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besinnliche Worte - "Herzzerreißend die Bilder
unseres Umgangs untereinander,
unserer Grenzen,
unserer Welt ! " 🌈🌄
So verletzlich wie die Flügel der Schmetterlinge ist auch die Seele des Menschen, daran sollten wir im Umgang miteinander denken.
Die Erweiterung von Henning Larsen befindet sich im ehemaligen Naturschutzgebiet des Museums. Die Erweiterung ist vom Rest des Museums durch eine breite, leicht ansteigende, glasüberdachte Marmortreppe getrennt, die zu den drei Ausstellungsetagen und weiter zu einer Dachterrasse führt. Unsere Erweiterung entsprach den aktualisierten Sicherheitsstandards für den Umgang mit antiker Kunst. Das einstellbare Klimamanagement stellte die fortgesetzte Erhaltung sowohl der eigenen als auch der geliehenen Kunstwerke des Museums sicher und ermöglichte es dem Glyptotek-Museum, internationale Werke und Ausstellungen nach Kopenhagen zu bringen. Ny Carlsberg Glyptotek präsentiert antike Kunst in einer intensiven Interaktion zwischen Architektur und Werken.
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www.youtube.com/watch?v=YkgkThdzX-8&list=RDYkgkThdzX-...
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Gegenüber der Insel Lobos gelegen, war Corralejo im 17. Jahrhundert ein Piraten- und Schmugglerhafen. Steuern und Zölle für den Import von Nahrungsmitteln (Ziegen, Getreide, Käse) wurden durch Schmuggel umgangen
Norderney
Niedersachsen
25/x
„... Bei dieser Fokussierung möchten wir uns nicht stören lassen. Wenn Du diese Worte verstehst, dann habe ich sie nicht für Dich aufgeschrieben. Sondern für diejenigen, die mit diesen Worten nichts anfangen können. Und damit ja auch letztlich nichts mit mir. Mein fehlendes Selbstvertrauen verstecke ich nicht, sondern es bildet das Fundament meiner Kreativität und liegt offen vor dem Betrachter... Diese Quelle speist meine Empfindungen und meine Gedanken. Darum die Stille. Darum die Abgeschiedenheit. Aber darum auch die Liebe zu meiner Umgebung. Und darum auch die Sanftheit bei meinem Umgang mit ihr. Wer beim Betrachten meiner Bilder ein Gefühl der Verlassenheit empfindet, dem kann ich nicht helfen. Ich verspüre keine Hoffnungslosigkeit. Und will sie auch nicht vermitteln. Erinnerst Du Dich noch? Ich empfinde das Grau sein nicht als etwas Negatives. Ich habe gelernt nicht zwischen, sondern mit den Extremen zu leben...“
Ich war mit meiner 5 jähigen Enkelin Juni im Museum. Begleitpersonen von Kindern zahlen weniger Entritt..
.sie fand diesen Platz, die Kissen toll und fing an mit ihren Stofftieren zu spielen...
wir gingen auch kurz durch die Austellungen...
eine Museumsangestellte beobachtet uns und brachte mir anschließend eine neue Eintrittskarte und sagte sie selbst haben doch nur ganz wenig gesehen....
ich war total überrascht (fantastsich......)
Ich fand die Treppe auch super,
aber ohen meine kl. Enkelin hätte ich sie nicht so ausführlich fotografiert...
Im Umgang mit Famileine , Kindern ist Dänemakr viel weiter als wir junge Familien sind dort sehr gut aufgehoben
Der Münchener U-Bahnhof Harthof: Die säulenlose Bahnsteighalle strahlt eine gewisse Nüchternheit aus, ist sie doch in ihrer Gestaltung vergleichsweise "unaufregend". Bei näherer Betrachtung fallen jedoch die durchdacht integrierte Beleuchtung und der behutsame Umgang mit Formen, Farben und Materialien auf. Die gefaltete Dachkonstruktion dient gleichermaßen als Lichtreflektor wie auch als gliederndes Element des Bahnsteigs, hat man doch das Gefühl, in einem Bauwerk mit herkömmlichen Dach zu sein. Die mit hellrosa und granatroten Glasfliesen verzierten Wände nehmen Bezug auf das kräftige rot des Linienbandes. Geplant wurde der Bahnhof vom Architektur-büro Obermeyer in Zusammenarbeit mit dem städtischen U-Bahn-Referat. Eröffnung:
20. November 1993. (Quelle: www.u-bahn-muenchen.de)
Munich’s Harthof Underground Station: The columnless platform hall exudes a certain sobriety, since its design is comparatively “inexciting. ” On closer inspection, however, the well-thought-out integrated lighting and the careful handling of shapes, colours and materials stand out. The folded roof construction serves both as a light reflector and as a structural element of the platform, since you have the feeling of being in a building with a conventional roof. The walls decorated with light pink and garnet red glass tiles refer to the strong red of the line ribbon. The station was planned by the Obermeyer architectural office in collaboration with the city’s subway department. Opening: 20 November 1993. (Source: www. u-bahn-muenchen. de)
Website: www.heiko-roebke-photography.de
Die Schneckenschale verläuft vom Apex bis Mündung um die eigene Achse, die als Spindel (Columella) bezeichnet wird, wenn die Umgänge sich berühren. Anderenfalls entsteht ein trichterförmiger Hohlraum, der Nabel (Umbilicus). Der Grund für die Entstehung dieser spiralförmigen Schalengestalt ist in der Ontogenese der Schnecken zu suchen: Eine Seite des Eingeweidesacks wächst schneller als die andere, wodurch eine Drehbewegung auftritt, die wiederum die Spiralform und die Windungsrichtung der Schale determiniert. Dieser Vorgang wird als Torsion bezeichnet.
Wikipedia
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Aber ich muss mich an ihm wohl fühlen... Was sagt das über mich aus? Mich an einem solchen Ort wohl fühlen zu können? Für mich ist er in diesem Moment nicht unbelebt. Für mich befindet er sich in diesem Moment nur in einem Pausenmodus. Oder in einer Art von Ruhephase. Ich glaube, Ort können tatsächlich erschöpft sein. Durch unseren Umgang mit ihnen. Und durch unsere ständige Anwesenheit... Beim Malen dominiere ich die Orte. Beim Fotografieren ordne ich mich den Orten unter... Mir ist es egal, welches Bild ich dabei abgebe. Der Weg hin zur Entstehung ist mir wichtiger als das eigentliche Ergebnis. Mein eigener Stil macht mich dabei wiedererkennbar aber gleichzeitig macht er mich auch vorhersehbar. Sollte mich das interessieren? Im Moment tut es das noch nicht... Ich empfinde im Augenblick eine Zufriedenheit, die ich so noch nie empfunden habe. Ich weiß, was ich nicht kann. Und verspüre keinerlei Ambitionen, dorthin zu gelangen...“
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„...Aber mir selbst gegenüber meine eigenen Ängste einzugestehen, ist nur der erste Teil der Lektion. Ich müsste sie auch anderen gegenüber offen erwähnen, weil das den Umgang mit mir erleichtern würde. Doch ich bleibe so oft so still. Wenn stille Wasser tatsächlich tief wären, dann müsste ich ein Ozean sein...Und doch fühle ich mich manchmal einfach nur seicht. Weil ich mich verberge, weil ich die offenen Stellen auf meiner Seele mit einem Verband aus Fröhlichkeit verberge...Diese Fröhlichkeit ist nicht aufgesetzt, das ist ja der große Widerspruch in mir. Nur wechsele ich zu schnell zwischen den Extremen, der emotionale Seismograph in mir schlägt zu oft zu sehr aus...Und die Oberfläche auf meinem Ozean bleibt dabei spiegelglatt...“
Tinush - Struggle (feat Aretha Franklin)
Ein Museum mit nur einem Rundgang, der sich wie eine Ellipse um das zur Schau gestellte zieht...
Keine schöne Ästhetik, die den Betrachter hier erwartet, sondern die Ausstellung mahnt uns, überlegter zu sein im Umgang mit Wegwerfdingen wie z.B. Kunststoffen.
In einem riesigen, im Raum gespannten Fischernetz befinden sich im Meer eingesammelte "Schätze" - angefangen von Plastikkanistern über Flaschen, Styroporverpackungen... bis hin zu einer kleinen Segeljolle... alles Müll - die Folgen einer unüberlegten Einweg-Politik.
f 8,0
1/30 s
8000 ISO
16 mm
Photographing a field full of blossoms, like poppies, rape ore sunflowers, actually is something very philosophical. Find, what is different, that’s the motto, for instance different in size, position, colour ore posture. But it’s not the goal to denigrate, to condemn, to ridicule ore to deny this differentness. In fact it’s the aim to emphasize the extraordinary in it, to really see it and to appreciated that. If this is so natural in our approach with the miracles of nature it must be possible to treat each other the same way.
