View allAll Photos Tagged Redundanz
Nach einem nächtlichen Hotelaufenthalt, ging es morgens mit 152 034 und 45662 wieder zurück nach Ehrang. Kurz hinter Leutesdorf (Rhein) staute es sich gen Neuwied, was eine angenehme Aussicht auf den Rhein und den Zug bescherte. Nachdem der Knäuel in Neuwied entknotet schien, setzte sich die Karawane langsam wieder in Bewegung. Mittlerweile werden auch die Loks der Baureihe 152 zunehmend mit LED-Beleuchtung ausgerüstet, wenn eine größere Frist oder Revision ansteht. Die daraus gewonnene Lichtausbeute und Redundanz, sind der ursprünglichen H4-Beleuchtung weit überlegen.
DB Cargo EZ 45662 KG - XLB
von Maria bis Merkel* ...
heißt die Ausstellung ...
was dieser Raum mit "Mutter" zu tun hat, kann ich nicht beantworten ... villeicht ist "Mutter" das Licht am Ende des Tunnels, vielleicht steht/geht dort eine Mutter im Cape ... egal, als ich die Dame als Scherenschnitt-Silhuette* den Raum verlassen sah, drückte ich den Auslöser ...
from Mary to Merkel ...
is the name of the exhibition ...
I can't answer what this room has to do with "Mother" ... maybe “mother” is the light at the end of the tunnel, maybe there is a mother standing/walking in the cape ... Anyway, when I saw the lady leaving the room as a silhouette, I pressed the shutter release ...
* "Mummy" is Angela Merkel's nickname in Germany ...
*„voll und ganz“ eine semantische Redundanz, sprich Tautologie ...
IMG_150715_pa8
Wegen eines Rettungseinsatzes am ersten Zug in der Haltestelle stauten sich etwa 15 Züge zurück bis ins Jonas-Reindl am Schottentor. Man fragt sich ob so viel Wagemut einer Strassenbahn-Leitstelle, alles volllaufen zu lassen. Die Aufräumaktion bei fünf Linien hat bestimmt den halben Abend über gedauert. Es zeigt auch, dass für solche Abschnitte Redundanz im Netz erforderlich wäre - oder man hätte den betroffenen Zug vielleicht noch ums Eck stellen können für weniger Durcheinander? Aber vermutlich wird das Seelenheil in der neuen U5 gesucht; warum eine Stadt, die den öffentlichen Verkehr und Verkehrswende angeblich fördert, seit Jahrzehnten es auch nicht fertig bringt, endlich Ampelschaltungen zugunsten der Strassenbahn einzuführen, steht wohl auf einem anderen Blatt. Ein Schauspiel wars aber an diesem Abend auf jeden Fall.
Redundante Bilderflut ~ Redundant Flood of Images
Einstürzende Neubauten "Ubique media daemon" (youtube)
Ubique Media Daemon Lyrics:
"UBIQUE MEDIA DAEMON
wallowing in my organs, my kidneys
wallowing in my liver and guts
UBIQUE MEDIA DAEMON
maybe it's horror
maybe it's terror
maybe it's horror, terror and anger
UBIQUE MEDIA DAEMON
rushing the signal through the system
rushing the signal to vessel and vein
UBIQUE MEDIA DAEMON
nothing can block the electrical impulse
once locked in it doesn't waste time
UBIQUE MEDIA DAEMON
locked in forever that's not a long time
UBIQUE MEDIA DAEMON
maybe it's horror
maybe it's terror
maybe it's horror, anger and fear
UBIQUE MEDIA -
REPETITIO INSTRUMENTUM
PROPAGANDAE"
Stephansdom, Karlskirche, Parlament, Secession, Rathaus, Bastelbogen, Sachertorte, Wiener Schnitzl, Figlmüller, Riesenrad, Prater, Am Meeresgrund, Afghane, Pudel, Taube, hrdlicka, Katze, Egon Schiele, Gustav Klimt, Frieda Kahlo, Kaiserin Elisabeth - Sisi, Hofburg, Heldenplatz, Staatsoper,...
