcatraces". The name was later applied to the rock now known as Alcatraz Island by Captain Frederick W. Beechey, an English naval officer and explorer.
Over the years, the Spanish version "Alcatraz" became popular and is now widely used. In August 1827, for instance, French Captain Auguste Bernard Duhaut-Cilly wrote "... running past Alcatraze's (Pelicans) Island ... covered with a countless number of these birds. A gun fired over the feathered legions caused them to fly up in a great cloud and with a noise like a hurricane." The California brown pelican (Pelecanus occidentalis californicus) is not known to nest on the island today. The Spanish built several small buildings on the island and other minor structures.
Fort Alcatraz
The earliest recorded private owner of the island of Alcatraz is Julian Workman, to whom it was given by Mexican Governor Pio Pico in June 1846, with the understanding that Workman would build a lighthouse on it. Julian Workman is the baptismal name of William Workman, co-owner of Rancho La Puente and a personal friend of Pio Pico. Later in 1846, acting in his capacity as military governor of California, John C. Frémont bought the island for $5,000 in the name of the United States government from Francis Temple.
In 1850, President Millard Fillmore ordered that Alcatraz Island be set aside specifically as a United States military reservation, for military purposes based upon the U.S. acquisition of California from Mexico following the Mexican–American War. Frémont had expected a large compensation for his initiative in purchasing and securing Alcatraz Island for the U.S. government, but the U.S. government later invalidated the sale and paid Frémont nothing. Frémont and his heirs sued for compensation during protracted but unsuccessful legal battles that extended into the 1890s.
Following the acquisition of California by the United States as a result of the Treaty of Guadalupe Hidalgo (1848), which ended the Mexican–American War, and the onset of the California Gold Rush the following year, the U.S. Army began studying the suitability of Alcatraz Island for the positioning of coastal batteries to protect the approaches to San Francisco Bay. In 1853, under the direction of Zealous B. Tower, the United States Army Corps of Engineers began fortifying the island, work which continued until 1858, when the initial version of Fort Alcatraz was complete. The island's first garrison, numbering about 200 soldiers, arrived at the end of that year.
When the American Civil War broke out in 1861, the island mounted 85 cannons (increased to 105 cannons by 1866) in casements around its perimeter, though the small size of the garrison meant only a fraction of the guns could be used at one time. At this time, it also served as the San Francisco Arsenal for storage of firearms to prevent them falling into the hands of Confederate sympathizers. Alcatraz, built as a "heavily fortified military site on the West Coast", was to form a "triangle of defense" with Fort Point and Lime Point, but the contemplated work on Lime Point was never built. The first operational lighthouse on the West Coast of the United States was also built on Alcatraz. During the war, Fort Alcatraz was used to imprison Confederate sympathizers and privateers on the west coast, but its guns were never fired at an enemy.
Studies of the island and its fortifications have included archeological surveys relying on contemporary technology. In 2019 "Binghamton University archaeologist Timothy de Smet and colleagues located historical remains beneath the former recreation yard of the Alcatraz Federal Penitentiary." Using ground-penetrating radar (GPR) data and georectifications, Smet and colleagues discovered structures, including "a 'bombproof' earthwork traverse along with its underlying vaulted brick masonry tunnel and ventilation ducts," in surprisingly good condition. Archaeologists also found the remains of ammunition magazines, and tunnels below the penitentiary that was built later.
Because of the isolation created by the cold, strong currents of the waters of San Francisco Bay, as early as 1859, Alcatraz was used to house soldiers convicted of crimes. By 1861, the fort was the military prison for the Department of the Pacific. It housed Civil War prisoners of war (POWs) as early as that year.
Starting in 1863, the military also held private citizens accused of treason, after the writ of habeas corpus in the United States was suspended. Hundreds of troops were trained on the island, with more than 350 military personnel in place by April 1861. As enlistees were assigned to units, new green troops reported for training. In early 1865, the number of men reached 433, the peak of the war.
During the Civil War-era, rapid changes in artillery and fortification were generated. Alcatraz's defenses were obsolete by the postwar years. Modernization efforts, including an ambitious plan to level the entire island and construct shell-proof underground magazines and tunnels, were undertaken between 1870 and 1876 but never completed (the so-called "parade ground" on the southern tip of the island represents the extent of the flattening effort). Instead, the army switched the focus of its plans for Alcatraz from coastal defense to detention, a task for which it was well suited because of its isolation.
In 1867, a brick jailhouse was built (previously inmates had been kept in the basement of the guardhouse), and in 1868, Alcatraz was officially designated as a long-term detention facility for military prisoners. The facility was later discontinued for Prisoners of War in 1846. Among those incarcerated at Alcatraz were Confederates caught on the West Coast and some Hopi Native American men in the 1870s, who refused orders to send their children away from their families to Indian boarding schools
In 1898, due to the Spanish–American War, the prison population rose from 26 to over 450. From 1905 to 1907 it was commanded by U.S. Army Major George W. McIver. After the 1906 San Francisco earthquake, civilian prisoners were transferred to Alcatraz for safe confinement. On March 21, 1907, Alcatraz was officially designated as the Western U.S. Military Prison, later Pacific Branch, U.S. Disciplinary Barracks, 1915.
In 1909 construction began on the huge concrete main cell block, designed by Major Reuben Turner, which remains the island's dominant feature. It was completed in 1912. To accommodate the new cell block, the Citadel, a three-story barracks, was demolished down to the first floor, which was below ground level. The building had been constructed in an excavated pit, creating a defensive dry moat. The first floor was incorporated as a basement to the new cell block, giving rise to the popular legend of "dungeons" below the main cell block. The US Disciplinary Barracks was deactivated in October 1933 and transferred to the Bureau of Prisons.
During World War I, the prison was used to hold conscientious objectors, including Philip Grosser, who wrote a pamphlet entitled Uncle Sam's Devil's Island about his experiences.
Alcatraz Federal Penitentiary
The United States Disciplinary Barracks on Alcatraz were acquired by the United States Department of Justice on October 12, 1933, and the island was designated as a federal prison in August 1934. Alcatraz was designed to hold prisoners who continuously caused trouble at other federal prisons. At 9:40 am on August 11, 1934, the first batch of 137 prisoners arrived at Alcatraz, arriving by railroad from the United States Penitentiary in Leavenworth, Kansas, to Santa Venetia, California. They were escorted to Alcatraz, while handcuffed in high security coaches and guarded by 60 special FBI agents, U.S. Marshals and railway security officials.
Most of the prisoners were notorious bank robbers and murderers. The prison initially had a staff of 155, including the first warden James A. Johnston and associate warden J. E. Shuttleworth, both considered to be "iron men". The staff were highly trained in security, but not rehabilitation.
During the 29 years it was in use, the prison held some of the most notorious criminals in American history, including gangsters such as Al Capone, Robert Franklin Stroud (the "Birdman of Alcatraz"), George "Machine Gun" Kelly and Bumpy Johnson, and political terrorists such as Rafael Cancel Miranda, a member of the Puerto Rican Nationalist Party who attacked the United States Capitol building in 1954. Others included Mickey Cohen, Arthur R. "Doc" Barker, and Alvin "Creepy" Karpis, who served more time at Alcatraz than any other inmate. It also provided housing for the Bureau of Prisons staff and their families.
