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Zuschauerraum

Als Konzertkirche Neubrandenburg bietet die Marienkirche ein Kontrastprogramm: vom akustischen Hochgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis!

2001 begann für die Marienkirche ein neuer Zeitabschnitt, historisches Wahrzeichen der Stadt ist das Gebäude geblieben, doch ihre Nutzung ist eine andere geworden: Ein hochmoderner und beeindruckender Konzertsaal in einer Backsteinhülle, der in seiner Konzeption überzeugt und emotional überrascht – durch die Kombination aus Altem und Neuem und durch seine einmalige Klangvielfalt. Darum ist der Besuch eines Events eben mehr als nur ein Besuch – herzlich willkommen zum Raum-Klang-Erlebnis in der Konzertkirche Neubrandenburg!

Von der im Jahre 1710 gebauten Orgel im mainfränkischen Barockstil ist nur noch der kunstvoll gestaltete Prospekt erhalten. Er gehört zu den kunsthistorisch wertvollsten und ältesten erhaltenen Orgelprospekten der Region. Der Name des Erbauers ist leider unbekannt.

Im Jahr 1892 erfolgte der Neubau eines deutlich größeren, romantisch geprägten Instruments durch den Orgelbauer Georg Friedrich Steinmeyer aus Öttingen. 1942 wurden durch die Firma Steinmeyer ein Schwellwerk und ein drittes Manual eingebaut sowie umfangreiche Änderungen und Erweiterungen in den Teilwerken vorgenommen.Das quasi neu entstandene Instrument wurde jedoch bereits etwa 20 Jahre später als zum barock gestalteten Ambiente unpassend empfunden. Deshalb beschloss man 1963 die Anschaffung einer neuen Orgel und beauftragte damit die Firma Ott aus Göttingen. Dieses Instrument wurde 1966 fertiggestellt, doch die damals eingesetzte Technik erwies sich auf Dauer als unausgereift und störanfällig. Des weiteren waren durch die verschiedenen Umbauten erhebliche statische Probleme am Prospekt entstanden, der sich bedrohlich nach vorn zu neigen begann.

 

So blieb als einzig sinnvoller Weg, eine umfangreiche Prospektsanierung vorzunehmen und damit den Einbau einer neuen Orgel zu verbinden. Für das Haupt- und Oberwerk wurden die Disposition der Barockorgel von 1710 und für das romantisch konzipierte Schwellwerk die Disposition der Steinmeyer-Orgel von 1892 zugrunde gelegt.

Im Jahr 2005 erging der Auftrag für die neue Orgel und die statische Sanierung des Prospekts an die Werkstätte für Orgelbau Mühleisen in Leonberg. Die Restaurierung des Prospektes übernahm die Firma Roland Wunderlich aus Bad Mergentheim. Am 27. 4. 2008 erfolgte die Orgelweihe.

Der historische Prospekt wurde dabei mit den tragenden Elementen der Orgel fest verbunden, was eine nachhaltige Stabilität garantiert. Ebenso wurden die Ziele des Neubaus in vollem Umfang erreicht: Die klangliche Einheit von Raum, Prospekt und Instrument sowie die stilistische Verbindung von Tradition und Gegenwart. Die insgesamt 3556 Pfeifen zählende Orgel bringt eine schier unerschöpfliche Klangvielfalt hervor und vermag mit ihrer extrem hohen Dynamik die Kirche auf unterschiedlichste Weise klanglich auszufüllen. Im Jahr 2012 wurde es zudem durch eine großzügige private Spende möglich, die Orgel um ein "Engelsspiel" mit 25 Röhrenglocken zu erweitern.

(Text: Christfried Weidhas und Hans-Helmuth Schneider)

Wem fällt schon spontan etwas zu Weener ein?

Siehste! Voll erwischt!

Das muss dir aber nur mittelmäßig peinlich sein.

Hinter Bremen weiß kaum jemand, dass diese Kleinstadt in Ostfriesland liegt – und nicht in Holland, korrekter Königreich der Niederlande. Wenn du halbwegs gut zu Fuß bist, schaffst du es aber locker in einer Stunde von Weener nach Holland . . . [nun bleib aber erst mal hier!].

Früher war Weener, heute zum Landkreis Leer gehörend, mal eine wichtige Handelsstadt, die vor allem mit dem Münsterland verbunden war. Damals war auch der Hafen von wirtschaftlicher Bedeutung.

Heute ist der Tourismus in der einzigen Stadt des schönen Rheiderlandes ein Wirtschaftszweig der sich entwickelt hat. Daneben gibt es einige Industriebetriebe und die Landwirtschaft. Der Ortskern strahlt eine herzliche Gemütlichkeit aus, die auch Fahrradtouristen anzieht.

Was der außerfriesische Zeitgenosse hier am wenigstens vermuten wird, gibt es tatsächlich . . . doch!! – ja, mitten in Weener!

Die Stadt an der Ems liegt nämlich in einer der bedeutendsten Orgellandschaften weltweit. Ja, das ist Ostfriesland! Und deshalb ist es nahezu fast logisch, dass es in Weener ein ORGANEUM gibt. Klingt gut, oder?

Deshalb wird Weener auch als das wissenschaftliche und kulturelle Zentrum der bedeutenden Orgellandschaft Ostfriesland bezeichnet. Jaja, Krabben pulen beherrschen sie hier auch, das ist aber jetzt nicht mein Thema!