Part of "res noscenda" / flickr critique / unorthodox views of often depicted Viennese motifs / accumulation / redundant repetition
Collage 8 Pictures:
DMC-G2 - P1490731 8.9.2012 Tabak-Trafik Friedenthal Kassenhalle Westbahnhof
DMC-G2 - P1500891 21.9.2012 MQ Buchhandlung Walther König
DMC-G2 - P1500893 21.9.2012 MQ Buchhandlung Walther König
DMC-G2 - P1520055 26.10.2012 Wien Museum Karlsplatz, Museumshop
DMC-G2 - P1520056 26.10.2012 Wien Museum Karlsplatz, Museumshop
DMC-G2 - P1520057 26.10.2012 Wien Museum Karlsplatz, Museumshop
DMC-G2 - P1520475 17.11.2012 "press and books" Westbahnhof
DMC-G2 - P1530318 21.12.2012 Buchandlung Frick International Schulerstrasse
Fotos:
about
HERMA
www.google.de/search?q=HERMA+-+paper+plant&tbm=isch&a...
7 floors - industrial building size
about 28 m high
hiveminer.com/Tags/herma,morat
-
HERMA - paper plant
photos
www.google.de/search?q=HERMA+-+paper+plant ...
www.youtube.com/watch?v=ulxoBH8v2zs
Hörman Lager Logistik
Hochregallager
67 m x 29 m
-
Video
2008 – Neubau Hochregallager für 5-Tonnen-Rollen und Paletten mit direkter Produktionsanbindung und speziellen Rollenhandlingsautomaten. Automatisches Hochregallager für Rohware, Halbfertigware und Fertigware mit direkter Anbindung an die neue Beschichtungsmaschine.
- 1-gassiges Hochregallager in Silobauweise
- Maße: ca. 67 x 10,5 x 29 m (L x B x H)
- Rollenabmessungen: ø 1,5 x 2 m
- Rollengewicht: bis 5 t
- Einwegpaletten 800 x 800
- bis 1.000 x 1.200
- Mehrfachtiefe, voll flexible Lagerung von Rollenware und Palettenware
- Zwei Regalbediengeräte in einer Gasse für Leistung und Redundanz
- 3 verschiedene Portal-Handlingseinrichtungen für Rollentransport
- Auspackstationen
- Rollendreheinrichtungen
- Mutter-Tochter-Wagen
- Hörmann intra Logistics System mit den Modulen: LINK, WMS, MFC, PLC, VISU, MOBILE
Mehr unter www.hoermann-logistik.de/refer....
-
www.linkedin.com/company/hermamaterial
using my photo?
without licence aka - back to my page
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HERMA Haftmaterial It´s the 1st December. The entire HERMA team, wish all a beautiful Pre-Christmas time. Also in front of the doors of HERMA, it is already very Christmassy. :-)
Collage of 48 pictures.
Digital Painting with ArtRage, photo processing with Acdsee, Collage with Photoshop
Part of "res noscenda" / ego, BLOCKED / Borrowing Eyes / Variations
Paintings:
AR25
AR25_2
AR25_3
AR25_4
AR25_5 AR25_6_29_9_2013
Photo:
DMC-G2 - P1040334 21.5.2011
#procrustes #prokrustes #sewingpattern #schnittmuster #block #blocked #blockiert
Doppelt hält besser :-)
View On Black empfohlen / recommended!
I appreciate every comment on my photos, but please do not add invites with gaudy images bigger than thumbnail-size or any animated gifs - thank you!
Über Redundanz und Innovation. Gewidmet meinem Kunstlehrer in grauer Vorzeit an der Voss-Schule, Dieter Ohlhaver, der uns hoch über der Stadt über das Kräftespiel zwischen Redundanz und Innovation aufgeklärt hat. Eine sehr interessante Stunde. Mit Langzeitwirkung. Auch seine pädagogische Intervention gegen meine Vergesslichkeit werde ich nie vergessen. Mit permanent schlechtem Gewissen gesegnet, gestand ich zu Beginn des Unterrichts, meinen Zeichenblock vergessen zu haben und erwartete nun die Strafe für mein Fehlverhalten. Die folgte auf dem Fusse: "Du weisst natürlich, dass ich dich jetzt bestrafen muss. Zur Strafe bringst du deinen Zeichenblock zur nächsten Stunde mit!"
