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A view along the Schlosspark-Canal.

 

Schleißheim Palace was built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore needed a representative new residence.

Unfortunately Maximilian II Emanuel never became the emperor...

 

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The northern side wing of the New Schleißheim Palace as seen from the west.

 

The New Schleißheim Palace was built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore felt the need for a representative new residence.

 

Unfortunately Maximilian II Emanuel never became the emperor...

  

ℹ️ In case you wonder how an over 300 years old building can be called "New Palace", here is the nearly 400-year old "Old Palace", which is located just west of the New Palace.

 

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😉😊😉

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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.

all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorites

Inspired by Louis XIV's Versailles Palace, this is Ludwig II's home for 10 days on an island in the Chiemsee lake.

With the fountains reflected in the Mittelkanal.

 

Built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore needed a representative new residence.

Unfortunately Maximilian II Emanuel never became the emperor...

 

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Old Boats, Hard, Vorarlberg, Austria

Das Neue Schloss Herrenchiemsee befindet sich auf Herrenchiemsee, der größten Insel des Chiemsees im südlichen Bayern. Das Gebäude wurde ab 1878 unter dem sogenannten Märchenkönig Ludwig II. nach dem Vorbild des Schlosses von Versailles bei Paris erbaut.

Hard, Lake Constance, Vorarlberg, Austria

El Nuevo Ayuntamiento de un vistazo

Año de construcción y arquitectura: El Nuevo Ayuntamiento en Marienplatz se completó en 1905 en el estilo neogótico de la época. El arquitecto fue Georg von Hauberrisser, que solo tenía 25 años cuando presentó su diseño.

Funciona como ayuntamiento: más de 600 empleados de la ciudad trabajan en las 400 habitaciones del edificio, que no solo se puede ver desde el exterior. Muchas salas históricas están abiertas al público, y también se puede visitar la oficina del alcalde, pero solo en los días de puertas abiertas.

   

Hard, Lake Constance, Vorarlberg, Austria

Kammerkapelle im Appartement der Kurfürstin

Hard, Lake Constance, Vorarlberg, Austria

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 drehen die 218er vom Bw Kempten in einem neuen Dosto-Umlauf im Sandwich ihre Runden. Am Wochenende steht unter anderem der RE 57588 München - Kempten auf dem Plan.

 

Diese Leistung habe ich am 16. Januar 2021 bei der bekannten Fotostelle bei Görwangs abgepasst. Wie man im Hintergrund quasi doppelt erkennen kann (Wolke + Schatten), war ein Sonnenbild lange nicht sicher. 218 414 und 218 425 bogen aber gerade im rechten Moment ums Eck, sodass an diesem Tag doch noch ein Sonnenbild auf die Speicherkarte wanderte.

Einen Autozug aus Ungarn nach Worms hatte SEL 181 215 am Haken als sie von zwei Fotografen nach dem Bahnhof Ochenbruck fotografiert wurde.

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SEL 181 215 | Ochenbruck | 06.07.2022 • 14:31 Uhr

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Ein neuer Tag erwacht im Val d´Orcia. An diesem Tag lohnte sich das frühe aufstehen und die Fahrt an diesen wunderschönen Ort. Durch die Temperaturunterschiede der letzten Tage, konnte mit Frühnebel gerechnet werden - und wir wurden definitiv nicht enttäuscht, als wir am Podere Belvedere ankamen.Das ganze Tal lag in einem wabernden Nebelmeer...

The Lindau Lighthouse (German: Neuer Lindauer Leuchtturm) is the southernmost lighthouse in Germany, in Lindau on Lake Constance. It is 33 metres (108 ft) tall and has a circumference of 24 metres (79 ft) at its base. Notably, it has a clock in its facade.

The lighthouse was built from 1853 to 1856 at the western mole in the entrance to the harbour of Lindau and was first lit on 4 October 1856. It succeeded the light station in the Mangturm tower of 1230.

