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Georgien, Georgische Musik und der Antschis-Chati-Chor

Die Georgier sind die ältesten autochthonen Bewohner des Kaukasus. Das beweisen die Funde auf ihrem Territorium südlich des Kaukasus, wo man eine kontinuierliche Entwicklung über mindestens 6000 Jahre verfolgen kann, vom Neolithikum bis zum XIII. Jht. vor Christus. Ab dem XIII. Jht. v. Chr. finden wir in einigen schriftlichen Quellen Informationen über georgische Stämme in den assyrischen und urartischen Keilschriften, später in griechischen und lateinischen Quellen. Die archäologischen Ausgrabungen zeigen, dass es südwestlich des Kaukasus, wo die Georgier leben, verschiedene kulturelle Entwicklungen, aber keine Unterbrechung gibt, die irgendwie auf einen Wechsel der Bevölkerung schließen lässt.

In der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus haben sich die georgischen Stämme in einem Staat organisiert. (Diauki und Kolchida)

Die griechischen Autoren Xenophon und Strabon wussten, dass deren Zeitgenossen die Kolcher waren, die Nachfolger des legendären Staates Kolchis und des Königs Aiet, von dem der Grieche Iason und seine Argonauten noch vor dem Trojanischen Krieg das goldene Vlies gestohlen haben.

Im IV. Jht. v. Chr. verliert Kolchis (in anderen Quellen Egrissi) an Bedeutung. Seinen Platz nimmt das weiter östlich gelegene Kartli (von den Griechen auch Iveria genannt) ein.

Das Königreich Kartli ist seit dem X./XI. Jht. n. Chr. bis heute als Sakartvelo (Georgien) bekannt.

Die christliche Religion wurde in Georgien seit dem 1. Jht. n. Chr. von dem Apostel Andreas gepredigt und wurde im Jahr 326 Staatsreligion. Dies hat die weitere kulturelle Geschichte des Landes stark geprägt.

Die georgische Sprache gehört zur allein stehenden Ibero-Kaukasischen Sprachfamilie und hat ihre eigene Schrift.

 

Die musikalische Tradition Georgiens ist insofern bedeutsam, als das Land von Kulturen umgeben ist, in denen es keine Mehrstimmigkeit gibt. In den Nachbarländern Byzanz, Türkei, Armenien, Persien und Asserbeidschan ist die monophone Musik verbreitet. In Georgien entstand und blieb bis heute eine einzigartige mehrstimmige Gesangskultur erhalten.

Die georgische Musiktradition ist nicht nur dadurch einzigartig, dass sie keiner anderen Musikkultur ähnelt, sondern Klang und Formen der georgischen Musik sind bis heute lebendig und unverändert überliefert. In ihrer Form und strukturellen Vielfalt können wir alle Entwicklungsstufen der Polyphonie beobachten. Wir können uns heute nicht mehr vorstellen, alte Musik zu erforschen, ohne die georgische Musik mit einzubeziehen. Mehr noch: Die georgische Musik hat eigene Stimmsysteme und Modi, die mindestens 3000 Jahre alt sein müssen.

 

Seit Anfang des 20. Jht.s befindet sich diese Gesangstradition in der Krise. Im Zuge der Urbanisierung verliert der Gesang seine funktionelle Bedeutung.

Von der Annexion des Landes durch das zaristische Russland (1801) war auch die georgische Musik betroffen. Der seit dem 4. Jht. unabhängigen georgischen Kirche wurde die Autokephalie genommen und der georgische Kirchengesang verboten.

In kommunistischer Zeit entstehen sogenannte Cover Ensembles, die die traditionellen Lieder in temperierter Stimmung singen.

Die traditionelle Stimmung und ihre Improvisationstechnik gehen weitgehend verloren.

Von unserer heutigen Welt spricht man gern als einer Informationsgesellschaft: Nachrichten und neue Erkenntnisse sind in kürzester Zeit auf der ganzen Welt verfügbar. Und so mag auch die Kultur des kleinen Georgien vielleicht für die ganze Welt noch viele Entdeckungen bereit halten: Heute ist ein steigendes Interesse an georgischer Musik zu verzeichnen. Georgische Lieder werden in verschiedenen Ländern (Kanada, Japan, England, Frankreich, Belgien, Schweden) erforscht und gesungen.

Georgische Musik steht als einzige Musiktradition unter dem Schutz der UNESCO.

 

Unter der Leitung von Ansor Erkomaischwili hat man ihr in Tbilissi ein Zentrum errichtet, das sich u.a. mit der Wiederherstellung alten Tonaufnahmen beschäftigt.

Trotz vielfältiger Bemühungen konnte bislang leider noch kein Durchbruch in der Popularität und Anerkennung der georgischen Musik erzielt worden.

Die Zeit ist knapp. Die alten Sänger, die diese Tradition noch beherrschen, sterben.

Zentrale Aufgabe bleibt die Weitergabe der georgischen Musik mit seinen besonderen Stimmsystemen an die neue Generationen: Dies hat sich der Antschis-Chati-Chor zum Ziel gesetzt, darin soll man ihn unterstützen.

 

Der Antschis-Chati-Chor

wurde unter der Leitung von Malchaz Erkwanidze und einigen anderen Musikethnologen 1986 ins Leben gerufen. Ziel war die Rekonstruierung des georgischen Kirchengesangs und neue Forschungen. Seitdem hat der Chor enorme Arbeit geleistet: Feldforschungen, wissenschaftliche Untersuchungen alter Aufnahmen und liebevolle Kontakte mit alten Sängern, die die Tradition des georgischen Gesangs noch beherrschen, gehören dazu. Der Antschis-Chati-Chor veranstaltet jährlich in diesem Sinne Konzerte mit den alten Sängern. Seit einigen Jahren hat der Chor sich mit 12 ehrenamtlichen Mitgliedern stabilisiert, die in verschiedenen Berufen tätig sind.

Warum ist der Antschis-Chati-Chor einzigartig? Dieser Chor vereinigt Wissenschaftliches mit Pragmatischem und ist als Kirchenchor in der Antschis-Chati Kirche tätig. Diese Kathedrale aus dem 6. Jht. steht in der Altstadt von Tbilissi. Um mehr Flexibilität zu erreichen, wurde von den Chormitgliedern ein „Tochter-Chor“ Dzveli Kiloebi (alte Modi) gegründet, der in einer anderen Kirche tätig ist. So versucht der Chor neue Sänger zu ausbilden. Die Musikethnologen des Antschis-Chati-Chors haben mehrer Publikationen herausgegeben und eine Reihe von CDs aufgenommen, zuletzt bei der Edition Raumklang (www.raumklang.de), die seit Anfang 2004 in Europa in den Handel ist. Der Antschis-Chati-Chor hat sich für den Aufbau einer Musikschule engagiert und hofft bei diesem wichtigen Unternehmen auf breite Unterstützung.

 

Text von Marika Lapauri-Burk

     

Die traditionelle Musik Georgiens war schon immer Gegenstand besonderer Bewunderung - auch seitens der westlichen Musikethnologie. Was die georgische traditionelle Musik ausmacht? Es ist die einmalige Art des dreistimmigen modalen A-cappella-Gesangs in virtuoser Polyphonie. Darüberhinaus unterscheiden sich die Harmonik und die Stimmung sehr stark von der europäischen. In verschiedenen Gesangsschulen und Regionen entwickelte sich ein individuell gefärbter Klang. Dieser seit dem frühen Mittelalter praktizierte Gesangsstil wurde jahrhundertelang überwiegend mündlich überliefert, abgesehen von einigen in Neumen aufgezeichneten Hymnenbüchern, die jedoch bisher nicht entziffert werden konnten.

   

Der Antschis-Chati-Chor ist nach der ältesten Kirche Georgiens benannt. Um diesen einzigartigen Klang des georgischen Musik wiederzubeleben, fand sich 1989 der Chor zusammen. Sein Anliegen ist, den georgischen sakralen Gesang in die Kirche zurückzubringen. Durch hundert Jahre russische Herrschaft war er praktisch vom Aussterben bedroht.

  

Der originelle Klang des Antschis-Chati-Chors unterscheidet ihn von allen anderen heute in Georgien singenden Ensembles. Hierfür studierten die Chormitglieder zahlreiche Handschriften sowie alte Phonograph-und Tonbandaufnahmen, die in verschiedenen Bibliotheken und Archiven verstreut waren. Durch Besuche und Studien bei den noch lebenden Vertreten der einst großen Sängerfamilien gelang es dem Chor, das theoretische System dieser ungewöhnlichen und komplexen Vokalmusik zu rekonstruieren.

  

Mitterweile wird diese Musik auch wieder von vielen anderen georgischen Chören gesungen. Der Beitrag des Antschis-Chati-Chors zur Popularisierung der traditionellen georgischen Musik ist immens, und zahlreiche Auftritte sorgen dafür, daß dieses Ensemble allmählich auch außerhalb Georgiens bekannt und bewundert wird.