Fotografieren von Feldern voller Blüten, wie bei Mohn, Raps oder Sonnenblumen, ist eigentlich etwas sehr philosophisches. Finde das, was anders ist, ist hier die Devise, zum Beispiel anders in der Größe, der Lage, der Farbe oder der Haltung. Doch geht es hier nicht darum das Andersartige zu verunglimpfen, zu verdammen, lächerlich zu machen oder zu leugnen. Vielmehr ist es das Ziel, darin das Besondere hervorzustellen, es wirklich zu sehen und zu würdigen. Wenn das im Umgang mit den Wundern der Natur so selbstverständlich ist, muss uns das doch auch im Umgang mit einander gelingen können.
I love the fire. It has a magical and almost meditative effect to me. It’s not only the flames, that behave like being a living animal, it’s the smell, the crackling and the heat on my skin as well.
While I was thinking about that, I realised something else, the connection of fire and love. These two are mentioned together very often like in flames of love, ardent love or burning love. And truly, there are many thing love and fire have in common. Both are able to create and destroy and this simultaneously. They are creating warmth (up to heat) and light. They are changing and transforming. But both can hurt and destroy very fast.
When we are able to accept these similarities we may be able to learn something about how to deal with them. They need attention and affection and we don't need to fear for them but we always have to treat them with respect.
I'm sure there is much more to see and much more to learn but I will leave that to you now.
Ich liebe das Feuer. Es hat eine magische und fast meditative Wirkung auf mich. Es sind nicht nur die Flammen, die sich wie ein lebendes Wesen verhalten, es ist auch der Geruch, das Knistern und die Hitze auf der Haut.
Beim Nachdenken darüber ist mir noch etwas anderes bewusst geworden, nämlich die Verbindung von Feuer und Liebe. Diese beiden werden oft zusammen genannt, wie bei Flammen der Liebe, feurige Liebe oder brennende Liebe.
Und wahrlich giibt es viele Dinge, die diese beiden gemeinsam haben. Beide können erschaffen und vernichten und das sogar gleichzeitig. Sie erschaffen Wärme (bis zu Hitze), und Licht. Sie verändern und transformieren. Doch beide können auch verletzen und vernichten und dies sehr schnell.
Sind wir in der Lage diese Parallelen anzunehmen, so erfahren wir möglichweise auch etwas über den Umgang mit ihnen. Sie benötigen Aufmerksamkeit und Zuwendung and wir brauchen uns nicht vor ihnen zu fürchten, sollten jedoch den Respekt niemals verlieren.
Ich bin sicher, da ist noch viel mehr zu entdecken oder zu lernen, doch das überlasse ich jetzt Euch.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Im September 2019 eröffnete in der Kirche Sankt Gertrud in Köln die Ausstellung „Fluch und Segen. Kirchen der Moderne“ des Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit der Bedeutung von und dem Umgang mit leerstehenden Kirchenbauten. Durch ihre besondere Architektur und die mit spezifischer Bedeutung aufgeladene Typologie ist eine Umnutzung oftmals nicht ganz einfach. Angesichts sinkender Besucherzahlen und wachsender Leerstände sehen sich jedoch immer mehr Kirchengemeinden mit dieser Problematik konfrontiert.
Die Ausstellung zeigt rund 20 Konzepte und umgesetzte Projekte für die Umnutzung von Kirchengebäuden.
Sankt Gertrud ist selbst zentrales Exponat der Ausstellung: Seit 2010 ist sie neben ihrer Funktion als Kirche auch Kultur- und Veranstaltungsort.
Anfang der 1960-er Jahre von Gottfried Böhm entworfen, ist sie mit ihrer asymmetrischen Form und wuchtigen Decken und Wänden aus Sicht- und Waschbeton ein Musterbeispiel für moderne Nachkriegsarchitektur.
Im Rahmen der Ausstellung wird das Kircheninnere mit Lichtinstallationen in Szene gesetzt; außerdem werden die ebenfalls von Böhm entworfenenen liturgischen Architekturelemente erläutert und in ihrer raumprägenden Gestaltung hervorgehoben.
(Quelle: www.baunetz.de)
f 6,3
1/8 s
12800 ISO
20 mm
Duisburg
Landschaftspark Nord
NRW
„... Ich kenne den Weg zu den verbliebenen, verschlossenen Türen nur zu gut. Im Labyrinth meiner absurden Gedanken bewege ich mich wie ein Schlafwandler. Die Dunkelheit auf dem Weg dorthin ist mir nie finster genug. Darum gehe ich ihn mit verschlossenen Augen... Je fortschrittlicher wir werden, um so mehr entwickeln wir uns zurück. Vielleicht ist unser Verstand zu gering für die Erkenntnisse, die wir gewinnen. Die Demut weicht. Vor allem und jeden. Weil wir uns tatsächlich selbst für die Schöpfer unseres eigenen, kleinen Universums halten, in dem sich alles nur um uns selbst dreht. Wir fürchten über uns niemanden mehr. Wie soll ich mir sonst die Respektlosigkeit in unserem Umgang miteinander erklären? Und unsere Borniertheit im Umgang mit diesem Planeten? Er ist nicht unser Eigenheim. Wir wohnen hier nur zu Miete. Und nach uns möchten noch andere dieses Zuhause eine lebenswerte Heimat nennen können. Hoffen wir tatsächlich auf eine Deus Ex Machina? Wer sollte uns retten? Und wer sollte uns retten wollen? Wenn überhaupt, dann hat nur die Unschuld der nach uns kommenden eine Rettung verdient... Das System, in dem wir leben, hat sich verselbstständigt. Dafür bedurfte es nicht erst einer künstlichen Intelligenz. Wir selbst haben keine und schau Dir an, wie weit wir trotzdem schon gekommen sind. Nicht einmal die Stärksten werden überleben. An diesem Punkt irrt selbst Darwin... Dystopische Worte? Schwarzmalerei? Alles eine Frage der Perspektive. Oft ist vieles nicht so, wie es auf den ersten Blick erscheint. Glaube oder Hoffnung? Beides kann trösten. Aber die Dinge zum Guten verändern kann nur ich selbst...“
Stuart Haygarth (*1966)
London 2018
Objekt aus Treibgut von der britischen Küste im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
10 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen jährlich in die Weltmeere. Massenprodukte, die der Bequemlichkeit unserer Konsumgesellschaft dienen und nach Gebrauch weggeschmissen werden, verschmutzen die Strände und verseuchen die Lebensgrundlage von Mensch und Tier: das Wasser. Vor diesem bedrückenden Hintergrund ist das Leuchtobjekt "Tide/Gezeiten" zu verstehen. Es besteht aus etwa 3.000 Fundstücken, die der Künstler Stuart Haygarth an englischen Stränden gesammelt, sorgsam gereinigt und nach Größe und Farben sortiert zu einem Rund zusammengesetzt hat, das die Form eines Mondes aufnimmt. In der Nacht wird das Treibgut an Land gespült, das durch künstlerische Gestaltung gebändigt wird zu Ordnung, Symmetrie und Schönheit.
Über 500.000 Objekte werden im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg, betreut. Sie demonstrieren 4.000 Jahre menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe von der Antike bis zur Gegenwart. Was wird einmal übrig bleiben von unserer heutigen Kultur? Berge von Plastikmüll? Am Eingang des Museums soll der Leuchter nicht nur erfreuen, sondern auffordern zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
Thanks very much for your interest, fav or time to comment ! - I wish you and yours a harmonious and inspired new year !!!
Most of the viewers of the three pictures in this series so far will have an idea of the motivation behind their creation. - Of course ... it is a feeling of powerlessness - in the face of the excessive handling of humanity with its only home: the earth. - I think, especially among photographers it is not necessary to go into detail. But if I am wrong, just looking at the environmental catastrophes owing to rising damage reports in the insurance industry is enough.
The pictures should not bring insects or spiders into disrepute. The motives are only symbolic of the many self-inflicted catastrophes, of which the species extinction is only one of many. - The idea for its creation is already months ago. But it was the expected amount of time that kept getting in the way of a start. - It is expected that there will be more in this series, but not in the short term.
Amongst some things that I have barely had any focus on in recent months is the production of my own musical ideas. Since this will change immediately, the number of less time-consuming image publications will probably thin out for some time.
Die meisten Betrachter der bisher drei Bilder dieser Serie werden eine Vermutung haben, welcher Motivation ihre Enstehung zu verdanken ist. - Natürlich... es ist ein Gefühl der Ohnmacht - angesichts des maßlosen Umgangs der Menschheit mit ihrer einzigen Heimat: der Erde. - Ich denke, gerade unter Fotografen erübrigt es sich hierzu weiter ins Detail zu gehen. Sollte ich mich aber täuschen, genügt allein schon ein Blick auf die Umweltkatastropen geschuldeteten steigenden Schadensbilanzen der Versicherungswirtschaft.
