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We are accustomed to seeing her in the beaches as a symbol of inconvenience....
If it exists there is life.
© 2009. Todos los Derechos Reservados
Símbolo de vida
Estamos acostumbrados a verla en las playas como un símbolo de molestia....
Si existe hay vida.
Serie - Foto S.S La Manga 9 de ...
La posidonia (posidonia oceanica), no es una alga si no una planta superior, que en un momento de la evolución ha vuelto al mar. Está considerada com una de las principales fuentes de vida del Mediterráneo, y, por desgracia, se encuentra en peligro de extinción.
Serie - Photo
The posidonia (posidonia oceanic), is not an alga if not a top floor, which in a moment of the evolution has returned to the sea. Is considered com one of the principal sources(fountains) of life of the Mediterranean, and, unfortunately, he(she) is on the verge of extinction.
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Paris
Père Lachaise cemetery
Le laurier, avec son feuillage persistant suggère l'éternité. Depuis l'époque romaine, il est aussi associé à la gloire, mais comme il s'agit d'une tombe féminine du 19e siècle, je ne suis pas sûre que ce voeu d'éternité fasse référence à une gloire de la jeune femme.
The symbol of freedom can stand for long time while we could only admire its existence for fraction of its time.
自由的象徵可以存在無止盡而我們只是在它的片刻中抱著欣賞的型態出現。
Die eucharistischen Fische sind ein verbreitetes Bildmotiv der frühchristlichen Kunst und als Wandmalereien anzutreffen.Das (I·Ch·Th·Y·S-)Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch darstellen.
The ichthys or ichthus is a symbol consisting of two intersecting arcs, the ends of the right side extending beyond the meeting point so as to resemble the profile of a fish. The symbol was adopted by early Christians as a secret symbol. It is now known colloquially as the "sign of the fish" or the "Jesus fish".
(Wikipedia)
My photo was chosen and a brighter more bustling shot of the Nottingham Christmas Market but I simply can't bring myself to upload it. Instead this pretty and friendly little Robin I shall share with you. I know some of my friends are going away for Christmas and some have already gone but to those still who haven't I hope for you a Wonderful a Christmas as possible and a Happy New Year...Sue xx
I would politely ask that you don’t invite me to groups with fbanners badges or awards..post one comment on three etc
I simply haven’t the time..thanks Sue xx
Passenger facing services saw the train wash far more often than those pulling freight. This is a professionally weathered OO scale Class 47.
"The mere fact / that two thoughts cross / with three earlier ones / should be seen / as symbolic."
(monoprint, 17.5x24 cm, www.meurtant.exto.org)
" Symbolisme : La forme dure et épineuse du chardon bleu représente la force, la résilience et l'endurance. Il symbolise également l'indépendance, la régénération et la transformation. "
One of a pair at the side entrance to the park running parallel with the marina promenade. They’re similar, if not replicas, of so called Medici Lions, famously symbols of Florence, Italy. Taken using handheld hi-res mode on the Olympus Em1 mk3
7DWF : Martes: Tema libre / Tuesdays: Free Theme / Crazy Tuesday Theme: "Symbols
Smile on Saturday: "stacked"
A pedestrian keeps a (more or less) equal pace as he divides the late afternoon light in Chicago's Near West Side.
Nikon D7500, Sigma 18-300, ISO 200, f/9.0, 22mm, 1/200s
© Leanne Boulton, All Rights Reserved
Candid eye contact street photography from Glasgow, Scotland.
Colour re-edit of an image from June 2015 that I previously uploaded in black and white. Enjoy!
The cross, a ubiquitous symbol in Amerindian art, arises from the conjunction of the four cardinal points. This great La Tolita lord bears on his head a representation of the sacred spiritual centre, a circle with the centre point indicated.
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The La Tolita developed in the coastal region of Southern Colombia and Northern Ecuador between 600 BC and AD 200.
Numerous archaeological sites have been discovered that show the highly artistic nature of this culture. Artifacts are characterized by gold jewelry, beautiful anthropomorphic masks and figurines that reflect a hierarchical society with complex ceremonies.
