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Italien, In Malcesine(TN) am Gardasee

Italien, In Malcesine(TN) am Gardasee.Italien, In Malcesine(TN) am Gardasee.

Der Gardasee (italienisch Lago di Garda oder Bènaco), einer der oberitalienischen Seen, ist der größte See Italiens, benannt nach der Gemeinde Garda am Ostufer. Sein antiker Name lautete von etwa 200 v. Chr. bis 800 n. Chr. Lacus benacus. Der Name soll von einer alten Gottheit namens Benacus abstammen.

Malcesine ist eine norditalienische Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona mit 3689 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019).

 

Malcesine wird häufig als „Perle des Gardasees“ bezeichnet. Mit diesem Begriff werden jedoch oft auch andere Orte wie Riva del Garda oder Limone sul Garda in Verbindung gebracht. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt.

   

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Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

Plauen ist die fünfgrößte Stadt im Bundesland Sachsen.

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Frankfurt am Main

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Cochem, Mosel

Dortmund-Lindenhorst

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Dieser Brunnen steht vor dem Ulmer Münster.

Das Archäologische Museum von Rhodos wurde 1914 eröffnet.

 

Das Gebäude des Museums ist ein ehemaliges Hospital des Johanniter-Ordens in der mittelalterlichen Altstadt von Rhodos. Der Bau wurde 1440 vom Großmeister Jean de Lastic begonnen und zur Zeit des Großmeisters Pierre d’Aubusson (1476–1503) vollendet. Ermöglicht wurde der Bau und die Einrichtung des Hospitals durch eine testamentarische Stiftung des Großmeisters Antonio Fluvian de la Riviere von 10.000 Goldgulden.] Der Bau befindet sich über den Grundmauern eines Gebäudes aus römischer Zeit.

Das Museum beherbergt Sammlungen archäologischer Artefakte aus verschiedenen Teilen der Insel Rhodos und der Nachbarinseln im Dodekanes, darunter die Statue der Kauernden Aphrodite (1. Jahrhundert v. Chr.), die durch einen berühmten Prototyp des Bildhauers Doidalses aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. inspiriert wurde, und eine Pyxis vom Typ Fikellura (Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr.).

 

Das Museum besitzt auch einen Kopf des Helios; er ähnelt dem Porträt Alexanders des Großen von Lysipp. Dieser Helios war 2011 auf dem Albumcover von Floral Shoppe von Macintosh Plus zu sehen und wurde in der Folge durch seine Verbindung mit der Vaporwave-Bewegung berühmt.

Ladenburg ist eine schöne Stadt.

Dortmund-Lanstrop

Bremen... Stadt am Fluß

Neustadt in Sachsen entstand um das Jahr 1300 offenbar in Verbindung mit einem am Valtenberg aufkommenden Goldbergbau. Wenngleich sich der Bergbau schnell als wenig erfolgversprechend erwies, blühte die Stadt dennoch schnell auf und überflügelte sogar das ältere Sebnitz. Das neben der Stadtkirche St. Jacobi befindliche Pfarrhaus besitzt nicht nur das schönste Portal der Stadt, sondern gilt zugleich als ältestes erhaltenes Bauwerk Neustadts. Der laut einer Jahreszahl am Fenstersturz 1616 errichtete Fachwerkbau besticht durch den Giebel mit zahlreichen Andreaskreuzen.

Dortmund-Körne

Dortmund-Mengede

 

ehem. Zeche Adolph von Hansemann

Das Rathaus Tangermünde ist das im Mittelalter entstandene historische Rathaus der Stadt Tangermünde. Es wird zu den architektonisch wertvollsten Profanbauwerken der Backsteingotik in Norddeutschland gezählt. Im Erdgeschoss und in den Kellerräumen befindet sich heute das Tangermünder Museum zur Stadtgeschichte.

Dortmund-Körne

Ingeredients:

Olympus E-M10 Mark II

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Manual setup and focus, available light, handheld. Hope, you enjoy!

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