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Als einem Idealbild der Religion der Toleranz, des Friedens und der Liebe auf der einen Seite, ist es nur allzuleicht ein Zerrbild der Religion der Intoleranz, der Gewalt und des Hasses auf der anderen Seite entgegenzuhalten, bei dem nur einige aus der Reihe zu tanzen brauchen.
As an ideal image of the religion of tolerance, peace and love on the one hand, it is all too easy to contrast this with a caricature of the religion of intolerance, violence and hatred, in which only few need to step out of line.
Sinan Gönül (*1973)
Friedland... für mich bisher nur ein kleiner Ort an der Grenze zwischen Niedersachsen, Hessen und Thüringen. Die Nachkriegsgeschichte Friedlands und seiner Umgebung wurde geprägt durch das Lager Friedland, Grenzdurchgangslager zuerst für heimatvertriebene Deutsche.
Das Lager wurde von der britischen Besatzungsmacht auf dem Gelände der nach Friedland ausgelagerten landwirtschaftlichen Versuchsanstalt der Universität Göttingen errichtet und am 20. September 1945 in Betrieb genommen.
Später wurde das Lager als Übergangslager für Übersiedler aus der DDR genutzt, heute vor allem als Aufnahmelager für Spätaussiedler. Seit Oktober 2002 ist es die einzige Erstaufnahmeeinrichtung für Spätaussiedler in Deutschland.
Oberhalb der Ortschaft befindet sich das 1967/68 errichtete monumentale Heimkehrerdenkmal mit seiner zentralen Inschrift „Völker, entsaget dem Hass – versöhnt Euch, dienet dem Frieden – baut Brücken zueinander“. Die künstlerische Gestaltung der Gedenkstätte stammt von Hans Wachter.
Das vom Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands beauftragte Denkmal auf dem Hagenberg wurde 1967 eingeweiht. Es besteht aus vier 28 Meter hohen, stelenartigen Betonsegmenten und Tafeln mit den Inschriften. Die Anregung zum Bau kam vom ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer.
Die Beton-Stelen erinnern ausschließlich an die deutschen Toten, Gefangenen und Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs.
Auf Tafeln, die rings um die freigelegte Denkmalsfläche aufgestellt wurden, liest der Besuchende, dass der Wunsch besteht, die Gedenkstätte zu einem Ort der Völkerverständigung und Toleranz werden zu lassen.
Leider werden von rechtsextrem und nationalkonservativ eingestellten Gruppierungen immer wieder Kundgebungen dort abgehalten, die den auf den Stelen geäußerten Gedanken widersprechen...
"Lissabon, Stadt der Toleranz".
Offizielles vielsprachiges Mural der Stadt am Largo Sao Domingos. - Zum Gedenken an das Pogrom von 1506; katholische Fanatiker jagten und töteten mehr als 2000 jüdische Mitbürger "im Namen des Herrn"
"Lisbon, City of Tolerance".
Official multilingual mural of the City in the square Largo Sao Domingos. - In remembrance of the 1506 pogrom; catholic fanatics chased and killed more than 2000 Jewish fellow citizens "in the name of the Lord".
Ahorn – Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Wohlstand, Toleranz, Gelassenheit.
Unserer Vorfahren glaubten, dass der Ahorn auch schützend wirkt – vielleicht lag, das an seinen gezackten auffallenden Blätter. Und so wurden manchmal Ahornzweige ans Fenster gestellt, um Hexen und Geister fernzuhalten und um vor Blitzen zu schützen.
Maple - happiness, lightness, prosperity, tolerance, serenity
Our ancestors believed that the maple also had a protective effect - perhaps this was due to its jagged, conspicuous leaves. And so maple branches were sometimes placed by the window to keep witches and ghosts away and to protect against lightning.
Ich bin für Respekt, Toleranz und Vielfalt.
Vom 07. Juli 2023 bis 15. Juli 2023 ist die Programmwoche zum CSD in Leipzig.
Mitmachaktion.
Aus aktuellem Anlass.
Symbol für Vielfalt und Respekt.
Zeige Dein Regenbogen Foto oder Bild mit dem TAG "Regenbogenfarben".
Hands-on campaign.
for a current occasion.
Symbol of diversity and respect.
Show your rainbow photo or picture with the TAG "rainbow colors".
Toleranz ist die Basis für jedes Miteinander. Toleranz bedeutet nicht alles zu akzeptieren, es kann jedoch bedeuten manchmal über den Dingen zu stehen ...
Tolerance is the basis for the together. Tolerance does not mean accepting everything, but it can mean sometimes to stand above it all ...
"SURVIVORS. Faces of Life after the Holocaust"
(75 Portraits von Überlebenden, fotografiert von Maetin Schoeller)
( Noch sehr berührt von der Eindringlichkeit der Bilder und der Geschichten und dem unfassbaren Leid der Menschen. Und in tiefem Respekt dafür, dass sie sich in diesen grauenvollen Zeiten ihre Würde und ihre Herzensgüte bewahren konnten und heute, in hohem Alter und als letzte Augenzeugen, in ihren Statements zu Toleranz und Mitmenschlichkeit aufrufen. )
Meine Hochachtung auch diesem einfühlsamen Fotografen.
