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... wenn das Wasser im Fischweiher abgelassen ist, dann ist die Insel keine Insel mehr und wer den Schlamm nicht scheut, kann zur einstige Insel hinüber wandern .......

Le pont Neuf ou Pont-Neuf est, malgré son nom, actuellement le pont le plus ancien existant à Paris. Il traverse la Seine à la pointe ouest de l'île de la Cité.

 

Construit à la fin du XVIe siècle et terminé au début du XVIIe, il doit son nom à la nouveauté que constituait à l'époque un pont dénué d'habitations et pourvu de trottoirs protégeant les piétons de la boue et des chevaux.

 

Die Pont Neuf oder Pont-Neuf ist trotz ihres Namens derzeit die älteste bestehende Brücke in Paris. Sie überquert die Seine an der Westspitze der Ile de la Cité.

 

Ende des 16. Jahrhunderts erbaut und Anfang des 17. Jahrhunderts fertig gestellt, verdankt sie ihren Namen der Neuheit, die damals eine Brücke ohne Wohnhäuser darstellte, die mit Bürgersteigen versehen war, die die Fußgänger vor Schlamm und Pferden schützten.

 

The Pont Neuf or Pont-Neuf is, despite its name, currently the oldest existing bridge in Paris. It crosses the Seine at the western tip of the Ile de la Cité.

 

Built at the end of the 16th century and finished at the beginning of the 17th century, it owes its name to the novelty that constituted at the time a bridge devoid of dwellings and provided with sidewalks protecting pedestrians from mud and horses.

41 Jahre ist sie alt, die Hamburger Köhlbrandbrücke. Seit 3 Jahren ist ihr Schicksal angeblich besiegelt und sie soll abgerissen werden. Aber wie sagt man so schön? Totgesagte leben länger ;-)

Wie lange sie noch steht, das weiß keiner so recht. Ich habe sie sicherheitshalber noch einmal auf den Chip gebannt - und das bei Nacht, da sieht sie (wie die meisten weiblichen Wesen) noch ziemlich gut und frisch aus...

Das zweite Foto ist unten, direkt an der Wasserlinie entstanden - mit dem Erfolg, daß die Fotografin hinterher voller Schlamm und Dreckspritzer war ;-)

Ein Nashorn im Zoo Lissabon. Im Gehege ist ein Schlammloch mit rotem Schlamm das die Tiere gerne gebrauchen.

Früh am morgen ging es aus dem Hotel. Der Nachtportier staunte nicht schlecht und wünschte mir viel Erfolg. :-)

Ab in den Buggy und zum Salzsee. Nachmittags schon mal vor Ort gewesen und nicht schlecht gestaunt wie nah die Flamingos dort stehen. Also zum Sonnenaufgang in den Schlamm gelegt und gewartet.. Als die Sonne das erste Licht preis gab zeigte die Gruppe sich sehr fotogen. Für die nicht optimalen Bedingungen bin ich trotzdem sehr zufrieden und welch ein schöner Moment diesen schönen Vögeln so nah zu sein... Leider hatte ich nicht viel Zeit um Bilder zu machen den nach knapp 1 1/2 Std nach Sonnenaufgang war das Licht schon viel zu hart. Und abends hatte man Hitzeflimmern relativ lange..

 

Nach dem shooting total voller Schlamm von oben bis unten.. Andere zahlen für eine Schlammpackung Geld ;-)

 

Wünsche euch ein schönes Wochenende...

oder Laderaumsaugbaggerschiff

die Pedro Álvares Cabral baggert im Tidegebiet der Elbe. Das Schiff fährt unter der Flagge von Luxembourg.

IMO 9606132

The trailing suction hopper dredger the Pedro Álvares Cabral dredges in the tidal area of the river Elbe.

  

Finally the time has come. Sunset on Praia do Castelejo in Portugal. It's about time too, because it started to get really chilly (forgot my jacket in the car). It wasn't easy at all to find a composition I did like. Somehow the sun always was on the wrong position. Thats why I turned my attention more towards the ground and the traces it did offer.

On this photo marks from most different eras are combined. The footprints in the sand are maybe just hours ore even minutes old. To create the patterns in the foreground, the wind did need at least some days. The largest object, the rock in the background is probably made of some kind of sandstone (former ocean floor) and should be about 200 million years old. And finally the structures the sand did release in the foreground. That seem to be black shale that is formed between 350 and 400 million years ago out of simple mud. And easy like that the value of the photo for me did increase rapidly.