Hier ist die Nr. 7.
Wirklich die 7.
Und nur die 7.
Sagte ich schon, dass hier die 7 ist?
Redundanz ist alles.... ;-)
als Schüler hatte ich mal ein Atomkraftwerk aus Pappe, so einen Bausatz. Ich dachte mir, naja vielleicht findest Du ja eine Sicherheitslücke (war ja schließlich vom Elternhaus schon anti-atomar kontaminiert). Da es doch ein ganz schön großes Projekt ist, habe ich mit dem kleinsten Gebäude angefangen was ich so finden konnte: Der Notstromversorgung. Das war ein Häuschen mit vier großen Dieselgeneratoren, weil es ja alles vierfach redundant ausgelegt sein soll. "Hmmm", dachte ich mir, "vierfach redundant? Alle vier in einem Gebäude?? Vierfach redundant am A...!". Mission erfüllt, AKW nicht weitergebaut.
Tja, und vor ein paar Tagen sah ich einen Report über die deutschen Atomkraftwerke. Es wurde ein (sehr engagierter) Sicherheitstechniker gezeigt, der stolz sein AKW präsentierte. Er zeigte auf diverse Messgeräte: "alles vierfach redundant! Und wir üben das alles in unserer Simulationsanlage in Essen!" Aha, es gibt also offensichtlich keine Reserve-Leitwarte. Also gibt es das Messgerät viermal... aber in einer einzigen Leitwarte. Leitwarte also auch: vierfache Redundanz... Chor der Leser: AM A...!!!.
Und was soll ich sagen... ich habe noch einen unberührten Bausatz gefunden, in etwas zerkratzter Plastikhülle. Es ist ein Poster und (na logo) eine Broschüre mit umfangreichen Informationen über das Sicherheitskonzept dabei. Die vierfach redundante Notstromversorgung im Bild vorne links.
Herausgeber: Kraftwerk Union AG, D-4330 Mülheim an der Ruhr, Copyright 1983
Bestellnummer A96103-P1672
P.S. bevor jemand fragt: Physik-Grundkurs, Gnadenpunkt.
Triebwerk mit Hilfsaggregaten
Kraftstoff- und Ölpumpe
hydraulischer Anlasser
Zusätzlich an jedem Triebwerk
Zündeinrichtung, Tachogenerator, Temperaturfühler und Spänedetektor
_________________________________________________________
de.wikipedia.org/wiki/Sikorsky_S-65#Antriebe_und_Aggregate
Triebwerk
Die CH-53G ist mit zwei General Electric T 64-GE-7 Triebwerken ausgerüstet. Gussteile und Turbinenräder sind größtenteils zerlegbar. Die Hilfsaggregate, wie Kraftstoff- und Ölpumpen, sitzen gemeinsam mit den hydraulischen Anlassern auf seitlich an den Triebwerken angeflanschten Geräteträgern. Zusätzlich sind an jedem Triebwerk Zündeinrichtungen, Tachogeneratoren, Temperaturfühler und Spänedetektoren vorhanden. Die Triebwerksölkühler sind mit Kühlgebläsen ausgerüstet und sitzen zwischen Triebwerksgondeln und Geräteabdeckung. Beide Triebwerke werden von Feuerdetektoren überwacht und sind mit einer manuell auszulösenden Feuerlöschanlage ausgerüstet.
