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The Clock Tower seen from Place D´Armes. The construction of Fredriksten Fortress startet in 1661. Halden, Norway
The Clock Tower on top of the fortress. The construction of Fredriksten Fortress startet in 1661. Halden, Norway
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die Vorfreude auf den Urlaub steigt, in 4 Wochen startet die große Tour durch dieses schöne Land bis hoch zum Nordkap
eine großartige Kombination konnten wir auf der Höhe Kreuzboden genießen. Sie liegt unterhalb des Berges Hohesaas im Wallis in der Schweiz. Von dort starteten wir unsere Wanderung, die ungefährt 900 HM bergab ging, immer begleitet mit tollen Blicken auf die Berge.
I have for a long time wanted to go to this view point. I have tried before, but had to wait for the ground to freeze in. This was the closes to edge I could come in a wheelchair, I was alone and far from people, It was a risk shot, I know, but I had to try.. I nearly startet a seek LOL....It went well.
P1140171
Wünsche Euch einen guten Flug ins Pfingstwochenende
Flughafen Sierksdorf (Ostsee) ; hier startet und landet über Pfingsten eine der größten Doppeldecker und bietet Rundflüge über die Ostsee an. Ein besonderer Anblick, wie wir heute bei unserem Besuch feststellen konnten.
Hier ein Foto vom spektakulären Start!
Propellermaschine "Antonow AN-2". Der erste Prototyp einer An-2 hob im Jahr 1947 von einem Flugzeugwerk in Kiew ab, wo der Bau der Maschine bis 1960 erfolgte, bevor die Produktion nach Polen verlegt wurde
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Airport Sierksdorf (Baltic Sea) ; one of the largest double-deckers starts and lands here over Pentecost and offers sightseeing flights over the Baltic Sea. A special sight, as we were able to determine during our visit today.
Here is a photo of the spectacular start!
Propeller plane "Antonov AN-2". The first An-2 prototype took off in 1947 from an aircraft factory in Kyiv, where the machine was built until 1960, before production was transferred to Poland
Christine Kühn: Touch the Wall, East Side Gallery, Berlin:
"Sie [Die Mauer] war ein Objekt der Trennung. Zur Erinnerung an diese Tatsache und vor allem zur symbolischen Überwindung dieses Zustandes startete ich eine Aktion: die Mauer zu berühren und die Berührungsspur in Form des eigenen Handabdrucks zu hinterlassen und somit sie in Besitz zu nehmen, sie zu 'beherrschen' um ihr die Macht zu nehmen."
Der Partner der Künstlerin Christine Kühn hatte 1995 durch einen Schlaganfall ein Locked-In-Syndrom erlitten, damit war er körperlich vollständig gelähmt. Unentwegt an seiner Seite, Tag und Nacht, sprach sie ihm zu, vertrieb Ängste, erahnte Wünsche. Nach ein paar Tagen konnte er die Augen wieder bewegen und auf Fragen mit Lidschlägen für Ja und Nein antworten und begann damit sehr langsam wieder kommunizierend am Leben teilzuhaben.
Später gründeten sie zusammen einen Verein, der sich für die Interessen von LiS-Patienten einsetzte. Als sie 2011 einem Krebsleiden erlag, hatte sie kurz zuvor die „Christine Kühn Stiftung zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Locked-In-Syndrom“ gegründet.
www.tagesspiegel.de/berlin/christine-kuhn-geb-1953-700981...
Christine Kühn: Touch the Wall, East Side Gallery, Berlin:
"It [the wall] was an object of separation. To commemorate this fact and above all to symbolically overcome this situation, I started an action: to touch the wall and leave the trace of touch in the form of my own handprint and thus take possession of it to 'dominate' her in order to take away her power."
The partner of the artist Christine Kühn had suffered a locked-in syndrome after a stroke in 1995, which left him completely physically paralyzed. Constantly at his side, day and night, she spoke to him, dispelled fears, anticipated wishes. After a few days he could move his eyes again and blink yes and no to questions and very slowly began to communicate with life again.