Die Bilder sollen Insekten und Spinnen keinesfalls in Misskredit bringen. Die Motive stehen lediglich sinnbildlich für die vielen selbstverschuldeten Katastrophen, wovon das Artensterben nur eine von vielen ist. - Die Idee zu ihrer Schaffung liegt bereits Monate zurück. Aber es war der zu erwartende Zeitaufwand, der einem Anfang immer wieder im Wege stand. - Voraussichtlich wird Weiteres in dieser Reihe entstehen, wenn auch nicht kurzfristig.
Unter Einigem, was ich in den vergangenen Monaten kaum noch im Fokus hatte, gehört die Produktion eigener musikalischer Ideen. Da sich das ab sofort ändert, wird das wohl auch die Zahl an weniger zeitintensiven Bildveröffentlichungen für einige Zeit deutlich ausdünnen.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Die Befindlichkeit meines Herzens ist meine Definition von Heimat. Im Sinne der Vertrautheit. Einer Verbundenheit, die Du nicht wirklich nachvollziehen kannst. Weil Dein Werdegang ein vollkommen anderer ist. Doch was macht das schon? So kannst Du mir etwas anderes zeigen. Und gerade dieser Austausch ist mir so viel wichtiger als vieles andere... Die Voreingenommenheit schwindet mit jedem weiteren Satz, mit jedem Gedanken, mit jedem weiteren Bild. Der, den man sonst nie kennen gelernt hätte, wird einem plötzlich so vertraut. Und dabei hätten sich unsere Wege vielleicht sonst nie gekreuzt. Diesen Gedanken sollte jeder mit sich tragen. Offenheit. Unbefangenheit. Du hast mir eine zweite Chance gegeben, obwohl ich nicht Deinem sonst gewohnten Umgang entspreche...“
Bob Dylan - Slow Train
Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ genannt ist ein 2016 fertiggestelltes Konzerthaus im Westen der HafenCity in Hamburg.
Das 110 Meter hohe Gebäude steht prominent in der Nähe der Landungsbrücken an der Elbe. Es wurde seit 2007 auf der westlichen Spitze der Elbinsel Grasbrook unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Der Sockel wird durch einen Aufbau in expressiver Form eines Kristalls ergänzt, der einen großen Konzertsaal mit 2.150 Plätzen sowie einen kleineren Saal mit 550 Plätzen umschließt. Neben der kulturellen Nutzung im Großen Saal und im übrigen musikpädagogischen Bereich umfasst das Gebäude 44 gehobene Wohneinheiten und verschiedene gewerbliche Nutzungen wie ein Fünf-Sterne-Hotel mit 244 Zimmern, gastronomische Einrichtungen sowie ein Parkhaus. Zwischen dem backsteinverkleideten Sockelbau und dem glasumhüllten Aufbau befindet sich im achten Obergeschoss die Plaza, ein öffentlich zugänglicher Platz, der von einem Umgang im Freien einen Ausblick über die Innenstadt, Elbe, HafenCity und den Hafen bietet.
Das Konzept des neuen Konzerthauses sah von Beginn an auch das Ziel vor, ein neues Wahrzeichen der Stadt und einen „kulturellen Leuchtturm für alle Bürger“ zu schaffen.Der Entwurf und die Planung der Philharmonie stammen im Wesentlichen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherr ist die Elbphilharmonie Bau KG, deren Gesellschafter und Hauptfinanzier die Freie und Hansestadt Hamburg ist. Das Gebäude wurde in ihrem Auftrag vom Baudienstleister Hochtief errichtet.
Die Fertigstellung des Gebäudes war nach einem mehrjährigen Vorlauf 2007 für das Jahr 2010 geplant worden. Das Richtfest fand im Mai 2010 statt. Die Fertigstellung erfolgte nach einem über einjährigen Baustopp und weiteren Verzögerungen vereinbarungsgemäß am 31. Oktober 2016. Die feierliche Eröffnung des Großen Saals und damit auch der gesamten Elbphilharmonie kann endlich am 11. Januar 2017 mit einem Konzert des 2016 nach dem Gebäude umbenannten NDR-Orchesters beginnen.
observation
morgen wird das gutachten zum umgang mit mißbrauchsfällen im erzbistum köln veröffentlicht. man darf gespannt sein. wenigstens.
Thanks very much for your interest, fav or time to comment ! - I wish you and yours a harmonious and inspired new year !!!
Most of the viewers of the three pictures in this series so far will have an idea of the motivation behind their creation. - Of course ... it is a feeling of powerlessness - in the face of the excessive handling of humanity with its only home: the earth. - I think, especially among photographers it is not necessary to go into detail. But if I am wrong, just looking at the environmental catastrophes owing to rising damage reports in the insurance industry is enough.
The pictures should not bring insects or spiders into disrepute. The motives are only symbolic of the many self-inflicted catastrophes, of which the species extinction is only one of many. - The idea for its creation is already months ago. But it was the expected amount of time that kept getting in the way of a start. - It is expected that there will be more in this series, but not in the short term.
Amongst some things that I have barely had any focus on in recent months is the production of my own musical ideas. Since this will change immediately, the number of less time-consuming image publications will probably thin out for some time.
Die meisten Betrachter der bisher drei Bilder dieser Serie werden eine Vermutung haben, welcher Motivation ihre Enstehung zu verdanken ist. - Natürlich... es ist ein Gefühl der Ohnmacht - angesichts des maßlosen Umgangs der Menschheit mit ihrer einzigen Heimat: der Erde. - Ich denke, gerade unter Fotografen erübrigt es sich hierzu weiter ins Detail zu gehen. Sollte ich mich aber täuschen, genügt allein schon ein Blick auf die Umweltkatastropen geschuldeteten steigenden Schadensbilanzen der Versicherungswirtschaft.
Die Bilder sollen Insekten und Spinnen keinesfalls in Misskredit bringen. Die Motive stehen lediglich sinnbildlich für die vielen selbstverschuldeten Katastrophen, wovon das Artensterben nur eine von vielen ist. - Die Idee zu ihrer Schaffung liegt bereits Monate zurück. Aber es war der zu erwartende Zeitaufwand, der einem Anfang immer wieder im Wege stand. - Voraussichtlich wird Weiteres in dieser Reihe entstehen, wenn auch nicht kurzfristig.
Unter Einigem, was ich in den vergangenen Monaten kaum noch im Fokus hatte, gehört die Produktion eigener musikalischer Ideen. Da sich das ab sofort ändert, wird das wohl auch die Zahl an weniger zeitintensiven Bildveröffentlichungen für einige Zeit deutlich ausdünnen.
immer wieder schön mit unserem Womo solche Plätze nutzen zu dürfen. Allein, in schöner Natur und dann noch unter so einem Himmel.
Natürlich achtsam im Umgang mit der Natur und ohne jemand zu belästigen.
Büßlingen am alten römischen Gutshof.
Der im Alter von 102 Jahren verstorbene amerikanisch-chinesische Architekt und Pritzker-Preisträger I. M. Pei wurde unter anderem mit der Gestaltung der Glaspyramide am Louvre in Paris berühmt. Sein Umgang mit simplen geometrischen Formen und das Spiel mit dem Licht prägten seine Arbeit.
Die Pritzker-Preisjury urteilte 1983 mit den Worten: „Ieoh Ming Pei hat diesem Jahrhundert einige seiner schönsten Innenräume und äußeren Formen gegeben“.
Seine Vielseitigkeit und sein Können beim Materialgebrauch näherten sich dem Niveau von Poesie. Doch nicht alle erkannten sein Talent - die Glaspyramide am Louvre wurde von Kritikern zunächst als „Disneyland-Anbau“, als „Akt der Willkür“ und „gigantische Spielerei“ verschrien.
Doch Pei blieb bei seinem Entwurf und setzte mit der Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland, Ohio sogar fast zeitgleich eine zweite, ganz ähnliche Glaspyramide in die Welt.
touching the void - Berührung der Leere ...
aesthetics of engineering versus ethics of a technology ...
the tip of an oil well drill stands for the handling of fossil fuels by humans and the accumulation of CO2 in the earth's atmosphere ... so Charrière has again attached an artificial diamond made of breathing air- and north-pole-air-CO2 to the lowest end ...
die Spitze eines Ölsondenbohrers steht für den Umgang der Menschen mit fossilen Brennstoffen und die Anreicherung von CO2 in der Erdatmosphäre ... deshalb hat Charrière auch hier wieder einen künstlichen Diamanten aus Atemluft- und Nordpol-Luft-CO2 am untersten Ende befestigt ...