Das T 64-GE-7 ist ein Zweiwellentriebwerk mit axial ineinander liegenden Wellen, auf denen eine Hochdruck- und eine Niederdruckturbine sitzen. Während die Hochdruckturbine, mit einer Leistung von rund 6.000 kW, zum Antrieb des triebwerkseigenen, mehrstufigen Axialverdichters dient, gibt die nachgeschaltete Niederdruckturbine die nutzbare Triebwerksleistung von 2.890 kW an das Hauptgetriebe des Hubschraubers ab. Dazu führt eine mechanisch unabhängige Antriebswelle, innerhalb der hohlen Verdichterwelle, nach vorne zu einem vor dem Lufteinlauf sitzenden Umlenkgetriebe. Von diesem verläuft eine weitere Welle wieder diagonal nach hinten und mündet schließlich in das zentral, zwischen den Triebwerken, angeordnete Hauptgetriebe.
Zwischen den Triebwerken und dem Hauptgetriebe sind Freiläufe für den Fall montiert, dass die Triebwerke die Rotordrehzahl unterschreiten, es gibt jedoch keine Trennkupplungen im Antriebsstrang. Wenn das Drehen von Haupt- und Heckrotor bei laufenden Triebwerken unterbleiben soll – beispielsweise während des Anlassvorganges – können die Rotoren mittels einer Rotorbremse gehalten werden, wodurch aber zwangsläufig auch die nachgeschalteten Niederdruckturbinen der Triebwerke am Mitdrehen gehindert werden.
Bei der Version CH-53GS, die mit leistungsstärkeren T-64-100 Triebwerken ausgestattet ist, kommen Triebwerksluftfilter, sogenannte Engine Air Particle Separator (EAPS) zum Einsatz, die die Lebensdauer der Triebwerke in sandreicher Luft erhöhen.
Das Hauptgetriebe (HG) überträgt die Triebwerksleistung bei konstanter Drehzahl auf den Hauptrotor und über den Heckrotorantriebsstrang auf den Heckrotor. Auch die Hydraulikpumpe der Anlage 1 wird über einen Antrieb direkt vom Hauptgetriebe angetrieben. Außerdem ist das Gebläse des Ölkühlers über eine Antriebswelle mit diesem verbunden.
Als weiterer Antrieb für die genannten Aggregate befindet sich vor dem Hauptgetriebe ein Hilfstriebwerk (APU, Abkürzung für „Auxiliary Power Unit“) mit einer Leistung von rund 75 kW, das auch zum Anlassen der beiden Haupttriebwerke dient. Das APU wird wegen fehlender Batterie nicht elektrisch, sondern mit einem hydraulischen Druckspeicher gestartet, der nach dem Anlassen von der BBH (Bord-Betriebs-Hydraulik) automatisch wieder vorgespannt wird. Der Druckspeicher kann auch per Handpumpe vorgespannt werden.
Die Hydraulikanlage besteht aus drei unabhängigen Systemen, von denen zwei der Flugsteuerung dienen und so Redundanz sicherstellen. Das dritte System dient als Utility-System zur Betätigung von Faltanlage, Laderampe, Ladetor, Winden, Fahrwerk, Radbremsen und Triebwerkstartanlage. Das Utility-System stellt die Redundanz bei der hydraulischen Betätigung des Heckrotors sicher. Dank dieser geschickten Mischung aller drei Hydrauliksysteme bietet die Flugsteuerung der CH-53G größtmögliche Ausfallsicherheit.
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am 2. März 2010 entscheiden, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verfassungswidrig ist. Auch wurde die Nichtigkeit festgestellt und daher sind auf Vorrat gespeicherte Daten zu löschen. Anbieter von Telekommunikationsdiensten haben folglich umgehend begonnen, die entsprechenden Datenbestände zu löschen.
Für einen der großen deutschen Anbieter von Festnetz- und Mobilkommunikation wurde das gespeicherte Daten-Volumen in der Presse mit 19TB angegeben. Vermutlich bezieht sich das auf die letzten sechs Monate, die laut Gesetz vorzuhalten waren. Das klingt erstmal nach "ziemlich viel". Bei einem Provider liegen diese Daten auf einem mehrfach redundaten Storage-System, fest in schrankgroße Racks verbaut, sicher in einem Rechenzentrum. Wenn man nach BSI-Kriterien löscht dauert das entsprechend lange, weil alle Datenbereiche siebenfach überschrieben werden müssen und durch die Redundanz und Sicherungskopien deutlich mehr als 19TB "genullt" werden müssen.