[source: en.wikipedia.org/wiki/Lindau_Lighthouse]

Brutkästen der anderen Art, einen Tontopf für Blumen umgestaltet zu einem Brutkasten, Auf der Rückseite befindet sich ein Loch, groß genug um auch einmal den Kasten wieder zu säubern, Gut Verschlossen, damit auch niemand durch die Hintertür kommt, einzige Problem beim Bau ist das Vergrößern des Loches im Tontopf, hart und Spröde

Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Südbahn zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2021 startete auch das zweite Fernverkehrszugpaar auf der Strecke. Seither verbindet der ÖBB-Railjet Oberschwaben mit Frankfurt und Wien.

1116 246 durchfährt mit dem RJ 897 Frankfurt (M) Hbf - Bregenz

(- Flughafen Wien) soeben die bekannte Fotokurve Lohner kurz vor Meckenbeuren.

Sein Rivale, ein ebenso stolzer Bursche, hier auf diesem Foto nicht zu sehen, schlief nicht....

Auswahlfoto:

 

Für“Crazy Tuesday“ am 11.07.2023.

 

Thema:“MODERN - VS - VINTAGE“.

 

😃Thanks for views, faves and comments 😃

Im neuen Gewand präsentiert sich hier die V330.5 alias 250 008, welche nach einem Brandschaden wieder aufgearbeitet wurde und hier mit ihrer Brammenfuhre in Goslar nach kurzem Halt eine respektable Anfahrt hingelegt hat. Nach der Unterquerung der Fußgängerbrücke und der Passage des nachfolgenden Einschnittes dürfte es in Goslar mit der Sonntagsruhe gelaufen sein...;-) Die Lok präsentierte sich vorher in einem knallroten Outfit.

Wolfenbüttel/Niedersachsen GER

 

The Schloss Wolfenbüttel is a castle in the town of Wolfenbüttel in Lower Saxony in Germany. As an extensive four-wing complex, it originated as a moated castle. It is the second-largest surviving schloss in Lower Saxony and served as the main residence for the Principality of Brunswick-Wolfenbüttel between 1432 and 1753. It is now used by a secondary school, the Federal Academy of Arts Education and a museum. In the immediate vicinity are the Herzog August Bibliothek, the Lessinghaus, the Zeughaus and the Kleine Schloss.

 

Aller Hochwasserschutz.

Auf der Allerinsel ist ein neues Naherholungsgebiet entstanden. Die Abtrennung von dem Erholungsgebiet zum Industriegebiet erolgt durch einen sehr naturnahen Zaun aus langen Holzscheiten. Eine sehr gelungene Lösung wie ich finde.

 

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Still waiting for the summer guests - the kids will be happy to enter their new playground.

Our hotel Titanic to the right was exciting again.

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Warten auf die Sommergäste - die Kinder werden glücklich sein, ihren neuen Spielplatz in Besitz zu nehmen.

Unser Hotel "Titanic" rechts war wieder eine gute Wahl.

Weltkulturerbe seit 1989,

Acobaca

 

Das ehemalige Zisterzienserkloster der Heiligen Maria von Alcobaça, O Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça, oder auch Die königliche Abtei von Alcobaça, A Real Abadia de Alcobaça, Weltkulturerbe seit 1989, ist eine der größten Klosteranlagen Portugals mit der auch heute noch größten Kirche des Landes

  

Alte und neue Küche

 

