View allAll Photos Tagged Krieg

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wie kriege ich diese Fäden los :-)

Graureiher

Die weißen Tauben sind müde.

 

www.youtube.com/watch?v=4732iDcexdY

 

Komm her Marie ein letztes Glas.

Genießen wir den Augenblick.

Ab morgen gibt's statt Wein nur Wasser.

Komm her und schenk uns noch mal ein.

So viel wird morgen anders sein - Marie die Welt wird langsam blasser.

Die weißen Tauben sind müde, sie fliegen lange schon nicht mehr.

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Jedoch die Falken fliegen weiter.

Sie sind so stark wie nie vorher und ihre Flügel werden breiter und täglich kommen immer mehr.

Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.

Bleib noch Marie.

Der letzte Rest reicht für uns beide allemal.

Ab morgen gibt's statt Brot nur Steine.

Komm her und schenk uns noch mal ein.

Denn so wie heut' wird's nie mehr sein - Marie die Welt reißt von der Leine.

Die weißen Tauben sind müde.

Sie fliegen lang schon nicht mehr.

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Jedoch die Falken fliegen weiter.

Sie sind so stark wie nie vorher und ihre Flügel werden breiter und täglich kommen immer mehr.

Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.

Sieh dort Marie das leere Bett - der Spiegel unsrer großen Zeit.

Ab morgen gibt's statt Glas nur Scherben.

Komm her und schenk uns noch mal ein.

Den letzten Schluck vom letzten Wein.

Marie die Welt beginnt zu sterben.

Die weißen Tauben sind müde.

Sie fliegen lang schon nicht mehr...

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Jedoch die Falken fliegen weiter.

Sie sind so stark wie nie vorher und ihre Flügel werden breiter und täglich kommen immer mehr.

Nur weiße Tauben fliegen nicht mehr.

Die weißen Tauben sind müde.

Sie fliegen lang schon nicht mehr...

Sie haben viel zu schwere Flügel und ihre Schnäbel sind längst leer.

Die weißen Tauben fliegen nicht mehr.

Die weißen Tauben fliegen nicht mehr.

 

Liedtext Christoph Busse

 

Interpret Hans Hartz

   

Neue Wache ist die Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft

 

de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wache

Die Deutschen sterben nicht aus, sie sind gut im Bett.

 

Dresden mit V-Club

 

Canon EOS 6D

EF16-35mm f/4L IS USM

ƒ/6.3

16.0 mm

1/50

1600

  

Schon die Geschichte dieses Gebäudes wäre Gegenstand für ein ganzes Museum: Das Haus, das am Samstag nach einem Umbau durch Daniel Libeskind als „Militärhistorisches Museum der Bundeswehr“ eröffnet wird, wurde 1877 als Arsenalgebäude für die Sächsische Armee errichtet. Bereits seit 1897 wird der Bau teilweise, später gänzlich zum Armeemuseum; ab 1940 zum „Heeresmuseum“ der Wehrmacht und nach 1957 zum „Armeemuseum der DDR“. 1990 erfolgte die Übernahme durch die Bundeswehr, die es 1994 zu ihrem zentralen Museum machte. Jetzt ist es nach dem Umbau das zweitgrößte Militärmuseum Deutschlands – nur das Luftwaffenmuseum in Berlin ist größer.

 

Wie jeder Libeskind-Bau ist auch dieser zunächst ein Schock. Die Albertstadt ist als Militärstadt ganz auf Symmetrie und Axialität angelegt. Biegt man jetzt von der Stauffenbergallee in die Hans-Oster-Straße, dann läuft man mittig auf den säulenbestandenen Eingang des klassizistischen Altbaus zu. Aber links ragt zwischen den Risaliten dieser fünf Stockwerke hohe Metallkeil heraus, betont asymmetrisch, schiefwinklig, metallisch – wie ein Projektil oder besser noch: ein Schiffsbug, der ins Gebäude gedrückt wurde und dort stecken blieb. Vielleicht gibt das Büro Libeskind deswegen so gerne das Gewicht der Stahlkonstruktion an: Ein 140-Tonner ist also in den Altbau gekracht und soll das Thema des Museums in einer gewaltigen und gewalttätigen architektonischen Geste ausdrücken: Ein Symbol der geordneten Gewalt, die der Krieg darstellt (siehe BauNetz-Meldung zum Richtfest 2008). Dieser Neubau ist kein Anbau – er hat dem Altbau den Krieg erklärt.

