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St. Kassian is the oldest church in Regensburg, and even one of the first mentioned in Bavaria (885). In 1747 its style was changed to Rokoko. In 2012-2015 the building has been completey renewed.
For those interested in the making-of:
This image is not a single capture, but a crop from a multi-row panorama of 38 images in 6 rows and up to 7 columns (each of them being a HDR from 5 exposures). So, overall I took nearly 200 single captures to create this image. Finding a good projection and crop for such an extreme vertical viewing angle can be a challenge; note that the decoration at the very top of this image belongs to the gallery under which I was standing while taking captures. I used PTGui to stitch the pano, Adobe Photomerge (LR/PS) refused to work on this 😀
The original image is 6501×9161 px, so don't miss to zoom in (2x) to explore the beautiful details!
Der Dom zu Brixen ist der Himmelfahrt Mariens und dem Heiligen Kassian geweiht. Sein Ursprung reicht bis in das Jahr 980 n. Chr. zurück. Er ist der bedeutendste Sakralbau der Stadt Brixen in Südtirol.
The Cathedral of Brixen is dedicated to the Assumption of Mary and Saint Cassian. Its origins date back to 980 AD. It is the most important religious building in the city of Brixen in South Tyrol.
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tyrannicide legitimated since ages versus >Thou shalt not kill ! <
When I was a child, I heared the verdict of elder persons, that the assasination attempt against Hitler was done by traitors. Today, 80 years after 20th of July 1944 my German society is proud of Stauffenberg and his group of resistance against Hitler. In the most beautiful church in Roccoco style you may find the religious legitimation of tyrannicide above your head at the ceiling: MULIER SANCTA ES ET DIMITTET DOMINUS
St. Kassian, Regensburg
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Pralongià
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
The Stiftspfarrkirche St. Kassian is said to be the first and oldest parish church in Regensburg.
The first documented mention dates back to August 23, 885.
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Der Dom Mariae Aufnahme in den Himmel und St. Kassian ist der größte Sakralbau der Südtiroler Stadt Brixen und Bischofskirche der römisch-katholischen Diözese Bozen-Brixen. Der Dom trägt die Titel Kathedrale und Basilica minor. Zusammen mit umliegenden Baulichkeiten, darunter dem Domkreuzgang, der Johanneskapelle sowie der Frauenkirche, ist er Bestandteil des Brixner Dombezirks.
Der Wohnsitz des Bischofs war schon bald nach Gründung der Stadt von Säben nach Brixen verlegt worden, von wo aus er das ehemals einflussreiche Fürstbistum Brixen regierte. 1964 wurde der Bischofssitz nach Bozen verlegt, die dortige Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt fungiert seither als Konkathedrale. Dennoch sind die Kathedra des Bischofs und das Domkapitel weiterhin in Brixen beheimatet, wodurch der Brixner Dom den Platz der ranghöchsten Kirche der Diözese einnimmt. Auch sind die ersten drei Bischöfe von Bozen-Brixen (Joseph Gargitter, Wilhelm Egger und Karl Golser) hier beigesetzt.
Italien / Südtirol - Pralongià
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Pralongià
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
Italien / Südtirol - Pralongià
In the background you can see the Sas dla Crusc.
Im Hintergrund sieht man den Heiligkreuzkofel.
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
The Sas dla Crusc (German: Heiligkreuzkofel, Italian: Sasso di Santa Croce [ˈsasso di ˈsanta ˈkroːtʃe]) is a mountain of the Fanes group in South Tyrol, Italy.
(Wikipedia)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
Der Heiligkreuzkofel (ladinisch Sas dla Crusc, auch Rosskofel oder L Ćiaval, italienisch Sasso di Santa Croce) ist ein 2907 m s.l.m. hoher Berg in der Fanesgruppe in den Dolomiten. Er begrenzt das Südtiroler Gadertal ostseitig und ist Teil des Naturparks Fanes-Sennes-Prags. Unterhalb der Westwand liegen die Wallfahrtskirche Heilig Kreuz und das Schutzhaus Heiligkreuz-Hospiz.
Von der Wallfahrtskirche oder von der auf der anderen Seite des Berges gelegenen Fanes-Hochfläche führt ein markierter hochalpiner Übergang in die Kreuzkofelscharte (2612 m). Aus der Scharte ist der Gipfel von Süden entlang der Westabstürze über Schutt unschwierig erreichbar.
