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Van de vrucht van de koffiestruik tot het heerlijke koffiegenot...
Du fruit du caféier au délicieux plaisir du café...
Dal frutto del cespuglio di caffè al delizioso piacere del caffè...
Do fruto do cafeeiro ao delicioso gozo,prazer do café...
Del fruto del cafeto hasta el delicioso disfrute del café...
De la fruita del cafè per gaudir d'un deliciós cafè
Von der Frucht des Kaffeestrauchs zum köstlichen Kaffeegenuss...
Kleine süße Pause mit einem heißen Espresso...
Little sweet break with a hot espresso ...
© Jutta M. Jenning/ www.mjpics.de
Liebe flickr-Freunde, ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!
Wie sehen uns nächstes Jahr mit neuen Fotos wieder...
Dear flickr friends, I wish you a nice Advent season, Merry Christmas and a Happy New Year!
See you next year with new photos ...
Das ZEIT Café im Herzen der Altstadt im Helmut-Schmidt-Haus. Das Hamburger Traditionsblatt DIE ZEIT holt sich mit der Hamburger Rösterei Torrefaktum Kaffee-Experten und echten Kaffeegenuss ins Haus. Im 19. und 20. Jahrhundert waren Kaffeehäuser schließlich ein Ort des Gedankenaustauschs. Diese Tradition möchte die ZEIT wieder zum Leben erwecken.
2018-01-28
The ZEIT Café in the heart of the old town in the Helmut Schmidt House. The traditional Hamburg newspaper DIE ZEIT gets in touch with the Hamburg roasting company Torrefaktum coffee experts and real coffee enjoyment. Finally, in the 19th and 20th centuries, coffee houses were a place of exchange of ideas. This tradition wants to bring the time back to life.
2018-01-28
„Der Kaffee Bio-Congo Idjwi Island bringt eine große Auswahl an Geschmacks-variationen mit. Tauche bei Deinem Kaffeegenuss mit dem Kaffee Bio-Congo Idjwi Island ein in einen vollen Körper mit fruchtiger Beerennote und Steinfrüchten und schmecke das mild-würzige und feste Mundgefühl mit leichter, prickelnder Säure.“
Vienna Coffee Festival
Das Festival lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Welt des Kaffees in die Ottakringer Brauerei. Von 11. bis 13. Jänner 2019 dreht sich in der einzigartigen Location alles um die perfekte Zubereitung und das Verkosten außergewöhnlicher Kaffeesorten und Röstungen – begleitet von gutem Essen, Trinken und Musik.
Die Kaffee-Community aus ganz Europa trifft sich im Jänner beim Vienna Coffee Festival in der Ottakringer Brauerei zum Informieren, Probieren und Degustieren. Von edlen Rohkaffee-Spezialitäten zum Verkosten über die verschiedenen Verfahren zur Kaffeeröstung bis hin zu Maschinen, Mühlen und Zubehör zeigen Produzenten und Händler die Vielfalt an Kaffeespezialitäten. Profi-Baristi bereiten Espresso, Filterkaffee oder Cold Brew mit verschiedensten Methoden zu und beeindrucken mit kreativer Milchschaum-Dekoration. Besucher können sich über Siebträger, Vollautomaten, Aeropress oder Pour-Over-Methoden informieren.
Die heimischen Mikroröstereien sind ebenfalls am Vienna Coffee Festival vertreten. Neben bewusstem und nachhaltigem Kaffeegenuss findet auch die moderne Interpretation des Kaffees mit Spirituosen ihren Platz. Die Wiener Barcommunity mixt originelle Cocktail-Kreationen mit Kaffee. Und natürlich darf auch die passende Kulinarik nicht fehlen.
Workshops und Partys
In Verkostungen, Workshops und Vorträgen geben die Spezialisten ihr Wissen über Kaffee an das Publikum weiter. Die besten österreichischen Baristi kämpfen auf den Showbühnen um vier Staatsmeistertitel. Und natürlich bietet das Vienna Coffee Festival auch gleich Gelegenheit, alles für den Kaffeegenuss zuhause zu kaufen – von der besonderen Kaffeeröstung über vielfältige Accessoires bis hin zur Kaffeemaschine.
Am 11. und 12. Jänner wird ab 20 Uhr bei Live-Musik gefeiert und getanzt.
www.wien.info/de/einkaufen-essen-trinken/vienna-coffee-fe...
(c) Sarah Troester photography
Model: Melitta Kaffeegenuss
fashion: Black Jewels clothing
products: Lambertz
Wildspitzbahn on the Pitztal Glacier. This cable car takes you in 6 minutes from 2840 m to 3440 m.
"The highest cable car in Austria brings you comfortable and quick with Doppelmayr gondolas with their heated seats in just under 6 minutes up to the Hinteren Brunnenkogel. The new Wildspitzbahn and Café 3.440 bribe by its exceptional architecture and a stunning view from the mountain station. The Café 3.440 offers not only the highest coffee, but also a breathtaking view of the glaciers with the 3,774 m high Wildspitze."