 

Endlich ist es soweit, Sonnenuntergang am Praia do Castelejo in Portugal. Es wurde auch langsam ziemlich frisch hier (Jacke im Auto vergessen). Es war garnicht so einfach eine Komposition zu finden, die mir gefallen hat. Die Sonne war irgendwie immer an der falschen Stelle. Aus diesem Grund habe ich mich mehr dem Boden zugewendet und den Spuren, die dieser bereit hält.

Auf einem Bild vereinigen sich Spuren aus unterschiedlichsten Epochen. Die Fußabdrücke im Sand sind vielleicht ein paar Stunden vielleicht nur Minuten alt. Für die Muster auf der linken Seite brauchte der Wind sicherlich ein paar Tage. Das größte Objekt, der Felsen im Hintergrund besteht wahscheinlich aus Sandstein (ehemaliger Meeresboden) und wird so 200 Mio. Jahre als sein. Und schließlich Strukturen, die der Sand im Vordergrund freigegeben hat. Hier scheint es sich um schwarzen Schiefer zu handeln, der vor 350 bis 400 Millionen Jahren aus einfachem Schlamm entstanden ist. Und schon hat das Bild für mich dramatisch an Bedeutung gewonnen.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Natural rock caves on the rock walls of the Paria River Canyon.

When I wandered through there, the riverbed was almost dried up. Nevertheless, one had to beware of the deep mud in some places ;-)

 

Natürliche Felsenhöhlen an den Felswänden des Paria River Canyon.

Als ich damals dort durchwanderte war das Flussbett nahezu ausgetrocknet. Trotzdem mußte man sich vor dem tiefen Matsch an einigen Stellen hüten;-)

 

Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!

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Schlamm soll ja gesund sein...........daher hab ich hier noch was für euch zum Abend.

Weserschlamm - nein - -watt bei Dedesdorf, Cuxland.

Fundort: Deutschland - Fischland-Darß-Zingst – 28.09.2021

Zwischen den Jahren (2016/2017) fanden wieder Dampfzugfahrten des Vereins "3Seenbahn" statt. Unter dem Motto "Winterdampf im Hochschwarzwald - Ein Traum von Schnee und Dampf" fuhr 52 7596 mehrmals über die Dreiseenbahn. Hier nach Sonnenuntergang am Schluchsee, bei Schluchsee. Das Foto wurde mit knöcheltiefen Schlamm, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt "erkauft". Heißt, ich stand rund eine 3/4 Stunde darin ;-)

(28.12.2017)

Dried mud at Langeness, Germany

Einer Legende nach waren die Asaro Mudmen im Kampf gegen einen feindlichen Stamm unterlegen und suchten den Schutz des Asaro-Flusses auf. Im Schutze der Dämmerung wollten sie fliehen. Der Feind sah die Mudmen sich aus dem Schlamm des Flusses erheben und glaubte, es seien Geister, worauf nun die gegnerischen Kämpfer flohen... (Wikipedia)

 

Due to a legend the Asaro Mudmen were defeated by an enemy tribe and forced to flee into the Asaro River. They waited until dusk before attempting to escape. The enemy saw them rise from the muddy banks covered in mud and thought they were spirits. Most tribes in Papua New Guinea are very afraid of spirits, so now the enemy tribe fled in fear ... (Wikipedia)

Das Wetter war herrlich, die Wege schlüpfrig.

 

The weather was wonderful, the paths slippery.

Große Brachvögel orten ihre Beute visuell und mit dem Tastsinn. Im Wattenmeer sondieren sie mit ihrem Schnabel den Schlamm und finden so ihre Nahrung.

 

Fundort: Deutschland - Amrum - 03.10.2022

Große Brachvögel orten ihre Beute visuell und mit dem Tastsinn. Im Wattenmeer sondieren sie mit ihrem Schnabel den Schlamm und finden so ihre Nahrung.

 

Fundort: Deutschland - Amrum - 03.10.2022

Endlich einen Moment bekommen mit stehendem Wasser.

 

Der Teich verfügt Momentan gerade mal ca. 30-40% Wasser

 

Für dieses Bild musste ich durch den Schlamm des halben Teiches Stampfen 😏

Der Hammerkopf ist ein bis zu 56 cm großer Wasservogel. Weil seine näheren Verwandtschaftsverhältnisse ungeklärt sind, wird er meistens einer eigenen Familie zugeordnet.

 

Außergewöhnlich ist das Nest des Hammerkopfes. Es hat einen Durchmesser von 1,5 m, besteht aus bis zu 8000 Einzelteilen und erreicht das Hundertfache des Eigengewichts des Vogels. Beide Partner bauen es gemeinsam, für gewöhnlich in einem Baum. Zweige werden aufeinandergehäuft und mit Schlamm aneinandergeklebt. Zunächst bildet das Nest eine Plattform, dann werden die Wände errichtet und schließlich ein Kuppeldach über dem Nest. Der einzige Zugang zu dem riesigen Gebilde befindet sich auf der Unterseite.