In den Westwänden des Heiligkreuzkofels befinden sich Kletterrouten bekannter Alpinisten wie Georges Livanos, Sepp Mayerl, Albert Precht, Reinhard Schiestl, Prem Darshano, Heinz Mariacher, Luisa Iovane und Christoph Hainz.
Besonders bedeutend ist der 1968 von Reinhold und Günther Messner eröffnete Mittelpfeiler, eine der damals schwierigsten Routen überhaupt. Sie wurde zu jener Zeit mit Schwierigkeitsgrad VI bewertet (die UIAA-Skala war zu diesem Zeitpunkt eine geschlossene Skala), heute mit VII+. Die erste Wiederholung dieser Route gelang Heinz Mariacher 1978, allerdings mit einer leichteren (VII-)Umgehung der Schlüsselstelle. Die erste freie Wiederholung der Schlüsselstelle gelang erst 1988 Andreas Orgler und Otti Wiedmann.
Weitere moderne Routen sind Loss lei, heb schun (IX-), Jugendliebe (VIII), Friedl-Mutschlechner-/Carlo -Großrubatscher-Gedächtnisweg von Christoph Hainz und A. Oberbacher (7b+) und Auf die Felsen, ihr Affen (7a) ebenfalls von Hainz.
(Wikipedia)
Italy / Südtirol - Sassongher
seen from Pralongià
gesehen von der Pralongià
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
Der Sassongher (auch Sass Songher) ist ein 2665 m hoher Berg bei Corvara in den Dolomiten in Südtirol, Italien. Der markante Felsgipfel bildet den Südostpfeiler der Puezgruppe und ist Teil des Naturparks Puez-Geisler.
Anstiegsmöglichkeiten
Die teils gesicherte Bergtour auf den Gipfel erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Ausgangspunkt ist der Ort Kolfuschg (Gemeinde Corvara). Von hier aus erfolgt der Aufstieg über die Edelweißhütte (1824 m ü. NHN) und die Sassongher-Scharte (2435 m ü. NHN).
Von der Edelweißhütte folgt man dem Verlauf des Edelweißtals ca. 25 Minuten bis zum Abzweig zur Sassongher-Scharte. Auf einem schmalen, teilweise steilen Weg überwindet man den felsigen Sockel des Sassongher, wobei Geübte kaum vor größere Schwierigkeiten gestellt werden. Teilweise verläuft der steinige Weg direkt am Abgrund, sodass insbesondere beim Abstieg wegen der Rutschgefahr gutes Schuhwerk und Trittsicherheit unverzichtbar sind. Von der Sassongher-Scharte aus gelangt man über einen Schuttfächer in eine durch Drahtseile gesicherte Kletterpassage. Hier sind in griffigem Fels einige künstliche Tritte installiert, mit deren Hilfe man ca. 30 Höhenmeter überwinden kann. Obwohl dieser Weg in den Wanderkarten als Klettersteig ausgewiesen wird, kann man bei einiger Bergerfahrung und bei gutem Wetter bedenkenlos ungesichert aufsteigen, da der schwierige Abschnitt recht kurz ist und der Anstieg stufenweise erfolgt, sodass kein tiefer Absturz möglich ist.
Nach rund 2–2 1⁄2 Stunden (ausgehend von der Edelweißhütte) erreicht man den Gipfel, der bei guten Sichtverhältnissen einen bemerkenswerten Ausblick auf Sella, Marmolata und Alpenhauptkamm bietet.
Der Abstieg verläuft bis zur Sassongher-Scharte wie der Aufstieg. Dort kann man sich entscheiden, ob man anstatt desselben Weges die 1200 Höhenmeter auf der anderen Seite der Scharte nach Stern absteigt.
(Wikipedia)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
seen on the descent from the Sella (Piz Boè)
gesehen auf dem Abstieg von der Sella (Piz Boè)
Der Piz Lavarela (auch Lavarela-Spitze, ladinisch Piz de Lavarela; die Schreibung erscheint auch in den Varianten Lavarella, La Varela oder La Varella, 3055 m s.l.m.) ist der nordwestliche Endpunkt des sich nach Südosten erstreckenden Bergmassivs, das sich vom westlich liegenden St. Kassian im Gadertal als gewaltige Felsmauer zeigt und das Tal von der östlich liegenden Fanes trennt. Durch die Lavarelascharte (2885 m) ist der Piz Lavarela von dem etwas höheren Piz Cunturines (3064 m) geschieden. Das gesamte Gebiet gehört zum Naturpark Fanes-Sennes-Prags.