"Am Pitztaler Gletscher erwartet Sie Österreichs höchste Seilbahn. Die höchste Seilbahn Österreichs bringt Sie mit komfortablen Doppelmayr-Gondeln mit Sitzheizung in knapp 6 Minuten schnell auf den Hinteren Brunnenkogel.Die neue Wildspitzbahn und das Cafe 3.440 bestechen durch ihre außergewöhnliche Architektur und einer atemberaubenden Aussicht von der Bergstation aus. Denn das Café 3.440 bietet nicht nur höchsten Kaffeegenuss, sondern auch einen beindruckenden Blick auf die Gletscherwelt mit der 3.774 m hohen Wildspitze."
„Mit unserer Bio-Kaffee Hausmischung entkoffeiniert erhältst Du einen ausgewogenen Kaffee, mit einem fein-würzigen Aroma, der sich bestens für den regelmäßigen, anregend-unaufregenden Kaffeegenuss eignet.
Er definiert sich durch seine feine Säure und einen nussigen Geschmack.“
Kein tolles Foto, aber es soll an eine spektakuläre Nacht erinnern (mich).
Meine aufblasbare Luftmatratze von Exppeedd ;-) gab den Geist auf. Die Rippen, Kammern, lösten sich und machten die Matte unbrauchbar. So etwas habe ich noch nie gehört oder erlebt. Sie wurde unbrauchbar, so das ich auf dem Boden liegen musste. Kein Spaß mit meinem Rücken. Und für die Hüftknochen auch nicht :-)
Doch... die ersten Fotos des Tages und der Rundgang mit dem jetzt folgenden Kaffeegenuß machten alles wieder wett.
Das ZEIT Café im Herzen der Altstadt im Helmut-Schmidt-Haus. Das Hamburger Traditionsblatt DIE ZEIT holt sich mit der Hamburger Rösterei Torrefaktum Kaffee-Experten und echten Kaffeegenuss ins Haus. Im 19. und 20. Jahrhundert waren Kaffeehäuser schließlich ein Ort des Gedankenaustauschs. Diese Tradition möchte die ZEIT wieder zum Leben erwecken.
2018-01-28
The ZEIT Café in the heart of the old town in the Helmut Schmidt House. The traditional Hamburg newspaper DIE ZEIT gets in touch with the Hamburg roasting company Torrefaktum coffee experts and real coffee enjoyment. Finally, in the 19th and 20th centuries, coffee houses were a place of exchange of ideas. This tradition wants to bring the time back to life.
2018-01-28
via WordPress ift.tt/2pcNK1t
Bis der Nescafé im Coop-Regal steht, legt er eine Weltreise auf Wasser, Schienen und Strassen zurück. Reisetagebuch von Kolumbien bis in die Schweiz.
Rund 300 Kilometer westlich der Hauptstadt Bogotá, in den von sanften Hügeln geprägten kolumbianischen Anden, liegt das Reich der Kaffeepflücker. «Eje Cafetero», Kaffeeachse, nennen Einheimische die fruchtbare Region, oft als schönster Fleck des Landes bezeichnet. Zwischen Oktober und April herrscht auf den Plantagen Hochbetrieb. Dann ist Erntezeit der roten, teils noch grünen Kaffeekirschen, die hier im Übermass wachsen. Rund 12 Millionen Säcke à 60 Kilogramm werden jährlich in Kolumbien abgefüllt. 566 000 Kaffeebauern und Pflücker verdienen auf den un-zähligen Farmen ihren Lebensunterhalt, total hängen zwei-einhalb Millionen Kolum-bianer von der Kaffeewirtschaft ab.
Möglich ist diese volkswirtschaftliche Relevanz nur, weil Millionen Menschen rund um den Globus den täglichen Kaffeegenuss lieben – und sich diesen auch etwas kosten lassen. Damit die aus der Kaffeekirsche gewonnene Bohne ihren Weg bis in die Tasse findet, ist ein langer, mit etlichen logistischen Herausforderungen gespickter Transport-Trial zu überwinden. Er führt vom Zweig der Kaffeepflanze über Strassen, Ozeane, Schienen und wieder Strassen bis ins Verkaufsregal.
Nachzeichnen lässt sich die grosse Reise am Beispiel von Nescafé. Für die Kaffeeproduktion in der Westschweiz wird der Grossteil des Roh-materials aus Brasilien, Vietnam und eben Kolumbien bezogen.
Es handelt sich dabei vorwiegend um nicht gerösteten Grünkaffee. Die erste Reiseetappe vom Anbaugebiet führt rund 900 Kilometer nordwärts nach Cartagena, dem wichtigsten Containerhafen Kolumbiens an der Karibikküste. Dieser Transport findet in Lastwagen auf Routen statt, die mit unseren Asphaltstrassen nicht vergleichbar sind. Am Hafen angelangt, werden die Bohnensäcke in riesige Con-tainer umgeladen, die sich danach auf gewaltigen Frachtschiffen türmen. Neben Kaffee sind Erdöl und Platin die wichtigsten kolum-bianischen Exportgüter, die ab Cartagena in Richtung der grossen Welthäfen navigieren.
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Qualitätsproben in Antwerpen
Die für Nescafé bestimmten Kaffeecontainer werden auf direktem Weg durch das Karibische Meer und den Atlantik bis nach Antwerpen navigiert. Die Überfahrt dauert drei bis vier Wochen. In der belgischen Hafenstadt stehen gigantische Zwischenlager, wo die Bohnensäcke vor dem Weitertransport eine kurze Rast einlegen. Nicht ohne Grund, denn Nescafé prüft hier akribisch deren Qualität. Degustationsmuster werden von Antwerpen direkt in die eigene Kaffeefabrik nach Orbe (VD) geschickt. «Erst wenn die Bohnenqualität von unseren Lebensmittelingenieuren getestet und für gut befunden wurde, kann der Kaffee in Antwerpen auf die Bahn verladen werden», erklärt Urs Wagenbach, Leiter Internationale Transporte Import/Export von Nestlé Schweiz.
