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Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
Legenden
Laut einer Legende hatte eine Riesenspinne sieben Prinzessinnen in einer der Höhlen eingesperrt. Prinz Kummabhaya tötete die Spinne mit einem Pfeil und erwählte die jüngste und schönste Prinzessin zu seiner Gemahlin. Skulpturen der Spinne und des Prinzen, der mit Pfeil und Bogen zielt, wurden in letzter Zeit am Eingang der überdachten Höhlentreppe errichtet. Eine andere besagt, dass ein geheimer Gang am Ende der Höhle zur antiken Stadt Bagan führt, den Began-Könige als Fluchtweg genutzt haben sollen.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Die Wasserkunst befindet sich auf dem Marktplatz in Wismar und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Sie ist ein Bauwerk nach Plänen des Utrechter Baumeisters Philipp Brandin und funktionierte nach dem Prinzip des Laufbrunnens. Die Umsetzung dieser Pläne dauerte von etwa 1579 bis 1602. Der Zwölfeckbau in zarter Steinarbeit ist im Stil der niederländischen Renaissance erbaut worden. Auf den aus Kalkstein gefertigten Ecken befindet sich eine kupferne Haube mit einer sechseckigen Laterne.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
ITALIEN, In Trento/Trient -
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
View from the summit at tiger cave temple located about 3km from Krabi town. The main tourist attraction in the temple complex is the 1,272 step climb up a limestone tower to see the "footprint of the Buddha".
Even if you are in good shape, the heat and humidity make this a difficult hike. Once you make it to the top, you are rewarded with stunning 360? views of the surrounding countryside and the Andaman Sea.
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Außer mir und zahlreichen Pilgern haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
ITALIEN, In Trento/Trient -
.Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient. Das Castello ist ein mehrflügeliges denkmalgeschütztes Gebäude in Trient in der autonomen Region Trentino-Südtirol. Es war bis 1796 Bischofsresidenz der Trienter Fürstbischöfe. Heute beherbergt der Komplex aus Kalkstein ein kunsthistorisches Museum (Museo Provinciale d’Arte und Museo Storico), Räume für Wechselausstellungen, eine Gedenkstätte für italienische Irredentisten, einen Museumsshop und ein Restaurant. Vom Bergfried des Castellos hat man einen Blick auf die Altstadt von Trient, ins Etschtal und auf die umliegenden Berge.
Das Castello del Buonconsiglio wurde im sogenannten deutschen Viertel im Nordosten der Altstadt von Trient auf einem Felsvorsprung erbaut. Um den heute noch existierenden, Mastio oder auch Augustus-Turm genannten Bergfried gruppieren sich die ältesten, auf das 12. Jahrhundert zurückgehenden Bauteile der mittelalterlichen Bischofsburg. Südlich und östlich daran anschließend entstand vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Castelvecchio genannte ältere Wohnschloss der Fürstbischöfe von Trient
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Die Green Bridge of Wales ist ein natürlicher Bogen aus karbonhaltigem Kalkstein im Pembrokeshire Coast National Park in Pembrokeshire, Wales. Sie befindet sich im militärischen Trainingsbereich von Castlemartin direkt hinter dem Parkplatz in Stack Rocks und neben dem Pembrokeshire Coast Path. (Wikipedia)
Wir waren dort kurz nach Sonnenaufgang. Da die Brücke leider im Trainingsbereich des Militärs liegt wurden wir leider nach 10 Minuten vertrieben, da ein Manöver stattfand. Ich frage mich immer wieder warum das Militär gerade in solch besonderen Gegenden herumballert ?
Der Ort teilt sich in zwei Gebiete: die Ville haute (Oberstadt) genannte mittelalterliche Altstadt und die Marina im Hafenbereich. Die Ville haute liegt auf einer 900 Meter langen, schmalen, parallel zur Küste verlaufenden Landzunge aus Kalkstein, der Île de Fazio, die an ihrer Seeseite aus einer durchschnittlichen Höhe von 70 Metern faktisch senkrecht zum Meer hin abfällt. An der Landseite der Landzunge ist eine fjordartige Bucht (frz. Calanque) in den Kalkstein eingeschnitten, die einen gut geschützten Naturhafen bildet.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Lammerklamm Scheffau,
Naturschauspiel im Salzburger Land
Die Lammeröfen oder Lammerklamm befinden sich im Gemeindegebiet von Scheffau im Bundesland Salzburg.