    

Kontakt:

Marika Lapauri-Burk Max-Brauer-Allee 68, 22765 Hamburg

Tel/Fax: +49 40 389 2222. Mob: +49 (0)171 851 3635

info@lile.de

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Mitglieder des Antschis-Chati-Chors

Balavadze Gotcha, Beriashwili Nikoloz, Bulia Grigol, Giorgadze Gotcha, Erqwanidze Malchaz (Leiter des Chors), Kiknadze Mamuka, Megrelidze Davit, Schugliashwili Davit, Tsereteli Zaal, Tsetsxladze Wasil, Weschapidze Levan, Zathiashvili Davit

Die Mitglieder des Chors üben verschiedene Berufe aus; sie arbeiten als Musikethnologen, Musiker, Architekten, Mathematiker und Künstler.

 

Auftritte: u.a. in Athen, Venedig, Graz, Wien, London, Montreal, Toronto, GEORGIarte Hamburg, Moskau-Festival der Orthodoxen Gesänge, Eriwan, Riga, Festival MONTALBANE Freiburg-Unstrut, “Fest der Koninente” Berlin, Haraloo-Georgische Musiktage in Hamburg, Fesival Kraft Der Stille in Basel, GEORGIEN an der OSTSEE in Bad Doberan, Göttingen, Köln und mehrere Deutsche Städte, USA.

Mehrere Workshops in Paris. und Schweden.

 

Medien: Der Chor tritt regelmäßig im Georgische Radio und Fernsehen auf. Aufnahme beim Kanadischen Radiosender SBS.

Schweitzer Radio 2003

WDR3, hr2

DeutschlandRadio Berlin 2004 (Moderation von Marika Lapauri-Burk,

2 St.Programm)

Es gibt zwei Dokumentarfilme über den/mit demAntschis-Chati-Chor: “Das Phänomen” und “Antis-chatoba”.

    

Musikwissenschaftliche Veröffentlichungen:

Mehrere Artikeln in georgischen Zeitungen und Fachzeitschriften.

Malchaz Erkwanidze (Musikethnologe, Leiter des Chores):

1. Der Modus in der georgischen Musik (kartuli musikis bgerata ckoba)

2. Über den Charakter der georgischen Mehrstimmigkeit. (kartuli mravalxmianobis bunebis shesaxeb)

3.Georgische Mehrstimmigkeit - über die Gemeinsamkeit der Form. (kartuli mravalxmianobis buneba – formata ertianobis shesaxeb)

4.Georgische Hymnen - Edition der alten Manuskripte. Band I (kartuli galoba - dzveli sanoto xelnacerebisa redaktirebuli saxit I tomi)

5.Georgische Hymnen. II Ausgabe. Band I (igive - I tomi - II gamocema)

David Schugliashvili (Musikethnologe):

1.Gemeinsame Ursprünge der georgischen Kirchengesangsarten.( kartuli galobis shtota ertianobis shesaxeb)

2.Über den Charakter des georgischen Kirchengesangs.(kartuli galobisbunebisatvis)

3. “Unisone Mehrstimmigkeit” im georgischen Kirchengesang (kartuli galobis "unisonuri mravalxmianoba bunebisatvis)

4. Georgische Kirchen-Hymnen der Schemokmedi-Schule nach den Artem-Erkomaischwilis-Aufzeichnungen.(kartuli galoba. shemokmedis skolis sagaloblebi. artem erkomaishvilis chanacerebis mixedvit)

Lewan Weschapidze (Musikethnologe): 50 gurische (westgeorgische) Volkslieder nach den ältesten Aufnahmen

  

Diskographie:

Georgische Hymnen (2 CDs)

Georgische Musik (2 CDs) Georgische Reise DoppelCD

Von www.raumklang.de und Marika Lapauri-Burk

  

Repertoire: über 300 Hymnen und Lieder - A cappella und mit Begleitung von traditionellen georgischen Instrumenten.

 

Pressestimmen:

“..Wie schön, wenn einen das vor Begeisterung beinahe auf die Stühle treibt, wovor sich am Sonntag beim Abschlusskonzert der Internationalen Tage der mittelaltarichen Musik zu Freyburg an der Unstrut .... Der Jubel galt... georgischen Ensemble “Antschi-Chati” mit seiner hinreißend dargebotenen treditionellen Vokalmusik”. Sächsiche Zeitung von Oliver Reinhard

   

“...this year it was a good thing that they saved Anchis Chati for last. Nothing could have followed.... and by the time you have sat through a concert of this music, you realize dissonances is culturally specific. Furthermore, medieval motets have nothing on Geirgian poly-textuality, and the Georgians know how to yodel! Their singing technique and stage presence fascinated and moved this audience very much.” Rebecca Bain

  

“.. doch was sie jetzt aus ihren Münden lassen, ist mit dem eigenschränkten mitteleuropäischenMusikverständnis nicht in Worte zu fassen.. .. Das Ergebnis kann keiner singen-außer Antschis Chati. Hinterher tobt die Menge. Zugaben müssen her. Dann wird es ruhig und doch so schön. Mit einem Frühlingslied verwandeln die stolzen Männer die Kirche in ein Trännenmeer. Schluchz. Aus. Vorbei. Die kommen so schnell nicht wieder. Ab jetzt wird gespart. Für eine Reise nach Georgien. ” Leipziger Volkszeitung von Johannes Brandt

 

“..Einen großartigen Abschluss setzte das Ensemble Antschis Chati aus Georgien, das in der Marienkirche den Zeuber dieses alten christlichen Landstrichs beschwor. .... Liedernnwussten bei diesem farbenreichen Programm, das durch getragene, aber trotzdem spontan-natürlich wirkende Ausstralung beeindruuckte, zu gefallen. ... in denen immer wieder hauchzarte, fast übererdisch wirkende Falsett-töne zu hören waren.” DRESDENER NEUESTE NACHRICHTEN von Cristian Ruf

 

“ Die überaschendsten Musiker waren aber die Sänger vom Antschis Chati Chot aus Georgien. Weitab von feinen und gediegenen Kunst der anderen Ensembles,.... Ein Hörerlebnis das seines Gleichen sucht.” www. Spielleut.de

 

“.. ..Chor hinterließ ein ergriffendes, begeistertes Publikum. ... Es scheint als würden die sänger beim Singen in sich und ihr Herz hineinhorchen. Die sakralen ortodoxen Gesänge sind komtenmplativ, manchmal schwebend. Selten wird Gott derart ergreifend gehuldigt. .... Der ernste und beseelte Gasang der Sänger des Antschis-Chati-Chores speist sich aus einer nie versiegenden Quelle: Es ist die Kraft, die aus den Tiefen eines gläubigen Herzens kommt.”

Göttingener Tagesblatt von Udo Hinz

 

“.. Äußerste Disziplin und Stupendes Können faszinierten von Anfang an. Helle, kräftig strahlende Tenorstimmen, herbe Bariton und markige Basslagen Fanden sich in einer Polyphonie zusammen, die im Wortsinne unerhörte Effekte hervorbrachte..”

Lippische Landes-Zeitung

 

“.... Und der Zuhöhrer kannsich auf eine perfekte Aufführung der Musik aus einer anderen Zeit und einer anderen Welt freuen. ..”

Hagener Zeitung

Cítoliby - Vodárenská věž a kostel sv. Jakuba

 

Zámek Cítoliby

 

Zittolieb (Cítoliby) bei Laun (Louny) entstand wohl im späten 13. Jahrhundert als Dorf mit einem ungewöhnlich großen regelmäßigen Platz (180x175 m). Offenbar handelte es sich um eine gezielte Gründung im Zusammenhang mit der kurz zuvor vom böhmischen König Přemysl Ottokar II. in unmittelbarer Nachbarschaft angelegten Stadt Laun. 1457 wird erstmals eine Feste in dem Ort erwähnt, die dem im Nachbardorf Bierloch (Brloh) ansässigen Ritteregeschlecht gehörte. Der spätere Besitzer Adam Hruška von Březno förderte die Entwicklung von Zittolieb stark, wodurch es zu eienr der bedeutendsten Grundherrschaften im Gebiet der Stadt Laun wurde. Der Bedeutung entsprechend ließ er auch neben der alten Feste ein repräsentatives Renaissanceschloss errichten. Der Dreißigjährige Krieg und ein Großfeuer 1698 schnitten die Entwicklung der Siedlung immer wieder ab. Beim Wiederaufbau unter dem Besitzer Ernst Gottfried Schütz von Leipoldsheim wurde 1713 der Bau der Kirche des Hl. Jakobus des Älteren begonnen. Sie wurde allerdings erst nach seinem Tod 1717 vollendet. Ernst Karl Pachta von Rayhofen als folgender Besitzer der Herrschaft zu Zittolieb gründete hier die weithin bekannte Schlosskapelle, die ein Zentrum der Musikkultur Böhmens wurde.

 

Die Jakobus dem Älteren geweihte Kirche ist vermutlich vom Launer Baumeister Domenico Rigano errichtet worden.

Der Wasserturm entstand als barocker Bau ebenfalls Anfang des 18. Jahrhunderts.

Drums are an indispensable part of musical culture in Africa.

 

Trommeln sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Musikkultur in Afrika.