Nestlé betreibt vor Ort eine eigene Flotte von 25 Silo-Bahnwaggons mit Nescafé-Logo. Es handelt sich um alte Getreidewagen, die speziell für den Kaffeetransport umgebaut wurden. Jeder Waggon verfügt über drei Zellen mit einer Ladekapazität von maximal 22 Tonnen Kaffeebohnen. Diese werden von SBB Cargo im klassischen Einzelwagenladungsverkehr bewegt.
Bohnen werden zu Pulver
Nestlé hat sich deutlich zu einer verstärkten Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene bekannt. Im Rahmen seines Engagements für die Umwelt hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, von 2010 bis 2020 die CO2-Emissionen seiner Pro-duktionsanlagen in der Schweiz zu halbieren. Auch beim Transport seiner Produkte und Rohmaterialien geht Nestlé voran. So fährt seit 2015 allabendlich ein Zug mit mindestens einem Nescafé-Waggon von Antwerpen direkt nach Basel. Von dort wird die Kaffeefracht in Richtung des Rangierbahnhofs Denges (VD) umge-leitet, wo die Weichen zur Weiterfahrt bis zum Containerterminal in Chavornay (VD) gestellt werden. Dort übergibt SBB Cargo die Nescafé-Waggons an die lokale Transportfirma Travys. Sie koordiniert die Rangiermanöver für das letzte Bahnteilstück bis zur Nescafé-Fabrik in Orbe.
Die rohen Kaffeebohnen haben auf ihrer Weltreise jetzt rund 10 000 Kilometer zurückgelegt. «Mindestens sieben und maximal zwölf mit Grünkaffee gefüllte Waggons erreichen unsere Fabrik in Orbe wöchentlich, was einem Bohnengewicht von 500 bis zu 800 Tonnen entspricht, die wir hier zu konsumierbaren Kaffeeprodukten verarbeiten», sagt Wagenbach.
Nun geht es für die Bohne ans Eingemachte. In den riesigen Röstöfen des Nescafé-Werks werden aus ihr bei rund 200 Grad Hitze bis zu 800 verschiedene Aromen zur vollen Entfaltung gebracht. Während des Röstverfahrens bleiben die Bohnen in ständiger Bewegung und wechseln ihre Farbe von Grün zu Dunkelbraun. Ihr Gewicht nimmt bei diesem Prozess um 15 bis 20 Prozent ab, während sich das Volumen vergrössert und sogar verdoppeln kann. Ebenfalls in Orbe werden die gerösteten Bohnen im nächsten Schritt zu Pulver gemahlen und schliesslich für den Verkauf in 50-, 100- und 200-Gramm- Gläser sowie Nachfüllbeutel abgepackt.
Cargo Magazin 1/17
Das neue Cargo Magazin ist ab dem 19. April 2017 erhältlich. Im aktuellen Heft dreht sich alles um die Drehscheibe am Rhein.
Zum Abo.
Bereit zur Weiterreise
Nun geht es wieder auf Achse, nicht selten sogar auf eine neuerliche Weltreise. Vom gesamten bei Nescafé Orbe verarbeiteten Grünkaffeevolumen gelangen über 95 Prozent in den Export, verlassen also die Schweiz wieder. «Wir verschicken unser Kaffeepulver fast in die ganze Welt, ganz wichtige Absatzmärkte in Europa sind Schweden, Norwegen, Deutschland, Frankreich und der Mittlere Osten», erklärt Urs Wagenbach. Die restlichen fünf Prozent, die für den Endverkauf in der Schweiz bestimmt sind, gelangen in Shuttle-Bahnwagen mit einem Fassungs-vermögen von 38 Paletten auf der Schiene ins zentrale Nestlé-Lager im aargauischen Spreitenbach.
«Ab Spreitenbach gelangt der Kaffee dann ausschliesslich über die Strasse bis ins Verkaufsregal», sagt Urs Wagenbach. Mit einem Markenwert von fast 15 Milliarden Schweizer Franken ist Nescafé die wertvollste Marke der Schweiz. Entsprechend wollen fast alle Detailhändler bedient werden. Zu einem der wichtigsten Kunden gehört die Coop-Gruppe. Mit Lastwagen werden die verschiedenen Nescafé-Sorten von Arabica über Robusta oder Exclusive-Blend-Produkte von Spreitenbach zuerst ins Coop-Verteilzentrum in Wangen bei Olten transportiert und von dort direkt weiter in die Verkaufsregale der diversen Filialen.
Ein bis zwei Monate sind vergangen, seit die grüne Kaffeebohne auf der «Eje Cafetero» gepflückt und mit Millionen Artgenossen in einem Jutesack gesammelt worden ist. Nach ihrer weiten Reise und mehrfachen Metamorphose verschwindet sie jetzt, aufgelöst im heissen Wasser, zum Start in den Tag im Gaumen eines Schweizer Kaffeetrinkers.