Komm also einfach mal nach Weener. Über 100 klangvolle Instrumente aus sieben Jahrhunderten erwarten den Besucher des Tasteninstrumentemuseums. Die hier präsentierten Exponate sind auch schön anzusehen, wenn sie keinen Ton von sich geben.

Und bevor du drin bist im Gebäude, entlockt dir schon der Anblick desselben mindestens einen überraschten Flötenton . . . nach deinem Eintreten wird's vermutlich noch einen Pfeifton geben.

Und wenn du Glück hast, kommst du zur rechten Zeit, wenn den Instrumenten im Rahmen einer Führung ihre virtuose Klangvielfalt entlockt wird . . .

[bei Interesse gibste bei Google einfach WEENER oder ORGANEUM ein – doch, das schafftst du!].

  

Weithin sichtbares Zeichen der im Zentrum Schwetzingens Weithin sichtbares Zeichen der im Zentrum Schwetzingens gelegenen ältesten Kirche der Stadt Schwetzingen ist der 1755 von Hofbaumeister Wilhelm Rabaliatti erbaute barocke Kirchturm. Mit dem Geläut seiner neun Glocken lädt er nicht nur zu Gottesdiensten ein, sondern erfreut auch viele Besucher der Stadt und des Schlossgartens durch deren Klangvielfalt.

Das nach Plänen des Hofbaumeisters Sigismund Zeller erbaute und vom Wormser Weihbischof Anton von Merle 1739 geweihte Gotteshaus, steht an gleicher Stelle der Vorgängerkirche. Deren urkundliche Ersterwähnung geht auf das Jahr 1305 zurück. Die Auswirkungen des Augsburger Religionsfrieden von 1555, vor allem aber eine Zerstörung der Kirche im Dreißigjährigen Krieg hatten das Bauwerk so geschädigt, dass ein Neubau unumgänglich geworden war.

Das neue Gotteshaus erwies sich jedoch bald als zu klein und so kam es bereits 1763 zu einer Kirchenerweiterung. Obwohl die Kirche nie als Schlosskirche diente, ist doch überall der Einfluss des Fürstenhauses auf Baustil und Ausstattung unverkennbar. Bekanntlich war Schwetzingen Sommeraufenthaltsort des wittelsbachschen Hofes und damit ein bedeutender Ort der Kurpfalz. Durch den Einsatz und die Mitwirkung der dort angestellten Baumeister und Künstler erlangte sie eine herausragende Bedeutung und ist in ihrem jetzigen Zustand, zusammen mit den Schlossbauten, das schönste und wertvollste historische Gebäude der Stadt.

LEITER/IN * Music Workshops *

 

David Elsik ist seit Jahren als Bluesmusiker tätig.

Er arbeitete mit einer Reihe von nationalen und internationalen Projekten zusammen und darf als einer der innovativsten Bluesharp-Spieler angesehen werden.

Zurzeit ist er als Solist (Gitarre, Gesang, Bluesharp) unterwegs.

  

Inhalte VHS

Es werden Spieltechniken und Songs Mundharmonika-Licks, wie sie beim Blues, aber auch im Rock angewendet werden, erlernt. Von der akustischen Down-Home-Mundharmonika bis zur elektrisch verstärkten / Overdrive Harp kann alles ausprobiert werden. Die diatonische Mundharmonika ist wegen ihrer erstaunlichen Klangvielfalt sehr beliebt und wird im Allgemeinen als "Bluesharp" bezeichnet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen oder zu Kaufen bei mir 10 Stück / 1 Harmonica Tombo 7 € ist eine Mundharmonika in der Major-Stimmung C-Dur solange vorrart reicht erhältlich.

Andere Harmonikas können gern zusätzlich mitgebracht werden.

 

Kurs ***

Online ###

Preis auf Anfrage €

 

Weitere Info anfragen

 

www.Harpangel.de

www.DustyRoad.com

www.Worldmusic.com

  

Mit dieser „New Generation“ stellt PEHA die Welt des Hörens erneut auf den Kopf, mit noch mehr Funktionen und Klangvielfalt!

 

Neben allen bewährten Funktionen des bekannten PEHA-Radios enthält der neue AudioPoint einen integrierten MP3-Player inklusive Micro-SD-Karte, sowie den Anschluss für einen zusätzlichen Lautsprecher, der bei Bedarf Stereo-Qualität erzeugt.

 

Damit eröffnen sich weitere Möglichkeiten um beispielsweise Arztpraxen oder Kanzleien ohne zusätzliche Leitungen zu beschallen.

 

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www.elektroplanet.ch/produkte/fachsortiment/audiopoint

"Entdecke die Klangzauberei der FM-Synthese in unserem Probe-Podcast! Lass dich von der Magie der Frequenzmodulation verblüffen und tauche ein in die faszinierende Welt der Klangerzeugung. Diese Episode bringt dir die Geheimnisse der Musikproduktion näher – ganz ohne Fachchinesisch!"

 

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bit.ly/3s8kOMM

Der nächste Teil unserer Reihe über Syntheseformen. Ohne Tobi, dafür mit jeder Menge Hands-on - Soundbeispielen wird detailliert die Frequenzmodulation-Synthese erläutert. Funktionsprinzip, Artverwandtes, Ursprünge, Vergangenheit und wie es aktuell so aussieht auf dem Gerätemarkt.

 

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bit.ly/407RhPU