 

Museum: tropenmuseum.nl/en

 

Quelle Nürnberger Wochenblatt

 

Ballern ist in der Drogen- und Musikkultur ein Begriff, der eng mit dem Konsum von Substanzen wie Alkohol, Kokain und Heroin verknüpft ist. Die Verwendung des Begriffs wird häufig in Verbindung mit Partys, Musikfestivals oder Techno-Events gesehen, wo der Konsum von Drogen und der Genuss von Musik oft Hand in Hand gehen. Viele Menschen suchen durch das Ballern nach einem intensiven Erlebnis oder einem bestimmten Kick, der durch verschiedene Arten der Einnahme erzielt werden kann – sei es durch Rauchen, Schnüffeln oder die Injektion von Substanzen.

Zámek Cítoliby a Sloup Nejsvětější Trojice

 

Zittolieb (Cítoliby) bei Laun (Louny) entstand wohl im späten 13. Jahrhundert als Dorf mit einem ungewöhnlich großen regelmäßigen Platz (180x175 m). Offenbar handelte es sich um eine gezielte Gründung im Zusammenhang mit der kurz zuvor vom böhmischen König Přemysl Ottokar II. in unmittelbarer Nachbarschaft angelegten Stadt Laun. 1457 wird erstmals eine Feste in dem Ort erwähnt, die dem im Nachbardorf Bierloch (Brloh) ansässigen Ritteregeschlecht gehörte. Der spätere Besitzer Adam Hruška von Březno förderte die Entwicklung von Zittolieb stark, wodurch es zu eienr der bedeutendsten Grundherrschaften im Gebiet der Stadt Laun wurde. Der Bedeutung entsprechend ließ er auch neben der alten Feste ein repräsentatives Renaissanceschloss errichten. Der Dreißigjährige Krieg und ein Großfeuer 1698 schnitten die Entwicklung der Siedlung immer wieder ab. Beim Wiederaufbau unter dem Besitzer Ernst Gottfried Schütz von Leipoldsheim wurde 1713 der Bau der Kirche des Hl. Jakobus des Älteren begonnen. Sie wurde allerdings erst nach seinem Tod 1717 vollendet. Ernst Karl Pachta von Rayhofen als folgender Besitzer der Herrschaft zu Zittolieb gründete hier die weithin bekannte Schlosskapelle, die ein Zentrum der Musikkultur Böhmens wurde.

Das Schloss, welches schon 1660-90 einen zusätzlichen Südflügel erhalten hatte, wurde 1732-36 nach einem Feuer restauriert und umgestaltet.

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Georgien, Georgische Musik und der Antschis-Chati-Chor

Die Georgier sind die ältesten autochthonen Bewohner des Kaukasus. Das beweisen die Funde auf ihrem Territorium südlich des Kaukasus, wo man eine kontinuierliche Entwicklung über mindestens 6000 Jahre verfolgen kann, vom Neolithikum bis zum XIII. Jht. vor Christus. Ab dem XIII. Jht. v. Chr. finden wir in einigen schriftlichen Quellen Informationen über georgische Stämme in den assyrischen und urartischen Keilschriften, später in griechischen und lateinischen Quellen. Die archäologischen Ausgrabungen zeigen, dass es südwestlich des Kaukasus, wo die Georgier leben, verschiedene kulturelle Entwicklungen, aber keine Unterbrechung gibt, die irgendwie auf einen Wechsel der Bevölkerung schließen lässt.

In der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus haben sich die georgischen Stämme in einem Staat organisiert. (Diauki und Kolchida)

Die griechischen Autoren Xenophon und Strabon wussten, dass deren Zeitgenossen die Kolcher waren, die Nachfolger des legendären Staates Kolchis und des Königs Aiet, von dem der Grieche Iason und seine Argonauten noch vor dem Trojanischen Krieg das goldene Vlies gestohlen haben.

Im IV. Jht. v. Chr. verliert Kolchis (in anderen Quellen Egrissi) an Bedeutung. Seinen Platz nimmt das weiter östlich gelegene Kartli (von den Griechen auch Iveria genannt) ein.

Das Königreich Kartli ist seit dem X./XI. Jht. n. Chr. bis heute als Sakartvelo (Georgien) bekannt.

Die christliche Religion wurde in Georgien seit dem 1. Jht. n. Chr. von dem Apostel Andreas gepredigt und wurde im Jahr 326 Staatsreligion. Dies hat die weitere kulturelle Geschichte des Landes stark geprägt.

Die georgische Sprache gehört zur allein stehenden Ibero-Kaukasischen Sprachfamilie und hat ihre eigene Schrift.

 

Die musikalische Tradition Georgiens ist insofern bedeutsam, als das Land von Kulturen umgeben ist, in denen es keine Mehrstimmigkeit gibt. In den Nachbarländern Byzanz, Türkei, Armenien, Persien und Asserbeidschan ist die monophone Musik verbreitet. In Georgien entstand und blieb bis heute eine einzigartige mehrstimmige Gesangskultur erhalten.

Die georgische Musiktradition ist nicht nur dadurch einzigartig, dass sie keiner anderen Musikkultur ähnelt, sondern Klang und Formen der georgischen Musik sind bis heute lebendig und unverändert überliefert. In ihrer Form und strukturellen Vielfalt können wir alle Entwicklungsstufen der Polyphonie beobachten. Wir können uns heute nicht mehr vorstellen, alte Musik zu erforschen, ohne die georgische Musik mit einzubeziehen. Mehr noch: Die georgische Musik hat eigene Stimmsysteme und Modi, die mindestens 3000 Jahre alt sein müssen.

 

Seit Anfang des 20. Jht.s befindet sich diese Gesangstradition in der Krise. Im Zuge der Urbanisierung verliert der Gesang seine funktionelle Bedeutung.

Von der Annexion des Landes durch das zaristische Russland (1801) war auch die georgische Musik betroffen. Der seit dem 4. Jht. unabhängigen georgischen Kirche wurde die Autokephalie genommen und der georgische Kirchengesang verboten.

In kommunistischer Zeit entstehen sogenannte Cover Ensembles, die die traditionellen Lieder in temperierter Stimmung singen.

Die traditionelle Stimmung und ihre Improvisationstechnik gehen weitgehend verloren.

Von unserer heutigen Welt spricht man gern als einer Informationsgesellschaft: Nachrichten und neue Erkenntnisse sind in kürzester Zeit auf der ganzen Welt verfügbar. Und so mag auch die Kultur des kleinen Georgien vielleicht für die ganze Welt noch viele Entdeckungen bereit halten: Heute ist ein steigendes Interesse an georgischer Musik zu verzeichnen. Georgische Lieder werden in verschiedenen Ländern (Kanada, Japan, England, Frankreich, Belgien, Schweden) erforscht und gesungen.

Georgische Musik steht als einzige Musiktradition unter dem Schutz der UNESCO.

 

Unter der Leitung von Ansor Erkomaischwili hat man ihr in Tbilissi ein Zentrum errichtet, das sich u.a. mit der Wiederherstellung alten Tonaufnahmen beschäftigt.

Trotz vielfältiger Bemühungen konnte bislang leider noch kein Durchbruch in der Popularität und Anerkennung der georgischen Musik erzielt worden.

Die Zeit ist knapp. Die alten Sänger, die diese Tradition noch beherrschen, sterben.

Zentrale Aufgabe bleibt die Weitergabe der georgischen Musik mit seinen besonderen Stimmsystemen an die neue Generationen: Dies hat sich der Antschis-Chati-Chor zum Ziel gesetzt, darin soll man ihn unterstützen.

 

Der Antschis-Chati-Chor

wurde unter der Leitung von Malchaz Erkwanidze und einigen anderen Musikethnologen 1986 ins Leben gerufen. Ziel war die Rekonstruierung des georgischen Kirchengesangs und neue Forschungen. Seitdem hat der Chor enorme Arbeit geleistet: Feldforschungen, wissenschaftliche Untersuchungen alter Aufnahmen und liebevolle Kontakte mit alten Sängern, die die Tradition des georgischen Gesangs noch beherrschen, gehören dazu. Der Antschis-Chati-Chor veranstaltet jährlich in diesem Sinne Konzerte mit den alten Sängern. Seit einigen Jahren hat der Chor sich mit 12 ehrenamtlichen Mitgliedern stabilisiert, die in verschiedenen Berufen tätig sind.

Warum ist der Antschis-Chati-Chor einzigartig? Dieser Chor vereinigt Wissenschaftliches mit Pragmatischem und ist als Kirchenchor in der Antschis-Chati Kirche tätig. Diese Kathedrale aus dem 6. Jht. steht in der Altstadt von Tbilissi. Um mehr Flexibilität zu erreichen, wurde von den Chormitgliedern ein „Tochter-Chor“ Dzveli Kiloebi (alte Modi) gegründet, der in einer anderen Kirche tätig ist. So versucht der Chor neue Sänger zu ausbilden. Die Musikethnologen des Antschis-Chati-Chors haben mehrer Publikationen herausgegeben und eine Reihe von CDs aufgenommen, zuletzt bei der Edition Raumklang (www.raumklang.de), die seit Anfang 2004 in Europa in den Handel ist. Der Antschis-Chati-Chor hat sich für den Aufbau einer Musikschule engagiert und hofft bei diesem wichtigen Unternehmen auf breite Unterstützung.