«A la bogadera» rufen in den Morgenstunden auch die hart arbeitenden Kaffeepflücker in Kolumbien. Es ist der spanische Ausdruck für «Frühstückspause».
Wildspitzbahn on the Pitztal Glacier. This cable car takes you in 6 minutes from 2840 m to 3440 m.
"The highest cable car in Austria brings you comfortable and quick with Doppelmayr gondolas with their heated seats in just under 6 minutes up to the Hinteren Brunnenkogel. The new Wildspitzbahn and Café 3.440 bribe by its exceptional architecture and a stunning view from the mountain station. The Café 3.440 offers not only the highest coffee, but also a breathtaking view of the glaciers with the 3,774 m high Wildspitze."
"Am Pitztaler Gletscher erwartet Sie Österreichs höchste Seilbahn. Die höchste Seilbahn Österreichs bringt Sie mit komfortablen Doppelmayr-Gondeln mit Sitzheizung in knapp 6 Minuten schnell auf den Hinteren Brunnenkogel.Die neue Wildspitzbahn und das Cafe 3.440 bestechen durch ihre außergewöhnliche Architektur und einer atemberaubenden Aussicht von der Bergstation aus. Denn das Café 3.440 bietet nicht nur höchsten Kaffeegenuss, sondern auch einen beindruckenden Blick auf die Gletscherwelt mit der 3.774 m hohen Wildspitze."
Chocolate + coffee: caffeine that kept me awake for the concert... & the rest of night (no rest for the night; at home I then slept 16 hours)
{FRA trip 29-31JUL2017, Mainz, Germany layover}
Mainz-Weisenau, Aromatisch feuriger Espresso – Kaffeegenuss nach italienischer Art
____________________________________________
Ruth's Career as a Flight Attendant – Happy Highlights –
The time has come for me to say a certain good-bye. I have decided to accept a Voluntary Early Out Program (VEOP) of the world's largest airline – saving another flight attendant from being cut involuntarily due to the corona virus pandemic – since our Company doesn't need 80% of us now. Upon leaving September 27, 2021, once exited, I turn into a retiree with full retirement benefits. So I worked my last trip March 1-4, 2020, not knowing – the Lord knew – it'd be my last, and very good.
My first flight to Germany, when I was a child, took 2 days, on a Constellation propeller aircraft in 1960 transporting military families like ours, hugging coastlines and stopping every so often along the way to refuel. Four years later, ending my father's tour of duty, I flew back to America on a jet airliner.
In working flights from the early 90's into 2020 I encountered unexpected joys, exceptionally difficult people, and potentially deadly situations; however, on 1 flight a passenger came to the jetbridge boarding door I was working on his hands... because he had no legs; he had to walk into the restroom on his hands, then ate his meals with those same hands. I said to myself that I wouldn't complain about anything ever again.
Never did any flight I was working on cancel; however, during one month of 4 transatlantic Frankfurt trips, the flight from the day before on 3 of my 4 return flights cancelled: we carried their relaxed, rested return (deadheading) crew, who had an extra full day in Germany to enjoy doing whatever they wanted to do, back over the ocean, working the totally filled flights while they sat, ate, and slept in passenger seats, 100% full airplane each time! I wished I also could have had an extra day, too, at least once!
In a quarter century I flew Germany about 1,000 times as Speaker (making the airplane announcements in German), usually once, sometimes twice, occasionally 3 times in a week, even worked – assigned as a reserve – 10 transatlantic flights in 15 days, 5 trips back-to-back non-stop; plus worked other international destinations, also 5 years domestic, mostly 3-day but a few 1-, 2-, or 4-day, and 1 prized 5-day trip. I will have accumulated 29½ yrs. seniority from my 20May1992 hire, acquiring lifetime memories, enjoying amazing friendships. This scenic journey down memory lane highlights my working trips of which I have pictures: 1 in 1994; 2 in 2001; 2 in 2010; after buying a smart phone, 252 the next day 11AUG2012 through 04MAR2020. Enjoy this mere 1% of a total of ~70,000 photos and occasional notes on working trips as a crewmember!
Seit 1876 ist das berühmte Café Central Wien Mittel- und Entstehungspunkt österreichischer Kulinarik, Literatur, Weltanschauung und Lebenskultur. Die „Grand Dame“ der Wiener Kaffeehaustradition wird heuer 140 Jahre. Ihr Erfolgsrezept ist dabei modern, wie es ihrer Tradition gebührt. Hier eine kleine Kostprobe der historischen Highlights und kulinarischen Höhepunkte, gespickt mit Bonmots der geistigen und geistreichen Literaten, die zu ihren Stammgästen zählten und verfeinert durch Zahlen, Daten und Fakten rund um die einzigartige Institution.
