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We use automated means for systematic computational analysis of wrongthink data and statistics. We surf the data ecosystem with machine learning classifiers, looking for content of wrongthink. When we track it down, we measure its effectiveness. Once its narratives are diagnosed, we analytically target the data and run it through our narrative richness classifier—our machine learning algorithm. We’ve trained it to identify content that is representative of wrongthink. Our algorithm has learned the characteristics that perpetuate wrongthink. In the information ecosystem we must use manipulation to win the hearts and minds of the people. Therefore we are constructing a periodic table of social systems, in which we can categorize groups of wrongthink offenders. With this table we will gain an understanding of these groups. Then we will be able to understand their reactions and interactions with conspiracy theory wrongthink. We can’t have free thinking, critical thinkers, who can think for themselves. So we must control the information—the narrative. We use media narratives and entertainment to persuade, engage, and mobilize the masses. Like the devil, we twist the truth to suit our narratives. We use technology to manipulate you—Techno-Manipulation. We will tell you what is fact and what is misinformation. If you are one of the wrongthink revolutionaries, we will eventually censor and deperson you. One day you will wakeup and find yourself in a global mass Techno-Surveillance police state, where your every move will be monitored and analyzed in real time. Eventually, if you are found guilty of wrongthink hate crimes, you will be sent to a reeducation camp. If, however, you refuse to reform, you will be sentenced to death. Off with your head, you wrongthink terrorist! We must stamp out terrorism (critical thinking)! Exterminate the useless thinkers/eaters—bring on another holocaust! Welcome to the Techno-Dark Ages—the Techno-World Order—where you will take the Techno-Mark (666) and worship the Techno-Beast (Image of the Beast). Techno-Deindividuation and Techno- Eugenics: boy, the transhuman (666) future looks bright! Techno-Dystopia and the Internet of Bodies, here we come! Join the Fourth Industrial Revolution, join the Fourth Reich, follow the Führer! Give the Antichrist salute. Hail Beast! Hail Satan!
Daniel 7:7 “Then in my vision that night, I saw a fourth beast—terrifying, dreadful, and very strong. It devoured and crushed its victims with huge iron teeth and trampled their remains beneath its feet. It was different from any of the other beasts, and it had ten horns.”
Earlier editions covered low linden budget, low land impact, and a bit on organization.
Today is about how to succeed in a social system when you are terminally shy, a natural happy hermit, or just plain SUCKETH at RP. I am a bit of all three. Shocking right? I have been a mermaid for years and have more sisters than Ariel.
You can cook and farm easily at home. Purchase items from the main store, MP, other MyStory Players, or YARDSALES.
I find it relaxing and gives me another way to interact and help others...at MY OWN PACE. Nothing dies or gets sick. You can pause/unpause the HUD. You do NOT have to wait until your crops mature to move them. YES, play HOT (Home of Thrones), trying to get the perfect LL Home location.
RP in a way that makes you happy,
Peaches2U Camino and the Twinsters
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild Katja Krebs und ihre Handpuppen.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Yvonne Falckner.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Christian Mulzof, Rolli- Breakdancer und Travestiekünstler.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Sabrina Maar, Auszubildende in der Altenpflege (1. Lehrjahr) mit ihrem Slam: „Frühschicht!“.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Mathias Düring, Intensivfachpfleger mit seinem Slam: „Ein Tag im Leben einer Narkoseschwester...“.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Sabrina Maar, Auszubildende in der Altenpflege.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Esma Özdemir.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Achim Reichert.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
This rare 'single' postcard shows a group of humble Korean locals. In modern Korea, the one-percenters are sometimes nicknamed 'gold spoons' and the struggling - i.e., everyone else - are called 'dirt spoons.' Variations of this postcard may exist.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Andreas Westerfellhaus.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Rukkilill - cornflower. Memorial to the victims of Stalinism. Tartu, Estonia.
"Never again" was tought of many people in Europe in 1945. Sadly, for many in eastern parts of the continent 1945 was just a beginning of another era of oppression behind The Iron Curtain. That's what I've learned from history books.
Events of 1991 I remember myself very well. I was 19, at Santahamina island, Helsinki, doing my military service - playing war games. On the other side of the Gulf of Finland people were stopping Red Army tanks - by bare hands. Before that year ended, Soviet Union was history too. "Never again", thought many people then, myself included.
In 2015, we unfortunately see it happening again. We are witnessing certain geopolitical goals being advanced by violence and power-politics, we are hearing certain leaders telling lies to international community, time after time. Big disappointment for Europeans who have disappointed many times before.
Back to Tartu. Rukkilill monument is located next block to an old office building in which underground cells people were questioned, tortured, and sent to Siberia by KGB, security agency of Soviet Union. For this very same KGB, in former East Germany, worked also a young intelligence officer Vladimir Putin.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild Katja Krebs und ihre Handpuppen.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Esma Özdemir.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Anja Herzog, examinierte Krankenschwester, palliative care mit ihrem Slam
"Notwendigkeit der Kommunikation in der Grundpflege.".
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Mitbegründerin und Organisatorin des CareSlams Yvonne Falckner.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Lutz Müller-Bohlen, Krankenpfleger und Fotograf.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Sören Karger, Musikproduzent u. Filmregisseur.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Corinna Seegert.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Lutz Müller-Bohlen, Krankenpfleger und Fotograf.