Contrary to popular belief, it was possible to escape and swim all of the way to shore. However, during its 29 years of operation, the penitentiary claimed that no prisoner successfully escaped. A total of 36 prisoners made 14 escape attempts, two men trying twice. 23 were caught alive, six were shot and killed during their escape, two drowned, and five are listed as "missing and presumed drowned". The most violent incident occurred on May 2, 1946, when a failed escape attempt by six prisoners led to the Battle of Alcatraz. Perhaps the most famous is the intricate escape, carried out on June 11, 1962, by Frank Morris, John Anglin, and Clarence Anglin. The three men are believed to have drowned in their attempt. However, no bodies were ever found, sparking speculation that they made it to shore and escaped.
On June 11, 1962, brothers John and Clarence Anglin and Frank Morris escaped Alcatraz prison. John, Clarence, and Frank were all doing time for committing crimes such as bank robbery. They did this by digging through a vent for approximately three months, once they reached the top it took additional time to file down the bolts of the roof vents. They used sharpened spoons, a vacuum cleaner motor drill, and any other tools they could find to make the hole in the vent bigger and get through the bolted roof top vent. To fulfill their plan of escaping they made realistic dummy heads by using paper mache to disguise them while they do nightly checks. They used hair clippings to make it believable that they were still sleeping in their beds during nightly checks. Getting out of the prison was only half their plan, they had to make it 1.25 miles in shark infested waters. They created rafts out of prison rain jackets and several life preservers; they were able to contract this idea from magazines they would read while being in prison. They had come up with waterproof glue as well to keep the raft together in the water. Then they made wooden paddles out of leftover wood scraps and plywood found around the prison. To blow up their raft they stole a concertina and used it to inflate their makeshift raft. At around 10pm on June 11th 1962 they made the escape and were never seen again. A fourth prisoner, Allen West, had intended to escape with Morris and the Anglins, but failed to get out of his cell in time. He would later cooperate with the FBI during their investigation, revealing the finer details of the escape plan..
Although most escapees were caught or drowned, in 1962, prisoner John Paul Scott made it to the shore. However, he was so weary that police found him unconscious and in hypothermic shock. The annual Escape from Alcatraz Triathlon includes a required 1.5-mile (2.4 km) swim from the island to the bay shore.
Closing of the prison
There are several reasons that Alcatraz closed as a penitentiary in 1963. The penitentiary cost much more to operate than other prisons (nearly $10 per prisoner per day, as opposed to $3 per prisoner per day at Atlanta).[35] Half a century of salt water saturation had severely eroded the buildings and three people had purportedly escaped in 1962. After its closure, George Moscone received public proposals to repurpose Alcatraz Island.
Native American occupation
Alcatraz Island was occupied by Native American activists for the first time on March 8, 1964. The protest, proposed by Lakota Sioux activist Belva Cottier and joined by about 35 others, was reported by, among others, the San Francisco Chronicle and the San Francisco Examiner.
Beginning on November 20, 1969, a group of Native Americans called United Indians of All Tribes, mostly college students from San Francisco, occupied the island to protest federal policies related to American Indians. Some of them were children of Native Americans who had relocated in the city as part of the Bureau of Indian Affairs' (BIA) Indian termination policy, which was a series of laws and policies aimed at the assimilation of Native Americans into mainstream US society. It encouraged Native Americans to move away from the Indian reservations and into cities to take advantage of health, educational and employment opportunities. A number of employees of the Bureau of Indian Affairs also occupied Alcatraz at that time, including Doris Purdy, an amateur photographer, who later produced footage of her stay on the island.
The occupiers, who stayed on the island for nearly two years, demanded that the island's facilities be adapted and new structures built for an Indian education center, ecology center, and cultural center. The American Indians claimed the island by provisions of the Treaty of Fort Laramie (1868) between the US and the Sioux; they said the treaty promised to return all retired, abandoned, or out-of-use federal lands to the native peoples from whom they were acquired. Indians of All Tribes claimed Alcatraz Island by the "Right of Discovery"; as historian Troy R. Johnson states in The Occupation of Alcatraz Island, generations of indigenous peoples knew about Alcatraz at least 10,000 years before any European knew about any part of North America. Begun by urban Indians of San Francisco, the occupation attracted other Native Americans from across the country, including American Indian Movement (AIM) urban activists from Minneapolis.
During the nineteen months and nine days of occupation by the American Indians, several buildings at Alcatraz were damaged or destroyed by fire, including the lighthouse keeper's home, the warden's home, the Officers' Club, the recreation hall, and the Coast Guard quarters. The origin of the fires is disputed. The US government demolished a number of other buildings (mostly apartments) after the occupation had ended. Graffiti from the period of Native American occupation is still visible at many locations on the island.
During the occupation, President Richard Nixon rescinded the Indian termination policy, designed by earlier administrations to end federal recognition of many tribes and their special relationship with the US government. He established a new policy of self-determination, in part as a result of the publicity and awareness created by the occupation. The occupation ended on June 11, 1971.
Alcatraz under the National Park Service
In 1972, the National Park Service purchased Alcatraz along with Fort Mason from the U.S. Army to establish the Golden Gate National Recreation Area. Under "An Act to Establish the Golden Gate National Recreation Area" President Richard Nixon allocated $120 million for land acquisition and development of the area. It has since been under the direction of the Golden Gate National Recreation Area and now operates as a tourist site and museum dedicated to its time as a federal penitentiary. Operating costs still remain one of its biggest challenges today.
On May 4, 2025, President Donald Trump proposed reopening the island's prison. Later that night, Trump told reporters that his Alcatraz plan was "just an idea I've had" to counter the "radicalized judges [that] want to have trials for every single—think of it—every single person that's in our country illegally," a reference to his invocation of the Alien Enemies Act to conduct mass deportations of Venezuelan and Salvadoran migrants, which had been blocked by multiple judges.
Development
American Indigenous groups, such as the International Indian Treaty Council, occasionally hold ceremonies on the island, most notably, their "Sunrise Gatherings" every Columbus Day and Thanksgiving Day.
Around 2007, the Global Peace Foundation proposed to raze the prison and build a peace center in its place. Supporters collected 10,350 signatures – sufficient to have it placed as a proposition on the presidential primary ballots in San Francisco for February 5, 2008. The proposed plan was estimated at US$1 billion. For the plan to pass, Congress would have to have taken Alcatraz out of the National Park Service. Critics of the plan said that Alcatraz is too rich in history to be destroyed. On February 6, 2008, the Alcatraz Island Global Peace Center Proposition C failed to pass, with 72% of voters rejecting the proposition.
The coastal environment of the San Francisco Bay Area has caused deterioration and corrosion of building materials throughout Alcatraz. Beginning in 2011, the National Park Service began major renovations on the island, including the installation of solar panels on the cell house roof, slope stabilization near the Warden's House, and the stabilization and rehabilitation of the outer cell house walls.
Now one of San Francisco's major tourist attractions, Alcatraz drew some 1.7 million visitors annually according to a 2018 report. Visitors arrive by ferry, operated under contract by Alcatraz Cruises LLC at Pier 33. The 2018 report indicated that "former prison buildings are being conserved and seismically upgraded and additional areas of the Island are opened to the public as safety hazards are removed". During the COVID-19 pandemic, the buildings and the island remained closed to the public for more than a year (and ferry services were suspended), reopening in March 2021.
