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Italien / Trentino - Gardasee
Monte Brione
seen from Cima Larici above Pregasina (Riva del Garda)
gesehen von der Cima Larici oberhalb von Pregasina (Riva del Garda)
Der Monte Brione ist ein 376 m s.l.m. hoher Berg in den Gardaseebergen im Trentino. Seine Südflanke fällt direkt in den Gardasee ab. Er gilt geologisch gesehen als jüngster Berg des Trentino und ist zugleich sein niedrigster.
Trotz seiner geringen absoluten Höhe hat man von seinem Gipfel aus eine hervorragende Rundumsicht auf die umgebenden Orte wie Riva del Garda und Nago-Torbole, die umliegenden Berge und das Nordende des Gardasees. Der Berg hat eine steil abfallende Ostflanke mit einer mehrere hundert Meter hohen Felswand. Auf dem Gipfel befindet sich ein Sendemast. Seit 1992 sind Teile des Monte Brione zum Biotop erklärt worden und bilden das FFH-Gebiet Monte Brione.
Geographie
Lage und Umgebung
Die exponierte Lage in der am Nordufer des Gardasees liegenden Schwemmebene und die sichelförmige Massivform lassen den Monte Brione schon von weit her gut erkennen. Das Südende des etwa 3 km langen und maximal etwa 1 km breiten Berges reicht bis direkt an das Seeufer, so dass die in den 1930er Jahren erbaute neue Verbindungsstraße zwischen Riva del Garda und Nago-Torbole (Gardesana Orientale) durch einen Tunnel durch den Berg am Ufer entlangführt.
Geologie
Der Monte Brione stellt den östlichen Rand einer synklinalen Falte dar, deren westlicher Rand zum Großteil von Gletschern abgetragen wurde. Der Trog der Synklinale wurde durch Ablagerungen von Sedimenten der Sarca, die noch im Pleistozän an der Westseite des Brione in den Gardasee mündete und mit dem Varone und anderer kleinerer Fließgewässer ein Mündungsdelta bildete, aufgeschüttet. Zudem trug der Gardasee, der im Riß/Würm-Interglazial einen etwa 50 m höheren Wasserspiegel besaß, so dass der Brione vollständig vom See umschlossen war und wie eine Insel herausragte, zur Entstehung des Sedimentbeckens bei, wodurch die heutige Schwemmebene entstand, in die die Westflanke des Brione einzutauchen scheint. An der steil abfallenden Ostseite konnte die Stärke der unter die Schwemmebene abfallenden Flanke mit etwa 300 m rekonstruiert werden.
Der Brione besteht aus mehreren zeitlich differenziert herausgebildeter Schichtungen verschiedener Sedimentgesteine, die zum Großteil in einem Neigungswinkel von 20º in nordwestlicher Richtung absenken. Beim Ortsteil Sant'Alessandro kommt es zu einem Richtungswechsel der Schichtung, so dass sie dort wesentlich steiler mit einem Neigungswinkel von 40º bis 60º abfallen.
Die ältesten Gesteinsschichten sind Mergelschichten aus dem mittleren Eozän und vor etwa 43 bis 37 Millionen vor Jahren entstanden. Über dem Mergel liegen mehrere Kalksteinschichten mit einer Stärke von etwa 200 m auf, die im Oligozän entstanden sind. Darüber liegen die im Miozän vor 26 bis 7 Millionen vor Jahren entstandenen Schichten aus Ton und Mergel.
In den Tonschichten des Chattium und den Merkelschichten des oberen Miozän finden sich zahlreiche Fossilien, wie Chlamys, Nautiliden und Foraminiferen, wie Nummuliten.
Paläogeographie
Aus dem geologischen Aufbau ergeben sich auch Rückschlüsse auf die Paläogeographie des Monte Brione, der aus dem Zusammenspiel im Tethys und Paratethys stattgefundener Sedimentation und tektonischer Ereignisse in Form der Alpidischen Orogenese entstand und in den Kaltzeiten durch fluvioglaziale Einflüsse des Etschgletschers, des Gardasees und der Sarca seine Entstehung und Form zu verdanken hat. Die letzte Sedimentation fand dabei während des Riß/Würm-Interglazials vor 126.000 bis 115.000 Jahren statt.
Der italienische Geologe Arturo Cozzaglio stellte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine andere These auf, nach der der Monte Brione in Folge eines postglazialen Bergrutsches entstand, so wie es beispielsweise auch bei den nur wenige Kilometer talaufwärts gelegenen Marocche di Dro der Fall war.
Eine These, die auch von anderen aufgegriffen wurde, da der Etschgletscher, der das Seebecken des Gardasees ausgeschliffen hat nach ihrer Ansicht auch den Brione hätte abtragen müssen. Laut Cozzaglio rutschte der Brione von der Flanke des Monte Creino ab, wogegen allerdings mehrere Fakten sprechen, wie eine fehlende Abbruchstelle oder die Form der Synklinale, zu der der Brione gehört, und die eine andere Lage von vornherein ausschließt, so dass diese These mittlerweile als verworfen gilt.
Flora und Fauna
Der Monte Brione weist in Bezug auf seine Größe eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt auf. Die Biodiversität ist bedingt durch die besonderen klimatischen Bedingungen, da der Monte Brione eine Art submediterrane Oase in einer voralpinen Umgebung darstellt. Dies ist der Grund, warum auf dem Monte Brione sowohl Spezies aus der voralpinen Umgebung als auch Spezies vorkommen, die sonst weiter südlich beheimatet sind.
Positiv auf die Artenvielfalt wirken sich auch die verschiedenen Lebensräume aus, die hier anzutreffen sind und von immergrünen Waldflächen bis zu Felsbereichen reichen. Dazu müssen aber auch anthropogene Kulturlandschaften wie Olivenhaine oder Trockenrasen, ja selbst die Kriegsstollen aus dem Ersten Weltkrieg gezählt werden. Bis zum Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie war der Brione eines der bedeutendsten termophilen Habitate in Tirol, während dies heute noch innerhalb des Trentino gilt. Ein Umstand, warum insbesondere die Flora das wissenschaftliche Interesse vieler Botaniker aus dem deutschsprachigen Raum weckte.
Einer der ersten, die den Brione wissenschaftlich in Augenschein nahm war Kaspar Maria von Sternberg, der 1804 erste geologische Erhebungen unternahm. 1825 war es Franz von Fleischer, der den Brione auch botanisch erkundete. Weitere Botaniker, die sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Flora auf dem Monte Brione widmeten waren Ludwig Heufler von Hohenbühel, die beiden Trentiner Francesco Facchini und Francesco Ambrosi sowie vor allem Friedrich Leybold. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und um die Jahrhundertwende waren es unter anderem Carl Sonklar und Wilhelm Pfaff. Nach 1918 war es insbesondere der Italiener Augusto Béguinot, der sich dem Brione widmete und ab den 1950er Jahren dann wieder deutschsprachige Botaniker, die unter der Federführung der Bayerischen Botanischen Gesellschaft, der Universitäten Göttingen, Ulm und Bochum botanische Exkursionen zum Monte Brione unternahmen. Etwa 80 wissenschaftliche Schriften befassen sich mit dem Monte Brione, davon wurden etwa ein Drittel im 19. Jahrhundert verfasst.
Lebensräume
Auf dem Brione sind etwa ein Drittel der im Trentino über 2400 beheimateten Pflanzenarten anzutreffen, darunter Arten, die im Trentino sonst nicht vorkommen. Von besonderer Bedeutung ist die außergewöhnlich hohe Vielfalt von mehr als 20 verschiedenen Orchideengewächsen, wovon einige im Trentino nur auf dem Monte Brione heimisch sind. Auch bestimmte Vogelarten, die warme trockene Lebensräume bevorzugen, sind im Trentino nur auf dem Brione anzutreffen, darunter: die Samtkopf-Grasmücke, die Blaumerle und die Steinrötel.
