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Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
Lange wird es sie nicht mehr geben ....... In der Hansestadt Hamburg laufen die Planungen für den Ersatz der maroden Brücke.
Architect: Charlotte Frank, Axel Schultes
Build: 1999
Von Außen präsentiert sich das Krematorium als schlichter fugenlose Quader von 50 x 70 m mit einer auffällig gegliederten Sichtbeton-Fassade, in der tief zurückgesetzte mit vorgelagerten Räumen abwechseln. Es entsteht eine spürbare Spannung zwischen Innen und Außen, wie sie sicher auch der Besucher oder die Trauergemeinde fühlt. Farbakzente setzen einzig die „porsche“-grünen Metallgitter-Lamellen vor den hohen Fenstern. Sie sind regulierbar und lassen das Licht in unterschiedlicher Intensität in den Innenraum einfallen.
Durch die Vorhalle gelangt man in das Zentrum des Gebäudes – einen imposanten Innenraum, der sicher zu den ungewöhnlichsten Raumschöpfungen Berlins gehört. Die Architekten Schultes und Frank ließen sich bei der Planung sowohl von der ägyptischen Architektur der Tempel als auch von der Vorstellung eines »campo stella«, eines Sternenfeldes leiten. „Es galt“, schreibt Axel Schultes, „einen Ort herzustellen, der das Vergängliche und das Endgültige ausbalanciert, das Schwere deutlich und Erleichterung möglich macht.“
Schloss Sanssouci – Sanssouci Casel
Schloss Sanssouci (französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen.
Die Schlösser und Gartenarchitekturen in der weitläufigen Parkanlage Sanssouci werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet und stehen seit 1990 als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO.
(Quelle Wikipedia)
Das Bürohaus am Potsdamer Platz bildet den Abschluß der Hochhäuser. Es ist 106 meter hoch und wurde von dem italienischen Architekten Renzo Piano entworfen. Die Planung und Leitung des südlichen Abschlußes am Potsdamer Platz hatte er in Zusammenarbeit mit Christoph Kohlbecker.
Renzo Piano hat u.a.das Zentrum Paul Klee in Bern, das Whitney Museum of Modern Art in New York
© Alle Rechte vorbehalten.
The office building at Potsdamer Platz is the last of the skyscrapers. It is 106 metres high and was designed by the Italian architect Renzo Piano. He planned and directed the southern end of Potsdamer Platz in collaboration with Christoph Kohlbecker.
Renzo Piano has designed the Paul Klee Centre in Bern, the Whitney Museum of Modern Art in New York
© All rights reserved.
#L'immeuble de bureaux de la Potsdamer Platz marque la fin des gratte-ciel. Il mesure 106 mètres de haut et a été conçu par l'architecte italien Renzo Piano. Il a planifié et dirigé la partie sud de la Potsdamer Platz en collaboration avec Christoph Kohlbecker.
Renzo Piano a entre autres conçu le Centre Paul Klee à Berne, le Whitney Museum of Modern Art à New York, etc.
Tous droits réservés.
Gründung und Architektur
Das MMK wurde 1981 gegründet. Nach einer achtjährigen Planungs- und Bauphase wurde das Museum im Juni 1991 unter Jean-Christophe Ammann als Direktor eröffnet.
Durch die Bombardierungen der Frankfurter Altstadt im Zweiten Weltkrieg waren große Teile der Frankfurter Altstadt zerstört. Von den umfangreichen Neubauten und -planungen in den 1970er-Jahren versprach sich die Stadt, die Kulturlandschaft Frankfurts neu zu konzipieren – das heutige Museumsufer ist eng mit diesen Überlegungen verbunden. Auch die Gründung eines Museums für Moderne Kunst reicht in die Ära des damaligen Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann zurück. Ab 1981 leitete der Kunsthistoriker und Theaterkritiker Peter Iden als Interimsdirektor das Museums.
Die Wahl für den Standort des Museums wurde 1982 getroffen und fiel auf eine Baulücke, die zuvor für städtische Ämter vorgesehen war. Nach einem offenen Realisierungswettbewerb für die Planung des Museumsbaus wurde der Wiener Architekt Hans Hollein am 17. Mai 1983 beauftragt das Projekt auszuführen.
Der Entwurf Holleins berücksichtigte mehrere Prämissen: die Integration des Neubaus in das urbane Umfeld durch die äußere Material- und Farbgestaltung, die räumliche Herausforderung des dreieckige Grundstücks, das die Grundfläche vorgab, sowie die Konzeption des Museums, das einerseits nach funktionellen Notwendigkeiten ausgerichtet und andererseits von der Kunst ausgehend gedacht werden musste. Das Haus sollte ideale Bedingungen für die Präsentation erfüllen und einladend auf das Publikum wirken.
Die Stadt Frankfurt hatte 1981 große Teile der Sammlung des Darmstädter Industriellen Karl Ströher erworben. Mit ihren Schwerpunkten der amerikanischen Pop und Minimal Art sollte sie den Grundstock des Museums für Moderne Kunst bilden. Hans Hollein kannte die Sammlung sehr gut und hat diese Erfahrung in seine Überlegungen mit einbezogen: Im Museum sollte es keinen neutralen Raum geben, „sondern nur charakteristische Räume unterschiedlicher Größenordnung (und ihre Erschließung), mit denen das Kunstwerk eine Dialektik eingeht – in gegenseitiger Potenzierung“. So ist es ihm gelungen, auf dem dreieckigen Grundstück einen entsprechenden Baukörper räumlich so zu gliedern, dass ein Gang durch das Haus zu einem nachhaltigen Erlebnis wird.
Das Gebäude ist axial um eine zentrale, von oben belichtete Halle angelegt. Von hier aus erschließen sich die verschiedenen Bereiche und Geschosse des Museums. Die Lichtführung im Gebäude und das spannungsvolle Verhältnis der einzelnen, unterschiedlich proportionierten Räume zueinander setzen den Rhythmus des Gebäudes, das 30 Ausstellungsräume umfasst. Bis heute ist das Museum in seiner spezifischen, postmodernen Architektur singulär. Die Besucher_innen nehmen die Architektur über die Kunst und die Kunst mittels der Architektur wahr.
Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wurde die energetische Sanierung der Ausstellungsräume 2019 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
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Das Bruchsaler Schloss im barocken Stil, ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Speyer, wurde ab 1720 nach Plänen des kurfürstlichen Oberbaudirektors Anselm Franz Freiherr von Ritter zu Groenesteyn errichtet. Es handelt sich im Kern um eine Dreiflügelanlage, die auf Planungen des kurmainzischen Oberbaudirektors Maximilian von Welsch zurückgeht. Nach mehrfachen Planänderungen wurde das zentrale Treppenhaus durch Balthasar Neumann errichtet, der seit 1731 die Bauleitung übernommen hatte. Es gilt gemeinhin als eine der gelungensten Lösungen einer barocken Treppenanlage. Die Schlossanlage umfasst zahlreiche Gebäudeteile, darunter das Damianstor und die Hofkirche Bruchsal.
Der Zwinger ist ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen in Dresden. Das unter der Leitung des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser errichtete Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei gehört zu den bedeutenden Bauwerken des Barocks und ist neben der Frauenkirche das bekannteste Baudenkmal Dresdens. Sein Name Zwinger geht auf die im Mittelalter übliche Bezeichnung für einen Festungsteil zwischen der äußeren und inneren Festungsmauer zurück, obschon der Zwinger bereits bei Baubeginn keine dem Namen entsprechende Funktion mehr erfüllte.
Der Zwinger entstand ab 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal. Seine reich verzierten Pavillons und die von Balustraden, Figuren und Vasen gesäumten Galerien zeugen von der Prachtentfaltung während der Regentschaft des Kurfürsten Friedrich August I. (auch „August der Starke“ genannt) und seines dadurch ausgedrückten Machtanspruchs. In der ursprünglichen Konzeption des Kurfürsten war der Zwinger als Vorhof eines neuen Schlosses vorgesehen, das den Platz bis zur Elbe einnehmen sollte; daher blieb der Zwinger zur Elbseite hin zunächst unbebaut (provisorisch mit einer Mauer abgeschlossen). Die Planungen zu einem Schlossneubau wurden nach dem Tod Augusts des Starken aufgegeben, und mit der Abkehr vom Barock verlor der Zwinger zunächst an Bedeutung. Erst über ein Jahrhundert später schloss ihn der Architekt Gottfried Semper mit der Sempergalerie zur Elbe hin ab.