In popular culture
Alcatraz Island appears often in media and popular culture, including films dating from 1962: Resident Evil: Death Island (2023), Slaughterhouse Rock (1988), The Book of Eli (2010), X-Men: The Last Stand (2006), Catch Me If You Can (2002), The Rock (1996), Murder in the First (1995), Escape from Alcatraz (1979), The Enforcer (1976), Point Blank (1967) , Birdman of Alcatraz (1962) and J. J. Abrams' 2012 television series Alcatraz.
It also was featured in the anime Yu-Gi-Oh! Duel Monsters, the book Al Capone Does My Shirts and the video game Tony Hawk's Pro Skater 4 as a playable level. It is also showcased as a playable racetrack in the 1997 arcade racing video game San Francisco Rush the Rock: Alcatraz Edition. Alcatraz has also been portrayed often as a safe haven or base of operations in many post-apocalyptic movies, such as The Book of Eli.
Escape from Alcatraz and The Rock are two films that show how inescapable the island is. Escape from Alcatraz is based on the true story of a few inmates trying to flee the island. The Rock is an action film featuring Alcatraz.
(Wikipedia)
Alcatraz ist eine US-amerikanische Felsinsel in der Bucht von San Francisco, Kalifornien, auf der sich von 1934 bis 1963 eines der damals bekanntesten und berüchtigtsten Hochsicherheitsgefängnisse der USA befand.
Die 8,5 Hektar große Insel liegt etwa 1,5 km vom Festland entfernt. Sie ist etwa 500 Meter lang und bis zu 41 m hoch. Auf ihr wurde 1854 der erste Leuchtturm an der US-amerikanischen Westküste in Betrieb genommen. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts befand sich auf Alcatraz ein Fort, das während des Sezessionskrieges von 1861 bis 1865 als Kriegsgefangenenlager für Angehörige der Armeen der Konföderierten diente. Anfang der 1930er Jahre wurde das Fort zur Gefängnisinsel. Aufgrund zu hoher Betriebskosten wurde das Gefängnis 1963 aufgegeben. Die Insel galt seither für die Behörden als unbewohnt. Öffentliches Interesse erregte sie erneut 1964 und von Ende 1969 bis Mitte 1971 durch politisch motivierte Besetzungsaktionen durch Aktivisten der Indianerbewegung.
Heute ist Alcatraz eine museale Touristenattraktion und steht als Teil der Golden Gate National Recreation Area unter der Aufsicht des US National Park Service.
Im Mai 2025 kündigte US-Präsident Donald Trump an, das Gefängnis auf der Insel neu zu bauen und wieder zu eröffnen. Kritiker dieses Vorhabens führen extreme logistische Schwierigkeiten und damit verbundene Kosten an, sollte das Gefängnis tatsächlich wiedereröffnet werden.
Geschichte
Entdeckung und Namensgebung
Der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala segelte 1775 in die Bucht von San Francisco und gab den Inseln aus Sandstein, die er dort vorfand, spanische Namen. Ursprünglich bezeichnete er („wegen der auf dieser Insel im Überfluss vorkommenden Vögel“) mit Isla de Alcatraces die heute Yerba Buena Island genannte Insel. Auf das heutige Alcatraz wurde der Name erst 1826 durch den britischen Marinekapitän und Geographen Frederick William Beechey in der Form Alcatrazes Island übertragen. Ihren endgültigen Namen Alcatraz Island erhielt die Insel dann 1851 durch die amerikanische Küstenwache, nachdem Kalifornien 1850 nach dem Mexikanisch-Amerikanischen Krieg US-Bundesstaat geworden war.
Die genaue Bedeutung von Alcatraces in de Ayalas Benennung ist etwas umstritten, jedoch wird meist die Übersetzung Pelikane gewählt. Alcatraces steht zwar im heutigen Spanisch für Tölpel und nicht für Pelikane, doch das mindestens seit 1386 im Spanischen bezeugte, aus dem Arabischen stammende alcatraz wurde früher auch im Sinn von eine Art Pelikan benutzt.
Ausbau zum Fort und Gefängnis
1846 kaufte John Charles Fremont, der militärische Gouverneur Kaliforniens, das damals mexikanische Alcatraz vom vorigen Besitzer Francis Temple zum Preis von 5000 Dollar für die Vereinigten Staaten. Nach Beendigung des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges meldeten allerdings sowohl Temple als auch Fremont Eigentumsrecht an. Das wurde von den Vereinigten Staaten nicht anerkannt, da Julian Workman, der Schwiegervater von Francis Temple und Vorbesitzer von Alcatraz, seinen Teil des Vertrags, einen Leuchtturm auf der Insel zu errichten, nicht erfüllt hatte und Fremont ohnehin nicht in der Position gewesen sei, die Insel im Namen der Vereinigten Staaten zu kaufen. Somit waren alle Verträge nichtig. Die Insel fiel an die USA und blieb bis zum heutigen Tage im Eigentum der Bundesregierung.
Infolge des hohen Andrangs an Schiffen, ausgelöst vom Goldrausch in Kalifornien im Jahre 1848, und wegen des Verlusts vieler Schiffe aufgrund unzureichender Kenntlichkeit und der starken Nebelbildung wurde schließlich 1852 ein Leuchtturm auf Alcatraz errichtet. Dies war der erste Leuchtturm im gesamten amerikanischen Pazifikbereich. Die Linse für das Licht kam allerdings erst 1853 aus Frankreich in San Francisco an, und es verging noch ein weiteres Jahr, bis man jemanden gefunden hatte, der sie einbauen konnte. So wurde der Leuchtturm erst am 1. Juni 1854 in Betrieb genommen.
Danach begann die militärische Nutzung mit dem Bau von Fort Alcatraz von 1853 bis 1859, das für Kriegsgefangene ab 1861 zum ersten Mal als Ort für Gefangene diente. Eine Gruppe konföderierter Soldaten und die Mannschaft eines konföderierten Handelsschiffes wurden hier während des amerikanischen Sezessionskrieges interniert. Als Zellen diente dabei das Verlies eines Ziegelbaus. 1903 war der Ort jedoch so verfallen, dass es geschlossen werden musste. Die Planungen für einen Neubau begannen 1906, wurden aber von dem schweren Erdbeben im gleichen Jahr zurückgeworfen. Der Gefängnisneubau dauerte schließlich von 1906 bis 1911. Jetzt wurde ein Stahlbetongebäude als Zellentrakt genutzt, das bis heute besichtigt werden kann. 1909 wurde der Leuchtturm neu gebaut. Das Fort wurde 1933 aufgegeben.
Hochsicherheitsgefängnis
Am 12. Oktober 1933 begann schließlich der Umbau in eine Strafvollzugsanstalt, und am 1. Januar 1934 wurde Alcatraz zu einem Bundesgefängnis umfunktioniert. Wegen des kalten Wassers in der Bucht und der tückischen Strömung war „The Rock“ (Der Fels) für ein Gefängnis ideal gelegen, da eine Flucht unmöglich schien. Die ersten Gefangenen, 53 Häftlinge aus dem Staatsgefängnis in Atlanta, trafen 1934 ein. Alcatraz fungierte bis 1963 als Hochsicherheitsgefängnis, in dem Gefangene untergebracht wurden, die in anderen Gefängnissen als unverbesserlich und schwierig eingestuft wurden. Unter ihnen befanden sich so bekannte Gangster wie Al Capone (1934–1939), Robert Franklin Stroud (1942–1959), Machine Gun Kelly (1934–1951), Alvin „Creepy“ Karpis (1936–1962) oder der deutsche Spion Erich Gimpel (1945–1955).
