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SÜDAFRIKA( South-Africa) - (Swasiland ) heute "Königreich "Eswatini, rund um das Mkhaya/Mlilwane - Game-Reserve -(Privatgeführter Nationalpark),

Das Mkhaya Game Reserve (Mkhaya ist der lokale Name der Baumart Senegalia nigrescens) ist seit 1985 einer von sechs Nationalparks in Eswatini. Er wird in öffentlich-privater Partnerschaft durch Big Game Parks betrieben, das auf Ted Reilly zurückgeht. Es wurde ursprünglich zum Schutz der Nguni-Rinder eingerichtet.

 

Zu den wichtigsten und größten Tierarten im Schutzgebiet gehören Spitzmaulnashorn, Warzenschwein, Nyala, Suni und Duiker.

SÜDAFRIKA( South-Africa) von Pretoria Richtung Krüger-Park, reizvolle Ausblicke,

Monte Novo San Giovanni gehört zu den ganz besonderen Trekking-Zielen auf Sardinien. Auch, weil man ihm seine Besonderheiten vielleicht zunächst nicht anmerkt. Monte Santu Juvanne, wie er lokal genannt wird, ist nämlich umgeben vom Foresta di Montes – und in dem finden wir einen der ältesten, und größten Steineichenwälder Europas. Vom Berg hat man einen enormen Weitblick über den Supramonte di Orgosolo und sieht sogar bis zu den höchsten Gipfeln der Insel.

MYANMAR,Burma , am Rande des Inle-Sees, uriger buddhistischer Pagodenwald mit Grabmal-Stupas von Indein (Inthein,In-Dein)

MYANMAR,burma ,eine herrliche Aussicht von der Swan-OO-Pon-Nya-Pagode in Mandalay-Sagaing

MYANMAR,burma - zum Sonnenuntergang auf dem Mandalay -Hill

 

Viele Touristen werden auf den Berg hinaufgefahren. Schöner ist es jedoch, die 1700 Stufen vom Südeingang des Berges hinaufzulaufen. Vorbei geht’s an Souvenirläden und Essenständen. Auf halber Höhe erreicht man eine große goldene Buddhafigur, die mit ausgestrecktem Arm auf die Stadt Mandalay zeigt. Der Legende nach sagte Buddha, dass am Fuße dieses Berges, im Jahr 2400 des buddhistischen Kalenders, hier eine große Stadt entstehen werde. König Mingon verlegte aus diesem Grunde im Jahr 1857 die Königsstadt von Amarapura hier an den Fuß des Berges. Immer wieder kommt man bei der Besteigung des Berges an Opferstellen und Buddhafiguren vorbei.

 

Die Pagode auf dem Gipfel ist eine architektonische Meisterleistung. Sie besteht aus vielen kleinen offenen Räumen, die durch große Rundbögen voneinander getrennt sind. Die Wände sind über und über mit Glas- und Spiegelmosaiken bedeckt. Eine besondere Stimmung entsteht, wenn sich die rote, untergehende Sonne in den Mosaiken spiegelt.

Die Halong-Bucht im nordöstlichen Vietnam ist für ihr smaragdgrünes Wasser und die Tausende hoch aufragenden, von Regenwald bedeckten Kalksteininseln bekannt.

MEXICO, Mayastätte Palenque

 

Palenque ist eine von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte im mexikanischen Bundesstaat Chiapas unweit der modernen Stadt Palenque. In der archäologischen Zone von Palenque befinden sich die Ruinen einer ehemaligen Mayametropole, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Das in der Nähe der Grabungsstätte wohnende Volk der Lacandonen wird als direkter Nachkomme der ehemaligen Bewohner des alten Palenque betrachtet. Am 30. März 2015 wurde die Gedenkstätte in das Internationale Register für Kulturgut unter Sonderschutz der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten aufgenommen

  

MEXICO, Mayastätte Tulum

 

Tulum (auf Mayathan Tulu’um, „Mauer“ oder „Festung“) liegt an der so genannten Riviera Maya, einem Küstenstreifen an der Karibikküste von Mexiko im Bundesstaat Quintana Roo, rund 130 Kilometer südlich von Cancún.