Wälder
Der Waldbestand auf dem Monte Brione beschränkt sich insbesondere auf die oberen Bereiche rund um den Gipfel und besteht überwiegend aus Manna-Eschen, Europäischer Hopfenbuche und Steineichen. Es handelt sich dabei zum Großteil um Niederwald, der im Unterholz termophile und xerothermophile Sträucher wie Felsenbirnen, Kronwicken oder Buchsbäume aufweist. Er ist Habitat unter anderem für das Gartengeißblatt, das Japanische Geißblatt, den Mäusedorn oder die Buchs-Kreuzblume sowie einiger Orchideengewächse wie der Braunrote, der Breitblättrige oder Müllers Stendelwurz. Zahlreiche Insekten finden hier ihren Lebensraum, wie die Mannazikade, der Ligusterschwärmer oder der Nashornkäfer, aber auch Nagetiere, wie die winzige Etruskerspitzmaus oder Sieben- und Gartenschläfer sind anzutreffen. Unter den Vögeln sind in den Wäldern des Monte Brione unter anderem die Mönchsgrasmücke, der Grauschnäpper und die Nachtigall heimisch.
Waldrand und Hecken
Bei diesem Lebensraum handelt es sich um ein Ökoton mit Charakteristiken, wie sie sowohl der Wald als auch die Wiese aufweisen, was die Biodiversität dieses Habitat erklärt. Für den Monte Brione sind für diesen Lebensraumbereich die Terpentin-Pistazie und der Pfriemenginster kennzeichnend. Daneben kommen hier unter anderem der Blutrote Storchschnabel und der Diptam, aber auch Orchideen wie das Langblättrige Waldvöglein vor. Lediglich am Nordrand des Brione sind mesophile Arten wie die Schwarzviolette Akelei anzutreffen. Auch zahlreiche Tiere finden hier ihren Habitat. Blätter und Früchte der Sträucher und Hecken stellen die Nahrungsgrundlage vieler Insekten dar. Letztere ziehen wiederum Fressfeinde wie den Neuntöter und die Samtkopf-Grasmücke an, die hier auch nisten. Hecken wiederum dienen Reptilien wie der Gelbgrünen Zornnatter und der Äskulapnatter als Flucht- und Rückzugszonen.
Trockenrasen
Den Trockenrasen auf dem Monte Brione kommt eine besondere botanische Bedeutung zu, da sie viele zumeist seltene xerothermophile und termophile Spezies beheimaten. Auf einer Fläche von 25 m² sind zwischen 40 und 50 verschiedene Arten anzutreffen. In der Vergangenheit dienten sie als Weideflächen für Ziegen und Schafe. Aufgrund der Aufgabe der Weidetierhaltung und des damit einhergehenden Verwuchses hat sich dieser Lebensraum aber reduziert. Die Trockenwiesen sind Habitat unter anderem für die Rispige Graslilie, die Nizza-Wolfsmilch, den Dach-Hauswurz oder das Kleine Knabenkraut sowie vieler Insekten wie der Europäischen Gottesanbeterin. Sie sind aber auch der Nistplatz des nachtaktiven Ziegenmelkers.
Olivenhaine
Der Anbau von Oliven am Monte Brione wird in extensiver Form betrieben und charakterisiert wie keine andere Kulturlandschaft den Brione. Die Haine sind immer wieder von Wiesenflächen, Gärten, Trockenmauern und Schotterstraßen unterbrochen und bilden so ein eigenes Ökosystem. Insbesondere die oder am Rand der Olivenhaine anzutreffenden Kalkmagerrasen stellen das Habitat für viele Orchideengewächse dar. Die vom Grünspecht in den Olivenstämmen angelegten Bruthöhlen werden wiederum von anderen Vogelarten wie dem Gartenbaumläufer, dem Wendehals, dem Wiedehopf und einigen Eulen wie die Zwergohreule und dem Steinkauz als Bruthöhle genutzt.
Kalkfelsen
Dieser Lebensraum umfasst die Felswände und Felsbänder des Monte Brione. Es handelt sich dabei um ein karges, trockenes Habitat in dem Wasser und Nährstoffe rar sind, und das von signifikanten Temperaturschwankungen gekennzeichnet ist. Erdreich kann sich meist nur in Felsspalten ansammeln. Diese Faktoren sind dafür verantwortlich, dass nur wenige Pflanzen wie beispielsweise das Kalkfelsen-Fingerkraut oder die Karnische Glockenblume hier gedeihen. Auf Felsbändern kommen termophile und xerotermophile Arten wie das Gewöhnliche Nadelröschen vor, sie bieten zum Teil aber auch ausreichend Platz für Steineichen. Die Kalkfelsen des Brione sind Habitat insbesondere für Vögel, wie den Schwarzmilan, den Turmfalken, den Wanderfalken, dem dort nistenden Uhu, der Felsenschwalbe oder der Blaumerle. Eine besondere Bedeutung als Lebensraum kommt den in die Fels getriebenen Stollen des Ersten Weltkrieges zu, die als Schlafplatz und Rückzugszonen von Fledermäusen, wie der Großen Hufeisennase dienen.
Geschichte
Der westliche, seicht abfallende Fuß des Monte Brione war bereits in der Mittleren Jungsteinzeit im 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Nachdem bereits 1956 ein Grab aus der Steinzeit entdeckt wurde, kamen bei Grabungen in den 2000er Jahren die Überreste einer ganzen steinzeitlichen Siedlung der Vasi-a-bocca-quadrata-Kultur auf einer Fläche von 10.000 m² zu Tage. Die Siedlung lag am Ufer des Gardasees, der zu diesem Zeitpunkt noch einen höheren Wasserspiegel besaß.
In der Kupfersteinzeit wurde am Brione bereits Steine gebrochen aus denen die Statuenmenhire aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen, die in Arco bei Grabungen gefunden wurden. Der Steinbruch am Ortsrand des Ortsteils Sant’Alessandro wurde bis in das 20. Jahrhundert genutzt.
Die Schwemmebene um Sant’Alessandro am westlichen Rand des Monte Brione war auch in der Römerzeit besiedelt. Entlang einer von Riva del Garda nach Arco führenden Römerstraße wurden mehrere villenähnliche Gebäude errichtet. In spätrömischer Zeit entstand zu Füßen des Brione eine Nekropolis.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Brione 1175 als die Grafen von Arco Federico und Odorico d’Arco eine nach ihm benannte Burg, das Castello di Brione, als Lehen an einen ihrer Vasallen aus Nago vergaben. Von der Burg sind keine Spuren erhalten, selbst der Standort ist nicht genau bekannt. Der Name leitet sich nach Julius Pokorny womöglich aus dem keltischen *brig ab, was Anhöhe bedeutet.
Im 19. Jahrhundert gewann der Monte Brione an militärischer Bedeutung, insbesondere nach dem Zweiten italienischen Unabhängigkeitskrieg und dem Verlust des Kronlands der Lombardei spielte der Berg eine wesentliche Rolle in den Verteidigungsplänen der österreichischen Armee. So entstand bereits zwischen 1860 und 1862 die Batterie San Nicolo am südwestlichen Fuß des Monte Brione. Nach dem Verlust des Kronland Venetiens in Folge des Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieges 1866 nahm seine Bedeutung noch zu. So entstanden in chronologischer Reihenfolge zwischen 1880 und 1900 die Nordbatterie, auch als Werk S. Alessandro bezeichnet, die Südbatterie und zuletzt die Mittelbatterie Monte Brione. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde schließlich als letztes das Werk Garda fertiggestellt. Dennoch spielte die Sperrgruppe Monte Brione, die ab 1910 Teil der sogenannten Festung Riva war, im Ersten Weltkrieg keine wesentliche Rolle im Kriegsgeschehen. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie teilweise von der Wehrmacht genutzt und in den letzten Kriegstagen Ende April 1945 zum Ziel der alliierten Luftstreitkräfte. In den 2010er Jahren wurden die Ruinen der Mittelbatterie und des Werks Garda restauriert und wieder für Besucher zugänglich gemacht.