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„Like flying over an alien planet... Ich muss an dieses Foto vom 24. Dezember 1968 denken. "Oh mein Gott, schaut euch dieses Bild da an", sagte Bill Anders in der Apollo-8-Kapsel mit Blick auf die aufgehende Erde... Ich glaube heute, dass wir die Außerirdischen sind. Und das uns dieser Planet nicht verdient hat. Nicht nur wegen unserer Kriege. Oder wegen unserem Umgang mit unserer Heimat in diesem weiten, schwarzen Nichts des Weltraumes. Nein, die Erde verdient uns nicht wegen unserer Unbelehrbarkeit. Unserer Sturheit. Unserer Unfähigkeit, an das Morgen zu denken. An die, die nach uns kommen. Und die auch leben wollen. So wie wir selbst doch auch leben wollen... Ich habe keine Angst vor einem Atomkrieg. Ich habe eher Angst vor etwas anderem. Jetzt und hier, wo es uns doch eigentlich gut geht, benehmen wir uns schon wie unersättliche Bestien. Wie erst mögen wir uns dann im Angesicht des totalen Unterganges benehmen...? Skrupellos und Hemmungslos... Würde ich jetzt an die Grenze fahren, würde ich daran zerbrechen. Das weiß ich. Das ist mir so klar, wie das Bewusstsein der Scham beim Blick auf die aktuellen Nachrichten. Meine Worte sind so überzogen wie ich selbst überdreht bin. Kurze Nächte mit Episodenträumen. Mein eigener emotionaler Streamingdienst... Wie soll es weitergehen? Wie hoch darf der Preis sein, um ein Knirschen im Räderwerk der Wirtschaft zu verhindern? Meine Frau und ich haben keine Kinder, vielleicht fällt mir darum vieles leichter... Seit Tagen geht es steil bergab. Dieses Gefühl des Ekels und der Abscheu. Der Sekundenkleber der täglichen Routine hält mich nicht mehr zusammen. Die Wut hat mich nicht erst heute übermannt. Das sehe ich daran, dass bei meinem Spiel mit ihr die Dunkelheit fast schon zu gewinnen scheint... Ich muss auch an andere Bilder denken. An so viele Orte in so vielen Ländern. Und an ihre Bewohner. Schwarze Asche... Und dann sind sie da. Diese kleinen Lichter, welche die Hoffnung verkörpern. Mitmenschlichkeit, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft. Weggewischte Tränen, der Anflug eines Lächelns. Das Ankommen an einem Ort, der keinem die Heimat ersetzen, der aber so etwas wie Sicherheit vermitteln kann... In diesem Krieg ist die Dunkelheit nicht überwältigender als in jedem anderen Krieg. Unter dem rußgeschwärztem Leichentuch liegen wie so oft Unbeteiligte, Unschuldige... Aber es sind, wie in den frühen Neunzigern, weniger als zwei Flugstunden. Ich stand hier in der Dunkelheit mit geschlossenen Augen und glaubte, in der Ferne das Donnern und Dröhnen zu hören, das meinen Herzschlag beschleunigte... Auch die Hoffnung hat ihren Preis. Ihn begleichen wir aber nicht mit Teilnahmslosigkeit... Ich muss das Licht sein, es muss von mir ausgehen.“
Begegnung bedeutet LEBEN...Jetzt ist es leer..Blaue Stunde und die Türen gehen zu
Über Architektur und das Konzept welches mich beeindruckt
Konzept
"Ein Museum, das wie ein Park in der Stadt ist"
Das Museum des zeitgenössischen Kunstmuseums des 21. Jahrhunderts von Kanazawa befindet sich im Zentrum von Kanazawa City und zielt darauf ab, ein Museum zu sein, wie ein Park, wo jeder jederzeit vorbeikommen und verschiedene Begegnungen und Erlebnisse bekommen kann. Aus diesem Grund wird im Gebäude ein Glas-Kunstclub ohne Vorder- und Rückseiten verabschiedet, wobei auch Helligkeit und Eröffnungsgefühl wie Oberleuchten und Lichtgarten berücksichtigt werden. Darüber hinaus entspricht es den Bedürfnissen der Nutzer wie Nacht Eröffnung, charmante Geschäfte, Restaurants, etc., Casualness, Genuss, Benutzerfreundlichkeit sind Schlüsselwörter von nie zuvor gesehenen Kunstmuseen.
Multidirektional = Offenes Kreisdesign
Ein Kreis ohne Unterscheidung wie Vorderseite oder Rückseite wurde angenommen, so dass die Menschen von überall auf dem Kunstmuseum besuchen können, wo die drei Seiten von Straßen umgeben sind. Das Gebäude soll eine Stadt und Stadt werden.
Horizontale = Nebeneinanderstellung jeder Anlage, die sich wie eine Stadt ausbreitet
Der Ausstellungsraum, das Café-Restaurant, die Kunstbibliothek usw., jede Unterscheidungseinrichtung ist in einer im wesentlichen horizontalen Richtung angeordnet. Es schafft eine Ausbreitung wie eine Stadt. Nach dem Umgang mit dem Korridor Teil des Gebäudes, können Sie Einrichtungen mit verschiedenen Eigenschaften zu besuchen.
Transparenz = Treffen und Offenheit
Wir verabschiedeten Glas für viele der Außenwände und die Wände im Inneren des Gebäudes und baten um "transparent zu sein, hell und aufgeschlossen" zu sein. Gleichzeitig können Menschen, die sich in verschiedenen Räumen befinden, wie innen und außen, den Staat und die Zeichen des anderen wahrnehmen können. Auch ein Gefühl der Begegnung ist gerichtet.
Ein Architekt
SAANA Architects
Kazuyo Sejima + Ryu Nishizawa / SANAA
Als SANAA gewann sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2004 Venedig Biennale International Architecture Exhibition Gold Lion Award, 2010 Pritzker Preis. Kanazawa Kunstmuseum des 19. Jahrhunderts, Kumano Kodoichi Nakahechi Museum der Kunst, Iida Stadt Ogasawara Material Museum, Louvre Reims (Reims, Frankreich - Fertigstellung 2012), Neues Museum (New York, USA) und andere große Museumsgebäude Dort
Darüber hinaus arbeitet er ausführlich auf Ausstellungen, Möbeldesign, Raumaufbau und so weiter.
Kazuyo Sejima (じ じ ま · か ず よ)
1956
Geboren in der Präfektur Ibaraki
1981
Graduate School of Japan Frauen-Universität Absolvent
Ito Toyo Construction Design Office
1987
Kazuyo Sejima Architectural Design Büro gegründet
1995
Nishizawa Ryu und SANAA gründen
Gegenwart
Keio Universität Professor
Nishizawa Ryuu (Nyazawa)
1966
Geboren in der Präfektur Kanagawa
1990
Yokohama National University Graduate School
Yasuyo Sejima architektonischen Design-Büro eingegeben
1995
SANAA mit Kazuyo Sejima gründen
1997
Nishizawa Ryube Building Design Office gegründet
Gegenwart
Associate Professor, Yokohama National University
Über die MUSEUM LOGO Logo Marke
TEXT vom Museum selber
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Artist: Julian Charrière "Controlled Burn"
Architect: Tadao Ando,
Langen Foundation, Neuss:
"Julian Charrière’s work addresses urgent ecological concerns, often stemming from fieldwork at signal locations such as volcanoes, glaciers, undersea, and radioactive zones. Deepening his reflections upon ideas of nature and our place therein, Controlled Burn interrogates the dark vitality of materials used for fuel: coal, petroleum, palm oil, sunshine, and more. Charrière’s speculative visions range over the fossilized life-worlds of past geological ages, as well as atmospheres saturated with the burnt residues of modernity’s excess. Controlled Burn questions humankind’s fraught grip on fire and the agency of plants in shaping planetary futures."
"Julian Charrières Arbeiten sprechen dringende ökologische Anliegen an. Ihr Ursprung liegt häufig in Feldforschungen an Signalorten wie Vulkanen, Gletschern, Ölpalmenplantagen, unter dem Meeresspiegel und in radioaktiven Gebieten. In Controlled Burn befragt der Künstler die dunkle Vitalität von Materialien, die als Brennstoff verwendet werden: Kohle, Erdöl, Palmöl, Sonnenenergie und mehr, und vertieft so sein Nachdenken über Begriffe von Natur und unseren Platz in ihr. Charrières spekulative Visionen erstrecken sich über die versteinerten Lebenswelten vergangener geologischer Zeitalter wie auch über die von den verbrannten Resten der Exzesse der Moderne gesättigten Atmosphären. Controlled Burn hinterfragt den riskanten Umgang der Menschheit mit dem Feuer und die Rolle von Pflanzen bei zukünftigen Gestaltungen des Planeten."
