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FOTOGRAFIA DE LA TORRE DEL ORO EN SEVILLA, TOMADA DESDE UNOS 200 METROS PARA INTEGRARLA DENTRO DEL PAISAJE URBANO QUE RODEA LA MISMA. CON LAS CLASICAS TERRAZAS SEVILLANAS.

 

FOTOGRAFIE GOLD TOWER IN SEVILLA, genommen von etwa 200 Meter in die städtische Landschaft um das gleiche zu integrieren. CLASSIC MIT TERRASSEN SEVILLANAS.

 

PHOTOGRAPH OF THE GOLDEN TOWER IN SEVILLA, TAKEN FROM 200 METERS TO INTEGRATE IT WITHIN THE URBAN LANDSCAPE THAT ROLLS THE SAME. WITH THE CLASSIC SEVILLAN TERRACES.

Now that we're in Bavaria, let's just stay another day and go back to Schwangau to see the beautiful chapel of St. Coloman and the dreamlike panorama of the snow-covered Alpine peaks.

Normally, if I can, I avoid including a road in a landscape shot (there is also a version where I did this). But in this case I was too taken with this slightly twisted tree with its filigree crown. He just had to be in the picture.

 

Wo wir nun mal in Bayern sind, bleiben wir doch einfach noch einen Tag und gehen nochmal nach Schwangau zur schönen Kapelle St. Coloman und dem traumhaften Panorama der verschneiten Alpengipfel.

Normalerweise vermeide ich, wenn es sich vermeiden lässt, eine Strasse mit in eine Landschaftsaufnahme zu integrieren (es gibt auch noch eine Version, wo ich dies gemacht habe). Doch in diesem Fall hatte es mir dieser leicht verdrehte Baum mit seiner filigranen Krone zu sehr angetan. Der musste einfach mit ins Bild.

 

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I’m starting the week with my last photograph from the blooming Königsbrück Heather. As You can see, the sun still did'nt made it through the thick curtain of clouds. Here I tried to integrate that little tree standing wayside (i think it’s a black chokeberry) into my composition. What was, by the way, not so easy. It was gaining my attention already when I passed that place the first time when it was still dark. So it deserves that I spend some time here.

 

Ich starte die Woche mit meinem letzten Foto aus der blühenden Königsbrücker Heide. Wie man sieht, hat es die Sonne noch nicht durch die dicke Wolkenschicht hindurch geschafft. Hier habe ich versucht, den kleinen Baum am Wegesrand (ich glaube es ist eine schwarze Apfelbeere) in die Komposition zu integrieren. Was garnicht mal so einfach war. Der ist mir schon aufgefallen, als ich das erste mal vorbei gekommen bin und es noch finster war. Somit hat er es verdient, dass ich mich mal eine Weile mit ihm beschäftige.

 

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I found another photo of the Church of St. Coloman in Schwangau in the Allgäu Alps. This time from a slightly unusual perspective.

The beautiful building is mostly hidden by the trees here. In addition, the symmetry of the picture suffers quite a bit.

However, when I was standing there and suddenly the sky started to burn (unfortunately not in the optimal place) I just had to somehow integrate it into an image.

This goes, by the way, well with a comment I recently received for one of my photos: "You just work with what you have". For which I would like to thank you again.

 

Ich hab noch ein Foto der Kirche St. Coloman in Schwangau im Allgäu gefunden. Dieses Mal aus einer etwas ungewöhnlichen Perspektive.

Das wunderschöne Gebäude wird hier größtenteils durch die Bäume verdeckt. Außerdem leidet die Symmetrie des Bildes ganz ordentlich.

Als ich jedoch dort stand und plötzlich der Himmel begann in Flammen zu stehen (leider nicht an der optimalen Stelle) musste ich das einfach irgendwie in ein Bild integrieren.

Das past übrigens gut zu einem Kommentar, den ich kürzlich für eins meiner Bilder erhalten habe "Man arbeitet halt mit dem, was man hat". Für den ich mich auch hier nochmal herzlich bedanken möchte.

 

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Sieht verdammt schwarz aus. Sollen wir es aufnehmen?

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What is there to discuss for a long time? Let it into the group :-)) It doesn't matter that one has a dark fur. This is the "cute" version of the topic that I later implemented with the goggle eyes. Sheep as really very small magnets, which look a lot like the gang around Shaun – on a mighty green meadow specially created for them, the floor of which is made of metal (nobody can run away like this) ... And of course the black sheep couldn't be missing ;-) I didn't mean to withhold them, aren't they lovable?

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Was gibt es da lange zu diskutieren? Lasst es hinein in die Runde :-)) Da tut es nichts zur Sache, dass das eine ein dunkles Fell sein eigen nennt. Dies ist die "niedliche" Version zum Thema, dass ich dann später noch mit den Glotzaugen umgesetzt hatte. Schafe als wirklich sehr kleine Magnete, die der Bande um Shaun ziemlich ähnlich sehen – auf einer eigens für sie geschaffenen mächtig grünen Wiese, deren Boden aus Metall besteht (so kann niemand weglaufen) ... Und natürlich durfte das schwarze Schaf nicht fehlen ;-) Ich wollte sie nicht vorenthalten, sind sie nicht herzallerliebst?

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here it goes to the crazy version:

Looks different. Shall we take it up?

Auf der Strecke von Magdeburg nach Dessau ist die Zeit stehen geblieben, bis auf die Stilllegung von Gleisen hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel getan. Reichsbahninfrastruktur prägt diese Strecke noch immer und sorgt für nette Motive entlang der Strecke. Dazu gehört auch die immer noch örtlich besetzte Blockstelle in Lübs. Die alten Vollschranken und das Wärtergebäude lassen sich gut ins Bild integrieren. Passend zur Infrastruktur passierte eine Reichsbahn Klassiker, in Form von 155 211, die Blockstelle an einem schönen Sommerabend.

 

Time has stood still on the route from Magdeburg to Dessau, apart from the closure of tracks, not much has happened in recent decades. Reichsbahn infrastructure still characterizes this route and provides interesting places along the route. This also includes the block post in Lübs. The old barriers and the guard building can be easily integrated into the picture. In keeping with the infrastructure, a Reichsbahn classic, in the form of 155 211, passed the block post on a beautiful summer evening.

 

Lübs, 24.08.2022

 

Disclaimer: ein Männchen und eine Stromleitung wurden des Bildes verwiesen :)

Sieht anders aus. Sollen wir es aufnehmen?

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Let's hope so. I ask for it. In any case, on this photo from a large-format magazine that I used for the background, it looks very cozy – as close as the sheep are standing together here. It doesn't matter that one of them has dark fur sprouting out of the skin. Nobody has to open their eyes and gawk ...

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Das wollen wir doch mal hoffen. Ich bitte darum. Auf diesem Foto aus einem großformatigen Magazin, das ich für den Hintergrund verwendet habe, sieht es jedenfalls sehr kuschelig aus – so eng wie die Schäfchen hier zusammenstehen. Da tut es nichts zur Sache, dass aus dem einen dunkles Fell aus der Haut sprießt. Da muss niemand die Augen glotzend aufreißen ...

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#SmileOnSaturday / #ManyIdenticalThings

Opnieuw een blik vanuit grote hoogte op de Neustädter Havelbucht in Potsdam, dit keer echter 's ochtends vroeg. Op de foto is RE 3169 naar Frankfurt (Oder) te zien. In de achtergrond is nog de Templiner Seebrücke zichtbaar en zelfs een derde spoorbrug is nog ergens te vinden...

 

Früh morgens im Sommer hat man die Möglichkeit die Neustädter Havelbuchtbrücke auch von der Nordseite fotografisch mit Sonne im Rücken umzusetzen. Und dabei kann man - vorausgesetzt die Drohne fliegt hoch genug - sogar noch die Templiner Seebrücke im Motiv integrieren (ganz oben im Bild noch zu sehen) Eine dritte Eisenbahnbrücke ist auch noch irgendwo im Bild versteckt. Und letztendlich ist auch noch RE 3169 aus Magdeburg zu sehen...

 

In the summertime (June - August) one can actually make sunny pictures of the Neustädter Havelbucht-bridge. It is a tad tricky however because the sun may rise at 05:00, one actually has to wait till 06:00 before the bridge is free of pesky shadows (a 15 storey building is a problem prior to 06:00). On June 16th 2020 I therefor waited till 06:20 to spot a regional train to Frankfurt (Oder) - shot here with my drone - to get the shot that I wanted. Waaay in the background another "famous" bridge - the one over Lake Templin - can actually be seen as well...

Één van mijn lievelingslocaties is de "dam" tussen Golm en Potsdam Wildpark West. Hier ligt de spoorlijn over een lengte van een paar 100 meter op een zes meter hoge verhoging. Dit biedt vele mogelijkheden voor, ook onder andere voor foto's die na zonsondergang gemaakt worden. Op 5 februari 2020 speelde het weer weer mee en waren er, laat in de middag, nog een paar wolken aan de hemel gekomen. Ongeveer 20 minuten nadat de zon was verdwenen, zorgde een MRCE 189 loc met een sleep ketelwagens ervoor, dat ik niet voor niets in de kou had staan te wachten....

 

Eine Stelle wo ich immer wieder gerne hingehe, ist der Bahndamm zwischen Golm und Potsdam Wildpark West. Auf einer Länge von ein paar 100 Meter läuft der Berliner Außenring hier auf einer gut sechs Meter hohen Erhöhung. Dies bietet den ganzen Tag sämtliche Möglichkeiten Eisenbahnbilder zu machen. Früh morgens (vor Sonnenaufgang) und Abends nach Sonnenuntergang kann man die Wetterstimmung auch super mit im Bild integrieren.

Am 5. Februar 2020 hatte ich Glück dass es am Nachmittag noch ein paar Quellwolken gab und der Himmel deswegen nicht wolkenlos war als die Sonne verschwand. 20 Minuten nach Sonnenuntergang sorgte dann eine MRCE 189 mit Kesselwagenzug dafür, dass ich nicht umsonst in der Kälte ausgeharrt hatte...

 

One of my favorite locations on the 125 kilometer (or 78 mile) long Berlin outer ring is the strech between Golm and Potsdam Wildpark West. Here the tracks are elevated and this provides loads of possibilities. It is especially nice before dusk and after dawn (although you do need some luck with the weather).

On February 5th 2020 I was lucky, seeing that there were scattered clouds with just about enough room for the sun to create a beautiful atmosphere. An MRCE class 189 engine, headed south with a tank car train came at the right time (which meant that I hadn't waited in the cold for nothing)...

We are again near Kanchanaburi in Thailand. Actually, we are standing on the banks of the Mae Klong River.

Actually, I was just on the way back to my hotel that evening. But when I noticed what a magnificent color the sky had taken on after the sunset, I had to stop and somehow integrate it into a composition. This is the result.

A little fun fact on the side. The river, which is called Mae Klong here, changes its name from the city of Kanchanaburi (about 10 km from here). And this is the reason why:

After the film "The Bridge on the River Kwai" was released in 1957 and was so successful, this area became a tourist attraction. Of course it didn't fit that the famous bridge on the River Kwai was actually the bridge on the Mae Klong. And so in the 1960s it was decided to rename the upper reaches of the river into Kwai.

It's impressive that a film can even have an impact on geography.

So if a vision doesn't match reality, but the vision is strong enough, then reality simply as to be adjusted. A phenomenon and behavior pattern that we can still observe regularly today, often among politicians.

 

Wir befinden uns wieder in der Nähe von Kanchanaburi in Thailand. Genau genommen stehen wir am Ufer des Flusses Mae Klong.

Eigentlich war ich an diesem Abend nur auf dem Weg zurück zu meinem Hotel. Doch als ich festgestellt habe, welche grandiose Färbung der Himmel nach dem Sonnenuntergang angenommen hatte, musste ich unbedingt anhalten und das irgendwie in eine Komposition integrieren. Das hier ist das Ergebnis.

Kleiner Fun Fakt am Rande. Der Fluß, der hier an dieser Stelle Mae Klong heißt, verändert ab der Stadt Kanchanaburi (ungefähr 10 km von hier entfernt) seinen Namen. Und das, ist der Grund dafür:

Nachdem im Jahr 1957 der Film "Die Brücke am Kwai" veröffentlicht wurde und dieser so erfolgreich war, wurde diese Gegend hier zu einer Touristenattraktion. Da hat es natürlich nicht gepasst, dass die berühmte Brücke am Kwai eigentlich die Brücke am Mae Klong war, entschied man sich in der 1960er Jahren den Oberlauf des Flusses in Kwai umzubenennen.

Das ist schon beeindruckend, dass ein Film sogar Auswirklungen auf die Geografie haben kann.

Wenn also eine Vision nicht zur Realität passt, die Vision jedoch stark genug ist, dann wird einfach die Realität angepasst. Ein Phänomen und Verhaltensmuster, was wir noch heute, häufig bei Politikern, regelmäßig beobachten können.

  

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Diese Sumpfpflanze zieht sich nach der Blütezeit wieder in den Boden zurück und zeigt sich nur einmal im Frühjahr in voller Blüte .

Um den Titel und diese Tatsache im Bild zu integrieren wählte ich eine Doppelbelichtung aus 2 Bildern . Es kommt in Pastellfarben meiner Vorstellung schon sehr nahe . ( Schlangen-Knöterich )

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This marsh plant retreats back into the ground after the flowering period and is only in full bloom once in spring. In order to integrate the title and this fact into the picture, I chose a double exposure of 2 pictures. In pastel colors it comes very close to my imagination. ( Bistorta officinalis )

Even though the sun had to fight quite fiercely against the clouds on my last sunrise in Thailand (at least for the next few months), it was still a very special morning for me.

And from a photographic perspective, I certainly got my money's worth.

While the former was mainly due to my companion (who, incidentally, also had the idea of coming here), the latter was largely due to these beautifully blooming morning glories, which I absolutely had to include in a picture.

And since I'll probably sleep through my Monday morning flower greetings on the plane home, I'll just skip ahead and wish you a sunny and flowery week.

 

Auch, wenn die Sonne an meinem letzten (zumindest für die nächsten Monate) Sonnenaufgang in Thailand recht heftig gegen die Wolken ankämpfen musste, so war es doch ein ganz besonderer Morgen für mich.

Und auch aus fotografischer Sicht bin ich durchaus auf meine Kosten gekommen.