Alpinismus
Zum Gipfelkamm führen sowohl eine Fahrstraße als auch ein Wanderweg. Der Fahrweg ist im unteren Bereich asphaltiert, weiter oben geschottert und für den privaten Kraftverkehr gesperrt. Mit dem Mountainbike gelangt man auf diesem Wege problemlos bis zum Gipfelbereich.
Wanderern ist die Begehung des „Sentiero della Pace“ (Friedensweg) zu empfehlen. Er beginnt im Süden direkt am Seeufer direkt an der Batterie San Nicolò und führt über den Kamm des Berges entlang der steilen Ostseite am ehemaligen Sperrwerk Garda sowie an der Mittelbatterie vorbei größtenteils durch Naturschutzgebiet bis zum Gipfel. Ebenso ist der Weg vom Ortsteil Sant’Alessando am Nordwestende des Berges aus erreichbar.
Die bewachsenen Felsbänder und der teils brüchige Fels des Monte Brione schränken die zum Klettern geeigneten Felswände ein. Einige in den 1980er Jahren erschlossene Kletterrouten im IV. bis VI. Schwierigkeitsgrad finden sich an der Ostseite. Die vielleicht bekannteste Kletterroute, die durch einen etwa 12 m breiten und von weitem sichtbaren Überhang führt, liegt am Nordwestende des Berges und wurde 1990 erstmals begangen.
(Wikipedia)
Italien / Trentino - Arco und Monte Brione
seen on the way to Arco Castle
gesehen auf dem Weg zur Burgruine Arco
Arco is a comune in Trentino-Alto Adige in northern Italy. The town is faced on one side by sheer limestone cliffs jutting up like a wall protecting it and its ancient hilltop castle. King Francis II of the Two Sicilies died here in 1894.
Main sights
The Castello di Arco, medieval castle
Sanctuary and convent of Santa Maria delle Grazie, built in 1475–1492. It houses a wooden statue of the Virgin Mary dating to the 15th century
Collegiata dell'Assunta, begun in 1613. Francis II, the last King of Two Sicilies, was provisionally buried here in the late 19th century, after his death at Arco in 1894.
Church of Sant'Apollinare, with 14th-century frescoes
Palazzo Marchettii (16th century). It has a portal attributed to Giulio Romano.
Palazzo dei Panni (late 17th century)
Stations of the Cross to the chapel "Santuario della Madonna di Laghel" 1896 by Josef Moroder-Lusenberg
Economy
Tourism is a major part of the local economy, with many Germans and Austrians coming over the Brenner Pass from Austria. Popular tourist activities include windsurfing on nearby Lake Garda, and rock climbing on the walls near the city. The annual Rock Master event, an international climbing competition, is held on the town's outdoor artificial wall. Mountain biking is popular and international bikers flock to the town.
Agriculture is also important, with vines and citrus orchards filling the valley opposite the castle. Agro-chemical plants line the river Sarca towards the lake.
(Wikipedia)
Arco Castle (Italian: Castello di Arco, German: Schloss Arch) is a ruined castle located on a prominent spur high above Arco and the Sarca Valley in Trentino, northern Italy.
History
The exact date of its foundation is unknown but it existed at least after the year 1000 AD. The area around Arco was inhabited already before the Middle Ages, the castle was said to have been built by the citizens and only later becoming the property of the local nobles.
The counts of Arco (from Latin arcus, 'bow'), probably of Italian origin (a presumed kinship with the Bavarian counts of Bogen could not be established), were first mentioned in 1124 deed; they temporarily served as liensmen of the Trent prince-bishops. Though they were raised to comital (Grafen) status by the Hohenstaufen emperor Frederick II in 1221, they had to acknowledge the overlordship of the Meinhardiner princely counts of Tyrol in 1272.
The Counts of Arco were expelled by the Prince-Bishops of Trent in 1349, whereafter the castle fell to the Veronese noble house of Scaliger. Nevertheless, they regained the castle in a local uprising, and in 1413 further strengthened their position by obtaining the status of Imperial immediacy from the hands of Emperor Sigismund in 1413. However, in the long run, they could not prevail against the mighty House of Habsburg, rulers of Tyrol since 1363. Arco Castle was captured in 1579, and the counts had to submit to the Habsburgs in 1614. Their estates were officially seized by Emperor Leopold I in 1680.
The castle was later abandoned after a siege by French troops under General Duke Louis Joseph of Vendôme in the course of the War of the Spanish Succession in 1703. A careful restoration began 1986 and following others in more recent years restorations have found a number of frescoes depicting knights and court ladies of medieval times.
(Wikipedia)
Arco ist eine Stadt mit 17.927 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019) zirka fünf Kilometer nördlich des Gardasees am Unterlauf des Flusses Sarca. Arco liegt in der Provinz Trient. Zusammen mit der Nachbargemeinde Riva del Garda bildet Arco ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet von mehr als 30.000 Einwohnern.
Allgemeines
Durch seine geschützte Lage umgeben von Bergen (Gardaseeberge, Ausläufer der Brenta-Gruppe) und die Nähe zum Gardasee herrscht in Arco ein Mikroklima, das z. B. das Wachstum von Palmen begünstigt. Die Stadt gilt als Luftkurort (Stazione di cura e soggiorno).
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Arco zum Wintersitz des österreichischen Kaiserhofs (veraltet deutsch Arch). In dieser Zeit entstanden dort zahlreiche Jugendstilvillen von adligen und bürgerlichen Familien, unter anderem die des Erzherzogs Albrecht, der hier 1895 verstarb. Das bauliche Gesamtbild ist auch heute noch erhalten. Die Gemeinde gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zum Gerichtsbezirk Arco und war Teil des Bezirks Riva.
In den Parkanlagen der Stadt verfügt Arco über ein bedeutendes Arboretum, das auch Mammutbäume beherbergt.
Die Stadt wird jedes Jahr ab Frühling von zahlreichen Touristen bevölkert. Die größte Gruppe machen dabei die Kletterer und Mountainbiker aus.
Die Stadt wird durch Distrikte und Fraktionen gegliedert, die alle den Namen durchlaufender Straßen haben. Arco hat eine Altstadt mit vielen kleinen Gassen, Geschäften und Bars. Mittelpunkt ist dabei die Piazza 3 Novembre (Platz des dritten November), der zentral vor der großen Kirche S.M. Assunta di Arco gelegen ist. Die nach den Entwürfen von Heinrich Fricke erbaute Trinitatiskirche war die erste protestantische Kirche im heutigen Trentino. Das eigentliche Stadtgebiet befindet sich zentral und ringförmig um den Burgberg gelegen. Rings um die Stadt sind zahlreiche eingemeindete Orte (Frazione, Località). Das Ortsgebiet erstreckt sich demnach nach Osten und Westen bis zu den angrenzenden Bergen, nach Norden ist es durch den Ort Dro begrenzt, nach Süden reicht es ein kleines Stück weit sogar bis an den Gardasee zwischen Riva del Garda und Torbole.
Castello di Arco (Burgruine Arco)
Auf dem Burgfelsen über der Altstadt stehen die Ruinen der mittelalterlichen Burgruine Arco. Diese war in verschiedenen Jahrhunderten der Mittelpunkt von Streitigkeiten zwischen Parteien aus Verona, Tirol, Frankreich, Bayern und Mailand. 1495 erstellte Albrecht Dürer ein Gemälde der Stadt mitsamt noch intakter Burg. Von der Burg aus führt ein Kreuzweg auf den Monte Colodri.
Verkehr
Arco liegt an der Staatsstraße SS 45 bis Gardesana Occidentale, die von Trient entlang des westlichen Gardaseeufers bis nach Cremona reicht, sowie an der SS 240 dir, eine Stichstraße von Nago der Staatsstraße SS 240 di Loppio e Val di Ledro von Storo nach Rovereto. Trento-Nord und Rovereto-Süd sind die nächsten Anschlussstellen an die Brennerautobahn A 22.