Café Central Wien: Treffpunkt historischer Vor- und Querdenker
Bereits vor 140 Jahren wurde das traditions- und mythenreiche Café Central im Palais Ferstel, dem damals „modernsten Gebäude Wiens“, eröffnet. Seither hat Wien zwei Weltkriege, fünf Währungseinführungen und elf Bundespräsidenten erlebt – und die meiste Zeit davon war das Café Central eine Konstante des österreichischen Lebensgefühls und zentraler Treffpunkt des intellektuellen Wiens. „Kaum ein angesehener Literat oder Gelehrter fehlt in der Reihe der ‚Centralisten‘, wie sich die Dauerbesucher des Cafés bezeichneten“, so Alfred Flammer, Geschäftsführer von Palais Events und Café Central. Ab 1900 trafen sich hier Sigmund Freud, Arthur Schnitzler, Alfred Polgar, Leo Trotzki, Robert Musil, Stefan Zweig, Hugo v. Hofmannsthal und viele mehr zum geistigen Austausch bei besten Kaffeehausspezialitäten. „Im Jubiläumsjahr wollen wir diesen Geist wiederbeleben und den Centralisten von heute ein neues, ‚altes’ Zuhause geben“, führt Flammer weiter aus.
Das Café Central: Lebensraum UND Lebenseinstellung
Die großen Denker des Landes und ihrer Zeit hinterließen ihre Spuren. Noch heute weilt der österreichische Schriftsteller Peter Altenberg an „seinem“ Kaffeehaustisch als lebensgroße Figur, schließlich war das Café Central nicht nur sein Wohn- und Arbeitsraum, sondern auch Waschküche und Sekretariat. So gab er das Literatur-Café als Wohnadresse an und ließ sich seine Post dorthin schicken, ebenso wie seine Wäsche – nur schlafen durfte er zu seinem Bedauern dort nicht. An seinem Tisch saß nur, wer höchstpersönlich dazu eingeladen wurde. Ebenso verhielt es sich mit dem Stammtisch von Karl Kraus. Wem die Ehre zuteilwurde, an einem dieser Tische Platz zu nehmen, kam in den Genuss von gutem Kaffee und intellektuellem Hochgefühl.
Frauenrechte & bargeldloses Zahlen – eine Erfindung des Café Central?!
Viele Generationen hat das Café Central bewirtet und ist dennoch am Puls der Zeit geblieben: Während das Thema Gleichberechtigung heute aktueller ist denn je, nahm das Café Central hier schon vor hundert Jahren eine Vorreiterrolle ein. So war es das erste Café mit eigenständigem Damenbesuch. Denn: Die feine Dame der Wiener Gesellschaft besuchte jedes andere Kaffeehaus nur in Begleitung eines Herrn. Die Ausnahme bildeten die Schanigärten unter freiem Himmel, wo es gestattet war, mit einer Anstandsdame dem Kaffeegenuss zu frönen. Doch nicht so im Central! Der einzigartige Innenhof mit Glasdach erlaubte der Damenwelt, gut behütet (also mit herrlicher Überkopfdekoration, aber ohne Herrenbegleitung) im Inneren des Hauses – und doch irgendwie im Freien – selbständig „auf an Kaffee zu geh‘n“.
Auch das bargeldlose Zahlen hat seinen vermeintlichen Ursprung im Café Central – eingeführt durch Peter Altenberg: Nicht immer war er bei Kasse, aber erfindungsreich genug, um nie ohne Zahlungsmittel zu sein. So manch einer kann mit Stolz behaupten, ein Original vom Altenberg auf einer Serviette zu besitzen. Denn mit seiner darauf verewigten Literatur pflegte dieser im Tauschhandel seine offene Zeche im Central bezahlen zu lassen.
Das Café Central: Geschichte und…
Das nach seinem Erbauer heute benannte Palais Ferstel galt, dank seiner Kombination aus Werksteinbau und der venezianisch-florentinischen Trecento-Architektur, bei seiner Eröffnung 1860 als das „modernste Haus Wiens“ und war eines der spektakulärsten und kostspieligsten Bauprojekte der Ringstraßenzeit. Im Auftrag der k. k. privilegierten Nationalbank schuf der erst 27-jährige Architekt Heinrich von Ferstel ein Bank- und Börsengebäude samt Geschäftspassage, einen glasüberdachten „Bazarhof“ und einen Säulensaal, der von Anfang an als reizvoller Rahmen für ein Kaffeehaus gedacht war. Ursprünglich waren die Räumlichkeiten jedoch Sitz der Wiener Börse, die sich, bis zu ihrem Umzug im Jahr 1877, eingemietet hatte. Auch die Österreichisch-Ungarische Nationalbank hat in dieser Zeit ihren Sitz im Palais Ferstel. Damals eröffneten die Gebrüder Pach das Café Central, das bis 1918 eines der Literatencafés in Wien blieb. 1925 wurde das Central, anlässlich seines 50-jährigen Bestehens, komplett renoviert und ein Jahr später als Café-Restaurant wieder eröffnet. Heute besuchen Wiener wegen des großen Angebots an nationalen und internationalen Zeitungen das bekannte Wiener Kaffeehaus gleichermaßen, wie kulturbegeisterte Wien-Besucher, um das traditionelle Kaffeehaus-Flair zu erleben.