Andererseits: wenn man Storage-Systeme, Redundanz und Sicherungskopien mal außer Acht läßt, ist das wirklich eine große Datenmenge?
Heute ergab sich die Gelegenheit anschaulich zu zeigen, dass man inzwischen als Einzelner diese Datenmengen bequem im Rucksack transportieren kann. Das Kopieren auf die oben gezeigten zehn 2TB Platten würde zwei Tage und sechs Stunden dauern, wenn man sie einzeln nacheinander per eSATA befüllt. Mit einem 8-Port Controller sind es nur noch etwas weniger als sieben Stunden. Ein potentieller "böser Insider" würde diese Art von "Portabilität" beim Abschnorcheln der Daten sicher zu schätzen wissen.
Aus Sicht des BVerfG sind eine starke Verschlüsselung und das Vier-Augen-Prinzip Teil der Mindestanfordungen für die Speicherung derartig sensitiver Daten. Das erscheint auch nötig ...
Traffic signs over the exit of some car park.
Press L for view on black.
Rollei 35/ 40mm f3.5
APX100 (Rodinal 1:50)
Begegnung der ganz besonderen Art ...
Erste Woche der hessischen Sommerferien 2014 im Offenbacher Hafen 1. (Man beachte die Redundanz der Farben Schwarz, Rot und Gelb ... ;-)
Soldering workshop
at AFRA (Abteilung-für-Redundanz-Abteilung) (Department of Redundancy Department) hackerspace
Berlin
January-2018
Un pleonasme és una redundància. Arbre i vida són la mateixa cosa. Fins i tot la fulla més petita compta.
Pleonasmo: el árbol de la vida
Un pleonasmo es una redundancia. Árbol y vida son lo mismo. Hasta la más pequeña de las hojas es importante.
Redundancy: the tree of life
Tree and life are the same thing. Even the smallest of the leaves counts.
Redundanz: der Baum des Lebens
Baum und Leben sind dasselbe. Sogar das kleinste der Blätter zählt.
Ich habe einen Fotokurs zum Thema Landschaftsfotografie besucht.
An drei Sonntagen ging es unmenschlich früh hinaus in die Natur um das erste Licht einzufangen. So auch letzten Sonntag. Das Ziel war der botanische Garten in Innsbruck, wo ich an dieser "Gestalt" hängen geblieben bin.
In den 3 Wochen Kurs wurde eine andere "Art" der Fotografie gelehrt. Unweigerlich sehe ich "Redundanzen", "Highlights", ... auf Bildern. Leider aber nur selten auf den eigenen :-) Ich übe weiter :-)
Soldering workshop
at AFRA (Abteilung-für-Redundanz-Abteilung) (Department of Redundancy Department) hackerspace
Berlin
January-2018
Für was um alles in der Welt braucht man hier eine Fußgängerampel?
Und wo steht sie?
For what you need here a pedestrian traffic light?
Enterprise Samba bei der Landeshauptstadt München
von Dr. Johannes Loxen (SerNet GmbH)
Donnerstag, 31.05.2007, Saal 2: Stuttgart, 11:00-12:00 Uhr
Gedacht für den Behördenkongress oder ähnlichen Track / Slot / Forum:
Im Auftrag des Generalunternehmers T-Systems verantwortete die SerNet die Migration eines Datei- und Anmelde-Dienstes unter Solaris mit 15.000 Benutzerkonten nach Linux und Samba durch alle Projektphasen - von der initialen Studie zur Entscheidungsfindung, der Erstellung eines Grobkonzeptes und des Pflichtenheftes und Umsetzung des Pflichtenheftes in der Durchführung der Migration und Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur.
Die IT-Abteilung des Schul- und Kultusreferats der Landeshauptstadt München (LHM) betreut ein Verwaltungsnetzwerk für 15.000 Benutzer an 600 Standorten - Schulen, Kindertageseinrichtungen und andere Organisationsbereiche.
