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Hungerburgbahn and Bergiselschanze (Hungerburg funicular railway and Berg Isel ski jump) - designed by the famous architect Zaha Hadid
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Montmartre Sacré-Cœur
Montmartre
Das Künstlerviertel von Paris
lockt jedes Jahr zahlreiche Touristen an.
Beim Gang durch die Straßen kann man überall noch erkennen, dass Montmartre früher ein Dorf war. Auch heute noch hat man eher das Gefühl in einem kleinen Dorf zu sein, als in einem Teil der Metropole Paris. Der Hügel (butte) auf dem Montmartre liegt ist die höchste Erhebung in Paris mit 130 Metern ü.NN. Man kann ihn entweder über viele Treppen zu Fuß erklimmen oder auch mit der Standseilbahn Funiculaire de Montmartre hochfahren.
Montmartre wird überragt von der Basilique du Sacre – Cœur.
Basilique du Sacre Coeur
Die Basilika vom Heiligen Herzen (auch Herz-Jesu-Basilika genannt) wurde von 1873 bis 1913 erbaut.
Sie ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche.
Von der 55 Meter hohen Kuppel hat man einen wunderschönen Blick auf Paris und die Umgebung. An klaren Tagen sieht man kilometerweit ins Pariser Umland.
Blick vom Hotel Carlton´s / View from the hotel roof.
www.hotelcarltons.fr/de/hotel-paris-montmartre-arrival.php?
See where this picture was taken. [?]
Montmartre ist der Name eines Hügels im Norden von Paris und eines dort gelegenen früheres Dorfes. Der 1860 durch Eingemeindung der Dörfer Montmartre, La Chapelle und Clignancourt entstandende 18. Pariser Stadtbezirk trägt ebenfalls diesen Namen.
Der Hügel Montmartre (frz. butte Montmartre) ist die höchste natürliche Erhebung der Stadt. Ihren 130 m ü. NN gelegenen Gipfel krönt die von weitem sichtbare Basilika Sacré-Cœur. Auf den Hügel führen die berühmten Treppen und die Standseilbahn Funiculaire de Montmartre.
Die Idee einer Standseilbahn auf den Cerro San Cristóbal entstand 1910. 1922 wurde dem italienischen Ingenieur Ernesto Bosso der Auftrag gegeben. Der Grundstein der Standseilbahn wurde am 24. November 1923 gelegt. Die Seilbahn fährt 485 Meter auf den Cerro San Cristóbal (880 m). Vom Gipfel aus hat man einen guten Blick über die verschiedenen Stadtteile von Santiago.
Die Standseilbahn Dresden ist eine in Dresden verkehrende führerlose Standseilbahn, die am 26. Oktober 1895 mit Dampfbetrieb eröffnet und 1909 auf elektrischen Betrieb umgestellt wurde. Sie verbindet in der Nähe des „Blauen Wunders“ Loschwitz im statistischen Stadtteil Loschwitz/Wachwitz mit Loschwitz-Nordost im statistischen Stadtteil Bühlau/Weißer Hirsch und wird von der Dresdner Verkehrsbetriebe AG betrieben. Im Jahr 2014 nutzten 350.000 Fahrgäste die Standseilbahn. Neben der benachbarten Schwebebahn Dresden ist sie eine der beiden Dresdner Bergbahnen.
( Wikipedia )
Die Hungerburgbahn ist eine am 1. Dezember 2007 eröffnete Standseilbahn in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Sie verbindet die Innenstadt über eine geschwungene Trasse mit der Hungerburg am Berghang nördlich des Inns und ersetzte die alte Hungerburgbahn von 1906. Diese verlief steiler, fast geradlinig und fast genau 1 km weniger weit nur vom rechten, südlichen Innufer und nur auf den letzten 100 m gleichen Trasse zur selben Bergstation, woran noch die stählerne Innbrücke und weit oben ein Betonviadukt erinnern.
Die neue Hungerburgbahn gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt, zwei Abschnitte verlaufen unterirdisch in Tunnels, sie ist eingleisig mit mittiger Ausweiche und mit 1440 mm geringfügig breiter als in Normalspur ausgeführt.
Nach zwei Jahren Bauzeit wurde im Dezember 2007 die neue Hungerburgbahn mit einem altstadtnäheren, unterirdischen Endbahnhof beim Kongresshaus und einer teilweise unterirdischen Trassenführung unter einer Durchzugsstraße und im Berghang in Betrieb genommen.
Die renommierte Architektin Zaha Hadid, die in Innsbruck schon die Bergiselschanze geplant hatte, konnte mit ihrem Projekt einen ausgeschriebenen Wettbewerb gewinnen.
Villa San Remo
Die Villa San Remo ist einer der extravagantesten Villenbauten im Dresdner Stadtteil Loschwitz. Das Gebäude auf der Bergbahnstraße 12, direkt neben dem Luisenhof und der Standseilbahn, steht unter Denkmalschutz.
Die Fahrt mit der Fløibahn hoch auf den Hausberg Fløyen ist eine der beliebtesten Aktivitäten in Bergen. Die Talstation der 100 Jahre alten Standseilbahn ist mitten im Zentrum und in gerade mal sechs Minuten ist man oben auf dem 320 Meter hohen Fløyen mit phantastischer Aussicht.
Ein freundlicher Troll beschützt die Kinder 😉
Hungerburgbahn and Bergiselschanze (Hungerburg funicular railway and Berg Isel ski jump) - designed by the famous architect Zaha Hadid
Schweiz / Schwyz - Gratweg Stoos
The two Mythen peaks to the right; to the left, first the Riemenstalden valley, then Lake Uri – a succession of sweeping vistas! Chairlift ascent to the Klingenstock and scenic hike to Fronalpstock with panoramic ridge views as well as extensive views from the mountain house. Valley descent to Stoos again via chairlift.
Description
From the Klingenstock, the path leads in westerly direction to Rot Turm and Nollen. A climb to the Huserstock is also an option - or alternatively you hike directly down to Furggeli. The constructed mountain path has in places been cut into the rock face and is secured with chains. Being both stable on your feet and free of vertigo is however highly recommended! Final departure point for possible ascents to the Fronalpstock summit is from the Furggeli mountain hut. Please note the summer timetable for use of the chairlift.
(myswitzerland.com)
Der Gratwanderweg Stoos vom Klingenstock zum Fronalpstock bietet Aussicht auf über 10 Schweizer Seen und unzählige Alpengipfel der Zentralschweiz. Neben dem faszinierenden Panorama gibt es eine Vielzahl von auserlesenen Alpenblumen zu betrachten.
Beschreibung
Steil, steiler, Stoos: Bereits die Anreise zum Start der Wanderung ist ein Erlebnis. Ins autofreie Dorf Stoos auf 1300 m.ü.M. fährt neben der Luftseilbahn Morschach-Stoos auch die steilste Standseilbahn der Welt (Schwyz/Schlattli-Stoos). Sie weist an der steilsten Stelle eine Neigung von 110 Prozent auf. Nach einem Fussmarsch durch das kleine Bergdorf folgt die Fahrt mit der Sesselbahn zum Klingenstock (Betriebszeiten saison- und wetterabhängig). Natürlich kann der Aufstieg auch zu Fuss gemacht werden.
Auf dem Gipfel startet der luftige Gratweg: Bei ständiger 360º-Panoramasicht wird in westlicher Richtung via Rot Turm bis Nollen gewandert. Der Blick hinunter auf den Vierwaldstättersee begleitet einen auf diesem Abschnitt. Der Weg ist schmal, aber gut ausgebaut. Einige Auf-und Abstiege sind mit Treppen durchsetzt, abschüssige Stellen mit Ketten gesichert. Damit auf diesem meist gut besuchten Höhenweg nicht so oft gekreuzt werden muss, empfiehlt sich die angegebene Richtung. Nach Nollen kann der Aufstieg zum Huser Stock zusätzlich in ein paar Minuten gemacht werden. Der Gratweg umrundet den Sattel jedoch links. Hinter dem Huserstock schlängelt sich ein kurzer, in den Fels gehauener und mit Ketten gesicherter Bergweg im Zickzack hinunter zum Furggeli. Der Weg setzt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus, ist aber breit genug, damit sich zwei Personen queren können.
Bei der Alphütte im Furggeli beginnt ein kurzer, letzter Aufstieg zum höchstgelegenen Restaurant des Kantons Schwyz auf dem Fronalpstock-Gipfel. Dieses Stück kostet nochmals ordentlich Puste. Doch die Belohnung kann sich sehen lassen. Das Panorama von der ausladenden Aussichtskanzel ist ein Höhepunkt der Wanderung: Der Blick schweift über die Arme des Vierwaldstättersees bis zum Schwarzwald. Die beiden Mythen, Glärnisch, Tödi, die Luzerner Hausberge Rigi und Pilatus sind zu sehen. Beeindruckend ist auch der Tiefblick zum Rütli, ins Urner Reusstal und bis nach Luzern.
