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ATR 72-600

Passaredo

GRU - 27/7/17

Boeing 737-800

Gol

GRU - 19/6/25

Airbus A320neo

Azul

GRU - 29/3/25

Airbus A318

Avianca Brasil

GRU - 1/6/13

Airbus A320-200 (CN 5278) Avianca Brasil - Fab: 2012 / Ex: F-WWBB - Aeroporto de Congonhas/São Paulo (CGH/SBSP) , Brazil

Embraer ERJ-190-200IGW 195AR (CN: 19000449) Azul - Linhas Aéreas Brasileiras - Fab: 2011 - Aeroporto de Congonhas/São Paulo (CGH/SBSP) , Brazil

GOL 737 MAX 8 PR-XMQ on short final for Runway 09 at MIA.

Boeing 737-800

Gol

GRU - 6/6/24

AMS Schiphol Amsterdam Airport

26-05-2020

 

PR-ANY Airbus A330-941

Linhas Aereas Brasileiras

 

flight AD9751 to Sao Paulo (GRU)

Embraer E190

Azul

VCP - 18/6/18

Airbus A320neo

Azul

VCP - 30/9/23

ATR 72-600

Azul

GRU - 20/6/24

Fabricante: Boeing Co.

Modelo: 727-264F.

Matrícula: PR-IOB.

Número de Série: 22983/1806

ICAO: B727

Ex: N4555E, N773AL, N763US, N763AT, N763AT.

Fabricação: 1982

Operador: RIO Cargo.

Local: Aeroporto Internacional de Belem Val de Caes (SBBE/BEL)

Data: 03.Out.2015

Airbus A319

TAM

GRU - 28/7/12

PR-CGI Gulfstream G550 Administracao e Participacoes Ltda @ London Luton Airport 26/09/2020

Boeing 767-300F

Absa Cargo

GRU - 16/6/11

Der Jüdische Friedhof Pr. Oldendorf ist das einzige und letzte Kulturerbe der früheren Synagogengemeinde Pr. Oldendorf, deren Wurzeln bis in das Jahr 1677 zurückreichen. Die Eröffnung dieses Friedhofs erfolgte durch eine Genehmigung des preußischen Königs Friedrich des Großen vom 24. Oktober 1740. Auf diesem Friedhof liegen frühere jüdische Bürger und Bürgerinnen von Pr. Oldendorf und Holzhausen.

 

Das heutige Gräberfeld umfasst eine Fläche von ca. 700 qm. Auf diesem Gräberfeld stehen 57 Grabsteine. Diese 57 Grabsteine bzw. Grabstein-Reste (versunken oder zerstört) mit ihren Grabinschriften, mit ihren Symbolen und mit der Art ihrer Gestaltung geben Aufschluss über die Größe und den Umfang der früheren jüdischen Gemeinde, über ihre Bestattungsriten, über die Stellung der Jüdinnen und Juden in ihrer Gemeinde und in ihrer Umgebung, über ihren Glauben, über den Prozess der allmählichen Integration in die Gesellschaft dieser Region im 19.und 20. Jahrhundert und über das abrupte Ende dieses Prozesses und das existentielle Ende der jüdischen Gemeinde während der Zeit des Nationalsozialismus.

 

Von den 57 Grabsteinen und Grabstein-Resten sind 21 Steine in hebräischer Sprache beschriftet, 27 Steine in hebräisch-deutscher Sprache, ein Sockelstein mit einem zerstörten Davidstern ist ohne Beschriftung, und 8 Grabsteine haben nur deutsche Inschriften. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1741/42. Die letzte Beerdigung einer Jüdin (Henriette Goldschmidt) fand 1937 statt. Es gibt auf dem jüdischen Friedhof Pr. Oldendorf eine ganze Reihe von sehr alten und „schönen“ Grabsteinen, was ihre Ästhetik und ihre Kalligrafie angeht. 6 Grabsteine haben als Symbol „Segnende Hände“. Das ist sehr selten und hängt mit den beiden früheren jüdischen Familien Cahen zusammen, denen es vorbehalten war, in den Synagogen-Gottesdiensten den „Priester“-Segen zu erteilen.