In den nächsten 29 Jahren der Nutzung inhaftierte man auf der Insel einige der berüchtigtsten Kriminellen der USA. Insgesamt 1576 Häftlinge waren auf Alcatraz inhaftiert, davon nie mehr als 302 gleichzeitig. Die Gefängniswachen lebten mit ihren Familien auf der Insel; insgesamt rund 300 Zivilisten, darunter 80 Kinder.
Die Zellen waren 1,52 × 2,74 Meter groß, mit Waschbecken, Toilette und Bett. Hier hielten sich die Häftlinge zwischen 18 und 23 Stunden am Tag auf, alles andere waren Sondervergünstigungen, die nur bei guter Führung gewährt wurden. Auch die Teilnahme am Arbeitsprogramm war eine Sondervergünstigung. Hierbei wurden Verkehrsschilder hergestellt. An der Decke des Speisesaales waren für Notfälle Tränengasbehälter angebracht, die allerdings nie benutzt werden mussten bzw. konnten, da sich viele Wärter des Gefängnisses zur Essenszeit im Speisesaal aufhielten und sie sich so selbst geschadet hätten bzw. nicht hätten eingreifen können. Auch hatte das Gefängnis als einziges im Land Warmwasserduschen. Durch ausschließlich warmes Wasser in den Duschanlagen sollte die Gewöhnung der Häftlinge an kaltes Wasser für etwaige Fluchtversuche verhindert werden.
Fluchtversuche
In der Zeit als Militärgefängnis
Bereits in der Zeit als Militärgefängnis gab es mindestens 29 Fluchtversuche mit insgesamt 80 Beteiligten. Während 62 davon gefasst wurden und einer mutmaßlich ertrank, ist das Schicksal der 17 anderen ungeklärt.
In der Zeit als Hochsicherheitsgefängnis
In den 29 Jahren als Hochsicherheitsgefängnis gab es 14 Fluchtversuche durch insgesamt 34 Gefangene (darunter die bei jeweils zwei Versuchen beteiligten Joseph Paul Cretzer und Sam Shockley), aber keinen bekannten erfolgreichen Ausbruch:
27. April 1936 – Während seiner Arbeit als Müllverbrenner auf der Insel begann der aus Österreich stammende Joe Bowers, eigentlich Josef Ebner, über den Maschendrahtzaun am Rand der Insel zu klettern. Trotz mehrfacher Aufforderung, zurückzukehren, weigerte er sich. Daraufhin wurde er von einem Wachmann aus dem Wachturm an der Weststraße angeschossen und stürzte etwa 15 bis 30 Meter in die Tiefe auf das felsige Ufer. Er erlag seinen Verletzungen.
16. Dezember 1937 – Während ihrer Arbeit in der Werkstatt hatten Theodore Cole und Ralph Roe über einen längeren Zeitraum hinweg unbemerkt die flachen Eisenstäbe eines Fensters durchgefeilt. Schließlich kletterten sie durch das Fenster, gelangten bis ans Ufer und verschwanden in der Bucht von San Francisco. Der Ausbruch fand während eines heftigen Sturms statt, und die Strömung in der Bucht war besonders stark – die meisten gehen davon aus, dass Cole und Roe ins offene Meer abgetrieben wurden. Offiziell gelten sie als vermisst und vermutlich tot.
23. Mai 1938 – In der Schreinerei des Industriegebäudes griffen Thomas Limerick, Jimmy Lucas und Rufus Franklin den unbewaffneten Aufseher Cline mit einem Hammer an – dieser erlag später seinen Verletzungen. Die drei kletterten anschließend aufs Dach, um dort den Wachmann im Turm zu entwaffnen. Dabei wurden Limerick und Franklin angeschossen, Limerick starb an den Folgen. Lucas und Franklin erhielten lebenslange Haftstrafen wegen Mordes an Cline.
13. Januar 1939 – Arthur „Doc“ Barker, Dale Stamphill, William Martin, Henry Young und Rufus McCain entkamen aus der Einzelhaftzelle, indem sie Eisenstäbe durchsägen und verstärkte Gitter an einem Fenster verbiegen konnten. Am Ufer wurden sie von Wärtern entdeckt: Martin, Young und McCain ergaben sich, Barker und Stamphill versuchten zu fliehen und wurden angeschossen – Barker starb.
21. Mai 1941 – Joe Cretzer, Sam Shockley, Arnold Kyle und Lloyd Barkdoll nahmen mehrere Aufseher im Industriegebäude als Geiseln, darunter Paul Madigan (später dritter Gefängnisdirektor). Die Geiselnehmer wurden schließlich überzeugt, dass eine Flucht unmöglich sei – sie gaben auf.
15. September 1941 – John Bayless versuchte während seiner Arbeit bei der Müllabfuhr zu fliehen, gab jedoch schnell auf, nachdem er das eiskalte Wasser der San Francisco Bay betreten hatte. Später versuchte er erneut erfolglos, aus einem Gerichtssaal zu entkommen.
14. April 1943 – James Boarman, Harold Brest, Floyd Hamilton und Fred Hunter nahmen zwei Wärter als Geiseln. Sie entkamen durch ein Fenster bis zum Ufer. Als andere Wärter gewarnt wurden, eröffneten sie das Feuer auf die flüchtenden Männer. Boarman wurde getroffen und verschwand im Wasser – seine Leiche wurde nie gefunden. Brest und Hunter wurden gefasst, Hamilton versteckte sich zwei Tage in einer Höhle, bevor er wiederentdeckt wurde.
7. August 1943 – Huron „Ted“ Walters verschwand aus der Wäscherei und wurde noch vor dem Einstieg ins Wasser am Ufer entdeckt und festgenommen.
31. Juli 1945 John Giles arbeitete auf dem Verladedock und stahl sich Stück für Stück eine komplette Armeeuniform zusammen. In der Verkleidung gelang es ihm, auf ein Militärboot zu steigen, das er für seine Flucht nutzen wollte. Doch das Boot fuhr nicht nach San Francisco, sondern zur nahegelegenen Angel Island – wo Giles direkt von Aufsehern in Empfang genommen und nach Alcatraz zurückgebracht wurde.
2. – 4. Mai 1946 – Bei der „Schlacht um Alcatraz“ kamen drei Insassen und zwei Gefängniswärter ums Leben. Sechs Sträflinge hatten mehrere Wärter als Geiseln genommen, um mit deren Transportschiff fliehen zu können. Nach mehrtägigen Verhandlungen überwältigten die zur Unterstützung der Polizei alarmierten Marines unter Einsatz von Handgranaten und Schusswaffen die Aufständischen.
23. Juli 1956 – Floyd Wilson verschwand während seiner Arbeit am Dock. Er versteckte sich mehrere Stunden lang zwischen großen Felsen entlang der Küste der Insel, wurde schließlich entdeckt und ergab sich ohne Widerstand.