... no importa en lo que creas... lo importante es creer... en algo o en alguien!!!
... no matter what you believe ... the important thing is to believe ... in something or someone!!!
... salud, buenas luces y muchas gracias!!! ... sed felices!!!
... health, good lights and thank you very much! ... Be happy!!!
... Music: "My sweet Lord" (George Harrison) ... tribute concert of his friends ...... enjoy this marvel!!!!
Das erste Hochhaus was ich bewußt als kl. Mädchen wahrnahm...an der Hand meine Vaters, meiner Mutter bei den vielen Besuchen Düsseldorfs ich staunte...noch Heute erinnere ich mich gerne....vor acht jahren bae ishes mit Werner auch von Innen erlebt....
Seit 1960 prägt das Dreischeibenhaus mit seiner modernistischen Eleganz und 94 Metern Höhe die Düsseldorfer Skyline. Es zählt zu den großen Zeugnissen der Nachkriegsmoderne und gilt als architektonisches Symbol des Wirtschaftswunders. Nach mehreren geschichtlichen Etappen wurde es nun denkmalgerecht saniert: Vom 3. bis zum 24. Stock finden sich die Büroetagen, die für eine flexible Neuvermietung modernisiert wurden. Neu gebaut wurde das ehemalige Restaurant PHOENIX im Erdgeschoss. Ein weiteres Highlight der Revitalisierungsmaßnahme sind die Dachterrassen in den oberen Geschossen.
Lage
Als Büro- und Verwaltungsgebäude für die Phoenix-Rheinrohr AG (ab 1964 Thyssen) in der Düsseldorfer Stadtmitte errichtet, bildet das schlanke Stahl-Glas-Hochhaus am Gustaf-Gründgens-Platz ein spannungsreiches Ensemble mit dem Düsseldorfer Schauspielhaus und dessen organisch geformter weißer Fassade. Bis 2013 führte der zeitgleich errichtete Tausendfüßler an der westlichen Seite dieses prominenten Stadtplatz vorbei, dann erfolgte der Rückbau der filigranen Autohochbahn zu Gunsten der Weiterentwicklung des derzeit im Bau befindlichen Kö-Bogen Projekts und einer landschaftsplanerischen Gestaltung, die eine Untertunnelung des Areals möglich machte. Trotz des baulichen Zuwachses in der Nachbarschaft ist das Dreischeibenhochhaus unangefochtene Landmarke und zählt mit seiner Höhe weiterhin zu den Top 5 der Düsseldorfer Hochhäuser. Aufgrund seiner zentralen Lage zwischen Königsallee und der innerstädtischen Parklandschaft des Hofgartens titelten zeitgenössischen Presseberichte bereits vor Fertigstellung des Hauses „[Eine] Art Manhattan im Grünen (…). Eine phantastische Zukunftsvision!“ (Die Welt).
Architektur
Geschichte
Urheber dieser „Zukunftsvision“ – die für viele als gebauter Ausdruck des westdeutschen Wirtschaftswunders galt und für den Beginn eines neuen Zeitalters in der Architektur stand – waren die Architekten Helmut Hentrich und Hubert Petschnigg (HPP). Ihr Siegerentwurf des 1955 entschiedenen Wettbewerbs gliedert den Baukörper in drei gegeneinander versetzte schmale Scheiben, von denen die mittlere mit 94 Metern und 24 Etagen die höchste ist. Das signifikante Erscheinungsbild, das dem Haus zu seinem einprägsamen Namen verhalf, schufen die Architekten, indem sie den Gebäudekern mit Aufzügen und die Sanitäranlagen dort platzierten, wo sich die drei unterschiedlich hohen Scheiben decken. Die zugehörigen Erschließungsflure gliederten sie optisch zurücktretend als „Fugen“ zwischen den Scheiben ein. Durch diese Anordnung der Erschließung sparten die Entwerfer wertvolle Verkehrsfläche ein. Die auf insgesamt 35.000 Quadratmeter verteilte modernste Bürofläche ließ sich flexibel als Großraumbüro oder Sitzungssaal nutzen oder aber zu Einzelbüros aufteilen. Neben diesen Eigenschaften war es vor allem seine Konstruktion nach Mies’schen Prinzipien, die dafür sorgte, dass das Gebäude als herausragendes Zeugnis der Nachkriegsmoderne in die Architekturgeschichte einging und den Wolkenkratzerbau der 1960er und 70er Jahre in den USA mitprägen konnte. Für die Architekten war der Skelettbau mit den Stirnseiten aus Edelstahl und der betont einfachen Vorhangfassade aus Stahl, Aluminium und Glas eines der ersten Hochhausprojekte, auf die viele folgen sollten.