Warnemünde aktuell - Heute begann um 10.00 Uhr die Warnemünder Woche 2022 mit dem traditionellen Ümgang - war das ein Spektakel. Auch Neptun mit seinem Gefolge war dabei.
Fischkatze leben seit der Eröffnung von Gondwanaland erstmalig im Zoo Leipzig. Trotz ihrer geringen Größe ist Vorsicht im Umgang mit dieser robusten Katze geboten. Gerade unser Kater akzeptiert die Tierpfleger nur, wenn sie Futter bringen. Wie groß sein Selbstbewusstsein ist, verdeutlicht die Warnung des Tierpflegers aus Scorff (Frankreich) bei Ankunft des Tieres: „Passt auf, er weiß nicht, dass er nur eine Kleinkatze ist, sondern fühlt sich als Löwe“.
Quelle: www.zoo-leipzig.de/unsere-tiere/tier-details/fischkatze/
Schon im 17. Jahrhundert waren die Vorarlberger Baumeister berühmt und in aller Welt tätig und in der Jetztzeit spricht man seit einigen Jahrzehnten von der Vorarberger Architekturschule ... seht selbst ...
Es ist ganz wortwörtlich ein Bau auf der grünen Wiese. Aber auch das genaue Gegenteil davon, was man üblicherweise darunter versteht, nämlich ein Gebäude, das gewissermaßen voraussetzungslos in einem unbebauten Niemandsland entsteht. Vielmehr erklärt sich die schöne Form der Stadtbibliothek Dornbirn von Dietrich Untertrifaller und Christian Schmölz eben dadurch, wie sie auf ihre Umgebung reagiert.
Sie liegt in einer etwas undefinierten Übergangszone knapp außerhalb der Innenstadt des 50.000-Einwohner-Städtchens zehn Kilometer südlich von Bregenz. Zwei Schulen, eine alte Villa, in der die Bücherei früher untergebracht war, die etwas heruntergekommene ehemalige Stadthalle, Wohnbauten, eine Ecke weiter der „inatura“-Natur- und Technik-Erlebnispark, noch ein Stück weiter die Fabrikanlagen des Leuchtenherstellers Zumtobel. Städtebauliches Ziel war, in diesem heterogenen Umfeld einen neuen Anziehungspunkt zu schaffen, wie Peter Nussbaumer erläutert, der das Projekt bei Dietrich Untertrifaller betreut hat.
Ausgangspunkt der Entwurfsidee war ein Trampelpfad, der diagonal über die Wiese verlief. Auf diesen Weg, den offenkundig vorher schon viele Menschen genommen hatten, setzten die Architekten das Bibliotheksgebäude, so dass er in Längsrichtung hindurch führt. Die äußere Form des Gebäudes war wiederum bestimmt von einem schönen, älteren Baumbestand: Der Umriss, scheinbar eine Ellipse, in Wirklichkeit zusammengesetzt aus mehreren Parabelbögen, wurde so gewählt, dass alle Bäume stehen bleiben konnten. Leider machte die Stadt Dornbirn dem einen Strich durch die Rechnung, indem sie die Bäume vorn an der Straße für nicht mehr standsicher erklärte und fällen ließ, als die Bibliothek bereits stand. Nussbaumer zeigt sich enttäuscht von der Entscheidung.
Wenn auch im Gesamtbild des Standorts so nun ein Ungleichgewicht, eine Leere zu beklagen ist, so zeigt doch der Bau selbst in allen Details den selben durchdachten Umgang mit den Gegebenheiten. Der zwei-, mit Untergeschoss dreigeschossige Bau überrascht und überzeugt durch eine ausgeklügelte Lichtregie. Außen ist die Bibliothek rundum verglast. Wie Schuppen überlappen sich die raumhohen, dreifachverglasten Fensterelemente entlang der unregelmäßigen Umrisslinie: um kostspielige Einzelanfertigungen zu vermeiden. Allerdings fällt das Glas von außen gar nicht ins Auge, denn 70 Zentimeter vor den Scheiben steht ein Gitter aus ungleich hohen Reihen weißer Keramikplatten. Wie Bücher im Regal stehen sie, teils senkrecht, teils gekippt, auf vierzehn umlaufenden Ringen, sorgen bei Sonnenlicht für Schatten und reizvolle Lichtspiele im Inneren und lassen bei abendlichen Veranstaltungen ein warmes Licht nach außen dringen, das anzeigt, dass noch etwas passiert.
Freilich fällt von außen nur wenig Licht bis in den Kern des an der breitesten Stelle mehr als 25 Meter breiten Gebäudes. Hier weitet sich der Längsweg durch den Bau zu einer zweigeschos-sigen rechteckigen Aula, die wiederum ihr Licht, wenn auch nicht ungefiltert, von oben, von der Decke her erhält. Senkrecht stehende, mit betongrauem Filz bezogene Holzlamellen in regelmä-ßigen Abständen verbessern zugleich die Akustik und dienen zur Unterbringung der Installa-tion, die auch anderswo an keiner Stelle sichtbar hervortritt. Helles Eichenholz und Sichtbeton dominieren das Bild.
Der Rezeption gegenüber gewährt eine gläserne Wand Einblick in den unteren Lesesaal – zwei weitere befinden sich in der oberen Etage. Von einem Zeitschriftenregal dort fällt der Blick hinunter ins Atrium. An den spitzen Enden des Gebäudes und hinter dem Leihschalter stehen Räume für Veranstaltungen bereit. Öffentliche Vorträge und Lesungen können auch direkt in der Aula stattfinden.
Alle Möbel, insbesondere die Bücherregale mit höhenverstellbaren und kippbaren Regalbrettern, sind Entwürfe des Büros Dietrich Untertrifaller. Auf braun eloxierten Aluminiumtafeln an den Stirnseiten findet sich die Systematik. Von den Oberseiten der Regale strahlt elektrisches Licht zur Decke, oder es kommt aus großen runden Scheiben, die in den Veranstaltungsräumen und im Untergeschoss von der Decke herabhängen. Die Stadtbibliothek, so Nussbaumer, will eine Art öffentliches Wohnzimmer sein. Blaue, gelbe und graue Polstersessel an kleinen Tischen laden ein, sich zum Gespräch niederzulassen. Großer Beliebtheit erfreut sich eine mit hellbraunem Teppich bezogene Kinderecke, in deren Mitte eine Vertiefung eingelassen ist, die die Umrisse des Gebäudes wiederholt.
Im Untergeschoss, nur zum Teil natürlich belichtet, befindet sich die Jugendabteilung mit Mediathek, Spielzone und einem offenen, aber von der oberen Etage nicht einsehbaren Bereich zum gemeinsamen Arbeiten. „Bei uns finden Sie Analoges und Digitales“, so beschreibt die Bibliothek selbst ihr Programm: „Sie können Bücher ausleihen, Zeitungen und Zeitschriften lesen, Kaffee trinken und Freunde treffen, Brettspiele ausprobieren und die Gaming Zone entdecken.“
Nichts erscheint überflüssig, nichts ist im Weg, und doch ist alles vorhanden. Die hohe Aula erlaubt, bei Hitze und im Brandfall direkt am Dach nach außen zu entlüften.
Von der Brüstung in der Aula lässt sich eine Leinwand herablassen, auf der anderen Seite ist die Projektionstechnik versteckt. Dass alles nicht nur sorgsam geplant, sondern auch ausgeführt ist, hängt auch mit einem Glücksfall zusammen. Im Wettbewerb 2015 war noch ein Kostendeckel von 3,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Reaktion des Büros Dietrich Untertrifaller: „Da machen wir nicht mit.“ Schließlich ergab sich, dass die Dornbirner Sparkasse aus Anlass ihres 150-jährigen Bestehens die Finanzierung komplett übernahm. „Das hat den Druck rausgenommen“, sagt Nussbaumer. Ein Budget wurde fixiert: „das durften wir voll ausschöpfen.“ Um die 6,5 Millionen netto habe das Gebäude am Ende gekostet.
Fakten
Architekten Dietrich | Untertrifaller; Christian Schmoelz Architekt
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Ich konnte bei der Aufnahme nicht in Die Mitte der Kuppel gelangen, also musste ich einen Standpunkt seitlich wählen. Beim Ausrichten habe ich mich am Kronleuchter orientiert. Gar nicht so einfach.
Mein Bild Meine Bearbeitung
Ich habe mit Werner gesprochen und er hat mir zwei Bilder anders bearbeitet, und geschickt dadurch kann ich nur lernen....
Ich werde sie euch zeigen. Spitze, sehr, sehr gut.