29. September 1958 – Während ihrer Arbeit auf der Müllhalde überwältigten Aaron Burgett und Clyde Johnson einen Aufseher und versuchten, von der Insel wegzuschwimmen. Johnson wurde im Wasser geschnappt, Burgett blieb zunächst verschwunden. Eine intensive Suchaktion blieb erfolglos – zwei Wochen später wurde Burgetts Leiche in der Bucht gefunden.
Am 11. Juni 1962 verschwanden die Insassen Frank Morris und die beiden Brüder John und Clarence Anglin aus ihren Zellen, ein vierter Mann musste aus Zeitgründen zurückgelassen werden. Die drei Männer konnten sich ihren Weg durch die Belüftungsgitter der Zellen freigraben, da der von Salz und Feuchtigkeit stark angegriffene Mörtel brüchig geworden und daher mit in die Zellen geschmuggelten Essbestecken aus massivem Stahl leicht wegzukratzen war. Sie gelangten über den Lüftungsschacht und das Dach des Zellenblocks schließlich nach außen und verschwanden dann mit einem Schlauchboot, das sie mithilfe von Regenmänteln und Klebstoff selbst gefertigt hatten. Ihr Verschwinden wurde erst am nächsten Morgen bemerkt, als sie bereits einen Vorsprung von über neun Stunden hatten. Teile ihres Schlauchbootes und ihrer Schwimmhilfen wurden an Land gespült bzw. von Fischern geborgen. Die 1979 abgeschlossene FBI-Untersuchung des Falls vermutet den Tod der Flüchtigen durch Ertrinken. Die Leichen wurden nie gefunden, was für die Bucht mit ihrer starken Strömung auf den offenen Pazifik hinaus allerdings nicht ungewöhnlich ist. Dennoch hält sich das Gerücht einer erfolgreichen Flucht. Die Geschichte wurde später als Vorlage für den Film Flucht von Alcatraz mit Clint Eastwood genutzt. Im Jahr 2013 ging bei der Polizei von San Francisco ein Brief ein, der angeblich von John Anglin verfasst wurde. In diesem schreibt er von der erfolgreichen Flucht aller drei Ausbrecher. Clarence Anglin sei 2008 und Frank Morris 2005 gestorben, John Anglin selbst leide an Krebs. Eine Analyse der Handschrift durch das FBI konnte nicht eindeutig klären, ob der Brief authentisch ist. 2015 tauchte aus dem Umfeld der Familie eine Fotografie auf, die angeblich die beiden Anglin-Brüder 1975 auf einer Farm in Brasilien zeigt. Die Analyse des Bildes einige Jahre später mithilfe von Gesichtserkennungsverfahren stützt die Behauptung, dass es sich bei den abgebildeten Männern um das Bruderpaar handelt.
Im Dezember 1962 fand eine weitere Flucht statt. Der Bankräuber John Paul Scott schwamm mit Hilfe von aufgeblasenen Gummihandschuhen über eine Stunde durch das kalte Wasser. Man fand ihn halb erfroren am Festland, er musste wiederbelebt werden und wurde anschließend wieder auf die Insel gebracht. Der Ruf als ausbruchssicheres Gefängnis war damit erneut erschüttert. Die Kosten der Anstalt – selbst das Trinkwasser musste mit Schiffen zur Insel gebracht werden – und die durch den Salzfraß stark angegriffene Bausubstanz sorgten letztlich für die Schließung von The Rock.
25 Flüchtige wurden lebend gefasst (der zweimal gefasste Shockley und ein weiterer Häftling wurden allerdings später in der Gaskammer hingerichtet), sechs während des Fluchtversuchs erschossen (darunter Cretzer in der „Schlacht um Alcatraz“), fünf Flüchtige sind bis heute verschwunden und vermutlich im kalten Meer ertrunken.[8] Die Geschichte, die Gewässer um die Insel würden von menschenfressenden Haien frequentiert, wurde nur zur Abschreckung verbreitet. Die einzigen Haie vor Alcatraz waren harmlose Katzenhaie.
Auch ein Versuch der Fernsehreihe Mythbusters zeigt, dass entgegen der damaligen Annahme eine Flucht aus Alcatraz theoretisch möglich war. Die nachgestellte Flucht bediente sich der Idee eines Schlauchboots aus Regenmänteln und ließ tatsächlich drei Personen an den Marin Headlands nördlich der Golden Gate Bridge anlanden. Auch die Sendung Galileo versuchte in der Reihe „Galileo extrem“, die Flucht nachzustellen. Ein Reporter schwamm die Strecke zum Festland ohne Hilfsmittel in 37 Minuten. Ob Gefangene das auch geschafft hätten, ist fraglich, da diese oft in körperlich schlechtem Zustand und nicht an kaltes Wasser gewöhnt waren.
Anlässlich seines TV-Specials Escape from Alcatraz im Jahr 1987 ließ sich David Copperfield in einer Zelle einsperren und verblüffte eine Gruppe von Zuschauern mit seinen Tricks.
Fehlplanungen beim Bau
Die Fluchtversuche sind zu einem sehr großen Teil auf Fehlplanungen und Kostenersparnisse zurückzuführen.
Die langsam, aber stetig verrottenden Wände zum Beispiel lassen sich auf den Umstand zurückführen, dass die Zellentoiletten nicht mit Süßwasser, sondern mit dem aus der Bucht gepumpten Salzwasser betrieben wurden. Dies hatte zur Folge, dass die Zu- und Ableitungsrohre zu den Toiletten im Laufe der Jahre stark korrodierten und somit undicht wurden. Durch den ständigen Kontakt der Zellenwände mit salzhaltigem Wasser verrostete nach und nach die Stahlbewehrung im Inneren des Betons. Zusammen mit der Einwirkung der salzhaltigen Luft führte dies zu einer Schwächung der Bewehrung und zum Aufplatzen des Betons. Des Weiteren wurde auch noch der Fehler begangen, die Zellentüren am Zellenblock D nicht wie bei den anderen Blöcken mit rundem und gehärtetem Stahl zu versehen, sondern aus Geldmangel mit Flacheisen, die mit einem Eisensägeblatt leicht zu durchtrennen sind.
Schließung des Gefängnisses
Wegen der hohen Betriebskosten und des zunehmenden Verfalls der Anlage durch das Salzwasser, der ständige Instandhaltung der alten Gemäuer notwendig machte, ordnete Justizminister Robert F. Kennedy Anfang 1963 die Schließung des Gefängnisses an. Ein weiterer Aspekt war, dass er gemeinsam mit dem Leiter des Federal Bureau of Prisons („Bundesamt für Gefängnisse“), James V. Bennett, einen Strafvollzug anstrebte, der weniger auf Abschreckung und mehr auf Rehabilitation setzte. Die Schließung erfolgte am 21. März 1963 mit Verlegung der letzten Gefangenen. Seitdem ist die Insel unbewohnt.
