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Seit Dezember 2020 sind auf der neu elektrifizierten Strecke von München nach Memmingen übergangsweise 111er mit Dosten unterwegs.
Hier sehen wir 111 073 mit dem 57414 bei Wiedergeltingen.
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Spielerei mit PS
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ELVION IST WIEDER DA !
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Einen absoluten Wolkenkrimi gab es beim Warten auf den Slurryzug welcher seit einiger Zeit mit LTE EuroDual zwischen Passau und Schwedt (Oder) verkehrt. Von Passau aus geht es dann über Österreich und Slowenien nach Kroatien.
Von Süden kam zeitgleich in Nabburg die RB aus Regensburg an und so musste der Zug aufgrund des Höhengleichen Übergang zu den Bahnsteigen am Esig warten. Dadurch wurde genug Zeit gewonnen, sodass ein Sonnenfoto an den Südlichen Ausfahrsignalen des Bf Nabburg gelang.
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2159 256 | DGS42985 Schwedt (Oder) - Spielfeld-Strass | Nabburg | 11.03.2024 • 11:39 Uhr
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schon lange summt dieses Zitat immer mal in meinem Hinterkopf.
Statt Tattoo habe ich mir lieber einen Stempel machen lassen. Ich find ihn wunderschön...
Encara no ha nevat per aquestes contrades, però malgrat això com que m'agrada tant la neu, deixeu-me que us enseny aquesta fotografia i l'acompanyi d'aquest bonic i tendre poema de Joana Raspall
La neu
Prendré un bon grapat
de la neu més blanca
i la guardaré
dintre d'una capsa.
Quan vingui l'estiu,
que fa calorassa,
la neu em podrà
refrescar la cara!
El meu amic diu
que la neu no es guarda,
que sols trobaré
la capsa mullada.
Això no m'ho crec!
Ves, com s'ho faria!
Tancant bé la capsa,
com s'escaparia?
Poema de Joana Raspall
Barcelona, 1 de julio de 1913 – Sant Feliu de Llobregat, 4 de diciembre de 2013
Forchheim - Sattlertorstraße an der Kaiserpfalz
Ein Besuch am Neuen Schloss Tylsen – Eine Reise durch Geschichte und Verfall
An einem frostigen Januarmorgen, bei klirrenden minus drei Grad, machte ich mich mit meinem guten Freund Oliver Martens auf den Weg in die Altmark, um die Überreste des Neuen Schlosses Tylsen zu erkunden. Mit Kameras und Drohnen im Gepäck waren wir gespannt darauf, die Geschichte dieses besonderen Ortes einzufangen. Die Ruine, die heute still und melancholisch in der winterlichen Landschaft ruht, erzählt eine bewegte Geschichte von Pracht, Zerstörung und Vergänglichkeit.
Renaissance-Pracht von 1620
Das Neue Schloss Tylsen wurde im Jahr 1620 von Thomas von dem Knesebeck im Stil der Renaissance erbaut. Es war ein Ausdruck von Macht, Reichtum und künstlerischem Anspruch. Über die Jahrhunderte trotzte es Kriegen, politischen Umwälzungen und den Herausforderungen der Zeit. Sogar die Schrecken des Zweiten Weltkriegs überstand das Bauwerk unbeschadet – bis es in der Nachkriegszeit zum Ziel ideologischer Zerstörung wurde.
„Krieg den Palästen“: Der bewusste Verfall
Nach 1945 begann eine traurige Phase für viele Schlösser und Herrenhäuser Ostdeutschlands. Unter dem Vorwand, Baumaterial für Neubauernstellen zu gewinnen, wurde eine gezielte Zerstörungspolitik umgesetzt. Der inoffizielle Slogan „Krieg den Palästen“ brachte zum Ausdruck, dass hier nicht nur Steine, sondern auch Symbole der alten Gesellschaftsordnung zerstört werden sollten. Auch das Neue Schloss Tylsen fiel diesem Vorgehen zum Opfer. Das einst prächtige Bauwerk wurde mutwillig zerstört – ein unwiederbringlicher Verlust für die Kulturlandschaft der Altmark.
Eine Erkundung voller Eindrücke
Als wir die Stätte erreichten, tauchte die tief stehende Wintersonne die Überreste der Ruine in ein sanftes Licht. Die frostige Luft verstärkte die geheimnisvolle Atmosphäre. Gemeinsam mit Oliver erkundete ich das Gelände, während unsere Drohnen in die Luft stiegen, um das einstige Schloss aus der Vogelperspektive festzuhalten. Die Ruine wirkt aus der Höhe noch beeindruckender – sie lässt erahnen, wie prachtvoll das Schloss einst gewesen sein muss.