They later founded an association together that advocated the interests of LiS patients. When she succumbed to cancer in 2011, she had just founded the "Christine Kühn Foundation to improve the living conditions of people with locked-in syndrome".
DEINE HAND
Hoffnung ist gerade so schwer zu finden
Ich suche sie
Ich schau nach links und fühl mich blind
Für Perspektiven, die uns weiterbringen
Und plötzlich spür ich hinter mir
Was schiebt mich an
gibt mir 'ne Kraft
die zieht mich aus dem Tief
denn es gibt
so viel zu verlieren
Deine Hand gibt mir
den Halt den ich so dringend brauch
um nicht zu brechen halt sie fest
und wir
und wir
könnten uns noch retten
Deine Hand sie schiebt
in Liebe meine Hand an
gibt und gibt
alles was sie kann
sie ist mein Pier
Deine Hand ist meine Bank
Heute wird das Morgen gemacht
Deine Tat malt die Zukunft aus
Nutz fremde Rampen um zu starten
komm weiter gemeinsam
Auf Räuberleitern höher steigen
Wir - im Team- wenn wir
uns Brücken schweißen die uns
direkt führ‘n ins Wir - ich bin nur mit Dir
stark
Deine Hand gibt mir
den Halt den ich so dringend brauch
um nicht zu brechen halt sie fest
und wir
und wir
könnten uns noch retten
Deine Hand sie schiebt
in Liebe meine Hand an
gibt und gibt
alles was sie kann
sie ist mein Pier
Deine Hand ist meine Bank
Herbert Grönemeyer: Deine Hand
I'm in the process of getting ready for my upcoming photo tour, which starts a week from today (actually a week from yesterday). No, it doesn't go to lake Hopfensee in the Allgäu Alps, which can be seen here, but to the High Tatras in Slovakia.
However, the current weather forecast looks something like what you see in the picture. On the one hand, this is of course not ideal, since I am traveling in the camper and it does not yet have heating (at night the temperatures are supposed to drop below zero).
On the other hand, such weather also holds a lot of potential for extraordinary moods and lighting conditions. Much more than a blue sky and bright sunshine. For this reason, the anticipation of the upcoming experience prevails in any case.
Ich bin gerade dabei mich auf meine bevorstehende Fototour vorzubereiten, welche heute in einer Woche startet (genau genommen schon gestern in einer Woche). Nein, sie geht nicht an den Hopfensee im Allgäu, der hier zu sehen ist sondern in die Hohe Tatra in der Slovakai.
Allerdings sehen die aktuellen Wetteraussichten ungefähr so aus, wie Ihr es auf dem Bild seht. Das ist auf der einen Seite natürlich nicht optimal, da ich im Camper unterwegs bin, und der noch keine Heizung hat (nachts sollen die Temperaturen durchaus unter null sinken).
Auf der anderen Seite birgt solches Wetter natürlich auch sehr viel Potential für außergewöhnliche Stimmungen und Lichtverhältnisse. Deutlich mehr als ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Aus diesem Grund überwiegt auf alle Fälle die Vorfreude auf das bevorstehende Erlebnis.
more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de
Heute Morgen (09.04.2023) startete ich zu einem gemütlichen Spaziergang mit der Kamera. Als ich gerade ein Rotkehlchen fotografieren wollte, kam es in meiner Nähe zu lauten schreien. Mein Blick ging sofort in diese Richtung, von einer alten Eiche viel in diesem Moment ein Eichhörnchen in die Tiefe, gefolgt von einem recht großen Vogel. Am Boden angekommen rannte das Eichhörnchen sofort davon durch das Unterholz, der verärgerte Vogel flog wieder nach oben weg. Seine seltsamen und und lauten Schreie kamen mir doch recht bekannt vor, aber nicht vom Tag, eher von der Nacht. Als mein Blick durch die teils grünen Baumkronen schweifte, sah ich ihn, in ca. 20 m Höhe saß er in einer großen offenen Höhlung. Ein wunderschöner Waldkauz (Strix aluco). Das war ein gelungener und spannender Osterspaziergang.