 

Über die Hälfte der Gräber stammt von den drei noch heute bekannten jüdischen Familien Cahen, Löwenstein und Ehrlich. Auf den anderen Grabsteinen finden wir die Namen Rintels, Hurwitz, Goldschmidt, Schönthal, Schutz und Rhee. Am monumentalsten wirkt die Familiengrabstätte von Levy Abraham Löwenstein, einem bekannten Oldendorfer Kaufmann und Tuchhändler, der z.B. schon 1810 auf der Leipziger Messe war und auf einem Werbezettel mit neuesten Stoffen und Tuchen um Kunden in Oldendorf und Umgebung warb.

 

Nach Lübbecke und Rahden war Pr. Oldendorf in früheren Zeiten die drittgrößte Synagogengemeinde im Altkreis Lübbecke. Sie besaß schon sehr früh eine jüdische Schule (Erwerb des Grundstücks 1797) und eine Synagoge (Einweihung 1863), die auf dem Parkplatz des heutigen Hotels Deeke an der Mindenerstrasse gestanden haben.

 

Die jüdische Schule wurde 1938 wegen Baufälligkeit (noch vor der Progromnacht am 9.November) und die Synagoge Ende der fünfziger Jahre (nach 1957) abgebrochen. Es gibt keine Fotos von diesen beiden Gebäuden.

 

Die einzigen realen und letzten Zeugnisse einer einst blühenden jüdischen Gemeinde stellen heute freilich nur noch die 57 Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof Pr. Oldendorf in einer Zeitspanne von 1740 – 1937 dar. Die letzte jüdische Familie Georg Ehrlich musste im Oktober 1938 Pr. Oldendorf verlassen. Der einzige jüdische Bürger von Pr. Oldendorf, der den Holocaust überlebte, war der Schlachter und Kaufmann Alfred Ehrlich, der ein erschütterndes Dokument über die Zeit von 1933 –1945 hinterlassen hat: „12 Jahre nazistische Schreckensjahre“ (Typoskript im Stadtarchiv Pr. Oldendorf).

 

Quelle: www.preussischoldendorf.de

PR-ABD - Boeing B-767-316F/W - ABSA Cargo

at Miami International Airport (MIA)

 

c/n 34.245 - built in 2005

 

Another member of the LATAM Cargo - Group

 

Airbus A320

TAM

GRU - 6/7/13

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Boeing 737 MAX 8

Gol

GRU - 25/6/23

Boeing 737-800

Gol

GRU - 5/6/11

Airbus A320

LATAM

GRU - 4/6/21

ON EXPLORE - The south gable of the west range with St Mary's tower in the background. After the RICS award winning restoration of Birkenhead priory. Published in the winners brochure. IN EXPLORE 24.05.17

Embraer E190

Azul

VCP - 26/5/16

Bombardier Learjet 60

CGH - 2/2/12

Learjet 45 (CN 45-2048) Fab: 2006 / Ex: N80169 - Aeroporto de Congonhas/São Paulo (CGH/SBSP) , Brazil

Embraer E195

Azul

VCP - 30/12/16

Boeing 737-700

Gol

CGH - 28/10/10

Airbus A320-251N

Azul Linhas Aereas

TLS

Embraer ERJ145

Passaredo

GRU - 22/5/11

AZUL Linhas Aereas Brasileiras

Airbus A330-243 cn 365

LPPR - Porto

Boeing 737-8EH SFP (CN 39608/4291) Gol - Fab: 2012 - Aeroporto de Congonhas/São Paulo (CGH/SBSP) , Brazil

Airbus A320

Avianca Brasil

GRU - 22/6/18

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