Die 1855 eröffnete Sempergalerie war eines der wichtigsten deutschen Museumsprojekte des 19. Jahrhunderts und ermöglichte die Ausweitung der seit dem 18. Jahrhundert unter den jeweiligen Zeiteinflüssen gewachsenen Nutzung des Zwingers als Museumskomplex. Die Luftangriffe auf Dresden am 13. und 14. Februar 1945 trafen den Zwinger schwer und führten zu umfangreichen Zerstörungen. Seit dem Wiederaufbau in den 1950er und 1960er Jahren beherbergt der Zwinger die Gemäldegalerie Alte Meister, den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung. Die ursprüngliche Zweckbestimmung als Orangerie, Garten sowie als repräsentatives Festareal ist dabei zwar in den Hintergrund getreten; letztere wird mit der Aufführung von Musik- und Theaterveranstaltungen jedoch weiterhin gepflegt.
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Im Jahre 1835 begannen niederländische Küstenplaner mit der Eindeichung des Wattengebietes zwischen den Inseln Texel und Eierland. Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde die ehemals selbstständige Insel Eierland Teil der wesentlich größeren Insel Texel. Durch den enormen Landgewinn bedurfte es neuer Schifffahrtszeichen. So genehmigte die Landesregierung den Bau eines Leuchtturms an der neuen Nordspitze Texels, den Auftrag für die Planung erhielt der Architekt Quirinus Harder, der am 25. Juli 1863 auch den Grundstein des neuen Turmes auf einer rund 20 Meter hohen Düne legte. In Betrieb genommen wurde der rot gestrichene Turm am 1. November 1864. Der damalige Abstand zwischen Leuchtturm und Küste betrug 3000 Meter.
Von 1864 bis 1910 wurde der Turm mit Petroleum-Brennern betrieben, ehe diese 1910 durch Pharoline-Brenner ersetzt wurden. Elektrifiziert wurde der Leuchtturm Eierland schließlich im Jahre 1927.
Quelle: wikipedia
A play of colours like here, at the rock called "large goose" (whyever it was named that way) I didn't see so often yet. Here the reds and orangenes of the new day are mixing with the blues of the last night and create a sky full of purple. Even when I planed something completely different for that morning, I'm very pleased with the result I was given by nature.
Ein Farbenspiel wie dieses hier, an der Großen Gans (warum auch immer der so heißt) im Elbsandsteingebirge, habe ich bisher nur selten gesehen. Da vermischt sich das Rot und Orange des Sonnenaufgangs mit dem Blau der vergangenen Nacht und es entsteht ein Himmel voller Purpur. Auch wen ich für diesen Morgen etwas ganz anderes in Planung hatte, so bin ich mit dem Ergebnis, das mir von der Natur geschenkt wurde, doch sehr zufrieden.
Der Leuchtturm Eierland ist ein Leuchtturm an der nördlichen Spitze der niederländischen Insel Texel. Er erhielt seinen Namen von der ehemaligen Insel Eierland, die heute nach Landgewinnungsmaßnahmen zu Texel gehört.
m Jahre 1835 begannen niederländische Küstenplaner mit der Eindeichung des Wattengebietes zwischen den Inseln Texel und Eierland. Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde die ehemals selbstständige Insel Eierland Teil der wesentlich größeren Insel Texel. Durch den enormen Landgewinn bedurfte es neuer Schifffahrtszeichen. So genehmigte die Landesregierung den Bau eines Leuchtturms an der neuen Nordspitze Texels, den Auftrag für die Planung erhielt der Architekt Quirinus Harder, der am 25. Juli 1863 auch den Grundstein des neuen Turmes auf einer rund 20 Meter hohen Düne legte. In Betrieb genommen wurde der rot gestrichene Turm am 1. November 1864. Der damalige Abstand zwischen Leuchtturm und Küste betrug 3000 Meter.
Von 1864 bis 1910 wurde der Turm mit Petroleum-Brennern betrieben, ehe diese 1910 durch Pharoline-Brenner ersetzt wurden. Elektrifiziert wurde der Leuchtturm Eierland schließlich im Jahre 1927.
Während des Aufstandes der Georgier im April 1945 wurde der Turm schwer beschädigt, sodass er in der Folge erheblich saniert werden musste. So wurde eine neue Außenmauer erbaut und das Interieur aufwändig renoviert. 1977 erhielt der Turm schließlich eine rote Kunststoff-Beschichtung. Seit 2009 ist der Turm für die Öffentlichkeit zugänglich und kann bis zum 6. Stockwerk bestiegen werden. Das Leuchtfeuer und das Büro des Leuchtturmwärters sind nicht zugänglich. In Höhe des 5. Stockwerkes gibt es einen Rundgang zwischen der alten und der neuen Außenwand. Hier sind Einschusslöcher sichtbar.
Eierland lighthouse is a lighthouse on the northern tip of the Dutch island of Texel. It got its name from the former island of Eierland, which today belongs to Texel after land reclamation measures.
n 1835, Dutch coastal planners began diking the Wadden area between the islands of Texel and Eierland. Once this work was completed, the formerly independent island of Eierland became part of the much larger island of Texel. Due to the enormous gain of land, new shipping signs were needed. The state government approved the construction of a lighthouse on the new northern tip of Texel, and the architect Quirinus Harder was commissioned to plan the project. The red-painted tower was put into operation on November 1, 1864. At that time, the distance between the lighthouse and the coast was 3,000 meters.
From 1864 to 1910 the tower was operated with petroleum burners before they were replaced by Pharoline burners in 1910. The Eierland lighthouse was finally electrified in 1927.
During the Georgian uprising in April 1945, the tower was badly damaged, so that it subsequently had to be extensively renovated. A new outer wall was built and the interior extensively renovated. In 1977 the tower finally received a red plastic coating. The tower has been open to the public since 2009 and you can climb up to the 6th floor. The lighthouse and the lighthouse keeper's office are not accessible. At the level of the 5th floor there is a tour between the old and the new outer wall. Bullet holes are visible here.
Direkt unter der Düsseldorfer Rheinuferpromenade – in einem Raum, der zwischen den Tunnelröhren für den Autoverkehr liegt – wurde 2007 mit KIT – Kunst im Tunnel ein spektakulärer Treff für zeitgenössische Kunst eröffnet. KIT liegt in Höhe des Familienministeriums und der alten Staatskanzlei am Horionplatz. Schon nach der Fertigstellung der Rheinuferpromenade 1995 war der Raum probeweise für Veranstaltungen genutzt worden. Eine dauerhafte Nutzung, wie sie vor allem aus der Kunstszene angeregt wurde, kam unter den damaligen Sicherheitsbedingungen jedoch nicht in Frage.
2006, im Jahr der ersten Düsseldorfer Quadriennale, wurde schließlich das Architekturbüro Fritschi/Stahl/Baum, das schon die Planung für die Gestaltung der Rheinuferpromenade geliefert hatte, mit einem Konzept für die Realisierung eines Ausstellungsraumes beauftragt.
Das sichtbare Entree von KIT – ein zum Rhein hin verglaster Pavillonbau auf der Promenade – beherbergt das KIT Café und ist eine der schönsten gastronomischen Adressen am Rhein. Bei Sonnenschein ist die Terrasse mit Blick auf das Rheinknie ein Ort zum Entspannen und Genießen.
Durch das Café gelangen die Besucher*innen über eine große Treppe oder mit dem Aufzug in den unterirdischen Ausstellungsbereich. Dieser schwingt sich elliptisch über eine Länge von 140 Metern parallel zum Rhein entlang. Deckenhöhe und Breite des Raums variieren. Zwischen den puristischen Betonwänden sind die Werke junger Künstlerinnen und Künstler ausgestellt, welche die Künstlerische Leiterin des KIT, Gertrud Peters, einlädt hier auszustellen.
