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Hoch die Hände, Wochenende, meine Lieben!
..was ihr seht, ist eines meiner liebsten Murals aller Zeiten.
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TGIF, friends!
You are now looking at one of my favourite murals of all times.
Projektion HOPE - Ich war mit meinem Projektionsradl eine Nacht in München unterwegs und habe auf Gebäude Dankesbotschaften projiziert - hoffe es wird alles wieder gut!
Schöne Ostern
Projection HOPE - I was cycling through Munich, with a Videobeamer on my bycicle. Projecting some messages on buildings - enjoy it and keep smiling
Thanks to Siqens for the battery and crushed eyes media - photo by T. Zankl
Violence against women and girls is one of the most widespread, persistent and devastating human rights violations in our world today. (United Nation )
25 November
International Day for the Elimination of Violence against Women
www.un.org/en/events/endviolenceday/
Suzanne Vega - Luka
For it matters: Some truths are fundamental, non-negotiable & timeless!
And I hope I can find the courage to speak / When there's something that needs being said / And I hope that my words will not tear us apart / But to bring people closer instead / And I hope all this useless killing will stop / I hope that the hatred will slow / I hope there's a calm come over the hand / Of the one's who have anger to show / And I hope that the families displaced by war / Find a country so brave and so bold / To let down their guards and open their arms / To the one's who have nowhere to go (Joe Purdy)
© Hauptbahnhof, Berlin, 2022, Florian Fritsch
Projektion HOPE - Ich war mit meinem Projektionsradl eine Nacht in München unterwegs und habe auf Gebäude Dankesbotschaften projiziert - hoffe es wird alles wieder gut!
Schöne Ostern
Projection HOPE - I was cycling through Munich, with a Videobeamer on my bycicle. Projecting some messages on buildings - enjoy it and keep smiling
Thanks to Siqens for the battery and crushed eyes media - photo by T. Zankl
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Schöne Ostern
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Thanks to Siqens for the battery and crushed eyes media - photo by T. Zankl
Projektion HOPE - Ich war mit meinem Projektionsradl eine Nacht in München unterwegs und habe auf Gebäude Dankesbotschaften projiziert - hoffe es wird alles wieder gut!
Schöne Ostern
Projection HOPE - I was cycling through Munich, with a Videobeamer on my bycicle. Projecting some messages on buildings - enjoy it and keep smiling
Thanks to Siqens for the battery and crushed eyes media - photo by T. Zankl
Projektion HOPE - Ich war mit meinem Projektionsradl eine Nacht in München unterwegs und habe auf Gebäude Dankesbotschaften projiziert - hoffe es wird alles wieder gut!
Schöne Ostern
Projection HOPE - I was cycling through Munich, with a Videobeamer on my bycicle. Projecting some messages on buildings - enjoy it and keep smiling
For it matters: Some truths are fundamental, non-negotiable & timeless!
And I hope I can find the courage to speak / When there's something that needs being said / And I hope that my words will not tear us apart / But to bring people closer instead / And I hope all this useless killing will stop / I hope that the hatred will slow / I hope there's a calm come over the hand / Of the one's who have anger to show / And I hope that the families displaced by war / Find a country so brave and so bold / To let down their guards and open their arms / To the one's who have nowhere to go (Joe Purdy)
© Hauptbahnhof, Berlin, 2022, Florian Fritsch
Projektion HOPE - Ich war mit meinem Projektionsradl eine Nacht in München unterwegs und habe auf Gebäude Dankesbotschaften projiziert - hoffe es wird alles wieder gut!
Schöne Ostern
Projection HOPE - I was cycling through Munich, with a Videobeamer on my bycicle. Projecting some messages on buildings - enjoy it and keep smiling
Thanks to Siqens for the battery and crushed eyes media - photo by T. Zankl
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020
Picket Demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“ fasst Christoph Kleine die gemeinsamen Forderungen der 4 Mahnwachen zusammen.
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020
Picket Demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“ fasst Christoph Kleine die gemeinsamen Forderungen der 4 Mahnwachen zusammen.