Bis 1936 war die Stadt durch die Lokalbahn Mori–Arco–Riva an das Eisenbahnnetz angebunden. Der aufgelassene Bahnhof wird heute als zentrale Busstation genutzt. Von hier aus erreicht man die umliegenden Orte, darunter Rovereto, wo sich der nächste Bahnhof der italienischen Staatsbahn befindet, sowie Riva del Garda am Gardasee, mit dem Schiffsverkehr.
In den letzten Jahren wurden Umgehungsstraßen angelegt, die den Verkehr in der Stadt, besonders zu den Hauptverkehrszeiten, deutlich vermindern.
Sport
Klettern
Arco ist wegen des hohen Felsangebots und des milden Klimas ein beliebtes und ganzjährig begangenes Klettergebiet. Die Berglandschaft um Arco bietet Sportklettergebiete wie auch viele längere alpine Touren bis zu 1000 m Höhe in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Direkt rund um Arco sind 22 Klettergebiete aufgelistet (eines davon ist Massone), im weiteren Sarcetal nochmals 25 Klettergebiete. Selbst die Anzahl von Mehrseillängen-Routen im Sarcatal ist mit mehr als 520 beeindruckend.
Jedes Jahr findet in Arco der Rockmaster statt. Dieser zählt zu den ältesten und bekanntesten Kletterwettkämpfen, im Juli 2022 wurde er bereits zum 35. Mal veranstaltet. Vom 2. bis 10. Juli 2011 war Arco der Austragungsort der elften Weltmeisterschaft im Klettern.
Radfahren
Daneben ist Arco Ausgangspunkt für zahlreiche Mountainbike-Touren. Am 2. Juni 2001 endete die 14. Etappe des Giro d’Italia in Arco.
(Wikipedia)
Die Burgruine Arco oder Schloss Arch ist eine Burgruine oberhalb der Gemeinde Arco in der Provinz Trient in Norditalien, oberhalb des unteren Sarca-Tales.
Lage
Die Burgruine Arco liegt auf dem markanten Felsberg (273 m s.l.m.) oberhalb der Gemeinde Arco und des Sarcatales. Sie ist Teil eines nach Norden laufenden Felsrückens und vom nachfolgenden Berg Colodri durch eine tiefere Scharte getrennt. Der Burgberg fällt zum Sarcatal über einhundert Meter senkrecht ab, während der Felsen nach Süden und Westen sanfter ins Tal übergeht. Im Norden und Nordwesten sind die Felshänge wesentlich steiler. Strategisch sicherte die Burg das enge Sarcatal ab, welches neben dem Zugang über den Passo San Giovanni bei Nago-Torbole den zweiten Landzugang zum nördlichen Gardasee darstellt.
Die Burg ist aus dem Ort Arco über mehrere befestigte Wege in zirka zwanzig Minuten zu erreichen. Der Weg führt durch die Olivenhaine unterhalb der Burg. Es gibt auch einen Auf- bzw. Abstieg von Laghel, der in etwa der alten Burgstraße entspricht. Der Höhenunterschied beträgt 120 Meter.
Geschichte
Der Burgberg von Arco war schon vor dem Mittelalter besiedelt. Als gesichert gilt eine Nutzung des Berges als Burg durch einheimische Adlige um das Jahr 1000. Zu Füßen des Burgberges entwickelte sich westlich und südlich eine kleine Siedlung, der Ursprung der späteren Gemeinde Arco. Im Jahr 1196 erklärte Federico von Arco urkundlich, dass die Burg lehnfreies Gut der Bewohner von Arco sei. Das Adelsgeschlecht der Grafen von Arco machte sich wenig später zum alleinigen Besitzer der Burg. Im Jahr 1253 überließ Riprando von Arco den oberen Teil der Burg (Alte Burg) dem Ghibellinenführer Ezzelino III. da Romano, welcher den Burgteil an Sodigerio da Tito, Podestà von Trient, übergab. Nach Anerkennung der Lehnsherrschaft des Grafen Meinhard II. von Tirol im Jahr 1272 erlangten die Grafen von Arco die Burg zurück. Die Burg wurde während mehrerer mittelalterlicher Fehden belagert, so von den Herren Seiano, Lodron und den Truppen der Republik Venedig. Sie konnte von diesen jedoch nie eingenommen werden, sodass sie als uneinnehmbar galt.
Im Jahr 1349 vertrieb der Bischof von Trient die Grafen und übergab die Burg der Familie Scaligeri. Die veronesische Besatzung wurde jedoch durch einen Volksaufstand vertrieben und Graf Niccolo von Arco wurde wieder Herr über die Burg. Albrecht Dürer malte die Burg 1495 als Aquarell. Im Jahr 1542 wurde die Burg bei einem Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen. Im Juli 1579 ließ Ferdinand II. in seiner Funktion als Erzherzog von Tirol die Burgen Arco und Penede bei Nago durch seine Truppen besetzen. Im Jahr 1614 konnten die Burggrafen von Arco nach Ende der Fehde (Capitolate) nach Arco zurückkehren, nachdem sie die Oberherrschaft des Erzherzogs anerkannten. Von 1665 bis 1675 führte Stefano Voltolino zahlreiche Restaurierungs- und Umbauarbeiten an der Burg durch. Im Jahr 1680 wurden die Grafen von Arco jedoch von Kaiser Leopold I. endgültig entmachtet. Im Spanischen Erbfolgekrieg konnte der französische General Vendôme das untere Sarcatal besetzen und belagerte auch die Burg. Nach heftigem Bombardement kapitulierte die Besatzung schließlich im August 1703. Danach verfiel die Burg schnell, und auch die Burggrafen von Arco verließen den Ort und teilten sich später in einen bayrischen und einen in Mantua ansässigen Zweig.
Im Jahr 1927 kaufte die Letzte der italienischen Linie, Gräfin Giovanna d'Arco, verheiratete Marchesa Guidi di Bagno, das Burggelände und wurde alleinige Besitzerin. Später ging das Burggelände in den Besitz der in Mantua ansässigen Stiftung der Familie Arco über. 1982 erwarb die Gemeinde Arco die Burg. Im Jahr 1986 leitete dann das Denkmalschutzamt der Provinz Trentino unter Leitung des Architekten Falvio Pontalti umfangreiche Sicherungs- und Renovierungsarbeiten ein. Die Burgtürme Großer Turm, Rengheraturm und der Turm nach Laghel wurden gesichert und der Mauerring konsolidiert. Ebenso wurden der alte Turnierplatz und die alte Burgstraße freigelegt. Bei Grabungen kamen auch die Überreste von zwei ehemalige Gebäuden sowie zwei Zisternen ans Tageslicht. In einem Gebäude konnten einige Fresken freigelegt und renoviert werden. Sie zeigen Szenen des Spieles mit Damen und Rittern.
Weiteres
An der Nordwestseite befindet sich ein Steineichenwäldchen.
In der steilen Ostseite des Burgberges wurden zwei extrem schwere Kletterwege erschlossen. Diese sind aber mittlerweile für das Klettern gesperrt worden.
(Wikipedia)
Der Monte Brione ist ein 376 m s.l.m. hoher Berg in den Gardaseebergen im Trentino. Seine Südflanke fällt direkt in den Gardasee ab. Er gilt geologisch gesehen als jüngster Berg des Trentino und ist zugleich sein niedrigster.
Trotz seiner geringen absoluten Höhe hat man von seinem Gipfel aus eine hervorragende Rundumsicht auf die umgebenden Orte wie Riva del Garda und Nago-Torbole, die umliegenden Berge und das Nordende des Gardasees. Der Berg hat eine steil abfallende Ostflanke mit einer mehrere hundert Meter hohen Felswand. Auf dem Gipfel befindet sich ein Sendemast. Seit 1992 sind Teile des Monte Brione zum Biotop erklärt worden und bilden das FFH-Gebiet Monte Brione.