Anstiege
Der kürzeste Anstieg beginnt an der Capanna Alpina (1726 m) südlich des Piz Cunturines. Von dort steigt man zunächst in nordöstlicher Richtung zum Tadegajoch (Ju da l'Ega, 2157 m), weiter in westliche Richtung zur Lavarelascharte, wo sich die Anstiegswege zum Piz Lavarela und zum Piz Cunturines trennen. Zum Piz Lavarela geht es über Schutt nach Norden empor, dann rechtsseitig auf einem ausgeprägten Band über Geröll und Schrofen zur Gipfelscharte. Von dort erreicht man links über den Grat den Westgipfel (3034 m), auf dem sich das vom Gadertal aus sichtbare Kreuz befindet, oder über einen Felsrücken den weiter östlich liegenden Hauptgipfel, ebenfalls mit Gipfelkreuz.
Das Tadegajoch kann auch von Osten, von der Fanesalm, erreicht werden. Bei Wahl dieser Anstiegsvariante startet man typischerweise in Pederü, eine Nächtigung in der Lavarella- oder Faneshütte ist möglich.
Name
Der Bergname hängt wahrscheinlich mit dem im Abteital öfters und in verschiedenen Varianten auftauchenden Flurnamen Lavara zusammen, der aus einer vorrömischen Sprachschicht stammt und möglicherweise Fels oder Stein bedeutet. Demnach wäre der Piz Lavarela – der Zusatz -ela ist ein Diminutivsuffix – nach einem etwas tiefer gelegenen kleinen Schuttgelände benannt. Die lange Zeit übliche Schreibung La Varella ist inzwischen zu großen Teilen dem der ladinischen Aussprache entsprechenden Lavarela gewichen.
In Peter Anichs Atlas Tyrolensis von 1774 erscheint das Bergmassiv noch als Tamers Kofel, was auf ein Gehöft an dessen Westabstürzen zurückzuführen ist. Der Topograf Johann Jakob Staffler erwähnt in seinem Werk Tirol und Vorarlberg von 1839 erstmals eine kleine und große Varella.
(Wikipedia)
Der Piz Cunturines (oder Cunturinesspitze, auch in der Schreibung Conturines; ladinisch Piz dles Cunturines) ist mit 3064 m s.l.m. der höchste Berg der Fanesgruppe in den Dolomiten, Italien. Das Massiv des Bergs fällt nach Westen, Süden sowie Osten hin ab, im Norden schließt sich der Piz Lavarela an. Das gesamte Gebiet ist Teil des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.
Der Normalweg führt von Osten auf der nördlichen Talseite in Richtung der Scharte zwischen Piz Cunturines und Piz Lavarela. Von dort gelangt man südlich an den felsigen Gipfelaufbau heran. Die letzten Meter zum Gipfel werden über den mittelschweren Conturinessteig- bzw. Tru-Dolomieu-Klettersteig bewältigt. Dabei gewinnt man zunächst auf der Nordseite etwas an Höhe, quert dann Richtung Westen und gelangt dann über mehrere Leitern auf den zuletzt flacher werdenden Nordwestgrat des Gipfels.
Auch wenn vermutet wird, dass der Gipfel des Piz Cunturines bereits vorher von Gämsjägern bestiegen wurde, erfolgte die dokumentierte Erstbesteigung durch Albrecht Grünwald in Begleitung des Bergführers Santo Siorpaes am 4. August 1880. Im Jahr 1987 wurden am Südhang des Berges, in einer Höhe von 2800 Metern, eine Höhle mit zahlreichen auf ein Alter von rund 50.000 Jahren datierten Knochen von Höhlenbären und anderen Tieren entdeckt. Die Höhle ist heute versiegelt.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Monte Civetta
seen from Pralongià
gesehen von der Pralongià
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
Monte Civetta (3,220 m) is a prominent and major mountain of the Dolomites, in the Province of Belluno in northern Italy. Its north-west face can be viewed from the Taibon Agordino valley, and is classed as one of the symbols of the Dolomites.
