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Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.

 

The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.

  

mehr Bilder vom Nordlicht in Uttakleiv habe ich nicht....

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Vier Augen sehen mehr als zwei. :)

Erdkröte (bufo bufo) - common toad

  

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Erdkröte (bufo bufo)

  

de.wikipedia.org/wiki/Erdkr%C3%B6te#:~:text=Die%20Erdkr%C...(Bufo%20bufo)%20ist,Familie%20der%20Kr%C3%B6ten%20(Bufonidae).

 

Die Erdkröte (Bufo bufo) ist ein häufiger und im paläarktischen Raum weit verbreiteter Froschlurch aus der Gattung der Echten Kröten innerhalb der Familie der Kröten (Bufonidae). Nach heutiger Auffassung handelt es sich wahrscheinlich nicht um eine einheitliche biologische Art, sondern um einen Komplex mehrerer Taxa, deren genaue systematische Stellung und Abgrenzung derzeit unklar ist.[1]

  

Die Erdkröte wurde von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde zum Lurch des Jahres 2012 gekürt.

  

Common toad (bufo bufo), European toad, toad

 

en.wikipedia.org/wiki/Common_toad

 

The common toad, European toad, or in Anglophone parts of Europe, simply the toad (Bufo bufo, from Latin bufo "toad"), is a frog found throughout most of Europe (with the exception of Ireland, Iceland, and some Mediterranean islands), in the western part of North Asia, and in a small portion of Northwest Africa. It is one of a group of closely related animals that are descended from a common ancestral line of toads and which form a species complex. The toad is an inconspicuous animal as it usually lies hidden during the day. It becomes active at dusk and spends the night hunting for the invertebrates on which it feeds. It moves with a slow, ungainly walk or short jumps, and has greyish-brown skin covered with wart-like lumps.

 

John 1:4 In Him was life, and that life was the light of all mankind. 5 The light shines in the darkness, and the darkness has not overcome a it.

 

Psalm 36:9 For with You is the fountain of life; in Your light we see light.

 

Der ursprünglich gewölbte Raum wird heute von einer flachen Holzdecke überfangen.

 

Auch der Bronzebrunnen ist nicht mehr erhalten. Nachdem er im 18. Jahrhundert von den Landesherren nach Salzdahlum bei Braunschweig verbracht, verliert sich seine Spur; möglicherweise wurde er – vielleicht für Kriegszwecke? – eingeschmolzen.

 

Den Besuchenden empfängt in diesem Raum dennoch ein beständiges leises Plätschern - rings um den Rand des Brunnenmodells aus rotem Kunstharz finden sich kurze Texte in altem Deutsch, Karikaturen von sich waschenden Mönchen und wertvolle Informationen.

 

Mir gefiel es dort sehr gut, auch der Ausblick durch die Bleiglasscheiben in den grünen Klosterhof war angenehm.

Noch mehr Treppenhäuser vom letzten Photowalk durch ein paar von Hamburgs Kontorhäusern mit Özgür Gürgey,

JayPiDee, VioLum (very busy) und lichtflow.de /

Taken on a photowalk through hamburgs old office buildings with

Özgür Gürgey,

JayPiDee, VioLum (very busy) and lichtflow.de

 

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Süntel-Buchen beeindrucken durch ihre verdrehten, verkrüppelten, miteinander verwachsenen Äste und ihre sehr kurzen, drehwüchsigen Stämme. Sie wachsen mehr in die Breite als in die Höhe. Dabei erreichen sie nur selten eine Höhe von über 15 Metern. Mit ihren herabhängenden Zweigen bilden die Süntelbuchen zeltähnliche, halbkugel- oder pilzförmige Kronen aus. Die Wuchsform ist erblich, ihre Entstehung aber noch ungeklärt.

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Mehr Info zum Museum und zum Motorrad:

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zinkhuetterhof.de

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de.wikipedia.org/wiki/Neander_Motorfahrzeuge

Hoch auf dem Felsmassiv erheben sich die faszinierenden Ruinen der Burg und des Klosters Oybin.