Gezeigt werden etwa vier bis sechs Wechselausstellungen pro Jahr. Der Schwerpunkt des Programms liegt auf der Präsentation junger, zeitgenössischer Kunst aus den Bereichen Bildhauerei, Malerei, Fotografie, Video- und Installationskunst. Zudem sieht es KIT als seine Aufgabe an, den Austausch zwischen internationalen jungen Künstlerinnen und Künstlern anzuregen und zu fördern. Präsentiert werden meist Gruppenausstellungen, in seltenen Fällen auch Einzelausstellungen. Auftrag des KIT – Kunst im Tunnel ist es, die in den Kunstakademien erworbene Haltung junger Künstlerinnen und Künstler zu fördern und durch Ausstellungen und Publikationen für Unterstützung, Akzeptanz und Anerkennung zu sorgen und erste Erfahrungen mit dem institutionellen Ausstellen zu ermöglichen.
Ein weiteres großes Anliegen des KIT ist die direkte Vermittlung der Ausstellungsinhalte in Form von Workshops und Führungen. Dies geschieht häufig in direkter Kooperat
www.youtube.com/watch?v=pQxXh6N7wCE
Der Anblick verzauberte uns,
wenn ihr Zoomt seht ihr die zarten Schneeflocken
den Vorhang am Morgen auziehen und diese Aussciht mit Schnee ....da wurde ich mit Glückshormonen überschütet...
der Kubus
Mitten in Berlin entstand Ende des Jahres 2019 das digitalisierte Bürogebäude Cube Berlin. Als „Smart Commercial Building“ lernt der Cube über eine Art zentrales Gehirn von seinen Nutzern und passt sich deren Bedürfnissen individuell an. Das Immobilienunternehmen CA Immo ist Bauherr und investiert in den Neubau rund 100 Millionen Euro. Entworfen wurde das Gebäude von 3XN Architects aus Kopenhagen.
Die Besonderheit am Cube Berlin ist nicht nur seine spektakuläre architektonische Form, sondern vor allem, dass er über eine künstliche Intelligenz (KI), das sogenannte „Brain“, verfügt. Unter höchsten IT-Sicherheitsstandards verknüpft es alle technischen Anlagen, Sensoren sowie Planungs-, Betriebs- und Nutzerdaten intelligent miteinander und steuert die Prozesse im Gebäude optimal. Das „Gehirn“ lernt aus den Daten des Betriebs, der Nutzer und der Umwelt und formuliert daraus Verbesserungsvorschläge. Zum Beispiel benötigen nicht genutzte Flächen dort künftig weder Heizung noch Kühlung, Lüftung oder Licht. Das erkennt das System entsprechend und schaltet die Anlagen in diesen Bereichen ab. Die Mieter können im Cube Berlin mit der dafür eigens entwickelten App zudem beispielsweise Raumklima, Zugangskontrollen, Paketstation und vieles mehr selbst steuern.
Experten von Drees & Sommer unterstützen CA Immo bei der Umsetzung des ganzheitlichen Digitalisierungskonzepts des Gebäudes und begleiten das Projekt zudem mit Generalfachplanungs-Leistungen wie Fassadentechnik, Energiedesign und Green-Building-Zertifizierung.
Ausgiebige Tests im Aachener Demozentrum
Bereits zwei Jahre vor der Fertigstellung des Gebäudes hat die CA Immo begonnen, Hard- und Software des „Smart Commercial Buildings“ in Betrieb zu nehmen und mit Unterstützung von Drees & Sommer ausgiebig zu testen. Grundlage dafür ist das Demozentrum im Cluster Smart Logistik auf dem Campus der RWTH Aachen, der mittlerweile als Silicon Valley Deutschlands gilt. „In Aachen kann das Zusammenspiel verschiedener Digitalisierungsbausteine aus den Bereichen Hard- und Software bereits vor Inbetriebnahme des Cube Berlin im Modell abgebildet und hinsichtlich vieler Kriterien getestet werden. Digitalisierungsexperten untersuchen beispielsweise die Kompatibilität der Produkte“, so Matthias Schmidt, Leiter Development Deutschland bei CA Immo. Ein besonderes Augenmerk liege dabei auch auf dem Aspekt der sogenannten Cyber Security.
Analyse des Nutzerverhaltens ermöglicht effizienten Betrieb
„Als Bestandshalter stehen wir permanent vor der Frage, wie wir auch in Zukunft Mieterbedürfnisse erfüllen und attraktive Flächen bieten können. Mit digitalisierten Gebäuden wie dem Cube Berlin schaffen wir Mehrwerte für den Mieter. Wir stellen ein Management Cockpit zur Verfügung, das ihn über die wesentlichen Kennzahlen und deren Entwicklung informiert. Er erhält umfassende Daten über Energieverbräuche, Nutzungsverhalten und vieles mehr. Damit erlebt der Mieter nicht nur die Nutzeroberfläche der App, sondern auch die Betriebsebene im Hintergrund, und er kann sogar steuernd eingreifen und beispielsweise die Flächennutzung entsprechend optimieren. Das insbesondere softwarebasierte Digitalisierungskonzept ist modular angelegt und kann so von uns auch ohne großen Aufwand in Bestandsgebäuden umgesetzt werden“, erklärt Schmidt.
3 750 Sensoren stellen Nutzerbedürfnisse in den Fokus
Anforderungen von Nutzern eines „Smart Commercial Buildings“ werden beispielsweise in Design Thinking-Prozessen erarbeitet. „Das Smart Commercial Building ist eine neue Form der Immobilie. Bei der Entwicklung stehen der Nutzer und seine Bedarfe im Vordergrund. Bei der digitalen Konzeption ist der Mensch das Vorbild. Während die Sensoren den Sinnesorganen entsprechen, ist die Kl-fähige Systemplattform Cube Brain das Gehirn. Darauf aufbauend haben wir rund 3 750 passende Sensoren ausgewählt“, erklärt Klaus Dederichs, Head of ICT und Associate Partner der Drees & Sommer SE. Die smarten, digitalen Technologien werden je nach Gebäude bzw. Projekt individuell kombiniert und erleichtern Nutzern die Bedienung des Gebäudes. Sie bieten neue Nutzungsmöglichkeiten wie Inhouse Navigation, das Tracking von Personen oder Gegenständen oder Zugangskontrolle durch Personenerkennung.
Unterstützt wird der Nutzer dabei im Cube Berlin von der entsprechenden Gebäude-App von Thing Technologies, die personenbezogene Daten nur im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nutzt. „Um eine möglichst hohe Akzeptanz zu erreichen, ist die App vollständig auf den Mehrwert für die Nutzer ausgerichtet und bietet allen eine breite Vielfalt an Möglichkeiten und Vereinfachungen. Dass jeder Nutzer selbst über die Nutzung der App entscheidet, motiviert uns zusätzlich“, so Klaus Berberich, Mitgründer des Frankfurter PropTech Thing Technologies.
Arbeitswelt der Zukunft im smarten Glaskubus
Namensgeber des Cube Berlin ist die Kubatur des Gebäudes. Die aufsehenerregende Architektur stammt aus der Feder von 3XN Architects in Kopenhagen. Mit einer Bruttogrundfläche von 19 000 m² bietet das elfgeschossige Gewerbegebäude Nutzern flexible Raumkonzepte für zukunftsfähige Arbeitswelten auf Flächen zwischen 300 und 1 400 m² pro Geschoss.
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The final goal of the journey, the Lofoten Islands in Norway. I left the hotel at 4:30 in the morning in Narvik. After a 4 hour drive across lonesome, dark and often very slippery roads I approached at Vatterfjordwn near Svolvaer. Now I only needes to get to the shore, what was, because of the more than knee deep snow, a little bit laborious. Unfortunately I was mistaken at my spot planning for a few degrees and so the sun rose a little bit to far in the right. Nevertheless a great moment on a beautiful location.
Das finale Ziel der Reise. Die Lofoten in Norwegen. Um 4:30 Uhr habe ich das Hotel in Narvik verlassen. Nach einer 4 stündigen Fahrt über einsame, dunkle und häufig sehr glatte Strassen erreichte ich den Vatterfjord bei Svolvaer. Jetzt musste ich nur noch zum Ufer gelangen, was wegen dem mehr als kniefiefen Schnee etwas mühsam war. Leider habe ich mich bei meiner Planung des Spots um wenige Grad geirrt, so dass die Sonne etwas zu weit rechts aufgegangen ist. Trotzdem ein toller Moment an einem wunderschönen Ort.