 

Text von Marika Lapauri-Burk

     

Die traditionelle Musik Georgiens war schon immer Gegenstand besonderer Bewunderung - auch seitens der westlichen Musikethnologie. Was die georgische traditionelle Musik ausmacht? Es ist die einmalige Art des dreistimmigen modalen A-cappella-Gesangs in virtuoser Polyphonie. Darüberhinaus unterscheiden sich die Harmonik und die Stimmung sehr stark von der europäischen. In verschiedenen Gesangsschulen und Regionen entwickelte sich ein individuell gefärbter Klang. Dieser seit dem frühen Mittelalter praktizierte Gesangsstil wurde jahrhundertelang überwiegend mündlich überliefert, abgesehen von einigen in Neumen aufgezeichneten Hymnenbüchern, die jedoch bisher nicht entziffert werden konnten.

   

Der Antschis-Chati-Chor ist nach der ältesten Kirche Georgiens benannt. Um diesen einzigartigen Klang des georgischen Musik wiederzubeleben, fand sich 1989 der Chor zusammen. Sein Anliegen ist, den georgischen sakralen Gesang in die Kirche zurückzubringen. Durch hundert Jahre russische Herrschaft war er praktisch vom Aussterben bedroht.

  

Der originelle Klang des Antschis-Chati-Chors unterscheidet ihn von allen anderen heute in Georgien singenden Ensembles. Hierfür studierten die Chormitglieder zahlreiche Handschriften sowie alte Phonograph-und Tonbandaufnahmen, die in verschiedenen Bibliotheken und Archiven verstreut waren. Durch Besuche und Studien bei den noch lebenden Vertreten der einst großen Sängerfamilien gelang es dem Chor, das theoretische System dieser ungewöhnlichen und komplexen Vokalmusik zu rekonstruieren.

  

Mitterweile wird diese Musik auch wieder von vielen anderen georgischen Chören gesungen. Der Beitrag des Antschis-Chati-Chors zur Popularisierung der traditionellen georgischen Musik ist immens, und zahlreiche Auftritte sorgen dafür, daß dieses Ensemble allmählich auch außerhalb Georgiens bekannt und bewundert wird.

    

Kontakt:

Marika Lapauri-Burk Max-Brauer-Allee 68, 22765 Hamburg

Tel/Fax: +49 40 389 2222. Mob: +49 (0)171 851 3635

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Mitglieder des Antschis-Chati-Chors

Balavadze Gotcha, Beriashwili Nikoloz, Bulia Grigol, Giorgadze Gotcha, Erqwanidze Malchaz (Leiter des Chors), Kiknadze Mamuka, Megrelidze Davit, Schugliashwili Davit, Tsereteli Zaal, Tsetsxladze Wasil, Weschapidze Levan, Zathiashvili Davit

Die Mitglieder des Chors üben verschiedene Berufe aus; sie arbeiten als Musikethnologen, Musiker, Architekten, Mathematiker und Künstler.

 

Auftritte: u.a. in Athen, Venedig, Graz, Wien, London, Montreal, Toronto, GEORGIarte Hamburg, Moskau-Festival der Orthodoxen Gesänge, Eriwan, Riga, Festival MONTALBANE Freiburg-Unstrut, “Fest der Koninente” Berlin, Haraloo-Georgische Musiktage in Hamburg, Fesival Kraft Der Stille in Basel, GEORGIEN an der OSTSEE in Bad Doberan, Göttingen, Köln und mehrere Deutsche Städte, USA.

Mehrere Workshops in Paris. und Schweden.

 

Medien: Der Chor tritt regelmäßig im Georgische Radio und Fernsehen auf. Aufnahme beim Kanadischen Radiosender SBS.

Schweitzer Radio 2003

WDR3, hr2

DeutschlandRadio Berlin 2004 (Moderation von Marika Lapauri-Burk,

2 St.Programm)

Es gibt zwei Dokumentarfilme über den/mit demAntschis-Chati-Chor: “Das Phänomen” und “Antis-chatoba”.

    

Musikwissenschaftliche Veröffentlichungen:

Mehrere Artikeln in georgischen Zeitungen und Fachzeitschriften.

Malchaz Erkwanidze (Musikethnologe, Leiter des Chores):

1. Der Modus in der georgischen Musik (kartuli musikis bgerata ckoba)

2. Über den Charakter der georgischen Mehrstimmigkeit. (kartuli mravalxmianobis bunebis shesaxeb)

3.Georgische Mehrstimmigkeit - über die Gemeinsamkeit der Form. (kartuli mravalxmianobis buneba – formata ertianobis shesaxeb)

4.Georgische Hymnen - Edition der alten Manuskripte. Band I (kartuli galoba - dzveli sanoto xelnacerebisa redaktirebuli saxit I tomi)

5.Georgische Hymnen. II Ausgabe. Band I (igive - I tomi - II gamocema)

David Schugliashvili (Musikethnologe):

1.Gemeinsame Ursprünge der georgischen Kirchengesangsarten.( kartuli galobis shtota ertianobis shesaxeb)

2.Über den Charakter des georgischen Kirchengesangs.(kartuli galobisbunebisatvis)

3. “Unisone Mehrstimmigkeit” im georgischen Kirchengesang (kartuli galobis "unisonuri mravalxmianoba bunebisatvis)

4. Georgische Kirchen-Hymnen der Schemokmedi-Schule nach den Artem-Erkomaischwilis-Aufzeichnungen.(kartuli galoba. shemokmedis skolis sagaloblebi. artem erkomaishvilis chanacerebis mixedvit)

Lewan Weschapidze (Musikethnologe): 50 gurische (westgeorgische) Volkslieder nach den ältesten Aufnahmen

  

Diskographie:

Georgische Hymnen (2 CDs)

Georgische Musik (2 CDs) Georgische Reise DoppelCD

Von www.raumklang.de und Marika Lapauri-Burk

  

Repertoire: über 300 Hymnen und Lieder - A cappella und mit Begleitung von traditionellen georgischen Instrumenten.

 

Pressestimmen:

“..Wie schön, wenn einen das vor Begeisterung beinahe auf die Stühle treibt, wovor sich am Sonntag beim Abschlusskonzert der Internationalen Tage der mittelaltarichen Musik zu Freyburg an der Unstrut .... Der Jubel galt... georgischen Ensemble “Antschi-Chati” mit seiner hinreißend dargebotenen treditionellen Vokalmusik”. Sächsiche Zeitung von Oliver Reinhard

   

“...this year it was a good thing that they saved Anchis Chati for last. Nothing could have followed.... and by the time you have sat through a concert of this music, you realize dissonances is culturally specific. Furthermore, medieval motets have nothing on Geirgian poly-textuality, and the Georgians know how to yodel! Their singing technique and stage presence fascinated and moved this audience very much.” Rebecca Bain

  

“.. doch was sie jetzt aus ihren Münden lassen, ist mit dem eigenschränkten mitteleuropäischenMusikverständnis nicht in Worte zu fassen.. .. Das Ergebnis kann keiner singen-außer Antschis Chati. Hinterher tobt die Menge. Zugaben müssen her. Dann wird es ruhig und doch so schön. Mit einem Frühlingslied verwandeln die stolzen Männer die Kirche in ein Trännenmeer. Schluchz. Aus. Vorbei. Die kommen so schnell nicht wieder. Ab jetzt wird gespart. Für eine Reise nach Georgien. ” Leipziger Volkszeitung von Johannes Brandt

 

“..Einen großartigen Abschluss setzte das Ensemble Antschis Chati aus Georgien, das in der Marienkirche den Zeuber dieses alten christlichen Landstrichs beschwor. .... Liedernnwussten bei diesem farbenreichen Programm, das durch getragene, aber trotzdem spontan-natürlich wirkende Ausstralung beeindruuckte, zu gefallen. ... in denen immer wieder hauchzarte, fast übererdisch wirkende Falsett-töne zu hören waren.” DRESDENER NEUESTE NACHRICHTEN von Cristian Ruf

 

“ Die überaschendsten Musiker waren aber die Sänger vom Antschis Chati Chot aus Georgien. Weitab von feinen und gediegenen Kunst der anderen Ensembles,.... Ein Hörerlebnis das seines Gleichen sucht.” www. Spielleut.de

 

“.. ..Chor hinterließ ein ergriffendes, begeistertes Publikum. ... Es scheint als würden die sänger beim Singen in sich und ihr Herz hineinhorchen. Die sakralen ortodoxen Gesänge sind komtenmplativ, manchmal schwebend. Selten wird Gott derart ergreifend gehuldigt. .... Der ernste und beseelte Gasang der Sänger des Antschis-Chati-Chores speist sich aus einer nie versiegenden Quelle: Es ist die Kraft, die aus den Tiefen eines gläubigen Herzens kommt.”

Göttingener Tagesblatt von Udo Hinz

 

“.. Äußerste Disziplin und Stupendes Können faszinierten von Anfang an. Helle, kräftig strahlende Tenorstimmen, herbe Bariton und markige Basslagen Fanden sich in einer Polyphonie zusammen, die im Wortsinne unerhörte Effekte hervorbrachte..”

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YEAH! Aufführungszelt vor dem Dom in Osnabrück

 

YEAH! ist der erste europäische Wettbewerb für Musikvermittlung.