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020
Picket Demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“ fasst Christoph Kleine die gemeinsamen Forderungen der 4 Mahnwachen zusammen.
I have a one way ticket out of Nowheresville, but the bus dose not stop here anymore.
This is my home. This is Regan's home! This is George Bush's home! We all need the bus to stop here again.
Leave no one behind...
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020 #Seebrücke
Picket demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020 #Seebrücke
Picket demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020 #Seebrücke
Picket demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020 #Seebrücke
Picket demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020 #Seebrücke
Picket demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“
#LeaveNoOneBehind – Demonstration Hamburg 18.04.2020 #Seebrücke
Picket demonstration for sea-rescue and evacuation of the refugee-camps along the europen borders in Corona times.
Demonstrationsrecht im Kleinformat:
4 Mini-Mahnwachen statt großer Abstands-Mahnwache für Evakuierung der griechischen Lager und für unbehinderte Seenotrettung
Die ursprünglich für Samstag, 18.4. angekündigte „Abstandsmahnwache“ rund um die Binnenalster mit ca. 450 Teilnehmer*innen ist von der Polizei Hamburg verboten worden.
„Warum diese Aktion trotz des ausführlichen Sicherheitskonzepts mit einem Abstand von 3 Metern ein Infektionsrisiko darstellen soll, ist uns auch nach gründlichem Lesen des Bescheides schleierhaft. Das Handeln der Behörden in Hamburg ist weiterhin von einer grundsätzlichen Ablehnung von politischem Protest im öffentlichen Raum und einem tiefgreifenden Misstrauen gegenüber der Eigenverantwortung der Protestierenden bestimmt,“ kritisiert Christoph Kleine von der Seebrücke Hamburg das Verbot.
Im Interesse der Sicherheit der Teilnehmenden habe die Seebrücke jedoch diesmal auf eine gerichtliche Klärung verzichtet. Immerhin habe sich nach den jüngsten Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg und des Bundesverfassungsgerichts auch bei der Polizei Hamburg die Erkenntnis durchgesetzt, dass die bisherige repressive Strategie des Totalverbots nicht aufrechtzuerhalten sei.
Angemeldet und von der Polizei bestätigt sind jetzt 4 Mahnwachen, jeweils an den Ecken der Binnenalster. Für zwei Punkte sind je 10, für zwei weitere je 20 Teilnehmer*innen erlaubt, insgesamt also 60. Die Mahnwachen werden von 12 bis 13 Uhr stattfinden. Hierfür wird nicht öffentlich mobilisiert, die Teilnehmenden sind bereits gefunden.
„Protest im Kleinformat ist unzureichend, aber ein erster Schritt und besser als gar kein Protest,“ so Kleine weiter.
„Die Menschen in den griechischen Lagern sind immer noch ungeschützt der Corona-Infektion ausgesetzt und die Seenotrettung im zentralen Mittelmeer wird mit direkt tödlichen Folgen verweigert. Hamburg hat Platz. Viele Städte in Deutschland haben Platz. Wir fordern die vollständige Evakuierung von Moria und den anderen Lagern jetzt sofort! Und wir fordern sichere Häfen und sicheres Auslaufen für alle Rettungsschiffe im Mittelmeer!“
Royal Canadian Air Force (RCAF) Traffic Technicians load COVID-19 related humanitarian and medical supplies on a CC-177 Globemaster before being flown to Hounduras as part of Operation GLOBE 20-02, at Panamá Pacífico International Airport in Panama City, Panama on July 22, 2020.
Please credit: Corporal Jerome Lessard/MSCT-OPTIC/Canadian Armed Forces
Des techniciens des mouvements de l’Aviation royale canadienne (ARC) chargent des fournitures médicales et d’aide humanitaire en lien avec la COVID-19 à bord d’un avion CC-177 Globemaster à destination du Honduras dans le cadre de l’opération GLOBE 20-02 à l’aéroport international Panamá Pacífico dans la ville de Panama, au Panama, le 22 juillet 2020.
Photo : Caporal Jerome Lessard/ECSM-CIOT/Forces armées canadiennes