Die Hotel- und Thermalanlage wurde von Friedensreich Hundertwasser gestaltet, die Planung erfolgte durch Architekt Peter Pelikan. Die Besonderheit der Anlage sind die bewaldeten Dächer, organische Formen, bunte Fassaden und goldene Kuppeln sowie die rund 330 bunten Säulen und mehr als 2400 Fenster, von denen keines dem anderen gleicht.
Der erste Frühlingsvollmond legt den kalendarischen Termin des Osterfestes fest. Dieses Jahr war er an diesem Donnerstag- also ist heute Ostern.
Frohe Ostern allesamt! Einzelbelichtung mit viel Planung und noch mehr Wetterglück...
The first moon in spring. The sunday after is Easter sunday.
Happy Easter everyone!
St.-Hedwigs-Kathedrale, Berlin
"Bestandteil der barocken Planungen für das "Forum Fridericianum" war auch die St. Hedwigs-Kirche in der Behrenstraße an der Südostecke des Bebelplatzes. König Friedrich II. überließ 1747 der katholischen Gemeinde, die noch kein eigenes Gotteshaus besaß, die freie Fläche hinter dem Opernhaus. Nach Angaben Friedrichs II. fertigte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff die Entwürfe für den Zentralbau in Anlehnung an das Pantheon in Rom. Vor einem überkuppelten Rundbau steht ein Portikus, dessen Dreiecksgiebel von sechs ionischen Dreiviertelsäulen getragen wird. In den Interkolumnien wechseln rundbogige Portale und Figurennischen, deren hochrechteckige Supraporten durch Reliefs mit Szenen des neuen Testaments geschmückt sind. (...) Im März 1943 wurde die Kuppel zerstört, und die Kathedrale brannte bis auf die Umfassungsmauern aus. Die Wiederherstellung 1952-63 leitete der Düsseldorfer Architekt Hans Schwippert. Die Außenarchitektur des Zentralbaus wurde in Anlehnung an das historische Erscheinungsbild wieder hergestellt, nur die Betonschalenkonstruktion der Kuppel erhielt eine veränderte Silhouette." www.stadtentwicklung.berlin.de/
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„Ich bin an die Planung dieses Museums als Architekt und als Künstler herangegangen. Als Künstler, der sowohl einen engen Bezug zu den dort präsentierten Kunstwerken hat, als Künstler, der selbst Kunstwerke (die in Museen stehen) produziert, und als Künstler, der ein Bauobjekt als Kunstwerk auffasst. Eine Dialektik zwischen dem Bauwerk, dem Raum und dem Kunstwerk ist angestrebt – nicht im Sinne einer Integration, sondern im Sinne einer Konfrontation, die das Potential der Objekte und des Raumes sichtbar und erlebbar werden lässt. Der Raum soll von einer komplexen Neutralität sein. Flexibilität soll nicht Beweglichkeit von Stellwänden und Decken bedeuten, sondern ein Angebot vielschichtiger Situationen, die für ein Kunstwerk entdeckt werden, auf die ein Kunstwerk antwortet. Das Bewegliche ist primär das Kunstwerk und der Mensch. Innerhalb von Architektur. Die Verantwortung des Architekten wird nicht auf den Kurator übertragen. Der Architekt schafft ein autonomes Kunstwerk – für Kunstwerke und Menschen.” (Hans Hollein)
der Kubus
Mitten in Berlin entstand Ende des Jahres 2019 das digitalisierte Bürogebäude Cube Berlin. Als „Smart Commercial Building“ lernt der Cube über eine Art zentrales Gehirn von seinen Nutzern und passt sich deren Bedürfnissen individuell an. Das Immobilienunternehmen CA Immo ist Bauherr und investiert in den Neubau rund 100 Millionen Euro. Entworfen wurde das Gebäude von 3XN Architects aus Kopenhagen.
Die Besonderheit am Cube Berlin ist nicht nur seine spektakuläre architektonische Form, sondern vor allem, dass er über eine künstliche Intelligenz (KI), das sogenannte „Brain“, verfügt. Unter höchsten IT-Sicherheitsstandards verknüpft es alle technischen Anlagen, Sensoren sowie Planungs-, Betriebs- und Nutzerdaten intelligent miteinander und steuert die Prozesse im Gebäude optimal. Das „Gehirn“ lernt aus den Daten des Betriebs, der Nutzer und der Umwelt und formuliert daraus Verbesserungsvorschläge. Zum Beispiel benötigen nicht genutzte Flächen dort künftig weder Heizung noch Kühlung, Lüftung oder Licht. Das erkennt das System entsprechend und schaltet die Anlagen in diesen Bereichen ab. Die Mieter können im Cube Berlin mit der dafür eigens entwickelten App zudem beispielsweise Raumklima, Zugangskontrollen, Paketstation und vieles mehr selbst steuern.
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... erwartet die Besucher im Inneren der Kirche. Statt kantig und weiß, wirkt der Raum mit seinem filigranen, honigfarbenen Holzgewölbe wie eine bergende Höhle. Zum Altar hin öffnet sie sich zu einer weißen Nische, die einzig von den verglasten Innenseiten der Türme indirektes Licht erhält.
(Bild folgt)
"Bei der Entwicklung des Innenraums erarbeiteten die Architekten aus einem zweidimensionalen Grundriss einen hochkomplexen dreidimensionalen Baukörper. Dessen Umsetzung erfolgte mithilfe eines parametrischen Entwurfsverfahrens auf Basis eines Computerprogramms, ohne das die bis ins Detail optimierte Holzrippenstruktur der feingliedrigen Innenkuppel nicht möglich gewesen wäre.
Ihre halbkreisförmige Ausbildung auf quadratischem Grund ließ in den Randzonen Restflächen entstehen, die Platz boten für die Sakristei und notwendige Lagerräume. Deren Zugänge liegen nicht sichtbar hinter der Kuppelkonstruktion, die mit ihrer organischen Form den Innenraum dominiert.
Pulte, Opferlichtständer und Kniebänke sind aus dem gleichen Holz gefertigt, allein der weiße Altarbereich mit hinterleuchtetem Kreuz und durch ein Podest erhöht, hebt sich davon ab. Einen wesentlichen Anteil an dem höhlenartigen, Geborgenheit vermittelnden Raumeindruck hat das Licht, mit dessen Planung sich die Architekten intensiv beschäftigten. Zahlreiche Beleuchtungstests sowohl am Holzmodell als auch am computergestützten 3D-Modell brachten schließlich den gewünschten stimmungsvollen Effekt, der auch Nichtgläubige zu beeindrucken vermag."
Quelle: Baunetzwissen.de
Die Klosterkirche Riddagshausen habe ich euch gestern bereits im Bild vorgestellt.
Es ist eine dreischiffige Pfeilerbasilika in Form eines lateinischen Kreuzes.
Das Innere beeindruckt durch eine lichte, durch spitzbogige Arkaden klar gegliederte Architektur.
Selbst an trüben Tagen wirkt der Raum auch ohne Beleuchtung nicht düster.
Die quadratische Anlage der Vierung wurde für das östlich folgende Mittelschiffjoch und die beiden Querhäuser übernommen. Ein Hinweis darauf, dass die ursprüngliche Planung des Gebäudes dem „quadratischen Schematismus" der romanischen Architektur folgen sollte.
Direkt über uns im Seitenschiff erinnern die Bögen auch noch stark an die schlichtere Romanik, während im Mittelschiff (oberer Bildteil) bereits deutlich mehr Farbe, mehr Ornamente und mehr Zierrat verwendet wurde.
Dennoch ist diese Kirche eine insgesamt sehr schlichte...
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INDIEN, Mausoleum Akbar.
Das Grabmal liegt etwa zehn Kilometer nordwestlich von Agra nahe der ehemaligen Ortschaft Sikandra innerhalb einer ausgedehnten Parkanlage; der Fluss Yamuna fließt etwa einen Kilometer nördlich am Mausoleum vorbei. In etwa einem Kilometer Entfernung befindet sich die Grabstätte von Mariam-uz-Zamani (1542–1622), der Hindu-Gemahlin Akbars und Mutter Jahangirs.
Mit dem Bau der gewaltigen Grabanlage wurde noch zu Lebzeiten Akbars begonnen, der wohl noch an der Planung und Ausführung des Torbaus beteiligt war. Auch die ungewöhnliche mehrgeschossige Gestaltung des eigentlichen Grabmals könnte auf Akbar zurückzuführen sein. Die endgültige Fertigstellung des Monuments erfolgte jedoch erst im Jahr 1613 unter seinem Sohn und Nachfolger Jahangir
Traktorenwerk
HIGH-TECH "MADE IN GERMANY".
