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Nach grauen Wochen im Donauraum war das Wetter heute beim Stift Dürnstein farbenfroher.
After gray weeks in the Danube region, the weather at Dürnstein Abbey was more colorful today.
Auf dem Weg unter einer alten Trauerbuche durch liegt ein großes braunes Blatt.Im weiteren leuchtet ein natürliches Tor geformt aus den Ästen der Trauerbuche hervor. Botanischer Garten Karlsruhe
...ein Ort mit historischen Mauern und moderner Architektur, umgeben von Kunst.
Die Kemenaten sind Teil des mittelalterlichen Bebauungsschemas in Braunschweig. Ihre Geschichte beginnt im letzten Viertel des 11. Jh. - werden stets rückwärtig an das zur Straße gelegene Vorderhaus angebaut, sind im Gegensatz zu diesem stets aus Stein und bieten in Zeiten häufiger Stadtbrände und Unruhen sicheren Lager- und komfortablen Wohnraum. BIs 1450 gab es in der Stadt rund 150 davon. Ihre Errichtung - im Vergleich zum Holzbau deutlich aufwändiger - blieb den Mitgliedern der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten.
Die Denkmaltopographie führt 1933 noch vier bestehende Kemenaten auf, bis auf zwei wurden diese im 2. Weltkrieg vollständig zerstört.
Auch die Jakob Kemenate brannte weitgehend aus und wurde nur durch Zufall vor dem Abriss verschont.
Das Gebäude erhielt ein flaches Dach, man teilte notdürftig zwei Zimmer ab,, zog einen Schornstein ein und fügte kleine Fenster in die Westwand. So diente sie zunächst als dringend benötigter Wohnraum und später als Abstellkammer.
Im Jahr 2001 erwarb ein Braunschweiger Unternehmer das Gebäude mit dem Ziel, ein Kulturprojekt zu realisieren. Der Sammler von Gemälden und Zeichnungen, die das zerstörte und im Wiederaufbau befindliche Braunschweig thematisieren, formulierte dabei das Ziel, die Räume der Kemenate ohne größere Eingriffe zu belassen. Dies gelang mit zwei Ergänzungsbauten, die sich am Ende in das überlieferte Raumgerüst des ursprünglichen Doppelhauses einfügten.
Die gewünschte Zusammenführung wird durch gleichartiges Material unterstützt. Der Cor-Ten-Stahl (Korrosion durch Tenside) vermittelt mit seiner rostigen Oberfläche das Gefühl von Vergänglichkeit.
Architekten: Ottinger Architekten BDA Braunschweig
Metallfassaden: Bildhauer Jörg Plickat, Bredenbek
(Quelle: www.kemenaten-braunschweig.de)
Ich entdeckte die Jakob Kemenate heute neu und wieder bei einem Fotospaziergang mit Elke und Matthias
f 6,3
1/30 s
100 ISO
16 mm
Maybe You can remember a photo of this place I posted some month ago. The clearing was covered by fog and the dominant colour was grey. And now, look at the same place in springtime. I was overwhelmed from that play of colours. Just to realize the amount of green tones is impressive. What an idyllic place. I will come back in summer and autumn, lets see how this is changing during the year.
Vielleicht könnt Ihr Euch noch ein ein Foto dieses Ortes erinnern, welche vor einigen Monaten gemacht habe. Damals lag dichter Nebel über der Lichtung und die vorherrschende Farbe war grau. Und jetzt schaut Euch den selben Ort nochmal im Frühling an. Ich war überwältigt von diesem Farbenspiel. Allein die Anzahl der Grüntöne, die hier zu sehen sind ist beeindruckend. Was für eine Idylle. Ich werde im Sommer und im Herbst hierher zurück kommen. Mal sehen, wie der Ort sich während des Jahres verändert.
Im Kulturgut Ehmken Hoff stehen den Bürgern und Bürgerinnen verschiedenste kulturelle und soziale Angebote zur Verfügung. Es finden Konzerte, Seminare, Ausstellungen, Lesungen statt. Es ist ein Ort des miteinander Lebens und gemeinsamen Erlebens, der auch für festliche Anlässe geeignet ist.
...und der Begegnung im Kanton Solothurn.
Gemeinsam mit Lisbeth und Paul habe ich dieses Kleinod im Juragebirge entdecken dürfen.
Letzterer versorgte mich auch mit wertvollen Informationen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Das ursprüngliche Kloster - zuerst im Lüsseltal - wurde vermutlich bereits um 1085 gegründet - auf alle Fälle ist es erstmals urkundlich im Jahre 1147 erwähnt. Über seine wechselvolle Geschichte mit Kriegen, Bränden, Unruhen und Plünderungen durfte ich in einem Buch mit dem Titel: DIE KUNSTDENKMÄLER DES KANTON SOLOTHURN einiges erfahren. I
m Jahr 1648 wurde das Benediktinerkloster dann an den heutigen Standort verlegt und seit der Auflösung der Abtei viele Jahrzehnte als Pfarrkirche genutzt.
Heute beherbergt es eine ökumenische Gemeinschaft, die miteinander betet und arbeitet.
Lieber Paul, ich bin so dankbar für den wundervollen Ausflug!
f 5,6
1/500 s
ISO 100
35 mm
I will introduce You the city of Grasse in Southfrance during the next days. Since the 16th century that city is wellknown for the producing of perfumes. There are still some quite important perfumefactories located here. It became famous because of the novel (and the screen adaption) "The perfume" by Patrick Süßkind. I recommend to read this very good book before comming here the first time. It will give you a much closer access to what You find here and You can see more than just the tourist attraction.