Es mag sich hier vlt. der ein oder andere an der toten Maus, die auf dem Bild zu sehen ist, stören, doch das ist der Lauf der Natur, der nicht immer schön ist... !
Ich bitte um Toleranz, da dies ein Bild der unverblümten Realität eines treusorgenden Neuntötermännchen ist, der nur sich und seinen Nachwuchs versorgen möchte
Dies ist ein weiteres Bild meiner Neuntöterserie, die ich im Sommer diesen Jahres machen konnte.
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It may be here vlt. one or the other disturbing the dead mouse, which is visible in the picture, but that is the course of nature, which is not always beautiful ...!
I ask for tolerance, as this is a picture of the blunt reality of a trusting red-backed male that only wants to feed its offspring
This is another picture of my red-backed killer series that I was able to make this summer.
Duisburg
Landschaftspark Nord
NRW
„... Ein Ort, an dem Menschen gearbeitet haben. Und der jetzt unterhalten soll. Die Bühne ist bereit, aber das Publikum fehlt. So etwas mag ich. Weil es in mir Empfindungen auslöst. Ich bin kein technisch versierter Fotograf. Und mir geht es auch nicht um das Festhalten von irgendwelchen Motiven. Ich möchte Empfindungen zeigen. Hinter der vordergründigen Offenheit liegt so viel Verschlossenheit... Der selbe Scheiß. An einem anderen Tag und an einem anderen Ort. Jeder erschafft sich selbst die Hölle, in der er sich am wohlsten fühlt... Ich glaube. Vieles. Aber nicht mehr vielen. Ich habe mir selbst oft die Frage gestellt, warum ich Schönheit nie direkt zeige. Ich sehe sie doch auch. Die Antwort die mir mein Spiegelbild gegeben hat, hat mich ratlos zurück gelassen. Weil ich genug von der Schönheit habe. Vom Aufsetzen von Masken. Von den Filtern, hinter denen sich viele verstecken. Das alles macht die Welt zwar erträglicher für manche, aber eben nicht besser für uns alle. Das Ausblenden von Tatsachen. Das Beschönigen von Fakten. Das Verzerren der Wahrheit. Ich bin ein Fotograf in diesem Moment. Und kein Politiker. Vor den Dingen, die ich nicht verstehe, habe ich keine Angst. Jeder möchte gut behandelt werden. Warum behandelt dann nicht jeder jeden um sich herum auch gut? Wovor haben wir Angst? Und sollte man denen tatsächlich vertrauen, die in uns ständig Ängste schüren wollen? Ich stelle mir die Frage, was derjenige eigentlich von meiner Angst hat. Vielleicht möchten diese Personen nicht, dass ich jeden um mich herum gut behandele. Die Raubtiere in der Savanne treiben die Herden doch auch auseinander, um ein leichtes Spiel zu haben... Humanismus und Toleranz als Feindbilder im 21. Jahrhundert. Wer hätte das gedacht? Was würden wohl die gefeierten deutschen Dichter und Denker über unseren heutigen Zustand sagen? In den dunklen Tagen wurden öffentlich Bücher verbrannt. Heute sind es die Tatsachen. Die Unwissenheit der Vergangenheit kann nicht mehr unser Alibi sein. Wir wissen heute alles. Oder könnten es zumindest wissen. Wenn wir denn wirklich wollten. Aber da sind ja diese Ängste. Die so viele Blasen erschaffen haben, in denen wir getrennt und separiert aneinander vorbei treiben. Jeder lebt nach seiner eigenen Wahrheit. Manche davon hat kein Impressum und keine Quellenangabe. Aber was spielt das für eine Rolle? Durch die eigenen Ängste weiß man ja, wer Schuld hat... Diese Dummheit. Diese Verblendung. Mein Spiegelbild ist der Feind, den ich liebe. Und der Schatten in seinen Augen ist unersättlich. In jedem von uns gibt es diese verschlossenen Türen, hinter denen etwas lauert...“
Eine Hoffnung auf ein neues Jahr ohne Corona-Beschränkungen, mit neuer Energie und Zuversicht und der Möglichkeit, Kontakte wieder unbeschwert zu pflegen, verbindet die meisten von uns. - Aber auch Solidarität und Toleranz, die allzu oft verloren gegangen scheinen, wünsche ich mir für unsere Gesellschaft.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein gutes und gesundes und friedvolles neues Jahr 2021!
Für Vielfalt, Toleranz & Liebe!
For diversity, tolerance & love!