Die Marke DEUTZ-FAHR steht seit über 100 Jahren für zuverlässige, innovative deutsche Traktorentechnologie. Das hat die Marke weltweit erfolgreich gemacht. Um diesen Markenkern weiter auszubauen, ging SDF in die Offensive.
Nach rund drei Jahren Planungs- und Bauzeit wurde im Mai 2017 im bayerischen Lauingen an der Donau das modernste Traktorenwerk Europas unter dem Namen DEUTZ-FAHR LAND eröffnet. Gefertigt werden dort die Schlepper der Baureihen Serie 6, Serie 7, Serie 8 und Serie 9 für den Weltmarkt produziert.
Durch modernste Technologien in Fertigung und Lackierung sowie durch Hydraulik-, Elektronik- und Fahrwerkprüfstände werden in Punkto Produktivität und Qualität neue Maßstäbe gesetzt.
"Das Gut Lindstedt gehörte von 1803 bis 1828 der Familie von Bülow, von denen König Friedrich Wilhelm III. es 1828 als kleines Landgut erwarb. Dieses diente der Karpfenzucht, und noch heute sind Reste der Teichanlagen vorhanden. Das Anwesen liegt nordwestlich etwa 800 m vom Neuen Palais entfernt, direkt an der Lindstedter Chaussee.
Schon früh befasste sich König Friedrich Wilhelm IV. mit Plänen für einen Altersruhesitz an dieser Stelle. Er beteiligte sich jahrzehntelang mit über 100 Zeichnungen an der Planung zum Umbau des Hauses. Aus dem barocken Vorwerk sollte eine prächtige antikisierende Villa werden. Unter Einbeziehung der hochrangigen preußischen Architekten Ludwig Persius, Ludwig Ferdinand Hesse, August Stüler und Ferdinand von Arnim zogen sich die Planungen über viele Jahre hin. Schließlich wurde nur eine minimale Variante des Projekts ausgeführt. "
Philharmonie Luxenbourg.....
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Tageslichtmuseen: als mühsam aufwendige Lichtvernichtungsmaschinerien sind viele gebaut worden. Volles, lebendiges Tageslicht war der Ehrgeiz der Planung von Anfang an. Soanes Experimente, sein eigenes Haus in London (13 Lincoln’s Inn Fields) z.B., standen weit eher Pate als die vergleichsweise trübe Behandlung des Themas durch Schinkel und alle seine Bewunderer bis heute.
Das Licht fällt hinein wie Wasser durch’s Sieb, überschwemmt alle Oberflächen der Räume. Das Spiel und die Erkenntnis der Objekte und Bilder im Licht wird als die entscheidende Qualität des neuen Hauses gesehen werden. Kein Kunsttempel also, kein Domus Aurea, lag hier in der Absicht der Erbauer – auf ein Domus Lux, auf ein Haus des Lichts hin ist hier entworfen worden.
(Wenn Raum fast immer nur Ergebnis, eben nicht Ziel struktureller, organisatorischer, konstruktiver, geometrischer oder stilistischer Setzungen ist, wenn das Uneigentliche in der Architektur dominiert, steht, gerade bei Museumsbauten, dem Fehlen originaler, suggestiver Räumlichkeit ein Überangebot sogenannter Architektur gegenüber. Angesichts dieser zigzag- und shipshape-Spielchen, die den Architekturmarkt füllen, fordert Markus Lüpertz, dass Architektur die Grösse haben müsste, sich so angelegt darzustellen, dass Kunst in ihr möglich wird, dass sie eben nicht durch eigenen Anspruch Kunst vertreibt. Eine Sorge, die wir mit unserer architektonischen Absicht nicht teilen konnten, die aber während der gesamten Bauzeit an uns heran, hinter uns hergetragen worden ist – das Haus hat diese Sorge gegenstandslos gemacht.
Zur Eröffnung des Museums jedenfalls wären wir’s zufrieden, als wir unsere Museumsdirektorin, allein durch ihre Ausstellung kunstwandelnd, mit Franz Kafka sagen hörten: ‘Das Schönste an meinem Bau ist aber seine Stille!’)
Axel Schultes
der Kubus
Mitten in Berlin entstand Ende des Jahres 2019 das digitalisierte Bürogebäude Cube Berlin. Als „Smart Commercial Building“ lernt der Cube über eine Art zentrales Gehirn von seinen Nutzern und passt sich deren Bedürfnissen individuell an. Das Immobilienunternehmen CA Immo ist Bauherr und investiert in den Neubau rund 100 Millionen Euro. Entworfen wurde das Gebäude von 3XN Architects aus Kopenhagen.
Die Besonderheit am Cube Berlin ist nicht nur seine spektakuläre architektonische Form, sondern vor allem, dass er über eine künstliche Intelligenz (KI), das sogenannte „Brain“, verfügt. Unter höchsten IT-Sicherheitsstandards verknüpft es alle technischen Anlagen, Sensoren sowie Planungs-, Betriebs- und Nutzerdaten intelligent miteinander und steuert die Prozesse im Gebäude optimal. Das „Gehirn“ lernt aus den Daten des Betriebs, der Nutzer und der Umwelt und formuliert daraus Verbesserungsvorschläge. Zum Beispiel benötigen nicht genutzte Flächen dort künftig weder Heizung noch Kühlung, Lüftung oder Licht. Das erkennt das System entsprechend und schaltet die Anlagen in diesen Bereichen ab. Die Mieter können im Cube Berlin mit der dafür eigens entwickelten App zudem beispielsweise Raumklima, Zugangskontrollen, Paketstation und vieles mehr selbst steuern.
Experten von Drees & Sommer unterstützen CA Immo bei der Umsetzung des ganzheitlichen Digitalisierungskonzepts des Gebäudes und begleiten das Projekt zudem mit Generalfachplanungs-Leistungen wie Fassadentechnik, Energiedesign und Green-Building-Zertifizierung.
Ausgiebige Tests im Aachener Demozentrum
Bereits zwei Jahre vor der Fertigstellung des Gebäudes hat die CA Immo begonnen, Hard- und Software des „Smart Commercial Buildings“ in Betrieb zu nehmen und mit Unterstützung von Drees & Sommer ausgiebig zu testen. Grundlage dafür ist das Demozentrum im Cluster Smart Logistik auf dem Campus der RWTH Aachen, der mittlerweile als Silicon Valley Deutschlands gilt. „In Aachen kann das Zusammenspiel verschiedener Digitalisierungsbausteine aus den Bereichen Hard- und Software bereits vor Inbetriebnahme des Cube Berlin im Modell abgebildet und hinsichtlich vieler Kriterien getestet werden. Digitalisierungsexperten untersuchen beispielsweise die Kompatibilität der Produkte“, so Matthias Schmidt, Leiter Development Deutschland bei CA Immo. Ein besonderes Augenmerk liege dabei auch auf dem Aspekt der sogenannten Cyber Security.
Analyse des Nutzerverhaltens ermöglicht effizienten Betrieb
„Als Bestandshalter stehen wir permanent vor der Frage, wie wir auch in Zukunft Mieterbedürfnisse erfüllen und attraktive Flächen bieten können. Mit digitalisierten Gebäuden wie dem Cube Berlin schaffen wir Mehrwerte für den Mieter. Wir stellen ein Management Cockpit zur Verfügung, das ihn über die wesentlichen Kennzahlen und deren Entwicklung informiert. Er erhält umfassende Daten über Energieverbräuche, Nutzungsverhalten und vieles mehr. Damit erlebt der Mieter nicht nur die Nutzeroberfläche der App, sondern auch die Betriebsebene im Hintergrund, und er kann sogar steuernd eingreifen und beispielsweise die Flächennutzung entsprechend optimieren. Das insbesondere softwarebasierte Digitalisierungskonzept ist modular angelegt und kann so von uns auch ohne großen Aufwand in Bestandsgebäuden umgesetzt werden“, erklärt Schmidt.