The mountain is thought to have been first climbed by Simeone di Silvestro in 1855, which, if true, makes it the first major Dolomite peak to be climbed. The north-western face, with its 1,000-metre-high cliff, was first climbed in 1925 by Emil Solleder and Gustl Lettenbauer. It is historically considered the first "sixth grade" in six-tier scale of alpinistic difficulties proposed by Willo Welzenbach (corresponding to 5.9). Thirty years later UIAA used this as a basis for its grading system.
The famed Svan mountain climber Mikhail Khergiani died in a climbing accident on Monte Civetta in 1969.
(Wikipedia)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
Der Monte Civetta – meist nur Civetta (ital. für Eule) genannt – ist ein 3220 m s.l.m. hoher Berg in den Dolomiten und gibt der Civettagruppe ihren Namen, welche in der italienischen Provinz Belluno (Region Venetien) liegt.
Der Berg liegt östlich des Val Cordevole, südlich des Val Fiorentina und westlich des Val di Zoldo und bildet gemeinsam mit einigen kleineren Gipfeln die Civetta-Moiazza-Gruppe. Diese 6 km lange Gruppe bildet eine hohe Felsmauer, die gegen Westen über 1000 m abfällt. Sie bildet folgende Gipfel aus (von Nord nach Süd): Monte Coldai (2396 m), Torre Coldai (2600 m), Torre d’Alleghe (2649 m), Torre di Valgrande (2715 m), Punta Civetta (2892 m), Monte Civetta (3220 m), Piccola Civetta (3207 m), Cime di Mede (2504 m), Torre Venezia (2337 m), Cima delle Busazze (2894 m) und Monte Moiazetta (2727 m).
Der Gipfel selbst wurde in den 1860er Jahren durch den Jäger Simeone De Silvestro erstmals bestiegen. Seine Route, die heute übliche Normalroute (Tivanweg), führt vom Val di Zoldo aus über die SO-Flanke des Berges. Ein anderer Anstieg ist die teilweise gesicherte Via ferrata degli Alleghesi, die über den Ostpfeiler der Punta Civetta und den Nordgrat des Civetta-Hauptgipfels führt. Hier sind immer wieder auch Gehstrecken zu bewältigen. Die Via ferrata Attilio Tissi (diese ist sehr steinschlaggefährdet) und die Via ferrata Costantini (Moiazza) gehören zu den anspruchsvollsten Klettersteigen der Dolomiten.
Nordwestwand
Die Civetta-Nordwestwand stand in den 1920er Jahren im Mittelpunkt des alpinistischen Interesses. Emil Solleder und Gustl Lettenbauer konnten dann die über 1000 Meter hohe Wand am 7. August 1925 erstmals durchsteigen. Sie gilt als eine der schwersten Klettereien ihrer Zeit und wurde mit den 6. Grad eingestuft.
Berghütten in der Civettagruppe:
Rif. Coldài (2132 m; CAI) – im Norden
Rif. Tissi (2262 m; CAI) – in aussichtsreicher Lage am Fuß der Civetta-Westwand
Rif. Vazzoler (1714 m; CAI) – Standquartier im Süden für beliebte Klettertouren (Torre Trieste, Torre Venezia)
Rif. Carestiato (1834 m; CAI) – am Fuß der Moiazza, im Südosten gelegen
Rif. Torrani (2984 m; CAI) – direkt unterhalb des Hauptgipfels
Eine eindrucksvolle Bergwanderung führt vom Val Zoldana (Forcella Staulanza bzw. Palafavera) zur Coldaihütte, von dort vorbei am Coldaisee zur Tissihütte und zum Rif. Vazzoler; über das Rif. Carestiato erreicht man den Passo Duran. Dieser Weg ist zugleich einer der schönsten Abschnitte des Dolomiten-Höhenweges 1.
Wichtigster Talort ist Alleghe am gleichnamigen See im Cordevoletal.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Gadertal
seen from Monte Gabler. In the background you can see the Fanes group and the Croda Rossa d'Ampezzo.
gesehen vom Großen Gabler. Im Hintergrund sieht man die Fanesgruppe und die Hohe Gaisl.