 

YEAH! sucht neue Konzertformate und partizipative Projekte, die für junge und jung gebliebene Menschen in Europa neue Wege zur Musik eröffnen. YEAH! will eine Musikkultur in Europa fördern, die modern und offen für Kreativität und Qualität steht. In den zwei Kategorien „Performance“ und „Process“ zeichnet YEAH! Produktionen und Projekte professioneller Musikakteure aus und ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

 

=> www.yeah-award.com/

 

Vielen Dank für Deine geschätzte Aufmerksamkeit!

Thank you for your kind attention!

 

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London 2012

Mit einer very britischen Show hat London die 30. Olympischen Spiele eingeleitet. Die Queen trat als Bond-Girl auf, Mister Bean spielte Keyboard.

Die Show zielte auf witzige Stimmung.

Die großen Hits der englischen Musikkultur wurden aufgewärmt.

Das war 70-er und 80-er - ist das der "Spirit of London" von heute?

"Hey Jude" ist ein Lied der Beatles, das am 26. August 1968 als Single veröffentlicht wurde.

London hat die Popkultur gefeiert.

Gibt es nichts Aktuelles?

 

Die Flamme wird von sieben unbekannten Jugendlichen entzündet.

Sind Ihnen da die Ideen ausgegangen?

 

Die spannende Frage, wer die Flamme entzündet, wurde so hoch gehandelt und die einfache Kinder-Teamlösung entäuschte dann am Ende!

 

Kinder dürfen ja gar nicht bei Olympia teilnehmen!

 

dazu passte

 

Hey Jude don't make it bad

take a sad song and make it better next time!

 

Unterdessen wurde bekannt, dass die 204 einzelnen Fackeln, die die teilnehmenden Mannschaften symbolisieren sollen, nach der Abschlussfeier an die Nationen verteilt werden.

 

Kritik

Wer kann essehen?

 

In Peking und Athen war die Flamme noch für alle Fans sichtbar - nicht nur für die Besucher der Leichtathletik-Veranstaltungen in der Südkurve der Arena!

Unterschiedlich gestaltete Motivbänke thematsieren Ereignisse in der interessanten und vielseitigen Geschichte der kurpfälzischen Residenzstadt Schwetzingen.

 

Die abgebildete Bank hat das Thema "Kurpfälzische Hofmusik in der Sommerresidenz". Mit den Kurfürsten Carl Phillipp und Carl Theodor entstand in der Kurpfalz eine höfische Musikkultur sondergleichen, die Mannheim und somit auch Schwetzingen zwischen 1747 und 1778 zu einer der führenden Musikmetropolen Europas werden ließ. Die Musikgeschichte prägte für diese Epoche den Begriff der „Mannheimer Schule" (aus der oben verlinkten Seite).

 

Aufgenommen mit der Canon EOS 650 und dem Sigma 28-200 mm auf einem Fujicolor Press 800, abgelaufen ca. 2005.

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

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James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

Style: Funky, New Orleans Groove

 

EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

James Andrews, trumpet

Thaddeus Richard, keys

June Yamagishi, guitar

Chris Severin, bass

Andrew Calhoun, tenor sax

Raymond Weber, drums

 

From: New Orleans, USA

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EUROPEAN PREMIERE!

 

Esplosivo Jazz-Funky in memoria di Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Doveva essere una delle vedette di questa edizione di JazzAscona. Il destino ha invece voluto altrimenti. Stella nascente fra i trombettisti di New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, ha infatti lasciato questo mondo lunedì 4 maggio, a soli 28 anni, durante una tournée in Giappone per unâinfezione seguita a un banale intervento dentario. Travis apparteneva a una delle dinastie musicali di New Orleans. Nipote del grande cantante R&B Jessie Hill, era cresciuto musicalmente parlando assieme ai cucini James, Glen David e Troy âTrombone Shortyâ Andrews. Tornato sulle scene tre anni fa, dopo aver passato nove anni in carcere per una rapina a mano armata compiuta negli anni dellâadolescenza, era riuscito con entusiasmo e talento a rilanciare la sua vita e la sua carriera dando vita una serie di progetti musicali che lo avrebbero portato questâanno in giro per il mondo. Aveva anche fondato lâassociazione Trumpets Not Guns per sensibilizzare i ragazzi di New Orleans contro la violenza. Ad Ascona era atteso con il suo nuovo gruppo Heart Attacks. La band, che ha deciso di onorare la sua presenza nonostante la perdita del leader, in pochi mesi è diventata molto popolare a New Orleans, apprezzata per il suo esplosivo e irresistibile mix di Jazz, Funk e R&B. Espressione della più autentica cultura musicale di New Orelans e del Tremé in particolare, conta fra le sue fila il trombettista James Andrews e due sperimentatissimi musicisti come Raymond Weber alla batteria e Chris Severin al basso.

  

Explosiver Jazz-Funky im Gedenken an Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

Er sollte einer der grossen Stars des diesjährigen Festivals sein. Das Schicksal wollte es anders. Der aufgehende Stern unter den Trompetern von New Orleans, Travis âTrumpet Blackâ Hill, hat uns am 4. Mai im Alter von nur 28 Jahren verlassen. Er war gerade auf Tournee in Japan, als er unerwartet an einer Infektion im Anschluss an einen banalen Eingriff an den Zähnen verstarb. Travis gehörte einer Musikerdynastie von New Orleans an. Er war der Enkel des grossen R&B-Sängers Jessie Hill, und wuchs musikalisch zusammen mit seinen Cousins James, Glen David und Troy âTrombone Shortyâ Andrews auf.Nachdem er für einen bewaffneten Raubüberfall, den er als Jugendlicher begangen hatte, neun Jahre im Gefängnis sass, kehrte er vor drei Jahren auf die Bühne zurück. Mit Enthusiasmus und Talent gelang es ihm, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und seine Karriere neu zu lancieren. Er packte verschiedene musikalische Projekte an und hätte dieses Jahr auf Welttournee gehen sollen. Am Herzen lag ihm die von ihm gegründete Bewegung Trumpets Not Guns, welche die Jugendlichen von New Orleans für die Gewaltprobleme sensibilisiert. In Ascona haben wir ihn mit seiner neuen Band The Heart Attacks erwartet. Die Gruppe hat entschieden, trotz dem herben Verlust aufzutreten und mit dem Konzert ihren Leader zu ehren. In wenigen Monaten ist Heart Attacks in New Orleans zu einer beliebten Band geworden, geschätzt für den explosiven, unwiderstehlichen Mix von Jazz, Funk und R&B. In ihren Reihen spielen der Trompeter James Andrews und zwei erfahrene Musiker wie Raymond Weber am Schlagzeug und Chris Severin am Bass. Sie sind Vertreter der authentischen Musikkultur von New Orleans und speziell des Tremé.

  

Explosive Jazz-Funk in memory of Travis âTrumpet Blackâ Hill

 

He was supposed to be one of the stars of this yearâs edition of JazzAscona. But destiny had other plans. A rising New Orleans trumpeter, Travis âTrumpet Blackâ Hill, passed away on Monday May 4th while touring Japan, at only 28, following an infection that set in after a minor dental procedure. Travis belonged to a dinasty of New Orleans musicians. Grandson of the R&B great Jessie Hill, he was brought up in music with his cousins James, Glen David and Troy âTrombone Shortyâ Andrews. After having spent nine years in jail for an armed robbery, he had returned on stage three years ago with an enthusiasm and talent that had quickly relaunched his career and life. He was working on various projects and was ready to take the world by storm. He was the founder of the nonprofit Trumpets Not Guns that works with at-risk kids in New Orleans. Ascona was waiting for him and his new group, The Heart Attacks, which has won the Big Easy audience over with its explosive and irresistible mix of Jazz, Funk and R&B.

 

The band, which has decided to honor its commitment and will be at JazzAscona despite the loss of their leader, has become very popular in New Orleans in a very short time. Their explosive and irresistible mix of jazz, funk, and R&B is the expression of the most authentic music culture of The Big Easy and of Treme, in particular. It is made up of trumpeter James Andrews and of two experienced musicians, drummer Raymond Weber and bassist Chris Severin.

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Die Eröffnungsveranstaltung des Trachtenland Hessen mit dem Rezeda e.V. – Verein zur Förderung traditioneller ungarischer Tanz- und Musikkultur

Das Morgenland Festival Osnabrück fand erstmalig 2005 statt und erspielte sich innerhalb kürzester Zeit einen herausragenden Ruf unter den internationalen Musikfestivals. Vernetzt mit Musikinstitutionen weltweit, ist das jährliche Festivalprogramm repräsentativ für die gegenwärtige Musikkultur des Nahen und Mittleren Ostens, von traditioneller Musik bis Avantgarde, von klassischer bis Rockmusik. Die Musikprojekte werden von Ausstellungen, Lesungen, Vorträgen und Workshops begleitet.

Die Botschafter deutscher Musikkultur im fernen Osten

„Sufi Musik und klassische Stücke aus der Blütezeit afghanischer Musikkultur“ beim Klangkosmos - Weltmusik in NRW

am 18.11.2022 in der Alten Schule am Wall, Detmold (Germany).