… Erfolgsgeschichte
„Als Verkehrsbüro Group sind wir stolz, mit dem Café Central solch eine prestigeträchtige Institution seit 2011 betreiben zu dürfen. Seit der Übernahme konnten wir nicht nur Besucherzahlen, sondern auch Umsatzzahlen steigern“, sagt Mag. Harald Nograsek, Generaldirektor der Verkehrsbüro Group. Der Gesamtumsatz von Palais Events (inkl. Cafe Central) lag 2015 bei 9,6 Mio Euro (2010: 7,2 Mio Euro, d.h. plus 33 Prozent). Der Anteil des Café Central am Palais Events-Umsatz beträgt mehr als die Hälfte (56 Prozent). 480.000 Gäste besuchen pro Jahr das Café Central. Mit der Revitalisierung und der neuen Tortenvitrine im Zentrum des Cafés vor zwei Jahren wurde die Kontinuität des Erfolgs weiter gesichert – insgesamt wurden ca. 200.000 Euro investiert. Die Mitarbeiterzahl liegt konstant bei rund 100, davon 20 Lehrlinge. „Das Central ist nicht nur für hunderttausende Touristen ein Highlight in Wien, es wird auch von österreichischen Stammgästen gerne und regelmäßig aufgesucht. Im Jubiläumsjahr wollen wir die Aufmerksamkeit für das Literatur-Café mit unterschiedlichen Aktionen weiter erhöhen“, setzt Nograsek fort und ergänzt: „Dabei machen wir mit #IamCentralist als Hashtag auf all unsere Online-Aktivitäten aufmerksam“.
Centralisten 2.0 – Aus traditioneller Moderne wird moderne Tradition
2016 wird nun das Café Central als traditioneller Treffpunkt der Wiener Literaturszene widerbelebt. Im heurigen Jubiläumsjahr warten vielfältige Schwerpunkte auf kulturinteressiertes Publikum. Erstmals sind österreichische Poeten, Erzähler und Schriftsteller eingeladen, am 30. Mai 2016 ihr Können bei einem literarischen „Open Mic“ zu zeigen und ihre eigenen Texte zu präsentieren. Die „Centralisten 2.0“ sollen 2016 eine neue Heimat im Café Central finden.
„Centrale“ Café-Kulinarik in Zahlen
Pro Jahr werden hier unglaubliche 300.000 Mehlspeisen serviert, gefolgt von 140.000 warmen und kalten Speisen und 320.000 Tassen Kaffee. Der legendäre Apfelstrudel führt mit 55.000 Portionen die Patisserie-Bestenliste an, dicht gefolgt von der Sachertorte mit 25.000 Stück. 15.000 Wiener Schnitzel und 16.500 Portionen Kaiserschmarrn kommen ebenfalls aus der Central-Küche. Ob Frühstück, klassische Wiener Küche oder Kleinigkeiten zwischendurch, auf der Speisekarte werden Qualität, Tradition und Kreativität groß geschrieben. Hier gilt es, den hohen Erwartungen der internationalen Gäste gerecht zu werden und den heimischen Gast mit zeitgemäßen und modernen Interpretationen altehrwürdiger Rezepte zu überzeugen.
Best of Bonmots: Das Café Central Wien in würdigen Worten
Stefan Zweig (1881 – 1942): „Es ist eigentlich eine Art demokratischer, jedem für eine billige Schale Kaffee zugänglicher Klub, wo jeder Gast für diesen Obolus stundenlang sitzen, diskutieren, schreiben, Karten spielen, seine Post empfangen und vor allem eine unbegrenzte Zahl von Zeitungen und Zeitschriften konsumieren kann.“
Alfred Polgar (1873 – 1955): „Das Central ist nämlich kein Caféhaus wie andere Caféhäuser, sondern eine Weltanschauung. Seine Bewohner sind größtenteils Leute, deren Menschenfeindlichkeit so heftig ist wie ihr Verlangen nach Menschen, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen […].
Egon Erwin Kisch (1885 – 1948): „Das Kaffeehaus ist sozusagen eine Wohnung, die man nicht haben muss, wenn man das Kaffeehaus hat.“
www.cafecentral.wien/presseaussendung/140-jahre-cafe-cent...
Royal One Touch Linie
Die luxuriöse Philips Saeco Royal One Touch Cappuccino bereitet Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zu. Egal, ob die Maschine im Büro steht oder eine grosse Familie bedient: Sie bringt stets konstante Leistung und beste Espresso-Qualität mit 15 bar Druck in die Tassen. Das LCD-Display zeigt jede Produktewahl und Hilfestellung in Schrift und informiert über ihre Arbeitsschritte. Das achtstufige Kegelmahlwerk aus Edelstahl ermöglicht einen perfekt abgestimmten Kaffeegenuss bei jeder Bohnensorte. Von der Vorbrühlänge (Aromaintensität) über die Temperatur und Tassenfüllmenge bis zur Milchmenge ist alles programmierbar. Memo-Funktionen übernehmen die gewünschte Zusammenstellung pro Tasse, auch bei Cappuccinos oder Lattes. Der Wassertank fasst 2,2 Liter, der Bohnenbehälter ganze 350 Gramm. So schafft die Maschine mit dem grossen Satzbehälter mühelos 20 Tassen ohne Nachfüllen. Mit dem zweiteiligen Kaffeeauslass lassen sich gleichzeitig zwei Tassen zubereiten – auch Kaffee und Milchgetränke, was bei mehreren Kaffeegeniessern mehr als vorteilhaft ist. Die Milch wird dank des sogenannten Cappuccinatore direkt aus der Verpackung in die Tasse geleitet und sorgt damit für feinste, cremige und luftige Cappuccinos und Macchiatos. Die Milch bleibt zudem im externen Thermo-Milchbehälter über mehrere Stunden frisch. Durch die beheizbare Tassenablage bleibt der Kaffee in den vorgewärmten Tassen länger warm und aromatisch.