(myswitzerland.com)
Der Monte San Salvatore ist ein 912 m ü. M. hoher Aussichtsberg am Ufer des Luganersees im Tessin in der Schweiz.
Vom Luganeser Vorort Paradiso führt eine Standseilbahn, die San-Salvatore-Bahn, auf den Berg. Von der Bergstation aus erreicht man in ca. 10-15 Minuten Fussweg den Gipfel mit der Aussichtsplattform auf der Kapelle. Das 360°-Panorama von diesem Aussichtspunkt reicht über den Luganersee, die Po-Ebene und die Bergketten der Schweizer und Savoyer Alpen.
Vom San Salvatore aus lassen sich verschiedene Wanderungen unternehmen: einmal vom Gipfel aus direkt nach Paradiso oder via Ciona und Carona nach Morcote, einem anderen Uferort des Luganersees. Auf den San Salvatore führt linkerhand der Bahn ein Klettersteig (schwierig) hoch.
Der Monte San Salvatore ist Schauplatz und Namensgeber der Literaturverfilmung San Salvatore aus dem Jahr 1955.
Wikipedia
Looking at Gelmersee. Canton of Bern.Switzerland. No. 6644.
Gelmersee (or Lake Gelmer) is a reservoir in Bernese Oberland, Switzerland. The hydroelectric reservoir was built at the same time as Grimselsee, and is operated by Kraftwerke Oberhasli. The reservoir's volume is 13 million m³ and its surface area 0.645 km².
The reservoir may be reached by the Gelmerbahn from Handegg, Guttannen at 1,412 m. The funicular's track with a length of 1,028 m has a maximum inclination of 106%.
Der Gelmersee wurde gleichzeitig mit dem Grimselsee (bis 1929) gebaut. Der Gelmersee hat ein Nutzvolumen von 13 Mio. m³ und liegt auf 1850 m ü.M., etwa 50 m tiefer als der Grimselsee. Das Wasser stammt teils aus dem Grimselsee (über eine Stollenverbindung), teils aus dem Einzugsgebiet rund um den Gelmersee. Genutzt wird das Wasser im Elektrizitätswerk Handegg 1.
Zum Gelmersee führt die von der Kraftwerke Oberhasli AG betriebene Gelmerbahn, die mit 106 % steilste Standseilbahn Europas.
Um den Gelmersee führt ein weiss-rot-weiss markierter Bergweg. Am Nordufer wurde der Weg in die steile Felswand gehauen. Die gefährlichsten Stellen wurden durch Seile gesichert. Absolute Trittsicherheit sind jedoch Voraussetzung. Der Weg ist für kleine Kinder ungeeignet. Während der Schneeschmelze können Bäche den Weg versperren. Die Seeumwanderung dauert ca. zwei Stunden.
Bereits vor dem Bau der Staumauer bestand an der Stelle ein (viel kleinerer) See.
Le Gelmersee est un lac artificiel des Alpes uranaises sur le territoire de la commune de Guttannen dans le canton de Berne, en Suisse. Il est notamment accessible depuis la vallée du Hasli en empruntant le plus raide funiculaire d'Europe1 avec une pente de 106 %."
Wikipédia.
Schweiz / Tessin - Höhenweg Monte Tamaro - Monte Lema
On the way to Monte Tamaro.
Auf dem Weg zum Monte Tamaro.
A spectacular hike suspended between civilization and uncivilized valleys
The Monte Tamaro – Monte Lema mountain trail is one of the most beautiful hikes of Switzerland. The spectacular view during the whole hike extends itself over Ticino, Valais and Italy.
Alpe Foppa is the starting point of this trail which sees its first conquest when reaching the summit of Monte Tamaro at 1,962 m a.s.l after about an hour of hiking. It is absolutely worth the effort as you are rewarded with a magnificent view and it is the beginning of a not too demanding up and down hike along the crest of the mountain. The hike passes through peaks, slopes, and alpine pastures to reach Monte Lema, in Malcantone (1,620 m a.s.l). During the entire route, the view widens to the north over Lake Maggiore, Centovalli, Verzasca, Vallemaggia, Locarno and Bellinzona, while you can see Lugano, with its valleys and lake to the south. The most majestic peaks of the Alps, such as Monte Rosa and the Matterhorn, also stand out.
Departing from Alpe Foppa, we recommend you continue until the summit of Monte Tamaro. There is also a path which undergoes the summit and accordingly shortens the route by about half an hour, hereby losing the unique view offered by walking over the summit. It is also possible to avoid the passage to the summit of Monte Gradiccioli, opting for a flat but less scenic variant.
(montetamaro.ch)
Monte Tamaro is a mountain of the Lugano Prealps, overlooking Lake Maggiore in the Swiss canton of Ticino. Reaching a height of 1,962 metres above sea level, it is the highest summit of the chain located between Lake Maggiore and Lake Lugano, which also includes Monte Lema. It is also the most prominent summit of the canton.
(Wikipedia)
Eine spektakuläre Wanderung zwischen Zivilisation und wilden Tälern
Der Höhenweg Monte Tamaro – Monte Lema ist eine der schönsten Wanderungen der Schweiz. Das spektakuläre Panorama reicht vom Tessin über das Wallis bis nach Italien.
Die Wanderung beginnt bei der Alpe Foppa mit dem ca. eineinhalb-stündigen Aufstieg zum Gipfel des Monte Tamaros auf 1 962 m ü. M., wo man mit einer herrlichen Aussicht auf den Lago Maggiore und Umgebung belohnt wird. Der Weg führt anschliessend entlang des Grats in einem lieblichen Auf und Ab durch Gipfel, Hänge und Almen, um schliesslich den Monte Lema im Malcantone (1 620 m ü.M.) zu erreichen. Während der gesamten Route weitet sich im Norden der Blick über den Lago Maggiore, das Centovalli, das Verzascatal, das Vallemaggia, Locarno und Bellinzona, während im Süden Lugano, seine Täler und der See zu sehen sind. Auch die majestätischsten Gipfel der Alpen, wie der Monte Rosa und das Matterhorn, stechen hervor.
Ausgehend von der Alpe Foppa empfehlen wir die Wanderung bis zum Gipfel des Monte Tamaro. Eine Variante unterhalb des Gipfels kürzt den Weg um etwa eine halbe Stunde, allerdings verpasst man so auch die 360° Aussicht, die der Gipfel bietet. Während der Wanderung ist es möglich, die Variante zum Gipfel des Monte Gradiccioli zu vermeiden und eine flachere, jedoch landschaftlich weniger reizvolle Variante unterhalb des Gipfels zu wählen.
(montetamaro.ch)
Der Monte Tamaro ist ein 1960 m ü. M. hoher Berg im Schweizer Kanton Tessin oberhalb des Ortes Rivera.
Auf La Manèra (1858 m), dem östlichen Nebengipfel des Monte Tamaro, befindet sich eine grosse Richtfunkstation der Swisscom. Über sie werden Teile der Verbindungen aus dem Tessin in die Deutschschweiz übertragen.
Kapelle
Die vom Tessiner Architekten Mario Botta ab 1990 entworfene und zwischen 1992 und 1994 erbaute Cappella di S. Maria degli Angeli auf der Alpe Foppa (1567 m) machte den Ort überregional bekannt. Die am 1. September 1996 eingeweihte und mit Malereien von Enzo Cucchi ausgeschmückte Kapelle ist über eine Luftseilbahn zu erreichen.
Tourismus
Im Bereich der Alpe Foppa (ca. 1530 m, bei der Bergstation der Seilbahn von Rivera) am Nordosthang des Berges gibt es eine Sommerrodelbahn, eine Tyrolienne, ein Restaurant, ein Kinderspielplatz, diverse Wanderungen und Mountainbike-Parcours. Auf der Mittelstation befindet sich der Seilpark Monte Tamaro.
An den Hängen des Monte Tamaro fanden die Mountainbike-Weltmeisterschaften 2003 statt.
Eine Wanderroute führt vom Monte Tamaro in etwa 4½ Stunden über mehrere weitere Gipfel zum Monte Lema (1'624 m).
Bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Monte-Rosa-Massiv und zum Matterhorn. Dies macht den Gipfel des Monte Tamaro zu einem der wenigen Aussichtspunkten, die einen gleichzeitigen Blick auf den tiefstgelegenen (am Lago Maggiore) und den höchstgelegenen Punkt (Dufourspitze) der Schweiz erlauben.
(Wikipedia)
Der Monte Lema ist ein 1619 m ü. M. hoher Berg in der Tambogruppe auf der Grenze zwischen der Lombardei (Italien) und dem Kanton Tessin (Schweiz) oberhalb der Orte Miglieglia und Astano. Von Miglieglia führt eine Seilbahn zum Gipfel.