The Val Badia (English: Badia Valley, Ladin: Val Badia; Italian: Val Badia; German: Gadertal) is the valley of the Gran Ega river in South Tyrol, Italy. It stretches from the Sella massif northwards to the Puster Valley. The villages in the Val Badia, whose population are predominantly Ladin-speaking, belong to the following municipalities: Badia, Corvara, La Val, Mareo and San Martin de Tor.
The upper part of the valley, starting from the village San Linêrt and including Badia, Corvara and La Val, is called in German Abteital. The same area is under the name Alta Badia a renowned ski resort.
(Wikipedia)
La Val (Italian: La Valle [la ˈvalle]; German: Wengen [ˈvɛŋɛn]) is a comune (municipality) in the province of South Tyrol in northern Italy, located about 45 kilometres (28 mi) northeast of the city of Bolzano.
Tourism
In tourist centers people also speak some English. The religion is Roman Catholic.
Tourism (hiking, mountain climbing, mountain biking) is a mainstay of the local economy as is agriculture. There is no locally-centered ski tourism, but in winter shuttle buses transport tourists to the nearby ski resorts such as Alta Badia. Tourism usually peaks in the winter months due to the comunes' location and attractions.
Whereas in earlier decades the agricultural economy was, to a large degree, self-sufficient, it has become, meanwhile, more of a monoculture based on cattle.
Down the valley at the Gran Ega river in Pederoa is a handicraft and industrial zone (shoes, textiles).
La Val (Wengen) borders the following municipalities: Badia, Mareo and San Martin de Tor.
(Wikipedia)
Das Gadertal (ladinisch und italienisch: Val Badia) liegt in Südtirol (Italien) und verweist mit seinem Namen auf den Fluss Gader (ladinisch: Gran Ega, „das große Wasser“), der das Tal entwässert. Das Gadertal durchzieht in Süd-Nord-Richtung die nördlichen Dolomiten und mündet bei St. Lorenzen ins Pustertal, wo auch die Gader in die Rienz fließt. Der Name Abteital, gelegentlich als Synonym zu Gadertal verwendet, bezieht sich eigentlich nur auf den oberen Talabschnitt südlich von St. Leonhard (San Linêrt). Dort befindet sich auch das international bekannte Skigebiet Alta Badia (Hochabtei) mit der Piste Gran Risa. Mit Ausnahme des untersten Talabschnitts – wo eine mehrheitlich deutschsprachige Bevölkerung lebt – gehört das Gadertal zum ladinischen Sprachgebiet und wird dementsprechend zu Ladinien gezählt.
Geographie
Das Gadertal zweigt bei St. Lorenzen von Pustertal ab und führt etwa 35 km in südliche Richtung in die Dolomiten hinein. Südlich von Stern (La Ila) befindet sich die weite Hochebene Pralongià, die das Gadertal in einen südöstlichen und einen südwestlichen Arm teilt. Der südöstliche Arm führt über St. Kassian (San Ćiascian) zum Valparolapass (Ju de Valparola), weshalb er auch Kassiantal oder St.-Kassian-Tal genannt wird. Der südwestliche Arm verzweigt sich bei Corvara erneut, den Talabschluss bilden am Westende das Grödner Joch (Ju de Frara) und im Südwesten der Campolongopass (Ju de Ćiaulunch).
Die wichtigsten Seitentäler auf der orographisch linken Seite sind das Campilltal (Val de Lungiarü) und das Untermoital (Val d’Antermëia), auf der rechten Seite das Wengental (Val de Spëscia) das Enneberger Tal (Val de Mareo).
Administrativ gehört das Gadertal zu den Gemeinden St. Lorenzen (San Laurënz), Enneberg (Mareo), St. Martin in Thurn (San Martin de Tor), Wengen (La Val), Abtei (Badia) und Corvara.
Teile der südwestlichen Talflanken des Gadertals sind im Naturpark Puez-Geisler unter Schutz gestellt, Teile der südöstlichen Talflanken im Naturpark Fanes-Sennes-Prags.
Geschichte
Man nimmt an, dass das Gadertal von einer vorrömischen Urbevölkerung besiedelt war. Das Gadertal gilt als ladinisches Herz. In den Orten des Gadertales ist die ladinische Lebensweise und Sprache sehr lebendig geblieben, da sie wegen der geographischen Abgeschiedenheit lange Zeit nur schwer zugänglich waren. Der Talname ist im Jahr 1177 in der Form „Gader“ in einem Besitzbestätigungsprivileg von Papst Alexander III. für das Augustinerchorherrenstift Neustift bei Brixen bezeugt.