Nur wenige Baudaten der Pfalzkapelle sind bekannt. In den Jahren 786/87 ermächtigt Papst Hadrian Karl den Großen, Marmor aus Italien nach Aachen zu überführen. 798 werden die kostbaren antiken Säulen in der Kirche aufgestellt. Die Überbringung von Reliquien 799/800 bekräftigt die Vollendung des Baues. Die Weihe durch Papst Leo III. im Jahre 805 ist freilich eine Legende. Der Bau Karls des Großen ist der Kern des heutigen Aachener Domes. Erhalten sind der Westbau mit der ursprünglich offenen Eingangshalle, der Kaiserloge im Obergeschoss und den beiden Wendeltreppentürmen sowie der gewaltige achteckige Kuppelbau mit seinem nach außen sechzehneckigen doppelgeschossigen Umgang. Nicht mehr erhalten sind das so genannte Paradies mit seinem Brunnen, dem Westbau vorgelagert, die beiden Anbauten auf der Nord- und Südseite und schließlich der östliche Anbau, der als Chorraum Platz für den Hauptaltar bot. Neben der Verwendung antiker Kostbarkeiten, zu denen die Säulen und die römische Bärin in der Vorhalle gehören, schufen karolingische Werkstätten auch eigene herausragende Kunstwerke, so die Bronzegitter der Empore und die Bronzetore der Haupt- und Nebeneingänge. Von dieser ersten Ausstattung haben sich bis heute mehr als zwanzig antike Säulen, acht Bronzegitter und vier Bronzetore erhalten, darunter die große Portaltür (Wolfstür) im Westbau der Kirche.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
"...Und um mich selbst anerkennen zu können, muss ich akzeptieren, dass ich nicht glatt und makellos bin. Ich weiß, meine Worte sind wie Nebel, der die Stimmung vollkommen verändert. Aber ich glaube, darum geht es mir ja. Wenn ich Orte immer wieder aufsuche, dann verändert oft nur der äußere Einfluss deren Wirkung auf mich. Der Ort ist der selbe, den ich beim letzten Mal verlassen habe...Und doch nehme ich ihn so vollkommen anders wahr...Darin erkenne ich mich selbst wieder...Mein Leben ist gut, so wie es ist. Trotz meiner Depression, die sich an manchen Tagen auch wie Nebel über mein Wesen legt. Ich mag dann anders wirken, aber ich bin dann trotzdem noch ich selbst...Mit meinem vielleicht zu offenen Umgang damit will ich kein Mitleid erregen. Ich will nur zeigen, dass es trotzdem immer weiter gehen kann. Die Spuren, die ich hinterlasse, sind Lebenszeichen...Die Sonne und der Nebel sind mir beide recht. Ich muss ja mit beiden umgehen können...Mein Wesen mag an manchen Tagen Grau wirken. Und doch bin ich nicht farblos in solchen Momenten..."
www.flickr.com/photos/26039820@N04/47689602592/in/datepos...
Unzählige Votivtafeln, die an den Außenwänden und im Inneren der Kapelle zu finden sind, wurden aus Dankbarkeit für die von Maria gewährten Wunder angebracht. Im Umgang befinden sich heute über 2.000 Votivbilder.
Countless votive tablets, which can be found on the exterior walls and inside the chapel, were made of gratitude for the miracles granted by Mary. Today there are more than 2,000 votive pictures.
Aufnahme aus dem Zoo Münster
Der Tigerkater liegt ganz entspannt hinter der Scheibe, die Schneeflocken auf dem Kopf verwandeln sich langsam in Wassertropfen, und folgt dabei dem heutigen "Fernsehprogramm": Besucher des Zoos in Münster.
Die beiden neuen Gehege sind seit 14 Tagen miteinander verbunden, sodass Kater und Katze sich kennenlernen können. Der Umgang miteinander ist allerdings noch von sehr viel Respekt und Chefgehabe geprägt.
Das Museum für angewante Kunst in Frankfurt
Hauptgebäude
Das Museumsgebäude entwarf der amerikanische Architekt Richard Meier, dabei handelt es sich um einen der ersten Museumsbauten[10] des Architekten und sein erstes Projekt in Deutschland. Am 25. April 1985 wurde der Neubau des damaligen Museums für Kunsthandwerk von Bundespräsident Richard von Weizsäcker eröffnet.[11] Ein wichtiges Kriterium für die Wahl des Entwurfs von Meier war der schonende Umgang mit dem Baumbestand des Parks und die Integration der Proportionen der Villa Metzler in das Gesamtkonzept. Die drei miteinander verbundenen weißen Kuben des Neubaus sind den Proportionen der klassizistischen Villa des Museums nachempfunden. Ein verglaster Übergang in der ersten Etage verbindet den Neubau rückseitig mit der Villa Metzler.[12] Diese Brücke war erst im Juli 1984 vom hessischen Kultusminister Krollmann entgegen der Empfehlung seines eigenen Denkmalamts und politischen Widerstand genehmigt worden.[13] Der Neubau beinhaltet auch das Museumsrestaurant an der zum Park gelegenen Rückseite. Unangetastet von dem Neubauprojekt blieb ein Werkstattgebäude, welches erst 1986 aufgestockt wurde.
Renovierung des Gebäudes 2013
Museum für angewandte Kunst Frankfurt.
Die Räumlichkeiten des Richard Meier-Baus waren durch statische Vitrineneinbauten verstellt. Ganze Fenster- und Terrassenfronten waren zum Schutz der Sammlungsobjekte geschlossen, der Orientierung dienende Sichtachsen verblendet. 2013 wurde der Richard-Meier-Bau des Museums in seinen Originalzustand versetzt, 27 Jahre nach seiner Errichtung. In Absprache mit dem Architekten Richard Meier wurden sämtliche Verbauungen entfernt, Sichtachsen und Ausblicke wieder geöffnet, die Transparenz des Gebäudes wiederhergestellt.
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Ein „Däne“ in Warnemünde – am Niegen Ümgang 2022 nahm auch eine Abordnung der dänischen Falck-Feuerwehr mit historischen Fahrzeugen teil.
Bevor es losging, wurden die Fahrzeuge auf der Promenade vor dem Teepott präsentiert.
Allen Freunden einen schönen Donnerstag gewünscht.
Following the motto "The best is saved for last," I've been holding back my favorite poppy field photo from this year. And so, just before the end of the year, I can share a truly wonderful Poppy Monday with you.
The highlight of this photo is the single bloom in the foreground on the left, as you can see inside.
It's always fascinating for me to catch a glimpse of the people I meet.
I'm amazed by the complexity and depth I encounter.
In these moments, I often realize how similar we all are, because we all share the same basic needs, and there are essentially only seven of them. With a stronger awareness of this fact, the majority of conflicts would simply be obsolete.
On the other hand, every individual is unique with their own story, desires, fears, and passions, which makes this glimpse inside even more exciting.
However, to gain this insight, two things are necessary.
Firstly, a positive perspective, which means approaching other people openly and without prejudice (or at least with little prejudice).
Secondly, a certain closeness is necessary, because individual details are usually not visible from a distance. This means taking your time and being genuinely interested.
In this way, encountering other people (regardless of nationality, religion, or political or ideological orientation) can be like visiting a treasure island.
And so I wish you a joyful Advent week in which you might manage to find (or rediscover) one or two treasures.
Frei nach dem Motto "Das Beste kommt zum Schluß" habe ich mein Lieblings Mohnfeld Foto von diesem Jahr bis jetzt zurück gehalten. Und so ist es mir möglich, kurz vor Jahresende, mit Euch nochmal einen echten Mo(h)ntag zu begehen.
Das Highlight auf diesem Foto ist die eine Blüte im Vordergrund auf der linken Seite, da man hier ins Innere blicken kann.
Auch bei den Menschen, die mir begegnen ist es für mich immer wieder faszinierend, wenn ich einen Blick auf ihr Inneres erhaschen kann.
Ich bin begeistert von der Vielschichtigkeit und Tiefe, auf die ich dabei stoße.
In diesen Momenten wird mir oft bewusst, wie ähnlich wir uns alle sind, denn wir alle Teilen die selben Grundbedürfnisse und das sind im Grunde nur sieben. Mit einem stärkeren Bewußtsein für diese Tatsache, wären die Mehrzahl aller Konflikte einfach obsolet.
Auf der anderen Seite ist jedes Individuum ein Einzelstück mit einer eigenen Geschichte, eigenen Wünschen, Ängsten und Leidenschaften, was diesen Blick ins Innere noch spannender Macht.
Um diesen Einblick zu erhalten bedarf es jedoch zwei Dinge.
Zum einen einen zugewandten Blickwinkel, was beim Umgang mit anderen Menschen bedeutet ihnen offen und vorurteilsfrei (oder zumindest vorurteilsarm) entgegen zu treten.