Neben der Bergstation sind in der Gipfelregion ein Bergrestaurant, eine Sternwarte und (seit 2011) eine Wetter-Radar-Station von MeteoSchweiz[1] zu finden.
Vom Gipfel hat man eine umfassende Rundsicht auf die umliegenden Berge des Südtessins, auf den Luganersee und den Lago Maggiore. Die Bergregion ist für Wanderer durch ein markiertes Wegenetz von 80 Kilometern erschlossen.
Die Gipfelregion wird auch von Gleitschirmfliegern, Mountain-Bike-Fahrern sowie von Modellfliegern häufig frequentiert.
Ein Projekt zum Bau einer Standseilbahn von Pazzo (Novaggio) zur Alp Cavellera erhielt 1914 eine Konzession.
(Wikipedia)
Looking at the Gelmersee, Canton of Bern. Switzerland.No. 6624.
"Gelmersee (or Lake Gelmer) is a reservoir in Bernese Oberland, Switzerland. The hydroelectric reservoir was built at the same time as Grimselsee, and is operated by Kraftwerke Oberhasli. The reservoir's volume is 13 million m³ and its surface area 0.645 km².
The reservoir may be reached by the Gelmerbahn from Handegg, Guttannen at 1,412 m. The funicular's track with a length of 1,028 m has a maximum inclination of 106%.
Der Gelmersee wurde gleichzeitig mit dem Grimselsee (bis 1929) gebaut. Der Gelmersee hat ein Nutzvolumen von 13 Mio. m³ und liegt auf 1850 m ü.M., etwa 50 m tiefer als der Grimselsee. Das Wasser stammt teils aus dem Grimselsee (über eine Stollenverbindung), teils aus dem Einzugsgebiet rund um den Gelmersee. Genutzt wird das Wasser im Elektrizitätswerk Handegg 1.
Zum Gelmersee führt die von der Kraftwerke Oberhasli AG betriebene Gelmerbahn, die mit 106 % steilste Standseilbahn Europas.
Um den Gelmersee führt ein weiss-rot-weiss markierter Bergweg. Am Nordufer wurde der Weg in die steile Felswand gehauen. Die gefährlichsten Stellen wurden durch Seile gesichert. Absolute Trittsicherheit sind jedoch Voraussetzung. Der Weg ist für kleine Kinder ungeeignet. Während der Schneeschmelze können Bäche den Weg versperren. Die Seeumwanderung dauert ca. zwei Stunden.
Bereits vor dem Bau der Staumauer bestand an der Stelle ein (viel kleinerer) See.
Le Gelmersee est un lac artificiel des Alpes uranaises sur le territoire de la commune de Guttannen dans le canton de Berne, en Suisse. Il est notamment accessible depuis la vallée du Hasli en empruntant le plus raide funiculaire d'Europe1 avec une pente de 106 %."
Wikipédia.
Schweiz / Berner Oberland - Grimsel
On the way back from Grätli lake.
Auf dem Weg zurück vom Grätlisee.
The Grimsel Pass (German: Grimselpass; French: Col du Grimsel; Italian: Passo del Grimsel) is a mountain pass in Switzerland, crossing the Bernese Alps at an elevation of 2,164 metres (7,100 ft). The pass connects the Haslital, the upper valley of the river Aare, with the upper valley of the Rhône. In so doing, and as the Aare is a tributary of the Rhine, the pass crosses the continental divide between the North Sea and the Mediterranean Sea.
A paved road follows the pass, running 38 kilometres (24 mi) from Gletsch to Meiringen. The road is normally closed between October and May, due to the high snowfall on the pass. As it is the only direct road pass between the cantons of Bern and Valais across the Bernese Alps, attempts are made to keep the road open as long as possible with snow ploughs. A PostBus Switzerland service uses the pass several times a day, connecting Meiringen and Oberwald.
The Grimsel Pass road is part of the Aare Route, which is national cycle route 8 of Switzerland. It has been used on several occasions by the Tour de Suisse.
History
The first fully documented use of the Grimsel Pass dates back to the 14th century, although it has been suggested that the pass was used in Roman times and also, in 1211, by troops of Berthold V, Duke of Zähringen. In 1397, the Landschaften of Pomat, Goms and Hasli, and the cities of Interlaken, Thun and Bern, signed an agreement in which it was agreed to provide for free and secure trade by the mule track over the Grimsel. In 1400, the hospice on the pass is mentioned for the first time.
The Grimsel Pass formed, along with the Nufenen and Gries passes, a regional trade route between the Haslital and Domodossola and the Lombardy plain. Cheese and cattle were sent south, whilst wine, rice, corn and olive oil came north. This trade continued until the opening of the Gotthard railway in 1882.
The track over the pass was not upgraded to a paved road until 1894. Between the 1920s and the 1950s, several hydro-electric power plants were constructed in the area around the pass by Kraftwerke Oberhasli (KWO), which resulted in the expansion and diversion of the pass road. The KWO now promotes the pass and surrounding area as a visitor attraction, as part of its Grimselwelt tourism brand.
Geography
The Grimsel Pass connects the cantons of Bern, to the north, and Valais, to the south, with the summit of the pass lying on the cantonal boundary. The northern slopes of the pass are in the Bernese municipality of Guttannen, whilst the southern slopes are within the Valais municipality of Obergoms.
The approach to the Grimsel Pass from the north commences in the small town of Meiringen (595 metres or 1,952 feet), from where access is possible down the Aare valley to Interlaken and Bern, and across the Brünig Pass to Obwalden and Lucerne. The approach passes the village of Innertkirchen (625 metres or 2,051 feet), where the road to the Susten Pass diverges, and continues alongside the Aare to Guttannen (1,057 metres or 3,468 feet).
Beyond Guttannen, and still following the river, the road passes a pair of short tunnels to Handegg (1,378 metres or 4,521 feet), where the lower station of the Gelmerbahn funicular, the steepest in Switzerland, is located. After Handegg the road climbs through several hairpin bends and an 850 metres (2,790 ft) tunnel to the Räterichsbodensee reservoir. A further climb brings the road to the Grimselsee reservoir and the Grimsel Hospice (1,980 metres or 6,500 feet). Here the final climb to the summit commences, with several more sweeping hairpin bends.
At the summit are several hotels and an extensive area of parking. Here the road runs alongside the Totesee (2,160 metres or 7,090 feet), a natural lake that has been enlarged into a reservoir. To the west of the pass and lake is the peak of the Sidelhorn (2,764 metres or 9,068 feet), whilst to the east is the mountain range Schafberg (2,481 metres or 8,140 feet).
From the Totesee the pass road descends steeply through more hairpin bends to Gletsch (1,759 metres or 5,771 feet) in the most upper valley of the Rhône, the Obergoms. Here connection is made with the Furka Pass, connecting with the canton of Uri, as well as the lower level route down the Rhône valley towards Brig through the Goms. A short distance down the Goms are Oberwald (1,377 metres or 4,518 feet) and Ulrichen (1,346 metres or 4,416 feet). At the latter, a junction is made with Nufenen Pass, into the canton of Ticino, and the Gries Pass, to Domodossola in Italy.
Climate
Due to the high altitude of the pass, and its continental location, the climate is cool or cold all year round, and receives a fair amount of precipitation year-round (the majority of which is snow). Snow usually falls from late September until late June, although during cool spells, it can snow at the height of summer. Most years, permanent snow fields remain at the pass, due to the temperature rarely rising above 15 °C. This area has a long winter season, with little precipitation mostly in the form of snow, and low humidity. The Köppen climate classification classifies the climate here as subarctic, and abbreviates this as Dfc.
(Wikipedia)
Der Grimselpass ist ein Schweizer Gebirgspass, der das Berner Oberland mit dem Oberwallis verbindet und die Berner von den Urner Alpen trennt. Innerhalb der Schweiz wird er oft in Kurzform als (die) Grimsel bezeichnet, seltener in männlicher Form (der Grimsel). Die Passhöhe (Kantonsgrenze) liegt auf 2163 m ü. M. an der europäischen Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Nordsee. Der historische Säumerpfad wurde im 19. Jahrhundert zu einer modernen Hochalpenstrasse ausgebaut, die im Sommer offen ist; ihr Scheitelpunkt liegt nur wenig nordöstlich auf Walliser Seite (2164 m ü. M.).
Geschichte
Die erste sicher belegte Nutzung des Grimselpasses für den Saumverkehr datiert aus dem 14. Jahrhundert. Die Benutzung während der Römerzeit und eine Überquerung im Jahr 1211 durch Truppen des Herzogs von Zähringen sind nicht gesichert. 1397 schlossen die Landschaften Pomatt, Goms und Hasli sowie die Städte Unterseen, Thun und Bern ein Abkommen, in dem sie vereinbarten, für den freien und sicheren Handelsverkehr zu sorgen und den Saumpfad über die Grimsel zu unterhalten (Säumerordnung). Vom historischen Saumpfad entlang der Aare und von der Passhöhe ins Goms sind noch viele Spuren erhalten.