Die Klamm wird beim Ortsteil Oberscheffau von der Lammer gebildet, einem Nebenfluss der Salzach, und ist der Durchbruch zwischen Schwarzem Berg der Osterhorngruppe (Salzburger Kalkvoralpen) und dem Roadberg, einem Vorberg des Tennengebirges (Salzburger Kalkhochalpen).
Die Klamm ist etwa 1000 Meter lang, der Höhenunterschied beträgt 43 Meter. Die Klamm verläuft von Nord nach Süd und ist als Naturdenkmal geschützt. Der Klammuntergrund besteht aus Kalkstein. Die Lammer durchfließt zuerst die engste Stelle der Klamm, die am oberen Schluchtrand mit Schutt verschlossen ist, und Dunkle Klamm genannt wird, danach verbreitert sich die Klamm und nach einer weiteren Engstelle, die von einem Fußgängersteg überbrückt wird, öffnet sich das Tal in Richtung Oberscheffau. Durch die Klamm führt ein gesicherter unschwieriger Steig, der gegen Entrichtung einer Benützungsgebühr begangen werden kann. Die Steiganlage besteht bereits seit dem Jahr 1884.
(Wikipedia)
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Spotted at the Isar rapids near Unterföhring.
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Der Poulnabrone-Dolmen (irisch Poll na Brón, auch Poll na mBrón – deutsch das Loch des Mühlsteins oder das Loch der Sorgen, daher engl. auch the hole of the sorrows genannt) ist ein Portal Tomb. Er liegt im Burren, County Clare, Irland, und wurde in der Jungsteinzeit, wahrscheinlich zwischen 3800 und 3200 v. Chr. erbaut. Der Dolmen ist aus zwei Orthostaten aufgebaut, die einen ungefähr 3,65 m langen Deckstein stützen. Ursprünglich wurde er durch einen Steinhügel bedeckt.
Restaurierungsarbeiten wurden in den Jahren 1986 bis 1988 durchgeführt, nachdem 1985 im östlichen der beiden Tragsteine ein Riss entdeckt worden war. Es wurde jedoch nicht nur der beschädigte Tragstein erneuert, sondern auch ein zusätzlicher Orthostat an der Westseite gesetzt, um den Deckstein zu stabilisieren. Im Zuge dieser Arbeiten konnte Dr. Ann Lynch auch Grabungen durchführen, bei denen sie Reste von Bestattungen fand, die sich in den Rinnen im Kalkstein erhalten hatten. Diese Spuren sind auf um 3000 v. Chr. (5100–4900 BP) datiert. Ergebnisse von Ausgrabungen wurden von Dr. Ann Lynch 2014 in einem Buch veröffentlicht.
Quelle: Wikipedia
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Das Portlandzementwerk Wotan ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Üxheim-Ahütte/Vulkaneifel. Grundlage der Zementproduktion ist der Kalkstein aus der Hillesheimer Kalkmulde.
In Ahütte werden heute zwölf Zementsorten hergestellt, die als Sack- oder Siloware verkauft werden. Die Abnehmer sind Baustellen, Transportbetonwerke, Betonfertigteilbetriebe und der Baustoffhandel. Das Liefergebiet reicht von Rheinland-Pfalz, Saarland, dem südlichen Nordrhein-Westfalen, Luxemburg, Belgien, südliche Niederlande bis nach Frankreich.
Willy-Brandt-Haus,
Berlin
"Das Willy-Brandt-Haus in Berlin-Kreuzberg ist viel mehr als nur die Parteizentrale der Sozialdemokratischen Partei Deutschland. Die lebendige Mischung aus Politik, Kunst, Kultur und Wirtschaft machen den ganz besonderen Reiz des Büro- und Veranstaltungshauses in der Wilhelmstraße 140 aus. Ohne Zweifel zählt das markante Gebäude von Helge Bofinger zu den architektonischen Glanzlichtern der Hauptstadt. (...)