Es blitzte und donnerte laut unser Wetter App sollte das Unwetter an uns vorbei ziehe, also starteten wir unsere Wanderung. Oben wurde das Wetter aber nicht besser, in den Bergen ist das Wetter unberechenbar. Als es kurz aufhörte zu regnen, beschlossen wir gemeinsam runter zu gehen. Beim heruntergehen machte ich noch ein paar Fotos. Kurz bevor wir am Auto ankamen, erwischte uns noch ein Platzregen. Durchnässt setzten wir uns in unsere Autos und fuhren zur nächsten Stelle.
Hiking in misty magical forest.
Last Monday sun was shining here...most the time on the mountains is more sun and from the rocks one can see wide into the landscape...but nothing! In the Palatian Forest, mountains, wood, rocks...all under thick fog...we startet hiking and there were moments, sun came through and brought magical moments.
Hier schien die Sonne, also sollte sie auf den Bergen noch doller scheinen... es sollten Fotos von den Felsen mit herrlicher Aussicht werden, doch im Wasgau waren Wald, Berge, Felsen vom Nebel verschluckt...ab und an kam etwas Sonne durch die grauen Schwaden und verwandelten die Landschaft in einen Zauberwald.
All rights reserved - copyright © Sulamay Fillinger
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Ein Höckerschwan am frühen Morgen - im Gegenlicht der aufgehenden Sonne sah die Szene wunderschön aus. Und jetzt startete er auch noch.
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
In Dingolfing startete 143 856 für Salzland Rail Service am 25.07. mit einem vollem Milsped Auotzug nach Bremerhaven. Bei Ergoldsbach entstand ein Bild.
© Matthias Schmid
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Ein Höckerschwan am frühen Morgen - im Gegenlicht der aufgehenden Sonne sah die Szene wunderschön aus. Und jetzt startete er auch noch.
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
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Ein Höckerschwan am frühen Morgen - im Gegenlicht der aufgehenden Sonne sah die Szene wunderschön aus. Und jetzt startete er auch noch.
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Höckerschwan - mute swan
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschwan
Der Höckerschwan (Cygnus olor) ist eine Vogelart, die innerhalb der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Schwäne (Cygnus) und zur Unterfamilie der Gänse (Anserinae) gehört. Als halbdomestizierter Vogel ist er heute in weiten Bereichen Mitteleuropas beheimatet. Er hält sich bevorzugt auf Seen, Park- und Fischteichen, in seichten Meeresbuchten und im Winter auch auf offenen Flussläufen auf. Namensgebend für die Art ist der schwarze Höcker am Schnabelansatz. Schwäne haben in Mitteleuropa nur wenige Fressfeinde. Höckerschwäne gehören in Deutschland zu den jagdbaren Tierarten, und jedes Jahr werden mehrere Tausend geschossen. Zu einer Bestandsregulierung kommt es durch die stark ausgeprägte Territorialität der Schwäne während der Brutzeit sowie durch Verluste in strengen Winterhalbjahren.
Ausgewachsene Höckerschwäne
Der Höckerschwan kann eine Körperlänge von bis zu 160 Zentimetern und eine Spannweite von 240 cm erreichen. In der Regel wiegen ausgewachsene Männchen zwischen 10,6 und 13,5 Kilogramm,[1] maximal sind für Männchen 14,3 kg nachgewiesen worden.[2] Das Körpergewicht der Weibchen bleibt erheblich darunter und beträgt in der Regel nicht mehr als 10 Kilogramm. Der Höckerschwan ist damit in Mitteleuropa der größte heimische Wasservogel und gehört zu den schwersten flugfähigen Vögeln weltweit.
Höckerschwäne erreichen oft ein Alter von 16 bis zu 20 Jahren. Der älteste jemals entdeckte Schwan wurde Anfang 2009 nahe der dänischen Hafenstadt Korsør gefunden. An ihm wurde ein Ring mit der Kennung „Helgoland 112851“ (angebracht am 21. Februar 1970 in Heikendorf an der Kieler Förde) gefunden, was bedeutet, dass er 40 Jahre alt wurde.[3]
Erwachsene Vögel besitzen ein einheitlich weißes Gefieder. Durch den orange-rot gefärbten Schnabel mit schwarzer Schnabelspitze und -wurzel kann er von anderen Schwänen unterschieden werden. Der schwarze Schnabelhöcker ist am stärksten bei Männchen während der Brutzeit ausgebildet. Weibchen haben im Schnitt außerdem eine etwas geringere Körpergröße, ansonsten besteht kein auffälliger Geschlechtsdimorphismus. Die Füße und Beine sind bei beiden Geschlechtern schwarz. Die Augen sind haselnussfarben.