Geographie
Lage und Umgebung
Die exponierte Lage in der am Nordufer des Gardasees liegenden Schwemmebene und die sichelförmige Massivform lassen den Monte Brione schon von weit her gut erkennen. Das Südende des etwa 3 km langen und maximal etwa 1 km breiten Berges reicht bis direkt an das Seeufer, so dass die in den 1930er Jahren erbaute neue Verbindungsstraße zwischen Riva del Garda und Nago-Torbole (Gardesana Orientale) durch einen Tunnel durch den Berg am Ufer entlangführt.
Geologie
Der Monte Brione stellt den östlichen Rand einer synklinalen Falte dar, deren westlicher Rand zum Großteil von Gletschern abgetragen wurde. Der Trog der Synklinale wurde durch Ablagerungen von Sedimenten der Sarca, die noch im Pleistozän an der Westseite des Brione in den Gardasee mündete und mit dem Varone und anderer kleinerer Fließgewässer ein Mündungsdelta bildete, aufgeschüttet. Zudem trug der Gardasee, der im Riß/Würm-Interglazial einen etwa 50 m höheren Wasserspiegel besaß, so dass der Brione vollständig vom See umschlossen war und wie eine Insel herausragte, zur Entstehung des Sedimentbeckens bei, wodurch die heutige Schwemmebene entstand, in die die Westflanke des Brione einzutauchen scheint. An der steil abfallenden Ostseite konnte die Stärke der unter die Schwemmebene abfallenden Flanke mit etwa 300 m rekonstruiert werden.
Der Brione besteht aus mehreren zeitlich differenziert herausgebildeter Schichtungen verschiedener Sedimentgesteine, die zum Großteil in einem Neigungswinkel von 20º in nordwestlicher Richtung absenken. Beim Ortsteil Sant'Alessandro kommt es zu einem Richtungswechsel der Schichtung, so dass sie dort wesentlich steiler mit einem Neigungswinkel von 40º bis 60º abfallen.
Die ältesten Gesteinsschichten sind Mergelschichten aus dem mittleren Eozän und vor etwa 43 bis 37 Millionen vor Jahren entstanden. Über dem Mergel liegen mehrere Kalksteinschichten mit einer Stärke von etwa 200 m auf, die im Oligozän entstanden sind. Darüber liegen die im Miozän vor 26 bis 7 Millionen vor Jahren entstandenen Schichten aus Ton und Mergel.
In den Tonschichten des Chattium und den Merkelschichten des oberen Miozän finden sich zahlreiche Fossilien, wie Chlamys, Nautiliden und Foraminiferen, wie Nummuliten.
Paläogeographie
Aus dem geologischen Aufbau ergeben sich auch Rückschlüsse auf die Paläogeographie des Monte Brione, der aus dem Zusammenspiel im Tethys und Paratethys stattgefundener Sedimentation und tektonischer Ereignisse in Form der Alpidischen Orogenese entstand und in den Kaltzeiten durch fluvioglaziale Einflüsse des Etschgletschers, des Gardasees und der Sarca seine Entstehung und Form zu verdanken hat. Die letzte Sedimentation fand dabei während des Riß/Würm-Interglazials vor 126.000 bis 115.000 Jahren statt.
Der italienische Geologe Arturo Cozzaglio stellte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine andere These auf, nach der der Monte Brione in Folge eines postglazialen Bergrutsches entstand, so wie es beispielsweise auch bei den nur wenige Kilometer talaufwärts gelegenen Marocche di Dro der Fall war.
Eine These, die auch von anderen aufgegriffen wurde, da der Etschgletscher, der das Seebecken des Gardasees ausgeschliffen hat nach ihrer Ansicht auch den Brione hätte abtragen müssen. Laut Cozzaglio rutschte der Brione von der Flanke des Monte Creino ab, wogegen allerdings mehrere Fakten sprechen, wie eine fehlende Abbruchstelle oder die Form der Synklinale, zu der der Brione gehört, und die eine andere Lage von vornherein ausschließt, so dass diese These mittlerweile als verworfen gilt.
Flora und Fauna
Der Monte Brione weist in Bezug auf seine Größe eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt auf. Die Biodiversität ist bedingt durch die besonderen klimatischen Bedingungen, da der Monte Brione eine Art submediterrane Oase in einer voralpinen Umgebung darstellt. Dies ist der Grund, warum auf dem Monte Brione sowohl Spezies aus der voralpinen Umgebung als auch Spezies vorkommen, die sonst weiter südlich beheimatet sind.
Positiv auf die Artenvielfalt wirken sich auch die verschiedenen Lebensräume aus, die hier anzutreffen sind und von immergrünen Waldflächen bis zu Felsbereichen reichen. Dazu müssen aber auch anthropogene Kulturlandschaften wie Olivenhaine oder Trockenrasen, ja selbst die Kriegsstollen aus dem Ersten Weltkrieg gezählt werden. Bis zum Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie war der Brione eines der bedeutendsten termophilen Habitate in Tirol, während dies heute noch innerhalb des Trentino gilt. Ein Umstand, warum insbesondere die Flora das wissenschaftliche Interesse vieler Botaniker aus dem deutschsprachigen Raum weckte.
Einer der ersten, die den Brione wissenschaftlich in Augenschein nahm war Kaspar Maria von Sternberg, der 1804 erste geologische Erhebungen unternahm. 1825 war es Franz von Fleischer, der den Brione auch botanisch erkundete. Weitere Botaniker, die sich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Flora auf dem Monte Brione widmeten waren Ludwig Heufler von Hohenbühel, die beiden Trentiner Francesco Facchini und Francesco Ambrosi sowie vor allem Friedrich Leybold. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und um die Jahrhundertwende waren es unter anderem Carl Sonklar und Wilhelm Pfaff. Nach 1918 war es insbesondere der Italiener Augusto Béguinot, der sich dem Brione widmete und ab den 1950er Jahren dann wieder deutschsprachige Botaniker, die unter der Federführung der Bayerischen Botanischen Gesellschaft, der Universitäten Göttingen, Ulm und Bochum botanische Exkursionen zum Monte Brione unternahmen. Etwa 80 wissenschaftliche Schriften befassen sich mit dem Monte Brione, davon wurden etwa ein Drittel im 19. Jahrhundert verfasst.
Lebensräume
Auf dem Brione sind etwa ein Drittel der im Trentino über 2400 beheimateten Pflanzenarten anzutreffen, darunter Arten, die im Trentino sonst nicht vorkommen. Von besonderer Bedeutung ist die außergewöhnlich hohe Vielfalt von mehr als 20 verschiedenen Orchideengewächsen, wovon einige im Trentino nur auf dem Monte Brione heimisch sind. Auch bestimmte Vogelarten, die warme trockene Lebensräume bevorzugen, sind im Trentino nur auf dem Brione anzutreffen, darunter: die Samtkopf-Grasmücke, die Blaumerle und die Steinrötel.
Wälder
Der Waldbestand auf dem Monte Brione beschränkt sich insbesondere auf die oberen Bereiche rund um den Gipfel und besteht überwiegend aus Manna-Eschen, Europäischer Hopfenbuche und Steineichen. Es handelt sich dabei zum Großteil um Niederwald, der im Unterholz termophile und xerothermophile Sträucher wie Felsenbirnen, Kronwicken oder Buchsbäume aufweist. Er ist Habitat unter anderem für das Gartengeißblatt, das Japanische Geißblatt, den Mäusedorn oder die Buchs-Kreuzblume sowie einiger Orchideengewächse wie der Braunrote, der Breitblättrige oder Müllers Stendelwurz. Zahlreiche Insekten finden hier ihren Lebensraum, wie die Mannazikade, der Ligusterschwärmer oder der Nashornkäfer, aber auch Nagetiere, wie die winzige Etruskerspitzmaus oder Sieben- und Gartenschläfer sind anzutreffen. Unter den Vögeln sind in den Wäldern des Monte Brione unter anderem die Mönchsgrasmücke, der Grauschnäpper und die Nachtigall heimisch.