Ustad Murad Sarkhosh - Ghichak, Kashgar Rubab, Gesang, künstlerische Leitung

Huma Rahimi - Sitar

Ramez Safar - Afghanische Rubab

Bilal Asify - Harmonium

Ustad Ibrahim Ibrahimi - Tabla

Lizenz | license: CC BY-SA 4.0

Torsdag 30.07: Solfrid Molland

Sanger, musiker og komponist som har gitt ut flere album med sigøynersanger og egne komposisjoner inspirert av europeiske katedraler. Prosjektene hennes er bygd på en dyp kjærlighet til og fordypning i den europeiske musikkulturen – fra det klassiske til gatemusikken.

Foto: Ole Martin Wold

Format: Fotopositiv

Dato / Date: før 1874

Fotograf / Photographer: Ukjent

Sted / Place: Ukjent

Oppdatert / Update: 04.11.2015 [lenke til Geni]

 

Wikipedia: Thomas Tellefsen (1823-1874)

 

Store Norske Leksikon: Thomas Tellefsen (1823-1874)

 

Geni: Tomas Dyke Acland Tellefsen (1823-1874)

 

Eier / Owner Institution: Trondheim byarkiv, The Municipal Archives of Trondheim

Arkivreferanse / Archive reference: Tor.H41.B43.F3143

 

Trondhjemsk pianist og komponist; student og venn av komponisten Frédéric Chopin. Ansett som en av de største pianister i sin samtid. Gravlagt i Paris.

 

Litteratur:

Dalaker, Ingrid Loe (2005): Thomas Tellefsen i norsk og fransk musikkultur. Doktoravhandling ved NTNU.

Huldt-Nystrøm, Hampus (1959): Thomas Dyke Acland Tellefsen.

Olympus XA, Ilford HP5+, Entwicklung & Scan: meinfilmlab.de

 

YEAH! Aufführungszelt vor dem Dom in Osnabrück

 

YEAH! ist der erste europäische Wettbewerb für Musikvermittlung.

 

YEAH! sucht neue Konzertformate und partizipative Projekte, die für junge und jung gebliebene Menschen in Europa neue Wege zur Musik eröffnen. YEAH! will eine Musikkultur in Europa fördern, die modern und offen für Kreativität und Qualität steht. In den zwei Kategorien „Performance“ und „Process“ zeichnet YEAH! Produktionen und Projekte professioneller Musikakteure aus und ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

 

=> www.yeah-award.com/

 

Vielen Dank für Deine geschätzte Aufmerksamkeit!

Thank you for your kind attention!

 

www.remme.de <=

Format: Fotopositiv (avfotografert tegning)

Dato / Date: Ukjent

Fotograf / Photographer: Ukjent

Sted / Place: Ukjent

Oppdatert / Update: 04.11.2015 [lenke til Geni]

 

Wikipedia: Thomas Tellefsen (1823-1874)

 

Store Norske Leksikon: Thomas Tellefsen (1823-1874)

 

Geni: Tomas Dyke Acland Tellefsen (1823-1874)

 

Eier / Owner Institution: Trondheim byarkiv, The Municipal Archives of Trondheim

Arkivreferanse / Archive reference: Tor.H41.B43.F3144

 

Trondhjemsk pianist og komponist; student og venn av komponisten Frédéric Chopin. Ansett som en av de største pianister i sin samtid. Gravlagt i Paris.

 

Litteratur:

Dalaker, Ingrid Loe (2005): Thomas Tellefsen i norsk og fransk musikkultur. Doktoravhandling ved NTNU.

Huldt-Nystrøm, Hampus (1959): Thomas Dyke Acland Tellefsen.

(pia) Mit der Goetheplakette ehrt die Stadt Dichter, Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten des kulturellen Lebens. Prof. Peter Cahn hat sich, so der Text der Verleihungsurkunde, als "Musikwissenschaftler, Musikdozenten und Musikhistoriker, in herausragender Weise um die Frankfurter Musikkultur verdient gemacht."

"Generationen von Musikstudierenden profitierten von seiner umfassenden Kennerschaft in den unterschiedlichsten Bereichen. Zahlreiche Veröffentlichungen weisen ihn als einen profunden Musikwissenschaftler aus. Als Professor für Musikgeschichte und Musiktheorie an der Frankfurter Musikhochschule war er maßgeblich am Aufbau des dortigen Musikwissenschaftlichen Seminars beteiligt", heißt es weiter.

Selbst Komponist eines reichhaltigen, genreübergreifenden Oeuvres habe er mit seinen vielschichtigen Arbeiten zu Frankfurter Komponisten und Musikinstitutionen einen wichtigen Beitrag zur Dokumentation der hiesigen Musikgeschichte geleistet.

In seinem Jahrzehnte währenden ehrenamtlichen Engagement in den Vorständen der Frankfurter Museums-Gesellschaft und der von ihm mitgegründeten Frankfurter Telemann-Gesellschaft, in seinen Beiträgen zur Programmgestaltung von Konzertreihen wie auch in seinen gehaltvollen musikhistorischen Vorträgen und Publikationen verbinde sich musikalische Passion mit einem vorbildlichen Verantwortungsgefühl für das städtische Kulturleben.

Oberbürgermeister Peter Feldmann überreichte die Goetheplakette im Rahmen einer Feierstunde.

Salzburg - Stift Sankt Peter

 

St Peter's Abbey (German: Stift Sankt Peter), or St Peter's Archabbey (German: Erzabtei Stift Sankt Peter, Latin: Archiabbatia sancti Petri Salisburgensis), is a Benedictine monastery and former cathedral in the Austrian city of Salzburg. It is considered one of the oldest monasteries in the German-speaking area, and in fact the oldest with a continuous history since its foundation in 696.

 

History

 

St Peter's Abbey was founded in 696 by Saint Rupert at the site of a Late Antique church stemming from the first Christianization in the area in the days of Severinus of Noricum. Likewise the establishment of the monastery was meant to advance missionary efforts in the Eastern Alps. Until 987, the office of the abbot was joined to that of the Archbishop of Salzburg: one man fulfilled both duties.

 

In the Middle Ages, St Peter's was known for its exceptional school. In 1074, Archbishop Gebhard of Salzburg sent several monks to found Admont Abbey in the March of Styria. In the 15th century, the abbey adopted the Melk Reforms. In 1623, Archbishop Paris Lodron founded the Benedictine University of Salzburg, which until its dissolution in 1810 was closely connected to the abbey.

 

Since 1641, the abbey has been a member of the Salzburg Congregation, merged in 1930 into the present Austrian Congregation (of which it is the principal house) of the Benedictine Confederation.

 

In 1926, endeavours for re-establishing the Salzburg university led to the foundation of the Benedictine college (Kolleg St. Benedikt); the initiative helped bring the modern University of Salzburg back into being. In 1927, St Peter's was raised to the status of an archabbey. Following the Austrian Anschluss to Nazi Germany in 1938, the premises were seized and most of the monks expelled. Nevertheless, the monastery was not dissolved and the monks returned after the war.

 

Abbey church

 

The present-day Romanesque abbey church at the northern foot of the Mönchsberg was erected from about 1130 onwards at the site of a previous Carolingian church building, it was dedicated to Saint Peter in 1147. One of the organs was located atop the rood screen in 1444, a work by Heinrich Traxdorf of Mainz. While the steeple received its onion dome in 1756, the interior was often re-modelled before attaining its currently visible Rococo style between 1760 and 1782 under Abbot Beda Seeauer's direction. The high altar is a work by Martin Johann Schmidt. The St. Mary's Chapel contains the grave of Abbot Johann von Staupitz (d. 1524), who was Martin Luther's superior; they were both Augustinian monks in Germany at the time.

 

Mozart's Great Mass in C minor was scheduled to premiere in the church, probably on 26 October 1783, with his wife Constanze singing first soprano. However, the work remained incomplete.

 

Next to the altar where St. Rupert was originally entombed lie the tombs of Mozart's sister Maria Anna Mozart (Nannerl) and Johann Michael Haydn. Also entombed at St. Peter's Abbey is St. Vitalis.

 

Library, archives and other collections

 

Library

 

St Peter's houses the oldest library in Austria. Among the 800 manuscripts the most precious is the Verbrüderungsbuch, which was deposited in 784 by Bishop Virgil. Through continual acquisition, the library has grown to 100,000 volumes, focusing particularly on Benedictine monasticism, medieval church history, history of art, and items relating to the local history of Salzburg, or Salisburgensia. Special collections include incunabula and early editions, graphics including the devotional images collection of Father Gregor Reitlechner and the map collection.

 

In 1768, Abbot Beda Seeauer had the medieval Zellenbibliothek converted to the Rococo style. In 1999, it was restored. It is accessible by special permission.

 

Archives

 

The archive is for the purposes of abbey administration and the researching of its history. It contains documents from the 8th to the 20th centuries, in the following series:

 

Deeds: c. 4,300 deeds up to 1700;

Manuscripts Series A: chronicles, journals, chapter minutes, visitations, endowments, necrologies and rolls, inventories, accounts and so on;

Manuscripts Series B: official records of estate ownership (cartularies, registers, feodaries, court records);

Files: records and correspondence of the abbots, the monks, the chancery and other administrative offices of the abbey; files relating to estate ownership;

Other: photographs, maps and plans.