Während für ersteres hauptsächlich meine Begleitung verantwortlich war (die übrigens auch die Idee hatte, hier her zu fahren), haben zum Letzteren haben nicht zuletzt diese wunderschön blühenden Strandwinden beigetragen, die ich unbedingt in einem Bild integrieren musste.

Und da ich den montäglichen Morgengruß wohl im Flieger nach Hause verschlafen werde, ziehe ich den jetzt einfach mal vor und wünsche Euche eine sonnige und blumige Woche.

Do you remember the video I showed you of my visit to the Adršpach Rock City?

The recording ended after a walk through tall, closely spaced rock towers, just before the path rounds a bend. I didn't choose this ending by chance, as I didn't want to get ahead of myself today. After all, I want you to be just as surprised as I was.

Because if you had been there, this would have been the sight that would have awaited you around the bend. Extraordinary and very impressive rock formations in the still muted light of the morning sun. And all of this at a scale that made it almost impossible to fit the scene into a single photo.

In retrospect, I could have tried a panorama. But that morning, I was simply so overwhelmed by the view that I didn't think of it.

 

Könnt Ihr Euch noch an das Video erinnern, welches ich Euch von meinem Besuch in der Adersbacher Felsenstadt gezeigt habe ?

Die Aufnahme endete nach einem Gang durch hohe und eng zusammen stehende Felsentürme, kurz bevor der Weg um eine Kurve führt. Dieses Ende habe ich nicht zufällig gewählt, denn ich wollte dem heutigen Tag nicht vorgreifen. Schließlich sollt Ihr genau so überrascht sein, wir ich es war.

Denn wärt Ihr dabei gewesen, dann wäre das der Anblick gewesen, der Euch hinter der Kurve erwartet hätte. Außergewöhnliche und sehr beeindruckende Felsformationen im noch gedampften Licht der Morgensonne. Und dies in einer Größe die es kaum möglich machte, die Szene in ein einziges Foto zu integrieren.

Im Nachhinein betrachtet hätte ich ein Panorame versuchen können. Doch an dem Morgen war ich einfach so überwältigt von diesem Anblick, dass ich daran nicht gedacht habe.

First, a brief explanation for anyone confused by the title. The clouds floating through the picture, two of which are currently swimming through the lake, are popularly known as fleecy clouds, fleecy like sheeps. It's easy to imagine why.

When I recently wrote a post about the Devil's Gate in the Czech Republic, I realized that I hadn't visited the Devil's Bridge (also called Rakotz Bridge) in Kromlau in a while. From then on, I just had to wait for an opportunity and reasonably good weather.

Yesterday afternoon, the time had finally come. Although I was a bit late again regarding the rhododendron blooms, there were relatively few visitors here. Everything has its good side.

Nevertheless, I was still able to include a few blossoms in the picture. The one you see in the top left is just a taster. So you can look forward to more photos from here.

 

Zuerst eine kurze Erklärung für alle, die der Titel verwirrt hat. Die Wolken, die hier durch das Bild schweben und von denen zwei gerade durch den See schwimmen, werden im Volksmund als Schäfchenwolken bezeichnet. Warum kann man sich gut vorstellen.

Als ich kürzlich einen Beitrag über das Teufelstor in Tschechien geschrieben habe ist mir bewusst geworden, dass ich auch die Teufelbrücke (auch Rakotzbrücke genannt) in Kromlau schon eine Weile nicht mehr besucht habe. Von da an musste ich nur noch auf eine Gelegenheit und halbwegs günstiges Wetter warten.

Gestern Nachmittag war es dann soweit. Zwar bin ich hinsichtlich der Rhododendronblüte mal wieder etwas zu spät dran gewesen dafür waren dann auch relativ wenig Besucher hier unterwegs. Es hat eben alles auch sein Gutes.

Trotzdem habe ich auch noch ein paar Blüten mit ins Bild integrieren können. Wobei die eine, die Ihr oben links seht, nur ein Vorgeschmack ist. Ihr dürft Euch also auf weitere Aufnahmen von hier freuen.

I have already shown you this wild teasel covered with an ice crust, which I found near Děčín in the Bohemian Elbe Sandstone Mountains.

In the earlier photo it was standing some distance away on the side of the path. As I already explained back then, it was very difficult for me to integrate the many inflorescences into a harmonious close-up.

Of course, I tried it anyway and did a few laps around the plant before I decided on this angle.

Finally I wanted to show you this delicate flower covered in ice crystals up close.

 

Diese, mit einer Eiskruste überzogene Wilde Karde, die ich in der Nähe von Děčín in im böhmischen Elbsandsteingebirge gefunden habe, habe ich Euch schon einmal gezeigt.

In dem früheren Foto stand sie in einiger Entfernung am Rand des Weges. Wie ich damals bereits ausgeführt hatte ist es mir sehr schwer gefallen die vielen Blütenstände in eine harmonische Nahaufnahme zu integrieren.

Versucht habe ich es natürlich trotzdem und habe dazu einige Runden um die Pflanze gedreht, bevor ich mich für diesen Blickwinkel entschieden habe.

Denn diese filigrane mit Eiskristallen überwucherte Blume wollte ich Euch schon auch einmal aus der Nähe zeigen.

 

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Yesterday, after breakfast, I had an urgent need for some winter forest. When I set off, I had no idea where I was going. But then I remembered the Kars forest near the village Arnsdorf, which I had discovered in the summer and which I wanted to explore in more detail anyway.

Once there, I first came across the highway beneath the hiking trails. This path leads straight through the forest for several kilometers. Not actually the motif I was looking for (although the winter forest was definitely a feast for the eyes).

Until this older couple showed up who, like me, were on a morning walk.

So I spontaneously decided to include them in my photo (since they can't be recognised from here, I didn't have to ask). And the photo had exactly what I needed, dynamics.

How little things can sometimes make such a big difference.

 

Gestern, nach dem Frühstück hatte ich das dringende Bedürfnis nach etwas Winterwald. Als ich losgefahren bin, hatte ich noch gar keine Vorstellung wohin. Doch dann viel mir der Karswald bei Arnsdorf ein, den ich im Sommer entdeckt hatte und den ich sowieso einmal näher erkunden wollte.

Dort angekommen stieß ich zuerst auf die Autobahn unter den Wanderwegen. Dieser Weg führt schnurgerade über mehrere Kilometer durch den Wald. Eigentlich nicht das Motiv, nach dem ich Ausschau gehalten hatte (obwohl der Winterwald definitiv eine Augenweide war).

Bis dann dieses ältere Pärchen aufgetaucht ist, was, so wie ich, auf einem morgendlichen Spaziergang war.

Also entschied ich spontan, sie in mein Foto zu integrieren (da sie von hier aus nicht zu erkennen sind, musste ich ja auch nicht fragen). Und schon hatte das Foto genau das, was ich gebraucht habe, Dynamik.

Wie kleine Dinge manchmal einen so großen Unterschied ausmachen können.

 

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Today I'm a little late publishing both of my pictures. But sometimes I have appointments.

Nevertheless, I'm sticking to my last plan and, after the mystical castle this afternoon, I'm going to go up the Prachov Rocks in the Czech Republic with you again (for the second to last time).

Here, in this spot, with this view, I waited for almost two hours for the sun to set. And while at the beginning I could still hear the conversations of passing visitors here and there, by the second hour I was completely alone up here (along with a multitude of singing birds). This experience alone was worth the walk up here.

By the way, the photo is a panorama made up of five vertical shots. This allowed me to include both the tree in the middle and the tree trunk at the bottom.

 

Heute bin ich mit der Veröffentlichung beider meiner Bildern etwas später dran. Doch manchmal habe ich eben auch Termine.

Trotzdem halte mich an meinem letzten Plan fest und gehe mit Euch, nach dem mystischen Schloss von heute Mittag, nochmal (zum vorletzten Mal) hoch auf die Prachauer Felsen in Tschechien.

Hier an dieser Stelle und mit diesem Blick habe ich fast zwei Stunden darauf gewartet, dass die Sonne unter geht. Und während ich am Anfang hier und da noch die Unterhaltungen vorbei gehender Besucher hören konnte, war ich in der zweiten Stunde ganz allein hier oben (neben einer Vielzahl von singenden Vögeln). Schon allein dieses Elebnis war es wert, hier hoch zu laufen.

Bei dem Foto handelt es sich übrigens um ein Panorama aus 5 hochkant fotografierten Aufnahmen. So konnte ich sowohl den Baum in der Mitte als auch den Baumstamm am unteren Rand integrieren.

 

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Während die Region bei ausländischen Gästen noch ein echter Geheimtipp ist, zieht es jährlich Massen an Urlaubern aus ganz Polen zur Sommerfrische nach Pommern auf die Halbinsel Hel. Um die Touristenströme auf den schmalen Landstreifen inmitten der Ostsee zu befördern, setzt PKP Intercity während der polnischen Sommerferien mehrere langlaufende Turnuszüge aus allen Landesteilen ein.

 

Einer von Ihnen ist EIC 5140 "Jantar" von Hel nach Warszawa Zachodnia, welcher auf dem Bild gerade den Haltepunkt Władysławowo Port durchfährt. Gezogen wird er von der tschechischen Taucherbrille 754 015-6.

 

Aufgrund von Lokmangel leiht sich PKP Intercity seit mittlerweile gut 10 Jahren verschiedene Loks der Baureihe 754 von der tschechischen Staatsbahn. Das Triebfahrzeug wird den Zug bis Gdynia Główna befördern, dort übernimmt eine Ellok der Baureihe EP09 die Weiterfahrt.

 

Die Aufnahme entstand von der Aussichtsplattform des Rathausturms "Dom Rybaka", von welcher man einen tollen Blick auf die Ostsee hat und auch die Eisenbahstrecke ins Bild integrieren kann.

 

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While the region is still a real insider tip for foreign visitors, masses of travellers from all over Poland are drawn to the Hel Peninsula in Pomerania every year for their summer holidays. To transport the streams of tourists to the narrow strip of land in the middle of the Baltic Sea, PKP Intercity operates several long-distance trains from all parts of the country during the Polish summer holidays.

 

One of them is EIC 5140 ‘Jantar’ from Hel to Warszawa Zachodnia, which is travelling through the Władysławowo Port stop in the picture. It is hauled by the Czech "Nurek" 754 015-6.

 

Due to a shortage of locomotives, PKP Intercity has been borrowing various class 754 locomotives from the Czech state railway for a good 10 years now. The traction unit will haul the train to Gdynia Główna, where a class EP09 locomotive will continue the journey.

 

The photo was taken from the viewing platform of the town hall tower ‘Dom Rybaka’, from where you have a great view of the Baltic Sea and can also integrate the railway line into the picture.

The bright yellow rapeseed fields are a part of spring, at least in the region where I live, just like pussy willows and the Easter Bunny. And so, every year around this time, I'm out and about, looking for the ones I can incorporate into interesting compositions.

Yesterday afternoon, it was that time again.

And so, I drove back and forth through the area for several hours, always looking for the next bright yellow spot on the horizon.

I simply drove past some of the fields. At others, I stopped briefly to get an overview, and at some, I even walked around them.

And so, I passed this spot, not far from where I live in Sebnitz. Just a quick glimpse of this scenery, with mount Lilienstein and Königstein Fortress in the background, was enough to captivate me.

And at just the right moment, as a bonus, Mother Nature conjured up a curtain of light in the sky.

 

Die leuchtend gelben Rapsfelder gehören zum Frühling, zumindest in der Region in der ich lebe, so wie Weidenkätzchen und der Osterhase. Und so bin ich jedes Jahr um diese Zeit unterwegs, um jene zu finden, welche ich in interessante Kompositionen integrieren kann.

Gestern Nachmittag war es mal wieder soweit.

Und so bin ich mehrere Stunden kreuz und guer durch die Umgebung gefahren, immer auf der Suche nach dem nächsten leuchtend gelben Fleck am Horizont.

Bei manchen der Felder bin ich einfach nur vorbei gefahren. Bei anderen habe ich kurz angehalten und mir einen Überblick verschafft und bei einigen bin ich sogar einmal drum herum gelaufen.

Und so kam ich auch, unweit meines Wohnortes Sebnitz, an dieser Stelle hier vorbei. Bereits ein kurzer Blick auf diese Kulisse, mit dem Lilienstein und der Festung Königstein im Hintergrund, hat genügt und ich war begeistert.

Und genau zum richtigen Zeitpunkt, so zusagen als Bonus, zauberte Mutter Natur dann auch noch einen Vorhang aus Licht an den Himmel.

Although it is a holiday today and most of you will be busy making pilgrimages from one family member to the next (which includes me, by the way), I would nevertheless like to continue to spread a bit of winter atmosphere here.

Those of you who don't have time now can look at the pictures later. They don't run away. That's the cool thing about photos.

What excited me about this point is, I think, pretty obvious. While the coniferous forest (which, by the way, is part of the Karsforest in Arnsdorf) has taken on an almost monochrome color, the remaining leaves of this shrub (could be a wild cherry or an elderberry) shine even more than usual.

I spontaneously felt compelled to somehow integrate it into an image composition.

 

Es ist heute zwar Feiertag und die meissten von Euch werden damit beschäftigt sein von einem Familienmitglied zum nächsten zu pilgern (was mich übrigens mit einschließt), nichtsdestotrotz möchte ich forfahren hier ein bisschen winterliche Atmosphäre zu verbreiten.

Die von Euch, welche jetzt keine Zeit haben, können sich die Bilder ja später anschauen. Die laufen ja nicht weg. Das ist das coole an Fotos.

Was mich an dieser Stelle so begeistert hat ist, denke ich, ziemlich offensichtlich. Während der Nadelwald (der im Übrigen zum Karswald in Arnsdorf gehört) eine fast monochrome Färbung angenommen hat, leuchten die verbliebenen Blätter dieses Strauchs (könnte eine wilde Kirsche oder ein Holunder sein) noch mehr als gewöhnlich.

Da fühlte ich mich spontan genötigt, ihn irgendwie in eine Bildkomposition zu integrieren.

 

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Since I happened to be out early this morning to take my daughter to the train station, I took the opportunity for a quick photo stop on the terraced bank in Dresden.

Due to the flooding in the river Elbe, things look a little different here than usual. Something worth capturing, i guess.

Since the full moon was a little late today, I took the opportunity to include it in the picture too. You don't see something like that every day. At least I don't.