Besetzung durch Indianer
Am 8. März 1964 folgten etwa 35 Sioux-Indianer der Initiative der Lakota-Sozialarbeiterin Belva Cottier, die Insel zu besetzen, um für die Durchsetzung des Vertrags von Fort Laramie zu demonstrieren, der den Ureinwohnern die Nutzung von ehemaligem Bundesgebiet zugesagt hatte, falls es nicht mehr gebraucht würde. Sie boten an, die Insel für 47 Cent pro Acre zu übernehmen. Dies war der Preis, den Kalifornien zu dieser Zeit Indianern als Ausgleich für unrechtmäßige Landnahme im vorhergehenden Jahrhundert bot.
Am 9. November 1969 verlasen die Indians of All Tribes (englisch Indianer aller Stämme), eine Gruppe junger Indianer, vor einem weitgehend gescheiterten Besetzungsversuch ihr ironisches Angebot, die Insel für „24 Dollar in Glasperlen und rotem Tuch“ zu kaufen. Ab dem 20. November 1969 besetzten sie Alcatraz tatsächlich mit knapp 80 Personen aus 20 Stämmen.[20] In den folgenden Monaten gab es ein großes Presse-Echo und einigen Zulauf von Leuten, die zur Unterstützung für einige Tage bis Monate nach Alcatraz kamen. Ideelle und materielle Unterstützung gab es u. a. von den Musikern der Rockband Creedence Clearwater Revival. Im Frühsommer 1971 beschloss die US-amerikanische Regierung, die Insel gewaltsam zu räumen. Der Zeitpunkt schien günstig, weil laut Berichten damals nur 11 bis 15 Indianer auf der Insel ausharrten, aber vermutlich mit dem Einsetzen der Ferien wieder Zulauf von Studenten bekommen würden. Regierungsbeamte machten außerdem geltend, dass der Zeitraum von jetzt bis zur nächsten Wahl lang sei, so dass die Öffentlichkeit die Angelegenheit wieder vergessen würde, selbst wenn es zu unschönen Szenen dabei käme. Am 11. Juni 1971 riegelte die US-Küstenwache die Insel ab, und etwa 30 FBI-Agenten brachten die verbliebenen indianischen Aktivisten, ohne auf Widerstand zu stoßen, aufs Festland.
Einige Besetzer, darunter John Trudell und Dennis Banks, waren Ende der 1960er Jahre auch beteiligt an der Gründung des American Indian Movement (AIM). Sie wurden in den 1970er Jahren zu Wortführern dieser heute bekanntesten indigenen Widerstandsorganisation zur Durchsetzung spezifisch indianischer Selbstbestimmungsinteressen gegenüber der offiziellen Indianerpolitik der Vereinigten Staaten.
Seit 2011 besteht eine Dauerausstellung zur Besetzung im American Indian cultural center des ehemaligen Gefängnisses, das Dokumente und Filmaufnahmen der Besetzungszeit archiviert.
Erschließung für die Öffentlichkeit
Danach gab es Versuche, Alcatraz in ein Casino umzuwandeln; es fand sich jedoch kein Investor. Die Insel wurde 1972 schließlich als Teil der neu geschaffenen Golden Gate National Recreation Area der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Heute ist Alcatraz eine Touristenattraktion mit über einer Million Besuchern pro Jahr. Man kann Alcatraz mit einer Fähre erreichen die von San Francisco aus fährt. Die Zellenblöcke, der Speisesaal, die Küche, die Bibliothek und der Gefängnishof können besichtigt werden. Darüber hinaus kann im ehemaligen Unterkunftsblock der Wachen eine kleine Gefängnisausstellung besichtigt werden. Durch den eigentlichen Zellenblock wird man mit Hilfe von Audio-Abspielgeräten in verschiedenen Sprachen (auch Deutsch) geführt. In der englischsprachigen Version sind Originalaufnahmen von Zeitzeugen zu hören, die von ihren Hafterlebnissen berichten.
Alcatraz wurde am 23. Juni 1976 als Historic District in das National Register of Historic Places aufgenommen. Seit dem 17. Januar 1986 gilt die Insel als eine National Historic Landmark.
Die Insel ist Nistplatz von Taubenteisten, West- und Kaliforniermöwen, Nacht- und Schmuckreihern, Meer- und Pinselscharben und weiteren Vogelarten. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt im Rahmen des Programms Alcatraz Waterbird. Zum Schutz der Vögel sind im Zeitraum von Februar bis September gewisse Bereiche für Besucher gesperrt.
Gefängnisaufenthalte
Es waren durchschnittlich nicht mehr als 250 Häftlinge gleichzeitig im Gefängnis untergebracht. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit der Häftlinge betrug zehn Jahre. Sie durften nur einmal im Monat eine Stunde lang Besuch erhalten. Bei Regelverstößen wurden die Insassen in Isolationshaft genommen. Sie mussten 18 Tage in einer Einzelzelle, entweder jede Nacht mit konstanter Beleuchtung oder jeden Tag bei Dunkelheit, verbringen.
Alcatraz hatte zwei Aufgaben:
Übernahme von Unruhestiftern aus anderen Gefängnissen, um Flucht, Gewalt und Selbstmordversuche zu verhindern.
Übernahme von Häftlingen, um sie gebessert wieder in ein anderes Gefängnis zu schicken. Von Resozialisierung war nie die Rede.
Adaptionen in Film und Fernsehen
In Der Gefangene von Alcatraz (Birdman of Alcatraz) von 1962 stellt Burt Lancaster nach einer wahren Begebenheit einen Gefangenen in Isolationshaft dar, der autodidaktisch zum anerkannten Ornithologen wird.
In Point Blank (USA 1967), Regie: John Boorman, mit Lee Marvin und Angie Dickinson ist das Gefängnis Schauplatz des Showdown. Dies war der erste Spielfilm, der nach der Schließung des Bundesgefängnisses 1963 auf der Insel gedreht wurde.
In Der Unerbittliche, (The Enforcer) aus dem Jahr 1976 verstecken sich Terroristen in Alcatraz, und Inspektor (Dirty) Harry Callahan (Clint Eastwood) bekommt den Auftrag, sie unschädlich zu machen.
In Flucht von Alcatraz (Escape From Alcatraz) aus dem Jahr 1979 ist Clint Eastwood in der Rolle von Frank Morris zu sehen, dem 1962 der Ausbruch gelang (er und seine Komplizen sind jedoch möglicherweise in der Bucht von San Francisco ertrunken).
Das Musikvideo zum Song No one like you der deutschen Hard-Rock-Band Scorpions, der sich auf dem Album Blackout von 1982 befindet, spielt im und vor dem Gefängnis Alcatraz. In dem Videoclip, das erste Musikvideo der Scorpions, spielen Sänger Klaus Meine und Gitarrist Rudolf Schenker zwei Häftlinge, wobei Schenker das Kostüm des Album-Covers mit dem weißen Kopfverband und den gebogenen Silbergabeln vor den Augen trägt und sich Meine nach seiner Geliebten sehnt, von der ein Foto an der Wand in seiner Zelle hängt.
In Am Rande der Hölle (Six against the Rock) mit David Carradine aus dem Jahr 1987 wird die Gefängnisrevolte von 1946 geschildert.
Murder in the First (USA 1995) mit Kevin Bacon, Christian Slater und Gary Oldman beruht auf einem wahren Fall: 1938 landet ein kleiner Dieb in Alcatraz für drei Jahre in einer Dunkelzelle. Der anschließende Prozess führt 1943 zur Abschaffung der Isolierhaft.