Der Ausbau des Saumpfads zu einer modernen Passstrasse erfolgte im Vergleich zu anderen Schweizer Passübergängen verhältnismässig spät. Die neue Strasse war im Jahr 1894 fertiggestellt. Als Folge des Baus der Wasserkraftwerke der Kraftwerke Oberhasli AG in diesem Gebiet wurde die Strasse zwischen 1920 und 1950 ausgebaut und teilweise neu angelegt.
Während mehrerer Jahrzehnte kam es an der Grimselpassstrasse zwischen Innertkirchen und Guttannen immer wieder zu Felsstürzen. Zeitweise galt in diesem Bereich der Passstrasse das Nachtfahrverbot und der Grimselverkehr wurde über Understock umgeleitet. Weil eine Felsnase namens Chapf 900 Meter oberhalb der Strasse in eine unstabile Lage geriet, entschlossen sich die Bundesbehörden zur kontrollierten Sprengung der Fluh. Am 4. Oktober 2001 wurde der Chapf nach monatelangen Bohrungen weggesprengt. Mit 150'000 Kubikmeter gelöstem Gestein war dies bisher die grösste Sprengung in der Schweiz.
Geographie
Klima
Für die Normalperiode 1991–2020 beträgt die Jahresmitteltemperatur 2,3 °C, wobei im Februar mit −4,5 °C die kältesten und im August mit 10,3 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Im Mittel sind hier rund 188 Frosttage und 92 Eistage zu erwarten. Sommer- und Hitzetage werden keine verzeichnet. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer Höhe von 1980 m ü. M.
Der Höchstwert bei der Durchschnittstemperatur des Monats Januar wurde 2020 mit −1,4 °C erreicht. Damit wurde der bisherige Rekord von 1989 (−1,7 °C) gebrochen.
Seen
Auf der Nordseite liegen drei mit Stollen verbundene Stauseen. Aufsteigend nach ihrer Meereshöhe sind dies der Räterichsbodensee, der Grimselsee und der Oberaarsee. Der Räterichsbodensee und der Grimselsee liegen unmittelbar an der Passstrasse. Ebenfalls im nördlichen Grimselgebiet befindet sich der Stausee Gelmersee. Die Stauseen werden durch die Kraftwerke Oberhasli betrieben. Auf der Passhöhe liegt der Totesee.
Auf der Talseite der Staumauer des Räterichsbodensee wurde im September 2007 das grossformatige Bild der Wasserjungfrau Mélisande des Künstlers Pierre Mettraux vollendet. Auf einer Halbinsel im Grimselsee unterhalb der Passhöhe befindet sich das Hotel Grimselhospiz.
Strasse
Auf der Nordseite beginnt die Passstrasse als Teil der vom Jura kommenden Hauptstrasse 6 im Haslital etwa zwei Kilometer nach dem Dorfausgang im Süden von Innertkirchen. An dieser Stelle ist die Strasse nicht sehr steil, steigt aber stetig an. 9 km nach Innertkirchen erreicht man Guttannen, das auf 1060 m liegt (Innertkirchen 625 m). Nach Guttannen steigt die Strasse wiederum mit ungefähr gleicher Steigung an, bis man nach sechs Kilometer Handegg erreicht.
Von dort kann man mit der steilsten Standseilbahn der Welt, der Gelmerbahn, den Gelmersee erreichen. Nach der Handegg verläuft die Strasse in einer vergleichsweise steilen S-Kurve und in einen der zahlreichen Tunnel. Danach ist man über der Baumgrenze und nach einigen Serpentinen erreicht man den Räterichsbodensee.
Eine Zeit lang verläuft die Strasse hier am See, bis sie wiederum in Serpentinen mit grosser Steigung zum Grimselsee ansteigt. Hier befindet sich das Hospiz. Die Strasse steigt wieder ziemlich steil an, es sind noch sechs Serpentinen (150 Höhenmeter) bis zur Passhöhe. An der Passhöhe gibt es drei Hotels und einen kleineren See, den Totesee.
Auf der Südseite steigt die Strasse von Oberwald her steil an und verläuft durch Fichtenwald bis nach Gletsch an der Baumgrenze. Dort zweigt die Strasse von der Hauptstrasse 19 ab, die weiter auf den Furkapass führt. Die Grimselpassstrasse verläuft nun in gleichmässigen Serpentinen steil bis zur Passhöhe an. In umgekehrter Fahrtrichtung hat man Aussicht auf das Goms, den etwas höher gelegenen Furkapass und in der Ferne die Walliser Alpen.
Die Grimselpassstrasse ist Teil der Aare-Route, der nationalen Veloroute 8 der Schweiz. Die Passstrasse steigt auf der Südseite kurz aber steil an, während sie auf der Nordseite mit maximal 9 % ansteigt und eine Länge von 26 km hat.
Tour de Suisse
Der Grimselpass stand bislang zehn Mal auf dem Programm der Tour de Suisse: 1937, 1953, 1956, 1962, 1973, 1986, 1996, 2002, 2007 und 2011. Dabei war er bei der siebten Etappe des Jahres 2007 Ankunftsort. Die Grimsel rangiert als achthöchster Pass, den die Rundfahrt überquerte (Stand November 2011, Höhenwertung bis 2010).
Felslabor Grimsel
Im Bereich des Passes und der Kraftwerksanlagen liegt unter dem Juchlistock das Felslabor Grimsel der Nagra, in dem Experimente in kristallinem Gestein zur Erforschung der Endlagerung von radioaktiven Abfällen durchgeführt werden.
(Wikipedia)
Schweiz / Nidwalden - Stanserhorn
The Stanserhorn is a mountain in Switzerland, located in the canton of Nidwalden near to the border with Obwalden, with the peak at 1,898 metres (6,227 ft) above sea level.
It is a popular tourist destination, which can be reached from the adjacent town of Stans by a funicular railway and cable car, or via walking routes from Stans or Dallenwil.
History
The first public transport route to the peak was started in 1891 and completed in 1893, a three section funicular railway. The builders were the business partners Franz Josef Bucher-Durrer and Josef Durrer-Gasser.
The first section started from Stans town, through the low pastures above the town and over three level crossings, to an intermediate station at Kälti (also sometimes spelt Chälti). The second section continued through forest to another intermediate station at Bluematt (also sometimes spelt Blumatt), then the third section crossed the high pastures and the exposed slope leading up to the summit station and hotel. This third section included a 160 metres (520 ft) long tunnel and a number of avalanche protection walls; the final section of it was carried on a stone embankment. Each section was electrically powered (making it one of the world's first electrically powered mountain railways), with the complete trip to the summit taking 45 minutes.
The railway ran a tourist service until 1970, when on the night of the 2/3 October the funicular cable was struck by lightning. This started a fire which destroyed the summit hotel and the driving engine for the third section in its basement. As a result of this, and also the imminent expiry of the concession, the second funicular section stopped operating in 1974. Part of the driving engine of this section can be seen today outside the summit buildings, while parts of two cars can still be seen at the former Bluematt station.
A new cable car was built to replace the two upper funicular sections, which started operation in May 1975. The first funicular section continued in operation, as it does to this day.
In 2001 a revolving restaurant was built at the summit station, and in 2003 an outside observation deck was added.
In 2010 construction work started on a new cable car to replace the 1975 installation. This was to be a new design, the world's first "CabriO" double deck open top cable car, built by Garaventa. Carrying 60 passengers per cabin with room for 30 on the open deck, passengers are able to observe the mountain scenery as well as the cable and engineering installations during the six-minute journey. While this new cable car was being built, the first funicular section and its original wooden cars were renovated. The final run of the former cable car was on 23 October 2011; the renovated funicular and new "CabriO" were opened on 29 June 2012.
Visiting
The funicular railway and cable car normally run daily from mid-April to mid-November.
The journey to the top starts in Stans town at the original 1893 bottom station (450 metres (1,480 ft) elevation), close to Stans railway station on the Luzern-Engelberg line. The journey, on the original wooden funicular wagons, takes 9 minutes to the Kälti intermediate station (714 metres (2,343 ft) altitude). From here the "CabriO" cable car takes 61⁄4 minutes to the summit station (1,850 metres (6,070 ft) altitude). The cable car closely follows the route of the original second and third stage funiculars, and the remains of the track and the Bluematt station can still be seen.
The summit buildings include a self-service restaurant, three meeting/dining rooms, a souvenir shop, and a sun terrace and observation deck.