I would have liked it if it had been a little lower so I could have zoomed in a little closer to the beautiful buildings. And while we're at it, a few clouds in the sky wouldn't have been bad either. But not too many so that the moon can't hide behind them. Shoulda, coulda, woulda.

But the moon doesn't do what I want and neither does the weather. So I decided on this compromise.

 

Da ich heute früh zufällig recht zeitig unterwegs war um meine Tochter zum Bahnhof zu bringen, habe ich die Gelegenheit für einen kurzen Fotostop auf dem Terassenufer in Dresden genutzt.

Auf Grund des Hochwassers in der Elbe, sieht es hier gerade etwas anders aus als sonst. Das kann man ja mal festhalten.

Da der Vollmond heute etwas spät dran war, hab ich die Chance genutzt, um ihn auch noch mit im Bild zu integrieren. Siehtr man so ja auch nicht alle Tage. Zumindest ich nicht.

Mir hätte es schon gefallen, wenn er schon ein wenig tiefer gestanden hätte, dann hätte ich etwas näher an die schönen Gebäude heranzoomen können. Und weil wir gerade dabei sind, wären ein paar Wolken am Himmel auch nicht schlecht gewesen. Aber auch nicht zu viele, damit der Mond sich nicht dahinter verstecken kann. Hätte, hätte Fahrradkette.

Aber der Mond macht eben nicht, was ich will und das Wetter auch nicht. So habe ich mich dann für diesen Kompromis entschieden.

 

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While visiting the three castles already shown on my tour, I naturally also came across other interesting motifs. One of them was this pine tree, which I discovered on the summit of the Zellerhorn while taking photos of Hohenzollern Castle. Although "discovered" isn't quite the right word. The tree actually "shone" so brightly that it literally jump into my eye upon arrival. However, since the tree wasn't in the same line of sight as the castle, it was difficult to integrate both motifs into one photo (which I still tried, of course). So, just to be on the safe side, I took another picture with this pine tree standing in the middle of the attention. I think it deserves it anyway.

 

Während ich auf meiner Tour die drei bereits gezeigten Schlösser besucht habe, bin ich natürlich auch an anderen interessanten Motiven vorbei gekommen.

Eines davon war diese Kiefer, die ich auf dem Gipfel des Zellerhorns entdeckt habe, während ich Fotos von der Burg Hohenzollern gemacht habe.

Wobei entdeckt nicht das richtige Wort ist. Denn tatsächlich hat der Baum so sehr "geleuchtet", dass er mir schon bei meiner Ankunft förmlich ins Auge gesprungen ist.

Da der Baum sich jedoch nicht in der selben Blickrichtung befunden hat wie die Burg, war es nur schwer möglich, beide Motive in ein Foto zu integrieren (was ich natürlich trotzdem versucht habe).

Und so habe ich vorsichtshalber noch ein Bild gemacht, bei dem diese Kiefer im Mittelpunkt steht. Ich denke, dass hat sie ohnehin verdient.

This photo was also taken early last week in the park of Moschen Castle in Poland.

At first, I only saw the parents of these little swans and thought I could somehow incorporate them into a composition. But when I got closer, I realized there was a whole family out and about.

Unfortunately, my original plan couldn't be implemented, as the adults were busy foraging in the reeds the whole time and constantly had their backs to me.

But once the little ones were all together, I decided to go for this close-up shot.

 

Auch dieses Foto entstand Anfang der letzten Woche im Park vom Schloss Moschen in Polen

Zuerst habe ich nur die Eltern dieser kleinen Schwäne gesehen und dachte mir, ich könnte die vielleicht irgendwie in eine Komposition integrieren. Doch als ich dann näher dran war erkannte ich, dass hier eine ganze Familie unterwegs war.

Mein eigentlicher Plan lies sich leider nicht umsetzen, da die Erwachsenen die ganze Zeit mit der Nahrungssuche im Schilf beschäftigt waren und mir permanent den Rücken zugewandt hatte.

Als dann jedoch die kleinen einmal alle zusammen waren, habe ich mich für diese Nahaufnahme entschieden.

Yesterday's photo of the early morning harbor in Hamburg had a crucial weakness.

These were the two pillars that stick out of the water near my bank. Unfortunately, it couldn't be avoided to somehow integrate them into the photo.

But both the excessive presence and the position in the picture gave me a headache when I was there. So I tried two different compromise solutions.

Yesterday's was the compromise, where I can show as many details as possible from the other side of the bank. While this compromise is limited to the area around the Elphilharmonie and the pillars are a not so close and therefore a little less disruptive (at least in my opinion).

By the way, there is a seagull sleeping on the smaller of the two. I only noticed that when I published the photo. That makes the pillars cool again

 

Mein gestriges Foto vom früh morgendlichen Hafen in Hamburg hatte eine entscheidene Schwachstelle.

Und zwar waren das die zwei Pfeiler, die in der Nähe meines Ufers aus dem Wasser ragen. Leider liess es sich nicht vermeiden, die irgendwie mit ins Foto zu integrieren.

Doch sowohl die zu hohe Präsenz als auch die Position im Bild haben mir schon vor Ort Kopfzerbrechen bereitet. Also habe ich zwei verschiedene Kompromisslösungen versucht.

Die gestrige war dabei der Kompromiss, bei der ich so viele Details wie möglich von der anderen Uferseite zeigen kann. Während sich dieser Kompromiss hier auf den Bereich rund um die Elphilharmonie beschränkt und dafür die Pfeiler nicht so dicht stehen und damit etwas weniger störend wirken (finde ich zumindest).

Auf dem kleineren der beiden schläft übrigens eine Möwe. Das ist mir gerade erst aufgefallen als ich das Foto veröffentlicht habe. Das macht die Pfeiler ja gleich wieder cool.

 

.more of this on my website at: www-shoot-to-catch.de

Ein beliebtes Motiv an der KBS 855 ist der Blick auf die Altstadt von Nabburg. Zum Aufnahmezeitpunkt präsentierte sich die Stelle schön frei geschnitten. Bei der Umsetzung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Für mich lag der Schwerpunkt aber auf den Bauwerken - wo kann man schon eine alte Stadtmauer ins Bild integrieren? Am linken Bildrand kann man den sogenannten Dechantturm erkennen, in der Bildmitte die Stadtpfarrkirche St. Johannes Baptist, im gotischen Baustil errichtet. Eine kleine Herausforderung ist jedoch die Situation an der im Bildvordergrund befindlichen Schreinerei. Hier sind oft Fahrzeuge recht unpassend geparkt. Am 08. März 2025 war dem jedoch nicht so und die gepflegte 218 430 vor dem RE 4859 von Hof nach München HBF konnte wunschgemäß fotografiert werden.

 

A popular motif on the track from Hof to Regensburg is the view of the old town centre of Nabburg. At the time the photo was taken, the area was beautifully clear-cut. There are numerous possibilities for the realisation. For me, however, the focus was on the buildings - where else can you integrate an old town wall into the picture? On the left-hand side of the image you can see the so-called Dechant Tower, in the centre the parish church of St. Johannes Baptist, built in the Gothic style. However, the situation at the carpenter's workshop in the foreground is a bit of a challenge. Vehicles are often parked inappropriately here. On 8 March 2025, however, this was not the case and the well-maintained 218 430 in front of the RE 4859 from Hof to Munich main station could be photographed as desired.

integrieren ...

 

Henning Larsen ...

 

kein Diptychon und kein Triptychon

 

;-) ...

  

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Until her death in January 2023, the former chief architect of Ivry-sur-Seine herself lived in one of these sprawling polygons, green terraced houses with converted interiors and unusually designed residential units. The 'concrete rocks' she built in the 1970s and 1980s integrate the functions of education, culture, medical care, communication, leisure and consumption with affordable and spacious living. Renée Gailhoustet has dedicated her entire professional life to social housing construction, and a public sector that provided the funds for this during this period has let her do it. The extensive privatisation of housing construction in times of neoliberalism and the interests of investors are hardly compatible with concepts of this kind.

Avenue Georges Gosnat in Ivry-sur-Seine, Département Val-de-Marne

Île-de-France, France 04.01.2024

www.archdaily.com/990526/urban-brutalism-unpacking-renee-...

 

Bis zu ihrem Tod im Januar 2023 lebte die ehemalige Chefarchitektin von Ivry-sur-Seine selbst in einem dieser wuchernden Polygone, begrünte Terassenhäuser mit umbauten Innenräumen und ungewöhnlich geschnittenen Wohneinheiten. Die in den 70er und 80er Jahren von ihr gebauten 'Betonfelsen' integrieren Funktionen von Bildung, Kultur, medizinischer Versorgung, Kommunikation, Freizeit und Konsum mit bezahlbarem und großzügigem Wohnen. Ihr ganzes Berufsleben lang hat sich Renée Gailhoustet dem sozialen Wohnungsbau gewidmet und eine öffentliche Hand, die in dieser Zeit die Mittel dafür aufbrachte, hat sie machen lassen. Die in Zeiten des Neoliberalismus weitgehende Privatisierung des Wohnungsbaus und die Interessen der Investoren sind mit Konzepten dieser Art kaum kompatibel.

Avenue Georges Gosnat in Ivry-sur-Seine, Département Val-de-Marne

Île-de-France, France 04.01.2024

taz.de/Preis-der-Berliner-Akademie-der-Kuenste/!5578545/

www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Renee_Gail...

www.deutschlandfunkkultur.de/architektur-und-utopien-kann...

"Kamp Monastery is a former abbey in the area of ​​the town of Kamp-Lintfort. It was founded in 1123 and was the first Cistercian monastery in the then German-speaking area. [...]

In 2020, the State Garden Exhibition Kamp-Lintfort 2020 takes place in the monastery gardens and on the former colliery site of the Friedrich Heinrich 1/2 mine. [...]

The gardens of the Kamp monastery represent a new garden complex in baroque structures, built from the 1980s to approx. 1991. They are a complex based on a historical model and on historical ground - on an authentic template, an engraving […] from the middle of the 18th century. The complex has a total of four gardens with the following names: terrace garden, baroque garden, old garden and orchard. With the restoration, an attempt was made to re-integrate mosaic stones of baroque horticultural art into a closed picture in their traditional place. The rebuilt garden was included in 2004/2005 as an outstanding example in the Street of Garden Art between the Rhine and the Meuse. [...]"

(translated from German Wikipedia entry)

 

"Kloster Kamp ist eine ehemalige Abtei auf dem Gebiet der Stadt Kamp-Lintfort. Es wurde 1123 gegründet und war das erste Zisterzienserkloster im damaligen deutschsprachigen Raum. [...]

Im Jahr 2020 findet im Klostergarten sowie auf dem ehemaligen Bergwerksgelände der Schachtanlage Friedrich Heinrich 1/2 die Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 statt. [...]

Die Gärten des Klosters Kamp stellen eine neue Gartenanlage in barocken Strukturen dar, errichtet ab den 1980er Jahren bis ca. 1991. Sie sind eine Anlage nach historischem Vorbild auf historischem Boden nach einer authentischen Vorlage, einem Kupferstich [...] aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die Anlage zählt insgesamt vier Gärten mit den folgenden Bezeichnungen: Terrassengarten, Barockgarten, Alter Garten und Obstgarten. Mit der Wiederherstellung wurde der Versuch unternommen, Mosaiksteinchen barocker Gartenbaukunst an ihrem traditionellen Ort wieder in ein geschlossenes Bild zu integrieren. Die wiedererrichtete Gartenanlage wurde 2004/2005 als herausragendes Beispiel in die Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas aufgenommen. [...]"

(Wikipedia)

 

photo in Explore 24.05.2020

🇫🇷 " Herd " met en scène un troupeau d’animaux évoquant des sangliers et traversant des chemins forestiers. Ce troupeau sera composé de 9 sculptures mesurant entre 90 cm et 150 cm au garrot, et réalisées à partir de branches torsadées soutenues par un squelette intérieur solide.

 

L’artiste[ Ewa Dabrowska] souhaite ici s’imprégner de la beauté naturelle de la forêt, avec l’objectif d’y intégrer ces 9 sculptures en totale harmonie avec l'environnement et de susciter chez les promeneurs un effet impromptu de conte de fées. Il s’agit également de souligner l'importance de la faune locale et des habitats naturels, à l’heure de la déforestation mondiale et de leur impact sur la survie des espèces animales sauvages. La harde symbolise un groupe fort et uni qui traverse sans crainte la forêt, car elle y est chez elle.

 

Le cadre de chaque sculpture sera soudé à partir de profils métalliques de 15x15 mm. Des branches solides, dures et épaisses seront fixées à une armature métallique. La stabilité de chaque sculpture sera notamment assurée par un cadre horizontal rigide (treillis), relié aux quatre pieds de la sculpture et enterré à environ 5-15 cm sous terre. Les sculptures seront finalisées avec des brins de saule.

 

🇬🇧 ‘Herd’ features a herd of animals reminiscent of wild boar crossing forest paths. This herd will be made up of 9 sculptures measuring between 90 cm and 150 cm at the withers, and made from twisted branches supported by a solid inner skeleton.

 

The artist [Ewa Dabrowska] wants to draw on the natural beauty of the forest here, with the aim of integrating these 9 sculptures in total harmony with the environment and evoking an impromptu fairytale effect in walkers. The aim is also to emphasise the importance of local wildlife and natural habitats, at a time of global deforestation and its impact on the survival of wild animal species. The herd symbolises a strong, united group that crosses the forest without fear, because it is their home.

 

The frame of each sculpture will be welded from 15x15 mm metal profiles. Solid, hard, thick branches will be attached to a metal frame. The stability of each sculpture will be ensured by a rigid horizontal frame (trellis), connected to the four legs of the sculpture and buried approximately 5-15 cm below ground. The sculptures will be finished off with sprigs of willow.

 

🇩🇪 „Herd“ zeigt eine Herde von Tieren, die an Wildschweine erinnern und Waldwege überqueren. Die Herde besteht aus 9 Skulpturen, die zwischen 90 cm und 150 cm hoch sind und aus gedrehten Ästen bestehen, die von einem starken Innenskelett getragen werden.

 

Die Künstlerin[ Ewa Dabrowska] möchte hier die natürliche Schönheit des Waldes aufgreifen, mit dem Ziel, die 9 Skulpturen in völliger Harmonie mit der Umgebung zu integrieren und bei den Spaziergängern einen spontanen Märcheneffekt hervorzurufen. Außerdem soll die Bedeutung der lokalen Tierwelt und der natürlichen Lebensräume in Zeiten der weltweiten Entwaldung und ihrer Auswirkungen auf das Überleben wild lebender Tierarten hervorgehoben werden. Die Herde symbolisiert eine starke und vereinte Gruppe, die ohne Angst durch den Wald zieht, da sie dort zu Hause ist.