Waldrand und Hecken
Bei diesem Lebensraum handelt es sich um ein Ökoton mit Charakteristiken, wie sie sowohl der Wald als auch die Wiese aufweisen, was die Biodiversität dieses Habitat erklärt. Für den Monte Brione sind für diesen Lebensraumbereich die Terpentin-Pistazie und der Pfriemenginster kennzeichnend. Daneben kommen hier unter anderem der Blutrote Storchschnabel und der Diptam, aber auch Orchideen wie das Langblättrige Waldvöglein vor. Lediglich am Nordrand des Brione sind mesophile Arten wie die Schwarzviolette Akelei anzutreffen. Auch zahlreiche Tiere finden hier ihren Habitat. Blätter und Früchte der Sträucher und Hecken stellen die Nahrungsgrundlage vieler Insekten dar. Letztere ziehen wiederum Fressfeinde wie den Neuntöter und die Samtkopf-Grasmücke an, die hier auch nisten. Hecken wiederum dienen Reptilien wie der Gelbgrünen Zornnatter und der Äskulapnatter als Flucht- und Rückzugszonen.
Trockenrasen
Den Trockenrasen auf dem Monte Brione kommt eine besondere botanische Bedeutung zu, da sie viele zumeist seltene xerothermophile und termophile Spezies beheimaten. Auf einer Fläche von 25 m² sind zwischen 40 und 50 verschiedene Arten anzutreffen. In der Vergangenheit dienten sie als Weideflächen für Ziegen und Schafe. Aufgrund der Aufgabe der Weidetierhaltung und des damit einhergehenden Verwuchses hat sich dieser Lebensraum aber reduziert. Die Trockenwiesen sind Habitat unter anderem für die Rispige Graslilie, die Nizza-Wolfsmilch, den Dach-Hauswurz oder das Kleine Knabenkraut sowie vieler Insekten wie der Europäischen Gottesanbeterin. Sie sind aber auch der Nistplatz des nachtaktiven Ziegenmelkers.
Olivenhaine
Der Anbau von Oliven am Monte Brione wird in extensiver Form betrieben und charakterisiert wie keine andere Kulturlandschaft den Brione. Die Haine sind immer wieder von Wiesenflächen, Gärten, Trockenmauern und Schotterstraßen unterbrochen und bilden so ein eigenes Ökosystem. Insbesondere die oder am Rand der Olivenhaine anzutreffenden Kalkmagerrasen stellen das Habitat für viele Orchideengewächse dar. Die vom Grünspecht in den Olivenstämmen angelegten Bruthöhlen werden wiederum von anderen Vogelarten wie dem Gartenbaumläufer, dem Wendehals, dem Wiedehopf und einigen Eulen wie die Zwergohreule und dem Steinkauz als Bruthöhle genutzt.
Kalkfelsen
Dieser Lebensraum umfasst die Felswände und Felsbänder des Monte Brione. Es handelt sich dabei um ein karges, trockenes Habitat in dem Wasser und Nährstoffe rar sind, und das von signifikanten Temperaturschwankungen gekennzeichnet ist. Erdreich kann sich meist nur in Felsspalten ansammeln. Diese Faktoren sind dafür verantwortlich, dass nur wenige Pflanzen wie beispielsweise das Kalkfelsen-Fingerkraut oder die Karnische Glockenblume hier gedeihen. Auf Felsbändern kommen termophile und xerotermophile Arten wie das Gewöhnliche Nadelröschen vor, sie bieten zum Teil aber auch ausreichend Platz für Steineichen. Die Kalkfelsen des Brione sind Habitat insbesondere für Vögel, wie den Schwarzmilan, den Turmfalken, den Wanderfalken, dem dort nistenden Uhu, der Felsenschwalbe oder der Blaumerle. Eine besondere Bedeutung als Lebensraum kommt den in die Fels getriebenen Stollen des Ersten Weltkrieges zu, die als Schlafplatz und Rückzugszonen von Fledermäusen, wie der Großen Hufeisennase dienen.
Geschichte
Der westliche, seicht abfallende Fuß des Monte Brione war bereits in der Mittleren Jungsteinzeit im 5. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Nachdem bereits 1956 ein Grab aus der Steinzeit entdeckt wurde, kamen bei Grabungen in den 2000er Jahren die Überreste einer ganzen steinzeitlichen Siedlung der Vasi-a-bocca-quadrata-Kultur auf einer Fläche von 10.000 m² zu Tage. Die Siedlung lag am Ufer des Gardasees, der zu diesem Zeitpunkt noch einen höheren Wasserspiegel besaß.
In der Kupfersteinzeit wurde am Brione bereits Steine gebrochen aus denen die Statuenmenhire aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen, die in Arco bei Grabungen gefunden wurden. Der Steinbruch am Ortsrand des Ortsteils Sant’Alessandro wurde bis in das 20. Jahrhundert genutzt.
Die Schwemmebene um Sant’Alessandro am westlichen Rand des Monte Brione war auch in der Römerzeit besiedelt. Entlang einer von Riva del Garda nach Arco führenden Römerstraße wurden mehrere villenähnliche Gebäude errichtet. In spätrömischer Zeit entstand zu Füßen des Brione eine Nekropolis.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Brione 1175 als die Grafen von Arco Federico und Odorico d’Arco eine nach ihm benannte Burg, das Castello di Brione, als Lehen an einen ihrer Vasallen aus Nago vergaben. Von der Burg sind keine Spuren erhalten, selbst der Standort ist nicht genau bekannt. Der Name leitet sich nach Julius Pokorny womöglich aus dem keltischen *brig ab, was Anhöhe bedeutet.
Im 19. Jahrhundert gewann der Monte Brione an militärischer Bedeutung, insbesondere nach dem Zweiten italienischen Unabhängigkeitskrieg und dem Verlust des Kronlands der Lombardei spielte der Berg eine wesentliche Rolle in den Verteidigungsplänen der österreichischen Armee. So entstand bereits zwischen 1860 und 1862 die Batterie San Nicolo am südwestlichen Fuß des Monte Brione. Nach dem Verlust des Kronland Venetiens in Folge des Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieges 1866 nahm seine Bedeutung noch zu. So entstanden in chronologischer Reihenfolge zwischen 1880 und 1900 die Nordbatterie, auch als Werk S. Alessandro bezeichnet, die Südbatterie und zuletzt die Mittelbatterie Monte Brione. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde schließlich als letztes das Werk Garda fertiggestellt. Dennoch spielte die Sperrgruppe Monte Brione, die ab 1910 Teil der sogenannten Festung Riva war, im Ersten Weltkrieg keine wesentliche Rolle im Kriegsgeschehen. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie teilweise von der Wehrmacht genutzt und in den letzten Kriegstagen Ende April 1945 zum Ziel der alliierten Luftstreitkräfte. In den 2010er Jahren wurden die Ruinen der Mittelbatterie und des Werks Garda restauriert und wieder für Besucher zugänglich gemacht.
Alpinismus
Zum Gipfelkamm führen sowohl eine Fahrstraße als auch ein Wanderweg. Der Fahrweg ist im unteren Bereich asphaltiert, weiter oben geschottert und für den privaten Kraftverkehr gesperrt. Mit dem Mountainbike gelangt man auf diesem Wege problemlos bis zum Gipfelbereich.
Wanderern ist die Begehung des „Sentiero della Pace“ (Friedensweg) zu empfehlen. Er beginnt im Süden direkt am Seeufer direkt an der Batterie San Nicolò und führt über den Kamm des Berges entlang der steilen Ostseite am ehemaligen Sperrwerk Garda sowie an der Mittelbatterie vorbei größtenteils durch Naturschutzgebiet bis zum Gipfel. Ebenso ist der Weg vom Ortsteil Sant’Alessando am Nordwestende des Berges aus erreichbar.