Urkundlich erwähnt ist eine Bebauung ab etwa 1200...

Anfang des 14. Jahrhunderts wurde die vorherige einfache Befestigung zu einer wehrhaften Anlage ausgebaut.

Kaiser Karl IV. errichtete schließlich ein Kaiserhaus und ein Kloster für den Chölestiner-Orden.

Mit der Reformation im 16. Jahrhundert endete das Klosterleben – und die Natur eroberte sich den Oybin zurück.

 

Das idyllische Ensemble aus Architektur und Natur ist Teil der »Via Sacra«, die Kunstschätze im Dreiländereck verbindet.

Maler der Romantik wie Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus lockte es an diesen Ort. Sie machten die malerischen Ruinen weltberühmt.

 

Quelle: www.schloesserland-sachsen.de

 

Der Bereich unter den ruinösen Mauerresten wurde aufwändig instand gesetzt und beherbergt eine Dauerausstellung, die es lohnt, anzusehen.

 

Mir war es vergönnt, am Nachmittag und in der goldenen Stunde in den Ruinen herum zu stöbern... und ich fand es märchenhaft.

  

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Ardie B 251

(1952, 10 PS, 246 ccm, 100 kmh)

Zentrum Industriekultur, Nürnberg

 

Bitte keine Awards und Bildchen!

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...war es heute in der Früh im Wald.

Eines der Alttiere lief vom Bau weg, genau in meine Richtung und versuchte zu erkennen, was da am Waldboden lag.

Wieder einmal mehr funktionierte die Tarnung unter dem Netz und der Fuchs drehte nach einigen Sekunden wieder um und trabte zum Bau zurück.

Wie dunkel es noch war, kann man an der Pupillengrösse des Tieres erkennen.

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Auf dem Darß zur Brunft der Rothirsche (Cervus elaphus) - mit viel Brennweite, denn er war gut und gerne 250m entfernt...

Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer

  

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Rothirsch (Cervus elaphus) - Deer

 

de.wikipedia.org/wiki/Rothirsch

 

Der Rothirsch (Cervus elaphus), jägersprachlich Rotwild und seltener auch Edelhirsch genannt, ist eine Art der Echten Hirsche. Unter den Hirscharten zeichnet sich der Rothirsch durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus. Dieses als Jagdtrophäe begehrte Geweih wird nur von männlichen Tieren entwickelt. Die weiblichen Tiere (Alttiere) entwickeln kein Geweih und werden daher als Kahlwild bezeichnet. Im mitteleuropäischen Raum ist der Rothirsch eines der größten freilebenden Wildtiere. Er kommt hier fast nur noch in Waldbiotopen vor. Ursprünglich handelt es sich beim Rothirsch jedoch um eine Tierart offener und halboffener Landschaften.

 

Rothirsche sind in mehreren Unterarten in Eurasien verbreitet. Die nordamerikanischen Wapiti wurden lange als Unterart des Rothirsches eingeordnet, werden heute aber zusammen mit ostasiatischen Rothirschen als eigenständige Art geführt.

  

Beschreibung

Der Rothirsch ist eine der größeren Hirscharten, wobei es zwischen den Unterarten teilweise erhebliche Unterschiede bezüglich der Körpergröße gibt. Besonders kleinwüchsige Hirsche leben auf Sardinien und Korsika. Sie erreichen dort nur ein Gewicht bis zu 80 Kilogramm.[5] Ausgewachsene Männchen sind in der Regel um 10 bis 15 Prozent größer und schwerer als ausgewachsene weibliche Rothirsche (Hirschkühe).[6]

 