Höckerschwäne tragen ihren Hals häufig S-förmig gebogen. Während der Brutzeit ist häufig eine Imponierhaltung zu beobachten, bei der der Hals stark zurückgebogen, der Schnabel nach unten gesenkt und die Schwingen segelartig gelüftet sind.
Höckerschwäne mausern einmal im Jahr ihr Gefieder. Sie sind dann für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen flugunfähig. Bei brütenden Weibchen beginnt die Mauser noch während die Dunenküken klein sind. Die Mauser der Männchen solcher erfolgreicher Brutpaare beginnt, wenn beim Weibchen die Flugfedern wieder nachgewachsen sind.
Das Dunquin Pier liegt in einer traumhaften Kulisse an einem von Klippen gesäumten Küstenabschnitt. Malerisch windet sich ein schmaler Weg hinab zum Pier, von dem die kürzeste Fährverbindung hinüber zu den Blasket Inseln startet.
Den Barenburger Kesselzug hatte ich hier schon ein paar Mal gezeigt, wobei es sich fast immer nur um den Vollzug nach Holthausen handelte. Das liegt daran, dass der Leerzug schon um kurz vor 5 Uhr Morgens ab Diepholz fährt, was Bilder selbst im Hochsommer quasi unmöglich macht.
Schon länger erhoffte ich mir daher mal wieder eine verspätete Fahrt nach Barenburg, wobei da ohnehin schonmal Wetter, Zeit und Fahrtag (er fährt nur 3-4 Mal pro Monat) zusammenpassen müssten. Das alleine ist schon schwer genug und dazu noch diese Verspätung? Schwierig.
Für den 01.03.2023 waren die Faktoren Fahrtag, Wetter und Zeit schonmal gegeben und ich wollte ohnehin für den Autozug nach Rehden-Wetschen an die Strecke.
Als mich der Wecker gegen 06:15 Uhr aus dem Bett riss, stellte ich entsetzt fest, dass der anvisierte Autozug mit satten -165 schon um 05:43 Uhr ab Diepholz fuhr! Da kann doch was nicht stimmen, wo ist denn der Kesselzug?
Es stellte sich heraus, dass man den Autozug zuerst fuhr, die E-Lok danach erst als T wieder zurück nach Osnabrück fuhr, um dort den Kesselzug zu holen. Durch einige weitere Verzögerungen ergab das über drei Stunden Verspätung - Jackpot!
So startete die völlig versiffte 294 572 mit dem EZ 50759 Osnabrück Rbf Ors - Barenburg erst gegen 08:10 Uhr in Diepholz. Dank parallel verlaufender Bundesstraße gelangen bis zum Ziel sechs Bilder, dieses hier zeigt den Zug eingerahmt von zwei Windrädern bei Groß Lessen.
Bildmanipulation: Eine Ecke eines Windrads über der Lok entfernt.
EN: From Mo i Rana the empty ore train 5765 starts its way back to the Ørtfjell mine along Ranaelven.
DE: Von Mo i Rana startet der leere Erzzug 5765 seinen Weg zurück in die Berge zur Ørtfjell Eisenmine. Dabei geht es am Ranaelven entlang.
Heute Morgen (09.04.2023) startete ich zu einem gemütlichen Spaziergang mit der Kamera. Als ich gerade ein Rotkehlchen fotografieren wollte, kam es in meiner Nähe zu lauten schreien. Mein Blick ging sofort in diese Richtung, von einer alten Eiche viel in diesem Moment ein Eichhörnchen in die Tiefe, gefolgt von einem recht großen Vogel. Am Boden angekommen rannte das Eichhörnchen sofort davon durch das Unterholz, der verärgerte Vogel flog wieder nach oben weg. Seine seltsamen und und lauten Schreie kamen mir doch recht bekannt vor, aber nicht vom Tag, eher von der Nacht. Als mein Blick durch die teils grünen Baumkronen schweifte, sah ich ihn, in ca. 20 m Höhe saß er in einer großen offenen Höhlung. Ein wunderschöner Waldkauz (Strix aluco). Das war ein gelungener und spannender Osterspaziergang.