Die SerNet erhielt im Mai 2006 den Auftrag, eine Studie zu erstellen, in der die Migrationsmöglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Technik aufgeführt werden sollten. Diese erstellte die SerNet innerhalb von 14 Tagen mit einer Vielzahl von Handlungsoptionen inkl. Folgenabschätzung und Empfehlungen. Das Ergebnis der Studie war die Entscheidung des Kunden für ein Konzept, bestehend aus Anmeldeservern für die Windows-Arbeitsplätze auf Basis HP-Servern mit SuSE Linux Enterprise Server 10 (SLES) von Novell und Enterprise Samba von der SerNet. Die Ressourcen-Steuerung mit ActiveEntry sollte übernommen werden. Für die Dateiablage wurde eine Storage-Lösung von Network Appliance (NetApp Filer, MetroCluster) ausgewählt. Auf Basis dieser Entscheidung wurde dann nach Abstimmung aller Leistungen in einem Grobkonzept durch die SerNet ein Pflichtenheft erstellt und im Juli 2006 vorgelegt.
Im August und September wurde die eigentliche Migration durchgeführt. Es wurden zwei Anmeldeserver unter SLES10 und Enterprise Samba eingerichtet. Hierdurch wurde erstmalig eine Redundanz im Anmeldesystem herbeigeführt und damit die Verfügbarkeit gegenüber der SUN-Lösung deutlich erhöht, die einfach durch weitere Server ergänzt werden können - zu einem Bruchteil der Kosten eines SUN-Systems.
Die Zusammenarbeit von LHM, T-Systems, HP, NetApp, VI und SerNet führte innerhalb eines halben Jahres von der initialen Studie zum produktiven System ohne einen einzigen ungeplanten Ausfalltag und unter Einhaltung aller Terminvorgaben.
Enterprise Samba bei der Landeshauptstadt München
von Dr. Johannes Loxen (SerNet GmbH)
Donnerstag, 31.05.2007, Saal 2: Stuttgart, 11:00-12:00 Uhr
Gedacht für den Behördenkongress oder ähnlichen Track / Slot / Forum:
Im Auftrag des Generalunternehmers T-Systems verantwortete die SerNet die Migration eines Datei- und Anmelde-Dienstes unter Solaris mit 15.000 Benutzerkonten nach Linux und Samba durch alle Projektphasen - von der initialen Studie zur Entscheidungsfindung, der Erstellung eines Grobkonzeptes und des Pflichtenheftes und Umsetzung des Pflichtenheftes in der Durchführung der Migration und Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur.
Die IT-Abteilung des Schul- und Kultusreferats der Landeshauptstadt München (LHM) betreut ein Verwaltungsnetzwerk für 15.000 Benutzer an 600 Standorten - Schulen, Kindertageseinrichtungen und andere Organisationsbereiche.
Die SerNet erhielt im Mai 2006 den Auftrag, eine Studie zu erstellen, in der die Migrationsmöglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Technik aufgeführt werden sollten. Diese erstellte die SerNet innerhalb von 14 Tagen mit einer Vielzahl von Handlungsoptionen inkl. Folgenabschätzung und Empfehlungen. Das Ergebnis der Studie war die Entscheidung des Kunden für ein Konzept, bestehend aus Anmeldeservern für die Windows-Arbeitsplätze auf Basis HP-Servern mit SuSE Linux Enterprise Server 10 (SLES) von Novell und Enterprise Samba von der SerNet. Die Ressourcen-Steuerung mit ActiveEntry sollte übernommen werden. Für die Dateiablage wurde eine Storage-Lösung von Network Appliance (NetApp Filer, MetroCluster) ausgewählt. Auf Basis dieser Entscheidung wurde dann nach Abstimmung aller Leistungen in einem Grobkonzept durch die SerNet ein Pflichtenheft erstellt und im Juli 2006 vorgelegt.