 

Der Rahmen jeder Skulptur wird aus 15x15 mm großen Metallprofilen zusammengeschweißt. Starke, harte und dicke Äste werden an einem Metallrahmen befestigt. Die Stabilität jeder Skulptur wird insbesondere durch einen starren horizontalen Rahmen (Gitter) gewährleistet, der mit den vier Füßen der Skulptur verbunden und etwa 5-15 cm tief in der Erde vergraben ist. Die Skulpturen werden mit Weidenzweigen fertiggestellt.

 

🇮🇹 “Herd” presenta un branco di animali che ricordano i cinghiali che attraversano i sentieri della foresta. Questa mandria sarà composta da 9 sculture che misurano tra i 90 cm e i 150 cm al garrese, realizzate con rami contorti sostenuti da un solido scheletro interno.

 

L'artista [Ewa Dabrowska] vuole attingere alla bellezza naturale della foresta in questo luogo, con l'obiettivo di integrare queste 9 sculture in totale armonia con l'ambiente ed evocare un effetto fiabesco estemporaneo negli escursionisti. L'obiettivo è anche quello di sottolineare l'importanza della fauna locale e degli habitat naturali, in un momento di deforestazione globale e del suo impatto sulla sopravvivenza delle specie animali selvatiche. Il branco simboleggia un gruppo forte e unito che attraversa la foresta senza paura, perché è la loro casa.

 

La struttura di ogni scultura sarà saldata con profili metallici di 15x15 mm. I rami solidi, duri e spessi saranno fissati alla struttura metallica. La stabilità di ogni scultura sarà garantita da un telaio orizzontale rigido (traliccio), collegato alle quattro gambe della scultura e interrato a circa 5-15 cm sotto terra. Le sculture saranno rifinite con rametti di salice.

 

🇪🇸 «Manada» presenta una manada de animales que recuerdan a jabalíes cruzando caminos forestales. Esta manada estará formada por 9 esculturas que miden entre 90 cm y 150 cm a la cruz, y están hechas de ramas retorcidas sostenidas por un sólido esqueleto interior.

 

La artista [Ewa Dabrowska] quiere inspirarse aquí en la belleza natural del bosque, con el fin de integrar estas 9 esculturas en total armonía con el entorno y evocar en los paseantes un improvisado efecto de cuento de hadas. El objetivo es también destacar la importancia de la fauna local y los hábitats naturales, en un momento de deforestación mundial y su impacto en la supervivencia de las especies de animales salvajes. La manada simboliza un grupo fuerte y unido que atraviesa el bosque sin miedo, porque es su hogar.

 

El armazón de cada escultura se soldará con perfiles metálicos de 15x15 mm. Las ramas, sólidas, duras y gruesas, se fijarán a un armazón metálico. La estabilidad de cada escultura estará garantizada por un marco horizontal rígido (enrejado), conectado a las cuatro patas de la escultura y enterrado a unos 5-15 cm bajo tierra. Las esculturas se rematarán con ramitas de sauce.

Per diverso tempo il piano logistico di railCare prevedeva l’arrivo da nord durante la notte, il deposito di una sezione di treno a Biasca/Claro/Bellinzona, mentre la locomotiva manovra la sezione per Castione-Arbedo ed il proseguimento della sezione per Chiasso/Stabio a fine nottata. Per permettere di viaggiare nella direzione opposta da Chiasso a Hunzenschwil senza doversi fermare, nel pomeriggio la locomotiva recupera i carri lasciati a Castione-Arbedo nelle prime ore del giorno e li trasporta a Chiasso, per integrarli nella composizione. Nel 2022 la compagnia locava da FFS Cargo alcuni carri a pareti scorrevoli nell’attesa dell’entrata in servizio dei propri container da 45 piedi. Proprio una serie di questi carri compone la trasferta da Castione a Chiasso di quel pomeriggio.

 

Der logistische Plan von railCare sieht seit einiger Zeit vor, dass der Zug in der Nacht aus dem Norden ankommt, einen Teil des Zuges in Biasca/Claro/Bellinzona abstellt, während die Lokomotive den Teil nach Castione-Arbedo rangiert und am Ende der Nacht den Teil nach Chiasso/Stabio weiterführt. Um die Fahrt in der Gegenrichtung von Chiasso nach Hunzenschwil ohne Halt zu ermöglichen, holt die Lokomotive am Nachmittag die in den frühen Morgenstunden in Castione-Arbedo abgestellten Wagen ab und befördert sie nach Chiasso, um sie in die Komposition zu integrieren. Im Jahr 2022 mietete das Unternehmen bei SBB Cargo eine Reihe von Schiebewandwagen, um die Inbetriebnahme der 45-Fuss-Container abzuwarten. Genau einigen dieser Wagen wurde an diesem Nachmittag von Castione nach Chiasso transportiert.

Één van mijn lievelingslocaties is de "dam" tussen Golm en Potsdam Wildpark West. Hier ligt de spoorlijn over een lengte van een paar 100 meter op een zes meter hoge verhoging. Dit biedt vele mogelijkheden voor, ook onder andere voor foto's die na zonsondergang gemaakt worden. Op 5 februari 2020 speelde het weer weer mee en waren er, laat in de middag, nog een paar wolken aan de hemel gekomen. Ongeveer 20 minuten nadat de zon was verdwenen, zorgde een MRCE 189 loc met een sleep ketelwagens ervoor, dat ik niet voor niets in de kou had staan te wachten....

 

Eine Stelle wo ich immer wieder gerne hingehe, ist der Bahndamm zwischen Golm und Potsdam Wildpark West. Auf einer Länge von ein paar 100 Meter läuft der Berliner Außenring hier auf einer gut sechs Meter hohen Erhöhung. Dies bietet den ganzen Tag sämtliche Möglichkeiten Eisenbahnbilder zu machen. Früh morgens (vor Sonnenaufgang) und Abends nach Sonnenuntergang kann man die Wetterstimmung auch super mit im Bild integrieren.

Am 5. Februar 2020 hatte ich Glück dass es am Nachmittag noch ein paar Quellwolken gab und der Himmel deswegen nicht wolkenlos war als die Sonne verschwand. 20 Minuten nach Sonnenuntergang sorgte dann eine MRCE 189 mit Kesselwagenzug dafür, dass ich nicht umsonst in der Kälte ausgeharrt hatte...

 

One of my favorite locations on the 125 kilometer (or 78 mile) long Berlin outer ring is the strech between Golm and Potsdam Wildpark West. Here the tracks are elevated and this provides loads of possibilities. It is especially nice before dusk and after dawn (although you do need some luck with the weather).

On February 5th 2020 I was lucky, seeing that there were scattered clouds with just about enough room for the sun to create a beautiful atmosphere. An MRCE class 189 engine, headed south with a tank car train came at the right time (which meant that I hadn't waited in the cold for nothing)...

 

Je suis fier et heureux de vous annoncer l'ouverture prochaine de la "Tza Tza Tzu Galerie" à Aubeterre-Sur-Dronne (16390), France. Un lieu d'expositions photographiques, d'échanges sur notre passion commune. Si vous souhaitez intégrer notre programmation , contactez nous par Flickr mail.

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I am proud and happy to announce the upcoming opening of the "Tza Tza Tzu Galerie" in Aubeterre-Sur-Dronne (16390), France. A place of photographic exhibitions, exchanges on our common passion. If you wish to integrate our programming, contact us by Flickr mail.

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Estoy orgulloso y feliz de anunciar la próxima apertura de la "Tza Tza Tzu Galerie" en Aubeterre-Sur-Dronne (16390), Francia. Un lugar de exposiciones fotográficas, intercambios sobre nuestra pasión común. Si desea integrar nuestra programación, contáctenos por correo de Flickr.

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Ich bin stolz und glücklich, die bevorstehende Eröffnung der "Tza Tza Tzu Galerie" in Aubeterre-Sur-Dronne (16390), Frankreich, bekannt zu geben. Ein Ort der Fotoausstellungen, des Austauschs über unsere gemeinsame Leidenschaft. Wenn Sie unsere Programmierung integrieren möchten, kontaktieren Sie uns per Flickr-Mail.

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Sono orgoglioso e felice di annunciare l'imminente apertura della "Tza Tza Tzu Galerie" ad Aubeterre-Sur-Dronne (16390), Francia. Un luogo di mostre fotografiche, di scambi sulla nostra passione comune. Se desideri integrare la nostra programmazione, contattaci tramite Flickr mail.

 

When I posted the last photo of this blossoming avenue of cherry trees below mount Adam in the Elbe Sandstone Mountains a while ago, some of you asked me what it would be like to walk beneath these trees.

Well, I can give you a little visual impression today. What I unfortunately couldn't include in the photo was the warm spring breeze that blew through the branches that day and the buzzing of countless bees, which were quickly completing their daily ration of nectar before they had to fly back home due to the approaching sunset.

Unfortunately, the trees have finished blooming (and have been for a while now). So anyone who wants to experience the whole "spectacle" will have to wait until next year.

 

Als ich vor einer Weile das letzte Foto dieser blühenden Allee aus Kirschbäumen unterhalb vom Adamsberg im Elbsandsteingebirge gepostet habe, haben mich einige von Euch gefragt, wie es wohl ist, unter diesen Bäumen entlang zu spazieren.

Nun, ich kann Euch heute einen kleinen visuellen Eindruck davon vermitteln. Was ich leider nicht mit ins Foto integrieren konnte, war der warme Frühlingswind, der an diesem Tag durch die Zweige strich und das Summen unzähliger Bienen, die hier noch schnell ihre Tagesration Nektar vervollständigten, bevor sie wegen dem nahen Sonnenuntergang zurück nach Hause fliegen müssen.

Die Bäume sind inzwischen leider verblüht (schon eine Weile). Wer also das ganze "Spektakel" erleben möchte, der muss leider bis zum nächsten Jahr warten.

My second photo today is also dedicated to the 3rd Advent.

But this one from the Schillergarten on the banks of the Elbe in Dresden is, at least I think, more likely to trigger Christmas feelings.

By the way, the star you see there is just one of many that the restaurant has placed on the building and on the property. But only this one could be integrated into my desired composition.

 

Auch mein zweites Foto am heutigen Tag steht im Zeichen des 3. Advents.

Doch dieses hier vom Schillergarten am dresdner Elbufer, ist eher in der Lage, so denke ich zumindest, weihnachtliche Gefühle auszulösen.

Der Stern, den Ihr da seht ist übrigens nur einer von vielen, die das Restaurant am Gebäude und auf dem Grundtsück veteilt hat. Doch nur dieser hier lies sich in meine gewünscht Komposition integrieren.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Online Social Media Newsroom von DEMIR Objektsysteme, angepasst an bestehende Corporate Seiten und priorisierte Social Media Kanäle. By mediaquell. (Artikel-Ansicht)

 

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Infos und Artikel:

A. Weitere Social Media Newsroom Referenzen

1. Online Social Media Newsroom – Infos & Online Präsentation

2. Online Social Media Newsroom – Was? Warum? Wozu?

3. Vorteile nutzen: 38 Gründe für einen Online Newsroom oder eine Social Media Plattform

4. Studie: Online Newsroom & Social Media von Unternehmen weitgehend unterschätzt

5. Newsrooms und Social Media Plattformen in der Landschaft des World Wide Web

6. Kommunikationstrends 2010: PR 2.0 & Social Media per Online Social Media Newsroom

 

Auf Slideshare: Online Präsentationen zu Corporate Quellen & Social Media Newsrooms

  

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Über mediaquell:

 

mediaquell ist unabhängiger Technologiedienstleister für Unternehmen und Agenturen. Mit „Corporate Quellen“ bietet mediaquell umfangreiche Social Media Newsroom, Social Media Plattformen und Nachrichtenseiten, die ein effizientes Management verschiedener Kommunikationskanäle (PR, News, Social Media etc.) sowie eine weitreichende Nachrichtendistribution im World Wide Web ermöglichen.

 

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Recandomi all’ultimo punto foto della giornata di treni storici sulla linea del Brünig, realizzo l’imminente arrivo del treno regolare IR Lucerna - Interlaken. Improvviso uno scatto che finisce per essere tra i miei preferiti della giornata: in questo punto il treno si arrampica con la cremagliera sugli ultimi metri di salita della sua corsa. Da questa prospettiva, la cremagliera e il dislivello sono ben in risalto e si inseriscono nel panorama boschivo del passo.

 

Auf dem Weg zum letzten Fotopunkt des Tages mit historischen Fahrten auf der Brüniglinie bemerke ich die bevorstehende Ankunft des regulären Zuges IR Luzern - Interlaken. Ich improvisiere eine Aufnahme, die sich als eine meiner Favoriten des Tages entpuppt: An dieser Stelle klettert der Zug ein letztes Mal auf seiner Fahrt mit der Zahnstange. Aus dieser Perspektive sind die Zahnstange und der Höhenunterschied gut zu erkennen und integrieren sich bestens in das bewaldete Panorama des Passes ein.

Wenn ein Kirchturm in Fotorichtung liegt, dann sollte man alles tun, um ihn ins Bild zu integrieren.

 

Rule No 13: If a church tower is visible, all attempts should be made to include it into the rail picture.

Das Gebäude war fast ein Jahrhundert lang eine Tabakfabrik, heute ist es ein Zentrum für zeitgenössische Kultur mit internationalem Ruf. Hier soll den Besuchern der Prozess des künstlerischen Schaffens näher gebracht werden, außerdem wird Künstlern ein Raum geboten, in dem sie Kenntnisse schaffen und miteinander teilen können.

Vor der Einweihung im September 2015 erlebten sowohl das Gebäude als auch die Umgebung eine umfassende Neugestaltung, dabei wurde besonders darauf geachtet, den historischen Charakter des Fabrikgebäudes zu bewahren und es gleichzeitig in das Geschehen der Stadt zu integrieren.

 

Der Architekt Jon Montero Madariaga arbeitet mit seinem Studio in Barcelona als Architekt und Stadtplaner und war für den Umbau zuständig.

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For 90 years (1913–2003) Tabakalera was a tobacco factory. It was one of the main employers in San Sebastián and most of the workers were women. The building took the name of the enterprise that managed the tobacco production in Spain until the privatisation process that converted Tabacalera into Altadis.