Die bewachsenen Felsbänder und der teils brüchige Fels des Monte Brione schränken die zum Klettern geeigneten Felswände ein. Einige in den 1980er Jahren erschlossene Kletterrouten im IV. bis VI. Schwierigkeitsgrad finden sich an der Ostseite. Die vielleicht bekannteste Kletterroute, die durch einen etwa 12 m breiten und von weitem sichtbaren Überhang führt, liegt am Nordwestende des Berges und wurde 1990 erstmals begangen.
(Wikipedia)
Orden:Apodiformes
Familia:Trochilidae
Género:Rhodopis
Nombres comunes:Colibri de Atacama,Picaflor del Norte, Picaflor vespertino
Nombre cientifico:Rhodopis vesper vesper
Nombre Ingles. Oasis Hummingbird
Lugar de captura. La Serena lV Region , Chile.
Por: Cimarron mayor Panta
COMO ES VIERNES DE TROVA Y UNA SERIE DEDICADA A MI GRAN AMIGO ARVELO, LA CANCION DE HOY EN LA VOZ DE UN GRANDE DEL SUR, EL POETA CHILENO JULIO NUMHAUSER, CUANDO ESCRIBIO EN EL EXILIO ESTA CANCION.
Rafa cualquier decisión que tomes con respecto a tu espada vencedora de Chirríes y de picos cruzados ,sabemos que ha sido una decisión bien ponderada en tiempos de grandes cambios en tu vida! Los recuerdos de los montes ya sellaron esta amistad para siempre de todas maneras. Con Atila y sin Atila el aprecio y la admiración es la misma hermano!!
www.youtube.com/watch?v=uNPbMiCdeLU
NO SE REALMENTE SI FUE UNA BENDICION ENCONTRARLO EN LA SERENA (lV REGION) SIN IR MAS AL NORTE ??
El colibrí del Atacama (Rhodopis vesper), también llamado picaflor del norte o picaflor vespertino, es la única especie que integra el género monotípico: Rhodopis, de la familia Trochilidae. Esta ave se distribuye en el centro-oeste de América del Sur.
El hábitat de este colibrí son los matorrales secos, subtropicales o tropicales; matorrales húmedos, subtropicales o tropicales, y matorrales de altitud, subtropicales o tropicales.
Esta especie fue descrita originalmente por el naturalista francés René Primevère Lesson en el año 1829, bajo el nombre científico de: Ornismya vesper. Su localidad tipo es probablemente: «Tarapacá», hoy en el norte de Chile, pero posiblemente deba referirse al oeste del Perú.3 El género fue descrito por el naturalista, zoólogo, botánico y ornitólogo alemán Ludwig Reichenbach en el año 1854.
Este taxón está estrechamente relacionado con Heliomaster, y a veces se lo incluye en él.
Distribución y subespecies:
Se distribuye por una franja de 100 a 200 km de ancho, que se extiende a lo largo de 3000 km bordeando la costa del océano Pacífico sudamericano, desde el noroeste del Perú, hasta el norte de Chile. Una segunda población, disjunta de la anterior, habita más al sur, en una franja costera de 75 por 200 km. Ambas poblaciones están separadas entre sí por un hiato de costa chilena de 2000 km, sin la presencia de la especie.
En esta especie la variación infraespecífica es muy leve, y con necesidad de revisión; la forma Rhodopis vesper tertia fue propuesta para el norte del Perú, aunque tentativamente se la incluye en la subespecie nominal, aunque morfométricamente es inseparable de R. v. atacamensis. Podría ser mejor considerada una especie monotípica.
Provisionalmente se subdivide en 3 subespecies:
Rhodopis vesper koepckeae Berlioz, 1974 - Es endémica del cerro Illescas, en el suroeste del Departamento de Piura, al noroeste del Perú.
Rhodopis vesper vesper (Lesson, 1829) - Habita en la mayor parte del litoral del Perú, hasta la Región de Tarapacá, en el norte de Chile.
Rhodopis vesper atacamensis (Leybold, 1869) - Es endémica de la región de Atacama, en el norte de Chile.
FUENTE: Libro Aves de Chile de Alvaro Jaramillo
Wilkipedia.
Gran fin de semana amigos.
Cimarron mayor Panta.
Una especie que se consideró extinta por más de 50 años
La especie Tecophilaea cyanocrocus Leyb. (Tecophilaeaceae) y su población encontrada en la cordillera de Santiago, marca un gran hito para la botánica nacional. La abreviatura «Leyb.» se emplea para indicar a Friedrich Leybold como autoridad en la descripción y clasificación científica de los vegetales
Esta hierba geófita de flor azul fue declarada en extinción en 1973 por el botánico chileno Carlos Muñoz Pizarro, quien tras varios años de búsqueda no logró encontrarla.
Sin embargo, tras el hallazgo al sur de la capital, de una de las tres variedades de Tecophilaea cyanocrocus, específicamente la Leichtlinii, realizado por la Fundación R.A. Philippi de Estudios Naturales en el año 2001, es que el destacado botánico inglés John Watson, reabrió las esperanzas de encontrar la especie tipo de color azul, dudando de su extinción total.
La Tecophilaea cyanocrocus Leyb. (Tecophilaeaceae) de flor azul es una planta endémica chilena que se creía extinta desde hace más de 50 años, pero por casualidad fue encontrada en la Cordillera de los Andes.
Una especie que se consideró extinta por más de 50 años
La especie Tecophilaea cyanocrocus Leyb. (Tecophilaeaceae) y su población encontrada en la cordillera de Santiago, marca un gran hito para la botánica nacional. La abreviatura «Leyb.» se emplea para indicar a Friedrich Leybold como autoridad en la descripción y clasificación científica de los vegetales
Esta hierba geófita de flor azul fue declarada en extinción en 1973 por el botánico chileno Carlos Muñoz Pizarro, quien tras varios años de búsqueda no logró encontrarla.
Sin embargo, tras el hallazgo al sur de la capital, de una de las tres variedades de Tecophilaea cyanocrocus, específicamente la Leichtlinii, realizado por la Fundación R.A. Philippi de Estudios Naturales en el año 2001, es que el destacado botánico inglés John Watson, reabrió las esperanzas de encontrar la especie tipo de color azul, dudando de su extinción total.
Friedrich Leybold (29 de septiembre 1827- 31 de diciembre 1879) fue un naturalista, farmacéutico y botánico alemán, que desarrolló parte de su obra científica en Chile, donde vivió. La abreviatura «Leyb.» se emplea para indicar a Friedrich Leybold como autoridad en la descripción y clasificación científica de los vegetales
En 1865, llega a Chile, estudiando la región del río Maule y su geología volcánica; en la provincia de Colchagua, río Cachapoal y por el río Tinguiririca. En 1871 hace una exploración y cruza la cordillera de los Andes, desde Santiago de Chile, hasta la localidad argentina de San Carlos, en la provincia de Mendoza, y retorna. Su enfoque exploratorio le permitía describir las nuevas especies de animales y vegetales, subyacendo la búsqueda de recursos naturales explotables.
Estuvo así varios años excursionando por Argentina y Chile, publicando : Leybold F. 1873. Excursión a las pampas argentinas. Hojas de mi diario. Febrero de 1871. Imprenta Nacional. Santiago.
A pesar del título, prácticamente es una descripción absolutamente chilena.
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Verantwortlich für die Entwicklung der vorgestellten Produkte ist die Kölner Firma www.velogical-engineering.com. Damit haben Sie nicht gerechnet? VELOGICAL engineering Entwickler Dipl. Ing. Peter Frieden ist im Hauptberuf Erfinder von Windenergieanlagen, speziell der zertifizierten Kleinwindanlage Easywind 6 für autarke Energieversorgung, die sich das Prädikat "Sturmsicher" verdiente, da sie auch im Orkan ungedrosselt Strom produzieren können. Davor leitete Peter Frieden die Entwicklungsabteilung für Vakuumpumpen bei oerlikon leybold vacuum. Seine durch zahlreiche Patentanmeldungen abgesicherten Produktentwicklungen sind weltweit erfolgreich im Einsatz und zeichnen sich durch höchste Effizienz sowie durch besondere Zuverlässigkeit und Wartungsarmut aus. Inzwischen entwickelt er seine hocheffizienten technischen Spezialprodukte auch zu ungelösten Problemstellungen im Fahrradbau. /
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Große Freude in Mannheim, Karlsruhe und Tamm: Drei Unternehmen wurden am Donnerstag vom Verband der Chemischen Industrie Baden-Württemberg (VCI) im Rahmen des „Responsible Care Wettbewerbs“ 2012 ausgezeichnet. Michelin aus Karlsruhe und Rhein Chemie Rheinau aus Mannheim wurden für ihre eingereichten Projekte zu Landessiegern unter dem Motto „Wir haben gute Ideen zur Ressourceneffizienz“ gekürt. Marabu aus Tamm erhielt für die nachhaltige Unternehmensausrichtung eine ehrenvolle Anerkennung.
