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Spiekerhof is one of the streets around the cathedral. This shot was taken a few meters away from the street along the tiny river Aa that runs through Münster's center.
Spiekerhof ist eine der Straßen, die den Dom umkreisen. Dieses Bild ist einige Meter von der Straße entlang des winzigen Flüsschens Aa aufgenommen, das Münsters Zentrum durchquert.
Verschlossene Türen
de.wikipedia.org/wiki/Ulmer_Münster
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Mittelschiff
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Blick zur Hauptorgel, darüber das Martinsfenster, im Spitzbogen die recht umstrittene Skulptur des kriegerischen Erzengel Michael!
View to the main organ, above it the St. Martin's window, in the pointed arch the quite controversial sculpture of the warlike Archangel Michael!
ein schöner Tag ...Mit Freunden in Münster,
Sonne,
der Markt läßt die Gedanken schweifen und macht aus einer sorgenvollen Zeit Augenblicke der Freude...Augenblicke in denen man das Schreckliche vergißt
Danke Bettina und Werner..
www.paulusdom.de/gotteshaus/geschichte
Der Sankt Paulus Dom zu Münster
Im Zweiten Weltkrieg wurde der St.-Paulus-Dom zerstört. Im Zweiten Weltkrieg wurde der St.-Paulus-Dom zerstört. Foto: Archiv
Als Bischofskirche ist der St.-Paulus-Dom das geistliche und religiöse Zentrum des im Jahr 805 gegründeten Bistums Münster.
Nach zwei Vorgängerbauten legte Fürstbischof Dietrich III., Graf von Isenberg, im Jahr 1225 den Grundstein für den heutigen Dom, dessen Weihe durch Fürstbischof Gerhard, Graf von der Mark, am 30. September 1264, also vor genau 750 Jahren, erfolgte. Nach vierzigjähriger Bauzeit entstand hier ein herausragendes Baudenkmal des Mittelalters, das trotz geringfügiger Veränderungen durch Erweiterungsbauten im Mittelalter, trotz der Zerstörungswut der Wiedertäufer (um 1530) und trotz der weitgehenden Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges seine spätromanische Grundstruktur bis heute bewahrt hat.
Zwischen 1946 und 1951 erfuhr die Kathedrale ihren Wiederaufbau und hat seitdem die Gestalt, die wir heute vor uns sehen. 1981 erfolgte schließlich die Errichtung der Domkammer im Anschluss an den Kreuzgang auf der Nordseite. Nach aufwändigen, anderthalbjährigen Renovierungsarbeiten wurde der St.-Paulus-Dom im März 2013 wieder eröffnet. Seitdem ist nun auch die Grablege der Bischöfe von Münster zugänglich.
Heller Kirchenraum – Reiche Bildersprache – Bestechende Architektur
Der helle Kirchenraum, der die Weite einer 750-jährigen Geschichte atmet, wird Tag für Tag von vielen tausenden Menschen aufgesucht. Sie sind fasziniert von der reichen Bildersprache der Bischofskirche. Dieser Eindruck beginnt bereits beim Eintritt in die Vorhalle der Bischofskirche, dem sogenannten Paradies. Es ist gleichsam eine "Porta coeli", eine Pforte des Himmels, durch die hindurch man in das Innere des Doms gelangt.
Die bestechende Architektur sowie die prächtigen abbildenden Künste der Kathedralkirche sind letztlich nur zu verstehen, wenn sie im Licht ihrer eigentlichen Aufgabe gesehen werden: standen und stehen sie doch immer im Dienst der Liturgie, der Verherrlichung Gottes.
"Bild der lebendigen Kirche"
Die Geschichte des St.-Paulus-Doms ist daher auch eine Geschichte der vielen Menschen, die sich über die Jahrhunderte hier zur Feier des Gottesdienstes versammelten und heute noch versammeln. Am schönsten nämlich sei dieser Dom erst, sagte einmal Reinhard Lettmann (+, Bischof von Münster, 1978-2008), "wenn er gefüllt ist mit gläubigen Menschen, die sich zum festlichen Gottesdienst versammeln, um Gott zu loben (…). Dann wird unser Dom aus Stein ein Bild des geistigen Domes, der erbaut ist aus lebendigen Steinen, ein Bild der lebendigen Kirche."