2021_06_23_DSC01881 by Yvonne Schade
"The Blue Peace Herd" has become known as a symbol of tolerance and peaceful coexistence far beyond Germany's borders, The actions are under the motto "Everyone is equal - everyone is important".The flock of sheep is seen as a symbol of peaceful coexistence. The monochrome basic color blue is also the color of the EU, the UN, UNESCO and the background of the symbol of the dove of peace for the peace movement. The artists call these actions "peace herd actions". As a lasting memory of the action, a copy usually remains with the host of the action.
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„Die blaue Friedensherde“ ist als Symbol für Toleranz und friedliches Zusammenleben weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt geworden. Die Aktionen stehen unter dem Motto „Alle sind gleich – alle sind wichtig“. Die Schafherde gilt als Symbol für friedliches Zusammenleben. Die monochrome Grundfarbe Blau ist zugleich Farbe der EU, der UN, der UNESCO und Hintergrund des Symbols der Friedenstaube für die Friedensbewegung. Die Künstler nennen diese Aktionen „Friedensherden-Aktionen“. Als bleibende Erinnerung an die Aktion verbleibt meist ein Exemplar beim Gastgeber der Aktion.
Friedrichstadt (dänisch Frederiksstad; nordfriesisch Fräärstää; niederdeutsch Friesstadt, Frieestadt, Friechstadt; niederländisch Frederikstad aan de Eider) ist eine Stadt zwischen den Flüssen Eider und Treene im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Der Luftkurort bildet mit dem Amt Nordsee-Treene eine Verwaltungsgemeinschaft, das Amt führt die Geschäfte der Stadt.
Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch Mitglieder vieler anderer Religionsgemeinschaften in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv.
Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“ mit knapp 2700 Einwohnern.[3] Die Planstadt hat keine weiteren Ortsteile.
2017 GRA Schnee 0785
Ja, unsere ländliche Idylle ist auch nicht mehr so idyllisch, wie man's so gerne hätte. So dann und wann habe ich die großen Überlandleitungen aus meinen Bildern rausgepixelt, nun aber haben sie eine große Schwester dazu gewonnen: ein mehr als 130 Meter hohes Windrad, das weithin sichtbar ist.
Die Energiewende fordert uns Tribute ab und damit auch Toleranz ...
Gedenkstätte Busmannkapelle Die Architektur des Gebäudes stehe für Offenheit und Weite, für Toleranz und Versöhnung, hieß es. Im Innern der 14 Meter hohen Glashülle wurde die frühere Busmannkapelle der evangelischen Sophienkirche abstrahiert errichtet. Eine Ausstellung im Gedenkort erzählt die Geschichte der zerstörten Kirche, die im 14. Jahrhundert zu einem Franziskanerkloster gehörte.
Cupola of the Red Mosque, Garden of the Castle Schwetzingen.
Die Moschee im Schwetzinger Schlossgarten (auch als „Rote Moschee“ bekannt) ist ein Bauwerk im Garten des Schwetzinger Schlosses, das von Hofarchitekt Nicolas de Pigage Ende des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Das Bauwerk hatte nicht die Funktion eines islamischen Gotteshauses, sondern sollte, dem aufklärerischen Gesamtkonzept des Schwetzinger Schlossgartens folgend, der Toleranz gegenüber allen Religionen und Kulturen der Welt Ausdruck verleihen. Der Islam vertritt dabei die mit dem Orient assoziierten Weisheitslehren.
(Wikipedia) Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch andere Religionsflüchtlinge in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv.
Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“
Friedrichstadt liegt sozusagen in der Treene. Das Wasser in den Grachten und den Sielzügen ist das Treenewasser auf dem Weg zu Eider, vor der sich die Stadt durch einen hohen Deich schützt.
(Wikipedia) Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch andere Religionsflüchtlinge in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv.
Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“
Friedrichstadt liegt sozusagen in der Treene. Das Wasser in den Grachten und den Sielzügen ist das Treenewasser auf dem Weg zu Eider, vor der sich die Stadt durch einen hohen Deich schützt.
The festival of light art 'Illuminale Trier' sets a sign for a peaceful multicultural society
Camera: Olympus E-M1
Lens: Olympus 150mm f2.0
Freiburg's old town really is a nice place to stroll around and look at all sorts of stuff. These buildings on St. Augustine Square (Augustinerplatz) are almost too much, just a bit overdone with all that color and all those flowers. But I just had to get a couple of shots anyhow. It's nice kitsch, I guess. A charity or political action group has set up a stand at the Column of Tolerance (Säule der Toleranz). A banner reads: Open your eyes! Look -- and don't look away! The parked van is from Artenschütz Freiburg, a preserve-the-species group. [P1110697_lr_2000]
Thank you all for the clicks, comments and faves.
(Wikipedia) Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch andere Religionsflüchtlinge in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv.
Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“
Friedrichstadt liegt sozusagen in der Treene. Das Wasser in den Grachten und den Sielzügen ist das Treenewasser auf dem Weg zu Eider, vor der sich die Stadt durch einen hohen Deich schützt.
von Schwetzingen
Eine Moschee als romantische Oase der Ruhe und Sinnbild der Toleranz in einem barocken Schlossgarten ... zum Lustwandeln, Ausruhen und Träumen.