 

In 2003 the factory was closed by Altadis. A year later, in 2004, the San Sebastián City Council, the Provincial Council of Gipuzkoa and the Basque Government bought the building in order to transform it into the International Centre for Contemporary Culture of San Sebastián.

 

Wanddekor in einem Festsaal auf dem Gelände einer verlassenen Kaserne der Sowjetarmee in Ostdeutschland. Man begnügte sich hier nicht etwa mit Tapeten, sondern griff gleich zum Pinsel und nutzte die Möglichkeit, die Steckdose in die gemalte Dekoration liebevoll zu integrieren.

 

Wall decoration in a ballroom on an abandoned, former military compound of the soviet army in eastern Germany. Note the elaborate incorporation of the power socket in the hand painted decoration.

Color Version: www.flickr.com/photos/maecius/54139799922/in/photolist-2q...

 

Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme brannte es auf einem nahe gelegenen Bauernhof. Die Windrichtung stimmte, so konnte ich die schwarzen, über das Land ziehenden Rauchwolken in das Bild integrieren.

 

At the time of this shot there was a fire on a nearby farm. The wind direction was right, so I was able to integrate the black clouds of smoke drifting across the land into the picture.

Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme brannte es auf einem nahe gelegenen Bauernhof. Die Windrichtung stimmte, so konnte ich die schwarzen, über das Land ziehenden Rauchwolken in das Bild integrieren.

 

At the time of this shot there was a fire on a nearby farm. The wind direction was right, so I was able to integrate the black clouds of smoke drifting across the land into the picture.

 

The WU Executive Academy is located in the EA building at the west entrance of Campus WU, right next to the entrance of the Messe Wien exhibition grounds and the U2 subway station Messe-Prater. The building was designed by Spanish architects NO.MAD Arquitectos, Madrid.

The EA building is a compact sevenstory tower based on a mono-material design principle. The outer façade is made of glass and aluminum. Different degrees of transparency, from opaque to completely translucent, reflect the sky and the surrounding greenery, integrating the building perfectly into its environment. The upper levels offer spectacular views of Vienna's city center and the nearby Prater Park. The pattern of the windows appears random, but actually follows a specific algorithm.

The building is divided into three functional areas: Four levels house openplan offices, and the upper levels serve as teaching and self-study areas for WU Executive Academy students. The ground floor includes a multi-purpose event venue that can be partitioned with flexible dividers and adapted to suit all kinds of events. The EA building also features a café with spacious outdoor seating on the ground floor and

a restaurant and bar on the roof level. Both the café and the restaurant are open to the public.

The overall mono-material concept based on aluminum and glass is carried over into the interior of the EA building. Floors, wall paneling, and lighting elements throughout the building reflect this uniform design. Contrasting accents provided by additional materials, colors, and design elements highlight only a few selected areas.

The core of the building houses the elevators and utility installations and forms a constant central element with a reflecting surface around which all other rooms are grouped. Untreated, seamless surfaces such as polished concrete floors and raw cement walls characterize the interior, while carpets and curtains provide warm accents in the office, teaching, lounge, and waiting areas. Heavy curtains are used for noise reduction.Die WU Executive Academy ist im Kopfgebäude EA am westlichen Eingang des Campus untergebracht, direkt beim Eingang der Messe Wien und an der U-Bahnstation Messe. Das spanische Architekturbüro NO.MAD Arquitectos, Madrid zeichnet für den Entwurf verantwortlich.

Das Gebäude ist als siebengeschoßiger kompakter Turm ausgebildet und folgt dem Gestaltungsprinzip der Monomaterialität. Die Außenfassade ist aus Glas und Aluminium errichtet und ist in Abstufungen von opak bis transparent lichtdurchlässig. Himmel und Natur spiegeln sich darin und integrieren das Gebäude perfekt in die Umwelt. Von den oberen Geschoßen bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf die Wiener Innenstadt und den nahe gelegenen Prater. Die Anordnung der Fenster scheint willkürlich, folgt jedoch einem bestimmten Algorithmus.

Funktional ist das Gebäude in drei Bereiche gegliedert: Vier Geschoße werden als Bürofläche mit Arbeitsplätzen im Open Space genutzt. Die obersten Geschoße stehen den Studierenden der WU Executive Academy als Lehr- und Selbststudienbereich zur Verfügung.

Im Erdgeschoß befindet sich eine multifunktionale Veranstaltungsfläche, die durch flexible Abtrennungs-systeme für Events unterschiedlichster Art genutzt werden kann. Das Gebäude beherbergt weiters zwei Gastronomiebetriebe, ein Café mit großzügiger Terrasse im Erdgeschoß und ein Restaurant mit Bar im Dachgeschoß. Beide Betriebe sind öffentlich zugänglich.

Im Innenausbau kommt ebenfalls ein Minimum an Materialen zum Einsatz, das Konzept der Mono- materialität Alu/Glas wird fortgesetzt: Fußboden, Wandbekleidungen und Beleuchtungskörper ziehen sich einheitlich durch das Gebäude und werden nur in wenigen Zonen durch zusätzliche Materialen, Farben und Elemente kontrastiert.

Der Gebäudekern mit den Aufzügen und Gebäudeinfrastruktur dient als verspiegelte Konstante, um die sich die anderen Räume anordnen. Rohe, fugenlos verlegte Materialen wie polierter Estrich und Sichtbeton dominieren, warme Akzente werden durch Teppiche und Vorhänge in den Büros, Unterrichts-, Lounge- und Wartebereichen gesetzt. Schwere Vorhänge werden als Schallschutz genutzt.

Klaus verstand es, sich in wirklich jede Situation völlig unerkannt zu integrieren! (Klaus ganz hinten)

 

***

 

Klaus was able to adapt to his environment perfectly! (Klaus, last in the row)

 

***

 

Making-of (not playable on smartphones):

 

youtu.be/wk5MPeP0F6I

Das Gebäude war fast ein Jahrhundert lang eine Tabakfabrik, heute ist es ein Zentrum für zeitgenössische Kultur mit internationalem Ruf. Hier soll den Besuchern der Prozess des künstlerischen Schaffens näher gebracht werden, außerdem wird Künstlern ein Raum geboten, in dem sie Kenntnisse schaffen und miteinander teilen können.

Vor der Einweihung im September 2015 erlebten sowohl das Gebäude als auch die Umgebung eine umfassende Neugestaltung, dabei wurde besonders darauf geachtet, den historischen Charakter des Fabrikgebäudes zu bewahren und es gleichzeitig in das Geschehen der Stadt zu integrieren.

 

Der Architekt Jon Montero Madariaga arbeitet mit seinem Studio in Barcelona als Architekt und Stadtplaner und war für den Umbau zuständig.

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For 90 years (1913–2003) Tabakalera was a tobacco factory. It was one of the main employers in San Sebastián and most of the workers were women. The building took the name of the enterprise that managed the tobacco production in Spain until the privatisation process that converted Tabacalera into Altadis.

 

In 2003 the factory was closed by Altadis. A year later, in 2004, the San Sebastián City Council, the Provincial Council of Gipuzkoa and the Basque Government bought the building in order to transform it into the International Centre for Contemporary Culture of San Sebastián.

 

Presenting Gun Turret MIRAGE 404-S from the BATTLE ANDROID series

 

Using the available building instructions you can easily build the model as often as you like. We have created the complex construction in four colour combinations.

Select which you prefer and build the unique and feature-rich Gun Turret using your own LEGO.

  

Building Instructions as a PDF

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Multilingual

[DIGITIAL DOWNLOAD]

  

Would you like to know more about the robots, the accessories and the building instructions?

Then visit our website:

www.Battle-Android.com

 

Do you have questions or would you like to integrate your own created robots with us?

Please use the contact form on our website.

We will answer your enquiries as soon as possible.

  

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DEUTSCH

 

Wir präsentieren Dir das Geschütz MIRAGE 404-S aus der Serie BATTLE ANDROID

 

Das Modell kannst Du dir ganz einfach mit der angebotenen Bauanleitung so oft Du möchtest nachbauen. Die komplexe Konstruktion haben wir in vier unterschiedlichen Farbmustern erzeugt.

Wähle aus was Dir gefällt und baue das einzigartige und funktionsreiche Geschütz mit deinen LEGO Steinen!

 

Du möchtest mehr über die Roboter, das Zubehör und die Bauanleitungen wissen?

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Du hast Fragen oder möchtest deinen selbst erstellten Roboter bei uns integrieren?

Verwende bitte das Kontaktformular auf der Webpage.

Deine Anfragen werden zeitnah beantwortet.

 

All we need.

A rose, a wine, a bit of cheese?

 

HKD

 

Schlichtung a la Ganesha :-)

 

Er schlug ein Nachrichtenmagazin auf und sie eine spirituelle Zeitschrift. Die halbe Zugfahrt saßen sie sich schon auf diese Weise gegenüber und lasen die Artikel mit großem Interesse. Nach einer weiteren Viertelstunde blätterte sie immer schneller und ihr Blick wurde flüchtig und unkonzentriert. Sie gähnte und schaute aus dem Fenster. Das Paar war gut gekleidet, er etwas förmlicher und sie alternativ. Die schlanke Vierzigerin trug kein Makeup, die blonden Wimpern allerdings waren dunkel gefärbt.

Plötzlich schlug er sein Magazin zu und sagte: „Wir haben eine Maus im Haus.“

„Wie kommst du jetzt darauf?“

Mit ein Paar Sätzen schilderte er die Entdeckung von Mausekötteln in der Küche, dort, wo der gelbe Sack stehe. Es sei jetzt nicht so wichtig, sagte er und sei ihm nur gerade eingefallen, weil er einen Artikel über Hygiene gelesen habe.

„Ganeshas Reittier“, entgegnete die Frau. Sie habe gerade etwas über den hinduistischen Elefantengott Ganesha gelesen, und eine kleine Maus sei das Reittier. Ganesha könne sich klein machen, wie eine Maus. Er würde auf diese Weise quasi unsichtbar.

„Lass uns das Problem mit der Maus bitte weniger poetisch angehen. Hier geht es um Bakterien und Krankheiten.“

In einer geschickten Wendung fragte sie ihn, ob es nicht vielmehr um seine Angst vor Krankheiten gehe, worauf er sie bat, mit diesen unbegründeten Unterstellungen aufzuhören.

„Nur ein guter Ratschlag, damit du endlich einmal hinsiehst, wie übertrieben dein Reinlichkeitsfimmel geworden ist. Du warst früher nicht so. Du warst entspannter.“

„Mit Entspannung kann ich aber kein Geld verdienen. Es reicht, wenn du dich entspannst.“

„Das reicht mir aber nicht. Ich möchte, dass auch du dich entspannst. Ich möchte wieder etwas von dir haben, das heißt fühlen, dass du da bist.“

„Was hat das alles jetzt mit den Mausekötteln zu tun? Lenk nicht ab.“

„Was? Von Mausekötteln?“

„Genau das.“

„Also gut, sprechen wir über die Köttel. Was gedenkst du zu tun?“

Mit ein paar Sätzen wurde nun die Zuständigkeit diskutiert und man wurde sich darüber einig, dass jeder von ihnen geeignete Maßnahmen ergreift, und es sei dann wohl das Schicksal der Maus, ob sie in die Schnapp- oder in die Lebendfalle geht.

Für eine Minute herrschte Ruhe und der Mann wollte gerade wieder zu seinem Magazin greifen als die Frau sagte, dass sich am Thema Maus soeben seine Herzlosigkeit gezeigt habe.

„Herz? Naive Sentimentalität“, sagte er. „Wer soll dich beschützen? Kindliche Gemüter werden ausgenutzt...“

„Weil du ihnen deine Versicherungen verkaufst.“

„Geh hier jetzt nicht zu weit!“

„Warum verachtest du mich?“

„Was hast du da bloß wieder für einen Mist gelesen?“

„Hörst du, was du da sagst? Hast du es wirklich gehört?“

„Ich habe Mist gesagt, ich bin ja nicht blöd.“

„Und genau das ist die Verachtung.“

„Ok. Ich lehne gewisse Einstellungen ab. Ich kann nicht nachvollziehen, wozu diese spirituellen Konzepte gut sein sollen? Sitzen und nach Innen schauen? Als gebe es hier draußen nicht genug Probleme.“

„Du siehst nur einen Teil des Ganzen, dabei ist Innenschau nur ein Aspekt. Von da aus geht es wieder nach draußen und zwar in einer Verschmelzung von beidem. Zusammen sind wir eins. Ich weiß ja auch, dass ich deine Ansicht respektieren und integrieren lernen muss.“

„Ich respektiere deine Ansichten ja auch.“

„Akzeptieren und integrieren“, sagte sie. „Es fällt mir schwer, so zu handeln wie du.“

„Dann machen wir es doch einmal so“, sagte er. „Zur Übung stellst du einmal die Schnappfalle auf und ich die Lebendfalle.“

 

HKD

  

Digital art based on own photography and textures

 

HKD

 

The Ganesha Arbitration

 

He opened a news magazine and she a spiritual magazine. For half of their train journey, they sat across from each other like this and each read an article with great interest. After more than a quarter of an hour, she turned the pages faster and faster and began to skim without concentrating. She yawned and looked out of the window. The couple were well dressed; he more formally and she alternatively. The slender forty-year-old wore no makeup, though her blond eyelashes were darkly tinted.

 

Suddenly, he shut his magazine and said, “We have a mouse in our house.”

 

“What made you think of that, right now?”

 

He quickly described his discovery of mouse droppings in the kitchen where the recycling bag sat. It’s not so important right now, he said. He had just now thought of it because he had just read an article about hygiene.

 

“Ganesha’s mount,” replied the woman. She had just read something about the Hindu elephant god Ganesha in which he had ridden a small mouse. Ganesha could make himself small, like a mouse, becoming in this way virtually invisible.

 

“Please. Let’s approach the problem with the mouse a little less poetically. This is about bacteria and disease.”

 

With a clever twist, she asked him if it was not more about his fear of disease, at which point he asked her to stop making unfounded allegations.

 

"Just good advice so that you at least re-examine how extreme your obsession for cleanliness has become. You were not this way before. You were more relaxed. "

 

"In relaxing, I wouldn’t earn any money. It’s enough that you relax."

 

"That is not enough for me. I would like for you to relax. I would like something from you—simply put, to feel that you are present."