 

Man kann den Impetus dieser dramatischen Geste gut verstehen, auch in ihrer Wucht und Größe. Oder hätte das neue deutsche „Militärmuseum“ der Bundeswehr hinter einer heilen, sanierten, sozusagen auf Hochglanz polierten Fassade des guten alten Klassizismus versteckt sein sollen? Nein, sagt Libeskind, und er ist sicher kein Architekt, der mit subtilen Glasuren arbeitet. Er trägt dick auf und dieser Entwurf treibt das Plakative ins Extreme. Dabei funktioniert er aus der Ferne und aus der Luft, wo die Keilform besonders deutlich wird, großartig; ja, es gibt atemberaubende Momente.

 

Umso enttäuschender ist jedoch der Weg ins Gebäude. Beim Näherkommen öffnet sich der Blick durch die Metall-Lamellen, doch liegt dahinter keine Verwüstung, keine Zerstörung, keine Durchdringung. Hinter dem Metall liegt einfach die heile Altbaufassade, als wäre nichts geschehen. Nicht einmal die Fensterlöcher sind leer, nein, aus Denkmalschutzgründen wurde der Stahlkeil vorsichtig vorgehängt. Der Keil könnte – theoretisch – schadlos wieder entfernt werden. So bleibt die architektonische Geste ein Gag, wenn auch ein tonnenschwerer. Die recht groben Details schmälern die Attraktivität der Nahwirkung zusätzlich: An die wuchtige Stahlkonstruktion wurden schlichte Aluminium-Stege geschraubt, wie man sie als Trittgitter von Baugerüsten kennt.

 

Im Inneren des Gebäudes hingegen ist die Durchdringung von Alt und Neu „echt“, hier wurden Wandstücke und Stützen herausgeschnitten, die geneigten Wände und die stütztenfreien Räume des Keils brechen Öffnungen in die eng mit Pfeilern bestückten Gewölbe des Altbaus. Der Parcours durchs Museum gewinnt so an räumlicher Spannung, die Räume des Keils dienen auch als inhaltliche Zäsuren. Gleichzeitig entstehen allerdings, besonders in den hinteren Enden des Keils, seltsame Sackgassen, die in den „vertikalen Vitrinen“ enden – das sind Lufträume, die vertikal durch den Neubau schneiden, ähnlich wie die „Voids“ im Jüdischen Museum Berlin, hier allerdings als Vitrinen genutzt, um zum Beispiel eine originale V2-Rakete, eine Raumkapsel oder einen Bundeswehr-Helikopter ausstellen zu können.

mir Fehlen die Worte

"TIME"

RAQS MEDIA COLLECTIVE

Marks (2011)

 

Diese Lichtskulptur war zuerst in der Pariser Zentrale der Kommunistischen Partei Frankreichs zu sehen. Rot ist nicht bloß Farbe, sondern eine politische Ansage. Die drei Künstler des Raqs Media Collective arbeiten viel mit Zeichen, Piktogrammen und Symbolbildern - für sie eine globale Sprache. Bei dieser Arbeit spielen sie mit Ausrufe- und Fragezeichen, zusammen ergeben diese Hammer und Sichel.

 

NIE WIEDER KRIEG ! ?

  

Die Siegesflagge der UdSSR ist eine Variante der Flagge, die am 1. Mai 1945 über dem Reichstagsgebäude gehisst wurde und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa symbolisierte.

 

Herr Putin scheint vergessen zu haben, dass es die UdSSR nicht mehr gibt und dass die Zeit von "Siegern" eigentlich vorbei ist...

Im Krieg zerstört, heute ein Altenheim

 

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Menschen führen nicht nur gegen sich selbst Krieg.

 

Einsperren

Töten

Vergiften

 

Gewitterwolken bei Leinach

letztes Gefecht

Monuments in the National Independence Park in Ashgabat, Turkmenistan

... krieg dich ganz bestimmt noch !!!

As always, your faves and comments are appreciated. Constructive criticism and suggestions are especially welcome as I believe they help to make me a better photographer. Thank you for taking the time to look at my photos.

 

Best viewed on black, so please press "L" to view large in Lightbox mode and "F" to fave.

Symbol für Krieg und Teilung.