Kurfürst Carl Theodor folgte damit nicht nur einem Modetrend seiner Zeit, sondern zeigte sich als weltoffener, toleranter Herrscher ...
Allen, die heute unterwegs sind wünsche ich eine sichere und gute Fahrt.
Bei allen Geschenken, die man gemacht hat, sind Liebe, Zuneigung, Verständnis und Toleranz das Wichtigste.
I wish everyone who is traveling today a safe and good journey.
For all gifts that have been made, love, affection, understanding and tolerance are the most important things.
(Wikipedia) Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch andere Religionsflüchtlinge in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv.
Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“
Friedrichstadt liegt sozusagen in der Treene. Das Wasser in den Grachten und den Sielzügen ist das Treenewasser auf dem Weg zu Eider, vor der sich die Stadt durch einen hohen Deich schützt.
Mindestens zwei Gründe. Für eine perfekte Übereinstimmung.
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1 / Red and blue / Female and male. Opposites and yet from the same consistent material. Two – a perfect match for a good couple – in whatever constellation or combination. I hope for more tolerance for the future.
2 / Red and blue / The colors of Flickr. A perfect match. A wonderful opportunity to meet like-minded people through photography, to see your inspiring images – I have been doing this for exactly two years this October with a lot of fun and joy. A reason to celebrate, thanks for that ;-)
3 / Red and blue / Yes, and in the end, pins are essential for preparation when sewing – and you need a few more ... These two are in a linen shirt that will disappear in the wardrobe for the time being – autumn has arrived here, today it's pouring. Yesterday maybe I was able to take this picture outside in my garden for the last time – you can see my garden in the reflection ;-)
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1 / Rot und Blau / Weiblich und männlich. Gegensätze und doch aus dem gleichen übereinstimmenden Material. Zwei – eine perfekte Verbindung für ein gutes Paar – in welcher Konstellation oder Kombination auch immer. Ich hoffe auf mehr Toleranz für die Zukunft.
2 / Rot und Blau / Die Farben von Flickr. Eine perfekte Begegnung. Eine wundervolle Möglichkeit, durch die Fotografie gleichgesinnte Menschen zu treffen, Eure inspirierenden Bilder zu sehen – das mache ich seit genau zwei Jahren in diesem Oktober mit sehr viel Spaß und Freude. Ein Grund zu feiern, Danke dafür ;-)
3 / Rot und Blau / Ja, und letztendlich sind Stecknadeln für die Vorbereitung beim Nähen unerlässlich – und dafür benötigt man noch ein paar mehr ... Diese zwei stecken in einem Leinenshirt, das für die nächste Zeit im Kleiderschrank verschwinden wird – der Herbst ist hier angekommen, heute regnet es in Strömen. Dieses Bild habe ich gestern vielleicht das letzte Mal draußen in meinem Garten aufnehmen können – ihr könnt ihn in der Spiegelung sehen ;-)
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For a few weeks and in the next time I will be irregularly active – do not mind me – and do not be surprised if you are suddenly attacked with numerous faves and comments ... I wish you all a very nice Monday and a wonderful week with a lot of harmony ... ;-)
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Seit ein paar Wochen und in der nächsten Zeit werde ich unregelmäßig aktiv sein – nehmt es mir nicht übel – und wundert Euch nicht, wenn Ihr plötzlich mit zahlreichen Faves und Kommentaren überfallen werdet ... Ich wünsche Euch allen einen besonders schönen Montag und eine herrliche Woche mit viel Gleichklang ... ;-)
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Ingredients: Pins, linen shirt, cork, daylight, flashlight
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Zutaten: Stecknadeln, Korken, Leinenshirt, Tageslicht, Taschenlampe
www.flickr.com/gp/148614497@N06/S93y09
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#MacroMondays 2018 / October 01 / #PerfectMatch
/ HMM to everyone!
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Nikon Micro-Nikkor-P / 1:2.8 / 55 mm / added Nikkor M2 1:1
"Der Mann, der die Frauen liebte" ist ein Film von François Truffaut aus dem Jahre 1977.
Truffaut drehte den Film in Montpellier, weil er der Meinung war, das dort die schönsten Frauen Frankreichs leben ...
aber das nur am Rande ...
Manche Städte definieren sich durch ihre Geschichte, andere durch ihre Moderne. Montpellier gelingt beides auf faszinierende Weise. Im Herzen Südfrankreichs vibriert die Hauptstadt des Département Hérault zwischen mittelalterlichen Gassen und futuristischer Architektur, zwischen jahrhundertealten Traditionen und einem bemerkenswert progressiven Geist.
Neue Wahrzeichen machen Montpellier zum Hotspot aufregender Architektur. Der Aufbruch begann mit Antigone. Seitdem entstehen immer neue, folies genannte, Ikonen am Ufer des Lez.