Music archive

As a result of contact with notable musicians of Salzburg, St Peter's possesses a significant collection, much of it in holograph, with works by Johann Ernst Eberlin, Anton Cajetan Adlgasser, Leopold and Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Sigismund von Neukomm, Robert Führer, and Karl Santner.

 

Other collections

 

The abbey also owns collections of paintings, church treasures, artworks, minerals, furniture, musical instruments, a coin cabinet, and a cabinet of natural curiosities (not accessible).

 

Institutes in St Peter's

 

Institute for Benedictine Studies

 

In order to give young German-speaking Benedictine monks and nuns the opportunity to learn more about monastic subjects, the Salzburg Abbots' Conference set up an Institute for Benedictine Studies in 2000. It was devoted to the research on the Rule of St Benedict.[The Institute closed when the director, Michaela Puzicha, retired in 2022.

 

Austrian Liturgical Institute

 

St. Peter's was one of the earliest centers of liturgical revival in Austria. Since 2001, the Austrian Bishops' Conference's Liturgical Institute has been based in the archabbey.

 

Cemetery

 

The Petersfriedhof was probably laid out during the foundation of the monastery about 700. The burial ground was first mentioned under the rule of Archbishop Conrad I in 1139, with the oldest preserved graves from 1288 and 1300. It is centred around Late Gothic St Margaret's Chapel and the Chapel of the Cross, dedicated about 1170 and refurbished as a mausoleum according to plans by Santino Solari in 1614/15. Several tombs are located in arcades built at the foot of the Festungsberg hill.

 

The cemetery grounds are known for its 'catacombs' carved out of the conglomerate rocks of the Festungsberg. They probably date back to Late Antiquity, when they served as an Early Christian place of assembly and hermitage. They include two chapels dedicated to Saint Gertrude and one Christian martyr Maximus by Archbishop Conrad of Wittelsbach in 1172 and 1178.

 

Mozart's sister Nannerl and the popular Fascist sculptor Josef Thorak lay buried here, among many other dignitaries.

 

Stiftskulinarium

 

The St. Peter Stiftskulinarium was first mentioned in an 803 deed issued by Alcuin of York, an English scholar attendant Emperor Charlemagne; it therefore claims to be the oldest restaurant in Central Europe.

 

(Wikipedia)

 

Das Stift Sankt Peter, auch Erzabtei St. Peter (lateinisch Archiabbatia sancti Petri Salisburgensis) in Salzburg, ist das älteste bestehende Kloster der Österreichischen Benediktinerkongregation und im deutschen Sprachraum allgemein. Die Mönche leben nach der Benediktusregel. Das gesamte Areal (St.-Peter-Bezirk 1 bis 10) ist unter nationalen Denkmalschutz gestellt (§ 2a Denkmalschutzgesetz, BGBl. I Nr. 170/1999).

 

Geschichte

 

St. Peter wurde vom heiligen Rupert um 696 zur Mission in den Südostalpen gegründet bzw. wiederbelebt. Funde von Mauerresten unter dem Altar der heutigen Stiftskirche, welche auf das fünfte Jahrhundert datiert wurden, deuten darauf hin, dass schon zu Zeiten des hl. Severin an dieser Stelle ein erster kirchlicher Bau vorhanden war, der vermutlich von einer kleinen romanischen Mönchsgemeinschaft erbaut und von Rupert erweitert wurde. Bis 987 war das Amt des Salzburger Bischofs mit dem des Abtes durch Personalunion verbunden, doch blieb St. Peter trotz der in diesem Jahr erfolgten Trennung der beiden Ämter noch bis 1110 Residenz des Erzbischofs.

 

Im Mittelalter war das Stift Sankt Peter wegen seiner zentralen Lage, weitläufigen Besitzungen und hervorragenden Petersschule bekannt. Es ist auch das Mutterkloster der Benediktinerabtei Admont in der Steiermark. 1074 wurden 12 Mönche von St. Peter nach Admont gesandt, um dort ein klösterliches Leben zu beginnen. Das Frauenkloster der Petersfrauen bildete mit St. Peter von 1130 bis 1583 ein Doppelkloster. Im 15. Jahrhundert schloss sich das Stift der Melker Reform an. 1622 errichtete Erzbischof Paris von Lodron die Benediktiner-Universität Salzburg, die bis zu ihrer Aufhebung 1810 räumlich und personell mit dem Kloster eng verbunden war. Viele der Professoren waren Benediktinermönche von St. Peter.

  

Christusfigur von 1925 im Gebäude des Kolleg St. Benedikt von Jacob Adlhart

1927 erfolgte die Erhebung zur Erzabtei als Folge der Bemühungen zur Gründung des Kolleg St. Benedikt im Jahr 1926. In der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft wurde das Stift am 6. Januar 1941 beschlagnahmt und ab dem Zeitpunkt sukzessive enteignet. Beinahe alle Mönche wurden vertrieben, aber das Kloster wurde kirchenrechtlich nicht aufgehoben. Der Großteil der Mönche kehrte 1945 zurück.

 

Am 30. Jänner 2013 wählte der Konvent des Stiftes Prior Korbinian Birnbacher zum neuen Erzabt von St. Peter. Er erhielt am 21. April 2013 in der Stiftskirche die Abtsbenediktion durch den Salzburger Erzbischof. Er ist zudem ein Vorsitzender der Österreichischen Ordenskonferenz, in der die 106 Frauen- und 86 Männerorden des Landes organisiert sind.

 

Dem Stift gehören zurzeit 22 Mönche an (Stand: September 2020).

 

Stiftskirche

 

Die erste Klosterkirche von St. Peter wurde um 696 errichtet, als Rupert (Hruodpert) die dort vermutlich seit der Spätantike bestehende romanische Klostergemeinschaft erneuerte. Die heutige Kirche geht im Kern auf einen Bau zurück, der 1125–1143 erbaut und 1147 geweiht wurde. Der mächtige Kirchturm, der um 1400 romanisierend erhöht wurde, stammt im Kern aus dem 9. Jahrhundert.

 

Die Hauptorgel wurde 1444 vom Mainzer Orgelbauer Heinrich Traxdorf auf den Lettner errichtet. Die gotischen Kreuzrippengewölbe sind in der Vorhalle erhalten. Im Stil der Renaissance wurde die Kirche selbst 1605/06 umgestaltet, 1619/20 eingewölbt und 1622 mit einer schlanken Vierungskuppel versehen. Der unverwechselbare barocke Zwiebelturm wurde unter Abt Beda Seeauer 1756 errichtet. Die beiden Hochaltäre sind wesentlich von Martin Johann Schmidt („Kremser-Schmidt“) gestaltet. Bekannt ist auch der Maria-Säul-Altar mit einer Madonna von 1425. Das Innere der Kirche ist 1760–66 durch Roccaillestuck und Deckenbilder mit reicher Rokokoausstattung unter Mitarbeit von Franz Xaver König, Lorenz Härmbler, Johann Högler, Benedikt Zöpf und anderen im Rokokostil neu gestaltet worden, doch bleibt die romanische Baustruktur gut erkennbar. Das prunkvolle Rokokogitter wurde von Philipp Hinterseer gestaltet.

 

Nördlich und südlich der Vorhalle befinden sich zwei Kapellen: die Wolfgangkapelle (Aufstellungsort des Heiligen Grabes) und die Heiliggeistkapelle (heute eine Kerzenkapelle).

 

Die kleine Katharinenkapelle (Mariazeller Kapelle), gestiftet 1215 durch Herzog Leopold VI., ist an den südlichen Querarm der Kirche angebaut und wurde 1227 geweiht. Sie besitzt Kreuzgratgewölbe. Die Rokokostuckaturen von 1792 wurden von Peter Pflauders ausgeführt.

 

Die nahe Marienkapelle (früher St. Veitskapelle genannt), eingebaut in den Klosterbezirk St. Peter hat ihren gotischen Geist zur Gänze bewahrt; heute verrichten die Mönche das Stundengebet in dieser Kapelle. Es ist das wohl älteste erhaltene gotische Bauwerk der Stadt. Hier liegt Abt Johannes Staupitz († 1524) begraben, der einst (als in Erfurt wirkender Augustiner) der Ordensobere von Martin Luther war.

 

Stiftsmusik St. Peter

 

Das Kloster St. Peter ist seit jeher für seine Musikkultur bekannt. Mozarts Große Messe in c-Moll soll in der Stiftskirche, vermutlich am 26. Oktober 1783 mit seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin, uraufgeführt worden sein. Die Stiftsmusik und die Stiftskantorei St. Peter tragen heute wesentlich zur Gestaltung und Umrahmung kirchlicher Feste bei. Vor allem Werke von Haydn, W.A. Mozart und anderen (auch zeitgenössischen Komponisten) kommen zur Aufführung.

 

Petersfriedhof

 

Die volkstümlich „Katakomben“ genannten Gebetshöhlen im Felsen, der die Nordmauer des Friedhofs darstellt, sind nicht Katakomben im wörtlichen Sinn: dazu müssten sie unterirdisch sein. Dennoch sind sie glaubwürdige Spuren von Salzburgs christlicher Urgemeinde. Christen beteten hier bereits vor der Ankunft des hl. Rupert und durch viele weitere Jahrhunderte hindurch. In der St.-Gertrauden-Kapelle, die sich in einer Felsenhöhle befindet, wurde ein Altar 1178 geweiht.[6] Auf dem am Kloster angeschlossenen Friedhof sind die ältesten erhaltenen Bauten von Salzburg aufzufinden. Lage, Denkmäler und gepflegte Gräber machen den Friedhof zu einem der eindrucksvollsten in Mitteleuropa. Mozarts ältere Schwester Maria Anna und Michael Haydn wurden dort begraben. Georg Trakls stimmungsvolles Gedicht darüber (Ringsum ist Felseneinsamkeit...) ist international bekannt.