König Afonso VI. gab während seiner Regierungszeit (1656–1667) den Auftrag, einen neuen Kreuzgang im nord-westlichen Bereich des Klosters zu errichten, wodurch die westlich des Refektoriums liegende mittelalterliche Küche aufgegeben werden musste. Gleichzeitig hatten sich die Essgewohnheiten der Mönche verändert. Nach der alten Zisterzienserregel war ihnen der Genuss von Fleisch und fetter Speise untersagt, eine Ausnahme war nur bei Krankheit für die Krankenstation erlaubt. Im Jahre 1666 nun hatte Papst Alexander VII. den dreimaligen Verzehr von Fleisch pro Woche erlaubt. Für die Mönche war dies eine gewaltige Änderung, auf die ihre bisherige und wesentlich kleinere alte Küche schon technisch nicht vorbereitet war. Der nunmehr östlich des Refektoriums liegenden neuen Küche musste das Kalefaktorium, der Wärmeraum, weichen. Dies war (neben der Küche) in den Klöstern der einzige beheizbare Raum, in dem im Mittelalter vor allem die Bücher abschreibenden Kopisten im Winter ihre Arbeit verrichteten. Infolge der nunmehr erfolgenden Erweiterung des Klosters um weitere Kreuzgänge bedurfte es seiner aber nicht mehr, zumal der Buchdruck das handschriftliche Kopieren ersetzt hatte. So wurde nun im Bereich des Wärmeraums und des anschließenden Hofes eine neue Küche errichtet, 29 m tief und gut 6,50 m breit, die über beide Stockwerke ging und somit eine Höhe von 18 Metern erreichte. Das genaue Datum des Neubaus ist trotz eines in der Küche angebrachten Datums von 1712 strittig, aber man nimmt an, dass die neue Küche noch vor Errichtung des Kreuzganges des Königs Afonso VI. fertiggestellt war, also eher zum Ende des 17. Jahrhunderts. In der Mitte der Küche wurde ein Kamin über einer Grundfläche von etwa 3 × 8 m errichtet mit einer Höhe von ca. 25 Metern, mit 2 seitlichen Kaminen im Ausmaß von 2,5 m × 1,5 m sowie 4 m × 1,5 m mit gleicher Höhe, in der Dachlandschaft des Klosters nach der Kirche mit ihrem Schiff die höchste Erhebung. Solche Vorrichtungen gab es in Portugal nur noch im Konvent des Christusordens von Tomar und im königlichen Nationalpalast von Sintra. Die Böden das Hauptkamins waren vertieft, um die Glut aufzunehmen, so dass diese Einrichtungen nunmehr – nach jahrhundertelanger Fleischabstinenz – zum Grillen und Garen von ganzen Rindern taugten. Berechnungen haben ergeben, dass die Küche zur Verköstigung von mehr als 500 Personen ausreichte. 1762 gab es in Alcobaça 139 geistliche Mönche, wozu noch die Laienbrüder kamen. Unter dem Boden der Küche fließt eine Ableitung der Levada, des künstlichen Nebenarms des Flusses Alcoa. Das Wasser tritt auf der nördlichen Seite der Küche in einem offenen Gerinne aus, um in ein in den Boden eingelassenes offenes Becken zu fließen, aus dem Wasser geschöpft werden kann. Der Legende nach sollen die Mönche dort unmittelbar Fische gefangen haben, was aber tatsächlich als unmöglich erscheinen muss. An der westlichen Seite der Küche sind sieben große Steinbecken angebracht, wo aus jeweils zwei Fabelgesichter oder Fratzen darstellenden Ausläufen Wasser in die wannengroßen Becken fließen konnte, gespeist durch ein innerhalb der Wand verlaufendes Gerinne. Dieses Gerinne wurde von einem anderen Wasserzulauf gespeist, der eigens von einer Quelle über eine 3,2 km lange Leitung mit sauberem Trinkwasser versorgt wurde (vgl. u.). 1762 erhielt die Küche ihre heute noch vorhandenen Fliesen, die sowohl Wände wie Decken verkleiden.

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kann nun auch die frisch revidierte Re 620 067 "Bodio" beobachtet werden.

Diese fuhr am 25.06.2021 mit dem 42908 von Aarau nach Basel und konnte mit kleiner Verspätung bei Villnachern in der Kurve abgelichtet werden. Wie ein Wunder öffnete sich der komplett bedeckte Himmel genau in diesem Moment für eine Zeitspanne von 10 Sekunden... Dies sind die Momente, welche viel Freude in das ganze Zeug bringt ;)

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