Auf einem aufgegebenen Kasernengeländer entwarf der Katalane Ricardo Bofill auf 400.000 Quadratmetern ein Stadtviertel der Zukunft.
Bürgermeister Georges Frêche, der Bofill beauftragt hatte, krempelte Montpellier von 1977 bis 2004 kräftig um. Antigone verlängert die Innenstadt zum Flussufer des Lez.
Selbst die Sozialwohnungen sind hier Monumentalbauten. Das Schwimmbad hat olympische Maße. Und die zentrale Achse des Viertels mit Parkanlagen und Brunnen, die mit der Markthalle Halles Jacques Cœur, Cafés und Restaurants belebt wurde, ist mit 1800 Metern fast so lang wie die Champs-Élysées von Paris.
Neben die Architekturzitate aus römischer und griechischer Antike stellte Ricardo Bofill einen kantigen Triumphbogen aus Glas und Beton für den Conseil Général des Departements. Viel Glas und Beton verbauten Paul Chemetov und Borja Huidobro auch in der zentralen Mediathek Émile Zola.
Trotz aller Gigantomanie hat der Katalane einen städtischen Lebensraum geschaffen, der nicht erdrückend wirkt, sondern den Menschen Raum zum Leben lässt. Gekonnt setzen Brunnen bestandene Plätze und Grünflächen seine Monumentalbauten.
Säulen und Kapitelle lassen kaum ahnen, dass die opulenten Bauten Sozialwohnungen verbergen. Zu pompös, verurteilen Kritiker das Viertel. Prachtvoll, schwärmen die anderen.
Die Stadt der Toleranz, mit der ältesten medizinischen Fakultät der Welt, entstanden aus der Flucht der Hugenotten ...
Besonders die Jugend zieht es in die achtgrößte Stadt Frankreichs. 61 Prozent sind zwischen 20-59 Jahren alt, 21 Prozent weniger als 19 Jahre alt.
einfach eine Stadt der Superlative, ich könnte die Liebesgeschichte über die Stadt stundenlang fortführen ...
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Dieser Brunnen steht auf der Südseite des Wittenbergplatzes an dem das Kaufhaus Des Westens- "KaDeWe" steht. Er wurde nach dem Entwurf des Bildhauers Waldemar Grzimek gestaltet "Lebensalter"! Seit 1985 sprudelt das Wasser, sehr zur Freude vieler Besucher*innen.
Zur Zeit stehen dort die Berliner Buddys bis zum 14.August 2017 unter dem Thema" UNITED Buddy BAERS"
Die Kunst der Toleranz
The art of tolerance
L'art de la tolérance
El arte de la tolerancia
A arte da tolerância
L'arte della tolleranza
de.wikipedia.org/wiki/Brunnen_auf_dem_Wittenbergplatz
Liebe Flickr Freunde, ich beantworte nach Möglichkeit jeden Kommentar , sollte ich es mir aus Zeitmangel nicht möglich sein, bedanke ich mich bei Ihnen/Euch sehr herzlich für die Sternchen und Kommentare.
Dear Flickr friends, I answer if possible every comment, I should not be able to do it out of time lack, I thank you very much for the asterisks and comments.
Chers amis Flickr, je réponds aussi loin que possible tout commentaire, je ne serais pas possible pour moi d'un manque de temps, je vous remercie / beaucoup pour les étoiles et les commentaires.
Estimados amigos Flickr, que responden en la medida de lo posible cualquier comentario, no debería ser posible para mí a la falta de tiempo, gracias / gracias por las estrellas y los comentarios.
Queridos amigos do Flickr, eu respondo, tanto quanto possível qualquer comentário, não deve ser possível para me à falta de tempo, agradeço-lhe / lhe muito para as estrelas e comentários.
Cari amici di Flickr, rispondo per quanto possibile, ogni commento, non dovrebbe essere possibile per me, per mancanza di tempo, vi ringrazio / molto per le stelle e commenti.
It stands for tolerance and a peaceful coexistence of all people.
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"Die Blaue Friedensherde"
Sie steht für Toleranz und ein friedliches Miteinander aller Menschen.
Artists : Bertamaria Reetz and Rainer Bonk
for Smile on Saturday! :-) "Sheep"
In der Wochenzeitung "Die Zeit" (N° 38) stieß ich durch Zufall auf den Artikel "Ein Bilderbuch der Toleranz Basedows "Elementarwerk".
Da der Artikel mit Kupferstichen bestückt war, die das menschliche Knochengerüst und die innere menschliche Anatomie zeigen, dachte ich zunächst an Carl Adolph von Basedow, dem im deutschen Sprachraum die Erkrankung Maubis Basedow zugeordnet wird (1840).