3 750 Sensoren stellen Nutzerbedürfnisse in den Fokus
Anforderungen von Nutzern eines „Smart Commercial Buildings“ werden beispielsweise in Design Thinking-Prozessen erarbeitet. „Das Smart Commercial Building ist eine neue Form der Immobilie. Bei der Entwicklung stehen der Nutzer und seine Bedarfe im Vordergrund. Bei der digitalen Konzeption ist der Mensch das Vorbild. Während die Sensoren den Sinnesorganen entsprechen, ist die Kl-fähige Systemplattform Cube Brain das Gehirn. Darauf aufbauend haben wir rund 3 750 passende Sensoren ausgewählt“, erklärt Klaus Dederichs, Head of ICT und Associate Partner der Drees & Sommer SE. Die smarten, digitalen Technologien werden je nach Gebäude bzw. Projekt individuell kombiniert und erleichtern Nutzern die Bedienung des Gebäudes. Sie bieten neue Nutzungsmöglichkeiten wie Inhouse Navigation, das Tracking von Personen oder Gegenständen oder Zugangskontrolle durch Personenerkennung.
Unterstützt wird der Nutzer dabei im Cube Berlin von der entsprechenden Gebäude-App von Thing Technologies, die personenbezogene Daten nur im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nutzt. „Um eine möglichst hohe Akzeptanz zu erreichen, ist die App vollständig auf den Mehrwert für die Nutzer ausgerichtet und bietet allen eine breite Vielfalt an Möglichkeiten und Vereinfachungen. Dass jeder Nutzer selbst über die Nutzung der App entscheidet, motiviert uns zusätzlich“, so Klaus Berberich, Mitgründer des Frankfurter PropTech Thing Technologies.
Arbeitswelt der Zukunft im smarten Glaskubus
Namensgeber des Cube Berlin ist die Kubatur des Gebäudes. Die aufsehenerregende Architektur stammt aus der Feder von 3XN Architects in Kopenhagen. Mit einer Bruttogrundfläche von 19 000 m² bietet das elfgeschossige Gewerbegebäude Nutzern flexible Raumkonzepte für zukunftsfähige Arbeitswelten auf Flächen zwischen 300 und 1 400 m² pro Geschoss.
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Norwegen, hier im Folgefonna Nationalpark, ist immer eine Reise wert und da wir lange nicht in diesem schönen Land waren, ist unser Urlaubsziel für nächstes Jahr in Planung, natürlich mit unserem neuen Wohnmobil
Norway, here in the Folgefonna National Park, is always worth a trip and since we haven't been to this beautiful country for a long time, we are planning our holiday destination for next year, of course with our new motorhome
I am visiting Stuttgart multiple times per year and since almost three years I'm planung to visit that place. But my appointments never allowed it. Now it was time. For me , the City Library isn't pretty but definitely impressive. What You see here are only the floors 5 to 8. I can't even imagine how much knowledge is gathered in this building.
Ich bin mehrmals pro Jahr in Stuttgart und seit fast drei Jahren plane ich hier einmal vorbei zu schauen. Doch meine Termine liessen das nie zu. Jetzt war es soweit. Ich empfinde die Stadtbibliothek nicht als schön, aber definitiv beeindruckend. Was du hier siehst sind nur die Etagen 5 bis 8. Ich kann mir nicht einmal vorstelen, wie viel Wissen in diesem Gebäude versammelt ist.
Die Planung des Bauwerks im Münchner Untergrund übernahm der Architekt Burkhard Schäffer in Zusammenarbeit mit dem Baureferat, Hauptabteilung U-Bahnbau.
Die Gestaltung der Wandflächen wurde dem Künstler Franz Ackermann überlassen. Sein Werk "Die große Reise" zeigt auf unzähligen rechteckigen Wandflächen verschiedene Darstellungen aus der näheren Umgebung des Bahnhofs, aber auch aus der ganzen Welt, darunter Berlin und New York. Dazwischen finden sich bunte Wandflächen in knalligen Farbtönen, die dem Bahnhof ein unverwechselbares Aussehen geben und im Längenverhältnis 2:1 (Höhe:Breite) geformt sind. Für diese Gestaltung erhielt Ackermann den mfi Preis Kunst am Bau im Jahre 2005. Von der Münchner Abendzeitung wurde der Bahnhof am Eröffnungstag als "Münchens schönster U-Bahnhof" gefeiert.Der Bahnhof stellt den Auftakt einer Reihe von Kunst am Bau für U-Bahnhöfe dar, was von der Stadt München in einem internationalen Wettbewerb ausgeschrieben wurde.
Architect Burkhard Schäffer took over the planning of the building in the Munich underground in collaboration with the construction department, subway construction department.
The design of the wall surfaces was left to the artist Franz Ackermann. His work “The Great Journey” shows on countless rectangular walls various representations from the vicinity of the station, but also from all over the world, including Berlin and New York. In between there are colourful wall surfaces in bright colours, which give the station an unmistakable look and are shaped in a 2:1 ratio (height:width). For this design, Ackermann received the mfi Prize Kunst am Bau in 2005.
Website: www.heiko-roebke-photography.de
Gemäss einer längst obsoleten Planung aus einem früheren Leben wäre der Sekretär gerade auf einer Reise nach Siebenbürgen und ans Schwarze Meer...
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According to a long obsolete plan from a previous life, the secretary would currently be on a trip to Transylvania and the Black Sea...
Das Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg ist ein im Jahre 2017 fertiggestelltes Gebäude auf dem zentralen Campus der Universität in Lüneburg. Wegen der anhaltenden Finanzierungsprobleme während der Planungs- und Bauphase war das Projekt seinerzeit ein Fall für den Landesrechnungshof. Architekt: Daniel Libeskind.
The central building of the Leuphana University of Lüneburg is a building on the central campus of the University of Lüneburg, which was completed in 2017. Due to the ongoing financing problems during the planning and construction phase, the project was a case for the Landesrechnungshof. Architect: Daniel Libeskind.
Website: www.heiko-roebke-photography.de
Zwischendrin wieder ein brandaktuelles Bild von heute Nachmittag. Aktuell verkehrt die "Touristik" 111 074 (DB Gebrauchtzug) für DB Regio Bayern und wird von München aus eingesetzt. Mit ihrem Regionalzug aus München Hbf war sie hier bei Eschenlohe auf dem Weg nach Garmisch-Partenkirchen zu sehen.
Am Sonntag soll laut aktueller Planung die Lok wieder aus Bayern abgezogen werden...
Wer hätte das gedacht?
Als wir Ende Januar in Baku die Nachrichten aus China sahen und hörten, asiatische Touristen mit Atemschutzmasken umherlaufen sahen, haben wir uns noch ein wenig amüsiert...
Heute: Leere Museen, leere Bahnhöfe, leere Grenzübergänge.
Atemschutzmasken trägt keiner mehr, die wurden in China produziert und sie sind alle...
Was bin ich dankbar für die Entscheidung, die Reise nach Aserbaidschan bereits am Jahresanfang gemacht zu haben.
An dieser Stelle möchte ich ein ganz herzliches und großes Bedauern an all die aussprechen, deren Planungen nun ins Wasser fallen, oder die vorzeitig abbrechen und heimkehren müssen...
Bitte passt auf euch auf und bleibt gesund!
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Im vergangenen Jahr besuchte ich Groningen und zeigte euch u.a. das Bild, was im Kommentarfeld verlinkt ist.
Das FORUM Groningen wurde inzwischen fertig gestellt. Noch sir ringsum eine Menge an Baustelle, aber es ist eröffnet und kann besichtigt werden.
Spannend fand ich den Denkansatz der Architekten, der auch zur Planung führte. Ihr könnt mehr als meinen Auszug auf der angegebenen Website finden.
"Wie gehen wir mit dem zunehmenden Verlust des öffentlichen Raumes um? Wie kann man kulturelle Einrichtungen in den Alltag einweben? Wie schaffen wir Berührungspunkte zwischen Menschen und Räumen, zwischen digitaler und physischer Welt?
Antworten darauf formuliert das Bauwerk: Es ist keine Bibliothek, kein Museum, kein Kino.
NL Architects haben mit dem Forum Groningen ein öffentliches Gebäude entwickelt, mit dem die traditionellen Grenzen zwischen unterschiedlichen Angeboten vermeintlich hoher und populärer Kultur aufgelöst werden. Es bildet in seiner Komplexität und Dichte einen ganzen Stadtteil samt öffentlicher Räume..."