In St. Martin in Thurn im Gadertal befindet sich das Museum Ladin auf Schloss Thurn und im Ort das Istitut Ladin „Micurá de Rü“. In diesem Museum wird gemäß einer Theorie von Lois Craffonara der Name „Gader“ auf das lateinische Quadra für Quadrat zurückgeführt. Demnach hatten die Römer für ländliche Siedlungen einen standardisierten Wegeplan nach Art eines Quadrats, bestehend aus neun kleineren Quadraten. Laut Craffonara kann man aus der Vogelperspektive die einzelnen Wege oder markanten Punkte von St. Martin in Thurn einem solchen Quadratmuster zuordnen. Der Name „Quadrat“ soll sich schließlich auf das ganze Gadertal ausgebreitet haben, daher der Name „Gader“. Diesen Annahmen wird allerdings in der neueren Forschung widersprochen und stattdessen auf das karolingerzeitliche Verfahren der Feldvermessung im Tiroler Alpenraum hingewiesen, das erst im Frühmittelalter und nicht schon in römischer Zeit zu quadra-ähnlichen Flurteilungen führte.
Die Gadertalstraße
Durch das Gadertal läuft die Gadertalstraße (ital.: Strada statale 244 di Val Badia). Sie wurde ab 1885 gebaut und am 4. Oktober 1892 eingeweiht. Ein weiterer Ausbau fand während des Ersten Weltkrieges durch russische Kriegsgefangene statt. Nach damaliger Technik wurden die Brücken über die Gader möglichst kurzgehalten, sodass vor und nach den Brücken oft nahezu rechtwinklige Kurven bestanden. Ortsfremde Busfahrer oder Fernfahrer waren darauf oft nicht gefasst, sodass es gelegentlich zu Stauungen kam, weil zwei größere Fahrzeuge nicht aneinander vorbeikamen.
Am 6. Juni 1993 kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem italienischen Reisebus und einem PKW, wodurch der Bus von der Fahrbahn abkam und 30 Meter in die Schlucht stürzte. Durch den Sturz in die Gader wurde das Dach des Busses weggerissen. 18 Insassen starben, 22 Menschen wurden schwer verletzt.
Inzwischen wurde die Gadertalstraße mit vielen Tunneln bzw. Galerien ausgebaut, im Dezember 2006 wurde die neue Trasse für den Verkehr freigegeben. Mit Ausnahme des höchstgelegenen Tunnels konnten die Tunnels von Fußgängern und Radfahrern auf der alten Gadertalstraße umgangen werden. Diese Umgehungen wurden aber mittlerweile (Stand 08/2014) gesperrt.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Pralongià
Pralongià High Plateau
The flower meadows of the Pralongià, the “Amphitheatre of the Dolomites”, are accessible by funicular from Corvara.
Between Corvara, La Villa and San Cassiano there’s a special natural highlight at 2,100 m a.s.l. - the Pralongià High Plateau known as the “Amphitheatre of the Dolomites” for the stunning panoramic views it offers: it includes the Fanes Group with Mt. Piz Cunturines, the Puez Group with Mt. Sassongher and the mighty glacier of Mt. Marmolada. In between there’s the homonymous mountain hut (2,157 m a.s.l.), dating back to 1932, which also offers overnight stays.
The high plateau invites both in summer and winter to beautiful snowshoe tours, MTB rides and hikes: the Alta Badia High Route (6 days) as well as the Dolomite High Route no. 9 pass here. From the wide and easy paths of the highland you can ascend to the peak of Mt. Piz Sorega, the Col Alto and the Piz la Ila. The Pralongià High Plateau is accessible by the homonymous funicular (2 sections) starting near the Alta Badia Golf Club in Corvara.
(alta-badia.org)
Hochebene des Pralongià
Die Blumenwiesen der Pralongià, das “Amphitheater der Dolomiten”, sind von Corvara aus mit der Seilbahn erreichbar.