Swiss Autumn time, Chemin des Crêtes du Jura , the Chasseral . Canton Of Bern. Switzerland.izakigur no. 153 B 10.10.10, 16:44:42.
"Le Chemin des Crêtes du Jura est un classique des itinéraires longue-distance suisses. La signalisation de l’itinéraire démarrant près de Zürich et s'achevant peu avant Genève débuta dès 1905. Le Chemin des Crêtes du Jura est un itinéraire longue-distance reliant deux grandes villes suisses. Comme l’indique son nom, il parcourt les hauteurs du Jura suisse, formant un arc nord-ouest. Cette randonnée forme donc un tour arqué – traversant même la frontière linguistique !"
"The Jura Crest Trail is considered the classic among national long-distance trails. Signalization of the route, starting at Zurich and ending just before Genève, began as early as 1905. It links two major Swiss towns and as the name suggests, leads over the Swiss Jura heights. This makes a sweeping arc towards the northwest, so those hiking this trail go a little round the bend – and over the language boundary!"
"Unter den nationalen Fernrouten gilt der Jura-Höhenweg als Klassiker. Bereits 1905 wurde mit der Markierung einer Route begonnen, die bei Zürich startet und kurz vor Genf endet. Der Jura-Höhenweg ist ein Fernweg, der zwei Schweizer Grossstädte verbindet. Wie der Name verrät, führt er über Höhen des Schweizer Jura. Dieser beschreibt einen nach Nordwesten ausgreifenden Bogen. Wer den Jura-Höhenweg begeht, macht also eine krumme Tour – und erst noch über die Sprachgrenze!"
My Switzerland.
Diese Vögel sind sehr scheu, und trotzdem gelang mir in seine nahe zu kommen. Er stand sehr lange auf einen Ast am Wasser, dann plötzlich hebe der Graureiher schwungvoll ab.
Bei meinen vielen Hundewanderungen habe ich dieses schöne Fleckchen Erde entdeckt.
Eigentlich startet man da zu einem längeren steilen Anstieg, aber zu meiner Freude haben nette Menschen dort eine schöne Holzbank hingestellt, auf der ich gerne eine Weile gerastet habe, um dann mit frischem Elan den Berg erklommen habe.
Als wir uns am Morgen des 08.10.2022 um den Malaxa von Arad nach Brad kümmerten, starteten wir zunächst in Ineu bei wolkenlosem Himmel. Nachdem wir bereits ein Sonnenbild anfertigen konnte, scheiterte das zweite Motiv ganz knapp am Bergschatten, kaum war der Zug an uns vorbei, kam die Sonne langsam aufs Gleis. Als wir bei Aciuta unterwegs waren, tauchten auf einmal dichte Nebelfelder auf. Wir warteten an einem Bahnübergang, abwechselnd mit und ohne Nebel vor der Sonne. Als der Zug um die Ecke kam, zog gerade wieder ein dickes Nebelfeld vor die Sonne und es war dunkel. Ich regte mich schon auf, dass erneut ein Foto nicht klappt. Doch der Zug war so langsam, dass sich das Nebelfeld wieder verzog und tatsächlich die Sonne nochmal zum Vorschein kam. Wir folgten dem Zug weiter Richtung Brad, doch nun war der Nebel richtig dick und erst kurz vor dem Endbahnhof kamen wir wieder aus dem Nebel heraus. Für die Statistik: Zu sehen ist die Malaxa 78 Einheit 1029 + 1019 als R 3123 von Arad nach Brad.