From the summit buildings, a round trip walk is available around the summit (30 minutes), or to the peak at 1,898 metres (6,227 ft) altitude. From the peak, on a clear day, as well as the mountains around there are views as far as Alsace and the Black Forest in Germany. Ten lakes in total are visible: the Zugersee, Wichelsee, Vierwaldstättersee, Sempachersee, Sarnersee, Hallwilersee, Gerzensee, Bannalpsee, Baldeggersee and Alpnachersee.
A variety of hiking trail routes are available down to Bluematt-Kälti-Stans, Ahornhütte-Büren, Wiesenberg-Dallenwil, or Wirzweli-Wolfenschiessen. The routes to/from the summit are closed in winter or in bad weather.
(Wikipedia)
Das Stanserhorn ist ein 1897 m ü. M. hoher Berg im Schweizer Kanton Nidwalden, der Hausberg von Stans und liegt in den Urner Alpen an der Grenze zum Kanton Obwalden.
Geographie
Das Stanserhorn liegt zwischen den Ortschaften Stans, Ennetmoos, Kerns, Dallenwil und Oberdorf, südlich des Vierwaldstättersees und somit (gemäss SOIUSA) in den Unterwaldner Voralpen. An der Südostflanke des Stanserhorns liegt auf einer Höhe von 1226 m ü. M. der kleine Ferienort Wirzweli.
Die Rundsicht reicht von den nahen Alpengipfeln bis hin zu den Vogesen im Elsass (Frankreich) und zum Feldberg im Schwarzwald (Deutschland). Dazwischen sind zehn grössere Seen auszumachen: Zugersee, Wichelsee, Vierwaldstättersee, Sempachersee, Sarnersee, Hallwilersee, Gerzensee, Bannalpsee, Baldeggersee und Alpnachersee.
Erschliessung
Die beiden Bergbahnpioniere Franz Josef Bucher-Durrer und Josef Durrer-Gasser begannen im Juni 1891 mit dem Bau der Stanserhorn-Bahn, die wegen der grossen Streckenlänge von knapp 4 km in drei getrennten Standseilbahn-Sektionen von Stans über Kälti und Alp Blumatt auf den Gipfel führte. Die Bahn wurde am 23. August 1893 eröffnet, gleichzeitig mit dem ebenfalls neu errichteten Hotel Stanserhorn Kulm. 1895 wurde auf dem Gipfel ein elektrischer Scheinwerfer mit der «Kraft von 22'000 Normalkerzen» installiert, um damit auf das Stanserhorn als Attraktion aufmerksam zu machen. Durch einen Kurzschluss in der Station Blumatt wurde am 2. Oktober 1970 ein Brand ausgelöst, wodurch der Antrieb der 3. Sektion, das Hotel und das Scheinwerferaggregat zerstört wurden. Anstatt des Hotels wird seitdem ein Restaurant auf dem Gipfel betrieben.
Nachdem 1974 der Betrieb der Standseilbahn eingestellt worden war, wurde 1975 die Luftseilbahn Kälti–Stanserhorn eröffnet, die nun zusammen mit der ursprünglichen 1. Sektion den Berg erschloss. Seit 2012 kann man mit der doppelstöckigen «CabriO-Bahn» auf das Stanserhorn fahren. Das offene Oberdeck der Seilbahnkabine kann während der Fahrt über eine Wendeltreppe erreicht werden, die Kabine fasst 60 Personen, das Oberdeck davon 30.
Als Touristenattraktion wurde 2001 das Drehrestaurant Rondorama eröffnet. Von der sich im Innern des Gebäudes drehenden Plattform hat man eine Rundsicht auf die umliegenden Berge und Seen. Ein Murmeltiergehege und ein ausgeschilderter Gipfelrundgang von rund 30 Minuten ergänzen das Angebot auf dem Stanserhorn, das auch als 5-Sterne-Berg und Faulenzer-Berg vermarktet wird. Auf der Route vom Stanserhorn zur Wirzweli befindet sich der Geo-Weg (Bergwanderung im Schwierigkeitsgrad T2 gemäss SAC-Wanderskala), der gemeinsam durch die Organisationen Nidwaldner Wanderwege, Pro Natura und WWF Unterwalden realisiert wurde.
Das Stanserhorn wird von Drachenfliegern und Gleitschirmpiloten benutzt, es gilt als Hausberg des grössten und ältesten noch aktiven Drachenfliegerclubs der Schweiz, des Deltaclubs Stans. An sonnigen Tagen – vor allem an den Wochenenden – finden von April bis Oktober jeweils um die Mittagszeit viele Starts statt.
(Wikipedia)
Schweiz / Tessin - Höhenweg Monte Tamaro - Monte Lema
On the way to Monte Tamaro.
Auf dem Weg zum Monte Tamaro.
A spectacular hike suspended between civilization and uncivilized valleys
The Monte Tamaro – Monte Lema mountain trail is one of the most beautiful hikes of Switzerland. The spectacular view during the whole hike extends itself over Ticino, Valais and Italy.
Alpe Foppa is the starting point of this trail which sees its first conquest when reaching the summit of Monte Tamaro at 1,962 m a.s.l after about an hour of hiking. It is absolutely worth the effort as you are rewarded with a magnificent view and it is the beginning of a not too demanding up and down hike along the crest of the mountain. The hike passes through peaks, slopes, and alpine pastures to reach Monte Lema, in Malcantone (1,620 m a.s.l). During the entire route, the view widens to the north over Lake Maggiore, Centovalli, Verzasca, Vallemaggia, Locarno and Bellinzona, while you can see Lugano, with its valleys and lake to the south. The most majestic peaks of the Alps, such as Monte Rosa and the Matterhorn, also stand out.
Departing from Alpe Foppa, we recommend you continue until the summit of Monte Tamaro. There is also a path which undergoes the summit and accordingly shortens the route by about half an hour, hereby losing the unique view offered by walking over the summit. It is also possible to avoid the passage to the summit of Monte Gradiccioli, opting for a flat but less scenic variant.
(montetamaro.ch)
Monte Tamaro is a mountain of the Lugano Prealps, overlooking Lake Maggiore in the Swiss canton of Ticino. Reaching a height of 1,962 metres above sea level, it is the highest summit of the chain located between Lake Maggiore and Lake Lugano, which also includes Monte Lema. It is also the most prominent summit of the canton.
(Wikipedia)
Eine spektakuläre Wanderung zwischen Zivilisation und wilden Tälern
Der Höhenweg Monte Tamaro – Monte Lema ist eine der schönsten Wanderungen der Schweiz. Das spektakuläre Panorama reicht vom Tessin über das Wallis bis nach Italien.
Die Wanderung beginnt bei der Alpe Foppa mit dem ca. eineinhalb-stündigen Aufstieg zum Gipfel des Monte Tamaros auf 1 962 m ü. M., wo man mit einer herrlichen Aussicht auf den Lago Maggiore und Umgebung belohnt wird. Der Weg führt anschliessend entlang des Grats in einem lieblichen Auf und Ab durch Gipfel, Hänge und Almen, um schliesslich den Monte Lema im Malcantone (1 620 m ü.M.) zu erreichen. Während der gesamten Route weitet sich im Norden der Blick über den Lago Maggiore, das Centovalli, das Verzascatal, das Vallemaggia, Locarno und Bellinzona, während im Süden Lugano, seine Täler und der See zu sehen sind. Auch die majestätischsten Gipfel der Alpen, wie der Monte Rosa und das Matterhorn, stechen hervor.
Ausgehend von der Alpe Foppa empfehlen wir die Wanderung bis zum Gipfel des Monte Tamaro. Eine Variante unterhalb des Gipfels kürzt den Weg um etwa eine halbe Stunde, allerdings verpasst man so auch die 360° Aussicht, die der Gipfel bietet. Während der Wanderung ist es möglich, die Variante zum Gipfel des Monte Gradiccioli zu vermeiden und eine flachere, jedoch landschaftlich weniger reizvolle Variante unterhalb des Gipfels zu wählen.
(montetamaro.ch)
Der Monte Tamaro ist ein 1960 m ü. M. hoher Berg im Schweizer Kanton Tessin oberhalb des Ortes Rivera.
Auf La Manèra (1858 m), dem östlichen Nebengipfel des Monte Tamaro, befindet sich eine grosse Richtfunkstation der Swisscom. Über sie werden Teile der Verbindungen aus dem Tessin in die Deutschschweiz übertragen.
Kapelle
Die vom Tessiner Architekten Mario Botta ab 1990 entworfene und zwischen 1992 und 1994 erbaute Cappella di S. Maria degli Angeli auf der Alpe Foppa (1567 m) machte den Ort überregional bekannt. Die am 1. September 1996 eingeweihte und mit Malereien von Enzo Cucchi ausgeschmückte Kapelle ist über eine Luftseilbahn zu erreichen.