Zwischen Corvara, Stern (La Villa) und St. Kassian befindet sich auf rund 2.100 m Meereshöhe ein ganz besonderes Ausflugsziel: das “Amphitheater der Dolomiten”. Die wunderschöne Hochebene des Pralongià bietet einen Rundumblick auf die majestätischen Gipfel der Dolomiten, u.a. auf die Fanesgruppe mit der Cunturinesspitze, auf die Puezgruppe mit dem Sassongher und auf den beeindruckenden Gletscher der Marmolata. Mitten auf dem Hochplateau befindet sich seit 1932 die gleichnamige Schutzhütte (2.157 m ü.d.M.), die auch Übernachtungen anbietet.
Die Pralongià-Hochebene lädt Sommer wie Winter zu ausgedehnten Schneeschuh-Touren, MTB-Touren und Wanderungen ein: Hier führt der Alta Badia Höhenweg (6 Tage) und der Dolomiten Höhenweg Nr. 9 vorbei. Von den breiten und leichten Wegen der Hochebene aus geht es zudem weiter zum Gipfel des Piz Sorega, zum Col Alto und Piz la Ila. Erreichbar ist Pralongià mit der gleichnamigen Seilbahn (2 Sektionen), die nahe des Golfplatzes in Corvara startet.
(alta-badia.org)
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Kassianspitze
Kassian lake
Kassiansee
The Kassianspitze (Italian: Cima di San Cassiano; German: Kassianspitze) is a mountain in the Sarntal Alps in South Tyrol, Italy.
(Wikipedia)
Die Kassianspitze (ital. Cima San Cassiano, 2581 m s.l.m.) ist ein Berg am Südrand des Ostkamms der Sarntaler Alpen und bietet eine umfassende Aussicht auf die Dolomiten. Der Berg liegt weniger als einen Kilometer nördlich des Latzfonser Kreuzes, einer alten Pilgerstätte mit kleiner Wallfahrtskirche und Schutzhaus. Die nordöstlich gelegene Fortschellscharte (2299 m s.l.m.) trennt den Berg vom weiteren Gratverlauf mit Plankenhorn (2543 m s.l.m.) und Schrotthorn (2590 m s.l.m.). Südlich ist das Lückl (2376 m s.l.m.) die Scharte, über die der Weg von der Sarntaler Seite zum Latzfonser Kreuz führt. Von dort weist der südwestlich verlaufende Kamm bis zum Villanderer Berg keine höheren Erhebungen mehr auf.
Südöstlich ist der Kassianspitze ein Nebengipfel vorgelagert, der 2526 m s.l.m. hohe Ritzlar. Von Südosten gesehen, vom Eisacktal, Verdings oder Latzfons, verstellt der Ritzlar den Blick zum Hauptgipfel. Südwestlich der Kassianspitze befindet sich ein weiterer Nebengipfel mit einer Höhe von 2563 Metern, der auch Samspitze genannt wird. Der Hauptgipfel und beide Nebengipfel tragen jeweils ein Gipfelkreuz.
Die übliche Anstieg führt vom Latzfonser Kreuz (2311 m s.l.m.) leicht auf markiertem Steig am Kassiansee vorbei in knapp einer Stunde zum Gipfel. Zum Latzfonser Kreuz bieten sich viele Anstiegsmöglichkeiten, beispielsweise von Osten, vom Kühhof über die Klausner Hütte in 2 Stunden, oder von Westen, von Reinswald im Durnholzer Tal, an der Getrumalm vorbei über das Lückl in etwa 3 Stunden.
Eine weitere Anstiegsmöglichkeit auf den Hauptgipfel der Kassianspitze stellt die Überschreitung des Ritzlar dar. Wenig westlich der Hütte zweigt man vom normalen Anstiegsweg direkt nach Norden auf, über Steigspuren und den etwas ausgesetzten Grat gelangt man so zum Ritzlar. Nach dem etwas steilen Abstieg an der Nordwestseite des Ritzlar und Überschreitung einer weiteren Graterhebung führt der Grat fast ebenen nordwestlich zur Kassianspitze.
Den südwestlichen Nebengipfel, die Samspitze, erreicht man nach kurzem Abstieg über den breiten Rücken leicht ansteigend auf dem teilweise etwas schmalen Grat. Von der Samspitze ist auch ein Abstieg zum Lückl möglich.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Fanes
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Fanes
Sunset seen from Pederü
Sonnenuntergang gesehen von Pederü
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)
Pederü (ladinisch: Üćia Pederü) ist der Name einer privaten Berghütte in den Dolomiten in Südtirol, Italien. Die Hütte ist von St. Vigil aus erreichbar. Etymologisch wird der Name als ad pedem de rivo, „am Fuße des Baches“ gedeutet.