Im englischsprachigen Raum wird die Krankheit nach dem irischen Erstbeschreiber Robert James Graves (1835) als Graves’ disease bezeichnet. Weitere Bezeichnungen sind Autoimmunthyreopathie Typ 3, Immunthyreopathie oder Immunhyperthyreose (IHT). Die Basedow-Krankheit ist außerdem unter den Bezeichnungen Begbie’s disease, Flajani’s disease, Flajani-Basedow syndrome, Marsh’s disease oder Parry’s disease in der Literatur bekannt.
Ich legte den Artikel dann wieder weg, bis meine Frau mir positiv davon berichtete und ich erkannte, dass es um
Johann Bernhard Basedow (* 11. September 1724 in Hamburg; † 25. Juli 1790 in Magdeburg) einem deutschen Theologen, Pädagogen,, Schriftsteller und Philanthrop der Epoche der Aufklärung, ging und es endlich einmal wieder, in von den Medien düster beschriebenen Zeiten, ein positiver Artikel ist.
Mir war bekannt dass 1774 Goethe mit Johann Bernhard Basedow und Lavater eine Lahn- und Rheinreise getätigt hat.
Leopold III. Friedrich Franz, Fürst und Herzog von Anhalt-Dessau, unternahm gemeinsam mit seinem Freund Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff, den er schon 1756 kennengelernt hatte, auch mehrere (Studien-) Reisen - nach Italien, Frankreich, in die Schweiz, nach Holland und England, wo er umfangreiche kulturhistorische und ökonomische Studien betrieb.
Die Kavalierstour des Fürsten Franz zählt zu den beispielhaften Reisen aufgeklärter Fürsten des 18. Jahrhunderts. Die positiven Erkenntnisse seiner Reisen übertrug er als Reformer auf sein Fürstentum.
1771 rief Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt Johann Bernhard Basedow - quasi den Erfinder des modernen, objektiven Schulbuchs - nach Dessau, damit er dort seine pädagogischen und reformerischen Ideen verwirklichen konnte. In Dessau plante Basedow das Philanthropinum, eine „Pflanzschule der Menschheit“, in der Kinder verschiedener Herkunft im Sinne des aufklärungspädagogischen Gedankenguts (standesgemäß) erzogen werden sollten.
Der tolerante Einfluss von Johann Bernhard Basedow, der noch in seiner Kindheit in den Schulbüchern gelernt hatte, dass Juden Gesindel sind, die in ein Ghetto gehörten, trug auch dazu bei, dass der liberale Fürst in seinen Landschaftsgarten eine Synagoge bauen lies.
Die Wörlitzer Synagoge ist der einzig nachgewiesene Sakralbau des Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff.
Zwischen 1789 und 1790 errichtete die Fürstliche Regierung einen Synagogenneubau für die 130 jüdischen Menschen in Wörlitz. Der Rundbau stellt die architektonische Verbindung zwischen der Stadt Wörlitz und den Wörlitzer Anlagen dar.
F. W. von Erdmannsdorff wählte römische Herkules-Viktor-Tempel (auch Vesta-Tempel) als Vorbild. Der Bau steht auf einem kleinen künstlichen Hügel und weist Rundfenster zwischen Pilastern auf. Untypisch für einen Synagogenneubau des 18. Jahrhunderts ist die Abweichung vom achteckigen Grundriss. Dem jüdischen Ritus entsprechend wurde auch ein Ritualbad (Mikwe) angelegt, das auch heute noch im Unterbau der Synagoge zu besichtigen ist.
Johann Wolfgang von Goethe weilte in Begleitung seines Dienstherren Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach sieben Mal im Gartenreich des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau. In dem Zusammenhang ist interessant, was Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an Charlotte von Stein schrieb -
Wörliz Donnerst. Nach Tische gehn wir auf "Berlin über Pozdam". Hier ists iezt unendlich schön. Mich hats gestern Abend wie wir durch die Seen Canäle und Wäldgen schlichen sehr gerührt wie die Götter dem Fürsten erlaubt haben einen Traum um sich herum zu schaffen. Es ist wenn man so durchzieht wie ein Mährgen das einem vorgetragen wird und hat ganz den Charackter der Elisischen Felder in der sachtesten Manigfaltigkeit fliest eins ins andre, keine Höhe zieht das Aug und das Verlangen auf einen einzigen Punckt, man streicht herum ohne zu fragen wo man ausgegangen ist und hinkommt.
Das Buschwerck ist in seiner schönsten Jugend, und das ganze hat die reinste Lieblichkeit. – Und nun bald in der Pracht der königlichen Städte im Lärm der Welt und der Kriegsrüstungen.
Mit den Menschen hab ich, wie ich spüre weit weniger Verkehr als sonst. Und ich scheine dem Ziele dramatischen Wesens immer näher zu kommen, da michs nun immer näher angeht wie die Grosen mit den Menschen, und die Götter mit den Grosen spielen. Adieu. ...
Während ich las, fiel mir ein, dass ich den Rundbau fotografiert habe und in jedoch damals nicht als Synagoge erkannte ...