 

“But what does all of that have to do with the mouse droppings? Don’t change the subject.”

 

“What? From mouse droppings?”

 

“Exactly.”

 

"Okay. We'll talk about droppings. What do you propose to do?"

 

Briefly, they discussed their responsibilities, agreeing that each would take appropriate measures, as well as discussing whether the fate of the mouse would be a snap trap or a live trap.

 

Silence reigned for a moment and the man was about to turn back to his magazine when the woman said that the subject of the mouse had just demonstrated his heartlessness.

 

"Heart fullness? Naive sentimentality," he said. "Who would protect you? Childish minds can be exploited..."

 

"Because you sell them your insurance."

 

"Don’t! Now you’ve gone too far!"

 

"Why do you hold me in such contempt?"

 

"What kind of crap did you just read?"

 

"Do you hear what you're saying? Have you really listened to yourself?"

 

"I said ‘crap.’ I'm not stupid."

 

"And right there’s the contempt."

 

"Ok. I do not accept some sentiments. I cannot comprehend what these spiritual concepts are good for. Sit and gaze inward? As if there were not enough problems out here."

 

"You see only a part of a whole, of which introspection is only one aspect. From there, it returns outward, in fact, to a merging of both. Introvert, extravert. Together we are one. I also know that I respect your opinion and must learn to incorporate it."

 

"I respect your opinions, too."

 

"Accept and incorporate," she said. "It’s difficult for me to act like you."

 

"Then we'll do it this way," he said. "As an exercise, you set the snap trap, and I, the live trap."

 

HKD

 

Translated by Cougar Brenneman – Many thanks!

  

Dory, the philosophical and contemplative cat, finds herself amidst the chaotic and hedonistic lifestyle of the Fibonacci Meeces Family. This family, numbering 2584 members, is known for their non-stop partying, loud heavy metal music, and frequent cannabis consumption, especially on the numerous birthdays of their members. With Dory's wisdom and reflective nature, she contemplates offering them some advice to lead a more balanced and fulfilling life. Here's what she might say:

 

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**Dear Fibonacci Meeces Family,**

 

I have observed your lifestyle with a curious yet concerned eye. It is clear that you value celebration and enjoyment, which are important aspects of a happy life. However, I believe there is room for improvement to ensure your happiness is sustainable and meaningful. Here are some thoughts I wish to share:

 

1. **Balance and Moderation:**

While it's wonderful to celebrate and enjoy music, consider the benefits of moderation. Constant partying can lead to burnout and health issues. Finding a balance between work, rest, and play can enhance your overall well-being.

 

2. **Purpose and Productivity:**

Employment or engaging in productive activities can provide a sense of purpose and accomplishment. It doesn’t have to be traditional work; it can be creative projects, volunteering, or learning new skills. This will give you a reason to celebrate your achievements beyond birthdays.

 

3. **Health and Well-being:**

Taking care of your physical and mental health is crucial. Excessive partying and substance use can take a toll on your bodies and minds. Consider incorporating healthy habits like exercise, a balanced diet, and mindfulness practices into your routine.

 

4. **Meaningful Celebrations:**

Celebrations are special because they are occasional. By reducing the frequency of your parties, each one can become more meaningful and memorable. You might find greater joy in fewer, but more significant, celebrations.

 

5. **Community and Connection:**

Strengthen the bonds within your family and community through meaningful interactions and support. Engaging in activities that foster deeper connections and understanding can enhance your collective happiness.

 

6. **Personal Growth:**

Encourage each other to pursue personal growth and development. This could be through education, hobbies, or new experiences. A family that grows together, thrives together.

 

7. **Environmental Impact:**

Consider the impact of your lifestyle on your surroundings. Loud music and constant partying can disturb your neighbors and environment. Striving for a more harmonious existence with those around you will foster a more supportive and friendly community.

 

Remember, life is a journey with many facets. Embracing a more balanced approach can lead to richer, more fulfilling experiences. Change does not happen overnight, but small steps can lead to significant improvements.

 

With warm regards and best wishes for a brighter future,

 

**Dory**

 

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By sharing her wisdom, Dory hopes to inspire the Fibonacci Meeces Family to reflect on their lifestyle and make changes that lead to a more balanced and enriching existence.

 

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**Liebe Fibonacci Meeces Familie,**

 

Ich habe Euren Lebensstil mit einem neugierigen, aber auch besorgten Auge beobachtet. Es ist offensichtlich, dass Ihr das Feiern und Genießen der Musik sehr schätzt, was wichtige Aspekte eines glücklichen Lebens sind. Allerdings glaube ich, dass es Raum für Verbesserungen gibt, um sicherzustellen, dass Euer Glück nachhaltig und bedeutsam ist. Hier sind einige Gedanken, die ich mit Euch teilen möchte:

 

1. **Balance und Mäßigung:**

Während es wunderbar ist zu feiern und Musik zu genießen, bedenkt die Vorteile der Mäßigung. Ständiges Feiern kann zu Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen führen. Ein Gleichgewicht zwischen Arbeit, Ruhe und Spaß kann Euer allgemeines Wohlbefinden verbessern.

 

2. **Zweck und Produktivität:**

Eine Beschäftigung oder das Engagement in produktiven Aktivitäten kann ein Gefühl von Zweck und Erfüllung bieten. Es muss keine traditionelle Arbeit sein; es können kreative Projekte, Freiwilligenarbeit oder das Erlernen neuer Fähigkeiten sein. Dies gibt Euch einen Grund, Eure Erfolge über die Geburtstage hinaus zu feiern.

 

3. **Gesundheit und Wohlbefinden:**

Sich um Eure körperliche und geistige Gesundheit zu kümmern ist entscheidend. Übermäßiges Feiern und Drogenkonsum können Euren Körper und Geist belasten. Überlegt, gesunde Gewohnheiten wie Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und Achtsamkeitspraktiken in Eure Routine zu integrieren.

 

4. **Bedeutungsvolle Feiern:**

Feiern sind besonders, weil sie gelegentlich sind. Durch die Reduzierung der Häufigkeit Eurer Partys kann jede einzelne bedeutungsvoller und unvergesslicher werden. Ihr werdet möglicherweise größere Freude an weniger, aber bedeutenderen Feiern finden.

 

5. **Gemeinschaft und Verbindung:**

Stärkt die Bindungen innerhalb Eurer Familie und Gemeinschaft durch bedeutungsvolle Interaktionen und Unterstützung. Aktivitäten, die tiefere Verbindungen und Verständnis fördern, können Euer kollektives Glück steigern.

 

6. **Persönliches Wachstum:**

Ermutigt einander, persönliches Wachstum und Entwicklung anzustreben. Dies könnte durch Bildung, Hobbys oder neue Erfahrungen geschehen. Eine Familie, die zusammen wächst, gedeiht zusammen.

 

7. **Umweltauswirkungen:**

Denkt an die Auswirkungen Eures Lebensstils auf Eure Umgebung. Laute Musik und ständiges Feiern können Eure Nachbarn und die Umwelt stören. Ein harmonischeres Zusammenleben mit Eurer Umgebung wird eine unterstützende und freundliche Gemeinschaft fördern.

 

Denkt daran, dass das Leben eine Reise mit vielen Facetten ist. Eine ausgewogenere Herangehensweise kann zu reichhaltigeren und erfüllenderen Erfahrungen führen. Veränderungen geschehen nicht über Nacht, aber kleine Schritte können zu erheblichen Verbesserungen führen.

 

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für eine hellere Zukunft,

 

**Dory**

 

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Durch das Teilen ihrer Weisheit hofft Dory, die Fibonacci Meeces Familie dazu zu inspirieren, ihren Lebensstil zu reflektieren und Veränderungen vorzunehmen, die zu einem ausgewogeneren und bereichernden Dasein führen.

Birds collecting at the high tide resting place in Baltrum. In focus are mostly Bar-tailed Godwits, in between and behind Dunlins and Oystercatchers. Behind that Herring Gulls and in the air in the back are Black-headed Gulls and Sandwich Terns (alerted by an ascending airplane from the nearby airstrip). Right up front on the right is also a Common Redshank. If only humans could integrate that well...

 

Vögel sammeln sich am Hochwasserrastplatz auf Baltrum. Im Fokus befinden sich größtenteils Pfuhlschnepfen, dazwischen und dahinter sind Alpenstrandläufer und Austernfischer, dann kommen Silbermöwen und in der Luft sind Lachmöwen und Brandseeschwalben (aufgeschreckt durch ein startendes Flugzeug am nahen Flughafen). Ganz vorne rechts sitzt auch noch ein Rotschenkel. Wenn sich nur Menschen so integrieren würden...

 

Fujifilm X-T3, Fujinon XF 100-400mm f4.5-5.6

Deutschland / Bayern - Schloss Neuschwanstein

 

Neuschwanstein Castle (German: Schloss Neuschwanstein, pronounced [nɔʏˈʃvaːnʃtaɪn], Southern Bavarian: Schloss Neischwanstoa) is a 19th-century Romanesque Revival palace on a rugged hill above the village of Hohenschwangau near Füssen in southwest Bavaria, Germany. The palace was commissioned by Ludwig II of Bavaria as a retreat and in honour of Richard Wagner. Ludwig paid for the palace out of his personal fortune and by means of extensive borrowing, rather than Bavarian public funds.

 

The castle was intended as a home for the king, until he died in 1886. It was open to the public shortly after his death. Since then more than 61 million people have visited Neuschwanstein Castle. More than 1.3 million people visit annually, with as many as 6,000 per day in the summer.

 

The municipality of Schwangau lies at an elevation of 800 m (2,620 ft) at the southwest border of the German state of Bavaria. Its surroundings are characterised by the transition between the Alpine foothills in the south (toward the nearby Austrian border) and a hilly landscape in the north that appears flat by comparison.

 

In the Middle Ages, three castles overlooked the villages. One was called Schwanstein Castle. In 1832, Ludwig's father King Maximilian II of Bavaria bought its ruins to replace them with the comfortable neo-Gothic palace known as Hohenschwangau Castle. Finished in 1837, the palace became his family's summer residence, and his elder son Ludwig (born 1845) spent a large part of his childhood here.

 

Vorderhohenschwangau Castle and Hinterhohenschwangau Castle sat on a rugged hill overlooking Schwanstein Castle, two nearby lakes (Alpsee and Schwansee), and the village. Separated by only a moat, they jointly consisted of a hall, a keep, and a fortified tower house. In the nineteenth century only ruins remained of the twin medieval castles, but those of Hinterhohenschwangau served as a lookout place known as Sylphenturm.

 

The ruins above the family palace were known to the crown prince from his excursions. He first sketched one of them in his diary in 1859. When the young king came to power in 1864, the construction of a new palace in place of the two ruined castles became the first in his series of palace building projects. Ludwig called the new palace New Hohenschwangau Castle; only after his death was it renamed Neuschwanstein.[9] The confusing result is that Hohenschwangau and Schwanstein have effectively swapped names: Hohenschwangau Castle replaced the ruins of Schwanstein Castle, and Neuschwanstein Castle replaced the ruins of the two Hohenschwangau Castles.

 

Neuschwanstein embodies both the contemporaneous architectural fashion known as castle romanticism (German: Burgenromantik), and Ludwig II's immoderate enthusiasm for the operas of Richard Wagner.

 

In the 19th century, many castles were constructed or reconstructed, often with significant changes to make them more picturesque. Palace-building projects similar to Neuschwanstein had been undertaken earlier in several of the German states and included Hohenschwangau Castle, Lichtenstein Castle, Hohenzollern Castle, and numerous buildings on the River Rhine such as Stolzenfels Castle. The inspiration for the construction of Neuschwanstein came from two journeys in 1867 — one in May to the reconstructed Wartburg near Eisenach, another in July to the Château de Pierrefonds, which Eugène Viollet-le-Duc was transforming from a ruined castle into a historistic palace.

 

The king saw both buildings as representatives of a romantic interpretation of the Middle Ages, as well as the musical mythology of his friend Wagner, whose operas Tannhäuser and Lohengrin had made a lasting impression on him.

 

In February 1868, Ludwig's grandfather Ludwig I died, freeing the considerable sums that were previously spent on the abdicated king's appanage. This allowed Ludwig II to start the architectural project of building a private refuge in the familiar landscape far from the capital Munich, so that he could live out his idea of the Middle Ages.

 

It is my intention to rebuild the old castle ruin of Hohenschwangau near the Pöllat Gorge in the authentic style of the old German knights' castles, and I must confess to you that I am looking forward very much to living there one day [...]; you know the revered guest I would like to accommodate there; the location is one of the most beautiful to be found, holy and unapproachable, a worthy temple for the divine friend who has brought salvation and true blessing to the world. It will also remind you of "Tannhäuser" (Singers' Hall with a view of the castle in the background), "Lohengrin'" (castle courtyard, open corridor, path to the chapel) ...

— Ludwig II, Letter to Richard Wagner, May 1868

 

The building design was drafted by the stage designer Christian Jank and realised by the architect Eduard Riedel. For technical reasons, the ruined castles could not be integrated into the plan. Initial ideas for the palace drew stylistically on Nuremberg Castle and envisaged a simple building in place of the old Vorderhohenschwangau Castle, but they were rejected and replaced by increasingly extensive drafts, culminating in a bigger palace modelled on the Wartburg. The king insisted on a detailed plan and on personal approval of each and every draft. Ludwig's control went so far that the palace has been regarded as his own creation, rather than that of the architects involved.

 

Whereas contemporary architecture critics derided Neuschwanstein, one of the last big palace building projects of the nineteenth century, as kitsch, Neuschwanstein and Ludwig II's other buildings are now counted among the major works of European historicism. For financial reasons, a project similar to Neuschwanstein – Falkenstein Castle – never left the planning stages.

 

The palace can be regarded as typical for nineteenth-century architecture. The shapes of Romanesque (simple geometric figures such as cuboids and semicircular arches), Gothic (upward-pointing lines, slim towers, delicate embellishments) and Byzantine architecture and art (the Throne Hall décor) were mingled in an eclectic fashion and supplemented with 19th-century technical achievements. The Patrona Bavariae and Saint George on the court face of the Palas (main building) are depicted in the local Lüftlmalerei style, a fresco technique typical for Allgäu farmers' houses, while the unimplemented drafts for the Knights' House gallery foreshadow elements of Art Nouveau. Characteristic of Neuschwanstein's design are theatre themes: Christian Jank drew on coulisse drafts from his time as a scenic painter.