(www.stylepark.com/de/news/forum-groningen-nl-architects)
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Mercedes Benz-Museum, Stuttgart, Germany. .
Architecture: Ben van Berkel, UNStudio
www.mercedes-benz.com/en/classic/museum/
Heaven 17 "Height Of The Fighting"
Außen Ziegel, innen White Cube: Der Erweiterungsbau des MKM verbindet Industriekultur mit Museumsarchitektur der Gegenwart. Wie bereits beim Umbau der historischen Küppersmühle zum Museum (1999) haben sich Herzog & de Meuron am Bestand des MKM und der Architektur des Innenhafens orientiert. Zwei unterschiedlich hohe Baukörper schreiben den vorhandenen Museumsbau fort und fügen sich zu einem neuen Kopfbau, der die gesamte Gebäudezeile des Hafensbeckens harmonisch abschließt. Der Neubau mit seiner markanten roten Backsteinfassade mündet in einen Platz mit 35 neu gepflanzten Platanen– eine grüne Oase in der Stadt.
Im Inneren lässt eine Abfolge von 36 hellen, klar strukturierten Sammlungsräumen der Kunst viel Raum zum Wirken. Im Zuge des Erweiterungbaus wurden auch die historischen Silos erschlossen und in den Bau integriert. Hier schaffen Brücken im 1. und 2. OG die Verbindung zwischen den neuen und den bereits existierenden Räumen. Die Silos selbst bleiben in der äußeren Optik wie auch ihrer weitestgehend ursprünglichen Materialität als Industriedenkmal erhalten. Eine Plattform auf den Silos, die je nach Jahreszeit und Witterungslage begehbar ist, bietet einen weiten Blick über das Ruhrgebiet.
„Der geplante Erweiterungsbau reiht sich in die Kette der eindrucksvollen historischen Backsteinbauten entlang des Hafenbeckens ein und komplettiert so den bestehenden Museumskomplex. Zugleich definiert der neue Kopfbau den Abschluss der gesamten Gebäudezeile am Hafenbecken. Das neue Projekt ist eine integrierte und ergänzende Architektur.“ Herzog & de Meuron, 2021
Ermöglicht wurde das Vorhaben durch das Engagement der privaten MKM-Stiftung, die von den Sammlern Sylvia und Ulrich Ströher gegründet wurde. Die Sammler haben maßgeblich an der Auftakt-Planung der Ausstellungsräume mitgewirkt. Im Neubau liegt der Schwerpunkt auf Informel und Abstraktion deutscher Künstler, ergänzt durch einige Positionen europäischer Nachkriegskunst.
Im Zuge des Erweiterungbaus wurden auch die historischen
Silos
erschlossen und in den Bau integriert. Hier schaffen Brücken im 1. und 2. OG die Verbindung zwischen den neuen und den bereits existierenden Räumen. Die Silos selbst bleiben in der äußeren Optik wie auch ihrer weitestgehend ursprünglichen Materialität als Industriedenkmal erhalten.
Im Jahr 1912 wurden die Olympischen Spiele 1916 nach Berlin vergeben. Dafür wurde innerhalb von 200 Tagen im Inneren der 1909 entstandenen Rennbahn Grunewald das Deutsche Stadion nach Plänen des Architekten Otto March errichtet und am 8. Juni 1913 zum 25-jährigen Thronjubiläum Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Wegen des Ersten Weltkriegs fanden die Olympischen Spiele 1916 jedoch nicht statt. Nach dem Ersten Weltkrieg blieb Deutschland von den Olympischen Sommerspielen 1920 und 1924 ausgeschlossen. Mit der Teilnahme deutscher Sportler an den Spielen 1928 wurde Deutschland auch wieder ein möglicher Ausrichter Olympischer Spiele.
Die Olympischen Sommerspiele 1936 wurden am 13. Mai 1931 vom Internationalen Olympischen Komitee nach Berlin vergeben. Zunächst planten die Organisatoren der Spiele, das bestehende Deutsche Stadion umzubauen. Mit den Planungen wurde Werner March, Sohn des Architekten des Deutschen Stadions Otto March, beauftragt. Nach seinen Plänen sollte das großflächige Erdstadion tiefer eingesenkt werden und das Schwimmbecken aus der Gegentribüne entfernt und zur Ostkurve verlegt werden. So sollten zusätzliche Zuschauerplätze gewonnen werden und die Zuschauer dichter an das Geschehen auf dem Spielfeld gebracht werden. Zusätzlich sollte neben dem südlichen Tunnelzugang ein weiterer Tunnel von Osten als Zugang unter der Rennbahn zum Stadion errichtet werden.
Die offizielle Einweihung des neuen Stadions fand am 31. Juli und 1. August 2004 mit einer großen Konzertveranstaltung statt, bei der unter anderem Nena, Pink und der Dirigent Daniel Barenboim auftraten. Am zweiten Tag eröffneten die Amateure von Hertha BSC gegen den Lokalrivalen 1. FC Union Berlin die Saison der Fußball-Regionalliga Nord, zudem wurde ein Freundschaftsspiel zwischen Hertha BSC und Beşiktaş Istanbul ausgetragen. Am 8. September 2004 wurde das Länderspiel Deutschland gegen Brasilien im Berliner Olympiastadion ausgetragen (Endstand: 1:1).
Das Stadion war Spielort und der Endspielort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Am 13. Januar 2006 gab die FIFA bekannt, dass die von dem österreichischen Künstler André Heller geplante Eröffnungsfeier zur Fußball-Weltmeisterschaft in Berlin am 7. Juni abgesagt wird. Die 25 Mio. Euro teure Show sollte der festliche Auftakt zur Weltmeisterschaft in Deutschland sein. Mögliche Probleme mit dem Rasen im Berliner Olympiastadion für die folgenden Spiele wurden als Grund genannt. Als „Entschädigung“ für die Stadt Berlin wurde eine Feier auf der Straße des 17. Juni organisiert. Am 12. Mai 2006 wurde der „WM-Rasen“ für das Stadion direkt aus den Niederlanden geliefert, noch im gleichen Monat, in dem viele Aussteller auf dem Platz vor dem Stadion ihre Angebote zur Weltmeisterschaft vorstellten. Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 fanden im Stadion vier Vorrundenpartien, das Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien (5:3 n. E.) und das Finale zwischen Italien und Frankreich (6:4 n. E.) statt.
Im Jahr 2007 erhielt es den IOC/IPC/IAKS Award in Gold, den einzigen internationalen Architekturpreis für bereits im Betrieb bewährte Sport- und Freizeitbauten (Neubauten, Erweiterungen oder Modernisierungen). Gleichzeitig wurde es mit dem IOC/IPC/IAKS-Sonderpreis 2007 für behindertengerechte Sportanlagen ausgezeichnet, der die Zugänglichkeit von Sportanlagen und allen anderen Bauten fördert, um auch Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu geben, Sport uneingeschränkt und barrierefrei auszuüben oder dabei zuzuschauen.
Im Jahr 2009 wurden im Olympiastadion Berlin die Leichtathletik-Weltmeisterschaften ausgetragen, zu deren Austragungsort Berlin am 4. Dezember 2004 benannt wurde. Während dieser Weltmeisterschaft wurden auf der Laufbahn des Berliner Olympiastadions von Usain Bolt Weltrekorde im 100-Meter- sowie im 200-Meter-Lauf aufgestellt, die mit 9,58 und 19,19 Sekunden noch heute Bestand haben.
Am 30. Mai 2015 kam im Olympiastadion beim Finale des DFB-Pokal-Wettbewerbs 2014/15 zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund erstmals in Deutschland die Torlinientechnik Hawk-Eye zum Einsatz. Das Spiel endete 3:1 für die Wolfsburger.
Für den 6. Juni 2015 war das Endspiel der UEFA Champions League zur Austragung im Berliner Olympiastadion angesetzt. Der FC Barcelona konnte sich mit 3:1 gegen Juventus Turin durchsetzen.
Germany, Ludwigsburg, Schlosspark Favorite
Germany, Ludwigsburg, SchlosspaLudwigsburg - Jagd- und Lustschloss Favorite
hloss Favorite ist ein barockes Lust- und Jagdschlösschen in Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Es liegt auf einer Anhöhe im Favoritepark in direkter Achse nördlich des Residenzschlosses Ludwigsburg.