Tourismus
Im Bereich der Alpe Foppa (ca. 1530 m, bei der Bergstation der Seilbahn von Rivera) am Nordosthang des Berges gibt es eine Sommerrodelbahn, eine Tyrolienne, ein Restaurant, ein Kinderspielplatz, diverse Wanderungen und Mountainbike-Parcours. Auf der Mittelstation befindet sich der Seilpark Monte Tamaro.
An den Hängen des Monte Tamaro fanden die Mountainbike-Weltmeisterschaften 2003 statt.
Eine Wanderroute führt vom Monte Tamaro in etwa 4½ Stunden über mehrere weitere Gipfel zum Monte Lema (1'624 m).
Bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Monte-Rosa-Massiv und zum Matterhorn. Dies macht den Gipfel des Monte Tamaro zu einem der wenigen Aussichtspunkten, die einen gleichzeitigen Blick auf den tiefstgelegenen (am Lago Maggiore) und den höchstgelegenen Punkt (Dufourspitze) der Schweiz erlauben.
(Wikipedia)
Der Monte Lema ist ein 1619 m ü. M. hoher Berg in der Tambogruppe auf der Grenze zwischen der Lombardei (Italien) und dem Kanton Tessin (Schweiz) oberhalb der Orte Miglieglia und Astano. Von Miglieglia führt eine Seilbahn zum Gipfel.
Neben der Bergstation sind in der Gipfelregion ein Bergrestaurant, eine Sternwarte und (seit 2011) eine Wetter-Radar-Station von MeteoSchweiz[1] zu finden.
Vom Gipfel hat man eine umfassende Rundsicht auf die umliegenden Berge des Südtessins, auf den Luganersee und den Lago Maggiore. Die Bergregion ist für Wanderer durch ein markiertes Wegenetz von 80 Kilometern erschlossen.
Die Gipfelregion wird auch von Gleitschirmfliegern, Mountain-Bike-Fahrern sowie von Modellfliegern häufig frequentiert.
Ein Projekt zum Bau einer Standseilbahn von Pazzo (Novaggio) zur Alp Cavellera erhielt 1914 eine Konzession.
(Wikipedia)
Auch die drei Standseilbahnen von Lissabonn sind sehenswert. Hier fährt der 1915 gebaute Wagen 2 des Elevador da Glória hinauf zum Miradouro de São Pedro de Alcântara.
– eröffnet 1885, Länge 265 m, Höhendifferenz 48 m, max. Steigung 18,0%
Die Wagen wurden in den letzten Jahren häufig zum Ziel von Sprayern, welche den gelb-weißen Lack beschädigten.
Quelle: Wikipedia
vintage yellow cable car
Schweres Unglück September 2025
Lissabon: Berühmte Standseilbahn entgleist - mindestens 15 Tote
Reichenbach Falls Switzerland
Some of my groups and albums
DIES UND DAS - BITS AND PIECES
STRASSENPHOTOGRAPHIE - STREET PHOTOGRAPHY
ASPHALT VETERANEN - BLACKTOP VETERANS
MASCHINE UND BEWEGUNG - MACHINE AND MOVING
TO SEE ONLY IN 30/60 OPTED OUT GROUPS !
NUR IN GRUPPEN OHNE 30/60 RESTRIKTION ZU SEHEN !
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Reichenbach Falls Switzerland
Standseilbahn, erbaut 1896 - 1899
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Schweiz / Tessin - Höhenweg Monte Tamaro - Monte Lema
Piano di Magadino
Magadinoebene
A spectacular hike suspended between civilization and uncivilized valleys
The Monte Tamaro – Monte Lema mountain trail is one of the most beautiful hikes of Switzerland. The spectacular view during the whole hike extends itself over Ticino, Valais and Italy.
Alpe Foppa is the starting point of this trail which sees its first conquest when reaching the summit of Monte Tamaro at 1,962 m a.s.l after about an hour of hiking. It is absolutely worth the effort as you are rewarded with a magnificent view and it is the beginning of a not too demanding up and down hike along the crest of the mountain. The hike passes through peaks, slopes, and alpine pastures to reach Monte Lema, in Malcantone (1,620 m a.s.l). During the entire route, the view widens to the north over Lake Maggiore, Centovalli, Verzasca, Vallemaggia, Locarno and Bellinzona, while you can see Lugano, with its valleys and lake to the south. The most majestic peaks of the Alps, such as Monte Rosa and the Matterhorn, also stand out.
Departing from Alpe Foppa, we recommend you continue until the summit of Monte Tamaro. There is also a path which undergoes the summit and accordingly shortens the route by about half an hour, hereby losing the unique view offered by walking over the summit. It is also possible to avoid the passage to the summit of Monte Gradiccioli, opting for a flat but less scenic variant.
(montetamaro.ch)
Monte Tamaro is a mountain of the Lugano Prealps, overlooking Lake Maggiore in the Swiss canton of Ticino. Reaching a height of 1,962 metres above sea level, it is the highest summit of the chain located between Lake Maggiore and Lake Lugano, which also includes Monte Lema. It is also the most prominent summit of the canton.
(Wikipedia)
Eine spektakuläre Wanderung zwischen Zivilisation und wilden Tälern
Der Höhenweg Monte Tamaro – Monte Lema ist eine der schönsten Wanderungen der Schweiz. Das spektakuläre Panorama reicht vom Tessin über das Wallis bis nach Italien.
Die Wanderung beginnt bei der Alpe Foppa mit dem ca. eineinhalb-stündigen Aufstieg zum Gipfel des Monte Tamaros auf 1 962 m ü. M., wo man mit einer herrlichen Aussicht auf den Lago Maggiore und Umgebung belohnt wird. Der Weg führt anschliessend entlang des Grats in einem lieblichen Auf und Ab durch Gipfel, Hänge und Almen, um schliesslich den Monte Lema im Malcantone (1 620 m ü.M.) zu erreichen. Während der gesamten Route weitet sich im Norden der Blick über den Lago Maggiore, das Centovalli, das Verzascatal, das Vallemaggia, Locarno und Bellinzona, während im Süden Lugano, seine Täler und der See zu sehen sind. Auch die majestätischsten Gipfel der Alpen, wie der Monte Rosa und das Matterhorn, stechen hervor.
Ausgehend von der Alpe Foppa empfehlen wir die Wanderung bis zum Gipfel des Monte Tamaro. Eine Variante unterhalb des Gipfels kürzt den Weg um etwa eine halbe Stunde, allerdings verpasst man so auch die 360° Aussicht, die der Gipfel bietet. Während der Wanderung ist es möglich, die Variante zum Gipfel des Monte Gradiccioli zu vermeiden und eine flachere, jedoch landschaftlich weniger reizvolle Variante unterhalb des Gipfels zu wählen.
(montetamaro.ch)
Der Monte Tamaro ist ein 1960 m ü. M. hoher Berg im Schweizer Kanton Tessin oberhalb des Ortes Rivera.
Auf La Manèra (1858 m), dem östlichen Nebengipfel des Monte Tamaro, befindet sich eine grosse Richtfunkstation der Swisscom. Über sie werden Teile der Verbindungen aus dem Tessin in die Deutschschweiz übertragen.
Kapelle
Die vom Tessiner Architekten Mario Botta ab 1990 entworfene und zwischen 1992 und 1994 erbaute Cappella di S. Maria degli Angeli auf der Alpe Foppa (1567 m) machte den Ort überregional bekannt. Die am 1. September 1996 eingeweihte und mit Malereien von Enzo Cucchi ausgeschmückte Kapelle ist über eine Luftseilbahn zu erreichen.
Tourismus
Im Bereich der Alpe Foppa (ca. 1530 m, bei der Bergstation der Seilbahn von Rivera) am Nordosthang des Berges gibt es eine Sommerrodelbahn, eine Tyrolienne, ein Restaurant, ein Kinderspielplatz, diverse Wanderungen und Mountainbike-Parcours. Auf der Mittelstation befindet sich der Seilpark Monte Tamaro.
An den Hängen des Monte Tamaro fanden die Mountainbike-Weltmeisterschaften 2003 statt.
Eine Wanderroute führt vom Monte Tamaro in etwa 4½ Stunden über mehrere weitere Gipfel zum Monte Lema (1'624 m).
Bei gutem Wetter reicht die Aussicht bis zum Monte-Rosa-Massiv und zum Matterhorn. Dies macht den Gipfel des Monte Tamaro zu einem der wenigen Aussichtspunkten, die einen gleichzeitigen Blick auf den tiefstgelegenen (am Lago Maggiore) und den höchstgelegenen Punkt (Dufourspitze) der Schweiz erlauben.
(Wikipedia)
Der Monte Lema ist ein 1619 m ü. M. hoher Berg in der Tambogruppe auf der Grenze zwischen der Lombardei (Italien) und dem Kanton Tessin (Schweiz) oberhalb der Orte Miglieglia und Astano. Von Miglieglia führt eine Seilbahn zum Gipfel.