Glas, heller Kalkstein und je nach Lichteinfall tiefblau schimmerndes Metall dominieren die Optik des Willy-Brandt-Hauses, das sich mit seiner historischen Traufhöhe von 22 Metern in die städtische Umgebung einfügt. Die unverspiegelte Verglasung betont die Transparenz des Willy-Brandt-Hauses, das keine geschlossene Polit-Zentrale sein will, sondern ein offenes Haus, ein Kommunikationsmittelpunkt für Kultur und Wissenschaft."
The Willy Brandt House in Berlin has been the headquarters of the Federal Centre of the Social Democratic Party of Germany (SPD) since 1996 and is located in the district of Kreuzberg.
Stylistically, the building is reminiscent of Classical Modernism and of well-known buildings from the 1920s and early 1930s. Essential materials are glass, light limestone and shimmering blue metal.
HDR of 3 pictures
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DREIECKSGESCHICHTE
Das Willy-Brandt-Haus in Berlin ist seit 1996 Sitz der Bundeszentrale der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und befindet sich im Ortsteil Kreuzberg.
Stilistisch zeigt das Haus deutliche Anklänge an die Klassische Moderne, es erinnert an bekannte Bauten der 1920er und frühen 1930er Jahre. Wesentliche Materialien sind Glas, heller Kalkstein und blau schimmerndes Metall.
HDR aus 3 Bildern
One of the most beautiful natural sights along the Soča river and an important attraction of Triglav National Park / Julian Alps / Slovenia.
To find this spot you have to carefully explore the terrain and climb a bit, but it's worth it.
An einer der schönsten natürlichen Sehenswürdigkeit entlang des Soča- Flusses und wichtige Attraktion des Triglav Nationalparks/Julische Alpen/Slowenien.
Um diese Stelle zu finden muß man das Gelände vorsichtig erkunden und etwas klettern, aber es lohnt sich.
Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!
bitte beachte/ please respect Copyright © All rights reserved
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Das Mudam von I.M. Pei
ein schöner Tag mir meiner Freundin Sylvia
Das Mudam verfügt auf drei Etagen über 4.000 m2 Ausstellungsfläche. Einfache Volumina, großzügig geschnittene Räume und das raffinierte Spiel zwischen Innen und Außen erlauben vielfältige Ausblicke durch die kühnen Glasdächer auf den umliegenden Park wie auch auf die Weite des Himmels. Die meisterhafte Arbeit von I. M. Pei wird noch betont durch die Verwendung des Magny Doré, eines honigfarbenen Kalksteins, der das Licht zu jeder Tages- und Jahreszeit in subtilen Nuancen wiedergibt.20180606_4783afsr
Hook Head (irisch Rinn Duáin) ist der Name einer am Ostufer des Waterford Harbour im County Wexford, Republik Irland, gelegenen Halbinsel und des an ihrer Spitze befindlichen Leuchtturms.
Das Leuchtfeuer wurde im 13. Jahrhundert an einer ursprünglich von Mönchen gegründeten Niederlassung errichtet und ist damit eines der ältesten in Europa und das älteste in Irland.Die Leuchtturmspitze wurde 1810 auf das bis zu drei Meter dicke Grundmauerwerk aufgesetzt. Die Mauern bestehen aus Kalkstein. Im Leuchtturm lebten zwei bis drei Leuchtturmwärter mit ihren Familien. Später würden Häuser in der Nähe des Leuchtturmes gebaut, seither ist der Leuchtturm nicht mehr bewohnt.
Hook Head (Irish: Rinn Duáin) is a headland in County Wexford, Ireland located on the east side of the estuary of the three sisters rivers (the Nore, Suir and the Barrow). Lighthouse This area is renowned as the location of Hook Lighthouse, the oldest working lighthouse in the world. Access to the lighthouse is by guided tours only which are available all year around.