 

Tulum gehört zu denjenigen Maya-Fundstätten, die direkt am Meer liegen. Die bekanntesten Gebäude sind neben dem sogenannten „Schloss“ der „Tempel des Herabsteigenden Gottes“, auch „Haus des Halach Huinik“ genannt, der „Tempel des Windes“ und der „Freskentempel“. Die innere Stadt wird von einer zum Meer hin offenen Stadtmauer umrundet, an deren Nordwest- und Südwestecken Wachtürme stehen. Aus denkmalpflegerischen Gründen sind für Besucher nicht mehr alle Strukturen zugänglich. Ebenso wurde die Stätte zur Beobachtung des Sternenhimmels, insbesondere der Venus errichtet. Der Maya-Kalender wurde an solchen Plätzen erstellt und ständig überprüft.

 

Wandern im Wental auf der Schwäb. Alb

 

Eine einzigartige Naturlandschaft, die vor etwa 150 Millionen Jahren entstand.

 

Auf der Albhochfläche, südöstlich der Nachbargemeinde Bartholomä, erstreckt sich über die Gemarkung von Essingen, bis ins Steinheimer Becken das Wental. Entstanden ist diese einzigartige Naturlandschaft aus dem Flussbett des Wasserlaufes Wedel. Dieser hat sich, als das Jurameer abzog und die Alb vor etwa 150 Millionen Jahren zu verkarsten begann, immer tiefer ins Gestein gefressen, bis er völlig versickerte. Zurück blieben das Wental und die seltsam geformten Dolomitfelsen. Sie stellen ein eindurcksvolles Zeugnis der Kraft des Wassers dar. Diese urigen und bizarren Felsformationen erstrecken sich über fast das gesamte Wental. Jedoch häufen sie sich im Bereich des Felsenmeeres, so dass der Eindruck einer wahren Flut unterschiedlichster Felsformationen entsteht.

 

Hiking in the Wental.

 

A unique natural landscape that was formed around 150 million years ago.

 

The Wental stretches across the Essingen district on the Alb plateau, southeast of the neighboring municipality of Bartholomä, and into the Steinheim Basin. This unique natural landscape was created from the riverbed of the Wedel watercourse. When the Jurassic Sea receded and the Alb began to karstify around 150 million years ago, the watercourse ate deeper and deeper into the rock until it completely disappeared. What remained was the Wental and the strangely shaped dolomite rocks. They are an impressive testimony to the power of water. These rustic and bizarre rock formations extend across almost the entire Wental. However, they are concentrated in the area of the rock sea, creating the impression of a veritable flood of different rock formations.

 

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In the night he drifts through the darkness of the open sea, he makes use of the richly covered plsnkton soup. Photo taken during a Blackwater Dive.

 

More Pic's:You can buy picture's like this as a Poster or Print: www.pictrs.com/travel-pics?l=de

 

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MYANMAR, burma , auf dem Inle-See, Besuch auf einem rustikalen Morgenmarkt,

Keine Haie beim Cage-Tauchen aber....

 

Ein paar Tage später im Aquarium von Kapstadt konnte ich dann (im Trockenen) und ungefährdet hinter Glas diese tollen Tiere aus nächster Nähe betrachten.

(Weitere Bilder folgen ).

 

No sharks while Cage-diving. BUT ...

 

A few days later in the Cape Town Aquarium I was able to see these amazing animals up close (in the dry) and safely behind glass.

(More pictures to follow).

  

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Der Luxon von Railadventure ist wohl der luxuriöseste Reisezugwagen im aktuellen Betrieb auf deutschen Gleisen.

Der Wagen (auch DomeCar genannt) hat neben moderner Technik, einer Bar, einem Aussichtsbereich und einer Sofaecke auch ein Gastronomisches Angebot auf Wunsch zur Verfügung. Wer weiteres über den Wagen wissen will, dem kann ich das sehr informative Video von Eisenbahn in Ö, D, CH

vorschlagen:

www.youtube.com/watch?v=jTioU3eTSJc oder auf die Webseite des Luxon verweisen:

www.luxon-rail-ad.ventures/#.