Und zum Zweiten bedarf es einer gewissen Nähe, denn aus der Entfernung sind individuelle Details meißt nicht sichtbar. Das bedeutet sich Zeit zu nehmen und ehrlich interessiert zu sein.
Auf diese Art kann die Begegnung mit anderen Menschen (ganz gleich welcher Nationalität, Religion oder auch politischer oder weltanschaulicher Ausrichtung) wie ein Besuch auf einer Schatzinsel sein.
Und so wünsche ich Euch eine fröhliche Vorweihnachtswoche in der es Euch vielleicht gelingt, den ein oder anderen Schatz zu finden (oder wieder zu finden).
Das Flächenkunstwerk Wortfeld des Künstlers Matthias Berthold befindet sich an der Energiezentrale der TU Darmstadt auf der Lichtwiese.
Der Hamburger Künstler hat die Fassaden der neuen TU-Energiezentrale mit seinem „Wortfeld“ gestaltet. Ein Flächenkunstwerk aus grauem Beton, rund zehn Meter hoch und von nahezu quadratischer Form. 39 Wörter, die beim Betrachter eine semantische Assoziationskette auslösen. Ein gelungenes Beispiel für Kunst im öffentlichen Raum.
„Es sind sozusagen Anfänge von Bedeutungen, die letztlich aber offen bleiben“, sagt der Künstler über sein großflächiges Werk. Bereits im Frühjahr 2018 hatte die Technische Universität Darmstadt einen Wettbewerb zur Gestaltung der Außenfassade des neuen Gebäudes ausgeschrieben. Aus den knapp 60 Einsendungen wurde die Arbeit von Matthias Berthold ausgewählt.
Der spielerische Umgang mit Sprache löse bei manchen eine begeisterte Kreativität und Lust am Kombinieren aus- andere hätten eher gelangweilt oder gar augenrollend reagiert. Matthias Bertholds „Wortfeld“ ereignet sich im freien Raum. Public Art jenseits musealer Grenzen, mit der die Menschen kollidieren sollen, die kollektive Diskussionen entfacht und die Funktion öffentlicher Architektur mit frischer Energie auflädt. Ideal für eine Energiezentrale.
* * * * *
The surface art work Wortfeld by the artist Matthias Berthold is located at the Energy Source of the TU Darmstadt on the Lichtwiese.
The Hamburg artist has designed the facades of the new TU Energy Source with his "Wortfeld". A surface artwork made of grey concrete, around ten metres high and of almost square form. 39 words that trigger a semantic chain of associations in the viewer. A successful example of art in public space.
"They are, so to speak, the beginnings of meanings, but ultimately they remain open," says the artist about his large-scale work. As early as spring 2018, the Technical University of Darmstadt announced a competition to design the exterior façade of the new building. The work of Matthias Berthold was selected from the nearly 60 entries.
The playful use of language triggered an enthusiastic creativity and desire to combine for some - others would have been bored or even eye-rolling. Matthias Berthold's "word field" takes place in open space. Public art beyond museum boundaries, with which people are supposed to collide, which sparks collective discussions and charges the function of public architecture with fresh energy. Ideal for an energy centre.
diese netten jungen Menschen sind Teil eines Kunstleistungskurses - sie kommen aus aller Welt und ihr Zusammensein und ihr netter, unkomplizierter, freundschaftlicher Umgang miteinander (und mit mir) war einfach herzerfrischend ...
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eine wunderbare Reise mit meiner Tochter und meiner Enkelin Juni
Abendstimmung
Begegnung bedeutet LEBEN
Über Architektur und das Konzept welches mich beeindruckt:
Jeder kann rein ohne zu zahlen,
nur für bestimmte Räume wird Eintritt verlangt,
man kommt und trifft sich...
Konzept
"Ein Museum, das wie ein Park in der Stadt ist"
Das Museum des zeitgenössischen Kunstmuseums des 21. Jahrhunderts von Kanazawa befindet sich im Zentrum von Kanazawa City und zielt darauf ab, ein Museum zu sein, wie ein Park, wo jeder jederzeit vorbeikommen und verschiedene Begegnungen und Erlebnisse bekommen kann. Aus diesem Grund wird im Gebäude ein Glas-Kunstclub ohne Vorder- und Rückseiten verabschiedet, wobei auch Helligkeit und Eröffnungsgefühl wie Oberleuchten und Lichtgarten berücksichtigt werden. Darüber hinaus entspricht es den Bedürfnissen der Nutzer wie Nacht Eröffnung, charmante Geschäfte, Restaurants, etc., Casualness, Genuss, Benutzerfreundlichkeit sind Schlüsselwörter von nie zuvor gesehenen Kunstmuseen.
Multidirektional = Offenes Kreisdesign
Ein Kreis ohne Unterscheidung wie Vorderseite oder Rückseite wurde angenommen, so dass die Menschen von überall auf dem Kunstmuseum besuchen können, wo die drei Seiten von Straßen umgeben sind. Das Gebäude soll eine Stadt und Stadt werden.
Horizontale = Nebeneinanderstellung jeder Anlage, die sich wie eine Stadt ausbreitet
Der Ausstellungsraum, das Café-Restaurant, die Kunstbibliothek usw., jede Unterscheidungseinrichtung ist in einer im wesentlichen horizontalen Richtung angeordnet. Es schafft eine Ausbreitung wie eine Stadt. Nach dem Umgang mit dem Korridor Teil des Gebäudes, können Sie Einrichtungen mit verschiedenen Eigenschaften zu besuchen.
Transparenz = Treffen und Offenheit
Wir verabschiedeten Glas für viele der Außenwände und die Wände im Inneren des Gebäudes und baten um "transparent zu sein, hell und aufgeschlossen" zu sein. Gleichzeitig können Menschen, die sich in verschiedenen Räumen befinden, wie innen und außen, den Staat und die Zeichen des anderen wahrnehmen können. Auch ein Gefühl der Begegnung ist gerichtet.
SANAA baut im Stil des Minimalismus, hauptsächlich mit Sichtbeton, Stahl, Aluminium und Glas. Die Materialien bleiben meist unbehandelt, Anstriche gibt es ausschließlich in Weiß. Sejima beschrieb ihren Baustil: „Wir konzentrieren uns auf die Essenz, das ist das Wichtigste für uns, und die Essenz eines Raumes ist nun mal weiß. Noch reduzierter geht es nicht, dann wäre unsere Architektur wahrscheinlich durchsichtig und unsichtbar“.[4]
In der Begründung des Pritzker-Preises hieß es dazu: „Wie nur wenige andere Architekten erforschen Sejima und Nishizawa die Phänomene Raumfluss, Licht, Transparenz und Materialität, um daraus eine ganz eigene, subtile Synthese zu erschaffen.“ […] „Ihre Bauten stehen im Kontrast zum Bombastischen und Rhetorischen, die wahre Qualität liegt tiefer verborgen.“[4] Nach Ansicht von Niklas Maak stehe SANAA „für eine experimentelle Architektur, für sehr wörtlich zu nehmende ‚Denkgebäude‘: Architekturen, die zeigen, wie das private Leben, wie etwa der öffentliche Raum jenseits dessen, was man für gegeben und unabänderlich hält, aussehen könnte.“[5]
Texte das Museum selber oder wiki
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Über Architektur und das Konzept welches mich beeindruckt
Konzept
"Ein Museum, das wie ein Park in der Stadt ist"
Das Museum des zeitgenössischen Kunstmuseums des 21. Jahrhunderts von Kanazawa befindet sich im Zentrum von Kanazawa City und zielt darauf ab, ein Museum zu sein, wie ein Park, wo jeder jederzeit vorbeikommen und verschiedene Begegnungen und Erlebnisse bekommen kann. Aus diesem Grund wird im Gebäude ein Glas-Kunstclub ohne Vorder- und Rückseiten verabschiedet, wobei auch Helligkeit und Eröffnungsgefühl wie Oberleuchten und Lichtgarten berücksichtigt werden. Darüber hinaus entspricht es den Bedürfnissen der Nutzer wie Nacht Eröffnung, charmante Geschäfte, Restaurants, etc., Casualness, Genuss, Benutzerfreundlichkeit sind Schlüsselwörter von nie zuvor gesehenen Kunstmuseen.
Multidirektional = Offenes Kreisdesign
Ein Kreis ohne Unterscheidung wie Vorderseite oder Rückseite wurde angenommen, so dass die Menschen von überall auf dem Kunstmuseum besuchen können, wo die drei Seiten von Straßen umgeben sind. Das Gebäude soll eine Stadt und Stadt werden.