Neben der Bergstation sind in der Gipfelregion ein Bergrestaurant, eine Sternwarte und (seit 2011) eine Wetter-Radar-Station von MeteoSchweiz[1] zu finden.
Vom Gipfel hat man eine umfassende Rundsicht auf die umliegenden Berge des Südtessins, auf den Luganersee und den Lago Maggiore. Die Bergregion ist für Wanderer durch ein markiertes Wegenetz von 80 Kilometern erschlossen.
Die Gipfelregion wird auch von Gleitschirmfliegern, Mountain-Bike-Fahrern sowie von Modellfliegern häufig frequentiert.
Ein Projekt zum Bau einer Standseilbahn von Pazzo (Novaggio) zur Alp Cavellera erhielt 1914 eine Konzession.
(Wikipedia)
Die Magadinoebene (italienisch Piano di Magadino) liegt in der südlichen Schweiz im Kanton Tessin.
Geographie
Die Magadinoebene dehnt sich vom nördlichen Ende des Lago Maggiore über nicht ganz 15 Kilometer bis zur Kantonshauptstadt Bellinzona aus. Sie erhielt ihren Namen vom Ort Magadino, der an ihrem südwestlichen Ende am See liegt.
Entstanden ist die Magadinoebene durch die Sedimente, die der Ticino hier ablagerte. Bis zur Flusskorrektur zwischen 1888 und 1912 war die Gegend ein unzugängliches Sumpfland, das voller Krankheitskeime war und allenfalls vereinzelt von Schafhirten als Weidefläche genutzt wurde. Alle Dörfer liegen, vor Überschwemmungen geschützt, am Rand der Ebene auf erhöhten Schwemmkegeln der Seitenbäche.
Die Magadinoebene ist ein strategisches Einfallstor von Italien zum Gotthard. Von 1913 bis 1918 wurden in Gordola und Magadino Artillerie- und Infanteriewerke erstellt, die von 1939 bis 1945 modernisiert wurden.
Nutzung
Mit den Gewässerkorrektionen des ausgehenden 19. Jahrhunderts wurde der Ticino, der vorher in unzähligen Mäandern die gesamte Talbreite ausnutzte, in einen 60 m breiten, gerade gezogenen Kanal gezwängt. Hochwasserdämme beiderseits der Ufer verhindern, dass der Fluss über die Ufer tritt.
Das durch ausgedehnte Wasserabzugskanäle trockengelegte frühere Sumpfland ist heute ein intensiv genutztes Agrargebiet, unter anderem Reisanbau, in dem sich aber auch Industrie angesiedelt hat. Im unteren Teil der Ebene liegt der Flugplatz Locarno.
Nur im direkten Mündungsbereich des Ticino blieb mit den Bolle von Magadino ein geschütztes Auengebiet von nationaler Bedeutung erhalten, das mit seinen Altwasserarmen, Schilfgürteln, Tümpeln und Auwäldern ein artenreiches Biotop für viele seltene Tierarten bildet.
Geplante Infrastrukturbauten
Zahlreiche Bauvorhaben in der Magadinoebene beschränken die immer knapper werdenden Landreserven. Zwischen Camorino und Sant’Antonino entstand direkt beim Autobahnanschluss der A2 die Zufahrt zum Ceneri-Basistunnel, der 2020 eröffnet wurde. Mit der Bahnumfahrung Bellinzona könnte eine weitere Bahnlinie die Fläche durchqueren, sofern sie gebaut wird. Am Kreuzungspunkt zwischen alter Bahnstrecke und neuer Magadino-Querung bei Camorino ist ein neuer Umsteigebahnhof vorgesehen, die Stazione Ticino.
Um die Dörfer vom Durchgangsverkehr auf der Kantonsstrasse zu entlasten, plant der Kanton den Bau einer neuen Umfahrungsstrasse, der so genannten Variante 95, deren Verlauf heftig umstritten ist. Zudem gibt es Pläne, den von Militär und Privatfliegerei gleichzeitig benutzten Flugplatz Locarno bei Tenero auszubauen.
(Wikipedia)
Norwegen / Telemark - Gaustatoppen
Gaustatoppen is a mountain in the county of Telemark, Norway. The 1,883-metre (6,178 ft) tall mountain is located on the south side of the town of Rjukan and is the highest mountain in Telemark. The summit lies in Tinn Municipality, but there is a lower plateau that crosses the municipal border into Hjartdal Municipality.
The view from the summit is impressive, as one can see an area of approximately 60,000 square kilometres (23,000 sq mi), nearly one-sixth of Norway's mainland. The mountain is popular for downhill skiing in the winter, and competitions have been held on its slopes. These competitions include the "Norseman triathlon", billed as "the world's most brutal iron-distance triathlon". It starts in Eidfjord and finishes at the top of Gaustatoppen. The summit is accessible on foot in the summer, on a rocky pathway of medium difficulty, although the southwestern side of the mountain is very dangerous and inaccessible. The wreckage of an airplane crash still lies on that side of the mountain since it is too difficult to remove it.
Name
The first element is Gausta, the name of the whole mountain, the last element is the finite form of topp which means "top" or "summit". The name Gausta is probably a shortened form for Gaustafjell which means "Gausta mountain", because Gausta originally was the name of a farm beneath the mountain. (For the same development see Dovrefjell.) The Old Norse form of the name was maybe Gautstǫð, the name is then a compound of gaut which means "flooded place", and stǫð which means "stead" or "landing place for boat". (The farm lies along the Rjukan river.)
Railway
There is a funicular railway that was built inside the mountain for military purposes. This ascends from the base of the mountain almost to the summit. A short railway takes the passengers from the mountain base horizontally to the lower station deep inside the mountain. It was built to access the military radio relay station built on (and inside) the mountain top. The installation is now a tourist attraction. It was financed mainly by American military grants, and cost one million US dollars to build from 1954 to 1959.
Gausta skicenter
The Gausta skicenter is a skiing centre on the mountain. It was created when two smaller alpine ski areas (Gaustatoppen Skisenter and Gaustablikk Skisenter) were merged and then a further expansion of slopes. As of 2019, it had 45 kilometres (28 mi) of slopes and 550 metres (1,800 ft) height difference. The skiing centre is located about 180 kilometres (110 mi) by road from Oslo and it aims to be one of the major ski areas in Norway.
(Wikipedia)
Gaustatoppen, in der Landessprache oft auch nur Gausta genannt, ist ein Berg in der norwegischen Provinz Telemark südlich der Stadt Rjukan. Mit einer Höhe von 1883 moh. ist er der höchste Berg der Provinz.
Durch seine Kegelform ragt er aus der Landschaft heraus. Bei guter Fernsicht ist es möglich, ein Sechstel Norwegens zu überblicken, was ca. 60.000 km² entspricht. Der Blick reicht im Osten bis zur schwedischen Grenze, im Süden bis zum Meer.
Der Südhang des Berges ist sehr steil und unzugänglich; das Wrack eines Flugzeuges liegt dort und wurde aufgrund der Lage nie geborgen.
Aufstieg
Mehrere Wege führen auf den Gipfel. Der leichteste Aufstieg beginnt am Parkplatz Stavsro (1173 m) an der Straße zwischen Rjukan und Tuddal. Die Gehzeit bis zum Gipfel beträgt zwischen 2 und 3 Stunden. Der teilweise sehr steinige Weg überwindet auf 3,5 km Länge einen Höhenunterschied von ca. 700 m und ist mit roten T gekennzeichnet. Von Tuddal aus gibt es ebenfalls eine Route zum Gipfel, jedoch ist die Gehzeit länger.
Des Weiteren existiert ein Pfad von Selstali westlich des Gaustatoppen. Dieser Weg ist sehr steil. Er ist ebenfalls mit roten T gekennzeichnet.
Den Gipfel an sich erreicht man über einen schmalen Felsgrat.
Berghütte
Unterhalb des Funkturms, auf 1860 m, liegt eine Berghütte, die von Mittsommer bis Mitte September täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist. Die Hütte wurde im Jahre 1893 gebaut und wurde 1998 erweitert. Übernachtungen in der Hütte sind nur nach vorheriger Reservierung möglich.