 

Am Ende des Zuges hangen noch zwei Vectrons von BLS, die von München nach Basel am Ende des Zuges mitgeführt wurden.

Zugpferd der Fuhre war die 103 222 von Railadventure, die hier gerade über das Enztalviadukt in Bietigheim in Richtung Karlsruhe beschleunigt.

Im richtigen Moment auszulösen war in diesem Falle nicht einfach, da der Zug eine Stunde lang in Bietigheim stand und man jede Sekunde mit ihm rechnen musste.

Um so glücklicher war ich, als das Bild im Kasten war!

 

Vielen Dank an die Vormelder!

Wadi Rum liegt östlich der Stadt Akaba, südlich der Stadt Maʿan und parallel zur im Westen liegenden Aravasenke. Das Wadi ist ein Gebiet mit einer Länge von etwa 100 Kilometern und einer Breite von etwa 60 Kilometern. Es liegt auf etwa 800 m Höhe, wobei die höchsten Erhebungen der Jebel Um Adaami mit 1832 m und der Dschabal Ram mit 1754 m sind.

 

Wadi Rum (Arabic: وادي رم‎‎) also known as The Valley of the Moon (Arabic: وادي القمر‎‎) is a valley cut into the sandstone and granite rock in southern Jordan 60 km (37 mi) to the east of Aqaba; it is the largest wadi in Jordan.[1] The name Rum most likely comes from an Aramaic root meaning 'high' or 'elevated'.[2] To reflect its proper Arabic pronunciation, archaeologists transcribe it as Wadi Ramm (Wikipedia)

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The Palace of Khudayar Khan, known as the Pearl of Kokand, was the palace of the last ruler of the Kokand Khanate, Khudayar Khan. The palace complex, built in 1871, occupied a total area of four acres with a foundation three meters thick. It was constructed with a high portal, a highly decorated large entrance arch, and four minarets. Surrounded by a carved stone wall, the palace consisted of seven courtyards and one hundred and nineteen rooms. The inscription above the main gate reads: "Great Seyed Mohammad Khudayar Khan".

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Banteay Samré (ប្រាសាទបន្ទាយសំរែ) is a temple at Angkor, Cambodia located east of the East Baray. Built under Suryavarman II and Yasovarman II in the early 12th century, it is a Hindu temple in the Angkor Wat style.

 

Named after the Samré, an ancient people of Indochina, the temple uses the same materials as the Banteay Srei.

Wohnmobiltour 2016 Norwegen mehr auf unserem Blog:

 

vanlifevantana.home.blog

MEXICO, Zinacantán

 

Der Name Zinacantán stammt aus dem Nahuatl, das von den tlaxcaltekischen Hilfstruppen der Spanier gesprochen wurde. Tzinācantlān bedeutet „Ort der Fledermäuse.

Die Kommune wird zu 99 Prozent von Angehörigen des Volkes der Tzotzil bewohnt, Ureinwohner Mexikos und Nachfahren der Maya-Kultur. Fast alle sprechen die indigene Tzotzil-Sprache, wenige sprechen Spanisch.

Statue of Harry Jerome in Stanley Park, Vancouver, BC, Canada

 

Henry "Harry" Winston Jerome

(September 30, 1940 – December 7, 1982) was a Canadian track and field runner.

While he never took home Olympic Gold, his 100-metre sprint record of 10 seconds from 1960 held until the 1968 Olympics in Mexico City and Jerome stayed a ferocious international competitor for more than 10 years.

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Tokyo Bay (Tōkyō-wan) is a bay located in the southern Kantō region of Japan, and spans the coasts of Tokyo, Kanagawa Prefecture, and Chiba Prefecture. Tokyo Bay is connected to the Pacific Ocean by the Uraga Channel. Its old name was Edo Bay (Edo-wan). The Tokyo Bay region is both the most populous and largest industrialized area in Japan.

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