Es wurde in den Jahren 1717–1723 von Herzog Eberhard Ludwig nach den Entwürfen des Hofbaumeisters Donato Giuseppe Frisoni im Barockstil erbaut.
Schloss Favorite war bereits bei der Planung als reines Jagdschloss und sommerliche Villa ausgelegt worden mit schönem Ausblick auf das Residenzschloss Ludwigsburg.
rk Favorite
Der Zwinger ist ein Gebäudekomplex mit Gartenanlagen in Dresden. Das unter der Leitung des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser errichtete Gesamtkunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei gehört zu den bedeutenden Bauwerken des Barocks und ist neben der Frauenkirche das bekannteste Baudenkmal Dresdens. Sein Name Zwinger geht auf die im Mittelalter übliche Bezeichnung für einen Festungsteil zwischen der äußeren und inneren Festungsmauer zurück, obschon der Zwinger bereits bei Baubeginn keine dem Namen entsprechende Funktion mehr erfüllte.
Der Zwinger entstand ab 1709 als Orangerie und Garten sowie als repräsentatives Festareal. Seine reich verzierten Pavillons und die von Balustraden, Figuren und Vasen gesäumten Galerien zeugen von der Prachtentfaltung während der Regentschaft des Kurfürsten Friedrich August I. (auch „August der Starke“ genannt) und seines dadurch ausgedrückten Machtanspruchs. In der ursprünglichen Konzeption des Kurfürsten war der Zwinger als Vorhof eines neuen Schlosses vorgesehen, das den Platz bis zur Elbe einnehmen sollte; daher blieb der Zwinger zur Elbseite hin zunächst unbebaut (provisorisch mit einer Mauer abgeschlossen). Die Planungen zu einem Schlossneubau wurden nach dem Tod Augusts des Starken aufgegeben, und mit der Abkehr vom Barock verlor der Zwinger zunächst an Bedeutung. Erst über ein Jahrhundert später schloss ihn der Architekt Gottfried Semper mit der Sempergalerie zur Elbe hin ab.
Die 1855 eröffnete Sempergalerie war eines der wichtigsten deutschen Museumsprojekte des 19. Jahrhunderts und ermöglichte die Ausweitung der seit dem 18. Jahrhundert unter den jeweiligen Zeiteinflüssen gewachsenen Nutzung des Zwingers als Museumskomplex. Die Luftangriffe auf Dresden am 13. und 14. Februar 1945 trafen den Zwinger schwer und führten zu umfangreichen Zerstörungen. Seit dem Wiederaufbau in den 1950er und 1960er Jahren beherbergt der Zwinger die Gemäldegalerie Alte Meister, den Mathematisch-Physikalischen Salon und die Porzellansammlung. Die ursprüngliche Zweckbestimmung als Orangerie, Garten sowie als repräsentatives Festareal ist dabei zwar in den Hintergrund getreten; letztere wird mit der Aufführung von Musik- und Theaterveranstaltungen jedoch weiterhin gepflegt.
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Bedingt durch Fahrzeug- und Personalengpässe, erbrachte neben einigen Transdev Unternehmen auch die WFL Zugleistungen auf der S7 zwischen Celle und Hannover. Zum "kleinen" Fahrplanwechsel heute Nacht endeten die Einsätze, nach Planungen der SBH sollen von nun an die von der DB übernommenen 425, welche dem Land Niedersachsen gehören, auf dieser Strecke zum Einsatz kommen. Am 1. März 2023 war ich zum letzten Mal dort und auf 143 Jagd, zum Einsatz kam die ehemalige Frankfurter 143 138 welche sich im besten Zustand präsentierte. Darum war es auch nicht verwunderlich, dass die Straßenbrücke der Burgdorfer Umgehungsstraße mit Fotografen übersäht gewesen ist, als 143 138 hier im schönsten Sonnenlicht auf dem Weg von Celle nach Hannover vorbeikam. (IMG_9678)
Man nennt das Gebäudetrio "Flame Tower".
Es ist das höchste Bauwerk Aserbaidschans und zugleich das Wahrzeichen der Hauptstadt.
Symbolisch steht es für die kulturelle Wiedergeburt des Landes - ein Schelm, wer dabei an züngelnde Flammen aus einer Ölförderstätte denkt - ;-)))
Planung und Ausführung erfolgten durch HOK Architects, London - aber gerade bei der Gestaltung der Fassaden war das deutsche Ingenieurbüro Sobek federführend.
Die in der Nacht mit einer Lightshow angestrahlten Türme beeindrucken bereits beim Landeanflug und auch am Tag, wenn der Besucher zu ihren Füßen steht, verfehlen sie ihre Wirkung nicht.
Aus der hier gewählten Perspektive jedoch scheinen sie eher wie ein Tulpengewächs aus dem Boden zu sprießen!
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Germany, Ludwigsburg, Schlosspark Favorite
Germany, Ludwigsburg, SchlosspaLudwigsburg - Jagd- und Lustschloss Favorite
hloss Favorite ist ein barockes Lust- und Jagdschlösschen in Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Es liegt auf einer Anhöhe im Favoritepark in direkter Achse nördlich des Residenzschlosses Ludwigsburg.
Es wurde in den Jahren 1717–1723 von Herzog Eberhard Ludwig nach den Entwürfen des Hofbaumeisters Donato Giuseppe Frisoni im Barockstil erbaut.
Schloss Favorite war bereits bei der Planung als reines Jagdschloss und sommerliche Villa ausgelegt worden mit schönem Ausblick auf das Residenzschloss Ludwigsburg.
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Germany, Ludwigsburg, Schlosspark Favorite am Ende dr Baumallee,
Germany, Ludwigsburg, SchlosspaLudwigsburg - Jagd- und Lustschloss Favorite
hloss Favorite ist ein barockes Lust- und Jagdschlösschen in Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Es liegt auf einer Anhöhe im Favoritepark in direkter Achse nördlich des Residenzschlosses Ludwigsburg.
Es wurde in den Jahren 1717–1723 von Herzog Eberhard Ludwig nach den Entwürfen des Hofbaumeisters Donato Giuseppe Frisoni im Barockstil erbaut.
Schloss Favorite war bereits bei der Planung als reines Jagdschloss und sommerliche Villa ausgelegt worden mit schönem Ausblick auf das Residenzschloss Ludwigsburg.
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Panoramic view of Charlottenburg Castle
Vue panoramique du château de Charlottenburg
Vista panorámica del castillo de Charlottenburg
Panoramisch uitzicht op kasteel Charlottenburg
Panorama billede slot Charlottenburg
Panoramiczny obraz zamku Charlottenburg
Sophie Charlotte von Hannover erhielt von Ihrem ihrem Gemahl Kurfürst Friedrich III, das Dorf Lietze/Lützow etwa sieben Kilometer vor Berlin sowie ein Grundstück. Der Architekten begann 1695 Johann Arnold Nering mit der Planung und dem Bau einer Sommerresidenz. Am 11. Juni 1699 wurde das kleine Schloss eingeweiht und seitdem von Sophie Charlotte als Residenz genutzt. Sein Name wurde nach dem nahe gelegenen Dorf Lietzenburg (auch: Lützenburg) gewählt.
Nach dem Tod Sophie Charlottes am 1. Februar 1705 im Alter von nur 36 Jahren nannte der König das Schloss und die angrenzende Siedlung ihr zu Ehren „Charlottenburg“. Wikipedia
Sophie Charlotte von Hannover received from her husband Elector Friedrich III, the village Lietze/Lützow about seven kilometres from Berlin and a plot of land. The architect Johann Arnold Nering began planning and building a summer residence in 1695. The small castle was inaugurated on 11 June 1699 and has been used as a residence by Sophie Charlotte ever since. His name was chosen after the nearby village Lietzenburg (also: Lützenburg).
After the death of Sophie Charlotte on 1 February 1705 at the age of only 36 years, the king named the castle and the adjacent settlement "Charlottenburg" in her honour. wikipedia
Der Bau des Orangerieschlosses steht in enger Verbindung mit der Planung einer etwa zwei Kilometer langen Höhenstraße oder auch Triumphstraße, ähnlich einer römischen via triumphalis.
The construction of the Orangery Palace is closely linked to the planning of a two-kilometre high road or triumphal road, similar to a Roman via triumphalis.