Auch die Pflege der Maschine ist kinderleicht: Die Brühgruppe ist herausnehmbar, die Reinigung der Maschine sowie das Entkalken funktionieren automatisch. In Bezug auf die Energieeffizienz erreicht sie die Klasse A, wobei sie im Standby weniger als 0,2 W/h verbraucht.
Wildspitzbahn on the Pitztal Glacier. This cable car takes you in 6 minutes from 2840 m to 3440 m.
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Royal One Touch Linie
Die luxuriöse Philips Saeco Royal One Touch Cappuccino bereitet Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zu. Egal, ob die Maschine im Büro steht oder eine grosse Familie bedient: Sie bringt stets konstante Leistung und beste Espresso-Qualität mit 15 bar Druck in die Tassen. Das LCD-Display zeigt jede Produktewahl und Hilfestellung in Schrift und informiert über ihre Arbeitsschritte. Das achtstufige Kegelmahlwerk aus Edelstahl ermöglicht einen perfekt abgestimmten Kaffeegenuss bei jeder Bohnensorte. Von der Vorbrühlänge (Aromaintensität) über die Temperatur und Tassenfüllmenge bis zur Milchmenge ist alles programmierbar. Memo-Funktionen übernehmen die gewünschte Zusammenstellung pro Tasse, auch bei Cappuccinos oder Lattes. Der Wassertank fasst 2,2 Liter, der Bohnenbehälter ganze 350 Gramm. So schafft die Maschine mit dem grossen Satzbehälter mühelos 20 Tassen ohne Nachfüllen. Mit dem zweiteiligen Kaffeeauslass lassen sich gleichzeitig zwei Tassen zubereiten – auch Kaffee und Milchgetränke, was bei mehreren Kaffeegeniessern mehr als vorteilhaft ist. Die Milch wird dank des sogenannten Cappuccinatore direkt aus der Verpackung in die Tasse geleitet und sorgt damit für feinste, cremige und luftige Cappuccinos und Macchiatos. Die Milch bleibt zudem im externen Thermo-Milchbehälter über mehrere Stunden frisch. Durch die beheizbare Tassenablage bleibt der Kaffee in den vorgewärmten Tassen länger warm und aromatisch.
Auch die Pflege der Maschine ist kinderleicht: Die Brühgruppe ist herausnehmbar, die Reinigung der Maschine sowie das Entkalken funktionieren automatisch. In Bezug auf die Energieeffizienz erreicht sie die Klasse A, wobei sie im Standby weniger als 0,2 W/h verbraucht.
Nur fair entlohnte Pflücker ermöglichen den perfekten Kaffeegenuss. Es braucht hohe Motivation, viel Übung und Ausdauer, um die richtig reifen Kirschen zu ernten.
Royal One Touch Linie
Die luxuriöse Philips Saeco Royal One Touch Cappuccino bereitet Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zu. Egal, ob die Maschine im Büro steht oder eine grosse Familie bedient: Sie bringt stets konstante Leistung und beste Espresso-Qualität mit 15 bar Druck in die Tassen. Das LCD-Display zeigt jede Produktewahl und Hilfestellung in Schrift und informiert über ihre Arbeitsschritte. Das achtstufige Kegelmahlwerk aus Edelstahl ermöglicht einen perfekt abgestimmten Kaffeegenuss bei jeder Bohnensorte. Von der Vorbrühlänge (Aromaintensität) über die Temperatur und Tassenfüllmenge bis zur Milchmenge ist alles programmierbar. Memo-Funktionen übernehmen die gewünschte Zusammenstellung pro Tasse, auch bei Cappuccinos oder Lattes. Der Wassertank fasst 2,2 Liter, der Bohnenbehälter ganze 350 Gramm. So schafft die Maschine mit dem grossen Satzbehälter mühelos 20 Tassen ohne Nachfüllen. Mit dem zweiteiligen Kaffeeauslass lassen sich gleichzeitig zwei Tassen zubereiten – auch Kaffee und Milchgetränke, was bei mehreren Kaffeegeniessern mehr als vorteilhaft ist. Die Milch wird dank des sogenannten Cappuccinatore direkt aus der Verpackung in die Tasse geleitet und sorgt damit für feinste, cremige und luftige Cappuccinos und Macchiatos. Die Milch bleibt zudem im externen Thermo-Milchbehälter über mehrere Stunden frisch. Durch die beheizbare Tassenablage bleibt der Kaffee in den vorgewärmten Tassen länger warm und aromatisch.
Auch die Pflege der Maschine ist kinderleicht: Die Brühgruppe ist herausnehmbar, die Reinigung der Maschine sowie das Entkalken funktionieren automatisch. In Bezug auf die Energieeffizienz erreicht sie die Klasse A, wobei sie im Standby weniger als 0,2 W/h verbraucht.