Geografische Lage
Die Üćia Pederü liegt in einer Höhenlage von 1548 m am oberen Ende des Rautals, das von St. Vigil in der Gemeinde Enneberg südostwärts führt. Das Gebiet ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Pederü ist der Endpunkt einer mautpflichtigen Bergstraße, die hinter St. Vigil beginnt.
Geschichte
Die Hütte diente im Dolomitenkrieg der österreichischen Seite als Nachschubbasis für die Dolomitenfront, die sich südöstlich der Fanes-Hochfläche befand. Reste einer alten Seilbahn sind noch sichtbar.
Sehenswürdigkeiten
Von Pederü aus kann der Naturpark Fanes-Sennes-Prags erwandert werden. Die Wege laufen teilweise entlang alter Militärstraßen aus dem Ersten Weltkrieg, die grundsätzlich für den privaten Autoverkehr gesperrt sind, aber für die Hütten in Sennes und Fanes Zulieferstraßen sind.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Fanes
Looking back on the path from Pederü to the Klein Fanes alps.
Rückblick auf dem Weg von Pederü zu den Klein Fanes Almen.
Die Fanes ist eine Hochfläche in den Südtiroler Dolomiten. Das von Karen durchzogene Karst-Becken dehnt sich in einer Höhenlage von über 2000 m s.l.m. aus. Das Limojoch (2174 m, Ju de Limo) teilt das Gebiet grob in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Lage und Umgebung
Die Fanes befindet sich im Südosten Südtirols in Italien. Sie gehört zur Gänze zur Gemeinde Enneberg in Ladinien und ist im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz gestellt. Umgeben ist sie grob kreisförmig von Bergen der Fanesgruppe der Dolomiten. Dazu zählen im Norden der Neuner (2968 m, Sas dles Nü) und die Antonispitze (2655 m, Piz de Sant’Antone), im Nordwesten der Zehner (3026 m, Sas dles Diesc) und der Heiligkreuzkofel (2907 m, Sas dla Crusc), im Südwesten der Piz Lavarela (3055 m) und der Piz Cunturines (3064 m, Piz dles Cunturines), im Süden die Südliche (2980 m), die Nördliche (2969 m) und die Mittlere Fanisspitze (2889 m) mit der Cima Scotoni (2874 m), im Südosten der Monte Cavallo (2911 m), der Monte Casale (2898 m) und der Monte Castello (2817 m), sowie im Osten der Col Bechei (2794 m).
Topographie
Die Fanes ist durch einen steten Wechsel zwischen alpinen Rasenmatten, aufragenden Felsformationen, Felswannen mit kleinen Gewässern und letzten Zirbelkiefer-Wäldchen geprägt. Gebirgsbäche entwässern die Hochfläche Richtung Norden ins Rautal hinab, gegen Süden ins Abteital und nach Osten zum Valle del Boite hin.
In der Nähe der Faneshütte befindet sich eine bekannte Felsformation, die Parlament der Murmeltiere genannt wird. Hier treppt das Dolomitgestein in niedrigen Stufen zu einem Bergsee ab, so dass der Eindruck eines natürlichen Amphitheaters entsteht.
Mensch und Fanes
Die Fanes ist Schauplatz zahlreicher Südtiroler Sagen, die sich um das Reich der Fanes drehen.
Der Name der Hochfläche ist bereits im frühesten 11. Jahrhundert als Uanna (ca. 1002–1004) bezeugt, woraus sich im Lauf des 15. Jahrhunderts die Formen Pfannes (1434) und Fannes (1448) entwickelten.
Im Norden der Hochfläche wird die Alm Klein-Fanes als Weidefläche genutzt, etwas südöstlich und getrennt durch das Limojoch die Alm Groß-Fanes.
Bergsteigern und Wanderern, die hauptsächlich vom südwestlich gelegenen St. Kassian oder vom nördlich gelegenen St. Vigil aus über Pederü zur Fanes heraufsteigen, dienen die Faneshütte und die Lavarellahütte als Stützpunkte.
(Wikipedia)