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Zum Christopher-Street-Day 2024 wird ein Zeichen für Demokratie und Toleranz gesetzt. Unterstützung für queere Menschen.🌈
Das tropische Paradies von Mondo Verde
An die Vielfalt von Pflanzen und Tieren wird in Mondo Verde sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt: in den vergangenen Jahren sind zahlreiche Sorten Pflanzen, Sträucher und Bäume in der Tropenhalle gepflanzt, die weiter unten, bei der „Auswahl besonderer Flora in unserem tropischen Vogelparadies“, beschrieben stehen. Natürlich sind auch zahlreiche Vögel zu sehen, wie Tukane, Nashornvögel und Turakos. Weiters sind noch Reptilien und Amphibien, wie Wasser- und Landschildkröten zu sehen.
Im tropischen Regenwald leben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Der Regenwald ist sogar das sortenreichste Ökosystem der Welt, und auch das Älteste. Einige asiatische Wälder sind mehr als 100 Millionen Jahre alt und Stämme aus der Zeit der Dinosaurier. Die dichte Vegetation und die nahezu konstante Bewölkung sorgen dafür, dass die Temperatur nicht so extrem ist, wie zum Beispiel in der Wüste: die Bäume und Wolken schützen tagsüber gegen intensive Sonneneinstrahlung und am Abend sorgen Sie dafür, dass die Wärme des Tages nicht entweicht. Die dichte Vegetation dient nebenbei auch als Unterschlupf für kleine Beutetiere, so dass diese sich gut vor den größeren Raubtieren verstecken können. Dieses natürliche Verhalten ist genetisch programmiert und kann sogar in der nachgeahmten, naturnahen Tropenhalle beobachtet werden.
Der tropische Regenwald beeinflußt zu einem großen Teil das Klima, vor allem auch in gemäßigten Gebieten. Ohne die Anwesenheit der Regenwälder würde es auf der Welt viel trockener sein. Große Mengen Regenwasser verdampfen schnell durch das warme Klima, und regnen dann wieder auf den Regenwald nieder. Manchmal wiederholt sich dieser Zyklus sogar 5 bis 7 Mal am Tag. Darüber hinaus sorgt der Wald auch selbst für Regen. Im Amazonasgebiet, zum Beispiel, wird die Hälfte des Regens, der fällt, durch die Bäume im Regenwald produziert. Auch hier in der Tropenhalle von Mondo Verde, steht regelmäßig die Regendusche an, um eine natürliche Situation zu imitieren.
Die tropischen Regenwälder in all ihrer Vielfalt, werden durch Abholzung und sonstigen menschlichen Aktivitäten bedroht, deshalb ist es äußerst wichtig, um hier bewusst zu handeln. Felder, die auf tropischen Waldböden angelegt werden, sind ohne eine gute Verwaltung (Nährstoffe) nach einigen Jahren ausgeschöpft, wodurch an einer anderen Stelle wieder Regenwald abgeholzt wird, um Platz für Felder zu kreieren. So wird stets mehr kostbarer Boden verloren gehen.
Die meisten tropischen Böden sind empfindlich, erosionsanfällig und haben eine begrenzte Kapazität. Ganz anders als in Wälder in gemäßigten Gebieten, ist im Regenwald der fruchtbare Oberboden sehr dünn. Dies kommt, weil die Insekten, Bakterien und Schimmelpilze den organischen Abfall sehr schnell umsetzen in Nährstoffe, die direkt durch die Bäume und Pflanzen aufgenommen werden. Durch dieses effiziente Recycling im Regenwald, befinden sich die meisten Nährstoffe nicht im Boden, sondern in der Vegetation und in der Einstreuschicht. Wenn die Vegetation geschlagen wird, wird die dünne Humusschicht weggeschwemmt und bleiben unfruchtbare, nährstoffarme Böden über.
Eine Auswahl aus der einzigartigen Flora in unserem tropischen Vogelparadies
Das Palmfarn (Cycas revoluta) kommt ursprünglich aus tropisch Asien, heutzutage kann man es weltweit in frostfreien Gebieten finden. In Mondo Verde sind sowohl eine männliche, als auch eine weibliche Pflanze zu sehen. Das besondere, weibliche Exemplar, kennzeichnet sich durch die großartigen Blüten, wobei ihre Blätter majestätisch nach oben stehen. Dies ergibt einen wunderbaren Anblick, der viele Fotografen in Ekstase versetzt. Die Fortpflanzungsorgane dieser Palmen bestehen bei männlichen Pflanzen aus dicken, langen Zapfen am Spross, zwischen den Blättern. Ein einzelner männlicher Zapfen kann Millionen Pollen produzieren, Bestäubung geschieht durch den Wind. Bei weiblichen Pflanzen stehen die Zapfen endständig am Spross, abgewechselt mit Bündel normale Blätter. Bei den weiblichen Zapfen sind die Sporophylle des Zapfens bladförmig, hellbraun und in der unteren Hälfte können sich fünf bis sechs Samenanlagen mit einer orangen Samenschale entwickeln. Der Biotop der Cycas revoluta ist subtropisch. Hier hat die Pflanze nicht sehr viel Kälte, wodurch die Pflanze nicht zu niedrige Temperaturen vertragen kann.