(Wikipedia)

 

The Hamerkop is a water bird up to 56 cm tall. Because its closer relationships are unclear, it is usually assigned to its own family.

 

The nest of the Hamerkop is unusual. It has a diameter of 1.5 metres, consists of up to 8,000 individual parts and is a hundred times the bird's own weight. Both partners build it together, usually in a tree. Branches are piled on top of each other and glued together with mud. Initially the nest forms a platform, then the walls are erected and finally a domed roof is built over the nest. The only access to the huge structure is on the underside.

(Wikipedia)

Schwanenteich

Der Schwanenteich war zu etwas 2/3 zugewachsen und zeigte nur noch eine geringe Wassertiefe auf. Die letzte Entschlammung liegt 20 Jahre zurück. Geplant ist nun, rund 1.500 Kubikmeter Schlamm aus dem Teich zu baggern. Zur Abtrocknung der Sedimente ist eine Zwischenlagerung auf angrenzenden Entwässerungsflächen vorgesehen. Die Sedimente werden nach dem Trocknen unter anderem zur Bodenmodellierung im Umfeld des Schwanenteichs verbaut oder anderweitig wiederverwertet. Dies soll bis Mitte April geschehen.

 

Neben der Ausbaggerung wird die Uferbefestigung ausgebessert, der Ablauf des Gewässers wird erneuert und im Umfeld werden fünf Bäume gepflanzt.

 

Die Gesamtkosten für Planung und Bau belaufen sich auf rund 190.000 Euro.

 

Bereits im Sommer 2020 wurden Baugrunduntersuchungen und Vermessungen unter Beachtung der Naturschutz-Kriterien vorgenommen.

 

Während der Bauarbeiten wird für Fußgänger eine Umleitung ausgeschildert.

Zoom in to explore all these wrinkles, hair and dried mud.

Asian Elephant

Tierpark Hellabrunn

der junge Graureiher watet durch den Morast .......

das Biotop ist komplett ausgetrocknet ,

diese Aufnahme ist schon ein paar Wochen alt . jetzt ist kaum noch Wasser da . Es muss dringend regnen

Vom Schwimmen in Seen und Flüssen

 

Bertolt Brecht

  

Im bleichen Sommer, wenn die Winde oben

Nur in dem Laub der großen Bäume sausen

Muß man in Flüssen liegen oder Teichen

Wie die Gewächse, worin Hechte hausen.

 

Der Leib wird leicht im Wasser. Wenn der Arm

Leicht aus dem Wasser in den Himmel fällt

Wiegt ihn der kleine Wind vergessen

Weil er ihn wohl für braunes Astwerk hält.

 

Der Himmel bietet mittags große Stille.

Man macht die Augen zu, wenn Schwalben kommen.

Der Schlamm ist warm. Wenn kühle Blasen quellen

Weiß man: Ein Fisch ist jetzt durch uns geschwommen.

 

Mein Leib, die Schenkel und der stille Arm

Wir liegen still im Wasser, ganz geeint

Nur wenn die kühlen Fische durch uns schwimmen

Fühl ich, daß Sonne überm Tümpel scheint.

 

Wenn man am Abend von dem langen Liegen

Sehr faul wird, so, daß alle Glieder beißen

Muß man das alles, ohne Rücksicht, klatschend

In blaue Flüsse schmeißen, die sehr reißen.

 

Am besten ist´s, man hält´s bis Abend aus.

Weil dann der bleiche Haifischhimmel kommt

Bös und gefräßig über Fluß und Sträuchern

Und alle Dinge sind, wie´s ihnen frommt.

 

Natürlich muß man auf dem Rücken liegen

So wie gewöhnlich. Und sich treiben lassen.

Man muß nicht schwimmen, nein, nur so tun, als

Gehöre man einfach zu Schottermassen.

 

Man soll den Himmel anschauen und so tun

Als ob einen ein Weib trägt, und es stimmt.

Ganz ohne großen Umtrieb, wie der liebe Gott tut

Wenn er am Abend noch in seinen Flüssen schwimmt.

Gemeine Schlammfliege (Sialis lutaria) bei der Eiablage

Nach der Begattung legt das Weibchen bis zu 2000 Eier in Gruppen von etwa 200 Stück meist an einem Pflanzenstängel des Röhrichts über dem Wasser ab. Durch Regen werden die frisch geschlüpften Larven ins Wasser gespült oder sie fallen hinein. Sie leben anfangs im Wasser, später im Schlamm vergraben.