Erhebliche Größen- und Gewichtsunterschiede gibt es bereits innerhalb der in Mitteleuropa verbreiteten Unterarten. Bei männlichen Tieren schwankt hier die Kopf-Rumpf-Länge zwischen 180 und 210 Zentimeter. Im Harz, Reinhardswald und der Region Westfalen geschossene, zehnjährige Hirsche wogen durchschnittlich zwischen 100 und 113 Kilogramm.[7] Im Wallis dagegen wogen gleichaltrige Hirsche 148 Kilogramm und im Gebiet um Hohenbucko, Brandenburg geschossene Hirsche 168 Kilogramm.[8] Rothirsche unterliegen allerdings bereits im Jahresverlauf beträchtlichen Gewichtsunterschieden: Männliche Hirsche erreichen ihr jährliches Gewichtsmaximum in der Regel kurz vor der Brunft und verlieren dann während der Brunft bis zu 25 Prozent ihres Körpergewichts.[9] Zu den Größen- und Gewichtsunterschieden zwischen einzelnen Populationen derselben Unterart tragen unterschiedliche Ernährungsbedingungen und Klimaeinflüsse bei. Grundsätzlich nehmen Körpergröße und Körpergewicht der Rothirsche von West- und Nordwesteuropa mit ozeanischem Klima in Richtung Ost- und Südosteuropa mit kontinentalem Klima zu. Diese Größenunterschiede entsprechen der Bergmannschen Regel, die besagt, dass warmblütige Tiere einer Art in kälterem Klima durchschnittlich größer sind.

  

Deer (Cervus elaphus)

 

en.wikipedia.org/wiki/Deer

  

Deer (singular and plural) are the hoofed ruminant mammals forming the family Cervidae. The two main groups of deer are the Cervinae, including the muntjac, the elk (wapiti), the fallow deer, and the chital; and the Capreolinae, including the reindeer (caribou), the roe deer, and the moose. Female reindeer, and male deer of all species except the Chinese water deer, grow and shed new antlers each year. In this they differ from permanently horned antelope, which are part of a different family (Bovidae) within the same order of even-toed ungulates (Artiodactyla).

 

The musk deer (Moschidae) of Asia and chevrotains (Tragulidae) of tropical African and Asian forests are separate families within the ruminant clade (Ruminantia). They are no more closely related to deer than are other even-toed ungulates.

 

Deer appear in art from Paleolithic cave paintings onwards, and they have played a role in mythology, religion, and literature throughout history, as well as in heraldry. Their economic importance includes the use of their meat as venison, their skins as soft, strong buckskin, and their antlers as handles for knives. Deer hunting has been a popular activity since at least the Middle Ages and remains a resource for many families today.

Farbe satt, so hab ichs gern.

 

DSCN9132NTS

oder, alles für den Dackel.

Lang müssen die Fahrgäste ausharren, bis der IC 2013 aus Dortmund den Bergen näherkommt. Und dann endlich, kurz vor Immenstadt, ist es so weit: Der Grünten als erster höherer Gipfel nach stundenlanger Fahrt erscheint am Fenster. Er markiert den Eingang zum oberen Illertal. Welchem Erholungssuchenden geht da nicht das Herz auf? Bis zu den Urlaubszielen in Sonthofen, Fischen, Oberstdorf – und wie sie alle heißen – ist es jetzt nicht mehr weit.

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Öfter mal machen. Die Haare raufen.

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Pulling hair. The second attempt ;-) Okay, there were a few more attempts – and it was really fun :-))

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Haare raufen. Der zweite Versuch ;-) Okay, es waren einige mehr Versuche – und es hat wirklich Spaß gemacht :-))

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Und dieser Song macht mir auch Spaß ;-)

Sophie Hunger / Spaghetti mit Spinat

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For more description continue here:

Do it more often. Pulling your hair. First attempt.