Sanierung
Inzwischen in der vierten Generation geführt, wurde HPP Hentrich-Petschnigg & Partner 2011 mit der Modernisierung des seit 2010 leerstehenden – auch als Thyssen Hochhaus bekannten – Dreischeibenhaus beauftragt. Die Phoenix- Rheinrohr AG war bereits 1964 von der Thyssen AG übernommen worden. Seit der Fusion von Thyssen und Krupp im Jahr 1999 hatte das Dreischeibenhaus bis 2010 der ThyssenKrupp AG als Hauptsitz gedient. Mit dem Umzug des Industrieunternehmens in die Essener Hauptzentrale stand das symbolträchtige Gebäude kurze Zeit leer, bevor es die MOMENI Gruppe und Black Horse Investments 2011 kauften und den Auftrag zur Modernisierung des denkmalgeschützten Gebäudes an die Entwurfsurheber gaben. Wie ihr Entwurf zur Bauzeit nimmt auch die denkmalgerechte Sanierung und energetische Ertüchtigung eine Vorreiterrolle ein: Die Revitalisierung des Gebäudes erfolgte nach höchsten ökologischen Standards, dabei wurde besonderer Wert auf ressourcenschonendes Bauen, wie etwa die Reduzierung des Wasser- und Energieverbrauchs, gelegt. Gestalterisch konnten HPP mit ihren Maßnahmen die Qualitäten des Bestands nicht nur pflegen, sondern auch stärken. Eine besondere Herausforderung war die Anpassung der denkmalgeschützten Glas-Aluminium-Fassade. Die äußere tragende Fassadenkonstruktion, inklusive der Brüstungselemente, ließen die Architekten unangetastet, die großen transparenten Fensterelemente ersetzten sie durch Prallglasscheiben. Von Außen nicht sichtbar, wurde dem Hochhaus die energetisch unausweichliche Doppelfassade verpasst – die Zweischaligkeit ermöglicht die windgeschützte Be- und Entlüftung mit manuell öffenbaren Fenstern und einem versteckten, zwischen den Fassaden liegenden Sonnenschutz. Den Architekten gelang es außerdem, das gesamte Erscheinungsbild des Scheibentrios gemäß der ursprünglichen Gestaltung in Materialität und Proportionen wiederherzustellen. Durch Reinigung und Politur gaben sie den gekanteten Edelstahlflächen der Stirnfassaden ihre gleißende Strahlkraft zurück. Auch die Eingangshalle mit ihrem dunkelgrün schimmernden Marmorboden ist öffentlich zugänglich und empfängt die Besucher heute wieder mit einer zeitlosen Eleganz, die Helmut Hentrichs Studium bei Mies van der Rohe zu verraten scheint. Die Barcelona-Sessel-Sitzgruppe in der sich zur grünen Parklandschaft öffnenden, dezent über dem Boden schwebenden Lobby, rundet das Bild ab.
Für die Gestaltung des ehemaligen Restaurants Phoenix im Erdgeschoss sowie den Ausbau der oberen Geschosse waren Etienne Descloux und Irina Kromayer verantwortlich. Die neu gewonnenen Mietflächen im 22. - 24. Stock und die beiden Dachterrassen - gestaltet auf den äußeren beiden Gebäudescheiben im 22. Obergeschoss - sind ein Highlight des Dreischeibenhauses und in Düsseldorf einzigartig. Von hier aus haben die Mieter und deren Gäste einen einzigartigen Ausblick über die Stadt und den Rhein.