Im August und September wurde die eigentliche Migration durchgeführt. Es wurden zwei Anmeldeserver unter SLES10 und Enterprise Samba eingerichtet. Hierdurch wurde erstmalig eine Redundanz im Anmeldesystem herbeigeführt und damit die Verfügbarkeit gegenüber der SUN-Lösung deutlich erhöht, die einfach durch weitere Server ergänzt werden können - zu einem Bruchteil der Kosten eines SUN-Systems.
Die Zusammenarbeit von LHM, T-Systems, HP, NetApp, VI und SerNet führte innerhalb eines halben Jahres von der initialen Studie zum produktiven System ohne einen einzigen ungeplanten Ausfalltag und unter Einhaltung aller Terminvorgaben.
Enterprise Samba bei der Landeshauptstadt München
von Dr. Johannes Loxen (SerNet GmbH)
Donnerstag, 31.05.2007, Saal 2: Stuttgart, 11:00-12:00 Uhr
Gedacht für den Behördenkongress oder ähnlichen Track / Slot / Forum:
Im Auftrag des Generalunternehmers T-Systems verantwortete die SerNet die Migration eines Datei- und Anmelde-Dienstes unter Solaris mit 15.000 Benutzerkonten nach Linux und Samba durch alle Projektphasen - von der initialen Studie zur Entscheidungsfindung, der Erstellung eines Grobkonzeptes und des Pflichtenheftes und Umsetzung des Pflichtenheftes in der Durchführung der Migration und Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur.
Die IT-Abteilung des Schul- und Kultusreferats der Landeshauptstadt München (LHM) betreut ein Verwaltungsnetzwerk für 15.000 Benutzer an 600 Standorten - Schulen, Kindertageseinrichtungen und andere Organisationsbereiche.
Die SerNet erhielt im Mai 2006 den Auftrag, eine Studie zu erstellen, in der die Migrationsmöglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Technik aufgeführt werden sollten. Diese erstellte die SerNet innerhalb von 14 Tagen mit einer Vielzahl von Handlungsoptionen inkl. Folgenabschätzung und Empfehlungen. Das Ergebnis der Studie war die Entscheidung des Kunden für ein Konzept, bestehend aus Anmeldeservern für die Windows-Arbeitsplätze auf Basis HP-Servern mit SuSE Linux Enterprise Server 10 (SLES) von Novell und Enterprise Samba von der SerNet. Die Ressourcen-Steuerung mit ActiveEntry sollte übernommen werden. Für die Dateiablage wurde eine Storage-Lösung von Network Appliance (NetApp Filer, MetroCluster) ausgewählt. Auf Basis dieser Entscheidung wurde dann nach Abstimmung aller Leistungen in einem Grobkonzept durch die SerNet ein Pflichtenheft erstellt und im Juli 2006 vorgelegt.
Im August und September wurde die eigentliche Migration durchgeführt. Es wurden zwei Anmeldeserver unter SLES10 und Enterprise Samba eingerichtet. Hierdurch wurde erstmalig eine Redundanz im Anmeldesystem herbeigeführt und damit die Verfügbarkeit gegenüber der SUN-Lösung deutlich erhöht, die einfach durch weitere Server ergänzt werden können - zu einem Bruchteil der Kosten eines SUN-Systems.
Die Zusammenarbeit von LHM, T-Systems, HP, NetApp, VI und SerNet führte innerhalb eines halben Jahres von der initialen Studie zum produktiven System ohne einen einzigen ungeplanten Ausfalltag und unter Einhaltung aller Terminvorgaben.
Enterprise Samba bei der Landeshauptstadt München
von Dr. Johannes Loxen (SerNet GmbH)
Donnerstag, 31.05.2007, Saal 2: Stuttgart, 11:00-12:00 Uhr
Gedacht für den Behördenkongress oder ähnlichen Track / Slot / Forum:
Im Auftrag des Generalunternehmers T-Systems verantwortete die SerNet die Migration eines Datei- und Anmelde-Dienstes unter Solaris mit 15.000 Benutzerkonten nach Linux und Samba durch alle Projektphasen - von der initialen Studie zur Entscheidungsfindung, der Erstellung eines Grobkonzeptes und des Pflichtenheftes und Umsetzung des Pflichtenheftes in der Durchführung der Migration und Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur.