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#SmileOnSaturday / #ProfilePortrait

#SlidersSunday

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Nessmersiel

Ostfriesland

Niedresachsen

  

„...Sich selbst und mehr noch den Anderen gegenüber eine Schwäche einzugestehen gleicht einem Makel. Und während ich diese Worte denke, werden irgendwo Menschen an der von ihnen geforderten Stärke zerbrechen und doch wird die Welt sich weiterdrehen, einfach so; so, als wäre nie etwas geschehen. Da gibt es kein Innehalten; trotz und vielleicht sogar gerade wegen all der viel zu oft nur geheuchelten Anteilnahme, die der Treibstoff zu sein scheint für die Hektik und Beiläufigkeit in diesen, unseren Tagen…Ich bin ein Teil, ein Bruchstück dieser Welt und will es doch nicht sein. Nicht so, wie es gefordert wird. Und bin es doch und will auch sein… Ich muss den Horizont nicht sehen können, um zu wissen, das er noch da ist. Dieser Gedanke ist es vielleicht, den ich mit dem Norden verbinde. Es mag aber auch sein, dass ich mich einfach nur irre…Wie sich die Dinge und manchmal auch die Menschen vor der Natur zu kauern scheinen, wie sich vieles duckt und nicht nach oben zu streben scheint, das schenkt mir dort Ruhe. Und diese innere Regungslosigkeit ist eine Mangelware, die wieder zurück in der Heimat in keinem Prospekt beworben wird, so sehr ich auch darin blättern mag. Das Leben wird doch mittlerweile im Quartal an irgendwelchen fadenscheinigen Superlativen gemessen; der Weg zum Gipfel ist nicht mehr das eigentliche Ziel, sondern am besten direkt von Oben hinab blicken zu können…Ich erwähnte es schon vor Monaten, wiederhole mich an dieser Stelle aber gerne noch einmal: Nein, ich denke nicht in Schwarz und Weiß, sondern nur Grau in Grau. Weil ich ja trotz allem auch nur ein kleines Rädchen bin, das in diesem urbanen Uhrwerk ständig in Rotation gehalten wird. Und dem Unsinn, welcher der Ursprung für viele meiner Handlungen ist, setze ich als Gegenpol eben solche Gedanken entgegen. Was aus dieser Mischung entsteht, ist eben beides, ist weder hell noch dunkel…Was wäre denn, wenn es wirklich so wäre? Wenn wir uns zu sehr auf alles andere, aber eben nicht auf diesen Augenblick konzentrieren würden? Wir reden immer wieder von der Einmaligkeit so vieler Dinge und Momente und nehmen dem Jetzt und Hier damit vielleicht ein wenig ihre Besonderheiten…Nein, dem Horizont sind wir doch eigentlich egal. Er lächelt mitleidig über unsere Beschränktheit und unsere Bemühungen, ihm wirklich nahe zu kommen... Aber ich dachte in diesem Moment eigentlich mehr an unsere eigenen Beweggründe. Die Zeit an sich ist zu kostbar und wir selbst sollten es einander auch sein. Dieses ewige Lamentieren führt zu nichts. Ich schenke Dir ein Lächeln. Und selbst, wenn Du es nicht erwiderst, kommt es irgendwann zu mir zurück. Es sind nicht die Anderen, die für die Scherben am Boden sorgen. Nein, wir sind es selbst...“

  

Verbz - What we have

   

Note: "Mehr Licht!" (More Light!) are the alleged last words of the German poet (and some more) Johann Wolfgang von Goethe.

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… und dann wird auch dieser Anblick der Vergangenheit angehören. Die 1700 sind die letzten Altbauloks in den Niederlanden, die noch planmäßig im Fernverkehr unterwegs sind. Zum großen Fahrplanwechsel Ende diesen Jahres sollen dann die Vectrons davor kommen und dann 1700 Adieu. Deswegen ging es heute bei fast perfekten Wetter an die Bentheimer Schiene nach De Lutte, um noch mal ein paar Exemplare der 1700er zufotografieren. Die 1746 ist aktuell sogar sehr sauber (was selten ist😜) und zeigt sich hier mit ihrem IC 144 in Richtung Hengelo und weiter nach Amsterdam Central.

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Provence

 

Foto von Mo. 21.06.2021

Fahrer spricht deutsch, das ist ja aktuell en vogue...

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