Die Birkenfeige (Ficus benjamina) ist ein Baum aus der Familie der Maulbeergewächse. Die Pflanze hat überhängende Zweige und glänzende, 6-13 cm lange, ovale Blätter, mit einer Träufelspitze. Unter tropischen Bedingungen wird die Birkenfeige ein sehr großer stattlicher Baum, kann aber auch in Parks und anderen städtischen Gebieten, wie entlang breiter Straßen, gepflanzt werden. Für diesen Zweck wird die Pflanze weitgehend kultiviert. In der freien Natur kann der Baum 30 Meter hoch werden. In Mondo Verde ist eine ganz besondere Super-Bonsai-Version zu sehen von etwa 2,5 bis 3 Meter hoch. Die Birkenfeige ist unter gemäßigten Klimabedingungen und aufgrund des eleganten Wachstums und ihre Toleranz für schwierige Wachstumsbedingungen, auch eine beliebte Zimmerpflanze. Die Pflanze gedeiht optimal unter sonnigen Bedingungen, kann aber auch im Schatten gedeihen.
Quelle:
www.wereldtuinenmondoverde.nl/de/tropischer-park/
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ein Neues Jahr steht vor der Tür - ich hoffe, eines mit Gesundheit und Frieden für alle Menschen, Respekt und Toleranz. Mögen alle Menschen sich doch einfach leben lassen auf unserer so verletzlichen Erde.
Lebt im wahrsten Sinne mit einem weiten Blick wie hier über die Bergstraße und die Ausläufer des schönen Odenwalds der Sonne entgegen,
Martin Luther-Denkmal vor der Frauenkirche in Dresden von 1885
Adolf von Donndorf,
Entwurf für den Kopf von Ernst Rietschel
de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Skulpturen_und_Kleindenkm...(Dresden)
Die Frauenkirche Dresden blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits die verschiedenen Vorgängerkirchen waren Maria, der Mutter Gottes, geweiht und trugen den Namen Frauenkirche.
Frauenkirche aka Liebfrauen Kirche
Kirche zu unseren lieben Frau (Maria)
Church of Our Lady, Dresden, made of Posta Sandstone
Mit der Frau ist die Mutter von Jesus Christus gemeint, Maria.
Marienkirche oder
zu Unserer Lieben Frau, "Notre Dame " sind Synonyme.
11. JH. MISSIONSKIRCHE
Im 11. Jahrhundert wurde die Frauenkirche Dresden erstmals urkundlich erwähnt. Sie diente der Christianisierung der umliegenden sorbischen Dörfer
www.frauenkirche-dresden.de/geschichte
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Bürgerkirche
ist die neue Bezeichnung heute:
Die Frauenkirche wird heute als evangelische Kirche genutzt und ist durch ihre bewegte Historie eine der Dresdner Hauptsehenswürdigkeiten.
Durch das Schicksal der Zerstörung und den erfolgreichen Wiederaufbau ist die Dresdner Frauenkirche weltweit zu einem Symbol für Toleranz und Frieden geworden.
Das Sakralbauwerk wurde von George Bähr zwischen 1726 und 1743 erbaut.
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Warum sind die Kirchen in Dresden so schwarz?
Church of Our Lady, Dresden, made of Posta Sandstone
POSTAER SANDSTEIN --
ist ein mittelkörniger, kieselig gebundener Elbsandstein von gelb brauner Farbe.
Charakteristisch sind dunkelbraune Eisen-hydroxidkonkretionen oder hellgraue kavernöse Einschlüsse.
Postaer Sandstein
Geologische Formation:
Kreide, Oberturon
en.wikipedia.org/wiki/Posta_Sandstone
Es hängt damit zusammen, dass die im Stein enthaltenen Eisenminerale angelöst werden und deren Reaktionsprodukte an die Steinoberfläche wandern. Mikrobielle Begleitprozesse sind dabei nicht ausgeschlossen.
Dies führt unter den gängigen Umweltbedingungen zu schwarzer Patina.
Glückstadt / Schleswig-Holstein / Germany
Album of Germany (the north): www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums/72157712098...
Feulnerstraße 11, Feulnerstraße 21, Giesbertsstraße 38, Giesbertsstraße 42 (Hausdurchgänge)
Das Kunstwerk besteht aus vier bemalten Hauseingängen. Die Nürnberger Künstler Julian Vogel, Highner und Cris Krieger ließen sich bei jedem Mural von einem der vier Elemente inspirieren.
Im Rahmen des Projektes BETONLIEBE sind in Nürnberg-Langwasser seit 2019 über 20 Kunstwerke entstanden, die alle für mehr Weltoffenheit, Toleranz und Multikulti stehen, aber auch für die Identifikation mit Nürnberg und seiner reichen Geschichte.
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