 

The basic style was originally planned to be neo-Gothic but the palace was primarily built in Romanesque style in the end. The operatic themes moved gradually from Tannhäuser and Lohengrin to Parsifal.

 

In 1868, the ruins of the medieval twin castles were completely demolished; the remains of the old keep were blown up. The foundation stone for the palace was laid on 5 September 1869; in 1872 its cellar was completed and in 1876, everything up to the first floor, the gatehouse being finished first. At the end of 1882 it was completed and fully furnished, allowing Ludwig to take provisional lodgings there and observe the ongoing construction work. In 1874, management of the civil works passed from Eduard Riedel to Georg von Dollmann. The topping out ceremony for the Palas was in 1880, and in 1884, the king was able to move in to the new building. In the same year, the direction of the project passed to Julius Hofmann, after Dollmann had fallen from the King's favour.

 

The palace was erected as a conventional brick construction and later encased in various types of rock. The white limestone used for the fronts came from a nearby quarry. The sandstone bricks for the portals and bay windows came from Schlaitdorf in Württemberg. Marble from Untersberg near Salzburg was used for the windows, the arch ribs, the columns and the capitals. The Throne Hall was a later addition to the plans and required a steel framework.

 

The transport of building materials was facilitated by scaffolding and a steam crane that lifted the material to the construction site. Another crane was used at the construction site. The recently founded Dampfkessel-Revisionsverein (Steam Boiler Inspection Association) regularly inspected both boilers.

 

For about two decades the construction site was the principal employer in the region. In 1880, about 200 craftsmen were occupied at the site, not counting suppliers and other persons indirectly involved in the construction. At times when the king insisted on particularly close deadlines and urgent changes, reportedly up to 300 workers per day were active, sometimes working at night by the light of oil lamps. Statistics from the years 1879/1880 support an immense amount of building materials: 465 tonnes (513 short tons) of Salzburg marble, 1,550 t (1,710 short tons) of sandstone, 400,000 bricks and 2,050 cubic metres (2,680 cu yd) of wood for the scaffolding.

 

In 1870, a society was founded for insuring the workers, for a low monthly fee, augmented by the king. The heirs of construction casualties (30 cases are mentioned in the statistics) received a small pension.

 

In 1884, the king was able to move into the (still unfinished) Palas, and in 1885, he invited his mother Marie to Neuschwanstein on the occasion of her 60th birthday. By 1886, the external structure of the Palas (hall) was mostly finished. In the same year, Ludwig had the first, wooden Marienbrücke over the Pöllat Gorge replaced by a steel construction.

 

Despite its size, Neuschwanstein did not have space for the royal court, but contained only the king's private lodging and servants' rooms. The court buildings served decorative, rather than residential purposes: The palace was intended to serve Ludwig II as a kind of inhabitable theatrical setting. As a temple of friendship it was also dedicated to the life and work of Richard Wagner, who died in 1883 before he had set foot in the building. In the end, Ludwig II lived in the palace for a total of only 172 days.

 

Neuschwanstein welcomes almost 1.5 million visitors per year making it one of the most popular tourist destinations in Europe. For security reasons the palace can only be visited during a 35-minute guided tour, and no photography is allowed inside the castle. There are also special guided tours that focus on specific topics. In the peak season from June until August, Neuschwanstein has as many as 6000 visitors per day, and guests without advance reservation may have to wait several hours. Ticket sales are processed exclusively via the ticket centre in Hohenschwangau. As of 2008, the total number of visitors was more than 60 million In 2004, the revenues were booked as €6.5 million.

 

Neuschwanstein is a global symbol of the era of Romanticism. The palace has appeared prominently in several movies such as Helmut Käutner's Ludwig II (1955) and Luchino Visconti's Ludwig (1972), both biopics about the king; the musical Chitty Chitty Bang Bang (1968) and the war drama The Great Escape (1963). It served as the inspiration for Disneyland's Sleeping Beauty Castle and later, similar structures. It is also visited by the character Grace Nakimura alongside Herrenchiemsee in the game The Beast Within: A Gabriel Knight Mystery (1996).

 

In 1977, Neuschwanstein Castle became the motif of a West German definitive stamp, and it appeared on a €2 commemorative coin for the German Bundesländer series in 2012. In 2007, it was a finalist in the widely publicised on-line selection of the New Seven Wonders of the World.

 

A meteorite that reached Earth spectacularly on 6 April 2002, at the Austrian border near Hohenschwangau was named Neuschwanstein after the palace. Three fragments were found: Neuschwanstein I (1.75 kg (3.9 lb), found July 2002) and Neuschwanstein II (1.63 kg (3.6 lb), found May 2003) on the German side, and Neuschwanstein III (2.84 kg (6.3 lb), found June 2003) on the Austrian side near Reutte. The meteorite is classified as an enstatite chondrite with unusually large proportions of pure iron (29%), enstatite and the extremely rare mineral sinoite (Si2N2O).

 

Since 2015, Neuschwanstein and Ludwig's Linderhof and Herrenchiemsee palaces are on the German tentative list for a future designation as UNESCO World Heritage Sites. A joint candidature with other representative palaces of the romantic historicism is discussed (including Schwerin Palace, for example).

 

(Wikipedia)

 

Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südöstlichen bayerischen Allgäu. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er starb noch vor der Fertigstellung der Anlage. Neuschwanstein wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet, seinen heutigen Namen trägt es seit 1886. Eigentümer des Schlosses ist der Freistaat Bayern; es wird von der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen betreut und bewirtschaftet.

 

Neuschwanstein ist das berühmteste der Schlösser Ludwigs II. und eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Es wird jährlich von etwa 1,5 Millionen Touristen besucht. Das oftmals als „Märchenschloss“ bezeichnete Neuschwanstein ist nahezu ganzjährig für Besucher geöffnet. Die Architektur und Innenausstattung sind vom romantischen Eklektizismus des 19. Jahrhunderts geprägt; das Schloss gilt als ein Hauptwerk des Historismus. Eine Aufnahme der „Ludwig-Schlösser“ Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO wird angestrebt.

 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde ein »Castrum Swangowe« im Jahre 1090. Damit gemeint waren die im Mittelalter an der Stelle des heutigen Schlosses Neuschwanstein stehenden zwei kleinen Burgen: Die aus einem Palas und einem Bergfried bestehende Burg Vorderhohenschwangau an der Stelle des heutigen Palas und, nur durch einen Halsgraben getrennt, ein befestigter Wohnturm namens Hinterhohenschwangau, der sich dort befand, wo zwischen heutigem Ritterhaus und Kemenate auch Ludwig II. einen hohen Bergfried geplant hatte, zu dessen Errichtung er jedoch nicht mehr kam. Beide Gebäude gingen auf die Herren von Schwangau zurück, die in der Region als Lehensnehmer der Welfen (bis 1191) und der Staufer (bis 1268), danach als reichsunmittelbare Ritter ansässig waren, bis zu ihrem Aussterben im Jahre 1536. Der Minnesänger Hiltbolt von Schwangau stammt aus diesem Geschlecht. Hinterhohenschwangau war wahrscheinlich der Geburtsort von Margareta von Schwangau, der Ehefrau des Minnesängers Oswald von Wolkenstein. Als 1363 Herzog Rudolf IV. von Österreich Tirol unter habsburgische Herrschaft brachte, verpflichteten sich Stephan von Schwangau und seine Brüder, ihre Festen Vorder- und Hinterschwangau, die Burg Frauenstein und den Sinwellenturm dem österreichischen Herzog offenzuhalten.

 

Eine Urkunde von 1397 nennt zum ersten Mal den Schwanstein, das heutige Schloss Hohenschwangau, das um diese Zeit unterhalb der älteren Doppelburg auf einer Anhöhe zwischen Alpsee und Schwansee errichtet worden war. Seit dem 16. Jahrhundert befand sich die reichsunmittelbare Herrschaft Schwangau unter Oberhoheit der Wittelsbacher, welche die Burg Schwanstein zur Bärenjagd sowie als Sitz für jüngere Söhne und später für ein Pfleggericht nutzten. Sie hatten den gesamten Besitz 1567 aus dem Nachlass der bankrotten Augsburger Patrizierfamilie Baumgartner erworben.

 

Im 19. Jahrhundert waren die beiden oberen Burgen zu Ruinen verfallen, die Überreste Hinterhohenschwangaus zu einem Sylphenturm genannten Aussichtsplatz umgestaltet. Ludwig II. verbrachte einen Teil seiner Kindheit in der Nähe der Burgruinen auf dem benachbarten Schloss Hohenschwangau, das sein Vater König Maximilian II. um 1837 von einer spätmittelalterlichen Burg zu einem wohnlichen Schloss im Sinne der Romantik hatte umgestalten lassen. Hohenschwangau war ursprünglich als Schloss Schwanstein bekannt, seine neue Bezeichnung erhielt es erst während des Wiederaufbaus. Damit wurden die Namen der Burg Schwanstein und der älteren Doppelburg Vorder- und Hinterhohenschwangau vertauscht. Max II. hatte 1855 Baurat Eduard Riedel beauftragt, für den Turm von Hinterhohenschwangau zunächst einen Aussichtspavillon in Glas-Eisen-Konstruktion zu entwerfen, im Jahr darauf dann einen Plan für die Reparatur des Turms und die Herstellung eines Zimmers mit einem Zeltdach darüber. Beides wurde jedoch zurückgestellt.

 

Die oberhalb des Wohnschlosses gelegenen Ruinen waren dem Kronprinzen – wie auch der Frauenstein und der Falkenstein – häufiges Wanderziel und deshalb gut bekannt. 1859 zeichnete er die Überreste der Vorderhohenschwangauer Burg erstmals in sein Tagebuch. 1837 pries ein Anonymus das wiederaufgebaute Schloss Hohenschwangau als „die Wiege einer neuen Romantik“ und schwärmte von dem Gedanken, dass „auch die Ruinen von dem vorderen Schlosse Schwangau (gemeint war die Doppelburg Vorder- und Hinterhohenschwangau), die mit Falkenstein und Hohen-Freyberg ein langgezogenes Dreieck bilden, zu einem großen einfachen Fest- und Sängersaal wiederaufgerichtet werden …“ Damit war die Idee eines Wiederaufbaus der Ruinen im Sinne einer Wiedergeburt des Austragungsortes des Sängerkriegs auf der Wartburg in der Welt; 20 Jahre bevor die thüringische Wartburg durch Hugo von Ritgen wiederaufgebaut wurde und 30 Jahre bevor Ludwig II. die Idee in die Tat umsetzte, indem er auf dem „Jugend“ genannten Burgfelsen von Vorder- und Hinterhohenschwangau ein neues „Sängerschloss“ nach dem Vorbild der Wartburg errichten ließ.

 

ach der Regierungsübernahme durch den jungen König 1864 war der Wiederaufbau der Vorderhohenschwangauer Burgruine – des späteren Neuschwansteins – das erste größere Schlossbauprojekt Ludwigs II. Er plante damit durchaus nichts Außergewöhnliches: In ganz Europa bauten sich zur gleichen Zeit gekrönte Häupter und Adelsfamilien Schlösser und Burgen in historischen Stilen oder ließen bedeutende mittelalterliche Monumente rekonstruieren. Kurz nach dem väterlichen Hohenschwangau hatte Ludwigs Onkel, König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, das Schloss Stolzenfels und von 1850 bis 1867 die Burg Hohenzollern wiedererrichten lassen. Der hannoversche König hatte von 1858 bis 1869 das Schloss Marienburg gebaut. Die britische Königin Victoria ließ ab 1845 Osborne House und kurz darauf Balmoral Castle umbauen, nachdem ihr Onkel Georg IV. schon zwischen 1820 und 1830 Windsor Castle bedeutend erweitert hatte. Ein weiteres Beispiel aus Europa war ab 1840 der Bau des Palácio Nacional da Pena durch den portugiesischen König Ferdinand II. Zur gleichen Zeit ließen die Fürsten zu Schwarzenberg das böhmische Schloss Frauenberg errichten und die Fürsten von Urach das Schloss Lichtenstein bauen. Auch die umfangreiche Restaurierung der Hohkönigsburg im Elsass durch den deutschen Kaiser, die allerdings erst im frühen 20. Jahrhundert stattfand, kann hier erwähnt werden.

 

Dem als Sinnbild einer Ritterburg gedachten Neuschwanstein folgten mit Linderhof noch ein Lustschloss aus der Epoche des Rokoko und mit Schloss Herrenchiemsee ein barocker Palast, der als Denkmal für die Zeit des Absolutismus stand. Angeregt zu dem Bau Neuschwansteins wurde Ludwig II. durch zwei Reisen: Im Mai 1867 besuchte er mit seinem Bruder Otto die wieder aufgebaute Wartburg bei Eisenach, im Juli desselben Jahres besichtigte er in Frankreich Schloss Pierrefonds, das damals von Eugène Viollet-le-Duc für Kaiser Napoleon III. von einer Burgruine zu einem historistischen Schloss umgestaltet wurde. Im Verständnis des Königs entsprachen beide Bauten einer romantischen Darstellung des Mittelalters, ebenso wie die musikalischen Sagenwelten Richard Wagners. Dessen Werke Tannhäuser und Lohengrin hatten den König nachhaltig beeindruckt. Am 15. Mai 1868 teilte er dem befreundeten Komponisten in einem Brief mit:

 

„Ich habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der Pöllatschlucht neu aufbauen zu lassen, im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen“

 

Durch den Tod seines 1848 abgedankten Großvaters Ludwig I. konnte der junge König ab 1868 dessen Apanage einbehalten, wodurch ihm umfangreiche finanzielle Mittel zur Verfügung standen. Der König wollte mit dem nun entstehenden Bauprojekt in der ihm aus Kindertagen vertrauten Landschaft ein privates Refugium abseits der Hauptstadt München schaffen, in dem er seine Vorstellung des Mittelalters erleben konnte, zumal das von ihm gern genutzte Schloss Hohenschwangau jeweils während der Sommermonate von seiner ungeliebten Mutter, der Königin Marie, besetzt war. Die Entwürfe für das neue Schloss lieferte der Münchner Theatermaler Christian Jank, umgesetzt wurden sie durch den Architekten Eduard Riedel. Überlegungen, die Burgruinen in den Bau zu integrieren, wurden wegen der damit verbundenen technischen Schwierigkeiten nicht weiter verfolgt. Erste Pläne für das Schloss, die sich stilistisch an der Nürnberger Burg orientierten und einen schlichten Neubau anstelle der alten Burg Vorderhohenschwangau vorsahen, wurden wieder verworfen und gegen zunehmend umfangreichere Entwürfe ersetzt, die zu einem größeren Schloss nach dem Vorbild der Wartburg führten. Der König bestand auf einer detaillierten Planung und ließ sich jeden Entwurf zur Genehmigung vorlegen. Sein Einfluss auf die Entwürfe reichte so weit, dass das Schloss vor allem als seine eigene Schöpfung und weniger als die seiner beteiligten Architekten gelten kann.