Von links nach rechts: Dr. Wolfgang Schäfer, Marabu, Dieter Freitag, Michelin, Roland Köhler, Michelin, Dr. Anno Borkowsky, Rhein Chemie Rheinau, Ralf Leybold, Rhein Chemie Rheinau, Thomas Mayer, VCI-Hauptgeschäftsführer Baden-Württemberg.
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Transformer Oil Purifier:
Oil-level Controlling System
1, The oil-level floating ball or infrared liquid level automatic controller system are installed in the vacuum vessel to control the oil level so as to avoid the oil being suctioned into vacuum pump in the operation.
2, The new innovation of eliminating froth can avoid the oil being suctioned into vacuum pump.
High quality components
The main components parts of zhongke products such as vacuum pump, Roots pump, oil pump and electric apparatus are from SIEMENS, LEYBOLD, OMRON, SCHNEIDER, HYDAC,ZHONGKE, AMICO etc. It ensures ZHONGKE products high quality and reliability.
Vacuum Pump
Rotary Vane Vacuum Pumps, is a basic equipment used for pumping air from sealed vessels to attain vacuum condition.
The vacuum pumps may be applied singly, or as the backing pump of the other kinds of pumps, such as booster pump, diffusion pump, molecular pump and titanium pump etc. it may be used for vacuum film-plationg, vacuum heat treatment, vacuum ca-sting and also air-extraction of electric tubes, bulbs and thermos flaks. The pump may also be equipped in medical institutions and laboratory.
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Landessieger Rhein Chemie Rheinau GmbH
Der Mannheimer Spezialchemie-Hersteller wurde für ein Projekt ausgezeichnet, mit dem aus einem als Sonderabfall zu behandelndes Abwasser ein wichtiger Rohstoff zurückgewonnen werden kann. Für die Herstellung eines Kunststoffadditivs muss als Reaktionskomponente sehr viel Phenol zugegeben werden. Dieser als giftig eingestufte Stoff wird aus Erdöl in mehreren energieaufwändigen Stufen hergestellt. Er wird nur zum Teil „verbraucht“ und blieb bislang als Rückstand und Sonderabfall im Reaktionswasser zurück. Durch eine ausgeklügelte und in den Prozess integrierte spezielle Stofftrennung kann nun das Phenol wiedergewonnen werden. Das führt zu einer Einsparung von etwa 150 Tonnen (sechs große Sattelzüge) an Phenol – und damit mindestens 150 Tonnen weniger flüssigem Sonderabfall.
Die Auszeichnung wurde an den Geschäftsführer der Rhein Chemie, Dr. Anno Borkowsky, und Ralf Leybold, Leiter Umweltschutz und Sicherheit, übergeben.
Mitte: VCI-Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer.
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Landessieger Rhein Chemie Rheinau GmbH
Der Mannheimer Spezialchemie-Hersteller wurde für ein Projekt ausgezeichnet, mit dem aus einem als Sonderabfall zu behandelndes Abwasser ein wichtiger Rohstoff zurückgewonnen werden kann. Für die Herstellung eines Kunststoffadditivs muss als Reaktionskomponente sehr viel Phenol zugegeben werden. Dieser als giftig eingestufte Stoff wird aus Erdöl in mehreren energieaufwändigen Stufen hergestellt. Er wird nur zum Teil „verbraucht“ und blieb bislang als Rückstand und Sonderabfall im Reaktionswasser zurück. Durch eine ausgeklügelte und in den Prozess integrierte spezielle Stofftrennung kann nun das Phenol wiedergewonnen werden. Das führt zu einer Einsparung von etwa 150 Tonnen (sechs große Sattelzüge) an Phenol – und damit mindestens 150 Tonnen weniger flüssigem Sonderabfall.
Die Auszeichnung wurde an den Geschäftsführer der Rhein Chemie, Dr. Anno Borkowsky, und Ralf Leybold, Leiter Umweltschutz und Sicherheit, übergeben.
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Rosalina has been with Leybold almost 2 years. She handles the projects and works full time right now.
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Motto: Erlebniswelten Erobern /
Verantwortlich für die Entwicklung der vorgestellten Produkte ist die Kölner Firma www.velogical-engineering.com. Damit haben Sie nicht gerechnet? VELOGICAL engineering Entwickler Dipl. Ing. Peter Frieden ist im Hauptberuf Erfinder von Windenergieanlagen, speziell der zertifizierten Kleinwindanlage Easywind 6 für autarke Energieversorgung, die sich das Prädikat "Sturmsicher" verdiente, da sie auch im Orkan ungedrosselt Strom produzieren können. Davor leitete Peter Frieden die Entwicklungsabteilung für Vakuumpumpen bei oerlikon leybold vacuum. Seine durch zahlreiche Patentanmeldungen abgesicherten Produktentwicklungen sind weltweit erfolgreich im Einsatz und zeichnen sich durch höchste Effizienz sowie durch besondere Zuverlässigkeit und Wartungsarmut aus. Inzwischen entwickelt er seine hocheffizienten technischen Spezialprodukte auch zu ungelösten Problemstellungen im Fahrradbau. /
Waste Oil Purification:
Electrical Apparatus Controlling System
1, The main components of the electrical apparatus made by Schneider, Siemens and so on ensure the safety of the controlling system.
2, Having several protection systems which will avoid oil ejection, overload and over voltage etc.
Oil-level Controlling System
1, The oil-level floating ball or infrared liquid level automatic controller system are installed in the vacuum vessel to control the oil level so as to avoid the oil being suctioned into vacuum pump in the operation.
2, The new innovation of eliminating froth can avoid the oil being suctioned into vacuum pump.
High quality components
The main components parts of zhongke products such as vacuum pump, Roots pump, oil pump and electric apparatus are from SIEMENS, LEYBOLD, OMRON, SCHNEIDER, HYDAC,ZHONGKE, AMICO etc. It ensures ZHONGKE products high quality and reliability.
Machine to safely perform experiments with x-rays. All is shielded with lead glass and interlocks, and the machine is limited to a max voltage of about 35 kV.
Steve officially joined the customer support team in January 2008. He currently manages the warehouse, along with a few customer accounts.
The Right Brain Initiative was invited to take part in Art in the Pearl this year with a hands-on arts activity. We led visitors through the DIY Food Cart activity from our Brain Food deck. In this activity, participants are asked to imagine what they would serve if they were given the opportunity to own a food cart. We love the results! Families and children of all ages created innovative food carts by representing menus, cart design, recipes and logos in drawings.
Purchase your own Brain Food deck: www.buyolympia.com/q/Item=brain-food-card-deck
Photos by Skye Leybold.
I finally got my lovely piece of technology back! Looking at the serial number on the internet, I found a shocking fact:
Soffana recently joined our CS team. She helps Rosalina with projects and assists engineers and guests with travel arrangements.
Parts from a Leybold TMP150 turbo (150L/s). Clockwise from top left: housing, lower body with motor, stator discs, rotor.
Rotor speed around 50krpm.
Everything is in perfect condition, but the bearings were shot.
E. Leybold's Nachfolger, Cologne, 1910
They had a whole collection of scientific things donated by the University - neat, neat stuff.