In den nächsten Tagen möchte ich hier die Stadt Grasse in Südfrankreich vorstellen. Bereits seit dem 16. Jahrhundert ist die Stadt ein bekannter Ort der Parfümherstellung. Es befinden sich noch immer einige sehr bekannte Parfümhersteller hier. Berühmt wurde Sie durch den Roman (und die Verfilmung) "Das Parfüm" von Patrick Süßkind. Ich empfehle jedem, der zum ersten mal hierher kommt vorher dieses sehr gute Buch zu lesen. Das verschafft einen viel intensiveren Zugang zu dem, was man hier vorfindet und man sieht mehr als nur die Touristenattraktion.
en.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ort
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218 496-8 zieht ihren RE nach Füssen durch den Lengenwangener Ortsteil Bethlehem.
Dieser hat wohl an Geschichte und Kultur nicht viel mit seinem großen Bruder gemeinsam, dafür fuhren hier aber mal 218 ;)
Der Windebensee an der Nockalmstrasse ist so ein Ort. Zauberhaft die Stimmung, markant die Bäume und Felsen, in denen man oft genug Gestalten zu entdecken meint.
Wie so oft leider nur ein Blick in das Archiv ;-)
With this colorful photo, which was deliberately taken with this motion blur, I wish you all a wonderful Poppy-Monday and of course the rest of the week.
We can see a lot of ourselves by looking at the poppy flowers and grasses moving back and forth in the summer wind.
As a rule, we too are firmly anchored to the earth, even if only because of our personal values. Each of us has something within us that is immovable. No matter what is happening around and no matter how much the wind of life pulls and shakes us. We shape these values ourselves. Based on the experiences we have in our lives. The strongest of them usually come from our childhood.
Most of the time, these roots serve our protection and stability. With them we are able to withstand even the harshest storms, to stand against the wind or, if necessary, to bend to it at times. Thanks to the anchor, we always stay where and who we are despite everything and are able to pick ourselves up again and again.
But sometimes we realize that our values, or rather the way we weight them, prevent us from developing ourselves. That we are trying to bloom in the wrong place, so to speak. Then it is up to us (because no one else can do this for us) to change our anchor point.
The key is always to be aware or make ourselves aware of what makes us flourish and what makes us wither.
And so I wish you all a stable and at the same time dynamic week. With lots of sun and fresh wind.
Mit diesem farbenfrohen Foto, welches bewusst mit dieser Bewegungsunschärfe fotografiert wurde, wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Mo(h)ntag und natürlich auch eine ebensolche Restwoche.
Durch den Anblick die Mohnblüten und Gräser, die sich im Sommerwind hin und her bewegen, können wir viel von uns selbst erkennen.
Auch wir stehen, in der Regel, fest verankert auf der Erde und sei es auch nur auf Grund unserer persönlichen Werte. Jeder von uns trägt etwas in sich, was unverrrückbar ist. Ganz gleich was um und herum geschieht und ganz gleich wie sehr der Wind des Lebens an uns zieht und rüttelt. Diese Werte prägen wir selbst. Und zwar auf Grund der Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen. Wobei die stärksten davon meist aus unserer Kindheit stammen.
Meist dienen diese Wurzeln unserem Schutz und unserer Stabilität. Mit Ihnen sind wir in der Lage auch härtesten Stürmen zu trotzden, uns dem Wind entgegen zu stellen oder uns ihm, wenn erforderlich, auch zeitweise beugen. Durch den Anker bleiben wir trotz Allem immer wo und wer wir sind und sind in der Lage uns immer wieder aufzurichten.
Doch manchmal stellen wir fest, das unsere Werte oder besser gesagt die Art, wie wir sie gewichten, uns an der eigenen Entfaltung hindern. Das wir sozusagen am falschen Ort versuchen zu blühen. Dann liegt es an uns (denn kein anderer kann dies für uns tun) unseren Ankerpunkt zu verändern.
Das Entscheidende dabei ist immer, sich bewusst zu sein oder sich bewusst zu machen, was uns blühen und was uns welken lässt.
Und so wünsche ich Euch allen eine stabile und gleichzeitig dynamische Woche. Mit viel Sonne und frischen Wind.
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Das Roque-de-los-Muchachos-Observatorium auf der Kanareninsel La Palma ist einer der besten Orte der Welt für astronomische Beobachtungen. Mit einer Höhe von über 2.400 Metern bietet es eine klare Sicht auf den Nachthimmel, fernab von Lichtverschmutzung. Hier befinden sich einige der fortschrittlichsten Teleskope der Welt, die den Wissenschaftlern helfen, die Geheimnisse des Universums zu entschlüsseln. Ein wahrhaft magischer Ort für Astronomie-Liebhaber!
The Roque-de-los-Muchachos Observatory on the Canary Island of La Palma is one of the best places in the world for astronomical observations. At an elevation of over 2,400 meters, it offers clear views of the night sky, far from light pollution. It hosts some of the most advanced telescopes in the world, aiding scientists in unraveling the mysteries of the universe. A truly magical place for astronomy enthusiasts!
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PHOTOGRAPHY Toporowski
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
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Die Burg Altena befindet sich auf einem Bergsporn des Klusenbergs in der Stadt Altena an der Lenne im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Willkommen in der Jugendherberge Altena, der ersten Jugendherberge der Welt! Hier, auf einer der schönsten Höhenburgen Deutschlands, gründete Richard Schirrmann vor rund hundert Jahren das Deutsche Jugendherbergswerk. Genießt die einmalige Atmosphäre dieses historischen Ortes! Noch heute sind im Museum Weltjugendherberge die Räume der ältesten ständigen Jugendherberge der Welt im Originalzustand zu sehen – bis hin zur Küche. Neben den urigen Räumen unserer Burg bieten wir euch auch moderne Zimmer in unserer unterhalb der Burg gelegenen Jugendstilvilla.