 

Fundort: Deutschland - OWL - Oerlinghausen - 10.05.2021

EZK 53466 Niedermarschacht - Maschen Rbf

 

Da die Hinfahrt der "Bock-Übergabe" am 22. Februar 2021 reichlich früh unterwegs gewesen war, war auch mit einer dementsprechend frühen Rückfahrt zu rechnen. Nachdem die Rangierarbeiten bzw. das Sortieren der Chemiekesselwagen beendet war und die 295 067 die Kesselwagen in das Werk geschoben hatte, fuhr ich dem Zug etwas voraus nach Eichholz. Dort sollte das Licht evtl. noch passend stehen, wenn die Rückfahrt beizeiten aufbrechen würde. Leider dauerte das Ganze dann doch noch etwas länger und das Seitenlicht wurde immer weniger. Bis dann in einiger Entfernung zwischen den Bäumen eine Bewegung auszumachen war. Der Zug war losgefahren und auf dem Weg zu mir. Ich passte meinen Standort noch etwas an. Ich wollte die aus acht Wagen bestehende Fuhre komplett aufs Bild bekommen und nicht durch die Baumreihe abschneiden. Zudem konnte ich so das fehlende Seitenlicht durch den spitzeren Winkel etwas wegtarnen. Nach einem kurzen Tröööt passierte der KeWa-Zug den kleinen Feldwegbahnübergang und rollte im gemächlichen Tempo an mir vorbei bzw. auf die Speicherkarte. Ich hatte noch erst überlegt hinterher zu fahren, aber von hinten war ziemlich dicker Schlonz aufgezogen, der mich bewog es gar nicht erst zu versuchen. Zumal meine Schuhe auch dermaßen mit Schlamm versaut waren, dass ich diese erstmal sauber machen wollte bevor ich ins neue Auto einsteige. Das nahm dann sogar etwas mehr Zeit in Anspruch als ich dachte und so fuhr ich zufrieden mit der Fotoausbeute zur Spätschicht...

Warum sägt man Bäume um, spaltet die Stämme und lässt anschließend das Holz im Wald vergammeln ? Man hätte sich viel Arbeit sparen können und erst Recht den ganzen Treibstoff, den man für die Arbeit benötigt hat.

 

Dieser Stamm lag am Wegesrand. Ich hab mich gestern mal nicht in den Dreck gelegt, um diese Aufnahme zu machen. Es hat dank Autofokus gereicht, den Fotoapparat knapp über den Schlamm zu halten und abzudrücken. Ein Schwenkdisplay hat die Lumix leider nicht.

Meine ersten Bilder mit der Canon EOS R7 und dem SIGMA 150-600mm F5-6,3 DG OS HSM Contemporary.

Ich bin beeindruckt was mit dem Autofokus der EOS R7 möglich ist.

Vielleicht kann mir jemand bei der genauen Bestimmung des Vogels helfen.

My first pictures with the Canon EOS R7 and the SIGMA 150-600mm F5-6.3 DG OS HSM Contemporary.

I am impressed with what is possible with the autofocus of the EOS R7.

Perhaps someone can help me identify the bird exactly.

Bekassine im Neeracherried stochert mit ihrem langem Schnabel im Schlamm nach Nahrung.

Barn swallows discovered a dirt pond that formed close to their nests after a nightly thunderstorm. The ideal spot to pick up some mud to fix their nests.

 

Nach einem nächtlichen Gewitter entstand eine kleine Pfütze mit nasser Erde knappe 50 m von den Nistplätzen der Rauchschwalben. Der ideale Ort, um etwas Schlamm aufzupicken, um die Nester auszubessern.

Tringa glareola, Jungvogel

 

fotographiert in der Lausitz, Vogelzug. Talsperre Bautzen.

This is a Vietnamese pot-bellied pig at our zoo. They are a new addition to their farm and I love them. These pigs are very entertaining and affectionate but I wouldn't want to hug them after they had a mud bath ...

Graureiher im Naturschutzgebiet

Schwalm - Nette

(Aufnahme vom Frühjahr )

zur Zeit ist der See fast trocken gelaufen :-(

so dass die Reiher nur noch durch Schlamm waten

Sylvenstein lake's water level is rising gradually. The house foundations of the sunken village "Fall" (not visible in this photo) are flooded again.

 

===

 

Momentan gäb's noch einen 1A-Sandstrand am Sylvensteinsee... denn es fehlen immer noch ca. 10 Meter Wasserhöhe. Aber die Grundmauern des versunkenen Dorfes Fall sind nahezu wieder versunken - so, wie dieser Strand aus Isar-Schlamm bald wieder verschwunden sein wird...

 

herbstliche Morgenstimmung an den Karpfenteichen .... oder Fischweiher wie es hier heisst :)

 

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