 

Die Dömitzer Eisenbahnbrücke wurde von 1871 bis 1873 erbaut. Weil sich hierdurch die Verteidigungslinien von Dömitz, der damals stärksten mecklenburgischen Landfestung, zum preußischen Dannenberg öffneten, wurde die Brücke aus militärischen Gründen auf beiden Ufern der Elbe mit starken Bollwerken befestigt. Ein drehbarer Brückenteil sollte nicht nur der Schifffahrt die Passage erleichtern, sondern notfalls auch die Eisenbahnlinie unterbrechen können.

 

Im April 1945 wurde die Brücke bei einem alliierten Luftangriff zerstört. Zwar verkehrten nach dem Krieg zwischen Wittenberge und Dömitz wieder kurzfristig Züge, 1947 kam es jedoch endgültig zur Stilllegung der Strecke. So wurde die Brückenruine zum weithin sichtbaren Symbol für Krieg und Teilung.

 

Den Text habe ich von einer Info-Tafel übernommen, die ganz in der Nähe an einem Parkplatz stand.

 

Mehr Fotos findet Ihr in meinem Album

www.flickr.com/photos/139968780@N08/albums/72157720146013084

 

HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR

   

Symbol of war and division.

 

The Dömitz railway bridge was built from 1871 to 1873. Because this opened the defense lines from Dömitz, the strongest Mecklenburg country fortress at the time, to the Prussian Dannenberg, the bridge was fortified with strong bulwarks on both banks of the Elbe for military reasons. A rotating part of the bridge should not only make the passage easier for shipping, but should also be able to interrupt the railway line if necessary.

 

In April 1945 the bridge was destroyed in an Allied air raid. Although trains ran again briefly between Wittenberge and Dömitz after the war, the line was finally closed in 1947. The ruins of the bridge became a symbol of war and division that can be seen from afar.

 

You can find more photos in my album

www.flickr.com/photos/139968780@N08/albums/72157720146013084

 

I took the text from an information board that was in a parking lot nearby.

 

HD PENTAX-D FA 24-70 mm F2.8ED SDM WR

  

The church has always stood alongside the state in Germany. Criticism is absent.

 

Frankfurt, Rödelheim

"In the world you have tribulation, but take courage; I have overcome the world.” - John 16,33

 

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Danke für euren Besuch !

Thanks for your visit !

Ευχαριστώ για την επίσκεψη σας !

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Probably opened between 1926 and 1935. Carlisle Chevrolet in Waxahachie,TX opened in 1926 and claims to be the oldest Chevy Dealer in Texas. There is a photo of this place on the internet dated 1935. The Krieg Bros. also sold Texaco Gasoline from a single visible gas pump located curbside in left front.of their business.

...StreetArt in Groenlo (NL)

A tablescrap that became a Maschinen Krieger thingy.

Aptera ist eine archäologische Stätte in Westkreta über der Bucht von Souda. Es war einer der wichtigsten Stadtstaaten Kretas.

Das ausgedehnte Ruinenfeld von Aptera ist auf einem Plateau in einer Höhe von 150 m beim Dorf Megala Chorafia südlich der Souda-Bucht in Westkreta gelegen, 13 km östlich von Chania. Etwas westlich liegt der kleine heutige Ort Aptera. Am Fuß des Hügels verläuft die Nationalstraße 90 an der Küste entlang. In der direkten Umgebung befinden sich einige Olivenhaine, zwischen denen noch Ruinenreste zu erkennen sind. Die restliche Umgebung ist nur spärlich bewachsen. Um das Plateau herum sind besonders im Westen und Osten noch Teile der alten Festungsmauer zu erkennen.

Die Hochfläche war seit der Bronzezeit bis in die christliche Zeit kontinuierlich besiedelt. Der Name Aptera findet sich schon auf Schrifttafeln von Knossos aus dem 14. bis 13. Jahrhundert vor Chr. Von der Geschichte der alten Stadt, die im 17. Jahrhundert vor Christus gegründet wurde und an der Stelle des heutigen Paleokastro bei Megala Chorafia lag, ist nicht viel bekannt, obwohl sie seit der minoischen Zeit aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage große Bedeutung hatte, die erst im hellenistischen Zeitalter nachließ. Aptera war eine blühende Schifffahrts- und Handelsstadt und hatte seinen Hafen in Kissamo (in der Nähe von Kalives). Aptera entsandte im 2. Messenischen Krieg (um 640 vor Christus) Bogenschützen als Hilfe an die Sparter und war während des Bürgerkriegs der kretischen Städte 220 vor Christus mit Knossos verbündet. Später verbündete sich Aptera gemeinsam mit 30 anderen kretischen Städten mit Eumenes II., dem Koenig von Pergamon. Durch ein Erdbeben im 7. Jahrhundert vor Chr. wurde sie zerstört, kam jedoch in römischer Zeit zu neuer Blüte. Bei der Invasion der Sarazenen im Jahre 824 n. Chr. wurde die Stadt zerstört und geplündert.