The Rock – Fels der Entscheidung, ein Actionfilm von 1996, benutzt die Gefängnis-Insel als Kulisse. Die Hauptrollen spielen Sean Connery und Nicolas Cage.
In X-Men: Der letzte Widerstand ist auf der Insel ein fiktives Forschungslabor angesiedelt, das im Showdown umkämpft wird.
Alcatraz ist eine US-amerikanische Mysteryserie mit Science-Fiction-Elementen, die von 2011 bis 2012 von Warner Bros. Television und Bad Robot Productions für den US-Sender Fox produziert wurde. Sie handelt von einem 50 Jahre alten Vorfall auf der Gefängnisinsel Alcatraz, bei dem eine Gruppe von Sträflingen und Wärtern spurlos verschwunden ist und nun in der Gegenwart wieder auftaucht.
In dem Horrorfilm Slaughterhouse – Ein Horror-Trip ins Jenseits des Regisseurs Dimitri Logothetis von 1988 stellt die Gefängnisinsel einen zentralen Schauplatz der Handlung dar.
In The Book of Eli – Der letzte Kämpfer (The Book of Eli) aus dem Jahr 2010 wird die Gefängnisinsel als Zufluchtsort dargestellt, wo Menschen verlorenes Wissen zusammentragen, um damit einen Wiederaufbau zu beginnen.
Im Videospiel Watch Dogs 2 (2016), dessen Schauplatz San Francisco ist, kann eine Nachbildung der Gefängnisinsel besucht werden.
(Wikipedia)
Ja Freunde, so sah Hugo aus! Das war tatsächlich der Versuch von Kabelkanal (Kabel 1) die Videospieler zu ködern. Ich kann an dieser Stelle ohne zu lügen behaupten, dass ich diesen Dreck insgesamt vielleicht 20 Minuten gesehen und als Beleidigung eines jeden ernsthaften Zockers empfunden habe. Sinnlose, mit schlechter Grafik versaute Spiele per Telefon spielen. DIE Knalleridee! Gut, dass sich das nicht gehalten hat, sonst würden heutzutage die Abzocker von 9Live irgendwelche kostenpflichtigen Pac Man Verschnitte spielen lassen.
Friday
This afternoon Dando once again explored the apartment. What he found was this time, a mysterious, black, shiny box. Curious, he climbed up. Once at the top, Dando was not even become smarter and sat down at the first edge. I told him that there is a box for a lot of fun. Dando was amazed and wanted to know how to have fun. But I would tell him until morning. The big Danbo could not wait for the next few days.
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Freitag
Heute Nachmittag erkundete Dando wieder einmal die Wohnung. Was er diesmal fand, war eine rätselhafte, schwarze, glänzende Box. Neugierig kletterte er hinauf. Oben angekommen, war Dando auch nicht schlauer geworden und setzte sich erstmal an die Kante. Ich erzählte ihm, dass es eine Box für viel Spaß ist. Dando staunte und wollte unbedingt wissen, wie man damit Spaß haben kann. Aber das würde ich ihm erst Morgen erzählen. Der große Danbo freute sich natürlich auf den morgigen Tag.
(some of) the german voices for videogame Mafia II
strobist info:
550EX / wescott apollo cam right
vivitar 285HV through shoot thru umbrella cam left
trigger: skyports
Ford Ranger Ankauf ist ein Pickup des US-amerikanischen Unternehmens Ford Motor Company. Die Modelle für den nordamerikanischen Markt und den Weltmarkt sind technisch ähnlich, aber nicht baugleich. Das Fahrzeug wird international auch als Mazda BT-50 unter der Marke Mazda sowie als Mazda B-Serie in Nordamerika vertrieben. Seit 2003 wird das Fahrzeug auch in Vietnam und Südafrika als Kombi-Variante Ford New Everest und als Ford Endeavour in Indien angeboten.Autoankauf Motorschaden
Ranger (2006–2012)
Ein neues Modell wurde Ende 2006 vorgestellt und wurde in Deutschland in drei Kabinenkonfigurationen angeboten, als Einzel-, verlängerte Einzel- und Doppelkabine. Je nach Kabinengröße war die Ladefläche 2,28, 1,75 oder 1,53 Meter lang. Als Antriebsaggregate standen zwei Diesel, ein 2,5-Liter-Motor mit 105 kW (143 PS) und 3,0-Liter-Motor mit 115 kW (156 PS), zur Verfügung. Im Herbst 2009 folgte ein Facelift.
Im November 2010 wurden in Deutschland ca. 140 Ford Ranger mit Automatikgetriebe, die zwischen 15. Mai 2007 bis 25. Juli 2008 in Thailand gebaut wurden, zurückgerufen. Es bestand die Möglichkeit, dass die Fahrzeuge beim Parken auf abschüssigem Gelände wegrollten.[2]
Ranger (2012–2016)
Ford Ranger mit Doppelkabine (2012–2016)
Heckansicht
Im März 2012 erschien eine neue Modellgeneration, die sich äußerlich weiterhin an seinem Vorgänger orientiert und damit deutlicher als zuvor von seinem Schwestermodell Mazda BT-50 abgrenzt, das mit seinem Modellwechsel 2011 stark verändert wurde. Der Ranger wurde wieder in den drei Kabinenkonfigurationen Einzel-, Extra- und Doppelkabine angeboten. Die Länge beträgt 5274 mm, die Breite 2163 mm (ohne Spiegel 1850 mm) und die Höhe max. 1848 mm. Je nach Kabinengröße ist die Ladefläche nun 2,32; 1,85 oder 1,56 Meter lang. Ein 2,2-Liter-Reihenvierzylinder-Diesel, wahlweise mit 92 kW (125 PS) und 320 Nm bei 1500/min oder mit 110 kW (150 PS) und 375 Nm bei 1500/min sowie ein 3,2-Liter-Reihenfünfzylinder-Diesel mit 147 kW (200 PS) und 470 Nm bei 1500/min waren die angebotenen Motoren. Serienmäßig war ein 6-Gang-Schaltgetriebe, für die beiden stärkeren Motorisierungen war auch ein sechsstufiges Automatikgetriebe erhältlich. Die Kraftübertragung erfolgte standardmäßig auf die Hinterachse, ein manuell zuschaltbarer Allradantrieb ist jedoch serienmäßig. Der Ranger wurde in den Ausstattungsvarianten XL, XLT, Limited und Wildtrak angeboten.
Diese Generation des Ford Rangers verfügt über eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. Neben Antiblockiersystem (ABS) und Fahrdynamikregelung (ESP) sind Bergabfahrkontrolle, ein Berganfahrassistenten, eine Anhängerstabilisierung, ein Sicherheits-Bremsassistenten, Notbremslicht, Überschlagschutz und ein Traktionskontrollsystem serienmäßig. Darüber hinaus sind die Fahrzeuge für den deutschen Markt ab Werk mit sieben Airbags ausgestattet. Als erster Pickup weltweit erzielte diese Baureihe im Oktober 2011 die Bestwertung von 5 Sternen beim Euro-NCAP-Crashtest.
In Nordamerika wurde dieses Modell nicht angeboten.