 

Bibliothek, Archive, Museum

 

Bibliothek

 

St. Peter beherbergt die älteste Bibliothek Österreichs. Die kostbarste unter den 800 Handschriften ist das Verbrüderungsbuch, das 784 von Bischof Virgil angelegt wurde. Durch kontinuierlichen Ausbau ist die Bibliothek auf 100.000 Bände angewachsen, wobei Werke über benediktinisches Mönchtum, mittelalterliche Kirchengeschichte, Kunstgeschichte und Salisburgensia die Sammelschwerpunkte bilden. Sonderbestände bilden die Inkunabeln und Frühdrucke, sowie die Graphiksammlung mit der Andachtsbildchensammlung des P. Gregor Reitlechner und die Landkartensammlung.

 

Nach stetigem Ausbau der Büchersammlung und der Beteiligung des Stiftes an der Gründung vom Akademischen Gymnasium (1617) und der Paris-Londron Universität (1622) wurden Buchbestände durch die Eröffnung der Oberen Bibliothek (1653) für Studenten zugänglich gemacht. Sie ist heute noch in Verwendung und befindet sich über der mittelalterlichen Veits- oder Marienkapelle. 1660 folgte ein zweiter, angrenzender Saal. Als um das Jahr 1700 die Obere Bibliothek nicht mehr den Anforderungen genügte, wurde die sogenannte Zellenbibliothek (sieben Räume mit offenem Durchgang) ein Stock tiefer und im Kapitelplatzgang eingerichtet und 1772 abgeschlossen. Diese eher „intimen“ Räume sind reichlich mit Deckenbildern, Emblemen, Lemmata und den Abtswappen geschmückt. Ein Verzeichnis aus dem Jahr 1793 nennt 17.000 Bände in der Oberen Bibliothek und 14.000 in der Unteren.

 

Die Prälatur (Abtswohnung) ist an sich immer wieder als Bibliotheksraum in Verwendung gewesen, seit dem 20. Jh. allerdings nicht mehr. Die Äbte Martin Hattinger und Dominikus von Hagenauer kauften in großem Umfang; Hagenauers Prälaturbestand umfasste 935 Bände.

 

Im 19. Jh. wurden mehrere Kataloge angelegt, allerdings blieben sie Vorstufen zur epochalen bibliothekarischen Leistung des Schweizer Weltpriesters Johann Baptist Näf, der in vierzehnjähriger Arbeit (1872–1886) einen 13-bändigen Gesamtkatalog erstellte.

 

Als 1941 Ernst von Frisch, der Direktor der Salzburger Studienbibliothek, die Verantwortung für die Bibliothek der Erzabtei übernahm, zählte die Sammlung 90.000 Bände und 2.100 Handschriften. Die klösterlichen Bestände sollten deswegen mit denen der Studienbibliothek zusammengeführt werden, weil es im Nationalsozialismus nur eine einzige wissenschaftliche Bibliothek im Gau Salzburg geben sollte.

 

Archiv

 

Das Archiv dient der Verwaltung des Stiftes und der Erforschung seiner Geschichte. Es enthält schriftliche Aufzeichnungen vom 8. bis zum 21. Jahrhundert und umfasst folgende Bestände:

 

Urkundenreihe: ca. 4300 Urkunden bis zum Jahr 1700

Handschriftenreihe A: Chroniken, Tagebücher, Kapitelprotokolle, Visitationen, Stiftungen, Nekrologe und Roteln, Inventare, Rechnungsbücher

Handschriftenreihe B: Amtsbücher der Grundherrschaft (Urbare, Grundbücher, Geschäftsbücher des Hofrichters).

Akten: Unterlagen und Korrespondenzen der Äbte, der Konventualen, der Kämmerei und anderer Verwaltungsstellen des Stiftes; Grundherrschaftsakten

Sammlungen: Fotos, Karten und Pläne

 

Musikarchiv

 

Bedingt durch den Kontakt mit bedeutenden Salzburger Musikern besitzt St. Peter eine bedeutende, auch autographe Überlieferung mit Werken von Johann Ernst Eberlin, Anton Cajetan Adlgasser, Leopold und Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Michael Haydn, Sigismund von Neukomm, Robert Führer und Karl Santner.

 

Museum St. Peter und weitere Sammlungen

 

Die Kunstschätze des Stifts erstrecken sich über Buchkunst, Malerei, Plastik und Malerei. Nur ein kleiner Teil davon wird im Museum St. Peter im Rahmen des 2014 eröffneten Museumskomplexes DomQuartier Salzburg ausgestellt. Zu sehen sind ausgewählte Objekte aus Archiv und Bibliothek sowie den umfangreichen klösterlichen Sammlungen: Andachtsbildchensammlung, Kunstsammlung,[ Fotosammlung, Gemäldesammlung, Graphiksammlung, Kirchenschatz, Kunsthandwerk, Mineraliensammlung, Möbeldepot, Musikinstrumentensammlung, Münzenkabinett, Naturalienkabinett.

 

Besondere Dimensionen und Bedeutung hat der Bestand an Gemälden vom Kremser Schmid, der von 1775 bis zu seinem Tod (1801) Aufträge im gewaltigen Ausmaß vom Kloster bekam; mehr als 35 Werke von ihm sind in St. Peter erhalten.

 

Die Sammlung umfasst auch liturgisches Altargerät, Pontifikalien und Reliquiare. In der Weltwirtschaftskrise wurden einige Gegenstände an die berühmtesten Museen der Welt verkauft; das berühmteste Exponat ist wohl das Bursa Reliquiar des 10. Jahrhunderts, das heute im Metropolitan Museum in New York lagert.

 

Institute in St. Peter

 

Unter Abt Petrus Klotz wurde, im Zusammenhang mit der Wiederbelebung der Benediktineruniversität von Salzburg, im Jahr 1926 ein Studienkolleg der Benediktiner im Stift St. Peter eröffnet.

 

Um deutschsprachigen Benediktinern und Benediktinerinnen die Möglichkeit zu geben, sich in monastischen Themen fortzubilden, hat die Salzburger Äbtekonferenz 2000 das Institut für Benediktinische Studien errichtet. Es dient der Erforschung der Benediktsregel und der Abhaltung von Kursen. Die Leitung hat Sr. Michaela Puzicha OSB inne.

 

St. Peter gehört durch die Tätigkeit des P. Adalbero Raffelsberger zu den Pionieren der Liturgischen Bewegung in Österreich. Das Liturgische Institut gibt die Zeitschrift Heiliger Dienst heraus. 2014 wurde das Institut der Österreichischen Bischofskonferenz angegliedert.

 

Von 1911 bis 1925 war die Redaktion der Zeitschrift Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige in St. Peter beheimatet.

 

Ehemalige und aktuelle Wirtschaftsbetriebe

 

Die Entwicklung der Stadt Salzburg hing zu einem beträchtlichen Teil von kirchlichen Institutionen wie St. Peter und dem Dom ab. In den Jahren 1137 bis 1143 ließen das Salzburger Domkapitel und das Stift einen Stollen durch den Mönchsberg graben. Domkapitel und Stift – später auch der Erzbischof – trugen als drei Almherren gemeinsam die Verantwortung für den Salzburger Almkanal. Ebenso hatte das Stift einen „hervorragenden Anteil“ an der Erschließung der Salinen um Salzburg und spielte eine gewichtige Rolle als Gewerke im Erzbergbau.

 

Die wirtschaftliche Grundlage des Klosters verändert sich je nach Epoche; insgesamt trugen in diversen Zeitaltern die Einnahmen aus folgenden Wirtschaftszweigen zur Erhalt des Klosters und seiner zahlreichen Initiativen bei:

 

Salzproduzent und Montanunternehmer (12.–18. Jahrhundert)

Propstei Wieting in Kärnten: Land- und Forstwirtschaft, Eisenverarbeitung

ehemals Weingüter in Krems, Oberarnsdorf und (bis heute:) Dornbach

Aiglhof-Gärtnerei

Verlag St. Peter

Stiftsbäckerei mit Wassermühle

Vermietung von Wohnungen und Gewerbeimmobilien

Weitere Land- und Forstwirtschaft

Der benediktinischen Tradition entsprechend bleibt die Erzabtei St. Peter heute noch Trägerin von umfangreichen Wirtschaftsbetrieben.

 

Gastronomie

 

Die (verpachtete) Gaststätte innerhalb der Klostermauern nennt sich Stiftskulinarium St. Peter und nimmt für sich aufgrund der urkundlichen Erwähnung im Jahre 803 in Anspruch, älteste Gaststätte Mitteleuropas zu sein.

 

Stiftsbäckerei

 

Gasthof Daxlueg am Heuberg

 

(Wikipedia)

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