Horizontale = Nebeneinanderstellung jeder Anlage, die sich wie eine Stadt ausbreitet
Der Ausstellungsraum, das Café-Restaurant, die Kunstbibliothek usw., jede Unterscheidungseinrichtung ist in einer im wesentlichen horizontalen Richtung angeordnet. Es schafft eine Ausbreitung wie eine Stadt. Nach dem Umgang mit dem Korridor Teil des Gebäudes, können Sie Einrichtungen mit verschiedenen Eigenschaften zu besuchen.
Transparenz = Treffen und Offenheit
Wir verabschiedeten Glas für viele der Außenwände und die Wände im Inneren des Gebäudes und baten um "transparent zu sein, hell und aufgeschlossen" zu sein. Gleichzeitig können Menschen, die sich in verschiedenen Räumen befinden, wie innen und außen, den Staat und die Zeichen des anderen wahrnehmen können. Auch ein Gefühl der Begegnung ist gerichtet.
Ein Architekt
SAANA Architects
Kazuyo Sejima + Ryu Nishizawa / SANAA
Als SANAA gewann sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter 2004 Venedig Biennale International Architecture Exhibition Gold Lion Award, 2010 Pritzker Preis. Kanazawa Kunstmuseum des 19. Jahrhunderts, Kumano Kodoichi Nakahechi Museum der Kunst, Iida Stadt Ogasawara Material Museum, Louvre Reims (Reims, Frankreich - Fertigstellung 2012), Neues Museum (New York, USA) und andere große Museumsgebäude Dort
Darüber hinaus arbeitet er ausführlich auf Ausstellungen, Möbeldesign, Raumaufbau und so weiter.
Kazuyo Sejima (じ じ ま · か ず よ)
1956
Geboren in der Präfektur Ibaraki
1981
Graduate School of Japan Frauen-Universität Absolvent
Ito Toyo Construction Design Office
1987
Kazuyo Sejima Architectural Design Büro gegründet
1995
Nishizawa Ryu und SANAA gründen
Gegenwart
Keio Universität Professor
Nishizawa Ryuu (Nyazawa)
1966
Geboren in der Präfektur Kanagawa
1990
Yokohama National University Graduate School
Yasuyo Sejima architektonischen Design-Büro eingegeben
1995
SANAA mit Kazuyo Sejima gründen
1997
Nishizawa Ryube Building Design Office gegründet
Gegenwart
Associate Professor, Yokohama National University
Über die MUSEUM LOGO Logo Marke
TEXT vom Museum selber
National Park Berchtesgaden and Yosemite Valley
Since 2014, the Berchtesgaden National Park and the Californian Yosemite Valley, the second oldest national park in the USA, have been working together. Despite all the differences, there are many similarities in the nature of the two protected areas: the type of rock formations and boulders, the vegetation in the alpine highlands, mountain forests and waters, and also the tourist use of the national park are comparable in many areas. But not only high mountain landscapes characterize the Yosemite Valley as well as the only German high mountain national park in Berchtesgaden, also the biodiversity is particularly high in both national parks. Future collaborations will build on these commonalities, and will focus on research and science, environmental education and public relations, visitor guidance, wildlife management and interaction with user groups.
I stitched 5 high-res 16mm photographs for this panorama.
Nationalpark Berchtesgaden und Yosemite Valley
Seit 2014 arbeiten der Nationalpark Berchtesgaden und das kalifornische Yosemite Valley, der zweitälteste Nationalpark in den USA zusammen. Trotz aller Unterschiede gibt es in der Natur der beiden Schutzgebiete viele Gemeinsamkeiten: Die Art der Gesteinsformationen und Geröllmassen, die Vegetation in den alpinen Hochlagen, Gebirgswälder sowie Gewässer und auch die touristische Nutzung des Nationalparks sind in vielen Bereichen vergleichbar. Doch nicht nur Hochgebirgslandschaften zeichnen das Yosemite Valley ebenso wie den einzigen deutschen Hochgebirgs-Nationalpark in Berchtesgaden aus, auch die Artenvielfalt ist in beiden Nationalparks besonders hoch. Auf diesen Gemeinsamkeiten baut die künftige Zusammenarbeit auf, erstrecken wird sie sich vor allem auf die Bereiche Forschung und Wissenschaft, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit, Besucherlenkung, Wildtiermanagement und den Umgang mit Nutzergruppen.
Ich habe 5 hochauflösende Fotos für dieses Panorama zusammengesetzt.
Nach einer nicht ganz so romantischen Paarung der beiden Höckerschwäne, zeigen sie hier einen sehr liebevollen Umgang miteinander. Ausgiebiges Schmusen und Schnäbeln, so das es zu diesem wunderschönen Herz Symbol kommt.
Die Einfahrt zum Hafen, in dem u. a. die Bodensee-Kursschiffe aus Bregenz, Rorschach und Friedrichshafen anlegen, wird begrenzt vom neuen Leuchtturm von 1856 auf der Westseite und vom Bayrischen Löwen auf der Ostseite. Der 6 m hohe, bewehrte Löwe sitzt, auf die Vorderpranken gestützt, auf einem dreistufigen Podest aus Nagelfluh und blickt zum Schweizer Ufer. Er wurde vor 1856 von Johann von Halbig in sechs Teilblöcken aus einem Kelheimer Marmorblock geschlagen und wiegt ca. 70 t. Die frühere Hafenmole wurde 1812 unter Verwendung von Blöcken aus Rorschacher Sandstein vom Kloster Mehrerau errichtet. Sie wurde 1986 wegen Einsturzgefahr vollständig abgerissen und annähernd an ihre alte Form aus Südtiroler Sandstein neu erbaut. Sie ermöglicht einen Umgang unterhalb der Löwenstatue.
(Wikipedia)
Wer die Michaelskirche während der Öffnungszeiten betritt, wird zu Stille und Innehalten eingeladen.
Dennoch gehen viele Besucher meist direkt zum Eingang des Untergeschosses.
Das hat seinen Grund, denn die Krypta ist wohl einzigartig.
Ich lasse mal Wikipedia zu Wort kommen:
"Unter der Kirche befand sich die als Untergeschoss angelegte, über zwei konzentrischen Mauerringen und einer Mittelsäule gewölbte und von außen zugängliche Krypta, die als ältester erhaltener Bauteil auf das Jahr 820 zurückgeht und als sehr frühes Beispiel einer hallenartigen Krypta in ihrer Konstruktion baugeschichtlich einzigartig dasteht. Sie besaß demnach einen Zentralraum, der durch den inneren Mauerring gebildet und auch hier von einem tonnengewölbten Umgang umfasst wurde. Im Zentrum befand sich die kurze Mittelsäule mit ihrem ionisierenden Kapitell, das zusammen mit der inneren Ringmauer den inneren Gewölbering trug.
Das trotz der Aufnahme antikisierender Elemente archaisch wirkende Kapitell, das aus stilistischen Gründen für älter als der Bau gehalten wird, ist vermutlich „sekundär verwendet“ und stammt „anscheinend von der Sturmiabtei um 750 oder 765."
(Sturmius war Missionar, Priestermönch, Gründer und erster Abt des Klosters Fulda.)
Die Möglichkeiten des Fotografierens sind sehr beengt und man kommt kaum umhin, eine oder mehrere der Beleuchtungskörper mit aufs Bild zu bekommen.
Ich habe mein Bestes gegeben, um euch einen sowohl räumlich als auch farblich originalen Eindruck zu vermitteln...
1/8 s
f 6,3
16 mm
ISO 12800
Borkum
Niedersachsen
„Das ist meine Welt... Das Springen zwischen den Ebenen des Lebens. Immer auf der Suche nach dem Hintergrund, der nicht nur meinen Namen tragen, sondern der auch mich selbst ertragen kann. Ich bin nicht blind für das Licht um mich herum, aber die Schatten in mir dominieren oft. Und drücken alles andere fort von mir. Der Unterschied zwischen der physischen und der psychischen Annäherung. Das Zulassen und das Loslassen. Das Oben auf sein und das ganz unten ankommen... Ich warte nicht auf und ich erwarte nichts vom Leben. Weil das Leben selbst das größte Glück ist. Die Dominanz der Traurigkeit in mir trotz dieses Gedankens verwundert mich selbst manches mal. Und mein Umgang mit mir selbst lässt mich selbst manchmal betroffen zurück. Aber ab einem gewissen Punkt macht Rücksichtnahme für mich keinen Sinn. Den Marterpfählen entgeht keiner, es gibt zu viele davon. Mich meinen eigenen Dämonen zu stellen... Diese Verwundbarkeit macht mich Empfindsam. Diese Schwäche gestatte ich mir gerne. Denn so wird mein Leben so viel erträglicher. Jeder Moment ist am Ende fragil...“
Goldie - Sea Of Tears