 

Mit dem Bau des Schlosses wurde 1869 begonnen. Die Wünsche und Ansprüche Ludwigs II. wuchsen mit dem Bau ebenso wie die Ausgaben, und die Entwürfe und Kostenvoranschläge mussten mehrfach überarbeitet werden. So war anstelle des großen Thronsaales ursprünglich nur ein bescheidenes Arbeitszimmer geplant, und vorgesehene Gästezimmer wurden aus den Entwürfen wieder gestrichen, um Platz für einen Maurischen Saal zu schaffen, der aufgrund der ständigen Geldknappheit nicht realisiert werden konnte. Die ursprünglich schon für 1872 vorgesehene Fertigstellung des Schlosses verzögerte sich wiederholt. Als Dank für den Kaiserbrief erhielt der König ab 1871 zwar Zuwendungen aus dem Welfenfonds durch Bismarck, doch wurden seine finanziellen Mittel nun zunehmend auch durch seine weiteren Bauprojekte vereinnahmt. Der Palas und das Torhaus Neuschwansteins waren bis 1886 im Außenbau weitgehend fertiggestellt; ab 1884 konnte der König den Palas erstmals bewohnen. Ludwig II. lebte bis zu seinem Tod 1886 insgesamt nur 172 Tage im Schloss, das bis dahin noch einer Großbaustelle glich. 1885 empfing er hier anlässlich ihres 60. Geburtstags seine auf dem unteren Hohenschwangau residierende Mutter, die vormalige Königin Marie.

 

Neuschwanstein sollte Ludwig II. gewissermaßen als bewohnbare Theaterkulisse dienen. Es war als Freundschaftstempel dem Leben und Werk Richard Wagners gewidmet, der es jedoch nie betreten hat. Trotz seiner Größe war das Schloss nicht für die Aufnahme eines Hofstaats vorgesehen; es bot lediglich der Privatwohnung des Königs und Zimmern für die Dienerschaft Raum. Die Hofgebäude dienten weniger Wohn- als vielmehr dekorativen Zwecken. So war zum Beispiel der Bau der Kemenate – die erst nach Ludwigs Tod vollendet wurde – eine direkte Reminiszenz an den zweiten Akt von Lohengrin, wo ein solches Gebäude einen der Schauplätze darstellte.

 

Ludwig II. bezahlte seine Bauprojekte selbst aus seinem Privatvermögen und dem Einkommen seiner Zivilliste. Anders als oft kolportiert wird, wurde die Staatskasse für seine Bauten nicht belastet. Die Baukosten Neuschwansteins betrugen bis zum Tod des Königs 6.180.047 Mark, ursprünglich veranschlagt waren 3,2 Millionen Mark. Seine privaten Mittel reichten für die ausufernden Bauprojekte jedoch nicht mehr aus, und so musste der König laufend neue Kredite aufnehmen. 1883 war er bereits mit über 7 Millionen Mark verschuldet, 1885 drohte ihm erstmals eine Pfändung.

 

Die Streitigkeiten um die Verschuldung des Staatsoberhaupts veranlassten die bayerische Regierung 1886, den König zu entmündigen und für regierungsunfähig erklären zu lassen. Ludwig II. hielt sich zur Zeit seiner Entmündigung am 9. Juni 1886 in Neuschwanstein auf; es war das letzte seiner selbst in Auftrag gegebenen Schlösser, das er bewohnte. Die anlässlich seiner bevorstehenden Absetzung am 10. Juni 1886 nach Neuschwanstein gereiste Regierungskommission ließ der König im Torhaus festsetzen. Nach einigen Stunden wurden die Mitglieder der Kommission freigelassen. Am 11. Juni erschien eine zweite Kommission unter der Leitung Bernhard von Guddens. Der König musste Neuschwanstein daraufhin am 12. Juni 1886 verlassen und wurde nach Schloss Berg verbracht, wo er am 13. Juni 1886 im Starnberger See ertrank.

 

Ludwig II. errichtete Schloss Neuschwanstein nicht als Repräsentationsbau oder zur Machtdemonstration, sondern ausschließlich als seinen privaten Rückzugsort. Im Gegensatz dazu steht die heutige Bedeutung des Schlosses als eines der wichtigsten Touristenziele Deutschlands. Der Deutsche Tourismusverband macht auf internationaler Ebene mit Neuschwanstein Werbung für Bayern als ein Land der Märchenschlösser. So nimmt es nicht Wunder, dass bei einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter 15.000 ausländischen Gästen über deren liebstes Besucherziel das Schloss Neuschwanstein Platz 1 erreichte. Im nationalen Vergleich wählten 350.000 Teilnehmer die Schlossanlage in der ZDF-Show Unsere Besten – die Lieblingsorte der Deutschen indes nur auf Rang 19. Bei der Abstimmung über die neuen Weltwunder im Jahr 2007 war Schloss Neuschwanstein auf dem achten Platz zu finden.

 

Seit ihrer Öffnung für den Besucherverkehr im Todesjahr Ludwigs zählt die Anlage beständig steigende Gästezahlen. Allein in den ersten acht Wochen besuchten rund 18.000 Menschen das Schloss. 1913 zählte es über 28.000 Gäste, 1939 waren es bereits 290.000. Bis 2001 war die Zahl auf rund 1,3 Millionen Besucher angewachsen, darunter 560.000 Deutsche und 385.000 Amerikaner sowie Engländer. Drittstärkste Gruppe waren in jenem Jahr die 149.000 Japaner. Bis 2005 wurden insgesamt über 50 Millionen Besucher gezählt. 2013 wurde mit 1,52 Millionen Besuchern ein neuer Rekord aufgestellt, das waren 31 Prozent der gesamten Besucher in den staatlichen Schlössern, Burgen und Residenzen. Damit ist Schloss Neuschwanstein der unangefochtene Besuchermagnet der Bayerischen Schlösserverwaltung und deren einzige Anlage, die mehr Gewinn einbringt als Kosten verursacht. 2004 wurden über 6,5 Millionen Euro an Einnahmen verbucht. Die Anlage zählt in der Hochsaison von Juni bis August durchschnittlich mehr als 6000 Besucher am Tag, in Stoßzeiten bis zu 10.000. Aufgrund des hohen Andrangs müssen Gäste ohne Voranmeldung zum Teil mit mehreren Stunden Wartezeit rechnen. Der Ticketverkauf erfolgt – vor Ort und online – ausschließlich über das Ticketcenter in Hohenschwangau. Aus Gründen der Sicherheit ist es nur im Rahmen einer etwa 35-minütigen Führung möglich, das Schloss zu besichtigen. Daneben gibt es noch sogenannte Themenführungen, die sich beispielsweise mit den Sagenwelten der jeweiligen Bilder befassen.

 

Der mit Neuschwanstein verbundene Massentourismus ist für die Region jedoch nicht nur ein lukratives Geschäft, sondern bringt auch Probleme mit sich. Vor allem in den Sommermonaten ist die Verkehrssituation rund um die Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein extrem angespannt. Der ausufernde Parksuchverkehr in Schwangau wirkt belastend auf die Bewohner, und der sich stauende Verkehr in der Augsburger Straße in Füssen ist zu einem Drittel auf den An- und Abreiseverkehr der Schlosstouristen zurückzuführen. Seit über 20 Jahren stehen die Stadt Füssen und die Gemeinde Schwangau in Verhandlung zur Beseitigung ihrer Verkehrsprobleme, doch die verschiedenen Interessenlagen und gegensätzliche Positionen der Beteiligten führten bislang zu keiner Lösung. Trotz langer Parkplatzsuche sowie Schlangestehen vor dem Ticketcenter und dem Schlossportal reißt der Besucherstrom nach Schloss Neuschwanstein nicht ab, denn

 

„Der Nimbus des „Märchenkönigs“ übt offensichtlich auf die Umwelt eine derartige Faszination aus, dass jeder Versuch, die Besucherströme auf andere, weniger besuchte Objekte abzulenken, bisher vergeblich war und wohl auch bleiben wird.“

 

Die bayerische Regierung investiert regelmäßig Summen in Millionenhöhe in die Erhaltung des Schlosses und in die touristische Erschließung der Anlage. 1977 musste der Felsberg unter der Kemenate für 500.000 DM saniert werden. Mit rund 640.000 DM schlug noch einmal die damalige Sanierung der Marienbrücke zu Buche, während für die Erneuerung der Schlossdächer 2,1 Millionen Mark aufgewendet werden mussten. In den 1980er Jahren war das Abtäufen eines Treppenhauses und die Anlage eines weiteren Besucheraufgangs nötig geworden. Sie kosteten insgesamt 4,2 Millionen Mark. In der Zeit von 1990 bis 2008 gab der Freistaat weitere 14,5 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen – darunter die Instandsetzung der einzigen Zufahrtsstraße sowie eine jahrelange Fassadensanierung – und die Verbesserung der Besucherbetreuung aus. Auch die Innenräume müssen regelmäßig instandgesetzt und restauriert werden. So wurden 2009 und 2011 für über 425.000 Euro die original erhaltenen Textilien im Schlaf- sowie Wohnzimmer Ludwigs II. restauriert und durch Licht- sowie Tastschutz vor weiterem Verfall bewahrt.

 

Die Schlossverwaltung warnt davor, dass mit jährlich etwa 1,5 Millionen Besuchern das Schloss an die Grenzen seiner Kapazität gelangt sei. Die Besuchermassen würden – zusammen mit dem alpinen Klima und dem Licht – die wertvollen Möbel und Textilien stark belasten. Eine besondere Rolle scheint dabei die von den Besuchern ausgeatmete Feuchtigkeit zu spielen. Wissenschaftler sollen untersuchen, inwiefern die Schlossverwaltung diese Belastung verringern kann.

 

Neuschwanstein gilt als Sinnbild für die Zeit der Romantik und ist weltweit bekannt. In amerikanischer Werbung ist es das meistgenutzte Schlossmotiv. Schon im Mai 1954 zeigte die amerikanische Illustrierte Life in einer Sonderausgabe über das deutsche Wirtschaftswunder Schloss Neuschwanstein auf seiner Titelseite.

 

Das Schloss inspirierte Künstler wie Andy Warhol, der es zum Thema einer seiner Pop-Art-Sequenzen machte, nachdem er es 1971 besucht hatte. 2002 stürzten in der Nähe Neuschwansteins Trümmerstücke eines Meteoriten auf die Erde, die seitdem unter dem Namen des Schlosses katalogisiert sind.

 

Die Anlage war Vorbild für mehrere Bauten auf der ganzen Welt, allen voran für das Sleeping-Beauty-Schloss im Disneyland Resort im kalifornischen Anaheim. Auch das Dornröschen-Schloss im Disneyland Paris wurde dem bayerischen „Märchenschloss“ nachempfunden und folgt der internationalen Einordnung, die den Anblick von Neuschwanstein mit Disney's Cinderella bzw. mit Aschenputtel in Verbindung bringt. Ähnliches gilt für das Excalibur Hotel & Casino in Las Vegas. Der 1990 eröffnete, 290 Millionen Dollar teure Komplex zeigt starke Anlehnungen an Neuschwanstein. In Deutschland ließ der Kommerzienrat Friedrich Hoepfner in der Karlsruher Haid-und-Neu-Straße von 1896 bis 1898 seine „Hoepfner-Burg“ nach Plänen von Johann Hantschel errichten. Der als Betriebsgebäude für Hoepfners Brauerei errichtete Bau zeigt ebenfalls Reminiszenzen an Schloss Neuschwanstein.

 

Schloss Neuschwanstein diente unzählige Male als Kulisse für Verfilmungen über das Leben Ludwigs II. Es war zum Beispiel Drehort für Filme wie Helmut Käutners Ludwig II. von 1955 und Luchino Viscontis Ludwig II. von 1972. Auch die neueste Filmbiografie, Ludwig II. von Peter Sehr und Marie Noëlle aus dem Jahr 2012, wurde an Originalschauplätzen gedreht.

 

Die Anlage kam aber nicht nur bei Verfilmungen des Lebens Ludwigs II. zum Einsatz. Zum Beispiel fand auch ein Teil der Dreharbeiten zu Ken Hughes’ Fantasy-Komödie Tschitti Tschitti Bäng Bäng aus dem Jahr 1968 dort statt, und in Mel Brooks’ 1987 veröffentlichter Star-Wars-Parodie Spaceballs stellte Schloss Neuschwanstein das Zuhause von Prinzessin Vespa auf dem Planeten Druidia dar. Auch für Peter Zadeks Die wilden Fünfziger von 1983 und in dem 2008 erstmals ausgestrahlten TV-Spielfilm Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen diente Neuschwanstein als Kulisse.

 

In dem DEFA-Märchenfilm Die vertauschte Königin von Dieter Scharfenberg findet in der Anfangssequenz ein Schlossmodell Verwendung, das eine Adaption Neuschwansteins ist.

 

Die in dem Film Sherlock Holmes: Spiel im Schatten aus dem Jahr 2011 gezeigte Festung in den Schweizer Alpen wurde digital gestaltet, als Vorlage diente neben der Festung Hohenwerfen auch Schloss Neuschwanstein.

 

(Wikipedia)

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The blue Planet

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Zuerst war es nur ein Testbild für die Völlig losgelöst.

 

Mein Ziel war es eigentlich, Sterne in das Bild mit Rakete zu integrieren, aber das hätte das ICM unmöglich gemacht, und ich wollte keine Collage aus zwei Bildern, es sollte ein „echtes“ Foto sein. So habe ich entschieden, den blauen Planeten als eine Art Bonus zu veröffentlichen.

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The test picture for the Völlig losgelöst picture. My intent was to add stars in that image, but it would make the ICM impossible and I didn't want to make a collage from two pictures. So, I publish it today as a single pic.

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