Royal One Touch Linie
Die luxuriöse Philips Saeco Royal One Touch Cappuccino bereitet Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zu. Egal, ob die Maschine im Büro steht oder eine grosse Familie bedient: Sie bringt stets konstante Leistung und beste Espresso-Qualität mit 15 bar Druck in die Tassen. Das LCD-Display zeigt jede Produktewahl und Hilfestellung in Schrift und informiert über ihre Arbeitsschritte. Das achtstufige Kegelmahlwerk aus Edelstahl ermöglicht einen perfekt abgestimmten Kaffeegenuss bei jeder Bohnensorte. Von der Vorbrühlänge (Aromaintensität) über die Temperatur und Tassenfüllmenge bis zur Milchmenge ist alles programmierbar. Memo-Funktionen übernehmen die gewünschte Zusammenstellung pro Tasse, auch bei Cappuccinos oder Lattes. Der Wassertank fasst 2,2 Liter, der Bohnenbehälter ganze 350 Gramm. So schafft die Maschine mit dem grossen Satzbehälter mühelos 20 Tassen ohne Nachfüllen. Mit dem zweiteiligen Kaffeeauslass lassen sich gleichzeitig zwei Tassen zubereiten – auch Kaffee und Milchgetränke, was bei mehreren Kaffeegeniessern mehr als vorteilhaft ist. Die Milch wird dank des sogenannten Cappuccinatore direkt aus der Verpackung in die Tasse geleitet und sorgt damit für feinste, cremige und luftige Cappuccinos und Macchiatos. Die Milch bleibt zudem im externen Thermo-Milchbehälter über mehrere Stunden frisch. Durch die beheizbare Tassenablage bleibt der Kaffee in den vorgewärmten Tassen länger warm und aromatisch.
Auch die Pflege der Maschine ist kinderleicht: Die Brühgruppe ist herausnehmbar, die Reinigung der Maschine sowie das Entkalken funktionieren automatisch. In Bezug auf die Energieeffizienz erreicht sie die Klasse A, wobei sie im Standby weniger als 0,2 W/h verbraucht.
Royal One Touch Linie
Die luxuriöse Philips Saeco Royal One Touch Cappuccino bereitet Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck zu. Egal, ob die Maschine im Büro steht oder eine grosse Familie bedient: Sie bringt stets konstante Leistung und beste Espresso-Qualität mit 15 bar Druck in die Tassen. Das LCD-Display zeigt jede Produktewahl und Hilfestellung in Schrift und informiert über ihre Arbeitsschritte. Das achtstufige Kegelmahlwerk aus Edelstahl ermöglicht einen perfekt abgestimmten Kaffeegenuss bei jeder Bohnensorte. Von der Vorbrühlänge (Aromaintensität) über die Temperatur und Tassenfüllmenge bis zur Milchmenge ist alles programmierbar. Memo-Funktionen übernehmen die gewünschte Zusammenstellung pro Tasse, auch bei Cappuccinos oder Lattes. Der Wassertank fasst 2,2 Liter, der Bohnenbehälter ganze 350 Gramm. So schafft die Maschine mit dem grossen Satzbehälter mühelos 20 Tassen ohne Nachfüllen. Mit dem zweiteiligen Kaffeeauslass lassen sich gleichzeitig zwei Tassen zubereiten – auch Kaffee und Milchgetränke, was bei mehreren Kaffeegeniessern mehr als vorteilhaft ist. Die Milch wird dank des sogenannten Cappuccinatore direkt aus der Verpackung in die Tasse geleitet und sorgt damit für feinste, cremige und luftige Cappuccinos und Macchiatos. Die Milch bleibt zudem im externen Thermo-Milchbehälter über mehrere Stunden frisch. Durch die beheizbare Tassenablage bleibt der Kaffee in den vorgewärmten Tassen länger warm und aromatisch.
Auch die Pflege der Maschine ist kinderleicht: Die Brühgruppe ist herausnehmbar, die Reinigung der Maschine sowie das Entkalken funktionieren automatisch. In Bezug auf die Energieeffizienz erreicht sie die Klasse A, wobei sie im Standby weniger als 0,2 W/h verbraucht.
Coffee-To-Go-Becher verursachen in Wien jedes Jahr einen Müllberg von 988 Tonnen. Die Stadt Wien könnte Kaffeegenuss ohne Müll fördern. Wir zeigen, wie: wien.gruene.at/wirtschaft/warum-nicht-coffee-to-go-ohne-m...
Hinweise, die auf dieser Packung fehlen:
Kaffee macht süchtig.
Kaffee ist ungesund.
Kaffee ist ein Suchtmittel.
Kaffee erhöht den Blutdruck.
Kaffee beeinflusst negativ die Hormonausschüttung.
Kaffee stört die Nierenfunktion.
Kaffee ist nicht für Kinder geeignet.
Kaffee ist nicht für Schwangere geeignet.
Kaffee erhöht die Reizbarkeit.
Kaffee stört die Konzentrationsfähigkeit.
Kaffee ist kein Lebensmittel.
Kaffee ist ein legales Genussmittel.
Kaffee wird unauffällig besteuert.
Geröstete Kaffeebohnen beinhalten krebserregende Stoffe.
Kaffee hat wenige Menschen sehr reich und sehr viele sehr arm gemacht.
Die Kaffeeproduktion hat direkt mit der Zerstörung der tropischen Regenwälder zu tun.
Die Kaffeeproduktion zahlt überwiegend ungerecht niedrige Löhne.
Kaffee ist ein Massenprodukt und in den meisten Varianten minderwertig.
Kaffeezubereitungen sind Mischungen aus minderwertigen Kaffeesorten,
die durch Konzentration von Kaffeeextrakten aufgewertet werden.
Ein gesunder menschlicher Körper reagiert auf Kaffee mit Vergiftungserscheinungen.
Bild: DSC00429
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