Wir hielten inne und ließen die Geschichte dieses Ortes auf uns wirken. Die melancholische Stille und die winterliche Kälte unterstrichen die Bedeutung dieser historischen Stätte. Der Ort ist ein stiller Zeuge einer vergangenen Epoche und erinnert an die Konsequenzen ideologischer Zerstörung.
Ein lohnenswerter Ausflug
Das Neue Schloss Tylsen ist heute eine Ruine, die von außen besichtigt werden kann. Umgeben von Bäumen und einem kleinen Spielplatz lädt der Ort zu einem Spaziergang ein. Die Atmosphäre, besonders an einem kalten Wintertag, ist einzigartig – eine Mischung aus Natur, Geschichte und Nachdenklichkeit.
Für mich und Oliver war dieser Besuch nicht nur eine fotografische Expedition, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Wenn ihr die Möglichkeit habt, empfehle ich euch, diesen geschichtsträchtigen Ort selbst zu besuchen. Packt euch warm ein und lasst euch von der Geschichte und der besonderen Stimmung des Neuen Schlosses Tylsen verzaubern.
mit EZK 53045 nach Seddin.
Zum neuen Jahr ein Bild, womit das alte Jahr endete.
Mitte November 2024 gab es auf großen Streckenabschnitten zwischen Seddin und Baruth einige Bauarbeiten, weshalb die planmäßige Übergabe eine große Umleitung fahren sollte.
Der Plan sah vor von Seddin über Berlin-Wannsee, Berlin Lichtenberg, Lübbenau und Finsterwalde zu fahren.
Für gewöhnlich fährt dieser Zug mit einer Rangierlok der Baureihe 298, für diesen langen Laufweg wurde sich jedoch für eine Lok der Baureihe 232 entschieden.
So hatte ich das Glück, diese Schicht mit der schönen 232 618 bestreiten zu können. Glücklicherweise war die Strecke zwischen Blankenfelde und Baruth nicht gesperrt, wie ursprünglich geplant, so ging es nach der Rundfahrt durch Berlin auf direktem Weg nach Baruth und es blieb ein wenig Zeit für ein paar Bilder.
Gleichzeitig war es leider meine letzte Schicht mit 232 618 und eine meiner letzten Schichten mit 232 bei DB Cargo. Als Erinnerung bleiben die Bilder.
"Es geht um Gedächtnis und um Erinnerungen. Und diese Erinnerungen leben von Unschärfe und Ungenauigkeit."
Donatella Fioretti
Das Meisterhausensemble in Dessau avancierte nach seiner Fertigstellung 1926 zum Inbegriff einer Künstlerkoloniie in Deutschland.
Haus an Haus lebten hier etwa Anni Albers, Walter Gropius, Wassily Kandinksy, Paul Klee, Lucia Moholy, Lazlo Moholy-Nagel, Lyonel Feininger, Oskar Schlemmer...
...
Nach dem Auszug der Bauhäusler 1932/33 wurden die Meisterhäuser durch Umbauten stark verändert. Zwei davon fielen in den letzten Kriegstagen einem Bombenangriff zum Opfer. Zu DDR Zeiten errichtete man auf dem Fundament des Gropius Hauses ein Einfamilienhaus, das später wieder abgerissen wurde.
Die entstandenen Lücken im Gebäudeensemble wurden 2014 wieder geschlossen. Dabei vermied man bewusst einen historisch exakten Wiederaufbau. Das Berliner Architekturbüro Bruno Fioretti Marquez entwarf für die zwei zerstörten Häuser eine "Architektur der Unschärfe". Diese ermöglicht eine ganz bewusste Wahrnehmung zwischen Bestand und Neuinterpretation...
(Auszug aus dem Museumsführer)
Mich persönlich haben diese beiden neu entstandenen Häuser unglaublich stark angesprochen.
Würde man es mir anbieten, ich zöge sofort dort ein!! ;-))
Bilder aus dem Innenbereich folgen...
f 8
1/640 s
100 ISO
16 mm
Im Jahr 2025 erfreut sich der planmäßige Schwarzwaldbahn-Güterverkehr an neuen privaten Bespannungen. Während der hier gezeigte Kieszug (Friesenheim - Villingen) nun von der SWEG bestellt wird, wird auch schon der Ölzug privat gefahren, aber noch im Auftrag von DBC. DBC scheint hier zunehmend auf Rückzug zu sein, im Hinblick der Streichung der regionalen DBC Übergaben und wenig Wagenmaterial bleibt es spannend wie es hier weitergeht.