Die in Stein geschlagene Geschichte des St.-Paulus-Doms wird also erst zu einer lebendigen Geschichte, wenn sich Menschen von der Einladung Gottes antreiben lassen, selbst zu lebendigen Steinen zu werden: "Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen ..." (1 Petr 2,5)
Damit dieser widersprüchlich anmutende Zuruf nicht in der Leblosigkeit versteinerter Herzen verhallt, feiern wir 750 Jahre St.-Paulus-Dom und sagen: Willkommen im Paradies!
(Text in Anlehnung an die Broschüre "Der Sankt Paulus Dom zu Münster")
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Blick zur Hauptorgel, darüber das Martinsfenster, im Spitzbogen die recht umstrittene Skulptur des kriegerischen Erzengel Michael!
View to the main organ, above it the St. Martin's window, in the pointed arch the quite controversial sculpture of the warlike Archangel Michael!
The Prinzipalmarkt is a street in Münster, Westphalia. The name means main market, in contrast to the rye market and fish market, which follow the street. The Prinzipalmarkt documents the historical and structural development of the economic and political center of Münster with its floor plan and the buildings. As a monument area [1], the Prinzipalmarkt enjoys comprehensive ensemble protection. [2] It is also known as the “parlor” of Münster.
Wikipedia
Der Prinzipalmarkt ist ein Straßenzug im westfälischen Münster. Der Name bedeutet Hauptmarkt, im Unterschied zum Roggenmarkt und Fischmarkt, die im weiteren Verlauf der Straße folgen. Der Prinzipalmarkt dokumentiert mit seinem Grundriss und der Bebauung die geschichtliche und bauliche Entwicklung des wirtschaftlichen und politischen Zentrums von Münster. Als Denkmalbereich[1] genießt der Prinzipalmarkt objektübergreifenden Ensembleschutz.[2] Er wird auch als „gute Stube“ Münsters bezeichnet.
Wikipedia
I've had this look for several years in Second Life, and the minute I saw that Skoll store had put out a tattoo, stitches and neck bolts, called Munster, I had to grab it up to improve this look.
skin - Bold&Beauty - Abbey
shape - my own
mesh head - Lelutka - Zora 3.1
eyebrows - SU - Agnes
lipstick - SU - Vampira *new at Dark Style Fair
hair - RA - Shelley
nails - Conviction - The Claws v.2
rings - Cult - Bat Rings
dress - Maai - Haley gown *older
pose - Sapa Poses - #133
Münster is a city of 280,000 in North Rhine-Westphalia, not far from Germany's border with the Netherlands. The city traces its history back to 793 A.D., when a monastery was founded in the area during the time of Emperor Charlemagne. Münster was granted the status of a civitas (city) in 805, and by 1494 it was associated with the Hanseatic League. In the 16th Century, it was ruled by Anabaptists but became a Catholic city again during the Counter-Reformation.
Äußerst selten konnte man eine Lok der Baureihe 232 in Munster an der Örtze beobachten.
Am Mittag des 23.02.2014 bespannte 232 592 M 62530 von Munster nach Hammelburg. Jener Zug wurde zuvor in der Hindenburgkaserne zusammen gestellt. Heutzutage wird die Hindenburgkaserne nicht mehr über die Schiene angefahren.
The Münster Cathedral has three organs but the main one can be found in the east transept or the Johannischoir and is shown in its splendor in this photo.
The pipework’s are the craftmanship of Hans Klais and were originally installed in the Stephanschoir niche in 1956 but were later moved in 1987 to a position that showed it off in better light under the southern window in the Johannischoir.
In 2002 in order to produce a more uniform sound throughout the cathedral there was an auxiliary set of works installed in the upper chapel of the north tower and is wholly operated by the main organ.
This organ is probably to my eye the most beautiful thing in the cathedral and would have loved to hear it play but unfortunately I was there at the wrong time of day.
I took this with my D750 and Tamron SP 24-70mm 2.8 G2 Lens at 24mm 1/40s, f/5.6 ISO 800 processed in LR, Topaz Denoise, PS (Lumenzia and DXO Nik Color Efex)
Disclaimer: Not trying to be realistic in my editing there is enough realism in the world, my style is a mix of painterly and romanticism as well as a work in progress.