 

Aptera is an archaeological site in Western Crete above the bay of Souda. It was one of the most important city states of Crete.

The extensive ruins of Aptera are located on a plateau at an altitude of 150 m near the village of Megala Chorafia south of Souda Bay in Western Crete, 13 km east of Chania. A little to the west is the small village of Aptera. At the foot of the hill the National Road 90 runs along the coast. In the immediate vicinity there are some olive groves, between which ruins can still be seen. The rest of the surroundings is only sparsely overgrown. Around the plateau, especially in the west and east, parts of the old fortress wall can still be seen.

The plateau was continuously populated from the Bronze Age until the Christian era. The name Aptera can already be found on writing tablets of Knossos from the 14th to 13th century B.C. Not much is known about the history of the old town, which was founded in the 17th century B.C. and was located on the site of today's Paleokastro near Megala Chorafia, although it had great importance since the Minoan era due to its strategically favourable position, which only diminished in the Hellenistic Age. Aptera was a flourishing shipping and trading town and had its port at Kissamo (near Kalives). Aptera sent archers to help the Spartans in the 2nd Messinian War (around 640 BC) and was allied with Knossos during the civil war of the Cretan cities in 220 BC. Later Aptera, together with 30 other Cretan cities, allied with Eumenes II, King of Pergamon. It was destroyed by an earthquake in the 7th century B.C., but came to new prosperity in Roman times. During the invasion of the Saracens in 824 AD the city was destroyed and plundered.

 

From Wikipedia, the free encyclopedia

 

www.youtube.com/watch?v=8E2l4K0OvMc

Dieses Video und der Song dazu hat mich tief berührt und erschüttert. Meine Generation (1952) die Krieg, Vertreibung, Tod und unendliches Leid von Soldaten nur vom Hörensagen kennt, sollte nachdenklich werden und kritisch(er), was in unserer Welt rundum geschieht und noch geschehen wird.

Frieden schaffen - ohne Waffen!

*** Aushalten und zu Ende gucken ***

Dawn patrol. A quick little Maschinen Krieger doodle while I was supposed to be sorting.

In the 19th and parts of the 20th century, emperors built big monuments like this after they won a war.

Now, two World Wars and several other wars and conflicts later, we know that nobody can win a war.

 

In our days, wars are not declared but start slowly, sometimes hybrid and not even noticed. They can last over several decades and in the end, there is no winner. People are always losing a war, on both sides. Children are always losers. Ask their mothers what they think about power and honour. Wars kill people and destroy the world.

 

So we must not glorify the old times and the power of statesmen who think and act in the tradition of the ancient emperors.

If we don't want to lose, we must end the wars and start saving our beautiful world together instead of destroying it.

War, never again.

Graffiti on the remains of the podium in Nürnberg, used for the rallies there in the 1930's.

The remains are today a monument to a time that must be remembered.

Today the Norris-Ring motor racing course passes in front of the podium.

Panasonic Lumix G Vario 100-300 F4.0-5.6 II/O.I.S.

das wäre es doch !!!

www.nachdenkseiten.de/?page_id=64771

Die Gedanken sind frei!

Demokratie klingt schön. Tatsächlich wird sie täglich ausgehöhlt. Wir alle werden ständig bedrängt zu denken, was andere uns vorsagen. Die meisten politischen Entscheidungen werden unter dem Einfluss massiver Propaganda getroffen – von der Agenda 2010 bis zu den neuen Kriegen. Dieses Buch hilft, sich aus dem Gestrüpp der Manipulationen zu befreien. Albrecht Müller beschreibt gängige Methoden der Manipulation sowie Fälle gelungener oder versuchter Meinungsmache und analysiert die dahintersteckenden Strategien. Es ist an der Zeit, skeptischer zu werden, nur noch wenig zu glauben und alles zu hinterfragen. Es ist Zeit, wieder selbst zu denken.

 

Credits to Max Sweeney it's his tripod design not mine.

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