Ranger (seit 2015)
seit 2015
Ford Ranger mit Doppelkabine
Ford Ranger mit Doppelkabine
Produktionszeitraum:seit 2015
Karosserieversionen:Utilities
Motoren:Dieselmotoren:
2,2–3,2 Liter
(96–157 kW)
Länge:5277–5363 mm
Breite:1860–2028 mm
Höhe:1703–1873 mm
Radstand:3220 mm
Leergewicht:1920–2585 kg
Auf der Bangkok International Motor Show wurde am 25. März 2015 der neueste Ford Ranger vorgestellt, der ein umfangreiches Facelift des Vorgängermodells ist. Seit Februar 2016 ist der neue Ranger in Deutschland erhältlich.[3]
Neu sind der 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor mit vier Zylindern, Start-Stopp-Automatik, Sprachassistenz, Fahrspurassistenten und Rückfahrkamera sowie Bergabfahrkontrolle und Berganfahrassistent. Im Ford SYNC-2-System ist nun der Notruf-Assistent enthalten. Ab September 2016 haben alle Modelle ein SCR-System und erfüllen damit die Euro-6-Abgasnorm.
Der Ranger ermöglicht ab Werk eine zulässige Anhängelast von 3500 kg. Bei Modellen mit Hinterradantrieb, bei den Vierzylindermotoren mit 96 kW (130 PS) sowie bei den Vierzylindermotoren mit 118 kW (160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung ist diese auf 2500 kg reduziert.
Ausstattungsvarianten
Angeboten werden die Ausstattungslinien XL, XLT, Limited und Wildtrak. Als Karosserievariante steht der Ranger als Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine (in Österreich: Superkabine) mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen zur Verfügung.
XL: Der Ranger XL ist die Basisausstattung und das einzige Modell, das als Einzelkabine sowie mit Hinterradantrieb erhältlich ist. Zur Grundausstattung gehören ein Audiosystem, ABS, ESP mit Antriebsschlupfregelung, eine Berganfahrhilfe, ein Bordcomputer, elektrische Fensterheber, Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie ein Knieairbag für den Fahrer, Servolenkung und ein Überrollschutz. Der XL ist nur mit den Vierzylindermotoren und manuellem Schaltgetriebe verfügbar, die Variante mit 118 kW (160 PS) ist ebenso wie der Allradantrieb aufpreispflichtig.
XLT: Der Ranger XLT erweitert die Ausstattung des XL unter anderem um ein höherwertiges Audiosystem mit MP3-Funktion und USB-Anschluss, höherwertige Designelemente an der Karosserie, eine beheizbare Frontscheibe, eine Geschwindigkeitsregelanlage, eine Klimaanlage, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Nebelscheinwerfer und 16 Zoll große Leichtmetallräder. Der XLT ist nur als Extra- und Doppelkabine lieferbar, der einzige erhältliche Motor ist der 2,2-Liter-Dieselmotor mit 118 kW (160 PS) und Allradantrieb, wahlweise mit manuellem Schaltgetriebe oder 6-Gang-Automatik.
Limited: Die Serienausstattung des Ranger Limited bietet zusätzlich zum XLT ab Werk einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz, eine automatische Zwei-Zonen-Klimaanlage, Lederausstattung innen, eine Einparkhilfe hinten, einen verchromten Überrollbügel, Verzurrschienen auf der Ladefläche, beheizbare Vordersitze, Wärmeschutzverglasung sowie größere Leichtmetallräder. Der Limited ist auch ausschließlich als Extra- oder Doppelkabine erhältlich, ist jedoch wahlweise mit dem stärkeren Vierzylinder- oder dem Fünfzylinderdieselmotor ausgestattet.
Wildtrak: Der Wildtrak ist das Topmodell der Baureihe und bietet ab Werk die umfangreichste Serienausstattung sowie ausstattungsabhängige Details, die bei den anderen Varianten auch nicht gegen Aufpreis erhältlich sind. Der serienmäßige Lieferumfang orientiert sich — was Karosserie- und Motorvarianten sowie die Grundausstattung betrifft — am Limited, erweitert diesen jedoch um eine Umfeldbeleuchtung, ein spezielles „Sport-Dekor“ an den Außenspiegeln, den Türgriffen und am Kühlergrill, eine Reling auf dem Dach und am Laderaum, einen aerodynamisch optimierten „Sportbügel“ aus Kunststoff, eine Rückfahrkamera, zweifarbige Teillederausstattung und größeren Leichtmetallrädern.
Zusatzausstattung
Zusätzlich zur Serienausstattung bietet Ford für den Ranger eine umfangreiche Wunsch- und Zusatzausstattung an. Dazu zählen ein „Off-Road-Paket“ mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mehrere unterschiedliche Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum sowie ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine.
Sondermodelle
Im Juni 2017 wurde die Black Edition vorgestellt. Das Fahrzeug ist von der Ausstattung angelehnt an den Ranger Limited und ausschließlich in schwarz erhältlich. Anbauteile wie Alufelgen, der „Sportbügel“ oder der Kühlergrill sind ebenfalls schwarz gehalten. Die Black Edition ist nur als Doppelkabine mit dem 3,2-Liter-Motor mit 147 kW (200 PS) verfügbar, zur Serienausstattung gehören unter anderem ein Park-Pilot-System mit Rückfahrkamera sowie eine Anhängevorrichtung.
Auf der Nutzfahrzeugmesse im britischen Birmingham im April 2018 stellte Ford das Sondermodell Wildtrak X vor. Dieses wird von einem Fünfzylinder-Dieselmotor mit 3,2 Liter Hubraum und einer Leistung von 147 kW (200 PS) angetrieben, die Kraft wird über ein Sechsgang-Automatikgetriebe auf alle vier Räder übertragen. Der Wildtrak X ist mit Doppelkabine erhältlich und in der Farbe Performance Blue lackiert, einige Karosserie- und Anbauteile sowie die Felgen sind in schwarzer Farbe gehalten. Die schwarzen Ledersitze haben graue Ziernähte. Im Laufe des Jahres 2018 soll der Wildtrak X auch in Deutschland verfügbar sein;[4] die erste Auslieferung an Kunden war für August 2018 geplant.[5]
Im August 2018 wurde auf der Gamescom in Köln der Raptor vorgestellt. Dieser kam im Mai 2019 in den Handel, war aber schon seit Oktober 2018 im Videospiel Forza Horizon 4 enthalten. Optisch orientiert sich das Sondermodell am F-150 Raptor.[6]
Mit dem Sondermodell Thunder präsentierte Ford im Mai 2020 ein neues Sondermodell für den europäischen Markt. Das Modell wurde auf 4.500 Exemplare limitiert und wird mit roten und schwarzen Akzenten ausschließlich in der Farbe Royal-Grau angeboten. Weitere Besonderheiten sind die LED-Scheinwerfer, die serienmäßige Kofferraumwanne und ein Abdeckrollo für die Ladefläche.[7]
Ausschließlich für die USA bestimmt ist der Tremor, der im September 2020 vorgestellt wurde.[8]
Die limitierten Sondermodelle Stormtrak und Wolftrak wurden im April 2021 präsentiert. Sie sind ausschließlich in Europa verfügbar.[9]
Der Raptor wurde in einer limitierten Special Edition im Mai 2021 vorgestellt.[10]