Die IT-Abteilung des Schul- und Kultusreferats der Landeshauptstadt München (LHM) betreut ein Verwaltungsnetzwerk für 15.000 Benutzer an 600 Standorten - Schulen, Kindertageseinrichtungen und andere Organisationsbereiche.
Die SerNet erhielt im Mai 2006 den Auftrag, eine Studie zu erstellen, in der die Migrationsmöglichkeiten nach dem aktuellen Stand der Technik aufgeführt werden sollten. Diese erstellte die SerNet innerhalb von 14 Tagen mit einer Vielzahl von Handlungsoptionen inkl. Folgenabschätzung und Empfehlungen. Das Ergebnis der Studie war die Entscheidung des Kunden für ein Konzept, bestehend aus Anmeldeservern für die Windows-Arbeitsplätze auf Basis HP-Servern mit SuSE Linux Enterprise Server 10 (SLES) von Novell und Enterprise Samba von der SerNet. Die Ressourcen-Steuerung mit ActiveEntry sollte übernommen werden. Für die Dateiablage wurde eine Storage-Lösung von Network Appliance (NetApp Filer, MetroCluster) ausgewählt. Auf Basis dieser Entscheidung wurde dann nach Abstimmung aller Leistungen in einem Grobkonzept durch die SerNet ein Pflichtenheft erstellt und im Juli 2006 vorgelegt.
Im August und September wurde die eigentliche Migration durchgeführt. Es wurden zwei Anmeldeserver unter SLES10 und Enterprise Samba eingerichtet. Hierdurch wurde erstmalig eine Redundanz im Anmeldesystem herbeigeführt und damit die Verfügbarkeit gegenüber der SUN-Lösung deutlich erhöht, die einfach durch weitere Server ergänzt werden können - zu einem Bruchteil der Kosten eines SUN-Systems.
Die Zusammenarbeit von LHM, T-Systems, HP, NetApp, VI und SerNet führte innerhalb eines halben Jahres von der initialen Studie zum produktiven System ohne einen einzigen ungeplanten Ausfalltag und unter Einhaltung aller Terminvorgaben.
Mehr Leistung, kleinerer Preis - die neue Intel SSD 320 Serie bietet mehr Leistung und eingebaute einzigartige Redundanz, während der Preis im Vergleich zur Vorgängergeneration um bis zu 30 Prozent reduziert wurde aufgrund der neuen Produktion in 25nm Strukturgröße.
Eine Preisauskunft für die Verbindung von Locarno nach Malpensa ist an der Gestaltung der SBB Seite gescheitert. Ich habe nicht so viel Lebenszeit um sich dort mit 1000 und einem Klick durch endlose Dialoge und Fehlerhinweise durchzuklicken. Auch möchte ich nicht alle meine Adressdaten eingeben nur um einen einfachen Preis zu erfahren.
"SBB Online Ticket Shop" Englisch ist übrigens keine Nationalsprache der Schweizer, obschon viele, vorallem die Gebüldet'n, nur noch per Denglisch kommunizieren.
[Elektronische] Fahrscheinbestellung klingt nicht hype und nicht cool. Ist aber für alle verständlich.
Weiters ist die Seite komplett redundant gestaltet, langatmig und nicht barrierefrei.
Bedienen kann man sie nur, wenn man die Sicherheitseinstellungen deaktiviert.
Die Seite ist skriptgebunden. Die Seite versteht höhere Sicherheitseinstellungen nicht und reagiert dumm mit mangelhaften Resultaten.
Wer etwas schneller arbeiten möchte, ohne Millionen Zeichen an Redundanz zu laden,
probiere: m.sbb.ch. Dort kann man selbstverständlich keine Fahrscheine bestellen...
Das Bilett / der Fahrschein von Locarno nach Malpensa kostet 24.10 Franken in eine Richtung.
Bild: DSC08630