Heute Morgen (09.04.2023) startete ich zu einem gemütlichen Spaziergang mit der Kamera. Als ich gerade ein Rotkehlchen fotografieren wollte, kam es in meiner Nähe zu lauten schreien. Mein Blick ging sofort in diese Richtung, von einer alten Eiche viel in diesem Moment ein Eichhörnchen in die Tiefe, gefolgt von einem recht großen Vogel. Am Boden angekommen rannte das Eichhörnchen sofort davon durch das Unterholz, der verärgerte Vogel flog wieder nach oben weg. Seine seltsamen und und lauten Schreie kamen mir doch recht bekannt vor, aber nicht vom Tag, eher von der Nacht. Als mein Blick durch die teils grünen Baumkronen schweifte, sah ich ihn, in ca. 20 m Höhe saß er in einer großen offenen Höhlung. Ein wunderschöner Waldkauz (Strix aluco). Das war ein gelungener und spannender Osterspaziergang.
Meist am Sonntag gegen Mittag startet der Sandzug von Smartrail in Linz. Am 13.3. waren 111 223 und 216 für die Leistung eingeteilt, welche ich in Langenisarhofen erwartete.
Es ist sehr ruhig im Ringpark in Würzburg. Als wenn die Stadt in diesem gezeichneten Jahr zum Wechsel einmal tief durchatmet.
Ich wünsche euch allen einen guten Jahresausklang, startet gut ins Neue Jahr und bleibt vor allem "gesund".
Happy New Year - Bonne Année - Feliz Año Nuevo - Gelukkig nieuwjaar - Schéint neit Joër - Guads neis joa
Ein legendäres Motiv in Bayern ist das Kloster Reisach im Inntal nahe der Grenze zu Österreich bei Kufstein.
Legendär war damals auch der werktägliche Berufsverstärker mit 110 und den allgegenwärtigen n-Wagen: Um 16:07 Uhr startete der Zug in München Hbf zur Fahrt nach Kufstein. Von dort ging es als RB30134 zur Übernachtung nach Rosenheim, um am nächsten Morgen wieder Pendler in die Landeshauptstadt zu bringen.
Eben dieser 30134 kam abends kurz nach 18 Uhr perfekt am Kloster vorbei, so muss es hiervon auch etliche Fotos geben - allein war man an dieser Fotostelle nie.
(08.07.2010)
🇲🇫 Pour cette excursion à Val Gardena, qui s'étend dans la partie nord-ouest des Dolomites, l'itinéraire part de Fermeda, où on peut s' y rendre en téléphérique, et en prenant le chemin no. 6 on arrive à Forcella Pana, en continuant sur le chemin n. 1,.
Nous nous contenterons de grimper jusqu'à 'à la crête depuis laquelle on a de magnifique points de vue,en particulier sur la Seceda.et de rejoindre les crêtes au dessus du refuge.
🇩🇪 Für diesen Ausflug ins Grödnertal, das sich im nordwestlichen Teil der Dolomiten erstreckt, startet die Route von Fermeda, wo man mit der Seilbahn hinkommt, und über den Weg Nr. 6 erreichen wir Forcella Pana und gehen weiter auf Weg Nr. 1,. Wir begnügen uns damit, den Grat zu erklimmen, von dem aus sich herrliche Aussichtspunkte bieten, insbesondere auf die Seceda, und uns den Graten oberhalb der Schutzhütte
🇮🇹 Per questa escursione in Val Gardena, che si estende nella parte nord-occidentale delle Dolomiti, il percorso parte da Fermeda, dove ci si arriva con la funivia, e imboccando il sentiero n. 6 arriviamo a Forcella Pana, proseguendo sul sentiero n. 1,. Ci accontenteremo di salire fino alla cresta da cui abbiamo magnifici punti panoramici, in particolare sul Seceda. e di raggiungere le creste sopra il rifugio.
🇬🇧 For this excursion to Val Gardena, which extends in the northwestern part of the Dolomites, the route starts from Fermeda, where you can get there by cable car, and taking path no. 6 we arrive at Forcella Pana, continuing on path n. 1,. We will content ourselves with climbing up to the ridge from which there are magnificent viewpoints, in particular on the Seceda.and to join the ridges above the refuge.