Militärische Nutzung und Bergbahn
Aufgrund der Höhe und Lage des Berges wurde er während des Kalten Krieges als Radar- und Funkstation genutzt. Erst 1995 endete die militärische Nutzung. Eine 55 m hohe Antenne wurde 1970 auf dem Berg errichtet und für Radio und Mobilfunk genutzt. Um den Gipfel ganzjährig erreichen zu können, wurde zwischen 1954 und 1959 von Rjukan aus eine Bergbahn („Gaustabanen“) in den Fels getrieben. Sie besteht aus einer 850 Meter langen horizontal verlaufenden „Flachbahn“ und einer steilen Standseilbahn mit 1045 Meter schräger Länge. Die Baukosten beliefen sich damals auf rund 1 Mio. US-Dollar. Um die Kosten zu refinanzieren, sollte die Bahn von Anfang an auch von Touristen genutzt werden, aufgrund der Geheimhaltung während des Kalten Krieges kam es aber erst viel später dazu. Selbst lokalen Einwohnern war die Existenz der Bahn nicht bekannt. Die Bergbahn beginnt an der Straße zwischen Rjukan und Tuddal auf 1170 m mit einer horizontalen Bahn. Nach einer Fahrtstrecke von 860 m befindet sich im Berginneren eine Transitstation, wo Passagiere umsteigen müssen. Von dort beginnt die Standseilbahn, die auf einer Länge von 1.050 m 650 Höhenmeter überwindet. Die Bergstation befindet sich auf 1800 m und damit etwa 75 m unterhalb der Berghütte, am Ende eines Tunnels im Berg. Die Standseilbahn hat eine Steigung von 39°. Die Bergbahn wird seit 2004 kommerziell genutzt.
Sport
Am Gipfel des Gaustatoppen endet der Norseman Xtreme Triathlon, der in Eidfjord beginnt. Im Winter ist der Gaustatoppen ein beliebtes Ziel für Alpinskifahrer wie auch Langläufer.
(Wikipedia)
Die Hungerburgbahn ist eine am 1. Dezember 2007 eröffnete Standseilbahn in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Sie verbindet die Innenstadt über eine geschwungene Trasse mit der Hungerburg am Berghang nördlich des Inns und ersetzte die alte Hungerburgbahn von 1906.
Die Standseilbahnen in Lissabon, portugiesisch Ascensores de Lisboa bzw. Elevadores de Lisboa sind drei Standseilbahnen, die in der portugiesischen Hauptstadt tiefer gelegene Quartiere der Altstadt mit höher gelegenen Vierteln verbinden. Sie verkehren im Straßenraum, die Wagen laufen auf eingedeckten Rillenschienen und sind durch ein unter der Fahrbahn geführtes Zugseil miteinander verbunden.[1][2] Betreiber ist der städtische Verkehrsbetrieb Carris, der auch die Straßenbahn Lissabon betreibt.[3] Die drei historischen Anlagen stehen seit 2002 als Monumento Nacional unter Schutz
Built in the late 20ies Schauinsland cable car near Freiburg is fully 'Bauhaus' industrial design. I love it!
Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB): the Stuttgart funicular links the Südheimer Platz in the valley to the Degerloch forest. It was put into service on October 30, 1929 and was the first semi-automatic funicular in the world, which did not require an agent to operate the machinery. In 2004 it was modernized with a new drive system, and modernizations carried out in the 1970s and 1980s were undone to restore its original appearance. With a track gauge of 1,000 mm, the line is 536 meters long and saves an altitude difference of 87 meters, with a maximum ramp of 28.3%.
Viaduct located in the lower section of the route, just at the exit of the Südheimer Platz station. On the viaduct, car 2 during an upbound trip.
Der Caumasee liegt bei Flims im Schweizer Kanton Graubünden. Er liegt mit jahreszeitlich schwankendem Pegel auf zirka 997 m Höhe und wird mit einer eigens dazu gebauten Standseilbahn erschlossen. Wikipedia
HFF to all and have a nice one.
The Nerobergbahn is a funicular railway in the city of Wiesbaden, Germany. The line links the city with the Neroberg hill to its north, where visitors may view a panorama of the city. The line opened in 1888, and is one of the few funiculars with water propulsion. At the upper station, tanks on the downbound car are filled with up to 7,000 litres (1,500 imp gal; 1,800 US gal) of water to ensure that it is heavier than the upbound car. The downbound car then pulls the upbound car uphill with a 452-metre (1,483 ft) long steel cable. When the downbound carriage arrives at the lower station, the water is discharged and pumped uphill. In 1939, it was planned to convert the line to electric propulsion and to provide larger cars, but the outbreak of World War II prevented this. The line was taken out of service in 1944 due to war damage, and service was restarted in 1948. In 1988 the line was protected as a technical monument by the State of Hessen.
Die Nerobergbahn ist eine im Jahre 1888 errichtete Wasserlast- und Zahnstangenstandseilbahn im Norden Wiesbadens. Sie führt vom Nerotal auf den Neroberg, wobei sie auf einer Länge von 438 m und einer durchschnittlichen Steigung von 19 % einen Höhenunterschied von 83 m überwindet. Als letzte Bergbahn dieses Typs in Deutschland ist die Nerobergbahn heute ein technisches Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Die Nerobergbahn wird heute von der ESWE Verkehrsgesellschaft betrieben und unterhalten. Die Nerobergbahn wird jährlich von mehr als 250.000 Passagieren genutzt, wovon ca. 80 Prozent Touristen sind.
Im Jahre 1886 stellte der Unternehmer Carl Rudolf aus Baden-Baden einen Konzessionsantrag auf eine mit Wasserballast betriebene Drahtseilbahn, welche die Strecke zwischen dem Nerotal und der Spitze des Nerobergs überwinden sollte. Die Bausumme belief sich auf 222 352 Mark. 1887 wurde der Antrag von der Stadt Wiesbaden bewilligt und ein Jahr später, am 25. September 1888, konnte die Nerobergbahn eröffnet werden. Heftige Kritik erntete das am unteren Ende der Strecke in vier gemauerten Bogen das Nerotal überspannende Viadukt der Bahn, das damals als unpassender technischer Eingriff in die Natur empfunden wurde. Auch Kaiser Wilhelm II. ließ sich 1902 zu heftiger Kritik an dem Bauwerk und einigen Bemerkungen als Eisenbahningenieur-Amateur hinreißen. Das nutzte aber nichts. Der Viadukt ist bis heute erhalten.
Die Nerobergbahn ist eine Standseilbahn, deren Geschwindigkeit durch eine Handbremse reguliert wird, die über ein Zahnrad auf die jeweilige Zahnstange wirkt. Der eigentliche Antrieb basiert auf der Schwerkraft mittels Wasserballast. Per Seil wird der zu Fahrtbeginn im Tal stehende Wagen durch den an der Bergstation stehenden Wagen gezogen. Die Zahnstange dient ausschließlich als zusätzliche Bremse, da wegen der Neigung der Bahn nicht immer gesichert ist, dass alleine durch Radreibung jederzeit eine ausreichende Bremswirkung – und vor allem ein zuverlässiger Stillstand – erreicht werden kann. Hier „blockiert“ das Zahnrad in der Zahnstange zusätzlich.
Q: Wikipedia
Von Thun und Interlaken kommt man mit dem Niederflurbus nach "Beatenbucht". Von dort fährt eine Standseilbahn nach "Beatenberg" und weiter mit der Gondelbahn auf das Niederhorn.
Selbstverständlich ist die Anreise nach "Beachtenbucht" auch über den Thunersee möglich.
Mit Ausgangspunkt Thun dauert die gesamte Reise über Land ca. 1 Stunde, oder 2 1/2 Stunden mit dem Schiff über den Thunersee. Das wäre doch ein schöner Ausflug mit einem wunderbaren Ausblick auf die Alpenwelt.
Auf dem Niederhorn kann man sich im Berghaus auf der Terrasse mit einem Brunch oder anderen Köstlichkeiten kulinarisch verwöhnen lassen .. :)))
Aber seht selbst. Im Link findet ihr alle Informationen.
You can arrive with the low-floor bus from Thun and Interlaken to "Beatenbucht". There is a funicular to "Beatenberg" and then by cable car to the Niederhorn.
Of course, the journey is possible by boat on Lake Thun.
With starting point Thun the entire overland journey takes about 1 hour, or 2 1/2 hours by boat across Lake Thun. That would be a nice trip with a wonderful view of the Alps.
On the Niederhorn you can enjoy brunch or various meals at the Berghaus on the terrace .. :)))
But see yourself. In the following link you can find all the informations you need (for English change the language):
www.niederhorn.ch/de/sommer/buchen/berghaus-niederhorn/be...
(Thunersee, Berner Oberland, Kanton Bern, Schweiz/Switzerland/Suiza).
(Foto aus dem fahrenden Motorschiff/Photo from the moving motor vessel/Foto de la motonave en movimiento)
Ein anderer Blick
auf den Luisenhof in Dresden Loschwitz
Zwischen der Stadt Dresden (links) und dem Luisenhof mit Turm ist die wunderbare Villa San Remo zu sehen.
Der beleuchtete Johannesweg führt vom Rißweg steil nach oben bis zur Bergbahnstraße zum Luisenhof und der Bergstation der Standseilbahn welche sich auf dem Bild hinter dem rechten Haus befindet.