Am 12. März 2015 wurde das Dreischeibenhaus in der Kategorie "Best Refurbishment" mit dem MIPIM Award ausgezeichnet.
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View of two Thai monks sitting on the base of the Vat Pha That Luang, Vientiane, Laos.
That Luang, or the Great Stupa, in Vientiane is a national symbol - its image is on Laos’ official seal - and also the most sacred monument in the country.
From the outside That Luang looks more like a fortress surrounded by high walls an it features two temples with the main stupa, the top of which is covered with gold leaf.
King Setthathirath built this great sacred stupa in 1566. Its central structure is 45 meters tall and echoes the curving lines of an elongated lotus. The original stupa was said to contain relics of Lord Buddha.
The beautiful architecture is in Lao style, influenced by Buddhist beliefs-these include finely-gilded, red-lacquer doors, pointed lesser stupas, many Buddha images and beautiful flower and animal images.....
The Town Clock is arguably the most recognizable symbol of Halifax, Nova Scotia. It was commissioned by Prince Edward, Duke of Kent. Construction of the clock was completed in 1803 following a design by architect Captain Fenwick of the Royal Engineers.
The clock tower is a four-story, octagonal structure atop a rectangular building. The clock itself is four-sided so that time can be seen from all angles. It has a 13-foot pendulum that strikes both hourly and quarterly. The tower housing the Town Clock has been used in the past as a guard room and as a residence for the clock caretaker.
The Town Clock has been in service since October 20, 1803.
Kuldīga's brick bridge over the Venta river is one of the symbols of Kuldīga. The bridge is located about 200 m below the Venta Rapid Since 1998, it has been an architectural monument of national importance. The bridge is the third longest brick bridge in Europe and the second oldest brick arch bridge in Latvia. It was built between 1873 and 1874 and cost 120,000 rubles.
The brick bridge over the Venta has been in service since 1874 and was designed by Oto Dīce. It is built according to 19th century road standards. The 164 m long seven-span brick masonry arch bridge on boulder supports was not only the largest and most luxurious in Latvia, but also one of the most modern in Europe. The bridge was illuminated by lanterns in 6 decorative cast-iron lampposts with bases cast in the shape of fish. At that time, the achievements in bridge construction were clearly evidenced by the width of the bridge, which was sufficient for two carriages driving towards each other to move along it at the same time.
During the First World War in 1915, two spans of the bridge on the right bank were destroyed. In 1926, they were restored in reinforced concrete.
In 1958, the stone pavement of the bridge was covered with asphalt.
Already at the end of the 90s of the 20th century, the Kuldīga arch bridge over the Venta required extensive restoration. In August 2007, upon the order of the Kuldīga City Council, restoration works were started. According to the agreed project, the reconstruction of the building structures and engineering communications strengthening the bearing capacity of the bridge was carried out, as well as the external decoration of the bridge was partially restored. On August 28, 2008, after more than a year of restoration, the bridge was officially opened.
Mittlerweile nur noch ein Relikt aus der Zeit, die das Ruhrgebiet geprägt hat. Dieser Förderturm gehört zur ehemaligen Zeche Ewald in Herten.
Now only a relic from the time that has shaped the Ruhr area. This winding tower belongs to the former coal mine Ewald in Herten.
On the way to an ancient grove we stop at Fairy Lake to see a little hemlock tree that grows from a partially submerged stump. I loved this natural bonsai tree glowing in the morning light, a symbol of perseverance and survival.
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Magnolia, the symbol of purity in some culture. Somehow it appeals to me too. Here is my attempt in capturing the beauty of this awesome flower using my iPhone with the help of an bokeh app. What do you think?
Venice - October 2015
San Marco bell tower, one of Venice symbol, reflectied in a pond after high tide in Piazza San Marco