Mehr als 10000 Kilometer hatte dieser Containerzug Anfang Februar noch vor sich, als er die ersten Kilometer auf österreichischem Staatsgebiet zugelegt hatte und kurz vor Arnoldstein im kärntnerischem Gailtail abgelichtet werden konnte.
Dabei handelt es sich um jene "China"-Containerverbindung, welche im italienischen Melzo startet, über Tarvis, Bernhardsthal, Warschau an die ostpolnische Grenzstadt Małaszewicze verkehrt.
Dort werden die Container auf die Breitspur umgeladen und dann weiterversendet in Richtung Fernost.
Für die Traktion in Italien ist Captrain zuständig, in Österreich läuft dieser Zug unter Metrans / RPA.
Gezogen wurde dieser Umlauf von der Werbe-Traxx 186.534 und der 386.008.
Zug: Melzo Scalo - Małaszewicze
Aufnahmeort: Arnoldstein, Kärnten, Österreich
Lokbaureihe: 186 + 386
EVU: Metrans Austria / RPA
Der Norden Deutschlands versinkt im erdrückenden Dauergrau und die Seele sehnt sich nach etwas Licht - was tun?
Nun, die Frage darauf war nach kurzem Überlegen dann beantwortet und lautete: Tagestour ins Allgäu :D
Zwischen zwei Spätschichten sollte es am Dienstag also ins südliche Bayern gehen, waren dort doch ganze neun Sonnenstunden angesagt. Und etwas Schnee lag zudem auch noch. Zwei Stunden nach Feierabend startete ich am Montag also mit dem Zug südwärts. Ziel: Günzach. Mit 40 Minuten Verspätung kam ich am nächsten Morgen dort an, wo mich meine Mitfahrgelegenheit (danke nochmal!) einsammelte. Gemeinsam standen dann die Günzacher Übergabe sowie der Nebelhorn auf dem Programm, ehe es gemeinsam zurück Richtung Hannover ging.
Nach längerem Halt am Esig Günzach beschleunigte 294 768 gegen 13 Uhr den EZK 54047 Kempten (Allgäu) Hbf - Buchloe und sorgte bei den drei Fotografen für zufriedene Gesichter.
Bildmanipulation: Ein minimal ins Fahrwerk der Lok ragende Baum wurde digital gekürzt.
Die Einsätze der ex. DB V60 auf freier Strecke werden immer weniger. In Bayern sowie BaWÜ finden sich vereinzelte Leistungen, ebenso in Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In Niedersachsen rumpeln die Dreibeine seit Jahren jedoch nur noch in Bahnhöfen umher.
Die besondere Fahrzeugknappheit bei DB Cargo sorgte Mitte Mai 2022 jedoch für einen außergewöhnlichen Einsatz in der Heide. Mangels verfügbarer Rangierloks wurde 362 596 am frühen Morgen von Seelze nach Bergen geschickt, wo dann ein umfangreiches Rangierprogramm startete. Bis zum Mittag wurden u.a. in Poitzen und Trauen diverse Wagen rangiert, sodass die V60 quasi als Ortslok eingesetzt wurde.
Vor dem Bahnhofsgebäude in Poitzen konnte das Dreibein (vielleicht sogar die erste DB V60 auf dem ex. OHE Netz?) mit einem Kesselwagen in Szene gesetzt werden.
Bildmanipulation: Ein kleiner Ast wurde entfernt.
Der letzte Tag des Februars 2022 war eine dieser seltenen Tage, der mit glasklarem Himmel überzeugte und mir daher noch sehr gut in Erinnerung ist.
Den Tag begann ich entspannt mit ein paar Umleitern auf der Natobahn, wo ich ihn auch beendete. Zwischendrin ging es zum Barenburger Kesselzug, den an diesem Tag 294 724 bespannte.
Die Zugverfolgung startete ich dieses Mal erst in Wardinghausen, wo die Wagenschlange auf der langen Gerade gut zur Geltung kommt. Die V90 wird den EZ 50760 Barenburg - Holthausen (Ems) noch bis Diepholz ziehen, ehe eine E-Lok den Wagenpark übernimmt.